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Finnair führt „Single Order“ für das gesamte Reiseerlebnis ein

Die Luftfahrtbranche erlebt eine tiefgreifende Transformation hin zum modernen „Retailing“, bei der Fluggesellschaften traditionelle Buchungsmethoden wie Fluggastdatensätze (PNR) zunehmend durch ein neues „Offer und Order“-Prinzip ersetzen. Ein bedeutender Meilenstein in diesem branchenweiten Wandel wurde Anfang Mai erreicht, als Finnair, die nationale Fluggesellschaft Finnlands, als erste Airline weltweit eine sogenannte „native Order“ erfolgreich implementierte. Diese Neuerung verspricht eine erhebliche Vereinfachung der Reiseplanung, -buchung und -verwaltung für Konsumenten. Der Begriff „Order“ bezeichnet dabei einen einzigen, einheitlichen Datensatz, der sämtliche gebuchten Leistungen einer Reise umfaßt. Dieser Ansatz löst traditionelle Branchenstandards wie PNRs, elektronische Flugtickets und sogenannte Miscellaneous Documents (EMD) ab, die bisher für jede einzelne, vom Kunden gebuchte Reiseleistung separat erstellt werden mußten. Zukünftig können Reiseanbieter, darunter Fluggesellschaften, Mietwagenfirmen, Hotels und Anbieter von Aktivitäten am Zielort, auf diese gemeinsame „Order“ zugreifen und diese bei Bedarf aktualisieren. Dies ermöglicht erstmals einen umfassenden Überblick über das gesamte Reiseerlebnis des Kunden und fördert eine engere Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Dienstleistern. Das übergeordnete Ziel dieser umfassenden Umstellung ist es, den Kunden zukünftig die Möglichkeit zu geben, eine Vielzahl von Reiseleistungen – wie Flüge, Zusatzleistungen, Transfers, Hotels und Aktivitäten am Zielort – direkt über die Website einer Fluggesellschaft zu buchen. Alle diese Buchungen werden dann in einer einzigen „Order“ gespeichert und verwaltet, wodurch das aus dem Online-Handel bekannte „Warenkorb-Prinzip“ Einzug in die Airline-Welt hält. Dies vereinfacht nicht nur das Hinzufügen oder Entfernen von Leistungen, sondern auch die gesamte Reiseplanung. Da alle Elemente der Reise in einem einzigen digitalen Datensatz zusammengeführt sind, können die beteiligten Reiseanbieter zudem leichter miteinander

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Österreich und Singapur nun verbunden: Scoot startet Langstreckenflüge ab Flughafen Wien

Der Flughafen Wien hat seine Anbindung an den asiatischen Kontinent verstärkt. Mit der Erstlandung von Scoot, der Low-Cost-Tochtergesellschaft von Singapore Airlines, am 3. Juni 2025, ist die österreichische Bundeshauptstadt nun direkt mit Singapur verbunden. Die neue Langstreckenverbindung wird ganzjährig dreimal wöchentlich mit einer modernen Boeing 787-8 Dreamliner bedient und eröffnet neue Möglichkeiten für Reisen nach Südostasien sowie für den Tourismus- und Wirtschaftsstandort Wien. Die Aufnahme der neuen Flugroute wurde am Flughafen Wien feierlich mit einem Wassersalut begrüßt. Anwesend waren hochrangige Vertreter aus Luftfahrt, Wirtschaft und Tourismus, darunter Ng Chee Keong, Chief Operating Officer von Scoot, Norbert Kettner, CEO des Wien Tourismus, und Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Julian Jäger betonte die Rolle Wiens als Brücke zwischen Europa und Asien und die Bedeutung Singapurs als innovatives Luftfahrt-Drehkreuz und zentraler Wachstumsmarkt. Er hob hervor, daß die neue Verbindung Chancen für Tourismus, Wirtschaft und internationale Partnerschaften biete. Ng Chee Keong von Scoot hob hervor, daß der neue Nonstopflug eine bequeme, preislich attraktive und hochwertige Verbindung zwischen zwei Städten mit starkem kulturellen, wirtschaftlichen und touristischen Potential schaffe. Ziel sei es, neue Märkte zu erschließen und den Luftverkehr zwischen Europa und Asien zugänglicher zu machen. Astrid Steharnig-Staudinger, Geschäftsführerin von Österreich Werbung, sieht in der neuen Verbindung die Möglichkeit, eine neue Generation von Reisenden aus Südostasien anzusprechen, die an Kultur- und Naturerlebnissen interessiert sind. Sie betonte das Einzugsgebiet von rund 700 Millionen Menschen und die aufstrebende Mittelschicht in Südostasien als dynamische Wachstumsregion. Norbert Kettner, CEO des WienTourismus, hob die Bedeutung Singapurs als eine der

