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Debatte um Ortstaxen in Österreich: ÖHV warnt vor Preiserhöhungen

Eine Diskussion über die Erhöhung von Ortstaxen zur Sanierung von Gemeindehaushalten hat sich in Österreich entzündet. Während der WIFO-Ökonom Oliver Fritz sich im Ö1-Morgenjournal für höhere Abgaben aussprach, erteilte die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) diesem Vorschlag eine klare Absage. Die ÖHV befürchtet, daß eine solche Maßnahme die Urlaubspreise im Land in die Höhe treiben und die Gäste direkt belasten würde. ÖHV-Präsident Walter Veit betonte, der Tourismus sei kein „Selbstbedienungsladen für kommunalpolitische Haushaltslöcher“. Er warnte, daß eine weitere Verteuerung des Urlaubs in Österreich die stabile Nachfrage gefährden könnte. Aktuelle Ergebnisse des Deloitte ÖHV-Tourismusbarometers zeigen, daß trotz steigender Nächtigungszahlen viele Betriebe aufgrund explodierender Kosten für Energie, Waren und Personal keine Verbesserung ihres operativen Ergebnisses erzielen. Veit argumentierte, daß eine Erhöhung der Ortstaxe im preissensiblen Segment zu einem Rückgang der Buchungen führen könnte. Er forderte stattdessen Entlastungen für die Branche und stabile Rahmenbedingungen anstelle von kurzfristigen Belastungsdebatten. Die ÖHV ist der Ansicht, daß steigende Kosten und zusätzliche Abgaben die Wettbewerbsfähigkeit des österreichischen Tourismus schwächen und sich negativ auf Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen auswirken könnten.

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RTK Gruppe erweitert europäische Präsenz: Beteiligung am französischen Marktführer TourCom

Die deutsche rtk Gruppe, eine der führenden Reisebürokooperationen Europas, baut ihre Position auf dem Kontinent durch eine strategische Beteiligung am französischen Marktführer TourCom weiter aus. Die rtk international übernimmt 34 Prozent der Anteile an TourCom. Dieser Schritt markiert einen bedeutenden Fortschritt in der Internationalisierungsstrategie der rtk Gruppe und zielt darauf ab, die europäische Zusammenarbeit im Reisevertrieb zu festigen. Die Allianz unterstreicht die Bestrebungen der Branche, in einem sich wandelnden Marktumfeld durch stärkere Vernetzung und Konsolidierung Synergien zu schaffen. Ein wachsendes Netzwerk und gesteigerter Umsatz TourCom, mit Sitz in Frankreich, ist ein führender Anbieter im französischen Reisebürovertrieb und vereint rund 1.000 Reisebüros unter seinem Dach, die einen Gesamtumsatz von über 2,5 Milliarden Euro erwirtschaften. Durch die nun erfolgte Beteiligung wächst das gesamte Netzwerk der rtk/rtg Gruppe, deren Hauptsitz sich in Burghausen befindet, auf nahezu 3.900 Reisebüros. Der konsolidierte Jahresumsatz des erweiterten Verbundes beläuft sich damit auf fast sechs Milliarden Euro. Dies bestätigt die rtk/rtg Gruppe in ihrer Position als größte Reisebürokooperation Europas. Die Expansion nach Frankreich ist strategisch bedeutsam, da Frankreich einer der größten und wichtigsten Reisemärkte in Europa ist. Eine starke Präsenz in diesem Marktsegment eröffnet der rtk Gruppe neue Möglichkeiten zur Umsatzsteigerung und zur Optimierung der Einkaufsbedingungen bei Reiseveranstaltern und Leistungsträgern. Thomas Bösl, Director Strategy & International Business Development sowie Vorstand der rtk international, äußerte sich positiv zur neuen Partnerschaft: „Wir freuen uns, die Partnerschaft mit TourCom weiter auszubauen. Diese Beteiligung ist ein wichtiger Meilenstein für unsere internationale Ausrichtung – sowohl für unsere Reisebüropartner als auch für Reiseveranstalter und

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Flughafen Nürnberg meldet starke Reiselust in den Pfingstferien

