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Wizz Air nimmt neue Nonstopverbindung zwischen Vilnius und Catania auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat eine neue Nonstopflugverbindung zwischen Vilnius in Litauen und Catania auf Sizilien eingerichtet. Die neue Strecke wird ab dem 5. Mai 2025 zweimal wöchentlich, jeweils montags und freitags, bedient. Dies gab die Fluggesellschaft bekannt. Die neue Verbindung soll die Reisemöglichkeiten für litauische Passagiere erweitern und einen besseren Zugang zu einem der beliebtesten Urlaubsziele Italiens ermöglichen. Wizz Air und die litauischen Flughäfen hoben bei der Vorstellung der neuen Route die Attraktivität Catanias mit seiner historischen Architektur, den lebhaften Märkten und der Nähe zum Ätna hervor. Man erwartet, daß die Strecke besonders für die Sommerreisezeit attraktiv sein wird. Mit der Aufnahme dieser neuen Nonstopverbindung baut Wizz Air ihr Streckennetz ab Vilnius weiter aus und reagiert auf die steigende Nachfrage nach direkten Verbindungen zu beliebten Urlaubszielen in Südeuropa. Catania, die zweitgrößte Stadt Siziliens, ist nicht nur für ihre Geschichte und Kultur bekannt, sondern auch ein idealer Ausgangspunkt zur Erkundung der Ostküste der Insel.

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American Airlines und Qantas bauen Angebot zwischen Nordamerika und Australien aus

Die Fluggesellschaft American Airlines wird ab dem 5. Dezember 2025 eine neue Verbindung von Los Angeles (LAX) nach Brisbane (BNE) aufnehmen. Zudem wird die Fluggesellschaft die Strecke von Dallas (DFW) nach Brisbane im Oktober wieder bedienen und dabei ihre modernisierten Boeing 787-9 Flugzeuge einsetzen. Gleichzeitig wird Qantas ab dem 3. Dezember die Verbindung von Dallas nach Melbourne (MEL) auf tägliche Flüge erhöhen und ab Januar täglich mit Airbus A380 Maschinen von Dallas nach Sydney (SYD) fliegen. Durch diese Maßnahmen der beiden Fluggesellschaften entsteht das nach eigenen Angaben umfassendste Netzwerk zwischen Nordamerika und Australien. Dies soll sowohl dem erhöhten Reiseverkehr während der Hauptferienzeiten entgegenkommen als auch einen breiteren Zugang zum Südpazifik ermöglichen. Die enge Kooperation zwischen American Airlines und Qantas zielt darauf ab, den Passagieren mehr Reiseoptionen und eine bessere Konnektivität zwischen den Kontinenten zu bieten. Die neuen und erweiterten Flugverbindungen unterstreichen die wachsende Nachfrage nach Reisen zwischen den Vereinigten Staaten und Australien. Die eingesetzten Flugzeugtypen, wie die Boeing 787-9 von American Airlines mit ihren modernisierten Kabinen und die Großraumflugzeuge vom Typ Airbus A380 von Qantas, sollen den Reisekomfort für die Passagiere erhöhen.

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Flugtaxi-Hersteller Volocopter peilt Zulassung nun für 2026 an

