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Flughafen-Wien-Gruppe meldet Passagierwachstum trotz regionaler Rückgänge

Die Flughafen-Wien-Gruppe, welche den Flughafen Wien sowie die Beteiligungen am Flughafen Malta und Flughafen Kosice umfaßt, hat im Juni 2025 ein Passagieraufkommen von insgesamt 4.031.270 Reisenden verzeichnet. Dies entspricht einem Zuwachs von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Am Hauptstandort Wien hingegen war das Passagieraufkommen mit 3.008.513 Reisenden leicht rückläufig (-0,4 Prozent). Dieser Rückgang wird maßgeblich auf die Konfliktsituation zwischen dem Iran und Israel zurückgeführt, welche die Flugverbindungen in den Nahen und Mittleren Osten beeinflußte. Am Standort Wien stieg die Zahl der Lokalpassagiere im Juni 2025 auf 2.363.752 (+1,1 Prozent), während die Anzahl der Transferpassagiere auf 612.698 (-9,0 Prozent) zurückging. Die Flugbewegungen erhöhten sich geringfügig auf 21.969 Starts und Landungen (+0,4 Prozent). Das Frachtaufkommen am Flughafen Wien zeigte sich robust und nahm um 3,9 Prozent auf 25.776 Tonnen zu. Diese Zahlen spiegeln die anhaltende Bedeutung des Flughafens Wien als zentrale Drehscheibe für den Personen- und Güterverkehr in Mitteleuropa wider. Detaillierte Passagierzahlen nach Regionen offenbaren unterschiedliche Entwicklungen: Während das Aufkommen nach Westeuropa leicht zurückging (-0,8 Prozent), verzeichneten Osteuropa (+2,1 Prozent) und Nordamerika (+3,3 Prozent) Zuwächse. Der Nahe und Mittlere Osten sah einen deutlichen Rückgang von 24,5 Prozent aufgrund der regionalen Konflikte. Diese Entwicklung wurde jedoch durch einen kräftigen Zuwachs von 28,5 Prozent bei Flügen in den Fernen Osten weitgehend kompensiert. Dies zeigt die Fähigkeit des Flughafens, auf veränderte geopolitische Bedingungen durch eine Verschiebung der Verkehrsströme zu reagieren. Andere europäische Flughäfen mit starken Verbindungen in die betroffene Region sahen sich ähnlichen Herausforderungen gegenüber. Die internationalen Beteiligungen der Flughafen-Wien-Gruppe entwickelten sich weiterhin sehr positiv:

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Augarten erweitert „Freiluft“-Programm: Kunst, Bewegung und Design im Grünen

Der Wiener Augarten, bereits seit Juni dieses Jahres Schauplatz des sommerlichen Begegnungsraumes „Freiluft“, erweitert sein Programm um neue Schwerpunkte. Ab sofort werden Design-, Bewegungs- und Musikliebhaber gleichermaßen angesprochen. Ein kuratierter Vintage-Design-Markt im Atelier Augarten, wöchentliche Bewegungseinheiten unter freiem Himmel sowie das beliebte Afterwork-Format „ARThur“ sorgen für eine noch größere Vielfalt mitten im Grünen. Das „Freiluft“-Format soll ein lebendiger Ort für all jene sein, die Wien im Sommer neu entdecken möchten. Paul Rittenauer, der Initiator von „Freiluft“, äußerte sich erfreut über die Programmerweiterung: „Ob Designklassiker im Atelier, Pilates auf der Wiese oder DJ-Klänge bei ‚Drink & Draw‘ – ‚Freiluft‘ bleibt ein lebendiger Ort für alle, die Wien im Sommer neu entdecken wollen.“ Ein besonderes Highlight war der am 13. Juli gastierende „Vintage Market Vienna“ mit einer exklusiven Sonderedition im Atelier Augarten. Unter dem Titel „Vintage Interiors & Design“ präsentierten ausgewählte Aussteller ikonische Mid-Century-Möbel, seltene Designobjekte und charmante Fundstücke aus vergangenen Jahrzehnten. Dieser Markt, bekannt vom Otto Wagner Areal, bringt stilvolle Einrichtungsstücke und Objekte mit Geschichte in den Augarten. Neben den Design-Angeboten wird das Programm durch wöchentliche Bewegungs-Einheiten ergänzt. Jeden Dienstag um 19.00 Uhr lädt Experience-Designerin Kim Novak zu ihren „KIMANO MOVE“-Sessions ein, welche Elemente aus Achtsamkeit, Tanz und Pilates vereinen und im atmosphärischen Atelier Augarten stattfinden. Donnerstags um 17.30 Uhr bietet das PY Studio Pilates-Kurse an, die für alle Leistungsstufen geeignet sind. Diese „Mindful Body Sessions“ sollen Körper, Atem und Präsenz in Einklang bringen und finden inmitten zeitgenössischer Kunst statt. Beide Bewegungsangebote ermöglichen den Teilnehmern, den Feierabend aktiv zu gestalten. Jeden