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Neue Nonstopverbindung: Pegasus Airlines verbindet Graz mit Istanbul

Die türkische Billigfluggesellschaft Pegasus Airlines hat eine neue Nonstopverbindung zwischen der steirischen Landeshauptstadt Graz und Istanbul, der kulturellen Metropole der Türkei, aufgenommen. Die Flugverbindungen werden dreimal wöchentlich angeboten, jeweils dienstags, freitags und sonntags. Diese neue Route soll Reisenden eine größere Auswahl und verbesserte Anbindung an das umfangreiche Streckennetz von Pegasus Airlines ermöglichen. Als Hauptdrehkreuz von Pegasus Airlines dient der Flughafen Istanbul Sabiha Gökçen (SAW), der mit über 41 Millionen Passagieren nach dem Flughafen Istanbul der zweitgrößte Flughafen der Türkei ist. Emre Pekesen, Group Director Sales und Network Planning bei Pegasus Airlines, äußerte sich erfreut über die neue Verbindung: „Wir freuen uns, zwei so kulturell vielseitige Destinationen wie Graz und Istanbul mit unserer neuen Pegasus-Strecke zu verbinden. Unsere Gäste haben nun eine größere Auswahl an Reisezielen, egal, ob sie geschäftlich oder privat unterwegs sind.“ Er hob zudem die moderne Flotte von Pegasus Airlines hervor und verwies auf das umfassende Streckennetz, das über Europa, den Nahen Osten, Nordafrika und darüber hinaus reicht, inklusive beliebter türkischer Sommerziele wie Bodrum, Izmir, Antalya und Dalaman. Die Flugzeit zwischen Graz und Istanbul beträgt lediglich zwei Stunden und 15 Minuten. Dies ermöglicht Passagieren, unkompliziert auf das wachsende Streckennetz von Pegasus mit zahlreichen nationalen und internationalen Flügen zuzugreifen. Die Stadt Istanbul selbst, die sich über zwei Kontinente erstreckt, wird als faszinierendes Reiseziel hervorgehoben. Stadtrat Manfred Eber betonte die positiven Auswirkungen der Nonstopverbindung für Graz: „Die Nonstopverbindung zwischen Graz und Istanbul bringt mehr Auswahl für Reisende und macht unsere Stadt international noch sichtbarer. Davon profitieren nicht nur Touristen, sondern

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Hochbetrieb am Flughafen Stuttgart: Pfingstferien leiten Reisewelle ein

Der Flughafen Stuttgart bereitet sich auf eine deutliche Zunahme des Passagieraufkommens zum Beginn der Pfingstferien in Baden-Württemberg vor. Für den Zeitraum von Freitag, dem 6. Juni, bis Sonntag, dem 22. Juni 2025, sind insgesamt 4.329 Passagierflüge geplant. Der verkehrsreichste Tag wird voraussichtlich der Freitag, 6. Juni, mit 283 Starts und Landungen sein. Über die gesamten zwei Ferienwochen hinweg stehen Reisenden rund 720.000 Sitzplätze zur Verfügung, was auf eine rege Reiselust der Bevölkerung hindeutet. Bei den beliebtesten Reisezielen liegt Antalya in der Türkei mit 327 Flugbewegungen an der Spitze der Nachfrage. Dicht gefolgt wird die türkische Metropole von Istanbul mit 292 Flügen und Palma de Mallorca mit 286 Flügen. Auch andere klassische Sommerziele im Mittelmeerraum, wie Heraklion auf Kreta, Barcelona in Spanien und Hurghada in Ägypten, verzeichnen eine starke Nachfrage. Rechtzeitig zu den Pfingstferien werden zudem mehrere neue Flugverbindungen ab Stuttgart in Richtung Türkei und den Mittelmeerraum aufgenommen, darunter Strecken nach Bursa, Balikesir-Edremit und Ordu-Giresun mit SunExpress, sowie nach Malta und Mostar mit Eurowings. Um einen möglichst entspannten Reiseablauf zu gewährleisten, empfiehlt der Flughafen Stuttgart den Passagieren, einige Hinweise zu beachten. Die Check-in-Schalter öffnen während der gesamten Sommersaison bereits ab 3:45 Uhr. Reisende können zudem den Online-Check-in nutzen und ihr Gepäck an den Self-Bag-Drop-Automaten abgeben. Generell wird empfohlen, mindestens zwei, aber nicht mehr als drei Stunden vor dem geplanten Abflug am Flughafen einzutreffen, da es besonders in den frühen Morgenstunden und am Nachmittag zu erhöhten Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen kommen kann. Die Bundespolizei rät dazu, sich spätestens 90 Minuten vor dem

