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Allianz Reiseversicherung führt neue Tarifgeneration ein

Allianz Partners, ein globaler Anbieter von Versicherungs- und Assistance-Dienstleistungen, hat zum 3. Juni 2025 eine neue Tarifgeneration für die Allianz Reiseversicherung auf den Markt gebracht. Mit den neuen Produktlinien Smart und Premium reagiert das Unternehmen auf veränderte Kundenbedürfnisse und bietet maßgeschneiderte Lösungen zu attraktiven Preisen und umfassender Absicherung. Die neuen Produktlinien Smart und Premium ersetzen die bisherigen Angebote und richten sich an unterschiedliche Kundensegmente. Der Reiserücktritt-Schutz Smart ersetzt den früheren Basisschutz und beinhaltet nun auch eine Reiseabbruch-Versicherung. Für Kunden mit höherem Sicherheitsbedürfnis steht der Reiserücktritt-Schutz Premium als Nachfolger des Vollschutzes zur Verfügung. Ebenso wurden die Reiseschutz-Pakete Smart und Premium eingeführt, die optional mit oder ohne Reise-Krankenversicherung buchbar sind und das Reisegepäck absichern. Im Zuge der Weiterentwicklung wurde ein dynamisches und risikobasiertes Pricing implementiert. Dies umfaßt die Einführung von sieben Altersstufen und zusätzlichen Reisepreisstufen. In der Jahresversicherung können nun Reisepreise bis zu 20.000 Euro abgesichert werden, eine deutliche Anhebung von den bisherigen 12.000 Euro, um der Preisentwicklung im Markt Rechnung zu tragen. Bei Einzelreiseversicherungen werden Faktoren wie Buchungszeitraum, Saison, Reisedauer und die genaue Anzahl der reisenden Personen in die Preisgestaltung einbezogen. Zudem wurden die Verkaufsmaterialien für Reisebüros gestrafft, und die Versicherungsbedingungen sprachlich überarbeitet, um die Verständlichkeit zu erhöhen. Eine wesentliche inhaltliche Verbesserung betrifft die Gleichstellung von psychischen und physischen Erkrankungen in der Reise-Rücktritt- und -Abbruch-Versicherung, wobei die letzte Behandlung nun einheitlich bis zu sechs Monate zurückliegen darf.

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Austrian Business Travel Association stärkt Vorstand mit zwei Neuzugängen

Die Austrian Business Travel Association (ABTA), der Verband der österreichischen Geschäftsreiseindustrie, hat seinen Vorstand mit der Aufnahme von Kirsten Hauft-Tulic (Strategic Purchaser Mobility & Travel Services, Fronius International GmbH) und Michael Glück (Director Operation und Prokurist bei BTU Business Travel Unlimited) erweitert. Diese Verstärkung soll die Arbeit des Verbandes weiter festigen. Die beiden neuen Vorstandsmitglieder werden die bestehenden Mitglieder Monika Milde (Wolf Theiss), Marion Würtz (cargo-partner), Alexander Schnecke (AUA), Janine Kranz (Airport Salzburg) und Emilia Böhmer (AVIS Budget Group) unterstützen. An der Spitze des Verbandes stehen weiterhin Präsident Roman Neumeister (OSZE) sowie die Vizepräsidentinnen Sabine Toplak (ACCOR) und Angela Lille (ERSTE Group). Die ABTA vertritt die Interessen der österreichischen Geschäftsreisebranche und setzt sich für deren Weiterentwicklung ein. Kirsten Hauft-Tulic bringt 30 Jahre Erfahrung aus der Reisebranche mit, darunter Stationen bei Lufthansa, Air Alps und AX Travel bzw. Verkehrsbüro Business Travel. Seit 2021 leitet sie den Bereich Travel & Fuhrpark Management beim oberösterreichischen Familienkonzern Fronius International GmbH und ist für die Reisegeschäfte von rund 7.000 Mitarbeitern in 36 Ländern verantwortlich. Michael Glück, gebürtiger Salzburger, war nach Engagements bei Austrian Airlines sowie KUONI/BTI/Hogg Robinson zu BTU Business Travel Unlimited gewechselt. Seit der Fusion mit VB Business Travel ist er als Director Operation österreichweit für sämtliche Buchungsteams zuständig und fungiert zudem als Prokurist bei BTU Business Travel Unlimited Reisebüroges.m.b.H. und AX Travel Management GmbH sowie als Co-Geschäftsführer des Joint Ventures HBT – Herburger Business Travel GmbH.

