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Emirates zelebriert Schokolade: Über 60 Millionen Stücke jährlich an Bord serviert

Pünktlich zum Welt-Schokoladentag am 7. Juli 2025 gab Emirates bekannt, jährlich über 60 Millionen Stücke Luxusschokolade an Bord ihrer Flugzeuge zu servieren. Dies stellt einen neuen Rekord dar und unterstreicht das Bestreben der Fluggesellschaft, das Reiseerlebnis für Passagiere auf über 140 Destinationen weltweit zu versüssen. Neben dem Bordservice geniessen Gäste auch in den Emirates Lounges in Dubai spezielle Schokoladenspezialitäten, darunter die bekannte Sachertorte, die ein Stück Wiener Kaffeehauskultur in die Vereinigten Arabischen Emirate bringt. Um das „fly better“-Versprechen zu unterstreichen, serviert Emirates in allen Kabinenklassen handwerklich hergestellte Schokolade. Im vergangenen Jahr wurden 60 Millionen einzelne Stücke Luxusschokolade an Bord konsumiert, was einem Anstieg von rund zwei Millionen gegenüber dem Vorjahr entspricht. In der Economy Class wurden 36,6 Millionen einzelne Schokoladenstücke verzehrt, in der neu eingeführten Premium Economy Class 1,06 Millionen und in der Business Class 9,1 Millionen. Passagiere der First Class geniessen unbegrenzte Mengen Schokolade und können zudem einige ihrer Lieblingssorten mit nach Hause nehmen. Für sie wurden 122.000 grosse Gourmet-Schokoladenboxen oder etwa 13,4 Millionen einzelne Schokoladenstücke bereitgestellt. Emirates arbeitet eng mit erfahrenen Chocolatiers aus aller Welt zusammen und wechselt das Schokoladensortiment an Bord alle sechs Monate, um Vielreisenden Abwechslung zu bieten. Die Auswahl umfasst Produkte renommierter Hersteller wie Coco Jalila aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Valrhona aus Frankreich sowie Canonica und Neuhaus aus Belgien. Bei der Auswahl spielen Faktoren wie Zusammensetzung, Geschmacksprofil, Textur, Markenbekanntheit und aktuelle Trends eine Rolle. Das Angebot reicht von dunkler, Milch- oder weisser Schokolade bis hin zu Pralinen und Trüffeln mit cremigen oder fruchtigen Füllungen.

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Flughafen Weeze verzeichnet starken Passagierzuwachs im ersten Halbjahr 2025

Der Flughafen Niederrhein, auch bekannt als Airport Weeze, blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr im Jahre 2025 zurück. Von Januar bis Juni nutzten insgesamt 1.019.945 Passagiere den Airport, was einem beachtlichen Zuwachs von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Besonders die Monate Mai und Juni erwiesen sich mit jeweils über 229.000 Fluggästen als ausserordentlich stark und bescherten dem Flughafen neue Monatsrekorde. Flughafen-Geschäftsführer Dr. Sebastian Papst äusserte sich optimistisch zum weiteren Jahresverlauf und verwies auf den stabilen Sommerflugplan. Die bisherigen Passagierzahlen, die rund 18 Prozent über dem Vorjahr liegen, stimmen ihn zuversichtlich, daß das Gesamtjahr 2025 ein neues Spitzenergebnis erreichen könnte. Dieser positive Trend wird auch durch den Beginn der nordrhein-westfälischen Sommerferien gestützt, für die der Flughafen gut gebuchte Reisezeiten erwartet. Vom 11. Juli bis zum 26. August 2025 sind insgesamt 1.063 Passagierflüge geplant, wodurch rund 190.000 Fluggäste erwartet werden – ein Zuwachs von etwa 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Wie bereits im Jahre 2024 dominieren auch in diesem Sommer klassische Mittelmeerziele die Liste der beliebtesten Reisedestinationen ab Weeze. Palma de Mallorca führt die Liste mit über 100 geplanten Flügen an, gefolgt von Girona mit 81 Abflügen und Alicante mit 60 Flügen. Auch Málaga und Zadar gehören zu den am häufigsten bedienten Strecken vom Airport Weeze. Der Flughafen Weeze hat sich in den vergangenen Jahren als wichtiger Hub für Billigfluggesellschaften in der Region Niederrhein etabliert und profitiert von seiner geographischen Lage nahe der niederländischen Grenze sowie seiner Konzentration auf den Touristikverkehr. Für eine entspannte Anreise während der Hauptreisezeit empfiehlt der

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Air France-KLM strebt Mehrheitsbeteiligung an SAS an