Der Albrecht Dürer Airport Nürnberg verzeichnet in den aktuellen Pfingstferien einen erheblichen Zuwachs an Fluggästen, was die ungebrochene Reiselust in der Region widerspiegelt. Nach einem bereits starken Ostergeschäft werden in den kommenden Wochen rund 294.000 Passagiere erwartet, was einem Anstieg von knapp 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dies bestätigt die positive Entwicklung des Flughafens und seine Rolle als wichtiges Tor zu internationalen Reisezielen. Insgesamt sind während der Ferienzeit mehr als 1.900 Starts und Landungen geplant, was durchschnittlich etwa 115 Flugbewegungen pro Tag bedeutet. Der verkehrsreichste Tag wird voraussichtlich der Samstag, 7. Juni, sein, an dem rund 18.400 Passagiere abgefertigt und 120 Starts und Landungen durchgeführt werden sollen. Die beliebtesten Reiseziele führen Reisende in sonnige Gefilde: Das türkische Antalya behauptet mit rund 60.000 Fluggästen unangefochten Platz eins, gefolgt von Mallorca mit mehr als 33.000 Passagieren. Auch die griechischen Inseln wie Heraklion, Rhodos, Kos, Kreta und Korfu erfreuen sich mit zusammen rund 38.000 Fluggästen großer Beliebtheit. Darüber hinaus bleiben die großen Drehkreuzflughäfen wie Frankfurt, Istanbul, Amsterdam und Paris wichtige Anlaufpunkte für Reisende. Ein bemerkenswerter Trend ist das Comeback des Last Minute-Buchens, das in den Vorjahren fast verschwunden war. Namhafte Reiseveranstalter bieten derzeit Nachlässe von bis zu 50 Prozent auf ausgewählte Reisen an, was kurzentschlossenen Urlaubern die Möglichkeit gibt, noch ein Schnäppchen zu machen. Der Blick in die Zukunft zeigt ebenfalls eine weiterhin hohe Nachfrage, so weckt beispielsweise das bulgarische Seebad Varna Interesse für den Herbst. Auch griechische Ziele wie Thessaloniki, portugiesische Destinationen wie Faro und Madeira sowie zahlreiche spanische Städte wie

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Ryanair verzeichnet im Mai 2025 solides Passagierwachstum und hohe Auslastung

Ryanair Holdings plc hat am Mittwoch, dem 4. Juni 2025, ihre Verkehrszahlen für den Monat Mai 2025 bekanntgegeben. Demnach beförderte die irische Billigfluggesellschaft im vergangenen Monat 19,6 Millionen Passagiere über ihr gesamtes Streckennetz, was einem Anstieg von vier Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Trotz dieses Wachstums blieb der Auslastungsgrad mit stabilen 95 Prozent auf einem hohen Niveau, wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung mitteilte. Die veröffentlichten Zahlen unterstreichen die anhaltend robuste Nachfrage nach Flugreisen im Niedrigpreissegment und bestätigen Ryanairs Position als Europas größte Fluggesellschaft gemessen an den Passagierzahlen. Im Mai wurden über 107.000 Flüge durchgeführt. Die Aufrechterhaltung des hohen Auslastungsgrades im Jahresvergleich, trotz einer gleichzeitig wachsenden Kapazität, deutet auf ein effektives Management der Flugplanangebote hin. Dies ist insbesondere im hart umkämpften europäischen Luftverkehrsmarkt ein Zeichen für eine starke Positionierung. Die positive Entwicklung im Mai setzt den Schwung für Ryanair fort, die sich auf die bevorstehende, stark frequentierte Sommersaison vorbereitet. Das Unternehmen erwartet, in den kommenden Monaten ein hohes Passagieraufkommen beizubehalten, gestützt durch seinen erweiterten Flugplan und die kürzlich eingeführten neuen Routen innerhalb Europas und darüber hinaus. Diese Strategie der Kapazitätserweiterung und Netzwerkerweiterung soll dazu beitragen, die Marktführerschaft im Billigflugsegment weiter zu festigen und der steigenden Reiselust der europäischen Bevölkerung gerecht zu werden.

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Holländisches Gericht annulliert Naturerlaubnis für Flughafen Schiphol

