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Jet2-Flug landet sicher in Faro nach Hydraulikproblem

Ein Flug der Gesellschaft Jet2, die Maschine LS251, auf dem Weg von Leeds Bradford im Vereinigten Königreich nach Faro in Portugal, mußte am Morgen des 12. Mai außerplanmäßig in Faro landen. Die Piloten hatten zuvor einen Ausfall des Hydrauliksystems und eine mögliche Fehlfunktion der Landeklappen gemeldet. Die betroffene Boeing 737-300 mit der Kennung G-GDFN beförderte lediglich 24 Personen. Das Flugzeug landete sicher, und es wurden keine Verletzten gemeldet. Vorsorglich wurden die Notfallprotokolle aktiviert, wodurch 50 Einsatzkräfte und 21 Fahrzeuge zum Flughafen entsandt wurden. Nach der sicheren Landung des Flugzeugs wurden Untersuchungen eingeleitet, um die genaue Ursache für die gemeldeten technischen Probleme zu ermitteln. Der Flugverkehr am Flughafen Faro wurde durch die Notlandung nicht wesentlich beeinträchtigt.

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ICAO macht Russland für MH17-Abschuss verantwortlich

Der Rat der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) hat entschieden, daß die Russische Föderation für den Abschuss des Malaysia-Airlines-Flugs MH17 im Jahr 2014 verantwortlich ist und damit gegen das Chicagoer Abkommen verstoßen hat. Diese Entscheidung erfolgte als Reaktion auf eine Klage der Niederlande und Australiens aus dem Jahr 2022 und unterstützt deren Behauptungen. Sie stellt einen bedeutenden Schritt in Richtung Gerechtigkeit für die 298 Opfer und ihre Familien dar. Der niederländische Außenminister Veldkamp begrüßte die Entscheidung als klare Botschaft, daß Staaten nicht ungestraft gegen internationales Recht verstoßen können. Der ICAO-Rat wird nun prüfen, wie die Wiedergutmachung rechtlich erfolgen soll, einschließlich möglicher Verhandlungen unter Aufsicht des Rates. Australien forderte den Rat auf, rasch über Wiedergutmachungsmaßnahmen zu entscheiden und rief Russland auf, sich seiner Verantwortung zu stellen. Malaysia-Airlines-Flug MH17 war am 17. Juli 2014 auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur, als er über der Ostukraine abgeschossen wurde. Alle 298 Insassen kamen ums Leben, darunter zahlreiche niederländische und australische Staatsbürger. Eine internationale Untersuchung kam zu dem Schluß, daß das Flugzeug von einem aus russischem Gebiet gelieferten Buk-Raketensystem abgeschossen wurde. Russland bestreitet jegliche Beteiligung an dem Vorfall.

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Startschuss für Alpen Bikepark Schneeberg: Zehn Kilometer Trails ab 2026

Im niederösterreichischen Puchberg am Schneeberg entsteht ein neuer Alpen Bikepark, der ab dem Frühjahr 2026 auf rund zehn Kilometern Trails und Lines Mountainbike-Fahrer aller Könnerstufen anziehen soll. Der Spatenstich für das 2,6 Millionen Euro teure Projekt erfolgte nun. Ziel ist es, den Freizeit-Tourismus in der Region zu beleben und sich als führende Mountainbike-Destination zu etablieren. Als Botschafter konnte der Mountainbike-Profi Clemens Kaudela gewonnen werden. Der Bikepark wird rund um die bestehende Infrastruktur der Schneeberg Sesselbahn errichtet, deren Stationsgebäude zu einem Shop & Rent umgebaut wird. Besonderer Wert wird auf eine naturnahe Gestaltung mit heimischen Hölzern gelegt. Clemens Kaudela wird das Team beim Bau unterstützen und seine Expertise als Freerider einbringen. Der Bikepark soll sich nahtlos in das regionale Projekt „Mountainbike Region Schneebergland“ einfügen, das ein umfassendes Angebot an Mountainbike-Strecken in der gesamten Region schaffen will. Zur Eröffnung im Frühjahr 2026 sollen bereits zehn Kilometer Trails und Lines verschiedener Schwierigkeitsgrade sowie der untere Teil einer Downhill-Freeride-Strecke und eine Kids & Skills Area zur Verfügung stehen. In weiteren Ausbaustufen bis 2028 soll das Angebot auf insgesamt 15 Kilometer Trails und Lines erweitert werden. Die Betreiber erwarten in den ersten drei Jahren bis zu 25.000 zusätzliche Besucher und die Schaffung neuer Arbeitsplätze sowie zusätzlicher Übernachtungen in der Region.