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Gerüchte um Air-India-Absturz: Vereinigung Cockpit mahnt zur Vorsicht

Die Vereinigung Cockpit (VC) hat eindringlich vor vorschnellen Schlußfolgerungen zum Absturz einer Air-India-Maschine im vergangenen Monat gewarnt. Nach der Veröffentlichung eines vorläufigen Untersuchungsberichts durch die indische Flugunfalluntersuchungsbehörde am vergangenen Freitag wurden in verschiedenen Medienberichten Vermutungen geäußert, es handle sich zweifelsfrei um den Suizid eines der beiden Piloten. Die VC betont jedoch, daß der bisher vorgelegte Bericht keinen eindeutigen Schluß auf eine absichtliche Handlung zuläßt und wichtige technische sowie systemische Aspekte weiterhin ungeklärt seien. Seriöse Rückschlüsse zur Unfallursache seien zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich. Ein Beispiel für den noch offenen Klärungsbedarf ist der sogenannte „Fuel Control Switch“ (Schalter zur Kontrolle der Treibstoffzufuhr) der verunglückten Maschine. Bei diesem Bauteil könnte die Arretierungsfunktion, das sogenannte „Locking Feature“, nicht intakt gewesen sein. Dies könnte unbeabsichtigte Betätigungen begünstigt haben. Trotz bekannter Sicherheitsbedenken sei dieses spezifische Bauteil bei Air India weder überprüft noch durch eine verbesserte Version ersetzt worden. Die indische Flugunfalluntersuchungsbehörde (AAIB – Aircraft Accident Investigation Bureau) ist für die Untersuchung von Luftfahrtunfällen in Indien zuständig und veröffentlicht in der Regel einen vorläufigen Bericht, gefolgt von einem umfassenden Abschlußbericht. Vivianne Rehaag, Vorständin bei der Vereinigung Cockpit, unterstreicht die Aufgabe der Flugunfalluntersuchung: „Die Aufgabe der Flugunfalluntersuchung ist es, unabhängig sämtliche Faktoren eines Unfalls zu beleuchten – technischer, organisatorischer und menschlicher Art.“ Sie mahnt, diesen Prozeß abzuwarten und zu respektieren, da Vorverurteilungen der Sicherheit nicht dienten – im Gegenteil. Die VC ruft daher zur Zurückhaltung auf, bis der Abschlußbericht vorliegt. In der Luftfahrt gilt die Regel, daß die Ursachen von Unfällen oft komplex und multifaktoriell sind und

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Urlaub und Krankheit: ÖGB klärt über Rechte auf