Beim badischen Flugtaxi-Pionier Volocopter verschieben sich die Pläne für die Aufnahme des Passagierbetriebs. Nach der Übernahme durch den chinesischen Konzern Wanfeng wird die angestrebte Musterzulassung durch die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) nun erst für das Jahr 2026 erwartet. Ein Sprecher des Unternehmens bestätigte dies auf Anfrage und begründete die Verzögerung mit dem durchlaufenen Insolvenzverfahren und den damit verbundenen Umstrukturierungsmaßnahmen. Ursprünglich hatte das Unternehmen aus Bruchsal bei Karlsruhe gehofft, bereits im vergangenen Jahr während der Olympischen Spiele in Paris Passagiere mit seinen elektrisch betriebenen Senkrechtstartern zu befördern. Diese Pläne ließen sich jedoch aufgrund der fehlenden Zulassung nicht realisieren. Nachdem Volocopter Ende des vergangenen Jahres wegen finanzieller Schwierigkeiten einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt hatte, erfolgte im März die Übernahme durch Wanfeng. Damals hieß es noch, die Zertifizierung solle noch in diesem Jahr erreicht werden. Nach der Übernahme und einer Umbenennung firmiert das Unternehmen nun als Volocopter Technologies GmbH und ist ein Schwesterunternehmen der österreichischen Wanfeng-Tochter Diamond Aircraft Industries. Die Marke Volocopter bleibt bestehen, und Bruchsal bleibt der Unternehmenssitz. Im Zuge der Akquisition wurden 160 Mitarbeiter der vorherigen Volocopter GmbH übernommen, um wichtiges Know-how und die operative Handlungsfähigkeit zu sichern. Derzeit liegt der Fokus auf der Umstrukturierung und Stabilisierung des Unternehmens.

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Thai Airways Boeing 777 kehrt nach Start in Bangkok wegen technischem Defekt um

Eine Boeing 777-300ER der Thai Airways, registriert als HS-TKU und auf dem Weg als Flug TG922 nach Frankfurt, musste am Sonntag kurz nach dem Start vom Suvarnabhumi Airport in Bangkok notlanden. Grund dafür war ein technisches Problem mit der Verkleidung des Hauptfahrwerks. Das Flugzeug ließ Treibstoff über der Provinz Samut Sakhon ab, während Beobachter am Boden die Maschine drei bis sechs Mal kreisen sahen, bevor sie um 14:12 Uhr sicher landete. Der Flug war ursprünglich um 12:25 Uhr gestartet und sollte um 21:00 Uhr Ortszeit in Frankfurt ankommen. Nach Wartungsarbeiten am Gate 120 konnte die Boeing 777 die Reise um 15:20 Uhr fortsetzen, mit einer voraussichtlichen Ankunftszeit in Frankfurt um 21:56 Uhr. Dieser Vorfall reiht sich in eine Reihe von technischen Zwischenfällen ein, die in der Luftfahrt immer wieder vorkommen. Die schnelle Reaktion der Crew und die sichere Landung zeugen von den etablierten Sicherheitsverfahren. Die Passagiere konnten ihre Reise nach der Behebung des Problems mit einer Verspätung fortsetzen.

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Aeroflot Boeing 777 auf Flug von Bangkok nach Moskau landet notfallmäßig in Delhi

Eine Boeing 777-300ER der russischen Fluggesellschaft Aeroflot, registriert als RA-73142, die Flug SU273 von Bangkok nach Moskau-Scheremetjewo mit über 400 Personen an Bord durchführte, mußte am Dienstag gegen 15:50 Uhr Ortszeit eine Notlandung in Delhi einlegen. Grund dafür war ein kurzzeitig wahrgenommener Geruch nach geschmolzenem Plastik im Flugzeug. Die Fluggesellschaft bestätigte, daß kein Rauch beobachtet wurde und die Landung gemäß der Standard-Sicherheitsverfahren erfolgte. Nach der außerplanmäßigen Landung verzögerte sich der Weiterflug nach Moskau aufgrund einer technischen Überprüfung und der Überschreitung der zulässigen Dienstzeiten der Besatzung. Der Weiterflug nach Moskau wurde später als annulliert gemeldet. Derzeit laufen Gespräche mit den indischen Einwanderungsbehörden, um Unterkünfte und die Grenzabfertigung für die betroffenen Passagiere zu organisieren. Mitarbeiter von Aeroflot versorgen die Reisenden mit Mahlzeiten und Erfrischungen. Es wird erwartet, daß die Passagiere auf andere Flüge umgebucht werden.