Der Luftfahrtkonzern Air France-KLM beabsichtigt, seinen Anteil am Aktienkapital der skandinavischen Fluggesellschaft SAS von derzeit 19,9 Prozent auf 60,5 Prozent zu erhöhen. Dies soll durch die vollständige Übernahme der Anteile der Investmentfirmen Castlelake und Lind Invest geschehen. Die geplante Transaktion unterstreicht den erfolgreichen Turnaround von SAS und die positiven Ergebnisse der bereits im Jahre 2024 begonnenen kommerziellen Zusammenarbeit. Das Vorhaben bedarf noch der Genehmigung durch die zuständigen Behörden und soll voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2026 abgeschlossen werden. Die Entscheidung von Air France-KLM, die Mehrheitsübernahme an SAS einzuleiten, folgt auf eine bereits im Sommer 2024 gestartete kommerzielle Kooperation. Diese umfasste erweiterte Codeshare- und Interline-Vereinbarungen zwischen SAS, Air France und KLM, welche durch den Beitritt von SAS zur SkyTeam-Allianz zusätzlich gestärkt wurden. Sollten alle notwendigen Bedingungen erfüllt sein, würde Air France-KLM die Anteile von Castlelake und Lind Invest vollständig übernehmen. Der dänische Staat wird seinen Anteil von 26,4 Prozent an SAS und seine Sitze im Verwaltungsrat behalten. Die Bewertung der geplanten Investition von Air France-KLM in SAS wird zum Abschluss der Transaktion auf Grundlage der jüngsten Finanzergebnisse von SAS, einschliesslich des EBITDA und der Nettoverschuldung, erfolgen. Dieser strategische Schritt soll das Synergiepotential beider Fluggesellschaften voll ausschöpfen und die Expansion des Konzerns auf dem skandinavischen Markt bestätigen. Eine umfassende Integration in allen Geschäftsbereichen, einschliesslich des Kundenbindungsbereichs, wird angestrebt und soll über die bisherigen kommerziellen Aktivitäten hinausgehen. Mit der Mehrheitsbeteiligung würde Air France-KLM die Kontrolle über SAS erlangen, die dann eine Tochtergesellschaft der Air France-KLM-Gruppe wird. Der Konzern würde zudem die Mehrheit der

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Ryanair erneuert Rücktrittsforderung an EU-Kommissionspräsidentin Von der Leyen

Die Fluggesellschaft Ryanair hat ihre Forderung an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erneuert, zurückzutreten, falls diese nicht umgehend eine Reform der europäischen Flugsicherungsdienste einleitet. Anlaß hierfür sind erneute Streiks französischer Fluglotsen am Samstag, dem 5., und Sonntag, dem 6. Juli, welche zu massiven Verspätungen im europäischen Luftverkehr geführt haben. Ryanair sah sich aufgrund der Arbeitsniederlegungen bereits gezwungen, über 400 Flüge zu streichen, wovon allein in dieser Woche mehr als 70.000 Passagiere betroffen sind. Die Ausweitung der Streiks auf einen vierten Tag unterstreicht die anhaltende Forderung nach strukturellen Reformen im europäischen Flugsicherungswesen. Ryanair kritisiert, daß eine kleine Gruppe französischer Fluglotsen ohne vorherige Ankündigung ihre Streikmaßnahmen verlängert und dadurch die Reisepläne Tausender EU-Bürger und ihrer Familien an einem der verkehrsreichsten Wochenenden des Jahres massiv beeinträchtigt. Die Fluggesellschaft wirft EU-Präsidentin von der Leyen vor, seit sechs Jahren keinerlei Massnahmen zur Reform der europäischen Flugsicherung ergriffen zu haben. Dies führe dazu, daß EU-Passagiere immer wieder von einer kleinen Gruppe französischer Fluglotsen als Geiseln genommen würden. Diese wiederkehrenden Störungen, oft als „Freizeitstreiks“ bezeichnet, werden seit Jahren von Fluggesellschaften und Passagierverbänden kritisiert, da sie den europäischen Luftraum immer wieder lahmlegen. Ryanair fordert von Ursula von der Leyen dringende Massnahmen zur Reform der EU-Flugsicherungsdienste. Konkret werden zwei einfache Reformen vorgeschlagen: Erstens, die Sicherstellung einer vollständigen Besetzung des Flugsicherungsdienstes für die erste morgendliche Abflugwelle, um Verzögerungen gleich zu Beginn des Betriebstages zu vermeiden. Zweitens, der Schutz von Überflügen bei nationalen Streiks im Flugsicherungsdienst. Dies würde bedeuten, daß Flugzeuge, die lediglich den Luftraum eines streikenden Landes überqueren, weiterhin verkehren

