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Dortmunder Flughafen erwartet hohe Passagierzahlen zum Ferienstart

Zum Ferienbeginn in Nordrhein-Westfalen am Freitag, dem 11. Juli 2025, rechnet der Dortmund Airport mit dem Start der großen Sommerreisewelle. Direkt nach dem letzten Schultag werden zahlreiche Reisende in den Urlaub starten. Während der sechswöchigen NRW-Ferien stehen den Fluggästen ab Dortmund 35 verschiedene Urlaubsziele zur Auswahl. Der Flughafen erwartet bis zum Ferienende am 26. August ein Gesamtverkehrsaufkommen von rund 470.000 Passagieren. Besonders gefragt sind in den Sommermonaten sonnige Warmwasserziele wie Antalya in der Türkei, Catania auf Sizilien oder Split in Kroatien. Doch auch weniger bekannte Destinationen gewinnen an Beliebtheit. Tirana, die Hauptstadt Albaniens, zieht zunehmend Touristen an, die Kultur, Großstadtflair und Ausflugsmöglichkeiten zur nahegelegenen Adriaküste suchen. Montenegro lockt mit weitläufigen Flußlandschaften und den sogenannten montenegrinischen „Niagarafällen“ bei Podgorica. Das Land gilt zudem als Paradies für Wassersportfans, mit Angeboten wie Kajakfahren, Kitesurfen oder Jetski. Flüge nach Tirana starten mehrmals täglich ab Dortmund, Podgorica wird dreimal wöchentlich angeflogen. Für Städtereisende hält der Dortmunder Flughafen ebenfalls attraktive Ziele bereit. Destinationen wie Danzig in Polen und Thessaloniki in Griechenland begeistern mit Meeresluft und architektonischer Vielfalt. Warschau in Polen und Istanbul in der Türkei punkten mit reicher Historie, einer lebendigen Kulturszene und einzigartiger Atmosphäre. Der Flughafen Istanbul-Sabiha Gökçen fungiert zudem als wichtiges Drehkreuz für Weiterflüge zu zahlreichen Fernreisezielen. Warschau wird ab Dortmund fünfmal pro Woche angeflogen, Istanbul steht täglich auf dem Flugplan. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Kapazitäten für Flüge gen Süden. Das Mallorca-Angebot wurde im Vergleich zum Vorjahr weiter ausgebaut und umfaßt nun bis zu 22 wöchentliche Verbindungen. Eurowings und Condor bedienen die

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Österreichischer Tourismus boomt, doch Herausforderungen bleiben

Der Tourismus in Österreich hat sich als ein starker Wirtschaftsmotor des Landes etabliert und übertraf im Jahre 2023 mit einer Wertschöpfung von über 20 Milliarden Euro deutlich das Vorkrisenniveau. Dies entspricht einem Anteil von 4,2 Prozent am Bruttoinlandsprodukt. Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner bezeichnete diese Zahlen der Statistik Austria als positives Signal für die Branche und die Regionen. Besonders erfreulich sei der hohe Anteil internationaler Gäste, die für über 60 Prozent der touristischen Ausgaben verantwortlich sind, was die globale Anziehungskraft des österreichischen Tourismus unterstreiche. Trotz der erfreulichen Entwicklung stehen die Branche weiterhin vor großen Herausforderungen. Zehetner verweist auf gestiegene Kosten, den anhaltenden Fachkräftemangel und sich wandelnde Erwartungen der Gäste. Sie betonte jedoch, daß die Basis stimme, da Betriebe investierten und neue Angebote entwickelt würden, während die Politik unterstützend zur Seite stehe. Ein wichtiges Element hierbei ist die gesellschaftliche Akzeptanz des Tourismus. Eine aktuelle Erhebung der Statistik Austria für das Jahr 2024 zeigt einen Tourismusakzeptanzsaldo von +38 Prozentpunkten, wobei 45 Prozent der Bevölkerung den Tourismus positiv bewerten und 73 Prozent ihm eine hohe Relevanz für Wirtschaft, Arbeitsplätze, Infrastruktur und Kultur zuschreiben. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, wird der bundesweite Masterplan Tourismus („Plan T“) weiterentwickelt. Der ursprüngliche Plan aus dem Jahre 2019 sei angesichts neuer Themen wie Künstlicher Intelligenz, Energieeffizienz und Digitalisierung in die Jahre gekommen, so Zehetner. Ein Beteiligungsprozeß wurde bereits gestartet, bei dem Interessierte über den Sommer hinweg mitdiskutieren können, wie der Tourismus in Zukunft gestaltet werden sollte. Dieser breite Ansatz soll sicherstellen, daß alle relevanten Perspektiven in die Neugestaltung des Plans