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Korean Air nimmt Flüge nach Zürich wieder auf und ernennt neuen Regional Manager

Korean Air hat im Sommerflugplan 2025 ihre Passagierflüge nach Zürich wieder aufgenommen. Gleichzeitig übernimmt Eui Suk Byun die Position des Regional Managers für die Schweiz und ist somit für den Schweizer Markt verantwortlich. Diese Entwicklungen markieren eine Stärkung der Präsenz von Korean Air in der Schweiz und im deutschsprachigen Raum. Die Fluggesellschaft bedient die Strecke Zürich–Seoul Incheon dreimal wöchentlich, jeweils dienstags, donnerstags und samstags. Zum Einsatz kommt eine Boeing 787-900, die 24 Sitze in der Prestige Class und 254 Sitze in der Economy Class bietet. Der Abflug in Zürich ist um 19:30 Uhr, mit Ankunft in Seoul Incheon am Folgetag um 14:10 Uhr. Der Rückflug startet in Seoul an denselben Tagen um 11:05 Uhr und landet in Zürich um 17:30 Uhr. Über den Drehkreuzflughafen Seoul Incheon haben Passagiere diverse Anschlußmöglichkeiten zu weiteren Zielen in Asien und Ozeanien. Die Flüge nach Zürich ergänzen das bestehende Flugangebot von Korean Air im deutschsprachigen Raum, das bereits Frankfurt und Wien umfaßt. Der neue Regional Manager für die Schweiz, Eui Suk Byun, bringt über 15 Jahre Erfahrung bei Korean Air und umfassende Kenntnisse des europäischen Marktes mit. Er war bereits von 2013 bis 2014 als Senior Manager im Frankfurter Büro für das Passagiergeschäft tätig und übernahm danach verschiedene Positionen im europäischen Markt. Zuletzt war Byun Teil einer Arbeitsgruppe zur Übernahme von Asiana Airlines, bevor er im April 2025 die Leitung des Schweizer Büros übernahm. Seine Erfahrung und seine Deutschkenntnisse sollen die Beziehungen zu Kunden und Partnern in der Schweiz stärken. Das Schweizer Büro von Korean

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Air France eröffnet Pop-up-Restaurant auf dem Dach der Galeries Lafayette in Paris

Air France eröffnet vom 25. Juni bis zum 20. August 2025 ein Pop-up-Restaurant auf dem Dach der Galeries Lafayette Paris Haussmann. Gäste können dort die Business-Menüs der Langstreckenflüge „wie an Bord“ genießen, während sie einen Panoramablick über Paris haben. Die Gerichte und Desserts wurden speziell von dem dreifach mit Michelin-Sternen ausgezeichneten Koch Régis Marcon und der renommierten Konditorin Nina Métayer kreiert. Nach dem Erfolg des ersten Pop-up-Restaurants im Palais de Tokyo während der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in Paris wählt Air France in diesem Jahr das achte Stockwerk des Kaufhauses Galeries Lafayette als Standort. Das Restaurant präsentiert sich in einem maßgeschneiderten Dekor in den Farben der Fluggesellschaft: Marineblau, Weiß und ein Hauch von Rot. Mit zwanzig Gedecken und zwei Mittagsservices soll es eine private, gemütliche Atmosphäre schaffen, ähnlich den Flughafenlounges. Eine Außenlounge und Sonnenliegen runden das Ambiente ab und ermöglichen einen umfassenden Blick auf Paris, vom Eiffelturm bis zum Montmartre. Die Speisekarte umfaßt französisch inspirierte Gerichte, zubereitet von Servair, einem führenden Airline-Catering-Unternehmen. Das Menü, das Appetizer, Vorspeise, Hauptgericht, eine Käseauswahl und ein Dessert umfaßt, wird auf speziellem Geschirr des Designers Jean-Marie Massaud serviert und bildet das Business-Menü der Fluggesellschaft ab. Küchenchef Régis Marcon bietet Gerichte mit Fleisch, Geflügel, Fisch und vegetarischen Optionen, inspiriert von der Natur und seiner Heimatregion Auvergne-Rhône-Alpes. Nina Métayer, die 2023 zur weltbesten Konditorin gekürt wurde, steuert die Desserts bei. Die Wein- und Champagnerkarte wurde von Air Frances Chefsommelier Xavier Thuizat zusammengestellt. Das Restaurant ist täglich (außer dienstags) von 11:30 bis 15:30 Uhr geöffnet; Reservierung ist

