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Weitere OTA-Partnerschaft: Ryanair kooperiert mit Atlas

Die Fluggesellschaft Ryanair hat eine neue Partnerschaft mit dem Reise-Technologieunternehmen Atlas bekanntgegeben. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird Atlas zum „Approved OTA Aggregator“ ernannt und erhält damit die Befugnis, Ryanair-Flüge über sein Netzwerk von Online-Reisebüro-Partnern (OTAs) zu vertreiben. Eine zentrale Bedingung hierbei ist die Gewährleistung vollständiger Preistransparenz für die Kunden. Durch die Kooperation sollen Kunden, die Ryanair-Flüge über die OTA-Partner von Atlas buchen, auch einen direkteren Zugang zu ihrem „myRyanair“-Konto erhalten, ohne die übliche Kundenverifizierung durchlaufen zu müssen, die für Kunden nicht-autorisierter OTAs weiterhin notwendig ist. Zudem sollen diese Kunden wichtige Flugupdates direkt von Ryanair erhalten. Ryanair verspricht sich von dieser Maßnahme eine weitere Eindämmung von Praktiken unautorisierter Anbieter, die oft mit versteckten Aufschlägen arbeiten. Atlas ist der dritte „Approved OTA Aggregator“-Partner von Ryanair und soll sowohl europäische als auch asiatische Märkte bedienen. Ryanair unterstreicht mit dieser Partnerschaft ihren Willen zur transparenten Zusammenarbeit mit Online-Reisebüros und -Aggregatoren. Ähnliche Abkommen bestehen bereits mit Unternehmen wie Expedia, Etraveli und TUI. Ryanair-Marketingchefin Dara Brady zeigte sich erfreut über die neue Partnerschaft und die damit verbundene Möglichkeit, Kunden einen besseren und direkteren Service zu bieten. Auch Atlas äußerte sich positiv über die strategische Bedeutung der Zusammenarbeit.

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Ryanair fordert von neuem Verkehrsminister Abschaffung der Luftverkehrssteuer

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat den neuen Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder zu seiner Amtsübernahme beglückwünscht und gleichzeitig die Bundesregierung erneut dazu aufgerufen, die Luftverkehrssteuer abzuschaffen sowie die Gebühren für Flugsicherung und Sicherheit zu halbieren. Ryanair argumentiert, daß diese Maßnahmen notwendig seien, um den ihrer Ansicht nach „kollabierenden“ deutschen Luftverkehrsmarkt zu retten. Die Fluggesellschaft stellte in Aussicht, bei Umsetzung dieser Forderungen einen bereits vorgelegten Wachstumsplan zu realisieren. Dieser sehe Investitionen in Höhe von drei Milliarden US-Dollar in neue, effizientere Flugzeuge vor, die in Deutschland stationiert würden. Zudem würde Ryanair über 1.000 neue Arbeitsplätze für Piloten, Kabinenpersonal und Techniker schaffen und neue Strecken in ganz Europa anbieten, was die internationale Konnektivität erhöhe. Ryanair prognostiziert in diesem Szenario eine Verdopplung des Passagieraufkommens in Deutschland auf 34 Millionen Fluggäste pro Jahr. Ryanair kritisiert die hohen Zugangskosten zum deutschen Luftverkehrsmarkt, die sich aus der Luftverkehrssteuer, den Flugsicherungs- und Sicherheitsgebühren sowie den Flughafengebühren zusammensetzten. Deutschland sei deshalb der am schlechtesten abschneidende Luftverkehrsmarkt in Europa. Zwar begrüße man den Plan der Regierung, die Erhöhung der Luftverkehrssteuer zurückzunehmen, dies reiche aber nicht aus, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im Vergleich zu anderen EU-Ländern wiederherzustellen, die ihre Zugangskosten durch Steuerabschaffungen weiter senkten. Ryanair-Chef Eddie Wilson forderte Minister Schnieder auf, die „schädliche“ Luftverkehrssteuer abzuschaffen, um den deutschen Luftverkehrsmarkt wiederzubeleben und verwies auf Beispiele wie Schweden, Ungarn und Teile Italiens, wo ähnliche Schritte unternommen worden seien.

