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Lufthansa Group erweitert Codeshare-Flüge mit ITA Airways auf Langstrecken

Die Lufthansa Group treibt die Integration von ITA Airways voran und ermöglicht ihren Kunden ab dem 1. Juli 2025 die Kombination von Flügen der Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines und Brussels Airlines mit Langstreckenflügen von ITA Airways in einer einzigen Buchung. Dies stellt einen wichtigen Schritt in der geplanten vollständigen Integration der italienischen Fluggesellschaft dar. Durch die gegenseitigen Codeshare-Angebote profitieren Reisende von deutlich verbesserten Anschlußverbindungen und einer durchgehenden Gepäckbeförderung bis zum Zielort. So ist es beispielsweise möglich, mit Lufthansa von Frankfurt und München über Rom mit ITA Airways nach Bangkok, Dschidda, Riad oder mit Brussels Airlines von Brüssel nach Kairo zu reisen. Auch Codeshare-Flüge von Wien via Rom nach Rio de Janeiro oder São Paulo sind mit Lufthansa und Austrian Airlines buchbar. Weitere Codeshare-Verbindungen nach Afrika und Asien sollen in den kommenden Wochen folgen. Dieter Vranckx, Chief Commercial Officer der Lufthansa Group, äußerte sich erfreut über diesen Meilenstein. Er betonte, daß den Gästen durch die Ausweitung der Codeshare-Flüge ein nahtloses und konsistentes Reiseerlebnis mit einem erweiterten und aufeinander abgestimmten Streckennetz geboten werde. Kunden können wie gewohnt Meilen und Punkte in den jeweiligen Vielfliegerprogrammen Miles & More oder Volare sammeln und einlösen. Bereits seit März können Reisende von ITA Airways und den anderen Netzwerkairlines der Lufthansa Group über 100 neue Codeshare-Flüge für ausgewählte inneritalienische und europäische Verbindungen buchen. Nach der vollständigen Umsetzung des Codeshare-Programms werden den Passagieren von ITA Airways zukünftig über 250 Codeshare-Ziele der Lufthansa Group zur Auswahl stehen.

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Weniger Gepäckfehler im globalen Luftverkehr trotz Rekordpassagierzahlen

Im Jahr 2024 hat sich die Anzahl der falsch gehandhabten Gepäckstücke im weltweiten Luftverkehr reduziert, obwohl die Passagierzahlen auf Rekordniveau gestiegen sind. Laut dem jüngst veröffentlichten SITA Baggage IT Insights 2025 sank die globale Fehlerrate bei Gepäck auf 6,3 pro 1.000 Passagiere, ein Rückgang von 6,9 im Vorjahr und eine Verbesserung um 67 Prozent seit 2007. Dies geht aus einem Bericht des Luftfahrttechnologieanbieters SITA hervor. Europa zeigte eine bemerkenswerte Verbesserung: Die Fehlerrate sank auf 12,3 Gepäckstücke pro 1.000 Passagiere, eine Reduzierung um 26 Prozent im Vergleich zu 2007 und eine deutliche Erholung von 15,7 im Jahr 2022. Auch andere Regionen verzeichneten Fortschritte: Nordamerika verbesserte sich um 4,5 Prozent auf 5,5 pro 1.000 Passagiere, und Südamerika reduzierte seine Fehlerrate um fast 15 Prozent auf ebenfalls 5,5 pro 1.000 Passagiere. Die Region Asien-Pazifik behielt mit 3,1 pro 1.000 Passagiere die weltweit niedrigste Fehlerrate bei. Die besten Leistungen zeigten der Nahe Osten und Afrika mit 6,02 pro 1.000 Passagiere, wenngleich dies ein leichter Anstieg gegenüber 4,5 im Jahr 2023 ist. Trotz der Verbesserungen verursachte die Gepäckfehlbehandlung im Jahr 2024 geschätzte Kosten von 5 Milliarden US-Dollar. Ein Großteil der Probleme betrifft weiterhin verspätetes Gepäck (74 Prozent), gefolgt von beschädigtem oder gestohlenem Gepäck (18 Prozent) und verlorenem Gepäck (8 Prozent). Transferfehler bleiben die Hauptursache mit 41 Prozent. Die Branche reagiert mit verstärkten Investitionen in Technologien wie Echtzeit-Tracking, KI-gestützte Analysen und Selbstbedienungslösungen. Im Jahr 2024 hatten 42 Prozent der Passagiere Zugang zu Echtzeit-Gepäckinformationen. Flughäfen und Fluggesellschaften setzen zunehmend auf automatisierte Gepäckabgabe, und bis 2027 planen 65