Mit dem Beginn der Hauptreisezeit und der damit verbundenen Urlaubswelle sehen sich zahlreiche Arbeitnehmer in Österreich mit einer unangenehmen Situation konfrontiert: Sie erkranken während ihres wohlverdienten Urlaubes. Angesichts der Verunsicherung unter den Beschäftigten bietet der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) wichtige Informationen und Ratschläge zum Umgang mit Krankheit im Urlaub, um Mißverständnisse zu vermeiden und die Rechte der Arbeitnehmer zu schützen. Die korrekte Vorgehensweise ist entscheidend, um die nicht genossenen Urlaubstage gutgeschrieben zu bekommen. Verena Weilharter, Arbeitsrechtsexpertin des ÖGB, erläutert die gesetzlichen Bestimmungen: „Wird man während des Urlaubs krank und dauert der Krankenstand mehr als drei Kalendertage, dann werden keine Urlaubstage verbraucht.“ Es ist demnach unerläßlich, nicht nur den Arbeitgeber unverzüglich zu informieren, sondern auch eine ärztliche Bestätigung der Arbeitsunfähigkeit einzuholen. Diese Bestätigung muß dem Arbeitgeber bei Dienstantritt vorgelegt werden, damit die betroffenen Urlaubstage erhalten bleiben und zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden können. Die Regelung, daß der Krankenstand mindestens drei Kalendertage dauern muß, ist dabei von zentraler Bedeutung. Ein Beispiel verdeutlicht dies: Erkrankt ein Arbeitnehmer in einer Fünf-Tage-Woche von Freitag bis einschließlich Montag, so liegen vier Kalendertage Krankheit vor, wodurch Freitag und Montag nicht als Urlaubstage gewertet werden. Wichtig ist jedoch zu wissen, daß sich der Urlaub durch die Krankheitstage nicht automatisch verlängert. Der Urlaub endet zum ursprünglich vereinbarten Datum und kann erst mit einer neuen Urlaubsvereinbarung nachgeholt werden. Diese Klarstellung ist entscheidend, um Irrtümer bezüglich der Urlaubsplanung zu vermeiden. Für Reisen ins Ausland gelten grundsätzlich dieselben Regeln, jedoch mit einer wichtigen Besonderheit: Erkrankt man im Ausland und sucht dort einen

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Finland: Einigung im Tarifstreit bei Luftfahrtdiensten

Im finnischen Luftfahrtsektor konnte eine Tarifauseinandersetzung beigelegt werden. Die Arbeitgeberorganisation Palta und die Finnische Luftfahrtgewerkschaft (IAU) haben am 13. Juli 2025 dem Vorschlag des staatlichen Schlichters zugestimmt, welcher die Grundlage für einen neuen Kollektivvertrag für Luftfahrtdienste bildet. Diese Einigung bringt Stabilität in einen wichtigen Wirtschaftszweig und verhindert die ursprünglich geplanten Streiks, die erhebliche Störungen im Flugverkehr Finnlands verursacht hätten. Der neue Kollektivvertrag wird für einen Zeitraum von etwa anderthalb Jahren gelten und am 15. Januar 2027 enden. Die vorgeschlagene Lohnlösung orientiert sich am allgemeinen Rahmen des finnischen Arbeitsmarktes. Diese Art der Einigung ist in Finnland üblich, wo die Sozialpartner oft umfassende Tarifverträge aushandeln, die längere Laufzeiten haben und auf breitere wirtschaftliche Rahmenbedingungen abgestimmt sind. Die Tarifverhandlungen umfaßten mehrere Sektoren innerhalb der Luftfahrt, darunter technische Dienste, Bordküchen und den Kundendienst am Flughafen. Infolge der erzielten Vereinbarung wurden die von der IAU angekündigten Streiks für den 16., 18., 21., 23. und 25. Juli abgesagt. Dies bedeutet, daß Finnair seine Flüge wie geplant durchführen kann und Reisende in der wichtigen Sommerreisezeit keine Beeinträchtigungen befürchten müssen. Jaakko Schildt, Chief Operating Officer bei Finnair, bedankte sich bei den Kunden für ihre Geduld während des langwierigen Arbeitskonfliktes. Er betonte, daß man sich nun auf den regulären Flugbetrieb konzentrieren könne, um die von den Kunden erwartete Zuverlässigkeit zu gewährleisten. Die schnelle Beilegung des Konflikts ist für Finnair und den gesamten finnischen Luftfahrtsektor von großer Bedeutung, insbesondere während der Hochsaison des Sommerreiseverkehrs. Arbeitskämpfe in diesem Bereich können weitreichende Folgen haben, nicht nur für die Fluggesellschaften selbst, sondern auch

