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AK-Erhebung enthüllt massive Preisschwankungen bei Online-Reisebuchungen je nach Endgerät

Eine aktuelle Erhebung der Arbeiterkammer (AK) in Österreich zeigt, daß die Preise für Reisen auf Onlinebuchungsplattformen je nach verwendetem Endgerät – wie iPhone oder Notebook – um bis zu 80 Prozent variieren können. Diese Preisunterschiede haben sich im Vergleich zu früheren Erhebungen sogar noch verstärkt. Die AK forderte daraufhin transparentere Preisgestaltungsrichtlinien von Onlineanbietern durch die Europäische Union. Die AK ließ die Preise für Hotels und Flüge auf drei Onlinebuchungsplattformen (booking.com, fluege.de, opodo.at) mit bis zu 22 verschiedenen Endgeräten in ganz Österreich abfragen. Dabei stellte sich heraus, daß es keine eindeutige Regel gibt, welches Gerät oder welcher Buchungstag die günstigsten Preise garantiert. Bei Hotelbuchungen über booking.com wiesen Mobilgeräte zwar tendenziell niedrigere Preise auf, doch das „beste“ Buchungsgerät ließ sich nicht identifizieren. Die Preisdifferenzen zwischen den Endgeräten erreichten fast 80 Prozent. Bei Flugbuchungen über die genannten Plattformen konnten keine systematischen Preisunterschiede in Bezug auf Endgeräte oder Standorte festgestellt werden. Ein konkretes Beispiel verdeutlicht die Problematik: Ein Hotel auf Korfu kostete über booking.com bei Abfrage mit einem Notebook in Wien 629 Euro, während dasselbe Angebot mit 13 anderen Endgeräten nur 350 Euro kostete – ein Unterschied von 279 Euro oder rund 80 Prozent. Lediglich bei einem Hotel in Innsbruck blieben die Preise über alle Endgeräte und Buchungstage hinweg konstant. Gabriele Zgubic, Leiterin der AK Konsumentenpolitik, kritisierte die Intransparenz und forderte klarere Vorschriften für Onlineanbieter auf EU-Ebene, um den Konsumenten ein besseres Preisgefühl zu ermöglichen. Die AK gab Verbrauchern drei Tipps: die Aktivitätenverfolgung im Browser einschränken, Preise mit verschiedenen Endgeräten vergleichen und Flüge tendenziell

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ADV-Fluggastbefragung: Zielaufkommen in Deutschland auf historischem Tiefstand

Der Flughafenverband ADV hat in Berlin erste Ergebnisse seiner aktuellen Fluggastbefragung veröffentlicht, die aufzeigen, daß das Zielaufkommen an deutschen Flughäfen einen historischen Tiefstand erreicht hat. Während bis 2017 der Anteil der Incoming-Passagiere, also jener Reisenden, die Deutschland per Flugzeug besuchten, auf 32 Prozent des Gesamtpassagieraufkommens anstieg, ist dieser Anteil nun auf lediglich 21 Prozent gesunken. Der ADV sieht hierin ein deutliches Zeichen für ein unzureichendes Angebot in Deutschland. ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel mahnte, daß in Deutschland die Erkenntnis reifen müsse, daß jede Stärkung des Luftverkehrs zu mehr Wohlstand und Wachstum beitrage. Er verwies auf Schweden, wo die Luftverkehrsteuer abgeschafft wurde, und betonte die Wichtigkeit europäischer und interkontinentaler Gäste für den deutschen Tourismus. Die Befragung von 2024 zeige, daß das einst attraktive Reiseland Deutschland seit der Pandemie einen Abwärtstrend erlebe. Die Bundesregierung müsse bei ihren Bemühungen zur Stärkung der Attraktivität Deutschlands als Reiseziel auch den Luftverkehr berücksichtigen. Die Befragung ergab weiterhin, daß Privatreisende mit vier von fünf Passagieren die größte Gruppe im Luftverkehr darstellen. Der Anteil von Urlaubs- und Erholungsreisen wuchs im Zehnjahresvergleich moderat. Das Wachstum privater Reisen wird hauptsächlich durch Besuche von Freunden und Verwandten sowie Städte-, Event- und Kulturreisen getragen. Der Anteil der Geschäftsreisen hingegen ist seit 2014 um 15 Prozentpunkte auf nur noch 20 Prozent gesunken. Das wichtigste Anreiseverkehrsmittel zum Flughafen bleibt der PKW mit 48 Prozent. Die Angebote an den Flughäfen, insbesondere Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten, erfreuen sich großer Beliebtheit. Für die umfassende repräsentative Fluggastbefragung wurden im vergangenen Jahr über 125.000 abfliegende Passagiere an deutschen Flughäfen befragt.