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Dortmund Airport eröffnet neue Direktverbindung nach Warschau

Der Dortmund Airport hat am vergangenen Sonntag den offiziellen Startschuß für seine neue Direktverbindung zum Chopin-Flughafen in Warschau gegeben. Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air bietet die Strecke fünfmal pro Woche an – montags, mittwochs, freitags, samstags und sonntags. Diese neue Flugverbindung soll Städtereisenden und Geschäftsreisenden eine direkte Anbindung an Polens größte und bevölkerungsreichste Stadt ermöglichen. Guido Miletic, Leiter Airport Services + Marketing & Sales am Dortmund Airport, zeigte sich erfreut über die Erweiterung des Streckennetzes. Er betonte, daß Warschau eine wertvolle Ergänzung des Flugplans darstelle und sowohl den touristischen Austausch als auch die wirtschaftliche Vernetzung zwischen Deutschland und Polen fördere. Warschau gewinnt durch seine dynamische Entwicklung zunehmend an Bedeutung für Geschäftsreisende, und die neue Direktverbindung soll den Zugang zu diesem florierenden Wirtschaftsstandort erleichtern. Salvatore Gabriele Imperiale, Corporate Communications Manager bei Wizz Air, unterstrich ebenfalls die Wichtigkeit der neuen Route für Tourismus und Geschäftsreiseverkehr zwischen den beiden sich schnell entwickelnden Städten. Warschau bietet neben seiner wirtschaftlichen Bedeutung auch zahlreiche kulturelle Highlights, darunter das Königsschloß, den Łazienki-Park, den Kulturpalast und die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Altstadt. Zahlreiche Museen wie das Museum des Warschauer Aufstands oder das Fryderyk-Chopin-Museum sind ebenfalls Anziehungspunkte. Trotz seines Hauptstadtflairs punktet Warschau mit vergleichsweise günstigen Preisen für Unterkünfte, Gastronomie und Freizeitangebote. Mit über 21 Millionen Fluggästen im Jahr 2024 ist der Flughafen Warschau-Chopin der passagierstärkste Flughafen Polens und ein wichtiges internationales Drehkreuz. Warschau ist nach Kattowitz und Danzig die dritte und östlichste polnische Destination, die ab Dortmund bedient wird. Im Herbst 2025 folgt mit der Wiederaufnahme der Strecke nach Olsztyn-Mazury

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Abkühlung auf der Grand Tour of Switzerland: Spektakuläre Badeplätze entlang der Route

Die Grand Tour of Switzerland, bekannt für ihre kulturellen Höhepunkte und Panoramastraßen, bietet auch eine Vielzahl an attraktiven Bademöglichkeiten. Entlang der rund 1600 Kilometer langen Reiseroute finden sich versteckte Naturidyllen, urbane Flußbäder und erfrischende Bergseen, die sich ideal für eine Pause eignen. Zu den besonders empfehlenswerten Badestellen zählt der türkisfarbene Caumasee in Graubünden, nahe dem Abschnitt Chur-Flims, der mit seiner malerischen Umgebung aus Tannen und einer kleinen Insel zum Verweilen einlädt. Im Tessin lockt das Maggiatal mit seinen natürlichen Felsenbecken und glasklaren Flüssen, beispielsweise bei Ponte Brolla oder Cevio, zu einem Bad inmitten wildromantischer Natur. Der Neuenburgersee im Jura & Drei-Seen-Land begeistert mit warmem Wasser, flachen Ufern und langen Sandstränden, ideal für Familien und Wassersportler in Orten wie Yvonand oder Estavayer-le-Lac. Der fjordartige Walensee in St. Gallen besticht durch sein klares Wasser und die dramatische Lage vor der Bergkette Churfirsten. Hier bieten sich Badeplätze in Walenstadt oder das autofreie Quinten an. Am Genfersee im Waadtland und Genf finden sich urbane Bademöglichkeiten wie die „Bains des Pâquis“ in Genf, aber auch Naturplätze bei Montreux. Oberhalb von Kandersteg im Berner Oberland liegt der Oeschinensee, ein Gletschersee von atemberaubender Blaufärbung, der zum UNESCO-Welterbe gehört und nach einer leichten Wanderung erreicht werden kann. Ein einzigartiges Erlebnis ist das Rheinschwimmen in Basel, dem nördlichsten Punkt der Grand Tour, wo sich Besucher im Sommer mit dem „Wickelfisch“ im Fluß treiben lassen können.