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Comac strebt Mehrheitsbeteiligung an Lao Airlines an

Der chinesische Flugzeughersteller Commercial Aircraft Corporation of China (Comac) erwägt, eine Mehrheitsbeteiligung an Lao Airlines, der nationalen Fluggesellschaft von Laos, zu erwerben. Dies berichtete die staatliche Zeitung Vientiane Times unter Berufung auf eine Erklärung des laotischen Premierministers Sonexay Siphandone vor der Nationalversammlung. Demnach prüft die laotische Regierung einen Vorschlag aus China für ein „umfassendes Joint Venture“, bei dem Comac mindestens 51 Prozent der Anteile halten würde. Lao Airlines ist eines von vier staatlichen Unternehmen in Laos, die sich derzeit in einer Reformphase befinden. Weder Lao Airlines noch Comac haben sich bislang zu den Berichten geäußert. Der mögliche Einstieg von Comac in die nationale Fluggesellschaft von Laos folgt auf die Lieferung eines Comac C909 Regionaljets an Lao Airlines Ende März dieses Jahres. Seitdem setzt die Fluggesellschaft das Flugzeug auf ihren Inlandsstrecken ein. Dies ist Teil der Strategie von Comac, auf ausländischen Märkten Fuß zu fassen und mit den etablierten Flugzeugherstellern Airbus und Boeing zu konkurrieren. Die C909, ehemals als ARJ21 bekannt, ist Chinas erstes strahlgetriebenes Flugzeug in Serienproduktion und wurde 2016 in Dienst gestellt. Comac hat seine Marketingaktivitäten gegenüber internationalen Aufsichtsbehörden und Fluggesellschaften seit Anfang letzten Jahres verstärkt, um global mit den Konkurrenten Airbus, Boeing und Embraer in Wettbewerb zu treten und die Produktion seiner Flugzeuge hochzufahren. Während das Schmalrumpfflugzeug C919 derzeit nur innerhalb Chinas fliegt, wurden die kleineren Regionalmaschinen vom Typ C909 bereits an Fluggesellschaften in Indonesien, Vietnam und Laos verkauft. Ein unabhängiges Wirtschaftsprüfungsunternehmen bewertet derzeit den Gesamtwert von Lao Airlines im Rahmen der Verhandlungen über die Partnerschaft. Comac hat

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Europäische Union fördert den Einsatz nachhaltiger Flugkraftstoffe

Die Europäische Union beabsichtigt, den Erwerb von über 200 Millionen Litern nachhaltiger Flugkraftstoffe (SAF) zu unterstützen, um Fluggesellschaften zum Übergang von Kerosin zu saubereren Alternativen zu bewegen. Dieses Volumen entspricht etwa 15 Prozent der weltweiten SAF-Produktion. Die EU-Subventionen sind dabei gestaffelt und decken bis zu sechs Euro pro Liter für E-Fuels und 0,50 Euro pro Liter für SAF, das auf anderen Wegen hergestellt wird. Konkret hat die EU Erlöse aus dem Verkauf von 20 Millionen Emissionszertifikaten vorgesehen, um Airlines dabei zu helfen, die Preislücke zwischen herkömmlichem Kerosin und dem deutlich teureren SAF auf Flügen innerhalb Europas zu überbrücken. Berechnungen zeigen, daß diese Subventionen den Kauf von bis zu 216 Millionen Litern synthetischer E-Fuels oder bis zu 2,6 Milliarden Litern Hefa-SAF abdecken könnten. Dies soll einen erheblichen Impuls für die Nachfrage nach nachhaltigen Flugkraftstoffen auslösen. Die Luftfahrtindustrie gilt als einer der Sektoren, die am schwierigsten zu dekarbonisieren sind, da emissionsfreie Flugzeuge in diesem Jahrzehnt nicht erwartet werden. SAF, welches netto null oder geringere Emissionen als fossiles Kerosin aufweist, kann kurzfristig zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks des Flugverkehrs beitragen. Jedoch kostet SAF derzeit drei bis fünf Mal mehr als herkömmlicher Flugkraftstoff und macht lediglich 0,3 Prozent der weltweiten Kerosinversorgung aus. Obwohl Fluggesellschaften regelmäßig vor der Unmöglichkeit warnen, die EU-Ziele für einen stärkeren SAF-Einsatz zu erreichen, zeigte ein Bericht der Boston Consulting Group, daß der Sektor lediglich ein bis drei Prozent der Umsätze in SAF investiert. Die EU fordert bereits, daß zwei Prozent des an EU-Flughäfen verfügbaren Kraftstoffs SAF sein muß, dieser Anteil steigt

