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Skyguide ernennt Klaus Meier zum Leiter europäischer Angelegenheiten

Die Schweizer Flugsicherung Skyguide hat Klaus Meier zum neuen CEO Delegate European Affairs ernannt. Wie das Unternehmen mitteilte, wird Meier die neu geschaffene Position am 1. Juli antreten. Derzeit ist Meier als Chief Technology Officer (CTO) und Mitglied der Geschäftsleitung bei Skyguide tätig. Mit dieser Personalentscheidung unterstreicht Skyguide die Bedeutung der europäischen Zusammenarbeit im Bereich der Flugsicherung. Die neu geschaffene Position des CEO Delegate European Affairs zielt darauf ab, die Interessen von Skyguide auf europäischer Ebene zu vertreten und die Zusammenarbeit mit europäischen Partnern und Institutionen zu stärken. In seiner neuen Funktion wird Klaus Meier die strategische Ausrichtung von Skyguide in Bezug auf europäische Angelegenheiten verantworten und die Beziehungen zu wichtigen Akteuren in der europäischen Flugsicherungslandschaft pflegen. Seine bisherige Erfahrung als CTO und Mitglied der Geschäftsleitung bei Skyguide qualifiziert ihn für diese Aufgabe, da er über umfassende Kenntnisse der technologischen und operativen Aspekte der Flugsicherung verfügt. Die Ernennung von Klaus Meier in diese Schlüsselposition erfolgt in einer Zeit, in der die europäische Flugsicherung vor vielfältigen Herausforderungen steht, darunter die Integration neuer Technologien, die Optimierung des Luftraums und die Bewältigung steigender Verkehrszahlen. Eine verstärkte europäische Zusammenarbeit ist in diesem Kontext von entscheidender Bedeutung, um einen sicheren und effizienten Flugverkehr in Europa zu gewährleisten. Die Personalie Meier signalisiert das Engagement von Skyguide, aktiv an der Gestaltung der Zukunft der europäischen Flugsicherung mitzuwirken.

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Sicherheitsvorfall legt Flugbetrieb in Shannon kurzzeitig lahm

Der Flugbetrieb am Flughafen Shannon in Irland musste am Donnerstagabend vorübergehend eingestellt werden, nachdem ein weißer Lieferwagen die Flughafenumzäunung durchbrochen hatte und drei Personen in orangefarbenen Overalls auf ein Rollfeld gelaufen waren. Der Vorfall ereignete sich gegen 18:20 Uhr Ortszeit und führte zu einer umgehenden Reaktion der Flughafenpolizei und der irischen Polizei Gardaí. Der Lieferwagen blieb in einem Graben stecken und konnte seine Fahrt nicht fortsetzen. Die Sicherheitsbehörden nahmen die drei Verdächtigen fest, die nun gemäß des irischen Strafrechtsgesetzes in Gewahrsam gehalten werden, während die Ermittlungen andauern. Der Flugbetrieb am Flughafen wurde nach etwa einer Stunde Unterbrechung um 19:30 Uhr wieder aufgenommen. Während der Sperrung kam es zu Verspätungen im Flugplan. Die genauen Hintergründe und Motive der drei Personen, die in die Sicherheitszone des Flughafens eindrangen, sind Gegenstand der laufenden Untersuchungen. Es ist nicht bekannt, ob die Aktion einen politischen Hintergrund hatte oder auf andere Motive zurückzuführen ist. Sicherheitsverletzungen an Flughäfen können erhebliche Störungen des Flugbetriebs verursachen und ziehen in der Regel umfangreiche Ermittlungen nach sich, um die Sicherheit des Luftverkehrs zu gewährleisten.

