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Saudi-Arabische Fluggesellschaft Riyadh Air sucht Kabinenpersonal in Belgrad

Die neue staatliche Fluggesellschaft Saudi-Arabiens, Riyadh Air, veranstaltet ihre erste Rekrutierungsveranstaltung für Kabinenpersonal in Belgrad. Diese Veranstaltung ist Teil einer umfassenden internationalen Kampagne, um ein Team für den Betriebsstart der Airline in der zweiten Hälfte des Jahres 2025 zusammenzustellen. Riyadh Air sucht in Belgrad nach Personen, die eine Leidenschaft für herausragenden Service mitbringen und das Engagement der Fluggesellschaft für „Hafawa“ verkörpern sollen – eine herzliche und authentische arabische Gastfreundschaft. Bewerber müssen mindestens 21 Jahre alt sein, fließend Englisch sprechen und über einen High-School-Abschluss oder höher verfügen. Weitere Voraussetzungen sind eine Mindestkörpergröße von 160 cm bei einer Armreichweite von 212 cm, Schwimmfähigkeit und mindestens ein Jahr Berufserfahrung im direkten Kundenkontakt. Ausgewählte Kandidaten erwartet eine umfassende Schulung sowie ein Umzug in die saudi-arabische Hauptstadt Riad. Die Wahl von Belgrad als einer der ersten Orte für diese Rekrutierungsveranstaltung unterstreicht die Bedeutung des europäischen Arbeitsmarktes für die ambitionierten Pläne von Riyadh Air. Die neue Fluggesellschaft zielt darauf ab, eine globale Präsenz aufzubauen und Riad zu einem wichtigen Drehkreuz für den internationalen Flugverkehr zu entwickeln. Die Anforderungen an das Kabinenpersonal deuten auf einen hohen Anspruch an Professionalität und Servicequalität hin, um das von der Airline propagierte Konzept der arabischen Gastfreundschaft umzusetzen.

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Belgrad, Sarajevo und Zagreb führen Wachstum bei Flughäfen Ex-Jugoslawiens an

Die Flughäfen in Belgrad, Sarajevo und Zagreb werden im laufenden zweiten Quartal 2025 (April bis Juni) voraussichtlich das stärkste Wachstum unter den Flughäfen des ehemaligen Jugoslawien verzeichnen. Diese drei Flughäfen weisen die größte Zunahme an planmäßigen Sitzplatzkapazitäten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf. Der Flughafen Belgrad führt das Feld mit einem zusätzlichen Angebot von 271.140 Sitzplätzen an. Dieses Wachstum in Belgrad ist hauptsächlich auf die Aktivitäten der nationalen Fluggesellschaft Air Serbia und der Billigfluglinie Wizz Air zurückzuführen. Air Serbia plant im zweiten Quartal die Einführung von fünf neuen Strecken, was zu einem zusätzlichen Angebot von 91.487 Sitzplätzen führt. Wizz Air erhöht ihre Kapazität um 72.610 Sitze durch zwei neue Routen und den Einsatz größerer Flugzeuge des Typs Airbus A321neo anstelle des Airbus A320. Der Flughafen Sarajevo wird im gleichen Zeitraum ein zusätzliches Angebot von 192.163 Sitzplätzen aufweisen. Dieses deutliche Wachstum ist vor allem auf die Präsenz von Ryanair zurückzuführen, die fünf neue Strecken ab Sarajevo aufgenommen hat. Darüber hinaus planen die meisten Fluggesellschaften, die die bosnisch-herzegowinische Hauptstadt anfliegen, eine Erhöhung ihrer Flugfrequenzen und der angebotenen Sitzplätze. Ryanair steuert 87.026 zusätzliche Sitze zum Wachstum in Sarajevo bei, während Pegasus Airlines ihre Kapazität um 26.716 Sitze im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Über die Passagierzahlen berichtete zunächst Ex-Yu-Aviation.com.

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Frühlingsfest lockt mit vielfältigem Programm zum Zürcher Flughafen