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Icelandair erweitert strategische Partnerschaften: Neue Flugverbindungen nach Istanbul und verstärktes US-Netzwerk

Icelandair baut ihre strategischen Partnerschaften mit internationalen Fluggesellschaften signifikant aus, um ihren Kunden Zugang zu einem noch breiteren globalen Streckennetz zu ermöglichen. Seit Juni 2023 kooperiert Icelandair bereits erfolgreich mit Turkish Airlines im Rahmen eines Codeshare-Abkommens, das nahtlose Flugverbindungen gewährleisten soll. Nun wird diese Zusammenarbeit weiter vertieft: Ab dem 5. September 2025 wird Icelandair direkte Flugverbindungen zwischen ihrer Heimatbasis Reykjavik und Istanbul anbieten, zunächst mit zwei wöchentlichen Flügen während der Wintersaison. Diese neuen Direktflüge werden vollständig in das bestehende Codeshare-Abkommen integriert. Das bedeutet, daß Turkish Airlines ihren Marketingcode auf die von Icelandair betriebenen Verbindungen zwischen Reykjavik und Istanbul setzen kann, was deren Vertrieb und Reichweite erhöht. Im Gegenzug wird Icelandair ihren Code auf ausgewählte Flüge von Turkish Airlines jenseits von Istanbul platzieren, um Reisenden so bequemen Zugang zu Zielen in Asien, dem Nahen Osten und Afrika zu eröffnen. Diese vertiefte Integration verbindet das etablierte transatlantische Streckennetz von Icelandair, das Reisende zwischen Europa und Nordamerika verbindet, mit der globalen Reichweite von Turkish Airlines, die über ein dichtes Netz von Verbindungen auf mehreren Kontinenten verfügt. Dies schafft neue, attraktive Reisemöglichkeiten sowohl für Geschäfts- als auch für Urlaubsreisende aus aller Welt. Parallel zur Stärkung der Ost-West-Verbindungen hat Icelandair auch ihre Partnerschaft mit Southwest Airlines zu Beginn dieses Jahres erweitert, um den Zugang zwischen Europa und dem umfassenden Streckennetz von Southwest Airlines in den Vereinigten Staaten weiter zu verbessern. Ab dem 14. Juli 2025 werden beide Fluggesellschaften neue Umsteigeoptionen über die US-Städte Orlando, Pittsburgh und Raleigh-Durham anbieten. Diese drei Städte ergänzen die bereits bestehende

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Lufthansa Group und Bundeswehr schließen Partnerschaft für Heimatschutz: Stärkung der Reserve in Zeitenwende

Die Lufthansa Group und das Landeskommando Hessen der Bundeswehr haben eine wegweisende Partnerschaft für den Reservedienst geschlossen. Diese Kooperation zielt darauf ab, Mitarbeiter des Luftfahrtkonzerns bei ihrem Engagement für den Heimatschutz zu unterstützen und damit einen Beitrag zur Stärkung der Sicherheitsarchitektur Deutschlands zu leisten. Die Lufthansa Group unterstreicht mit diesem Schritt die zentrale Rolle von Freiwilligen für den Heimatschutz und ermöglicht ihren Beschäftigten, sich aktiv für die Sicherheit der Gesellschaft einzubringen. Im Rahmen der offiziellen Zeremonie nahm Michael Niggemann, als Vorstandsmitglied der Deutschen Lufthansa AG verantwortlich für Personal und Recht, am 4. Juni die Partnerschaftsurkunde von Brigadegeneral Holger Radmann entgegen. Niggemann betonte die Bedeutung dieser Zusammenarbeit: „Wir freuen uns, als neuer Partner für den Heimatschutz einen aktiven Beitrag zur Sicherheitsarchitektur Deutschlands zu leisten. Angesichts der aktuellen sicherheitspolitischen Lage und im Zeichen der oft zitierten ‚Zeitenwende‘ ist es uns ein besonderes Anliegen, unsere Mitarbeitenden für die Bedeutung des Heimatschutzes zu sensibilisieren.“ Die Lufthansa Group wird ihre Mitarbeiter gezielt über dieses neue Angebot informieren und eng mit dem Landeskommando Hessen zusammenarbeiten, um eine bestmögliche Vorbereitung und Integration in den Reservedienst zu gewährleisten. Das Angebot richtet sich grundsätzlich an alle Beschäftigten der Lufthansa Group mit deutschem Paß, wobei die Möglichkeit einer Freistellung für Aus- und Fortbildung sowie für Einsätze im Einzelfall geprüft wird. Durch die hohe Anzahl von Lufthansa-Mitarbeitern im Rhein-Main-Gebiet wird insbesondere das Heimatschutzregiment 5 in Hessen von dieser Partnerschaft profitieren. Die Lufthansa Group reiht sich damit in eine Liste von rund 250 hessischen Arbeitgebern ein, die bereits Partner für den Heimatschutz