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100 Jahre Luftfahrt in Erfurt – Vom Roten Berg zum modernen Flughafen Erfurt-Weimar

Am 10. Mai 1925 begann mit der Landung zweier Junkers F-13 auf dem Roten Berg die Geschichte der zivilen Luftfahrt in Erfurt. Was mit einer bescheidenen Landebahn begann, entwickelte sich über die Jahrzehnte zum heutigen Flughafen Erfurt-Weimar, einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt für Thüringen. Der Flughafen blickt auf eine bewegte Geschichte zurück, die von militärischer Nutzung über die Wiederaufnahme des zivilen Flugverkehrs in der DDR bis hin zur modernen Infrastruktur der Gegenwart reicht. Nach der anfänglichen Nutzung am Roten Berg wurde 1935 der Fliegerhorst Erfurt-Bindersleben in Betrieb genommen, der fortan als Flughafen Erfurt-Nord bekannt war. Der zivile Flugverkehr wurde jedoch mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs im August 1939 eingestellt. Erst 1957 erlebte Erfurt die Wiedereröffnung als Verkehrsflughafen, der innerdeutsche Flüge in der DDR bediente und auch von Geschäftsflugzeugen aus Westeuropa angeflogen wurde. Die Stationierung der Agrarflugstaffel im Jahr 1975 sicherte eine weitere Nutzung des Areals. Nach der Wiedervereinigung erfuhr der Flughafen in den 1990er Jahren umfangreiche Modernisierungen, darunter die Inbetriebnahme eines neuen Towers (1995) und des Terminals B (1996). Die Autobahnanbindung ab 1998 verbesserte die Erreichbarkeit erheblich. Durch moderne Instrumentenladesysteme konnten Anflüge über der Stadt reduziert und mit der Verlängerung der Start- und Landebahn auf 2600 Meter auch größere Flugzeugtypen abgefertigt werden. Im Jahr 2000 wurde der 24-Stunden-Flugbetrieb aufgenommen, und 2002 erhielt der Flughafen von der Pilotenvereinigung Cockpit die Auszeichnung „Airport of the Year“. 2011 erfolgte die Umbenennung in „Flughafen Erfurt-Weimar“. Trotz des Rückzugs von Air Berlin und der Insolvenz von Germania in der Vergangenheit, erlebt der Flughafen nach den Herausforderungen

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„Bezzel & Schwarz – Die Grenzgänger“ erkunden den Nürnberger Flughafen im TV

Der Nürnberger Flughafen wird zum Schauplatz einer ganzen Folge der beliebten Sendung „Bezzel & Schwarz – Die Grenzgänger“ im Bayerischen Fernsehen. Am Montag, den 26. Mai 2025 um 20:15 Uhr können Zuschauer die Schauspieler Simon Schwarz und Sebastian Bezzel dabei begleiten, wie sie die vielfältigen Abläufe und Arbeitsbereiche eines Flughafens erkunden. Bereits ab dem 9. Mai 2025 steht die Episode in der ARD-Mediathek zur Verfügung. In der Sendung tauchen die beiden bekannten Schauspieler in die komplexe Welt des Flugbetriebs ein. Sie lernen von Mirella Baronetti die Herausforderungen am Check-In und beim Boarding kennen und werden von Andrea Dünser durch die Wartebereiche geführt. Ramp Agent Markus Schreiter nimmt die „Grenzgänger“ mit auf das Flugfeld, wo sie das Betanken und Beladen von Flugzeugen beobachten. Erstaunt zeigen sie sich über die Geschwindigkeit, mit der ein großes Passagierflugzeug gereinigt und neu versorgt wird. Die körperlich anstrengende Arbeit beim Gepäckservice erleben Schwarz und Bezzel mit Matthias Reubel beim Verladen zahlreicher Koffer, wobei sie ein neuartiges, unterstützendes Hightech-Gerät testen. Weitere Stationen ihres Erkundungsgangs sind die Sicherheitskontrolle, der Zoll und die Ambulanzflieger des ADAC. Die Sendung mit Bezzel und Schwarz am Nürnberger Flughafen ist Teil einer Reihe, in der die beiden Freunde, bekannt unter anderem aus den Eberhofer-Krimis, regelmäßig ungewöhnliche Orte besuchen und einen Blick hinter die Kulissen werfen. In früheren Folgen erkundeten sie bereits die Bayerische Staatsoper, die Münchner Großmarkthalle und Schloss Neuschwanstein. Die neue Staffel, die ab dem 12. Mai 2025 im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wird, umfasst insgesamt vier neue Episoden.