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Deutsche Aircraft wählt American Data Solutions für technische Publikationen der D328eco

Der Flugzeughersteller Deutsche Aircraft hat American Data Solutions (ADS) als Anbieter seiner technischen Publikationsmanagementlösungen für den neuen Regionalturboprop D328eco ausgewählt. ADS wird Deutsche Aircraft mit einer integrierten und fortschrittlichen Suite von Lösungen und Dienstleistungen ausstatten, die das MDDC Content Management System (CMS) und intuitive MDDV Interactive Electronic Technical Manuals (IETM) umfaßt, ergänzt durch dedizierten Support. Diese Werkzeuge sollen die Erstellung, Verwaltung und Bereitstellung aller technischen Publikationen für Betrieb und Wartung der D328eco revolutionieren und Betreibern eine deutliche Effizienzsteigerung ermöglichen. Diese Initiative bietet die Möglichkeit, technische Handbücher direkt mit der Echtzeit-Flugzeugwartung zu verknüpfen, wodurch Betreiber sofortigen Zugriff auf die neuesten Wartungs- und Betriebstechniken sowie spezifische Ratschläge für ihre Flotte oder einzelne Flugzeugkennzeichen erhalten. Die fortschrittliche 40-sitzige D328eco soll Ende 2027 in Dienst gestellt werden. Sie baut auf der D328 auf und bietet verbesserte Treibstoffeffizienz, geringere Emissionen und modernste Avionik. Zur Unterstützung dieses Flugzeugs benötigt Deutsche Aircraft eine robuste und skalierbare Lösung für technische Publikationen, um eine nahtlose Wartung, Betriebsunterstützung und die Einhaltung globaler Luftfahrtstandards, einschließlich S1000D, zu gewährleisten. Die Expertise von ADS im Bereich des Managements technischer Daten für die Luft- und Raumfahrt macht das Unternehmen zum idealen Partner für dieses Projekt. Die MDDC CMS Suite der nächsten Generation wird die Erstellung, Speicherung und Verteilung technischer Publikationen optimieren, während das MDDV Class-6 IETM den Betreibern der D328eco weltweit einen intuitiven, interaktiven Zugriff auf wichtige Wartungs- und Betriebsabläufe ermöglicht, unterstützt durch die maßgeschneiderten Support-Dienstleistungen von ADS, die schnelle Reaktionszeiten und maximale Flottenverfügbarkeit gewährleisten sollen.

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Embraer präsentiert Mehrzweckflugzeug KC-390 Millennium in den USA