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Ryanair verzeichnet Passagierwachstum und höhere Auslastung im April 2025

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat im April 2025 insgesamt 18,3 Millionen Passagiere befördert. Dies bedeutet einen Zuwachs von sechs Prozent im Vergleich zum April des Vorjahres, wie das Unternehmen bekanntgab. Gleichzeitig konnte Ryanair die Auslastung ihrer Flugzeuge, den sogenannten Loadfactor, um einen Prozentpunkt auf 93 Prozent steigern. Dieser Wert gibt an, wie viele der verfügbaren Sitzplätze im Durchschnitt besetzt waren. Die Zunahme der Passagierzahl und die verbesserte Auslastung deuten auf eine anhaltend hohe Nachfrage nach Flugreisen und die Attraktivität des Streckennetzes von Ryanair hin. Der Loadfactor von 93 Prozent unterstreicht die Effizienz des Unternehmens bei der Füllung seiner Flugzeuge. Diese Zahlen folgen auf eine Phase, in der sich der europäische Luftverkehr insgesamt von den Auswirkungen der Pandemie weiter erholt und viele Fluggesellschaften ein starkes Passagierwachstum verzeichnen. Ryanair, bekannt für sein umfangreiches Netz an Kurzstreckenverbindungen und aggressive Preispolitik, scheint weiterhin von dieser Entwicklung zu profitieren. Die Steigerung der Passagierzahl um sechs Prozent im April deutet auf eine erfolgreiche Strategie hin, Passagiere anzuziehen und die Kapazitäten gut auszulasten. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Passagierzahlen und die Auslastung in den kommenden Monaten entwickeln werden, insbesondere im Hinblick auf die bevorstehende Hauptreisezeit im Sommer.

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Tui Airways erweitert Angebot in Cardiff mit neuem Flugzeug und Routen

Die Fluggesellschaft Tui Airways plant, im Sommer 2026 ein viertes Flugzeug dauerhaft am Flughafen Cardiff zu stationieren. Diese Maßnahme ermöglicht die Einführung neuer Flugverbindungen nach Hurghada (Ägypten), mit Erstflug am 2. Mai 2026, und nach Faro (Portugal), mit Beginn am 21. Mai 2026. Zudem wird die bisher als Winterroute angebotene Verbindung nach Fuerteventura in den Sommerflugplan übernommen. Die Erweiterung des Flugangebots umfasst auch eine Erhöhung der Flugfrequenzen zu bereits etablierten Zielen ab Cardiff. So sollen künftig mehr Flüge nach Antalya, Teneriffa, Gran Canaria, Palma und Enfidha angeboten werden. Durch diese Kapazitätsausweitung wird Tui Airways zusätzlich 48.000 Urlaubspakete ab Cardiff anbieten können, was das wachsende Vertrauen des Unternehmens in den walisischen Markt widerspiegelt. Die Stationierung eines weiteren Flugzeugs in Cardiff unterstreicht die Bedeutung des regionalen Flughafens für Tui Airways. Die neuen Routen und die erhöhten Frequenzen bieten Reisenden in Wales eine größere Auswahl an Urlaubszielen und flexiblere Reisemöglichkeiten. Es wird erwartet, dass diese Angebotsausweitung sowohl bei den lokalen Reisenden als auch für den Tourismus in der Region positive Auswirkungen haben wird.

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ANA Group meldet Rekordumsatz und hohen Gewinn für Geschäftsjahr 2024/25