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Türkische Ägäis lockt mit Vielfalt für Kultur-, Natur- und Badeurlauber

Die türkische Ägäis, die sich von Izmir im Norden bis nach Fethiye im Süden erstreckt, etabliert sich zunehmend als attraktive Alternative zur bekannteren Türkischen Riviera. Urlauber entdecken die Region im Südwesten der Türkei mit ihrer abwechslungsreichen Küstenlandschaft, antiken Stätten und naturbelassenen Gebieten für sich. Die Region besticht durch versteckte Buchten, türkisfarbenes Wasser und Sandstrände, eingebettet in eine hügelige, grüne Umgebung. Zahlreiche historische Stätten wie Ephesos, Pergamon und Priene zeugen von der reichen Geschichte. Naturliebhaber finden Gefallen an Olivenhainen, Pinienwäldern und Wanderwegen. Die Mischung aus authentischer Atmosphäre, vielfältiger Küche und angenehmem Klima macht die türkische Ägäis besonders reizvoll. Reiseveranstalter Alltours hat sein Flugangebot in die Region für den Sommer 2025 auf 320 Flüge pro Woche ausgebaut und bietet Direktflüge zu den internationalen Flughäfen Izmir, Bodrum und Dalaman an. Auch das Hotelangebot wurde auf über 150 Häuser erweitert. Als besondere Tipps werden Didim mit dem Apollon-Tempel und der Nähe zu Ephesus sowie Fethiye mit dem Lykischen Weg und Ölüdeniz hervorgehoben.

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Emirates Group erzielt Rekordgewinn und nennt Airline profitabelste weltweit

Die in Dubai ansässige Emirates Group hat für das Geschäftsjahr 2024-2025 ein Rekordergebnis erzielt und sich als finanziell erfolgreichste Luftfahrtgruppe weltweit bezeichnet. Im Berichtszeitraum vom 1. April 2024 bis zum 31. März 2025 erreichte die Gruppe neue Höchstwerte bei Gewinn, Umsatz und Barvermögen. Die Fluggesellschaft Emirates selbst meldete ebenfalls das beste Ergebnis ihrer Geschichte und sieht sich als die profitabelste Airline weltweit. Die Emirates Group wies einen Rekordgewinn vor Steuern von 22,7 Milliarden AED (rund 6,2 Milliarden US-Dollar) aus, was einer Steigerung von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Umsatz stieg um sechs Prozent auf 145,4 Milliarden AED (etwa 39,6 Milliarden US-Dollar). Das Barvermögen erreichte mit 53,4 Milliarden AED (rund 14,6 Milliarden US-Dollar) einen neuen Höchststand. Die Fluggesellschaft Emirates trug maßgeblich zu diesem Ergebnis bei und verzeichnete einen Gewinn vor Steuern von 21,2 Milliarden AED (rund 5,8 Milliarden US-Dollar), ein Plus von 20 Prozent zum Vorjahr. Der Umsatz der Airline stieg um sechs Prozent auf 127,9 Milliarden AED (rund 34,9 Milliarden US-Dollar). Auch die Tochtergesellschaft dnata, ein Anbieter von Luftverkehrsdienstleistungen, trug mit einem Gewinn vor Steuern von 1,6 Milliarden AED und einem Umsatz von 21,1 Milliarden AED zum positiven Gesamtergebnis bei. Die Emirates Group wird eine Dividende von sechs Milliarden AED an ihren Eigentümer, die Investment Corporation of Dubai, ausschütten. Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Chairman und Chief Executive der Emirates Airline and Group, führte den Erfolg auf die Ausrichtung auf großartige Produkte und Dienstleistungen sowie kontinuierliche Investitionen in Technologie und Personal zurück. Im abgelaufenen Geschäftsjahr investierte die