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Jetstar Asia stellt Betrieb ein: Singapurer Billigflieger kämpft mit hohen Kosten und starkem Wettbewerb

Jetstar Asia Airways, die in Singapur ansässige Billigfluggesellschaft, wird ihren Betrieb zum 31. Juli 2025 vollständig einstellen. Diese Entscheidung wurde von den Anteilseignern, Westbrook Investments und der Qantas Group, getroffen, die ihr Gemeinschaftsunternehmen angesichts steigender Lieferantenkosten, hoher Flughafengebühren und eines sich verschärfenden Wettbewerbs in der Region auflösen. Die Einstellung des Flugbetriebs von Jetstar Asia markiert einen weiteren Fall, in dem eine regionale Fluggesellschaft den Druck des Marktes nicht standhalten kann, und wirft ein Schlaglicht auf die Herausforderungen im asiatisch-pazifischen Luftverkehrssektor. Die Gründe der Einstellung: Finanzielle Belastung und mangelnde Rentabilität Die Qantas Group, Mehrheitseigner von Jetstar Asia, bestätigte in einer Börsenmitteilung, daß Jetstar Asia den Betrieb bis Ende Juli schrittweise reduzieren und dann vollständig einstellen wird. Die Entscheidung zur Auflösung des Joint Ventures wurde primär mit der mangelnden Rentabilität begründet. Die Qantas Group führte aus, daß Jetstar Asia trotz „außergewöhnlichem Kundenservice und operativer Zuverlässigkeit“ keine vergleichbaren Renditen wie die stärker performenden Kernmärkte innerhalb der Qantas Group erzielen konnte. Für das laufende Geschäftsjahr wurde erwartet, daß die Fluggesellschaft vor der Schließungsentscheidung einen zugrundeliegenden Verlust von 35 Millionen Australischen Dollar (rund 22,8 Millionen US-Dollar) vor Zinsen und Steuern (EBIT) verzeichnen würde. Diese finanzielle Belastung war offenbar nicht länger tragbar. Die Ursachen für diese Entwicklung sind vielfältig. Steigende Kosten für Zulieferer, die die gesamte Luftfahrtindustrie betreffen, belasten insbesondere Billigfluggesellschaften, deren Geschäftsmodell auf knappen Margen basiert. Hinzu kommen hohe Flughafengebühren in Singapur, einem der größten und modernsten Luftverkehrsdrehkreuze Asiens, die die Betriebskosten weiter in die Höhe treiben. Ein weiterer entscheidender Faktor ist der intensivierte Wettbewerb

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Sommerurlaub in Österreich: Hohe Erreichbarkeit von Arbeitnehmern trotz Erholung

Mehr als drei Viertel der in Österreich lebenden Menschen planen laut einer aktuellen willhaben-Umfrage einen Sommerurlaub, wobei europäische Länder (67,4 Prozent) und Österreich selbst (39,2 Prozent) die beliebtesten Destinationen sind. Eine nicht unerhebliche Zahl (15,7 Prozent) verbringt den Urlaub auch zuhause. Die Umfrage, an der rund 1.500 Nutzer teilnahmen, beleuchtete jedoch auch das Thema Erreichbarkeit im Urlaub, das eine überraschend hohe Präsenz zeigt. Fast die Hälfte der Befragten gibt an, im Urlaub für ihren Vorgesetzten erreichbar zu sein: 12,1 Prozent „jederzeit“ und 34,6 Prozent „in dringenden Fällen“. Noch bereitwilliger zeigen sich Arbeitnehmer gegenüber Kollegen, hier sind insgesamt 59,5 Prozent der Befragten grundsätzlich erreichbar. Besonders betroffen von dieser ständigen Erreichbarkeit sind Männer und Berufstätige aus den Branchen Medien & Werbung, Rechts-, Steuer- & Unternehmensberatung sowie Bauwesen. Auch in den Bundesländern Vorarlberg, Niederösterreich und Oberösterreich sowie bei Personen in leitenden Funktionen ist die Verfügbarkeit überdurchschnittlich hoch. Obwohl das Urlaubsgesetz eine Erholung der Arbeitnehmer vorsieht und Erreichbarkeit – abgesehen von Rufbereitschaft – nicht vorschreibt, fühlen sich 14,2 Prozent der Befragten stillschweigend und 3,4 Prozent ausdrücklich zu ständiger Verfügbarkeit gedrängt. Trotz der hohen Erreichbarkeit im Urlaub bezweifeln die meisten Befragten, daß dies ihrer Karriere förderlich sei: Nur 6,5 Prozent haben persönliche Vorteile erlebt und 16,2 Prozent glauben, daß es ihr Standing im Unternehmen verbessert. Überraschend ist, daß rund 40 Prozent der Umfrageteilnehmer freiwillig dem Job nachgehen, ohne kontaktiert zu werden. Dies umfaßt das passive Verfolgen von Themen (22,1 Prozent), das Lesen von E-Mails (21,4 Prozent), das Beantworten von E-Mails (12,1 Prozent) und das aktive