Am Wochenende des 17. und 18. Mai 2025 verwandelt sich der Circle am Flughafen Zürich in eine Festmeile. Unter dem Motto „Frühlingsfest“ erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Tanzshows, Live-Musik und kulinarischen Angeboten von Foodtrucks bis hin zu Spezialitäten in den ansässigen Restaurants. Zudem gibt es zahlreiche Aktivitäten für Kinder. Das Frühlingsfest bietet eine gute Gelegenheit, das Areal des Circle und den angrenzenden Flughafenpark näher kennenzulernen. An beiden Tagen locken die Geschäfte und Restaurants mit besonderen Attraktionen und Angeboten. Am Samstag beginnt das Fest um 11:00 Uhr und dauert bis 19:00 Uhr, am Sonntag startet es bereits um 10:00 Uhr und endet um 18:00 Uhr. Interessierte haben die Möglichkeit, an kostenlosen Führungen durch den Circle teilzunehmen und einen Blick hinter die Kulissen der Hotels Hyatt Regency und Hyatt Place zu werfen. Das ambulante Gesundheitszentrum des Universitätsspitals Zürich (USZ) bietet Kurzvorträge und einen Gesundheitsparcours an. Auch der Flughafenpark präsentiert sich mit einem vielfältigen Programm. Kostenlose Ranger-Führungen geben Einblicke in die lokale Flora und Fauna. Für die jüngsten Besucher gibt es ein Kinderkarussell, eine Hüpfburg und Kinderschminken. Das Flughafen-Maskottchen Rolli Rollkoffer ist ebenfalls vor Ort. Für musikalische Unterhaltung sorgen Live-Bands wie Vivien & the Headline und The Murphys auf dem Hauptplatz sowie Singer-Songwriter Jermaine Harding und Fabienne Hostettler am Südplatz. Zudem finden stündlich Tanzshows der Tanz-Fabrik statt. Kulinarisch reicht das Angebot von Pizza über Grillgerichte bis zu libanesischen Spezialitäten und einem Food Market mit internationalen Leckereien.

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Fluglärm beeinträchtigt Schlaf von über 100.000 Anwohnern des Brüsseler Flughafens

Ein neuer Bericht des Luftfahrtberatungsunternehmens To70 zeigt, dass im Jahr 2024 über 101.000 Menschen, die in der Nähe des Flughafens Brüssel leben, unter „erheblich gestörtem Schlaf“ aufgrund von Fluglärm litten. Die Studie, die auf Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) basiert und im Rahmen der aktualisierten Umweltgenehmigung des Flughafens durchgeführt wurde, identifiziert Brüssel selbst sowie die Stadtteile Schaarbeek und Evere als am stärksten betroffen. Die Untersuchung ergab weiterhin, dass schätzungsweise 209.000 Anwohner tagsüber und nachts „erheblich gestört“ wurden. Mehr als 13.000 Personen waren Lärmpegeln über 55 Dezibel ausgesetzt und wurden als „potenziell stark beeinträchtigt“ eingestuft. Interessanterweise ist der Anstieg der Zahl der lärmbetroffenen Anwohner laut dem Bericht nicht primär auf eine Zunahme des Flugverkehrs zurückzuführen. Obwohl die Anzahl der Flugbewegungen im Jahr 2024 mit knapp 199.000 unter dem Niveau vor der Pandemie lag, führt das Bevölkerungswachstum in den umliegenden Gebieten zu einer höheren Anzahl von Menschen, die Fluglärm ausgesetzt sind. Der Bericht hebt jedoch auch eine positive Entwicklung hervor: Der Einsatz von leiseren Flugzeugen der nächsten Generation nimmt zu und machte im Jahr 2024 bereits 36 Prozent aller Flüge aus. Diese Entwicklung könnte perspektivisch zu einer Reduzierung der Lärmbelastung beitragen, wird aber die aktuelle Situation für viele Anwohner noch nicht spürbar verbessern. Die Ergebnisse der Studie dürften die Diskussion über Maßnahmen zur Reduzierung des Fluglärms rund um den Brüsseler Flughafen weiter anheizen.

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Behördenstreit gefährdet Küstenüberwachung in Belgien

Ein Streit um die Auslegung von Genehmigungen an den Flughäfen Antwerpen und Ostende könnte dazu führen, dass die belgische Küstenwache ab dem 1. Mai wichtige Überwachungsflüge über der Nordsee einstellen muss. Die Betreiber der Flughäfen haben beschlossen, das Flugbenzin Avgas 100LL zu verbieten, obwohl dessen Verwendung gemäß EU-Richtlinien innerhalb der zulässigen Grenzwerte liegt. Die Maßnahme der Flughafenbetreiber basiert auf europäischen Vorschriften bezüglich des Bleigehalts in Kraftstoffen. Obwohl Avgas 100LL unterhalb der von der EU festgelegten Grenzwerte liegt und somit weiterhin legal verwendet werden dürfte, interpretieren die Flughafenbetreiber die Vorschriften offenbar strenger. Dies hat zur Folge, dass der Treibstoff für die Flugzeuge der Küstenwache nicht mehr verfügbar wäre. Das Flugzeug der Küstenwache, eine Britten-Norman Islander mit dem Kennzeichen OO-MMM, spielt eine entscheidende Rolle bei der Überwachung der Nordsee hinsichtlich Umweltverschmutzung und der Durchsetzung maritimer Gesetze. Behörden warnen, dass die Stilllegung des Flugzeugs die Reaktionsfähigkeit in Notfällen erheblich beeinträchtigen könnte. Zudem wird der Regierung vorgeworfen, es versäumt zu haben, das in die Jahre gekommene Flugzeug zu ersetzen, obwohl eine entsprechende Forderung bereits seit 2018 besteht. Die Situation verdeutlicht die potenziellen Auswirkungen unterschiedlicher Auslegungen von EU-Vorschriften auf wichtige staatliche Aufgaben.