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Hotel Aviva als Vorzeigeprojekt im österreichischen Tourismus anerkannt

Das Hotel Aviva, bekannt für sein europaweit einzigartiges Konzept, wurde in die aktuelle Publikation „Nachhaltigkeit in Österreich“ der Österreich Werbung aufgenommen. Diese Veröffentlichung stellt 48 Projekte vor, die mit innovativen Ansätzen den Tourismus in Österreich gestalten. Die Aufnahme bestätigt die Position des Hotels Aviva als eines der Vorzeigeprojekte des Landes. Das Hotel Aviva verfolgt seit Jahren eine konsequente Linie in seinem Hotelbetrieb. Dies geschieht durch ein eigenes Programm namens „greenAviva“, welches darauf abzielt, einen effizienten Betrieb zu gewährleisten, ohne dabei den Komfort und die Erlebnisqualität für die Gäste zu beeinträchtigen. Gleichzeitig legt das Hotel Wert auf die Schaffung eines modernen und wertschätzenden Arbeitsumfeldes für seine Angestellten, das durch eine Betriebskultur geprägt ist. Das Engagement des Hotels wurde bereits mehrfach anerkannt, unter anderem mit dem Österreichischen Umweltzeichen und dem EU Ecolabel. Zusätzlich erhielt es Auszeichnungen wie den Energy Globe und den Energiestar. Die Aufnahme in die Publikation der Österreich Werbung ist eine weitere Bestätigung dieser Rolle. Hoteleigentümer Christian Grünbart teilt die Erfahrungen des Aviva regelmäßig auf Fachveranstaltungen, so auch auf dem 2. Sustainable Tourism Summit Austria, der vom 3. bis 4. Juni 2025 in Bregenz stattfand. Dort wurde das Hotel als Beispiel vorgestellt, um anderen Betrieben Anregungen für eigene Entwicklungen zu geben.

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Gloria Gaynor kehrt für exklusiven Auftritt auf die Crystal Serenity zurück

Die amerikanische Gesangsikone Gloria Gaynor, zweifache Grammy-Preisträgerin, wird nach ihrem erfolgreichen Auftritt im vergangenen Jahr erneut auf der Crystal Serenity auftreten. Ab dem 7. Oktober 2025 wird sie die Gäste an Bord einer einwöchigen Kreuzfahrt, die in New York beginnt und endet, mit einer exklusiven Performance ihrer zeitlosen Hits wie „I Will Survive“ begeistern. Gloria Gaynor, bekannt für ihre kraftvolle Stimme und fesselnde Bühnenpräsenz, zog zuletzt über 150.000 Menschen beim „Rock In Rio“-Festival in Brasilien in ihren Bann. Die festliche Galaxy Lounge der Crystal Serenity soll im Oktober den passenden Rahmen bieten, um das Talent der Entertainerin zu erleben. Gaynor selbst äußerte sich erfreut über die Rückkehr: „Der Auftritt an Bord der Crystal Serenity 2024 war ein absolut unvergessliches Erlebnis.“ Sie freue sich darauf, ihre Musik in diesem einzigartigen Ambiente erneut zu teilen. Das Konzert mit ihrer zehnköpfigen Band wird eine Auswahl ihrer legendären Songs sowie Titel aus ihrem Grammy-ausgezeichneten Album „Testimony“ von 2019 und neue Lieder ihrer „Happy Tears“-EP umfassen. Zusätzlich ist eine persönliche Frage- und Antwortrunde mit dem Star geplant. Keith Cox, Vice President Entertainment bei Crystal, zeigte sich begeistert von der erneuten Zusammenarbeit. Die Kreuzfahrt der Crystal Serenity führt vom 7. bis 14. Oktober 2025 entlang der nordamerikanischen Ostküste und besucht dabei Stationen wie Newport, Provincetown, Boston, Bar Harbor und Saint John.