Das Bezirksgericht Den Haag hat die im Jahre 2023 erteilte Naturerlaubnis für den Amsterdamer Flughafen Schiphol annulliert. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, daß die seinerzeitige Entscheidung des Ministers für Natur und Stickstoff nicht ausreichend begründet und sorgfältig vorbereitet gewesen sei. Damit verliert die für den Betrieb des Flughafens notwendige Genehmigung, die aufgrund der potentiellen Auswirkungen auf nahegelegene Natura 2000-Gebiete erforderlich war, ihre rechtliche Gültigkeit. Das Urteil ist das Ergebnis einer Klage der Umweltorganisation Mobilisation for the Environment (MOB) sowie der Gemeinde Nieuwkoop. Im Zentrum des Rechtsstreits stand die Argumentation der Regierung, den fortgesetzten Flugbetrieb des Flughafens durch sogenanntes „internes“ und „externes“ Stickstoff-Offsetting zu rechtfertigen. Obwohl das Gericht anerkannte, daß die zugrundeliegenden historischen Flugdaten und Stickstoffberechnungen größtenteils korrekt waren, stellte es fest, daß der Minister die gesetzliche Anforderung der „Zusätzlichkeit“ nicht erfüllt hatte. Diese besagt, daß Emissionsreduktionen primär der Wiederherstellung der Natur zugutekommen müssen, bevor sie für die Erteilung neuer Genehmigungen verwendet werden dürfen. Zudem sei zu wenig Forschung über die Lärmauswirkungen des Flugverkehrs auf geschützte Arten in drei Naturgebieten betrieben worden. In einer separaten Entscheidung lehnte das Gericht den Antrag der MOB ab, Umweltstrafen gegen Schiphol zu verhängen. Die Begründung hierfür war, daß der Flughafen zum Zeitpunkt der Antragstellung eine gültige Genehmigung besessen habe. Obwohl die Genehmigung nun für ungültig erklärt wurde, hat dies keine rückwirkenden Auswirkungen auf die damalige Entscheidung des Ministeriums, nicht tätig zu werden. Das Urteil läßt den Flughafen Schiphol nun ohne eine gültige Naturerlaubnis zurück, was ernsthafte Fragen zur rechtlichen Grundlage seines fortgesetzten Betriebs aufwirft.

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Norwegische Regierung plant vollständigen Verkauf ihrer Beteiligung an Norwegian Air Shuttle

Die norwegische Regierung hat am Dienstagnachmittag, kurz nach Handelsschluß an der Osloer Börse, ihre Absicht bekanntgegeben, ihre gesamte Beteiligung an der Fluggesellschaft Norwegian Air Shuttle zu veräußern. Diese Mitteilung erfolgte in einer Börsenmitteilung und deutet auf einen signifikanten Schritt zur Änderung der Eigentümerstruktur der Fluggesellschaft hin. Die Regierung erwägt, bis zu 65.582.436 Aktien des Unternehmens zu verkaufen. Basierend auf dem Schlußkurs der Aktie von 14,06 norwegischen Kronen pro Anteil belief sich der Wert der gesamten Regierungsbeteiligung zum Zeitpunkt der Ankündigung auf ungefähr 922 Millionen Kronen. Dies entspricht umgerechnet etwa 81 Millionen Euro oder 88 Millionen US-Dollar, je nach aktuellem Wechselkurs. Die Verkaufsabsicht ist an die Bedingung geknüpft, daß die Nachfrage und die Preisgestaltung für die Aktien als zufriedenstellend erachtet werden. In der Mitteilung hieß es wörtlich: „Sofern Nachfrage und Preisgestaltung zufriedenstellend sind, wird der Verkäufer mit dem Verkauf all seiner Aktien an Norwegian fortfahren.“ Der norwegische Staat, vertreten durch das Ministerium für Handel, Industrie und Fischerei, hatte erst Mitte Mai des Vorjahres eine Beteiligung an Norwegian Air Shuttle erworben und damit einen Anteil von 6,37 Prozent an der Fluggesellschaft erworben. Dies machte die Regierung zu einem der größten Anteilseigner des Unternehmens. Der derzeit größte Aktionär von Norwegian ist Geveran Trading Company Ltd., die im Besitz des Reedereimagnaten John Fredriksen ist und 14,53 Prozent der Anteile hält. Auch der norwegische Staatsfonds (Folketrygdfondet) besitzt mit 8,72 Prozent eine beträchtliche Beteiligung an der Fluggesellschaft. Die Ankündigung des Verkaufs durch die Regierung könnte somit eine Verschiebung der Machtverhältnisse innerhalb der Aktionärsstruktur bedeuten. Die Entscheidung

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Alaska Airlines etabliert erste Nonstop-Verbindung von Seattle nach Rom ab Mai 2026