Die ANA Group, Muttergesellschaft der japanischen Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA), hat für das am 31. März 2025 abgeschlossene Geschäftsjahr 2024/25 einen neuen Umsatzrekord und einen weiterhin hohen Gewinn erzielt. Das Unternehmen erwirtschaftete einen Umsatz von umgerechnet etwa 13,8 Milliarden Euro und ein Nettoergebnis von rund 933,6 Millionen Euro. Diese Ergebnisse wurden maßgeblich durch eine starke Nachfrage im Passagierverkehr, insbesondere im internationalen und touristischen Bereich, getragen. Der Geschäftsbereich Luftverkehr trug den größten Anteil zu Umsatz und Gewinn bei. Hier stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 10,1 Prozent auf etwa 12,56 Milliarden Euro. Während die Betriebseinnahmen leicht sanken, konnte ANA von einer hohen Auslastung auf ihren internationalen und innerjapanischen Strecken profitieren. Besonders die Routen nach Nordamerika und Europa erfreuten sich grosser Beliebtheit. ANA reagierte auf die gestiegene Nachfrage mit der Eröffnung neuer Strecken, darunter Verbindungen von Tokio/Haneda nach Mailand, Stockholm und Istanbul sowie der Wiederaufnahme der Strecken nach Wien und Perth. Insgesamt beförderte ANA im internationalen Verkehr 8,07 Millionen Passagiere mit einer durchschnittlichen Auslastung von 79,2 Prozent. Auch im Inlandsverkehr verzeichnete ANA sowohl ein höheres Passagieraufkommen als auch höhere Einnahmen, was auf Verkaufsaktionen und ein effizientes Yieldmanagement zurückzuführen ist. Hier wurden über 44 Millionen Fluggäste befördert. Die kontinuierliche Konzentration auf Kundenservice wurde erneut durch die zwölfte 5-Sterne-Bewertung von Skytrax in Folge sowie weitere Auszeichnungen von APEX und Air Transport World unterstrichen. Für das laufende Geschäftsjahr 2025/26 erwartet die ANA Group einen weiteren Umsatzrekord von etwa 14,46 Milliarden Euro und einen Nettogewinn von rund 744 Millionen Euro, wobei die Entwicklung

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Flughafen Stuttgart steigert Passagierzahl, schreibt aber weiterhin rote Zahlen

Die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) hat für das Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 278,2 Millionen Euro erzielt, jedoch erneut ein negatives Ergebnis von -6,1 Millionen Euro verzeichnet (2023: -13,6 Mio. Euro). Positiv entwickelte sich die Passagierzahl, die um 8,5 Prozent auf 9,1 Millionen Fluggäste anstieg. Auch die Flugbewegungen nahmen um 2,3 Prozent auf 94.177 zu. Trotz des erneuten Verlusts betonte Flughafengeschäftsführer Ulrich Heppe, dass 2024 ein gut gemeistertes, herausforderndes Jahr gewesen sei und man auf dem Weg zurück in die schwarzen Zahlen einen großen Schritt gemacht habe. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sei mit 26,1 Millionen Euro deutlich positiv. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Flughafen eine weitere Steigerung der Passagierzahlen um etwa fünf Prozent, getragen von einer anhaltend hohen Nachfrage, insbesondere im Bereich der Privatreisen. Neben den wirtschaftlichen Ergebnissen präsentierte die Flughafengesellschaft auch Fortschritte bei ihrer Klimastrategie STRzero. Ziel ist es, den Betrieb bis 2040 netto-treibhausgasneutral zu gestalten. Ein Schlüsselelement hierbei ist die energetische Sanierung der Terminals und anderer Gebäude auf dem Flughafengelände, für die Investitionen von mehr als zwei Milliarden Euro geplant sind. Die ersten Baumaßnahmen sollen im Jahr 2027 beginnen. Geschäftsführer Carsten Poralla unterstrich die Notwendigkeit dieses Vorhabens, um den Flughafen zukunftsfähig zu machen und die Emissionen am Boden auf Null zu reduzieren.