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Kroatiens Gastronomie glänzt: Neue Michelin-Sterne für Restaurants im Land

Kroatien hat seine Position als bedeutendes Ziel für Feinschmecker weiter ausgebaut. Die neueste Michelin-Auswahl für das Land umfasst nunmehr ein Restaurant mit zwei Michelin-Sternen sowie zwölf Restaurants, die mit einem der prestigeträchtigen Michelin-Sterne ausgezeichnet wurden. Diese Anerkennung durch den weltweit wichtigsten Restaurantführer unterstreicht die wachsende Qualität und Vielfalt der kroatischen Küche. Besonders hervorzuheben ist die Neuaufnahme der Restaurants Krug in Split und Cap Aureo in Rovinj, die beide erstmals mit einem Michelin-Stern geehrt wurden. Das Restaurant Agli Amici in Rovinj konnte erfolgreich seine zwei Sterne verteidigen und zählt damit weiterhin zur Spitzengruppe der kroatischen Gastronomie. Eine Reihe weiterer Restaurants konnten ihre bereits bestehenden Michelin-Sterne erfolgreich verteidigen, darunter namhafte Häuser wie Dubravkin put in Zagreb, Pelegrini in Šibenik, 360º in Dubrovnik, Monte in Rovinj, Noel in Zagreb, Boškinac in Novalja, LD Restaurant in Korčula, Nebo in Rijeka, Alfred Keller in Mali Lošinj und Korak in Jastrebarsko. Tonči Glavina, der Minister für Tourismus und Sport Kroatiens, gratulierte den ausgezeichneten Betrieben und betonte die Bedeutung dieser Anerkennung für das gesamte touristische Angebot des Landes. Er hob hervor, daß das kroatische Wein- und Gastronomieangebot ein unverzichtbarer Bestandteil des Reiseerlebnisses sei und zur Authentizität und zum kulinarischen Reichtum Kroatiens beitrage. Erfreulich sei, daß sich die Qualität des Angebots weiterentwickle und Jahr für Jahr vielfältiger werde, stets im Einklang mit globalen Trends, ohne dabei die kroatische Eigenart zu verlieren. Kristjan Staničić, Direktor der Kroatischen Zentrale für Tourismus, ergänzte, die Auszeichnungen seien nicht nur eine Anerkennung für die Küchenchefs und Restaurantteams, sondern für die gesamte Destination Kroatien,

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Etihad Airways stockt Flugfrequenzen nach Zürich auf 16 wöchentliche Flüge auf

Etihad Airways, die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, erweitert ihr Angebot in der Schweiz erneut und wird ab November dieses Jahres zusätzliche Flugfrequenzen auf der Strecke zwischen Zürich und Abu Dhabi einführen. Die Fluggesellschaft steigert die Anzahl ihrer wöchentlichen Verbindungen von aktuell 13 auf insgesamt 16. Dieser Ausbau des Streckennetzes unterstreicht die wachsende Bedeutung des Schweizer Marktes für Etihad und die fortgesetzte Strategie, das Drehkreuz Abu Dhabi stärker an wichtige europäische Städte anzubinden. Bereits in der Vergangenheit hatte Etihad Airways ihr Flugangebot in Zürich sukzessive ausgebaut. Von ursprünglich sieben wöchentlichen Flügen wurde die Frequenz zunächst auf zehn und später auf 13 Verbindungen erhöht. Mit den nun angekündigten zusätzlichen Frequenzen wird die Kapazität auf dieser wichtigen Route weiter gesteigert. Konkret wird Etihad Airways ab November montags, mittwochs und samstags jeweils einen dritten täglichen Flug anbieten. Dieser zusätzliche Flug trägt die Flugnummer EY139/140 und startet in Zürich um 15:15 Uhr, mit Ankunft in Abu Dhabi um 0:20 Uhr Ortszeit des Folgetages. Durch diese Aufstockung erhöht sich das wöchentliche Sitzplatzangebot von Etihad Airways auf der Strecke Zürich-Abu Dhabi auf insgesamt 3561 Plätze. Für die Flüge zwischen den beiden Städten kommen Flugzeuge der Typen Boeing 787 und Airbus A321LR zum Einsatz. Die Boeing 787, bekannt für ihre Effizienz und Langstreckenfähigkeit, bildet das Rückgrat der Flotte auf vielen internationalen Routen von Etihad. Der Airbus A321LR, eine Langstreckenversion des beliebten A321, ermöglicht es der Fluggesellschaft, auch auf Routen mit geringerer Nachfrage oder zur Ergänzung bestehender Dienste flexibel zu operieren. Der Ausbau der Verbindungen zwischen Zürich