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Flughafen Zürich AG übernimmt Radisson-Blu-Gebäude für 155 Millionen Franken

Die Flughafen Zürich AG hat das Radisson-Blu-Gebäude auf dem Flughafengelände für rund 155 Millionen Schweizer Franken von der bisherigen Eigentümerin Al Maha Real Estate AG erworben. Durch diesen Schritt geht das volle Eigentumsrecht an dem zwölfgeschossigen Gebäude an die Flughafenbetreiberin über. Bisher basierte die Nutzung des 2005 im Baurecht gegründeten Gebäudes auf einem Vertrag, der ursprünglich bis 2080 lief. Das Hotel Radisson Blu hatte seinen Betrieb nach der Fertigstellung des Gebäudes im Jahr 2008 aufgenommen. Mit der vorzeitigen Aufhebung des Baurechts und dem damit verbundenen Heimfall des Hotelgebäudes sichert sich die Flughafen Zürich AG nach eigenen Angaben Entwicklungspotenziale im zentralen Bereich des Flughafens. Der bestehende Mietvertrag mit Radisson Blu, das den Großteil der Flächen für Hotelbetrieb sowie als Tagungs- und Konferenzzentrum nutzt, bleibt von der Übernahme unberührt und läuft weiter. In den Jahren 2023 und 2024 wurden die Hotelzimmer und die Lobby umfassend modernisiert. Die Flughafen Zürich AG erwartet aus dieser Transaktion eine jährliche Steigerung des EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen) im hohen einstelligen Millionenbereich in Schweizer Franken. Dieser strategische Schritt ermöglicht dem Flughafen Zürich eine bessere Planbarkeit und zukünftige Entwicklung des Areals.

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Umfangreicher Bus-Ersatzverkehr für Sanierung der Bahnstrecke Hamburg-Berlin geplant

Für die anstehenden Sanierungsarbeiten auf der Bahnstrecke Hamburg-Berlin ab August dieses Jahres wird ein umfangreicher Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Das zuständige Konsortium Ecovista lässt hierfür eigens fast 210 Busse produzieren, wie der Verbund mitteilte. Die Auslieferung der Fahrzeuge der Hersteller SOR und Iveco steht jedoch noch aus. Die Deutsche Bahn-Tochter InfraGo, die für die Bauarbeiten verantwortlich ist, arbeitet eng mit Ecovista zusammen, um den planmäßigen Start des Ersatzverkehrs am 1. August sicherzustellen. Die Strecke soll bis Mai 2026 gesperrt und umfassend modernisiert werden. Geplant sind die Erneuerung von Oberleitungen, Gleisen, Weichen, Stellwerken und Bahnhöfen. Insgesamt 26 Buslinien sollen die Fahrgäste in der Region während dieser Zeit an ihre Ziele bringen. Im Gegensatz zur Sanierung der Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim im vergangenen Jahr, wo die Bahn den Ersatzverkehr selbst organisierte, hat für die Strecke Hamburg-Berlin das Konsortium Ecovista den Zuschlag erhalten. Die neuen Busse, darunter 142 Gelenk- und 66 Solobusse, sollen mit WLAN und USB-Steckdosen ausgestattet sein. Die Iveco-Busse für längere Strecken werden zusätzlich über Toiletten verfügen. Ecovista plant, den gesamten Ersatzverkehr mit eigenen Fahrzeugen zu leisten und greift nicht auf die rund 150 Busse zurück, die bei der Sanierung der Riedbahn im Einsatz waren. Für den reibungslosen Ablauf des Ersatzverkehrs werden laut Angaben des Konsortiums rund 500 Busfahrer benötigt, die bereits rekrutiert wurden.

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Charity-Dinner im „Am Hof 8“ sammelt Spenden für ME/CFS-Forschung