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Österreichs Tourismus profitiert seit EU-Beitritt massiv – Fokus auf Fachkräftemangel

Anlässlich des Europatags hat die österreichische Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner die immense Bedeutung der Europäischen Union für den heimischen Tourismus hervorgehoben. Seit dem EU-Beitritt im Jahr 1995 habe Österreich durch offene Grenzen, Reisefreiheit, den Euro sowie gezielte Förderungen und Qualitätsstandards stark profitiert. Dies spiegle sich deutlich in den gestiegenen Nächtigungs- und Ankunftszahlen wider. So stiegen die Nächtigungen aus den „alten“ EU-Staaten zwischen 1995 und 2024 um 13 Prozent, während jene aus den neuen Mitgliedsstaaten um beachtliche 534 Prozent zulegten. Insgesamt verzeichnete Österreich einen Anstieg der Nächtigungen aus allen EU-Staaten um 29 Prozent. Noch deutlicher fiel der Zuwachs bei den Ankünften aus, die von 24,2 Millionen im Jahr 1995 auf über 46,7 Millionen im Rekordjahr 2024 kletterten – ein Plus von 93 Prozent. Zehetner betonte, dass der EU-Binnenmarkt und gemeinsame Standards den Tourismusstandort Österreich erheblich stärken. Angesichts des kontinuierlichen Wachstums sieht sich die Branche jedoch mit einem zunehmenden Fachkräftemangel konfrontiert. Um dieser Herausforderung zu begegnen, hat die Bundesregierung eine Erhöhung der Saisonkontingente beschlossen. Ab 2026 sollen jährlich 5.500 Saisonarbeitsplätze zur Verfügung stehen. Zusätzlich wird ein Kontingent von 2.500 Plätzen für Fachkräfte aus den Westbalkan-Staaten geschaffen. Zehetner unterstrich die Notwendigkeit europäischer Lösungen, die Mobilität und faire Arbeitsbedingungen verbinden. Zudem betonte sie die Bedeutung europäischer Fördermittel, die ländliche Regionen stärken und das Zusammenspiel von Tourismus, Landwirtschaft und ländlicher Entwicklung unterstützen.

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FACC für Produktionshochlauf bei Comac ausgezeichnet

Der österreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG ist im Rahmen der Comac Supplier Conference in Xi’an, China, mit dem „Supplier of the Year Award“ geehrt worden. Der chinesische Flugzeughersteller Comac würdigte damit den erfolgreichen Produktionshochlauf im Jahr 2024. Bis dahin hatte FACC alle Komponenten für die zweistrahligen Passagierflugzeuge von Comac am Hauptsitz in Österreich gefertigt. Durch die erfolgreiche Verlagerung der Komponenten zu einem Partner der FACC konnte das Unternehmen sein Ziel einer globalen Fertigungspräsenz weiter ausbauen. FACC ist seit über 20 Jahren ein wichtiger Entwicklungs- und Fertigungspartner von Comac. Bereits 2004 begann die Zusammenarbeit mit der Entwicklung und Produktion von Schlüsselkomponenten für die Comac ARJ21, die später in C909 umbenannt wurde. FACC verantwortet hierbei Design, Produktion, Qualifikation und Zertifizierung der Kabinenausstattung. Auch beim Programm der C919, Comacs Mittelstreckenflugzeug, ist FACC maßgeblich beteiligt und fertigt die Passagierkabine inklusive Cockpitpanels, den Empfangs- und Servicebereich sowie Spoiler und Winglets. Der CEO der FACC AG, Robert Machtlinger, betonte, dass diese Auszeichnung die hervorragende Leistung der Teams in Österreich und China widerspiegelt und freute sich auf die Fortsetzung der erfolgreichen Partnerschaft im C909- und C919-Programm. Das Segment der Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge, zu dem die C919 gehört, verzeichnet weltweit eine starke Nachfrage. Comac prognostiziert in den nächsten zwei Jahrzehnten einen Bedarf von über 6.000 solchen Flugzeugen, was für FACC als strategischen Fertigungspartner bedeutende Wachstumsperspektiven eröffnet.