Alaska Airlines hat die Einführung ihrer ersten Nonstop-Flugverbindung zwischen Seattle und Rom bekanntgegeben. Ab Mai 2026 wird diese neue Route den Seattle-Tacoma International Airport (SEA) direkt mit dem Leonardo da Vinci–Fiumicino Airport (FCO) in Rom verbinden. Dies markiert einen wichtigen Schritt für die Fluggesellschaft, Seattle als zentrales globales Drehkreuz zu etablieren, nachdem bereits Nonstop-Flüge nach Tokio und Seoul aufgenommen wurden. Die neue Strecke nach Rom wird mit einer Boeing 787-9 Dreamliner betrieben, die den Reisenden ein modernes Flugerlebnis bieten soll. Diese Expansion des internationalen Streckennetzes hat für Alaska Airlines eine besondere Bedeutung, wie CEO Ben Minicucci betonte: „Eine Nonstop-Verbindung von Seattle nach Rom anzubieten, ist ein wahr gewordener Traum. Als italo-amerikanischer Bürger, dessen Eltern aus Italien ausgewandert sind, ist dies eine besonders bedeutungsvolle Ergänzung unseres Streckennetzes.“ Rom gehört laut Alaska Airlines seit langem zu den am häufigsten nachgefragten Zielen ihrer Mileage Plan-Mitglieder, was auf eine hohe Popularität dieser Route hindeutet. Roms zentrale Lage in Italien macht die Stadt zu einem idealen Ausgangspunkt für Reisende, die nicht nur die „Ewige Stadt“ selbst erkunden möchten, sondern auch andere bedeutende italienische Destinationen wie Mailand, Venedig, Florenz und Neapel. Darüber hinaus bietet der Flughafen Rom-Fiumicino Anschluß zu über 230 Nonstop-Zielen in 80 Ländern, was die Konnektivität für Passagiere von Alaska Airlines weiter verbessert. Die Eröffnung dieser neuen Route fällt zudem günstig mit dem bevorstehenden Heiligen Jahr 2025 zusammen, für das in Rom umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt wurden, um Millionen von Besuchern zu empfangen. Die Stadt Rom rechnet mit rund 30 bis 45 Millionen Pilgern und

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Ryanair-Flug nach Mailand mußte in Memmingen notlanden: Mehrere Verletzte nach schweren Turbulenzen

 Ein Ryanair-Flug von Berlin Brandenburg nach Mailand Malpensa mußte am Mittwochabend, dem 4. Juni 2025, außerplanmäßig am Flughafen Memmingen im Süden Bayerns landen. Ursache für die Notlandung waren schwere Turbulenzen, in die das Flugzeug über Süddeutschland geraten war. Nach Polizeiangaben wurden an Bord mindestens sieben Personen verletzt, darunter sechs Passagiere und ein Crew-Mitglied. Die genaue Schwere der Verletzungen war zunächst unklar, jedoch wurde berichtet, daß drei Personen zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden mußten. Der Vorfall ereignete sich, als die Boeing 737-800 mit der Kennung EI-EKN eine heftige Gewitterzelle überflog. Augenzeugenberichten zufolge seien Passagiere infolge der starken Erschütterungen gegen die Kabinendecke geschleudert worden. Die Polizei bestätigte, daß sich unter den Verletzten auch ein zweijähriges Kind befand. Aufgrund der unvorhergesehenen und heftigen Bewegungen des Flugzeugs entschied sich der Pilot zu einer Sicherheitslandung in Memmingen, wo die Maschine um 20:44 Uhr sicher aufsetzte. Nach der Landung wurden alle 179 Passagiere und sechs Crew-Mitglieder von Rettungsdiensten vorsorglich auf Verletzungen untersucht. Das Luftamt Südbayern genehmigte keinen Weiterflug der Maschine, da der Verdacht auf Beschädigungen am Flugzeug bestand. Ryanair organisierte daraufhin Busse, um die betroffenen Reisenden zu ihrem ursprünglichen Zielort Mailand zu befördern. Es wurde zudem aus Passagierkreisen berichtet, daß es vor den Turbulenzen keine durchgängige Aufforderung zum Anschnallen gegeben haben soll und demnach mehrere Personen ungesichert waren. Schwere Turbulenzen können, auch wenn Flugzeuge für solche Belastungen ausgelegt sind, zu erheblichen Verletzungen führen, insbesondere wenn Insassen nicht angeschnallt sind.