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Air Arabia verbindet Schardsha und München ab Dezember 2025

Air Arabia, eine der großen Billigfluggesellschaften im Mittleren Osten, hat die Aufnahme einer neuen Flugverbindung zwischen Schardsha (Sharjah) und München angekündigt. Ab dem 15. Dezember 2025 soll die Strecke täglich mit einem Flugzeug des Typs Airbus A320neo bedient werden. Für den Flughafen München bedeutet dies eine weitere Stärkung seiner Rolle im Verkehr von und zu den Golfstaaten, während München das erste deutsche Ziel sein wird, das Air Arabia direkt von Schardsha aus anfliegt. Schardsha, die Hauptstadt des gleichnamigen Emirats, liegt etwa eine halbe Stunde Fahrzeit von Dubai entfernt und ist als Kulturhauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate bekannt. Die neue Direktverbindung eröffnet Reisenden aus dem süddeutschen Raum einen direkten Zugang zu dieser Region und ihren Sehenswürdigkeiten. Zudem bietet Air Arabia über Schardsha eine Vielzahl von weiteren Anschlussmöglichkeiten zu Reisezielen im Mittleren Osten und in Asien, was die Attraktivität der neuen Verbindung für Fernreisende erhöht. Oliver Dersch, Senior Vice President Aviation der Flughafen München GmbH, begrüßte die Ankündigung und betonte die Erweiterung der Reisemöglichkeiten für die Passagiere des Münchner Flughafens. Air Arabia, gegründet im Jahre 2003, hat sich als bedeutender Akteur im Segment der Billigfluggesellschaften in der arabischen Welt etabliert und bedient ein umfangreiches Netzwerk von Zielen. Die Entscheidung, München als erstes deutsches Direktziel aufzunehmen, unterstreicht die wachsende Bedeutung des Standortes als internationales Luftverkehrsdrehkreuz. Die Flüge sind bereits buchbar.

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BER verzeichnet Passagierzuwachs im ersten Halbjahr 2025 – Ryanair-Rückzug spürbar

Der Hauptstadtflughafen BER hat im ersten Halbjahr des Jahres 2025 einen Anstieg der Passagierzahlen verzeichnet. Von Januar bis Juni starteten und landeten insgesamt 12.1 Millionen Reisende am Flughafen Berlin Brandenburg. Dies entspricht einem Zuwachs von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Trotz dieser positellen Entwicklung konnte das Vorkrisenniveau des Referenzjahres 2019, das als wichtige Vergleichsgrösse in der Tourismusbranche dient, noch nicht wieder erreicht werden. Die Anzahl der Flugbewegungen, also Starts und Landungen, stieg im Jahresvergleich von rund 87.000 auf 92.500. Zum Vergleich: Im ersten Halbjahr 2019 zählten die damaligen Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld zusammen noch gut 17.5 Millionen Passagiere bei etwa 145.000 Starts und Landungen. Das Auseinanderklaffen dieser Zahlen zeigt, daß das Passagieraufkommen pro Flug am BER zugenommen hat, das Gesamtvolumen des Berliner Luftverkehrs jedoch noch unter dem Niveau vor der Coronapandemie liegt, welche zu tiefgreifenden Veränderungen in der Reisebranche führte. Ein wesentlicher Faktor für das noch nicht erreichte Vorkrisenniveau ist der Rückzug von Ryanair. Pressesprecher Axel Schmidt erklärte, daß die Reduzierung der Ryanair-Flüge am BER im Sommerflugplan „voll durchschlage“. Er führte dies auf die hohen staatlichen Steuern und Gebühren in Deutschland zurück, die im europäischen Ausland deutlich niedriger seien und Ryanair zu einer Reduzierung ihrer Flüge veranlasst hätten. Demzufolge hat Ryanair ihr Sitzplatzangebot am BER im Sommerflugplan 2025 um rund 18 Prozent reduziert, was etwa 329.000 weniger Plätze zwischen April und Oktober bedeutet. Mit verbleibenden 1.54 Millionen Plätzen liegt Ryanair nun hinter Easyjet (1.56 Millionen Plätze) und vor Eurowings (0.99 Millionen) sowie Lufthansa (0.87 Millionen) am BER. Finanziell

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Portugiesische Regierung nimmt TAP-Privatisierung nach Neuwahlen wieder auf