Der exklusive Private Members Club „Am Hof 8“ in Wien öffnete kürzlich seine Türen für ein besonderes Charity-Dinner zugunsten der WE&ME Foundation der Familie Ströck. Bei der Veranstaltung kreierte Küchenchef Michael Piroska ein mehrgängiges Gourmetmenü, zu dem Spezialitäten von der Fleischerei Hoedl und Thorhof Fisch & Wild sowie edle Tropfen der Wiener Schaumwein Manufaktur Kattus und der Weingüter Wieninger und Markowitsch gereicht wurden. Auch Transgourmet und die Bäckerei Ströck unterstützten das Benefizdinner mit ihren Produkten. Die Idee zu diesem karitativen Abend entstand aus der Freundschaft zwischen Küchenchef Piroska und der Familie Ströck, die selbst von der chronischen Erkrankung Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) betroffen ist. Insgesamt konnten durch das Dinner im „Am Hof 8“ 4.500 Euro für die Erforschung und Behandlung von ME/CFS gesammelt werden. Diese wenig erforschte Krankheit betrifft in Österreich bis zu 80.000 Menschen und kann schwere Verläufe mit sich bringen. Die WE&ME Foundation, gegründet von Gabriele und Gerhard Ströck, setzt sich seit fünf Jahren für die wissenschaftliche Forschung, Patientenversorgung und notwendige Veränderungen im Gesundheitssystem ein. Gabriele und Gerhard Ströck zeigten sich dankbar für die Initiative und betonten die Bedeutung solcher Veranstaltungen, um auf ME/CFS aufmerksam zu machen und neue Unterstützer zu gewinnen. Johannes Kattus, Gründer des „Am Hof 8“, hob hervor, daß der Club eine Plattform für relevante gesellschaftliche Themen sein wolle und ME/CFS in schweren Fällen die Teilhabe am sozialen Leben unmöglich mache. Die WE&ME Foundation wurde 2020 gegründet und engagiert sich für die Grundlagenforschung im Bereich ME/CFS sowie für die Verbesserung der Patientenversorgung und die Schaffung

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Bundesnetzagentur-Befragung: Fahrgäste fordern Pünktlichkeit vor dichterem Takt

Die Bundesnetzagentur hat die Ergebnisse ihrer bundesweiten Endkundenbefragung im Schienenpersonenverkehr für das Jahr 2024 veröffentlicht. Demnach steht die Pünktlichkeit für die Fahrgäste an erster Stelle: 80 Prozent der Befragten bevorzugen zuverlässige Verbindungen gegenüber einer höheren Zugfrequenz. Die Befragung, bei der über 2.000 Personen telefonisch interviewt wurden, zielte darauf ab, die Bewertung des Bahnangebots aus Fahrgastsicht zu erfassen und Bereiche mit Verbesserungsbedarf zu identifizieren. Ein weiteres zentrales Ergebnis der Befragung betrifft die Ausstattung und Sauberkeit von Toiletten in Zügen und an Bahnhöfen. Hier äußerten über die Hälfte der Fahrgäste ihre Unzufriedenheit. Die Bundesnetzagentur sieht in diesen Ergebnissen eine klare Aufforderung zum Handeln für die Eisenbahnverkehrsunternehmen und Infrastrukturbetreiber. Während die Deutsche Bahn plant, ihr Angebot im Rahmen des Deutschlandtakts durch häufigere Verbindungen zu erweitern, zeigt die Befragung, daß die Fahrgäste eine höhere Zuverlässigkeit des bestehenden Fahrplans als wichtiger erachten. Die Befragung beleuchtete auch die Wahrnehmung der Informationskanäle im Bahnverkehr. Mobile Apps zur Reiseinformation werden von den Fahrgästen deutlich besser bewertet als Durchsagen oder Anzeigen vor Ort. Dies deutet laut Bundesnetzagentur auf den Trend zur mobilen Nutzung hin und zeigt gleichzeitig Schwächen in den stationären Informationssystemen auf, was einen Verbesserungsbedarf in der Echtzeitkommunikation an Bahnhöfen und in Zügen impliziert. Die Ergebnisse der Fahrgastbefragung sollen in die Bewertung der Marktbedingungen und zukünftige Maßnahmen zur Verbesserung der Eisenbahnregulierung einfließen.

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Verhaltener Jahresbeginn für Fraport – Ausblick bleibt positiv

Der Fraport-Konzern ist mit einem verhaltenen Start in das Geschäftsjahr 2025 gegangen. Wie der Flughafenbetreiber mitteilte, stiegen die Konzern-Umsatzerlöse, bereinigt um Erlöse aus Bau- und Erweiterungsmaßnahmen, im Vergleich zum Vorjahr um 6,3 Prozent auf 811,3 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (EBITDA) erreichte 177,5 Millionen Euro, was einem Rückgang von 16,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht, der von positiven Einmaleffekten beeinflusst war. Im ersten Quartal, traditionell das passagierschwächste des Jahres, verzeichnete der Konzern einen negativen Netto-Gewinn von minus 26,4 Millionen Euro (Vorjahr: plus 12,7 Millionen Euro). Fraport-Chef Dr. Stefan Schulte erklärte, die operative und finanzielle Entwicklung im ersten Quartal sei wie erwartet schwächer als im Vorjahr ausgefallen. Er verwies auf Sondereffekte im Vorjahresquartal, wie Corona-Kompensationen und den frühen Osterbeginn. Zudem hätten gestiegene regulatorische Kosten in Deutschland das Wachstum gebremst. Dennoch erwartet Fraport für das Gesamtjahr weiterhin eine positive Geschäftsentwicklung, gestützt durch erfolgreich abgeschlossene Ausbauten an den Flughäfen Lima und Antalya. Die Passagierzahlen in Frankfurt stagnierten im ersten Quartal mit 12,4 Millionen Fluggästen nahezu (minus 0,9 Prozent). Zuwächse gab es an den griechischen Fraport-Flughäfen sowie in Lima und Antalya. Für das Gesamtjahr 2025 rechnet Fraport mit bis zu 64 Millionen Passagieren in Frankfurt und einem moderaten Anstieg des Konzern-EBITDA. Das Konzernergebnis wird weiterhin im erwarteten Bereich von stabil bis leicht rückläufig gesehen.