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Niederösterreich im Sommer: Ein Fest für Kunst und Kultur

Niederösterreich präsentiert sich im Sommer 2025 als eine Hochburg für Kunst und Kultur. Mit rund 300 Veranstaltungen in den Monaten Juli bis September erreicht das vielseitige Festivalprogramm seinen Höhepunkt. Musik, Theater, Literatur und innovative Formate verbinden sich mit der reizvollen Landschaft und regionalen Spezialitäten zu einem umfassenden Erlebnis, das sich ideal für einen inspirierenden Kurzurlaub anbietet. Die Landeshauptfrau von Niederösterreich, Johanna Mikl-Leitner, hob hervor, daß die Region im Sommer traditionell ein besonderer Schauplatz für Kunst und Kultur ist. Die Festivals seien, eingebettet in beeindruckende Kulissen wie Burgen, Schlösser, malerische Freilichtbühnen oder spezielle Theaterhäuser, nicht nur eine Einladung zum Staunen und Genießen, sondern auch eine hervorragende Möglichkeit, die Regionen abseits des Alltäglichen zu entdecken. Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, ergänzte, daß das „Festival-Land“ nicht nur eine Vielzahl von Veranstaltungen biete, sondern auch dazu einlade, die jeweiligen Festival-Regionen kennenzulernen. Eine Reise werde erst dann zum Erlebnis, wenn Natur, Kultur, Kulinarik und die Menschen, die all dies ermöglichen, zusammenspielten. Das Programm umfaßt eine breite Palette an kulturellen Höhepunkten. Dazu gehören die traditionsreichen Festspiele Reichenau (2. Juli bis 3. August), die in diesem Jahr erstmals auch das Südbahnhotel am Semmering als Spielort für „Ein Sommernachtstraum“ nutzen. Das Musikfestival Glatt&Verkehrt (11. bis 27. Juli) bringt Klänge aus aller Welt an ungewöhnliche Spielorte in der UNESCO-Region Wachau. Im Mostviertel vereinen die Mostviertler Gipfelklänge (12. bis 14. September) Wandern, Musik und Natur. Kulinarische Genüsse verspricht das Schrammel.Klang.Festival (4. bis 13. Juli) am Herrenteich in Litschau mit traditioneller Wienerlied- und moderner Schrammelmusik. Literarisch wird es bei der

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Flughafen Kapstadt führt weltweites Flughafen-Ranking an – Deutsche Airports im Mittelfeld

Das Travel-Tech-Unternehmen AirHelp hat seinen jährlichen AirHelp Score veröffentlicht, der Flughäfen weltweit anhand von Pünktlichkeit, Serviceangeboten und Kundenzufriedenheit bewertet. In diesem Jahr wurden 250 Flughäfen untersucht, darunter neun deutsche Standorte. Der Flughafen Kapstadt in Südafrika erreichte mit 8,57 von zehn möglichen Punkten die Spitzenposition und übertraf damit den Vorjahressieger, den Hamad International Airport in Katar. Der erste europäische Flughafen im Ranking ist der norwegische Flughafen Bergen auf Platz neun. Deutsche Flughäfen schnitten mit einer Durchschnittsbewertung von 7,36 Punkten im internationalen Vergleich eher schwach ab. Die Top Ten der besten Flughäfen der Welt werden dominiert von Standorten im Mittleren Osten. Neben dem Hamad International Airport auf Platz zwei folgen der Flughafen Riad (Saudi-Arabien) auf Platz drei, der Flughafen Maskat (Oman) auf Platz fünf – alle drei mit einem Gesamtscore von 8,47 Punkten. Die deutliche Verbesserung des Flughafens Riad, der im Vorjahr noch auf Rang 33 lag, ist hierbei besonders bemerkenswert. Auch aus Südamerika, Afrika und Nordamerika sind Flughäfen in den Top 10 vertreten, darunter der Flughafen Brasília (Brasilien) und der Flughafen Panama City Tocumen (Panama). Innerhalb Deutschlands konnte sich der Düsseldorfer Flughafen mit 7,64 Punkten als bester deutscher Airport positionieren, rangiert jedoch im weltweiten Vergleich auf Platz 100. Im Vorjahr führte noch der Flughafen Dortmund die deutsche Liste an. Auf den Plätzen zwei und drei der deutschen Flughäfen folgen der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) mit 7,51 Punkten und der Münchner Flughafen mit 7,46 Punkten, welche international die Plätze 136 und 144 belegen. Am Ende des deutschen Rankings liegt der Flughafen Köln/Bonn