Der brasilianische Flugzeugbauer Embraer hat seine US-Demonstrationstour des Mehrzweck-Transport- und Tankflugzeugs KC-390 Millennium mit einer statischen Präsentation auf der Joint Base Andrews in Maryland abgeschlossen. An der zweitägigen Veranstaltung nahmen Vertreter des US-Militärs, Mitglieder des US-Kongresses und Pressevertreter teil. Im Laufe der vergangenen zwei Wochen präsentierte die KC-390 ihre Fähigkeiten bei verschiedenen Veranstaltungen in den Vereinigten Staaten, um das US-Verteidigungsministerium, die Raumfahrtbehörde, die öffentliche Sicherheit und Katastrophenschutzorganisationen von ihren Vorzügen zu überzeugen. Auf der Jahreskonferenz der ARSAG (Aerial Refueling Systems Advisory Group) in Las Vegas betonte Embraer, daß die KC-390 Millennium bereit sei, das US-Verteidigungsministerium bei der Bewältigung kritischer Herausforderungen in der Luftbetankung zu unterstützen, mit denen die USA und verbündete Nationen weltweit konfrontiert seien. Anschließend besuchte das Flugzeug das Kennedy Space Center in Florida, um sein Potential für Rettungsmissionen und Weltraumlogistik zu demonstrieren. Während der Special Operations Forces Week (SOF Week) in Tampa, Florida, stellte die KC-390 ihre Multimissionsfähigkeiten für Spezialkräfteoperationen vor. Bosco da Costa Junior, Präsident und CEO von Embraer Defense & Security, zeigte sich erfreut über das positive Feedback der Besucher und Flugteilnehmer während der Demonstrationen und sieht vielfältige Einsatzmöglichkeiten für die KC-390 in den USA. Er hob die unschlagbare Kombination aus Leistung, Ladekapazität und niedrigen Betriebskosten hervor und äußerte die Zuversicht, daß die KC-390 die Bedürfnisse der US-Streitkräfte erfülle. Die KC-390 Millennium wird als das derzeit beste Flugzeug ihrer Kategorie beschrieben, das anspruchsvollste Missionen unter schwierigsten Bedingungen, einschließlich Luftbetankung und agiler Kampfeinsätze, durchführen kann. Es handelt sich um ein im 21. Jahrhundert entwickeltes Mehrzweckflugzeug, das höhere

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Thai Airways schließt Integration von Tochter Thai Smile ab

Die thailändische Fluggesellschaft Thai Airways International hat die operative Zusammenführung mit ihrer Tochtergesellschaft Thai Smile abgeschlossen. Wie Thai Airways am 8. Mai 2025 der thailändischen Börse mitteilte, wurden sämtliche Flugaktivitäten und Dienstleistungen von Thai Smile auf die Muttergesellschaft übertragen. Thai Airways hält 99,99 Prozent der Anteile an Thai Smile. Die Börsenmeldung beinhaltet ebenfalls, daß ein Treffen der Verwalter des Restrukturierungsplans von Thai Airways am 8. Mai beschlossen hat, die rechtliche Auflösung von Thai Smile voranzutreiben. Thai Airways hatte bereits 2023 die Fusion mit ihrer Billigflugtochter beschlossen und seitdem kontinuierlich darauf hingearbeitet. Die Zusammenlegung der beiden Fluggesellschaften soll zu einer höheren operativen und finanziellen Effizienz führen. Bereits im Laufe des Jahres 2023 begann die Übertragung der zwanzig Airbus A320-200 Flugzeuge von Thai Smile zu Thai Airways. Anfang 2024 hatte Thai Smile den täglichen Flugbetrieb eingestellt. Diese zwanzig A320-200 werden nun von Thai Airways auf vielen der zuvor von Thai Smile bedienten Strecken eingesetzt. Die thailändische Zivilluftfahrtbehörde hatte die endgültige Schließung von Thai Smile bereits Anfang des Jahres genehmigt und die Angelegenheit zur endgültigen Genehmigung an den Verkehrsminister weitergeleitet.

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Dan Air nimmt Flugbetrieb nach Damaskus auf und verbindet Syrien mit Europa