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Österreichisches Bundesheer präsentiert sich auf dem Donauinselfest 2025

Das Österreichische Bundesheer beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder am Donauinselfest, das vom 20. bis 22. Juni 2025 unter dem Motto „Deine Insel. Echte Momente.“ bei freiem Eintritt stattfindet. Die Bundesheer Action & Activity Insel wird an allen drei Festivaltagen von 12:00 bis 19:00 Uhr geöffnet sein und soll Sport- und Technikbegeisterte anziehen. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner hob die Bedeutung der Motivation der Mitarbeiter hervor, denen zahlreiche zukunftsorientierte Aus- und Weiterbildungen offenstehen. Jörg Neumayer, Landesparteisekretär der SPÖ Wien, betonte, daß das Bundesheer mit seinem Programm, welches Teamgeist und Gemeinschaft erlebbar mache, zum Geist des Miteinanders auf der Insel beitrage. Besucher können Adrenalin und Action bei einer aufblasbaren Hindernisbahn, einem Military Fitness Parcours oder einem ZORBs-Parcours erleben. Spektakuläre Höhepunkte sind die bis zu zehn Meter hohen Bagjump-Türme, die „Hänge-Challenge“ sowie die kraftintensive LKW-Zugs-Challenge, bei denen Geschicklichkeit, Ausdauer und Teamgeist gefragt sind. Technikbegeisterte können im mobilen Cyber-Escape-Room spielerisch in die Welt der Cyber-Sicherheit eintauchen oder in Flugsimulatoren virtuellen Höhenflüge erleben. Vor Ort besteht zudem die Möglichkeit, sich über die Pilotenausbildung und weitere Karrieremöglichkeiten beim Bundesheer zu informieren. Das Bundesheer ist auch Teil der „Wiener Städtische Versicherung / Sicheres Wien Insel“, wo es gemeinsam mit anderen Hilfs- und Einsatzorganisationen Katastrophenschutz und zivile sowie militärische Zusammenarbeit präsentiert. Musikalisch untermalt wird das Programm durch Auftritte der Combo der Militärmusik Kärnten und der Rockband Camouflash des oberösterreichischen Bundesheeres.

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„Freiluft“ bringt Kunst und Kulinarik in den Wiener Augarten

Das Sommer-Pop-up „Freiluft“ von Paul Rittenauer zieht in diesem Jahr erstmals in den nordöstlichen Wiener Augarten. Auf Initiative von Kulturmanagerin Danielle Spera, der Vorsitzenden des Kuratoriums des Augarten Ateliers, wird der Fokus verstärkt auf Kunst gelegt. Das weitläufige Areal beherbergte bis vor acht Jahren die Ausstellung der TBA21 Thyssen-Bornemisza Art Contemporary von Francesca Habsburg und wird nun erneut zu einem kulturellen Anziehungspunkt in der Bundeshauptstadt. Paul Rittenauer kündigt an, daß das „Freiluft“-Konzept zu einem ganzheitlichen Erlebnis weiterentwickelt wurde, bei dem Kunst und Kulinarik harmonisch miteinander verbunden sind. In den Sommermonaten soll Kunst aus dem Museum ins Grüne verlagert werden, wodurch ein neuer Hotspot für Genuß und Kultur entsteht. Ein vielfältiges Programm mit Lesungen, Performances, Konzerten und Verkostungen erwartet die Gäste. Im ehemaligen Gustinus-Ambrosi-Atelier wird unter dem Titel „Augartensommer“ eine Ausstellung mit Werken von zwölf Künstlern, darunter Sabine Aichhorn, Angela Andorrer und Naomi Devil, bei freiem Eintritt gezeigt. Die Schau soll eine Brücke zwischen Kulturen und Zeiten schlagen und den Augarten in seiner Vielfalt präsentieren. Ergänzend dazu schmücken acht Skulpturen, unter anderem von Elisabeth von Samsonow und Talos Kedl, die Parklandschaft. Das „Freiluft“ im Augarten, das vom 17. Juni bis 31. August 2025 geöffnet ist, bietet auch kulinarische Vielfalt mit Gastronomiepartnern wie „TENNO SUSHI“, „Ragazzi, Pinsa!“, „Nigls Gastwirtschaft“ und der „Langos Bar“. Zusätzlich gibt es sportliche Angebote wie Outdoor-Trainings mit „PY Studio“ und „Mindful Body Experience“ mit Magdalena Kim Novak, sowie Running Clubs. Verschiedene Events wie der Vintage Market Vienna (11. bis 13. Juli), die „Ö3-Silent Disco“ (23. August) und der