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Scheurle bleibt Aufsichtsratschef am Flughafen Köln/Bonn

Klaus-Dieter Scheurle ist einstimmig für weitere fünf Jahre als Vorsitzender des Aufsichtsrates der Flughafen Köln/Bonn GmbH wiedergewählt worden. Der Jurist leitet das Gremium des Unternehmens bereits seit Anfang 2021 und wird somit die strategische Ausrichtung des Flughafens auch in den kommenden Jahren maßgeblich mitgestalten. Scheurle zeigte sich erfreut über das erneute Vertrauen und betonte die wichtigen Aufgaben, die vor dem Flughafen liegen. Dazu zählen die Stärkung des Standorts, die wirtschaftliche Weiterentwicklung sowie ambitionierte Ziele im Bereich der Nachhaltigkeit. Diese strategischen Weichenstellungen sollen die Schlüsselrolle des Flughafens als zentralen Mobilitäts- und Logistikknotenpunkt für die gesamte Region festigen. Der 70-jährige Scheurle verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Luftverkehrsbranche. Von 2013 bis 2020 war er Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Flugsicherung (DFS GmbH) und von 2018 bis 2020 Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL). Zuvor bekleidete er leitende Positionen in verschiedenen Behörden und Unternehmen, darunter Bundes- und Landesministerien, die heutige Bundesnetzagentur sowie im Bankensektor. Im Jahr 2009 wurde er zum Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung berufen. Seine erneute Wahl zum Aufsichtsratsvorsitzenden unterstreicht die Kontinuität in der Führung des Flughafens in einer Phase wichtiger strategischer Entscheidungen.

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Studie enthüllt günstigste und teuerste US-Flughäfen für Inlandsflüge

Eine aktuelle Analyse von FinanceBuzz hat die durchschnittlichen Preise für Inlandsflüge an den 45 verkehrsreichsten Flughäfen der Vereinigten Staaten untersucht, um Reisenden aufzuzeigen, wo sie die besten Schnäppchen finden und welche Flughäfen sie meiden sollten, wenn sie preisbewusst unterwegs sein möchten. Die Studie ergab erhebliche Preisunterschiede zwischen den einzelnen Standorten. Im landesweiten Durchschnitt sanken die Flugpreise für Inlandsflüge von 2023 auf 2024 inflationsbereinigt um 2,3 Prozent, was einem nicht inflationsbereinigten Anstieg von 0,6 Prozent entspricht. Dies ist bereits das zweite Jahr in Folge, in dem die inflationsbereinigten Flugkosten zurückgingen. Als die günstigsten Flughäfen für Inlandsflüge erwiesen sich demnach der Fort Lauderdale-Hollywood International Airport (FLL) in Florida mit durchschnittlich 265 US-Dollar, gefolgt vom Orlando International Airport (MCO) mit 276 US-Dollar und dem Harry Reid International Airport (LAS) in Las Vegas mit 285 US-Dollar. Auch Chicago Midway (MDW) und Oakland International Airport (OAK) gehören zu den fünf günstigsten Optionen. Die teuersten Flughäfen für Inlandsflüge waren laut der Studie im Jahr 2024 der Dulles International Airport (IAD) in der Nähe von Washington D.C. mit durchschnittlich 490 US-Dollar und der San Francisco International Airport (SFO) mit 453 US-Dollar. Ebenfalls zu den teuersten fünf Flughäfen zählten der Salt Lake City International Airport (SLC), der Detroit Metro Airport (DTW) und der John F. Kennedy International Airport (JFK) in New York. Die größten Veränderungen in der Rangliste der Erschwinglichkeit gab es beim Minneapolis/St. Paul International Airport (MSP), der sich um elf Plätze verbesserte, während der Austin-Bergstrom International Airport (AUS) um fünfzehn Plätze abrutschte und somit deutlich teurer

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Icelandair vermeldet verbesserte Rentabilität im ersten Quartal 2025 trotz anhaltenden Verlusts