Die rumänische Fluggesellschaft Dan Air hat eine neue Flugverbindung nach Damaskus, Syrien, aufgenommen und bietet damit erstmals seit längerer Zeit wieder direkte beziehungsweise indirekte Flugverbindungen zwischen Syrien und europäischen Städten an. Möglich wurde dies durch bilaterale Abkommen zwischen Rumänien und Syrien sowie die offizielle Zulassung von Dan Air als rumänische Fluggesellschaft für diese Strecken. Dan Air wird die syrische Hauptstadt Damaskus sechsmal wöchentlich von Bukarest aus anfliegen. Darüber hinaus werden zweimal wöchentlich Verbindungen von Damaskus nach Stockholm, Berlin und Frankfurt angeboten, wobei diese Flüge einen Zwischenstopp in Bukarest beinhalten. Zum Einsatz kommen Flugzeuge des Typs Airbus A320 mit einer Kapazität von 180 Sitzen. Matt Ian David, CEO von Dan Air, betonte, daß die Aufnahme dieser Flüge aus der Überzeugung heraus erfolge, daß Luftfahrt verbinden und nicht isolieren solle. Syrien habe einen echten Bedarf an Verbindungen, und Dan Air habe sich entschlossen, diesen Bedarf verantwortungsvoll und professionell zu decken. Er wies auf die lange Tradition und die historischen Verbindungen zwischen Rumänien und Syrien hin. Neben Dan Air fliegen auch andere internationale Fluggesellschaften wie Qatar Airways, Turkish Airlines, Royal Jordanian und Kuwait Airways Damaskus an.

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Air Serbia plant Flottenwachstum und prüft Bau eigener Wartungseinrichtungen

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia plant eine Erweiterung ihrer Flotte und erwägt den Bau eigener Wartungseinrichtungen für die Linien- und Basiswartung. Wie der CEO der Fluggesellschaft, Jiri Marek, gegenüber „Aviation Week“ mitteilte, strebt das Unternehmen bis 2026 eine Flottengröße von 32 Flugzeugen an, gegenüber den derzeitigen 28. Diese Zahl beinhaltet keine Flugzeuge, die im Rahmen von Wet-Lease-Vereinbarungen im Auftrag von Air Serbia betrieben werden. Die Fluggesellschaft hat bereits eine Vereinbarung über die Lieferung eines dritten Airbus A320 im kommenden Winter unterzeichnet und verhandelt über zwei weitere Flugzeuge desselben Typs. Darüber hinaus führt die Fluglinie Gespräche über die Lieferung von zwei Embraer E195 Flugzeugen in der nächsten Wintersaison. Gleichzeitig plant Air Serbia, ihre Airbus A319 Flugzeuge schrittweise auszumustern, wobei voraussichtlich zwei Maschinen nach der Sommersaison die Flotte verlassen werden. Marek hob hervor, daß Air Serbia über achtzig planmäßige Ziele anfliegt und das Netzwerk seine kritische Masse erreicht habe. Der Anteil der Umsteigepassagiere liege bereits bei 40 Prozent mit der Möglichkeit, in naher Zukunft 50 Prozent zu übertreffen. Air Serbia bedient siebzehn Ziele im ehemaligen Jugoslawien und plant eine weitere Expansion in die breitere Balkanregion, einschließlich Bulgarien, Rumänien, Ungarn und der Slowakei. Für dieses Jahr erwartet die Fluggesellschaft die Beförderung von 4,7 Millionen Passagieren, was einer Steigerung um rund 260.000 Reisende gegenüber 2024 entspricht.

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Neue Flugverbindungen für Ljubljana nach Tirana und Las Palmas erwartet