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Flughafen Leipzig/Halle eröffnet neuen EnBW-Schnellladepark

Am Flughafen Leipzig/Halle (LEJ) wurde ein neuer Schnellladepark der EnBW in Betrieb genommen. Dieser verfügt über acht High Power Charging (HPC) Ladepunkte mit einer Leistung von bis zu 400 Kilowatt und ermöglicht das Laden von Elektrofahrzeugen während der Aufenthaltszeit am Flughafen. Die Ladepunkte befinden sich direkt vor dem Zentralterminal und sind gut an die Autobahnen A9 und A14 angebunden, was sie auch für Durchreisende attraktiv macht. Laut EnBW können Fahrzeuge, die für diese Leistung konfiguriert sind, in 15 Minuten bis zu 400 Kilometer Reichweite laden. Perspektivisch besteht die Möglichkeit, die Kapazität des Standortes auf bis zu 20 Schnellladepunkte zu erweitern. Volker Rimpler, Chief Technology Officer E-Mobilität bei EnBW, betonte, daß diese Standorte das Schnellladenetz sinnvoll erweitern und das Laden bequem nebenbei ermöglichen. Katrin Lässig, SVP Real Estate der Mitteldeutschen Flughafen AG (MFAG), hob hervor, daß moderne Ladeinfrastruktur ein zentraler Baustein für die Mobilität an einem multimodalen Verkehrsknotenpunkt wie dem Flughafen sei. Ein weiterer Schnellladepark der EnBW ist zudem am Flughafen Dresden, dem zweiten von der MFAG betriebenen Flughafen, im Bau. Dieser Standort soll voraussichtlich im September in Betrieb gehen und zwölf HPC-Ladepunkte bieten, mit der Option, die Kapazität bei Bedarf auf 40 Schnellladepunkte zu erhöhen. Die EnBW betreibt bereits rund 50 große überdachte Schnellladeparks und stellt bundesweit mehr als 7.000 Schnellladepunkte zur Verfügung. Bis 2030 plant das Energieunternehmen, das Schnellladenetz auf insgesamt 20.000 Punkte auszubauen.

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Vorbeugung von Reisemagen: Omni-Biotic-Reise nun auch als Direkt-Sticks erhältlich

Um die Verdauung auf Reisen zu schützen, bietet das Institut AllergoSan nun Omni-Biotic-Reise auch als praktische Direkt-Sticks an. Die „Lebensmittel-Polizei“ für den Darm soll Reisende vor Verdauungsstörungen schützen, die durch verdorbene Speisen, verunreinigtes Wasser oder ungewohnte Hygienebedingungen im Urlaub ausgelöst werden können. Bis zu 50 Prozent der Fernreisenden klagen über Magen-Darm-Probleme während ihres Urlaubs, und etwa 10 Prozent leiden auch nach der Rückkehr noch lange Zeit an anhaltenden Beschwerden. Doch nicht nur exotische Reiseziele bergen Risiken; auch im Heimaturlaub können unzureichend gegartes Grillfleisch oder zu lange in der Sonne stehendes Tiramisu das Gleichgewicht im Darm stören. Während viele schädliche Erreger lediglich Unwohlsein verursachen, können Salmonellen oder Shigellen in die Darmschleimhaut eindringen und dort längerfristige Probleme hervorrufen. Omni-Biotic-Reise enthält 10 speziell ausgewählte Bakterienstämme und 5 Milliarden hochaktive Darmbakterien pro Portion, die das Verdauungssystem gezielt unterstützen sollen. Experten empfehlen, etwa eine Woche vor Reiseantritt mit der täglichen Einnahme zu beginnen und diese während der gesamten Reisedauer fortzuführen. Die neuen Direkt-Sticks ermöglichen die Einnahme ohne Wasser, sind handgepäcktauglich und somit ideal für unterwegs. Das Produkt ist ab sofort in Apotheken erhältlich. Das Institut AllergoSan, ansässig in Graz, forscht seit 1991 an Produkten aus natürlichen Stoffen wie probiotischen Bakterien und Mikronährstoffen.

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