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair hat für das erste Quartal 2025 eine verbesserte Rentabilität in allen Geschäftsbereichen im Vergleich zum Vorjahr bekanntgegeben, die den Erwartungen des Managements entspricht. Obwohl das Unternehmen erneut einen operativen Verlust (EBIT) von 62,3 Millionen US-Dollar verzeichnete, konnte dieser im Vergleich zum ersten Quartal 2024 um 6,6 Millionen US-Dollar reduziert werden. Auch der Nettoverlust sank im Jahresvergleich um 15,3 Millionen US-Dollar. Besonders positiv entwickelte sich die Kostenstruktur des Unternehmens. Die Stückkosten (CASK) konnten um 3 Prozent gesenkt werden, während die Stückerlöse (RASK) um 1 Prozent stiegen. Diese Entwicklung wird auf den fortlaufenden Transformationsprozess innerhalb des Unternehmens zurückgeführt, der auf eine Steigerung der operativen und finanziellen Leistung abzielt. Icelandair-Chef Bogi Nils Bogason gab bekannt, dass bereits Optimierungsmaßnahmen mit jährlichen Auswirkungen von über 40 Millionen US-Dollar umgesetzt wurden und bis Ende 2025 Einsparungen von insgesamt 70 Millionen US-Dollar pro Jahr erwartet werden. Trotz der verbesserten Ergebnisse im ersten Quartal und einer positiven Buchungslage für die bevorstehende Sommersaison, die eine weitere Rentabilitätssteigerung im zweiten und dritten Quartal erwarten lässt, gibt sich das Unternehmen hinsichtlich der Prognose für das vierte Quartal vorsichtig. Unsicherheiten in den langfristigen Nachfragetrends, die die globale Wirtschaftslage widerspiegeln, erschwerten eine Bestätigung der Gesamtjahresprognose zu diesem Zeitpunkt. Icelandair setzt weiterhin auf die Diversifizierung seiner Einnahmequellen durch den Ausbau von Partnerschaften mit anderen Fluggesellschaften, wie beispielsweise Southwest Airlines und Turkish Airlines, um neue Reisemöglichkeiten für seine Kunden zu schaffen.

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Jetblue verfeinert Angebot zur Hauptreisezeit – Neue Snacks und Menüs an Bord

Die Fluggesellschaft Jetblue präsentiert pünktlich zur Sommerreisezeit eine Reihe von Neuerungen an Bord, die das Reiseerlebnis für ihre Passagiere verbessern sollen. Ab sofort dürfen sich Fluggäste auf neue kostenlose Snacks freuen, darunter die beliebten Goldfish-Cracker und Lotus Biscoff-Kekse, die das bisherige Angebot ergänzen. Auch im Bereich der Menüs in der Premiumklasse „Mint“ und der Hauptkabine gibt es frische kulinarische Optionen, die von bekannten New Yorker Restaurants inspiriert sind. Im „Mint“-Service, der auf ausgewählten Strecken angeboten wird, kehrt das New Yorker Restaurant Charlie Bird mit neuen, saisonalen Gerichten zurück. Fluggäste können sich auf Frühstücksvariationen wie French Toast mit Himbeer-Thymian-Sirup oder Flat Iron Steak mit Sommerkürbis-Caponata zum Mittag- oder Abendessen freuen. Passend zur neuen Europa-Route von Jetblue nach Madrid wurde zudem ein spezielles, von der spanischen Hauptstadt inspiriertes Menü kreiert. Für Transatlantikreisende in der Hauptkabine stammen die neuen Sommergerichte von DIG und umfassen beispielsweise ein geräuchertes Truthahn-Croissant mit Brie und Balsamico-Zwiebelmarmelade sowie eine herzhafte Hühner-Getreideschale mit Gurkenjoghurt. Auch die Weinauswahl in „Mint“ wird erweitert: Ab Juni können Passagiere den preisgekrönten 2023 Estate Rosé of Pinot Noir von Scribe Winery genießen. Diese Neuerungen sollen das Reiseerlebnis an Bord von Jetblue während der Hauptreisezeit noch angenehmer gestalten und den Passagieren eine größere Auswahl an Speisen und Getränken bieten. Jetblue betont damit seinen Anspruch, den Komfort und die Zufriedenheit seiner Fluggäste weiter zu steigern.

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