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EASA setzt auf Klüh: Verlängerung der Zusammenarbeit in Köln

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) mit Hauptsitz in Köln vertraut weiterhin auf die umfassenden infrastrukturellen Dienstleistungen des Multiservice-Anbieters Klüh. Die erneute Beauftragung des Düsseldorfer Unternehmens beruht auf einem optimierten Konzept, das auf moderne Ansätze in der Gebäudebewirtschaftung setzt. Klüh ist bereits seit 2016 am Standort der EASA tätig und verantwortet dort ein breites Spektrum an Dienstleistungen. Zu den von Klüh erbrachten Leistungen zählen vielfältige Reinigungsdienste wie Unterhalts-, Glas- und Sonderreinigung, der Konferenzservice sowie das infrastrukturelle Gebäudemanagement. Seit 2021 ist Klüh zusätzlich für verschiedene sicherheitsrelevante Aufgaben zuständig. Dazu gehören der Empfangsservice, die Postbearbeitung, die Aktenvernichtung sowie der Objektschutz, welcher durch regelmäßige Kontrollgänge und den Einsatz moderner Sicherheitstechnik gewährleistet wird. Diese integrierten Services sind darauf ausgelegt, die Effizienz und Transparenz der Abläufe am EASA-Standort zu steigern. Für eine präzise Steuerung der Dienstleistungen setzt Klüh sein digitales Managementsystem EcoServ ein. Dieses System nutzt Sensoren, Smart Buttons, IoT-Frameworks und intelligente Softwarelösungen, um Leistungen in Echtzeit punktgenau zu kontrollieren. Beispielsweise werden Füllstände von Verbrauchsmaterialien überwacht und die Nutzungshäufigkeit von WC-Bereichen analysiert, um eine bedarfsgerechte Reinigung zu ermöglichen. Auch im Bereich der Sicherheitsdienstleistung kommen moderne Technologien zum Einsatz, etwa ein digitales Wächterkontrollsystem, das die Überwachung und Dokumentation der Kontrollgänge verbessert. Die EASA, als europäische Behörde mit rund 800 Mitarbeitern aus insgesamt 31 Mitgliedstaaten (den 27 EU-Ländern sowie Norwegen, Liechtenstein, Island und der Schweiz), stellt hohe Anforderungen an Diskretion, Sicherheit und Servicequalität. Alle Klüh-Mitarbeiter, die am EASA-Standort eingesetzt werden, durchlaufen entsprechende Sicherheitsüberprüfungen und Schulungen, um den spezifischen Anforderungen des Hochsicherheitsumfelds gerecht zu werden. Da die Liegenschaft

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„Sunday Afternoon Wine Club“ bringt Top-Bio-Winzer und Kulinarik ins SO/ Vienna

Eine Premiere für Weinfreunde steht am 6. Juli 2025 im SO/ Vienna an: Das Wein- und Kulinarik-Magazin Kalk & Kegel veranstaltet von 13 bis 18 Uhr den ersten „Sunday Afternoon Wine Club“. Über 60 führende österreichische Bio- und biodynamische Winzer haben sich bereits angekündigt und werden rund 400 Weine zur Verkostung anbieten. Die Veranstaltung richtet sich erstmals nicht nur an Fachleute aus der Sommellerie, sondern auch an ein breites Publikum privater Weinfans und verspricht eine Kombination aus Weinverkostung, Kulinarik, Kunst und Musik in entspannter Atmosphäre. Neben den nationalen Bio-Weinen können die Gäste auch internationale Weine, präsentiert von WEIN & CO, sowie erlesene Champagner und Schaumweine vom Schaumweinkontor verkosten. Für musikalische Untermalung sorgt die Wiener DJane LiZn, während die CulturBrauer verschiedene Bierspezialitäten ausschenken. Auch alkoholfreie Optionen wie die Wildfrucht-Essenzen vom Obsthof Retter stehen zur Verfügung. Das leibliche Wohl wird großgeschrieben: „Das LOFT“-Küchenchef Peter Duransky serviert Flying Fingerfood, und Patissière Annette Fauma verwöhnt mit süßen Kreationen am Dessert-Corner. An der „Das LOFT“-Bar werden zudem erfrischende Frozen Cocktails angeboten. Veranstalter und Kalk & Kegel-Herausgeber Michael Pöcheim-Pech verspricht ein einzigartiges Erlebnis: „Wir bringen an diesem Tag die besten Bio- und biodynamischen Winzer des Landes nach Wien, so geballt kann man ihre Weine nur an diesem Tag verkosten.“ Tickets für den „Sunday Afternoon Wine Club“ sind bis zum 15. Juni im vergünstigten Vorverkauf für 89 Euro erhältlich, der reguläre Preis beträgt 149 Euro. Die Veranstaltung wird durch die Präsenz zahlreicher Künstler und Designer, darunter Julia Cranz (Hats & Hatpieces), Romana Zöchling (Ferrari Zöchling) und die

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