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Saudi-arabische Fluggesellschaft Flynas kündigt Börsengang zur Finanzierung von Expansion an

Die saudi-arabische Billigfluggesellschaft Flynas hat einen Börsengang (IPO) angekündigt, um Kapital für die Erweiterung ihrer Flotte und ihres Streckennetzes zu beschaffen. Laut Unternehmensangaben sollen Investoren 51,3 Millionen Aktien angeboten werden, was einem Anteil von 30 Prozent des Unternehmens entspricht. Der Zeitpunkt und der Preis pro Aktie des geplanten Börsengangs wurden zunächst nicht bekanntgegeben. Flynas, die als erste Billigfluggesellschaft Saudi-Arabiens gilt, hat in den vergangenen Jahren ein deutliches Wachstum verzeichnet und ihr Streckennetz sowohl national als auch international ausgebaut. Die Einnahmen aus dem geplanten Börsengang sollen es der Airline ermöglichen, ihre Flotte weiter zu modernisieren und zu vergrößern sowie neue Destinationen in ihr Angebot aufzunehmen. Dieser Schritt unterstreicht die Ambitionen Saudi-Arabiens, seinen Luftverkehrssektor im Rahmen der „Vision 2030“ weiterzuentwickeln und den Tourismus zu fördern. Die Entscheidung für einen Börsengang folgt auf eine Phase des Wachstums für Flynas, die von einer steigenden Nachfrage nach erschwinglichen Flugreisen in der Region profitiert hat. Es wird erwartet, daß der Börsengang das Interesse nationaler und internationaler Investoren wecken wird, die an der weiteren Entwicklung des saudi-arabischen Luftfahrtmarktes partizipieren möchten.

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Leonardo gründet neue Luftfahrtsparte „Aeronautics“ unter neuer Führung

Der italienische Rüstungs- und Luftfahrtkonzern Leonardo hat offiziell seine neue Geschäftseinheit „Aeronautics“ ins Leben gerufen und Stefano Bortoli zu deren Geschäftsführer ernannt. Diese neue Division vereint die bisherigen Bereiche Aerostrukturen und Flugzeuge des Unternehmens und beschäftigt über 11.000 Mitarbeiter. Ziel dieser Zusammenlegung ist es, die Wettbewerbsfähigkeit von Leonardo im zivilen wie militärischen Luftfahrtsektor zu stärken, insbesondere durch den Ausbau der Kompetenzen in den Bereichen Starrflügler, Aerostrukturen und unbemannte Luftfahrtsysteme. Dieser Schritt folgt dem im März 2024 von Leonardo vorgestellten strategischen Geschäftsplan. Die neue Struktur soll dazu beitragen, internationale Partnerschaften zu fördern und die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für zukünftige, in mehreren Einsatzbereichen agierende Luftfahrtsysteme voranzutreiben. Stefano Bortoli, der die Leitung der neuen Division übernimmt, war zuvor CEO des Flugzeugherstellers ATR, einem Gemeinschaftsunternehmen von Airbus und Leonardo. Seine Erfahrung soll massgeblich zur Erreichung der ambitionierten Ziele der neuen Aeronautics-Abteilung beitragen. Die Gründung der Aeronautics-Division wird als wichtiger Schritt zur strategischen Neuausrichtung von Leonardo angesehen, um in einem sich wandelnden globalen Markt besser positioniert zu sein. Das Unternehmen verspricht sich von der Bündelung seiner Luftfahrtaktivitäten eine effizientere Entwicklung und Produktion sowie eine stärkere Marktpräsenz.

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Serienfertigung der modernisierten Dornier Do228 NXT in Oberpfaffenhofen gestartet