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Wanderparadiese in Österreich: Sechs Regionen als „Beste Wander- & Kulinarikregionen 2025“ ausgezeichnet

Österreichs Wanderdörfer haben erstmals sechs Regionen als herausragende Reiseziele ausgezeichnet, die ein einzigartiges Zusammenspiel von Naturerlebnis, Wandern und regionaler Kulinarik bieten. Diese Prämierung hebt Destinationen hervor, in denen das Essen nicht nur eine Beigabe zur Wanderung, sondern ein integraler Bestandteil des Gesamterlebnisses ist. Es geht um kulinarische Höhepunkte, die inmitten der alpinen Landschaft, in Weingärten oder Schluchten serviert werden. Die prämierten Regionen zeichnen sich durch kompromißlose Qualität der Produkte, kreative Küchenkonzepte und eine radikale Regionalität aus. Die Speisen sollen Geschichten der jeweiligen Gegend erzählen und von der Herstellung auf den Tellern, in Backöfen und Weinkellern zeugen. Das Angebot reicht dabei von rustikalen Erlebnissen, wie beispielsweise einem Steinzeitgrillen, bis hin zu anspruchsvollem alpinem „Fine Dining“ mit Ausblick auf Dreitausender-Gipfel, was das Essen zu einem unvergesslichen Erlebnis für Wanderer macht. Die sechs Regionen, die sich im Jahr 2025 als „Beste Wander- & Kulinarikregionen“ bezeichnen dürfen, sind Bad Kreuzen in Oberösterreich, das Thermen- & Vulkanland in der Steiermark, Mittelkärnten in Kärnten, die Region Hochkönig in Salzburg sowie Kitzbühel und Paznaun – Ischgl in Tirol. Diese Auswahl soll Wanderern die Möglichkeit bieten, die landschaftliche Schönheit Österreichs mit dem authentischen Geschmack der Regionen zu verbinden. Die Auszeichnung hebt damit jene Destinationen hervor, die ein ganzheitliches Angebot für Genießer von Natur und gutem Essen schaffen.

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Genussvoller Ferienauftakt in Döbling: Kattus lädt zu „Friends & Bubbles“ mit Top-Winzern und Kulinarik ein

Die Wiener Schaumwein Manufaktur Kattus öffnet am Donnerstag, den 12. Juni 2025, ab 17 Uhr, ihre Tore für die vierte Ausgabe des beliebten Afterwork-Events „Friends & Bubbles“. In der historischen Kulisse der familiengeführten Manufaktur in Döbling erwartet Besucher ein sommerliches Highlight mit erlesenen Weinen, Schaumweinen und Bieren österreichischer Produzenten sowie kreativen Spritz-Variationen. Der Eintritt ist kostenfrei, was die Veranstaltung zu einem attraktiven Treffpunkt für Genießer macht. Das Event bietet eine einzigartige Gelegenheit zum direkten Austausch mit den Erzeugern und zur kostenlosen Verkostung der hochwertigen Produkte. Zudem besteht die Möglichkeit zum Einkauf ab Hof zu vorteilhaften Konditionen. Die Gastgeber, Kattus-Geschäftsführer Johannes Kattus und Maximilian Nimmervoll, betonen die Leidenschaft aller Beteiligten, die „Friends & Bubbles“ zu einem festen Termin für Kenner und Liebhaber regionaler Genusskultur gemacht hat. Sie sehen darin eine Feier hochwertiger Produktkultur und der Freude am Miteinander. Zu den teilnehmenden österreichischen Genussproduzenten zählen das mehrfach prämierte Weingut Mayer am Pfarrplatz, bekannt für seine erlesenen Weine, die innovativen Braunstein Brothers sowie die Privatbrauerei Trumer, die für authentisches Bierhandwerk steht. Ergänzt wird das umfangreiche Getränkeangebot durch spritzige Mixgetränke, kreiert aus Kattus-Sekt und Produkten renommierter Partner wie Almdudler, Red Bull, Bootch, All I Need und Vöslauer. Für das leibliche Wohl sorgen gegen einen Unkostenbeitrag drei Partnerbetriebe der Gastronomie: „Collina am Berg“ mit regionalen Klassikern, das „Schreiberhaus“ mit moderner Küche und „Gratzls Fusion Kitchen“ mit innovativer Fusionsküche. Diese Auswahl soll den Besuchern ein vielseitiges kulinarisches Erlebnis bieten. Kattus, gegründet 1857 von Johann Kattus als Spezereiwarenhandlung, blickt auf eine reiche Geschichte zurück, die von der