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Kopenhagen verzeichnet passagierstärksten April aller Zeiten

Der Flughafen Kopenhagen hat im April 2025 mit 2,7 Millionen Reisenden den verkehrsreichsten April seiner Geschichte erlebt. Dieser Rekord wurde durch den starken Reiseverkehr über Ostern sowie eine steigende Nachfrage nach Flügen nach Südeuropa und in die Vereinigten Staaten ermöglicht. Spanien blieb dabei ein besonders beliebtes Reiseziel, wobei Barcelona und Malaga hervorstachen. London führte die Rangliste der einzelnen Städte an. Die Routen in die USA erfreuten sich ebenfalls großer Beliebtheit und zählten 105.000 Passagiere, was einem Zuwachs von drei Prozent im Vergleich zum April des Vorjahres entspricht. New York, Washington D.C. und Los Angeles waren hierbei die wichtigsten Destinationen. Dieser Anstieg des Passagieraufkommens unterstreicht die anhaltende Attraktivität des Flughafens Kopenhagen als wichtiges Drehkreuz für den internationalen Reiseverkehr. Ein besonderes Ereignis im April war zudem das 100jährige Bestehen des Flughafens, das am 20. April mit Feierlichkeiten für über 100.000 Reisende begangen wurde. Die Geschichte des Flughafens reicht bis ins Jahr 1925 zurück, als er als einer der ersten privaten Flughäfen weltweit mit einer Graspiste eröffnet wurde. Die nun erreichten Passagierzahlen im Jubiläumsjahr unterstreichen die kontinuierliche Bedeutung des Flughafens für die regionale und internationale Konnektivität.

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Weniger Flugsitze ab Skandinavien wegen Luftraumsperrungen

SAS Scandinavian Airlines hat bekanntgegeben, dass das Angebot an verfügbaren Sitzplätzen ab Skandinavien weiterhin deutlich unter dem Niveau vor der Corona-Pandemie liegt. Laut einem aktuellen Bericht der Fluggesellschaft beträgt die Differenz 1,2 Millionen Sitzplätze. Als Hauptgrund für diesen Rückgang nennt SAS die anhaltenden Schließungen der Lufträume über Russland, Belarus und der Ukraine. Diese Einschränkungen im europäischen Luftraum zwingen SAS zu Umwegen auf ihren Routen nach Asien, was zu längeren Flugzeiten und einer geringeren Kapazitätsausnutzung führt. Die Sperrung dieser wichtigen Transitrouten hat somit direkte Auswirkungen auf die Anzahl der verfügbaren Sitzplätze ab den skandinavischen Ländern. Betroffen sind insbesondere Langstreckenverbindungen, die üblicherweise über diese Gebiete geführt hätten. Die geopolitische Instabilität in Asien und dem Mittleren Osten trägt laut SAS ebenfalls zu dieser Entwicklung bei, auch wenn der Haupteinfluss von den europäischen Luftraumsperrungen ausgeht. Trotz dieser Herausforderungen hatte SAS in ihrem jüngsten Quartalsbericht vom 29. April eine positive Entwicklung des Passagieraufkommens vermeldet. Die anhaltenden Einschränkungen im Luftraum scheinen jedoch weiterhin einen dämpfenden Effekt auf das Gesamtsitzplatzangebot der Fluggesellschaft zu haben. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation im weiteren Jahresverlauf entwickeln wird und inwieweit SAS ihr Angebot anpassen kann.