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Estnischer Staatsvermieter verkauft Ex-Nordica-CRJ900-Flotte

Die estnische staatliche Leasinggesellschaft Transpordi Varahaldus (TVH) hat sieben Regionalflugzeuge des Typs CRJ900ER an die amerikanische Firma Regional One verkauft. Der Kaufpreis für die Maschinen, die zuvor von Regional Jet, einer Tochtergesellschaft der inzwischen insolventen Fluggesellschaft Nordica, betrieben wurden, beläuft sich auf 37,5 Millionen US-Dollar. Kuldar Leis, der estnische Infrastrukturminister, äußerte sich zufrieden über den Abschluß der Transaktion. Er hob hervor, daß man eine Einigung mit einem Käufer erzielt habe, dessen Angebot sowohl inhaltlich als auch finanziell das stärkste war und der in der Lage sei, das Geschäft erfolgreich abzuschließen. Ursprünglich hatten sich 30 Unternehmen an der Ausschreibung zum Kauf der Jets interessiert gezeigt, wobei elf Firmen formelle Angebote unterbreiteten. Nach dem Scheitern von Verhandlungen mit einem zunächst höherbietenden Interessenten nahm Transpordi Varahaldus im Frühjahr 2025 Gespräche mit dem zweithöchsten Bieter auf, EIC Aircraft Leasing, einer Einheit der Muttergesellschaft von Regional One, Exchange Income. Dies führte schließlich zu einem bindenden Kaufvertrag. Die zum Verkauf stehenden CRJ900ER-Flugzeuge sind derzeit auf dem Flughafen Tallinn Lennart Meri eingelagert. Sie werden technischen Überprüfungen und Wartungsarbeiten unterzogen. Sämtliche zusätzlichen Servicekosten sollen von Transpordi Varahaldus getragen werden. Der US-amerikanische Leasinggeber Regional One wird die Flugzeuge voraussichtlich bis Herbst 2025 übernehmen. Den Daten zufolge sind die Flugzeuge zwischen 12,5 und 16,6 Jahre alt. Sie wurden im November 2024 eingelagert, als Nordica ihren Betrieb einstellte. Die estnische Fluggesellschaft wurde im Januar 2025 für insolvent erklärt. Der Verkauf der Flugzeuge markiert einen wichtigen Schritt in der Abwicklung der ehemaligen staatlichen Luftfahrtbeteiligungen Estlands. Transpordi Varahaldus besaß vor diesem Verkauf keine

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Lufthansa-Gruppe nimmt Flüge nach Tel Aviv wieder auf

Die Lufthansa-Gruppe plant, ihre Flugverbindungen nach Tel Aviv zum 1. August 2025 wieder aufzunehmen. Ein Unternehmenssprecher bestätigte entsprechende Informationen aus Israel, betonte jedoch gleichzeitig, daß die Sicherheitslage in der Region weiterhin genau beobachtet werde. Die Fluggesellschaften der Lufthansa-Gruppe hatten ihre Flüge nach Israel Anfang Mai eingestellt, nachdem eine Rakete der islamistischen Huthi-Rebellen in der Nähe des Ben-Gurion-Flughafens eingeschlagen war. Auch andere Ziele im Nahen und Mittleren Osten wurden nach der Eskalation des Gaza-Kriegs und israelischen Angriffen auf den Iran vorübergehend eingestellt. Die Wiederaufnahme des Flugbetriebs nach Tel Aviv erfolgt im Rahmen eines differenzierten Bildes für die Region. Beirut wird von der Lufthansa-Gruppe bereits wieder angeflogen. Für den 11. Juli ist die Wiederaufnahme der Flüge nach Amman in Jordanien und Erbil im Irak geplant. Diese Planungen betreffen grundsätzlich die Fluggesellschaften Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines, Eurowings, ITA Airways, Brussels Airlines sowie Lufthansa Cargo. Die Sicherheit von Passagieren und Besatzung hat für die Fluggesellschaften dabei stets höchste Priorität, weshalb Flugrouten und Ziele fortlaufend auf ihre Sicherheit hin überprüft werden. Die iranische Hauptstadt Teheran bleibt, ebenso wie Tel Aviv, bis einschließlich 31. Juli von den Flugplänen ausgesetzt. Die Kerngesellschaft Lufthansa hat ihre Flüge nach Teheran darüber hinaus sogar bis einschließlich 17. August gestrichen und nennt dafür „operative Gründe“. Die Schweizer Lufthansa-Tochter Swiss hat sich entschieden, ihre Flüge von und nach Tel Aviv bis zum Ende des Sommerflugplans am 25. Oktober auszusetzen. Auch Beirut wird bis einschließlich 31. Juli nicht von der Swiss angeflogen. Eurowings wird Tel Aviv ebenfalls bis zum 25. Oktober nicht anfliegen