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Sonderveranstaltung im Militärluftfahrtmuseum Zeltweg: Ferienauftakt mit freiem Eintritt und vielseitigem Programm

Zum Beginn der Sommerferien lädt das Heeresgeschichtliche Museum am 6. Juli 2025 von 10 bis 18 Uhr zu einem besonderen Erlebnistag in sein Militärluftfahrtmuseum in Zeltweg ein. An diesem Tag wird allen Besuchern, ob jung oder alt, freier Eintritt gewährt. Die Veranstaltung verspricht ein abwechslungsreiches Programm, das speziell auf Luftfahrtenthusiasten zugeschnitten ist und die Geschichte und Technik der Militärluftfahrt in Österreich näherbringt. Für die jüngeren Besucher im Alter von sechs bis zwölf Jahren hält das Museum ein interaktives Angebot bereit: Sie können an kniffligen Rätselrallyes teilnehmen, ihr Geschick auf einem herausfordernden Parcours unter Beweis stellen, kreativ basteln und beim Papierfliegerweitwurf ihre Flugkünste zeigen. Als Belohnung für die gemeisterten Aufgaben winkt den jungen Teilnehmern nicht nur ein Luftballon, sondern auch ein besonderer Preis. Über den gesamten Tag verteilt finden zudem sogenannte Impulsführungen statt, die speziell auf Familien mit Kindern zugeschnitten sind und die Exponate auf kindgerechte Weise erläutern. Auch für Erwachsene und Fachinteressierte wird ein spezielles Führungsprogramm angeboten, das sich auf flugtechnische und historische Aspekte konzentriert. Diese Führungen bieten tiefere Einblicke in die rund 25 historischen Luftfahrzeuge, darunter ikonische Maschinen wie die Saab J-29F „Fliegende Tonne“ oder die Saab 35OE „Draken“ sowie eine Alouette III. Auf einer Ausstellungsfläche von 5.000 Quadratmetern können Besucher zudem Flugmotoren, Jettriebwerke, Radaranlagen, Geräte der Flieger- und Fernmeldetruppe, Uniformen und Fliegersonderbekleidung sowie zahlreiches historisches Bildmaterial bestaunen. Das Militärluftfahrtmuseum Zeltweg, seit 2012 eine Außenstelle des Wiener Heeresgeschichtlichen Museums, feiert in diesem Jahr seine 20. Saison und ist noch bis zum 26. Oktober 2025 geöffnet.

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Christophe Segaert neuer CEO des Flughafens Charleroi

Der Brussels South Charleroi Airport (BSCA) hat Christophe Segaert zum neuen Chief Executive Officer (CEO) ernannt. Diese Entscheidung traf der Aufsichtsrat des Flughafens einstimmig während einer Sitzung am 2. Juni 2025. Gleichzeitig wurde Thierry Hubert zum Vizepräsidenten des Aufsichtsrats ernannt, der den privaten Anteilseigner des Flughafens vertritt. Gilles Samyn, der Vorsitzende des Aufsichtsrats, äusserte sein Vertrauen in die neue Führung. Er betonte, dass Christophe Segaert die Umsetzung des strategischen Plans und des Masterplans des BSCA leiten werde, für den eine einheitliche Umwelt- und Städtebaugenehmigung beantragt wurde. Samyn zeigte sich zuversichtlich, dass der Flughafen weiterhin ein ausgewogenes Wachstum erzielen werde, das mit dem Lebensumfeld der Anwohner, den Dekarbonisierungszielen der Wallonie, verbesserten Arbeitsbedingungen für das Personal und einem gesteigerten Passagiererlebnis im Einklang stehe. Auch Cécile Neven, die wallonische Ministerin, die für die regionalen Flughäfen zuständig ist, begrüsste die Ernennung. Sie wies darauf hin, dass der Flughafen Charleroi in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte erzielt habe und nun vor neuen Herausforderungen stehe. Die zukünftige Entwicklung müsse einer langfristigen Vision folgen, die wirtschaftliche Ambitionen mit sozialer Harmonie, ökologischem Übergang und Respekt für die umliegenden Gemeinden in Einklang bringe. Sie freue sich auf ein baldiges Treffen mit dem neuen CEO, um diese Prioritäten zu erörtern.

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