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Austro Control lädt zum Recruiting-Tag für Fluglotsen in Wien

Die österreichische Flugsicherung Austro Control öffnet am kommenden Samstag, dem 10. Mai 2025, ihr Besucherzentrum in Wien, um Interessenten den Beruf der Fluglotsin oder des Fluglotsen näherzubringen. Von 10:00 bis 16:30 Uhr geben Fluglotsen persönlich Auskunft über ihre vielfältigen Aufgaben, das anspruchsvolle Auswahlverfahren, die umfassende Ausbildung, Sicherheitsabstände im Luftraum, die Funktionsweise von Radarsystemen, Start- und Landefreigaben sowie Verdienstmöglichkeiten. Ein besonderes Highlight des Informationstages sind Führungen im 360° Tower-Simulator von Austro Control, die einen faszinierenden Einblick in die praxisnahe Ausbildung zukünftiger Fluglotsen ermöglichen. Besucher erhalten zudem Einblicke in einen Radar-Arbeitsplatz und können einen virtuellen Rundgang durch die drei Bereiche der Flugsicherung – Tower, Anflugkontrolle und Area Control Center – unternehmen. Es wird ausreichend Zeit für Fragen und Antworten geben. Austro Control sucht junge Menschen mit Matura, die gerne im Team arbeiten, über ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen und belastbar sind. Voraussetzung für die Aufnahme in die rund dreijährige, bezahlte Ausbildung ist das Bestehen eines mehrstufigen Auswahlverfahrens inklusive Assessment-Center und eines positiven fliegerärztlichen Gutachtens. Bewerbungen sind jederzeit online unter www.startfrei.at möglich. Austro Control bildet jährlich bis zu 40 Nachwuchskräfte aus.

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City Airport Train Wien mit Fahrgast- und Umsatzplus in 2024

Der City Airport Train (CAT), die Direktverbindung zwischen dem Wiener Stadtzentrum und dem Flughafen Wien, zieht eine positive Bilanz für das Jahr 2024. Insgesamt nutzten 1,74 Millionen Fahrgäste den Flughafenexpress, was einem deutlichen Zuwachs von 12,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Parallel zum Fahrgastwachstum stiegen auch die Umsatzerlöse auf 15,94 Millionen Euro, ein Plus von 7,8 Prozent. Das Jahresergebnis (EBIT) belief sich auf 1,79 Millionen Euro. Die Geschäftsführer des CAT, Michael Forstner und Christoph Korherr, zeigten sich erfreut über das Ergebnis und betonten, dass die Fahrgäste das Premium-Angebot und die Vorteile des CAT schätzen. Sie kündigten an, weiterhin an der Verbesserung des Standards zu arbeiten, um die Reise zum und vom Flughafen so angenehm wie möglich zu gestalten. Zur Umsatzsteigerung trugen im vergangenen Jahr und zukünftig neue Initiativen mit Vertriebspartnern und Marketingkooperationen bei. So können Zusatzprodukte wie der Flexipass und die Vienna City Card nun direkt am Flughafen zusammen mit dem CAT-Ticket erworben werden. Mit Blick auf die Zukunft steht ab Herbst 2026 eine Herausforderung bevor: Aufgrund einer geplanten Stammstreckensperre wird der CAT für 14 Monate einen Busbetrieb anbieten müssen. Zwischen Wien Mitte und Rennweg wird es im Zuge von Renovierungsarbeiten zu einer Vollsperrung für den Schienenverkehr kommen. In dieser Zeit will der CAT einen Ersatzbusbetrieb mit höherer Frequenz und dem gewohnten Komfort mit Bussen der Firmen Blaguss und Dr. Richard einrichten. Details hierzu sollen noch bekannt gegeben werden.

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