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USA und EU verhandeln über Handelsabkommen: Fokus auf Airbus

Im andauernden Handelsstreit zwischen den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union signalisiert US-Präsident Donald Trump eine mögliche Einigung. Insidern zufolge ringen Unterhändler beider Seiten derzeit um einen wenige Seiten umfassenden Rahmenvertrag. Brüssel zeigt sich besonders bemüht, den Flugzeughersteller Airbus vor möglichen US-Zöllen zu schützen, wobei die amerikanische Seite hierfür offenbar offen ist. Präsident Trump kündigte am Dienstag an, daß ein Brief an die EU kurz bevorstehe, der einem „Deal“ gleichkomme. Auf die Frage eines Journalisten äußerte er sich optimistisch über eine mögliche Einigung und betonte, daß EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und die „gesamte Gruppe“ die USA nunmehr gut behandeln würden. Trump, der seine Zollpolitik zur Korrektur vermeintlicher Handelsungleichgewichte und zur Steigerung der Produktion in den USA einsetzt, bezeichnete die EU in der Vergangenheit als einen der härtesten Verhandlungspartner, sogar noch schwieriger als China. Ein solches Schreiben Trumps wäre für die EU-Kommission neu, da es bisher nicht erwartet wurde. Nach Angaben von Bernd Lange, dem Vorsitzenden des Handelsausschusses im Europäischen Parlament, wird derzeit über einen rund dreiseitigen Text für eine „relativ begrenzte Rahmenvereinbarung“ verhandelt. Diese könnte allgemeine Festlegungen zu bestimmten Importvolumen von Autos enthalten, die dann zollfrei oder zu einem geringen Zollsatz gehandelt werden könnten, wobei Details später zu regeln wären. Die EU-Kommission vertritt die Ansicht, daß die US-Zölle nicht gerechtfertigt und mit den Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) unvereinbar sind. Besonderes Augenmerk liegt auf der Luftfahrtindustrie. Die EU-Kommission pocht laut Kreisen auf eine Sonderstellung von Airbus, um die weltweit verzweigte Produktion und die Exportaktivitäten des Flugzeugbauers vor Zollunwuchten zu schützen.

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Flughafen Olbia nach Brand kurzzeitig gesperrt

Ein Flächenbrand in unmittelbarer Nähe des Flughafens Olbia hat gestern zu erheblichen Störungen im Flugbetrieb geführt. Das Feuer, welches gefährlich nahe an das Flughafengelände heranreichte, zwang die Behörden, den Flugbetrieb für etwa 45 Minuten vollständig einzustellen. Drei ankommende Flüge mußten vorsorglich umgeleitet werden, darunter Maschinen von Eurowings aus Düsseldorf sowie Austrian Airlines und ITA Airways, die nach Cagliari auswichen. Die vorübergehende Schließung des Flughafens an der Costa Smeralda führte zu mehreren Verspätungen, die teilweise mehrere Stunden betrugen, wie der Flughafenbetreiber mitteilte. Solche Ereignisse sind auf Sardinien, insbesondere während der trockenen Sommermonate, nicht ungewöhnlich, da die Insel häufig von Wald- und Flächenbränden betroffen ist. Die Sicherheitsvorkehrungen an Flughäfen sehen in solchen Fällen eine umgehende Einstellung des Flugbetriebs vor, um Passagiere und Personal nicht zu gefährden und die Löschmaßnahmen nicht zu behindern. Im Einsatz gegen die Flammen waren mehrere Löschtrupps, darunter zwei Feuerwehreinheiten aus Olbia, das spezielle Flughafenlöschteam sowie zahlreiche freiwillige Helfer. Unterstützt wurden die Bodenkräfte von Löschflugzeugen der sardischen Regionalflotte und sogenannten Canadair-Maschinen, die für ihre Fähigkeit bekannt sind, Wasser aus umliegenden Gewässern aufzunehmen und über Brandherden abzuwerfen. Diese Löschflugzeuge sind im Mittelmeerraum ein entscheidendes Instrument bei der Bekämpfung größerer Waldbrände. Der Flugbetrieb am Flughafen Olbia wurde zwischenzeitlich wieder aufgenommen, jedoch dauern die Löscharbeiten in der Region weiterhin an. Dies dient der vollständigen Kontrolle des Brandes und der Vermeidung eines erneuten Aufflammens. Der Flughafen Olbia ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für den Tourismus im Norden Sardiniens, insbesondere für Reisende aus Deutschland und Österreich, die die Costa Smeralda ansteuern.