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Oper Burg Gars feiert erfolgreiche „La Traviata“-Premiere

Die Oper Burg Gars hat am Samstagabend mit Giuseppe Verdis Musikdrama „La Traviata“ einen weiteren großen Publikumserfolg gefeiert. Unter der Intendanz von Clemens Unterreiner und der Regie von Cornelius Obonya und Carolin Pienkos gelang eine mit großer Begeisterung aufgenommene Premiere. Das Orchester wurde von Maestro Levente Török schwungvoll geführt, und ein gefeiertes Ensemble präsentierte sich mit zahlreichen überzeugenden Rollendebüts. Clemens Unterreiner zeigte sich am Premierenabend dankbar und glücklich über den „sommerlichen Kulturgenuß auf höchstem Niveau“ beim größten akustisch unverstärkten Freiluft-Opernfestival Österreichs. Zahlreiche prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur folgten der Einladung des Intendanten. Unter den Anwesenden befanden sich Bundespräsident a.D. Heinz Fischer, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, die die Opernsaison feierlich eröffnete, sowie Nationalratspräsident Walter Rosenkranz und diverse Botschafter, darunter US-Botschafterin Kami Witmer und Chinas Botschafterin Qi Mei. Auch bekannte Persönlichkeiten aus der österreichischen Kunst- und Gesellschaftsszene, wie Hotellegende Elisabeth Gürtler und Sängerin Marika Lichter, genossen Verdis Operndrama inmitten der historischen Burgmauern der Babenberger-Burg. Auf der von Devin McDonough konzipierten Bühne und in Kostümen von Laura Madgé Hörmann begeisterte das Ensemble. Angeführt wurde es von Starsopranistin Hila Fahima, die ihr internationales „Traviata“-Rollendebüt gab, und dem aufstrebenden kroatischen Tenor Filip Filipović, der sein Österreich-Debüt als vielschichtiges Liebespaar Violetta und Alfredo feierte. Beide Solisten zeigten sich von der besonderen Atmosphäre des Spielortes unter freiem Himmel angetan. Auch in den weiteren Rollen wartete Intendant Unterreiner mit Top-Stimmen auf, darunter Volksopernbariton KS Morten Frank Larsen als Giorgio Germont und Staatsopernbaß Evgeny Solodovnikov als Doktor Grenvil, die das Premierenpublikum mit stimmlicher und darstellerischer Hingabe in ihren

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Slow Travel: Kroatien wirbt mit „Pomalo“-Kampagne

Pünktlich zum Beginn der Hauptreisezeit hat die Kroatische Zentrale für Tourismus eine neue Werbekampagne mit dem Titel „Find your Pomalo” gestartet. Diese Initiative zielt darauf ab, Urlaubern einen entspannten Lebensstil näherzubringen, der dem hektischen Alltag entgegenwirkt. Die Kampagne wird ausschließlich über soziale Netzwerke wie TikTok, Facebook, Instagram und YouTube verbreitet und soll die Bedeutung von „Slow Travel“ und authentischen Reiseerlebnissen hervorheben. Im Zentrum der Kampagne stehen Videoclips, die das Gefühl vermitteln sollen, den Moment zu genießen, das Tempo zu verlangsamen und die Schönheit des Lebens neu zu entdecken. Das kroatische Wort „Pomalo“ beschreibt eine Lebensart, die Gelassenheit und das Loslassen von Streß betont – eine Philosophie, die Reisende in Kroatien erleben sollen. Kristjan Staničić, der Direktor der Kroatischen Zentrale für Tourismus, erklärte, man beobachte eine steigende Nachfrage nach lokalen Bräuchen und einer friedlichen Lebensweise. Touristen möchten die Kultur des Reiseziels kennenlernen, unberührte Orte entdecken und zur Ruhe kommen. Die Kampagne, die bis Ende August 2025 läuft, deckt alle wichtigen Quellmärkte für den kroatischen Tourismus ab. Damit sollen Besucher aus ganz Europa und darüber hinaus angesprochen werden, um die kroatische Küste und das Inland als Destination für erholsame Reisen zu bewerben. Kroatien hat in den letzten Jahren kontinuierlich in die Entwicklung seines Tourismussektors investiert, um nicht nur die Küstenregionen, sondern auch das kulturell reiche Binnenland attraktiver zu gestalten. Hierbei wird der Fokus zunehmend auf individuelle Erlebnisse und die lokale Authentizität gelegt, abseits des Massentourismus. Die Idee des „Pomalo“ ist tief in der dalmatinischen Kultur verwurzelt und steht für eine entspannte Herangehensweise