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WestJet Cargo erweitert Karibik-Netzwerk nach Sunwing-Integration

WestJet Cargo hat die Erweiterung seines Frachtnetzwerks bekanntgegeben, nachdem Sunwing Airlines erfolgreich in die WestJet Group integriert wurde. Die Aufnahme von 18 Boeing 737-Flugzeugen von Sunwing in die WestJet-Flotte bringt erweiterte Frachtkapazitäten und eröffnet neue Möglichkeiten für Frachtdienste, insbesondere zu wichtigen Zielen in der Karibik. Durch diese Erweiterung bietet WestJet Cargo zusätzliche Kapazitäten nach Holguin (HOG), Santa Clara (SNU) und Varadero (VRA) auf Kuba an, mit bis zu 2,5 Tonnen zusätzlichem Frachtraum pro Flug. Julius Mooney, Director of Commercial Cargo bei WestJet, begrüßt diese Kapazitätserweiterung, die sowohl den Umschlag von Beiladefracht in Ostkanada als auch die Passagieranbindung durch WestJet Airlines verbessern soll. Die neue Expansion baut auf dem bereits bestehenden wöchentlichen Dienst von WestJet zwischen Toronto und Havanna auf, der 2023 eingeführt wurde. Nun umfaßt das Angebot einen täglichen Service zwischen Toronto (YYZ) und Varadero, einen viermal wöchentlichen Service zwischen Toronto und Santa Clara sowie einen dreimal wöchentlichen Service zwischen Toronto und Holguin. Des Weiteren wird ein täglicher Frachtdienst zwischen Montreal (YUL) und Varadero sowie ein viermal wöchentlicher Dienst zwischen Montreal und Holguin eingeführt. Mooney hob die Bedeutung Kanadas als Kubas viertgrößten Handelspartner hervor und kündigte weitere Expansionen zu zusätzlichen Frachtzielen in den kommenden Monaten an. Ergänzend zur Kapazitätserweiterung werden die täglichen Verbindungen zwischen Toronto und Cancun (CUN), Montego Bay (MBJ) und Punta Cana (PUJ) ausgebaut, während die Verbindungen zwischen Toronto und Puerto Plata (POP) auf dreimal wöchentlich und zwischen Toronto und Liberia (LIR) auf zweimal wöchentlich erhöht werden.

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Waldviertelbahn lockt im Juni 2025 mit besonderen Themenfahrten

Die Waldviertelbahn bietet im Juni 2025 ein vielfältiges Ausflugsprogramm mit drei speziellen Themenfahrten an. Ziel ist es, sowohl Einheimischen als auch Gästen attraktive Freizeitmöglichkeiten zu eröffnen und das Waldviertel auf Schiene zu erkunden. Dies teilte Verkehrslandesrat Udo Landbauer mit. Den Auftakt bildet am 14. Juni eine Fahrt mit der Diesel-Nostalgiegarnitur ab Gmünd um 13 Uhr. Unterwegs nach Groß Gerungs sorgt der Zauberer „Magic Leo“ für Unterhaltung bei den Fahrgästen mit Zaubertricks und Luftballonfiguren. In Groß Gerungs erwartet die Besucher ein Kinderprogramm, bevor es um 16:15 Uhr zurück nach Gmünd geht. Am 15. Juni dampft der „Dorfwirtexpress“ ab Gmünd (Abfahrt 10 Uhr) nach Schönau bei Litschau. Dort erwartet die Gäste ein Frühschoppen mit regionaler Kulinarik und Musik. Die Rückfahrt ist um 13:04 Uhr oder 16:04 Uhr möglich. Der kulinarische „Mohnnudelzug“ startet am 22. Juni um 10 Uhr ebenfalls in Gmünd und fährt nach Litschau, wo im Gasthof Kaufmann Mohnnudeln serviert werden. Rückfahrten sind um 13 Uhr und 16 Uhr vorgesehen. Die Waldviertelbahn verkehrt zwischen Gmünd, Groß Gerungs und Litschau und ist in der Saison 2025 bis zum 26. Oktober in Betrieb. Die NÖVOG-Geschäftsführer Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl betonten, daß der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel attraktiv gestaltet werden soll. Dazu gehören ermäßigte Tarife für Klima-Ticket-Besitzer, Kombitickets, kostenlose Fahrradmitnahme und gut getaktete Anschlußverbindungen. Die Niederösterreich-CARD wird bei einigen Fahrten anerkannt.

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