Der Flugzeughersteller General Atomics Aerotec Systems hat mit der Endmontage der ersten Do228 NXT begonnen. Diese Weiterentwicklung der bekannten Dornier Do228 entsteht am Standort Oberpfaffenhofen, wobei wesentliche Produktionsschritte in Eigenregie durchgeführt werden. Wie das Unternehmen mitteilte, verläuft die Serienfertigung planmäßig und die Auslieferung der ersten Maschine wird in den kommenden Monaten erwartet. Die Do228 NXT zeichnet sich durch diverse technische Verbesserungen aus. Dazu gehören eine LED-Kabinenbeleuchtung, eine moderne Klimaanlage, verbesserte Bremssysteme sowie ein aktualisiertes Navigationssystem. Die zentralen Komponenten für dieses Flugzeug stammen, so General Atomics Aerotec Systems, aus Deutschland und Europa. Der Rumpf der NXT-Serie wird vom französischen Unternehmen Potez Aéronautique gefertigt und zur Endmontage nach Oberpfaffenhofen geliefert. Die ursprüngliche Dornier Do228 absolvierte ihren Erstflug bereits 1981 und wurde bis 1998 gebaut. Seit 2009 gab es eine modernisierte Version namens Do228 NG, deren Produktion General Atomics Europe im Jahr 2021 übernahm und zur nun gefertigten Do228 NXT weiterentwickelte. Die Do228 ist ein zweimotoriges Turboprop-Flugzeug mit Kurzstart- und Landefähigkeiten, das sich durch seine Vielseitigkeit für verschiedene Einsatzzwecke eignet.

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Norse Atlantic verkürzt Flugplan zwischen Berlin und New York

Die norwegische Fluggesellschaft Norse Atlantic Airways ändert ihren aktuellen Sommerflugplan und wird ihre Verbindung zwischen Berlin Brandenburg Airport (BER) und dem John F. Kennedy International Airport (JFK) in New York früher als geplant einstellen. Statt des ursprünglich vorgesehenen Datums 24. Oktober 2025 wird die saisonbedingte Einstellung dieser Strecke nun bereits ab dem 26. September erfolgen, wie aus Angaben von „Aeroroutes“ hervorgeht. Diese Anpassung des Flugplans deutet auf eine strategische Überprüfung des Streckennetzes der jungen Langstrecken-Billigfluggesellschaft hin. Bereits zuvor gab es Meldungen über eine mögliche Reduzierung des Angebots ab Berlin, einschließlich der Streichung der Verbindung nach Miami. Als Gründe für die Anpassungen wurden unter anderem die Rentabilität einzelner Strecken und die allgemeinen Bedingungen für Transatlantikflüge genannt. Die vorzeitige Einstellung der Verbindung nach New York bedeutet für Reisende ab Berlin eine Einschränkung der direkten Flugangebote in die Vereinigten Staaten. Norse Atlantic Airways hatte die Verbindung erst im August 2022 aufgenommen. Es bleibt abzuwarten, ob und wann die Fluggesellschaft plant, diese oder andere Langstreckenverbindungen ab Berlin wieder aufzunehmen.

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Condor setzt Airbus A321neo im Sommer auf Split-Flügen ein

Die Fluggesellschaft Condor wird während des Sommerflugplans 2025 ihren modernen Airbus A321neo auf ausgewählten Flügen nach Split in Kroatien einsetzen. Wie das Portal „Aeroroutes“ berichtet, bedient Condor ab dem 23. Mai eine der drei wöchentlichen Verbindungen von Düsseldorf nach Split mit diesem Flugzeugtyp. Zusätzlich kommt der Airbus A321neo vom 29. Mai bis zum 16. Oktober auf einem der vier wöchentlichen Flüge von Frankfurt nach Split zum Einsatz. Der Airbus A321neo bietet Passagieren in der Regel mehr Komfort und ist mit effizienteren Triebwerken ausgestattet. Condor fliegt Split von verschiedenen deutschen Flughäfen an und Kroatien erfreut sich als Urlaubsland großer Beliebtheit. Die Entscheidung, auf diesen Strecken das neuere Fluggerät einzusetzen, könnte sowohl operationelle Vorteile für die Airline als auch ein verbessertes Reiseerlebnis für die Fluggäste bedeuten. Condor bedient im Sommerflugplan mehrere Ziele in Kroatien, darunter neben Split auch Dubrovnik und Rijeka. Die genauen Flugzeiten und die Tage, an denen der Airbus A321neo zum Einsatz kommt, sind über die Flugpläne von Condor einsehbar. Dieser Schritt unterstreicht das Engagement der Fluggesellschaft, ihre Flotte schrittweise zu modernisieren und auf stark nachgefragten Strecken ein zeitgemäßes Reiseerlebnis anzubieten.

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