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DRF Luftrettung investiert in zehn neue H140-Hubschrauber

Die DRF Luftrettung hat vergangene Woche am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden einen Kaufvertrag mit Airbus Helicopters über die Anschaffung von zehn Hubschraubern des Typs H140 unterzeichnet. Mit dieser bedeutenden Investition setzt die gemeinnützige Organisation ihre Strategie der Flottenerneuerung konsequent fort und stellt wichtige Weichen für die zukünftige Entwicklung der Luftrettung in Deutschland. Die neuen Hubschrauber sollen ab dem Jahre 2028 schrittweise die bislang eingesetzten Muster vom Typ H135 ablösen und die Patientenversorgung weiter verbessern. Bei der offiziellen Vertragsunterzeichnung waren für Airbus Helicopters Dr. Dirk Petry, Leiter der H135 & H140 Programme, und Thomas Hein, Leiter der Europa-Region, anwesend. Seitens der DRF Luftrettung unterzeichneten die Vorstände Dr. Krystian Pracz und Roman Morka das Dokument. Dr. Pracz betonte, daß die H140 eine innovative und zukunftsfähige Ergänzung der Flotte darstelle, besonders im Hinblick auf die aktuell diskutierten Reformen im Krankenhauswesen und der Notfallrettung. Die H140 ist eine Neuentwicklung im Bereich der leichten zweimotorigen Hubschrauber und wird von Airbus Helicopters als Weiterentwicklung mit größerer Kabine und verbesserten Eigenschaften positioniert. Die geplante Flottenerweiterung um die zehn H140-Hubschrauber ist ein wichtiger Schritt zur Anpassung an die zu erwartenden gesetzlichen Neuregelungen im Gesundheitswesen. Die größere Kabine der H140 ermöglicht die Mitführung zusätzlicher medizinischer Ausstattung und bietet bessere Behandlungsmöglichkeiten an Bord. Dies kommt unmittelbar der Patientenversorgung zugute, da auch komplexere medizinische Notsituationen bereits während des Transportes adäquat behandelt werden können. Dr. Dirk Petry von Airbus Helicopters hob hervor, daß die DRF Luftrettung ihre langjährige Expertise in der Luftrettung in die Entwicklung der H140 einbringen konnte, was die über drei Jahrzehnte

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ÖAMTC gibt Rat bei Mietwagenunfällen im Urlaub