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Nonstopflüge verbinden Süddeutschland und Schweiz wieder mit Usedom

Der Flughafen Heringsdorf auf der Insel Usedom bietet in der aktuellen Flugsaison wieder Nonstopverbindungen aus Süddeutschland und der Schweiz an. Wie Usedom Tourismus zum Saisonbeginn mitteilte, wird die Strecke von Friedrichshafen am Bodensee sowie die Verbindung von Zürich jeweils samstags bedient. Damit ist die Flugverbindung in die Schweiz erstmals seit dem Jahr 2019 wieder verfügbar. Neben den beiden neuen bzw. wieder aufgenommenen Strecken werden auch in dieser Saison wieder Nonstopflüge von und nach Kassel, Mannheim, Frankfurt sowie Luxemburg angeboten, ebenfalls jeweils am Samstag. Der Start der Linienflug-Saison am Flughafen Heringsdorf erfolgte am 3. Mai und dauert bis Ende Oktober. Im vergangenen Jahr verzeichnete der Flughafen nach Angaben der Betreiber rund 21.700 Linienflugpassagiere. Die Wiederaufnahme der Nonstopflüge aus der Schweiz und die Beibehaltung der Verbindungen aus wichtigen süd- und westdeutschen Städten unterstreichen die Bedeutung des Flughafens Heringsdorf für den Tourismus auf der Insel Usedom. Die direkten Flugangebote erleichtern die Anreise für Urlauber aus diesen Regionen und tragen zur Attraktivität der Ostseeinsel als Reiseziel bei. Es wird erwartet, dass die neuen Verbindungen, insbesondere die nach Zürich, zu einer weiteren Steigerung der Passagierzahlen in dieser Saison beitragen werden.

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Eurocontrol meldet erneutes Wachstum des Flugverkehrs

Die europäische Flugsicherheitsorganisation Eurocontrol hat ihre aktuelle Verkehrsstatistik für die 17. Kalenderwoche des Jahres (21. bis 27. April) veröffentlicht und vermeldet darin ein deutliches Wachstum des Flugverkehrs. Im genannten Zeitraum wurden im Eurocontrol-Netzwerk durchschnittlich rund 31.100 Flüge pro Tag registriert. Dies entspricht einem Anstieg von sechs Prozent im Vergleich zur gleichen Kalenderwoche des Jahres 2024. Bemerkenswert ist auch, dass dieser Wert zwei Prozent über dem Niveau des Flugverkehrs vor der Corona-Pandemie liegt. Die aktuellen Zahlen von Eurocontrol deuten auf eine anhaltende Erholung und sogar ein Überschreiten des Vor-Krisen-Niveaus im europäischen Luftraum hin. Das Wachstum um sechs Prozent im Jahresvergleich unterstreicht die Dynamik der Branche, die sich von den massiven Einschränkungen der vergangenen Jahre erholt hat. Die Tatsache, dass die Flugbewegungen nun auch über dem Niveau von 2019 liegen, kann als ein positives Signal für die gesamte Luftverkehrsbranche gewertet werden. Diese Entwicklung könnte auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein, darunter eine gestiegene Reiselust der Bevölkerung, die Wiederaufnahme von Geschäftsreisen und möglicherweise auch eine Ausweitung des Flugangebots durch die Fluggesellschaften. Die detaillierte Analyse der Eurocontrol-Daten nach Regionen und Flugarten könnte weitere Einblicke in die treibenden Kräfte dieses Wachstums liefern. Es bleibt abzuwarten, ob sich dieser positive Trend im weiteren Verlauf des Jahres fortsetzen wird, insbesondere im Hinblick auf mögliche wirtschaftliche oder geopolitische Unsicherheiten.

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Easyjet-Airbus muß nach Rauch in der Kabine notlanden

Ein Airbus A321neo der Fluggesellschaft Easyjet mit der Kennung OE-ISD und 203 Passagieren an Bord musste kurz nach dem Start vom Flughafen Mailand-Malpensa in Richtung Fuerteventura notlanden. Grund dafür war die Entwicklung von Rauch in der Kabine. Der Vorfall ereignete sich während des Fluges U2 3775. Die Notlandung verlief ohne Komplikationen, und es wurden keine Verletzten gemeldet. Die Passagiere konnten das Flugzeug auf regulärem Wege verlassen. Anschließend wurde die Maschine zur Inspektion in einen Hangar gebracht. Die Ursache für die Rauchentwicklung in der Kabine ist derzeit noch unbekannt und wird von Technikern untersucht. Solche Vorfälle, bei denen Rauch in der Flugzeugkabine auftritt, werden von den Fluggesellschaften und den zuständigen Luftfahrtbehörden sehr ernst genommen. Die Sicherheit der Passagiere und der Besatzung hat oberste Priorität. Nach einer Notlandung wird das betroffene Flugzeug gründlich überprüft, um die genaue Ursache des Problems zu ermitteln und sicherzustellen, dass es vor einer erneuten Inbetriebnahme behoben wird. In der Regel werden die betroffenen Passagiere so schnell wie möglich auf andere Flüge umgebucht, um ihre Reise fortsetzen zu können.

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