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Air Baltic verzeichnet Passagierwachstum im Juni 2025

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat im Juni 2025 nahezu eine halbe Million Passagiere befördert. Mit 497.800 Fluggästen wurde ein Anstieg von zwei Prozent gegenüber dem Juni des Vorjahres verzeichnet. Dies signalisiert eine weiterhin starke Nachfrage nach den Dienstleistungen des Unternehmens, obwohl die Anzahl der durchgeführten Flüge leicht zurückging. Im Berichtsmonat Juni führte Air Baltic 4.314 Flüge durch, was einem Rückgang von 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieser leichte Rückgang ist laut Fluggesellschaft hauptsächlich auf Netzwerkoptimierungen zu Jahresbeginn zurückzuführen. Trotz des geringeren Flugvolumens konnte Air Baltic ihre betriebliche Effizienz steigern. Die Auslastung erhöhte sich um 2,1 Prozentpunkte auf 84,1 Prozent – der höchste Wert, den die Fluggesellschaft jemals in einem Juni erzielt hat. Dies unterstreicht die Fähigkeit des Unternehmens, die vorhandenen Kapazitäten effektiv zu nutzen und Erträge zu maximieren. Ein weiteres positives Ergebnis ist die Flugregelmäßigkeit von 99,74 Prozent im Juni 2025, was einer geringfügigen Verbesserung von 0,09 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Diese hohe Betriebszuverlässigkeit trägt zur Kundenzufriedenheit bei und stärkt das Vertrauen der Passagiere in die Airline. Air Baltic bedient derzeit rund 130 Strecken von ihren Basen in Riga, Tallinn, Vilnius und Tampere. Saisonale Flüge werden auch von Gran Canaria angeboten. Das Streckennetz umfaßt eine Vielzahl von Zielen in Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und der Kaukasusregion. Die vollständigen Verkehrs- und Betriebszahlen für das erste Halbjahr 2025 werden im Rahmen einer Investorenkonferenz am 13. August 2025 veröffentlicht.

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Hohes Verkehrsaufkommen in Österreich erwartet

Österreichs Straßen werden am kommenden Wochenende aufgrund des Ferienbeginns in Nordrhein-Westfalen und Teilen der Niederlande, des Wachauer Radmarathons sowie eines Konzertes von Robbie Williams in Wien besonders stark frequentiert sein. Die ÖAMTC-Mobilitätsinformationen warnen vor erheblichen Verzögerungen, insbesondere auf den wichtigen Nord-Süd-Verbindungen. Der Sommerreiseverkehr wird noch einmal an Intensität zunehmen. Betroffen sein werden voraussichtlich mehrere Hauptverkehrsachsen. Auf der Westautobahn (A1) ist im Großraum Salzburg, besonders im Bereich Thalgau, mit Stau zu rechnen. Die Südautobahn (A2) wird zwischen Sinabelkirchen und Gleisdorf vor einer Baustelle Verzögerungen aufweisen. Auf der Pyhrnautobahn (A9) sind die Mautstellen Bosruck- und Gleinalmtunnel sowie die Baustelle Kalwang-Mautern mögliche Engpässe. Die Tauernautobahn (A10) im Raum Salzburg sowie vor der Mautstelle St. Michael im Lungau und den Tunnelbereichen wird ebenfalls stark belastet sein. Die Karawankenautobahn (A11) vor dem Karawankentunnel, die Inntalautobahn (A12) im Großraum Innsbruck und die Brennerautobahn (A13) im gesamten Verlauf, speziell zwischen Innsbruck und der Mautstelle Schönberg sowie der Baustelle Luegbrücke, sind weitere neuralgische Punkte. Die Südosttangente (A23) in Wien wird in beiden Richtungen und die Fernpassstraße (B179) zwischen Füssen in Bayern und Nassereith ebenfalls mit hohem Verkehrsaufkommen rechnen müssen. Zusätzlich zu den allgemeinen Reiseverzögerungen findet am Sonntag, dem 13. Juli, der Wachauer Radmarathon statt. Dieser wird ab den Morgenstunden bis in den Nachmittag auf beiden Seiten der Donau im Bereich der Wachau, etwa auf der B3 und B33, zu Unterbrechungen und Verzögerungen führen. Am Samstag, dem 12. Juli, wird zudem ein Konzert des britischen Superstars Robbie Williams im Wiener Ernst-Happel-Stadion tausende Besucher anziehen. Dies führt ab den Nachmittagsstunden

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