Der Flughafen Ljubljana könnte in naher Zukunft neue Flugverbindungen nach Tirana in Albanien und Las Palmas auf Gran Canaria erhalten. Dies deutet sich nach einer kürzlich durchgeführten Ausschreibung für Flugliniensubventionen an, die darauf abzielt, die internationale Anbindung Sloweniens zu verbessern, berichtet das Portal Ex-Yu-Aviation.com. Obwohl es noch keine offizielle Bestätigung gibt, wird spekuliert, daß Wizz Air die Verbindung nach Tirana und Air Baltic die Strecke nach Las Palmas bedienen könnten. Beide Routen waren in den vergangenen Wochen kurzzeitig auf den offiziellen Webseiten der beiden Fluggesellschaften aufgeführt. Das slowenische Infrastrukturministerium gab bekannt, daß eine endgültige Entscheidung über die Förderfähigkeit der beiden Fluglinien Anfang Juni erwartet wird. Beide Fluggesellschaften wurden aufgefordert, zusätzliche Details zu liefern und ihre Vorschläge entsprechend zu überarbeiten. Flüge zwischen Ljubljana und Tirana wurden zuletzt im September 2019 von der ehemaligen slowenischen Fluggesellschaft Adria Airways durchgeführt. Diese Verbindung war stark auf Umsteigeverkehr über Ljubljana von und nach Westeuropa angewiesen. Flüge zwischen Ljubljana und Las Palmas wurden in den letzten Jahren hauptsächlich als Charterdienste angeboten. Air Baltic betreibt bereits eine saisonale Winterbasis auf Gran Canaria und bietet von dort Linienflüge zu verschiedenen europäischen Zielen an. Die Fluggesellschaft erhält bereits staatliche Subventionen für ihre Strecke Riga–Ljubljana, die im April letzten Jahres aufgenommen wurde.

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Kuehne+Nagel baut Luftfrachtgeschäft am Flughafen Lüttich aus

Der Logistikkonzern Kuehne+Nagel erweitert seine Luftfrachtaktivitäten am Flughafen Lüttich (LGG) und stärkt damit die Position des Flughafens als bedeutendes globales Frachtzentrum. Unterstützung erhält Kuehne+Nagel dabei von Atlas Air Worldwide, einem wichtigen Partner im Bereich Luftfracht. Die Expansion beinhaltet den Einsatz treibstoffeffizienter Boeing 747-8F Frachtflugzeuge, darunter die speziell gebrandete „Inspire“, für Langstrecken- und Schwerguttransporte. Kuehne+Nagel, bereits am Flughafen Lüttich etabliert, wird seine Express-, Charter- und temperaturgeführten Dienstleistungen weiter ausbauen. Dabei kommen digitale Tracking-Plattformen zum Einsatz, um die Sendungsverfolgung zu optimieren. Michael Steen, CEO von Atlas Air Worldwide, äußerte sich erfreut über die wachsende Präsenz von Kuehne+Nagel in Lüttich und betonte, daß diese Entscheidung die Rolle des Flughafens als wichtiges Drehkreuz im europäischen Logistiknetzwerk unterstreiche. Die Erweiterung unterstreicht das Vertrauen von Kuehne+Nagel in die 24/7-Infrastruktur des Flughafens Lüttich und steht im Einklang mit der globalen Wachstumsstrategie des Unternehmens im Logistikbereich.

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Lufthansa Cityline nimmt neue Verbindung von Frankfurt nach Bydgoszcz auf

Die Lufthansa-Tochter Lufthansa Cityline hat eine neue Direktflugverbindung zwischen Frankfurt am Main und der polnischen Stadt Bydgoszcz (Bromberg) eingerichtet. Dies gab die Fluggesellschaft über das soziale Netzwerk Linkedin bekannt. Die neue Strecke wird ab sofort fünfmal wöchentlich mit Flugzeugen des Typs Bombardier CRJ900 bedient. Die Aufnahme dieser neuen Verbindung erweitert das Streckennetz von Lufthansa ab Frankfurt und bietet Reisenden eine weitere Direktverbindung nach Polen. Bydgoszcz ist die achtgrößte Stadt Polens und ein wichtiges Zentrum in der Woiwodschaft Kujawien-Pommern. Die neue Flugverbindung dürfte sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen von Interesse sein, die die Region besuchen möchten. Lufthansa Cityline setzt auf der Strecke Flugzeuge des Typs Bombardier CRJ900 ein, die für ihre Effizienz auf regionalen Strecken bekannt sind. Die fünf wöchentlichen Flüge bieten eine gute Anbindung zwischen dem wichtigen Drehkreuz Frankfurt und Bydgoszcz. Die genauen Flugzeiten und Buchungsmöglichkeiten sind auf der Webseite von Lufthansa verfügbar. Mit dieser neuen Verbindung stärkt Lufthansa ihre Präsenz in Polen weiter.

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