Mit Beginn der sommerlichen Reisesaison verzeichnet die Rechtsberatung des Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touring Clubs (ÖAMTC) eine Zunahme von Anfragen zu Unfällen mit Mietautos. Um Reisende vor hohen Kosten und unnötigem Ärger zu schützen, gibt der ÖAMTC wichtige Hinweise zur Vorbereitung und zum Vorgehen im Schadensfall. Nikolaus Authried, Jurist aus der ÖAMTC-Rechtsberatung, betont die Wichtigkeit, die notwendigen Maßnahmen zu kennen und eine passende Versicherungsvariante zu wählen, da mangelnde Absicherung im Ernstfall horrende Kosten verursachen kann. Nach einem Unfall mit einem Mietwagen ist es entscheidend, einen kühlen Kopf zu bewahren. Das Anlegen der Warnweste, die Absicherung der Unfallstelle und das Leisten Erster Hilfe bei schwereren Unfällen sind grundlegende Schritte. Auch bei bloßen Blechschäden sei es zumeist notwendig, umgehend die Autovermietung und die Polizei zu informieren, da andernfalls der Versicherungsschutz erlöschen könnte, warnt der ÖAMTC. Je nach Land und Mietwagenfirma oder Versicherung kann ein Polizeibericht bereits bei Sachschäden gefordert werden. Besonders wichtig ist es, Unfallorte und Schäden umfassend mit Fotos zu dokumentieren. Bei Rückgabe des Mietwagens muß der Vermieter einen Schadensbericht ausstellen, unterschreiben und dem Mieter eine Kopie übergeben. Keinesfalls sollten Dokumente unterschrieben werden, deren Inhalt unverständlich ist, oder falsche Angaben gemacht werden. Ein praktischer Fall aus Italien, bei dem ein ÖAMTC-Mitglied in einen Mietwagenunfall verwickelt wurde, verdeutlicht die Relevanz der juristischen Nothilfe des Clubs. Das Mitglied erhielt telefonisch sofortige Unterstützung und wichtige Informationen zum weiteren Vorgehen, wie die Benachrichtigung der Autovermietung und gegebenenfalls der Polizei sowie die Dokumentation der Schäden mittels Fotos. Im Falle eines unverschuldeten Unfalles übernimmt die Kfz-Haftpflichtversicherung des

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Flughafen London Luton schafft bis zu 150 neue Arbeitsplätze

Der Flughafen London Luton (LTN) schafft im Zuge eines umfangreichen Sanierungsprogramms im Wert von 11,5 Millionen Pfund Sterling bis zu 150 neue Arbeitsplätze. Das Investitionsprogramm umfaßt die Einrichtung von zwei neuen Flugzeugwartungs- und -reparaturhangars sowie eines Logistik-Konsolidierungszentrums für den Flughafen. Diese neuen Anlagen werden in zuvor leerstehenden Hangars untergebracht, welche einst der Fluggesellschaft Monarch Airlines gehörten und im Februar 2024 vom LTN übernommen wurden. Die Maßnahmen sollen die operative Effizienz des Flughafens verbessern und die lokale Wirtschaft stärken. Ein Hangar wird zukünftig eine neue Wartungseinrichtung für easyJet-Flugzeuge sowie einen Ausbildungsstandort für Lehrlinge beherbergen. Dadurch entstehen mehr als 30 hochqualifizierte Ingenieurstellen und es können jährlich bis zu 40 Lehrlinge ausgebildet werden. Ein weiterer großer Fluglinienbetreiber wird im zweiten Hangar ebenfalls eine Wartungs- und Ingenieureinrichtung aufbauen, wodurch zusätzliche Ingenieurstellen geschaffen werden. Diese Investitionen spiegeln das Vertrauen großer Fluggesellschaften in die zukünftige Entwicklung des Flughafens London Luton wider, zumal der Flughafen kürzlich die Genehmigung für ein langfristiges, nachhaltiges Wachstum erhalten hat. Zusätzlich zu den Hangars wird ein neues Logistik-Konsolidierungszentrum in Betrieb genommen. Dieses Zentrum soll zukünftig alle Lieferungen für den Flughafen empfangen und verarbeiten. Dies gewährleistet einen reibungslosen Warenfluß zu den stetig wachsenden Geschäften, Restaurants und anderen Betrieben am gesamten Flughafen. Mit dieser Einrichtung werden voraussichtlich weitere 30 neue Arbeitsplätze geschaffen. Alberto Martin, der Hauptgeschäftsführer des London Luton Airport, betonte, daß man sich als Betreiber des Flughafens dazu verpflichtet fühle, eine starke und befähigte Gemeinschaft zu unterstützen und Investitionen zu tätigen, die das Wachstum von Unternehmen, Arbeitsplätzen und Einkommen für die lokale Bevölkerung

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