Nach einer schweren Regierungskrise und den Neuwahlen im Mai plant die neue portugiesische Minderheitsregierung unter Ministerpräsident Luis Montenegro, die Privatisierung der nationalen Fluggesellschaft TAP Air Portugal wieder aufzunehmen. Zuletzt tendierte die Regierung zu einem Teilverkauf der Airline an einen strategischen Partner. Die Wiederaufnahme des Prozesses wird als zeitnah eingeschätzt, nachdem die Mitte-Rechts-Parteienkoalition AD als Sieger aus den Wahlen hervorging, wenn auch ohne absolute Mehrheit. Der Privatisierungsprozess der TAP war im Frühjahr dieses Jahres aufgrund der damaligen Regierungskrise zum Stillstand gekommen. Nun liegen der portugiesischen Regierung gemäss Medienberichten bereits zwei unabhängige Bewertungsgutachten der Banco Finantia und des Wirtschaftsprüfers EY zur TAP vor. Diese Gutachten bilden die Grundlage für Verhandlungen mit potenziellen Kaufinteressenten. Der Kreis der Interessenten ist breit gefächert und umfasst grosse europäische Luftfahrtkonzerne wie die International Airlines Group (IAG), Air France-KLM und die Lufthansa-Gruppe, die alle ein strategisches Interesse an der TAP bekundet haben. Angesichts der fehlenden eigenen Parlamentsmehrheit für die neue Regierung wird ein Kompromiss bei der Privatisierung notwendig sein. Gemäss Informationen von Bloomberg tendierte Portugal zuletzt zu einem Verkauf von 49 Prozent der TAP-Anteile an private Investoren. Ein zentraler Punkt, bei dem sich Regierung und Opposition einig sind, ist die Bedeutung des künftigen Hub-Verkehrs in Lissabon. Ein neuer Eigentümer müsse gewährleisten, daß Lissabon als Drehkreuz weiterhin eine zentrale Rolle spiele. Dies unterstreicht die strategische Bedeutung des Flughafens für die wirtschaftliche Entwicklung Portugals und die Anbindung an wichtige Langstreckenmärkte. Das Interesse der Lufthansa an TAP Air Portugal ist nicht neu. Bereits im Februar 2020 gab es Berichte über einen

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KLM unterbreitet den Gewerkschaften neues Lohnangebot

Die niederländische Fluggesellschaft KLM hat den Arbeitnehmervertretungen ein neues Lohnangebot unterbreitet. Der Vorschlag beinhaltet eine Einmalzahlung von 1.000 Euro für das Jahr 2025 sowie eine strukturelle Gehaltserhöhung von bis zu 2,5 Prozent ab Juli 2026. Die Höhe der prozentualen Erhöhung ist dabei an die finanzielle Entwicklung des Unternehmens gekoppelt. Dieses Angebot bildet die Grundlage für die weiteren Verhandlungen zwischen der Fluggesellschaft und den beteiligten Gewerkschaften, die am 10. Juli 2025 wieder aufgenommen werden sollen. Das vorgelegte Angebot sieht einen neuen Tarifvertrag (Collective Labour Agreement, CLA) mit einer Laufzeit von 22 Monaten vor, der alle Arbeitnehmergruppen bei KLM umfassen soll. Kernpunkte des Vorschlags sind die bereits erwähnte Einmalzahlung von 1.000 Euro, die im Jahre 2025 an alle Mitarbeiter ausgezahlt werden soll. Die strukturelle Gehaltserhöhung ab dem 1. Juli 2026 ist an die operative Gewinnmarge von KLM im Jahre 2025 gebunden. Sollte KLM eine operative Gewinnmarge (COI-Marge) von 5,5 Prozent oder mehr erreichen, so würde die volle Erhöhung von 2,5 Prozent wirksam. Für den Fall, daß die Marge darunter liegt, ist eine Mindesterhöhung von 0,5 Prozent vorgesehen. Dieses Vorgehen, eine Gehaltserhöhung an die wirtschaftliche Leistung des Unternehmens zu koppeln, ist in der Luftfahrtbranche nicht unüblich und soll sowohl die Interessen der Arbeitnehmer als auch die finanzielle Stabilität der Gesellschaft berücksichtigen. Für KLM stellt dieser Vorschlag eine solide Basis für eine Einigung dar, welche die aktuellen Herausforderungen des Marktumfeldes und die langfristige Planung des Unternehmens widerspiegelt. Nach den turbulenten Jahren der Pandemie und der folgenden Erholung streben Fluggesellschaften nach stabilen Arbeitsbeziehungen, die eine

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