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Costa modernisiert Flotte und verkauft die Costa Fortuna

Costa Kreuzfahrten schließt im November ein umfangreiches Modernisierungsprogramm seiner Flotte ab und plant gleichzeitig eine Umstrukturierung. Die Costa Serena, die sich derzeit im Asien-Einsatz befindet, soll nach ihrer Modernisierung im Trockendock im November 2025 in den Jahren 2026 und 2027 zunächst eine Weltreise von Tokio nach Buenos Aires unternehmen, bevor sie im Frühjahr 2027 ins Mittelmeer zurückkehrt. Im Zuge dieser Neuausrichtung wird Costa die Costa Fortuna, das älteste Schiff der Flotte, im September 2026 an einen neuen Eigentümer übergeben. Die Modernisierung der Costa Serena umfasst ein neues gastronomisches Konzept mit einem zentralen Food Court, Restaurants von Sterneköchen, einer Pizzeria und einer Sushi-Bar. Auch die Hauptrestaurants, Poolbereiche und Suiten werden überarbeitet. Costa hat seit 2021 nach eigenen Angaben über 200 Millionen Euro in die Erneuerung der Flotte investiert. Mit dem Verkauf der Costa Fortuna, einem Schiff mit einer Kapazität von rund 2.700 Passagieren, verfolgt Costa das Ziel, Ressourcen auf modernisierte und stärker nachgefragte Angebote zu konzentrieren. Die Strategie von Costa zielt laut Unternehmensangaben auf Qualität, innovative Routenkonzepte und einen nachhaltigeren Betrieb ab. Die Rückkehr der modernisierten Costa Serena ins Mittelmeer soll das Angebot in den europäischen Kernmärkten stärken. Bis zur Übergabe an den neuen Eigentümer im September 2026 bleibt die Costa Fortuna im Einsatz und wird im Sommer 2026 wie geplant Kreuzfahrten nach Griechenland und in die Türkei sowie im Winter zu den Kanarischen Inseln anbieten. Der Käufer der Costa Fortuna wurde bisher nicht bekanntgegeben.

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Mehr Griechenland-Flüge ab Bremen: Kreta und Rhodos stärker angebunden

Reisende aus dem Nordwesten Deutschlands profitieren von einer deutlichen Aufstockung der Flugverbindungen von Bremen nach Griechenland. Die Fluggesellschaft Sundair bietet nun viermal wöchentlich Flüge zu den griechischen Inseln an. Rhodos wird jeweils mittwochs und sonntags angeflogen. Das größte Angebot gibt es perspektivisch nach Kreta, das aktuell donnerstags und samstags bedient wird. Die Flugfrequenz nach Heraklion auf Kreta soll im Hinblick auf den Sommer schrittweise erhöht werden. Zusätzlich zum Angebot von Sundair wird ab dem 25. Mai auch Aegean Airlines jeden Sonntag von Bremen nach Kreta fliegen. Zwei Wochen später kommt ein weiterer Flug am Freitag hinzu, und ab Anfang Juli wird die Insel zusätzlich auch mittwochs angesteuert. Dr. Marc Cezanne, Geschäftsführer des Flughafens Bremen, freut sich über die verbesserte Anbindung und betont, daß dank Sundair und Aegean Airlines bis in den Oktober hinein sieben wöchentliche Flüge von Bremen in die Ägäis angeboten werden. Kreta lockt mit seiner Vielfalt an Sand- und Palmenstränden, Lagunen sowie kulturellen Sehenswürdigkeiten wie dem Palast von Knossos und der Samaria-Schlucht. Auch Wanderer kommen im Psiloritis-Massiv auf ihre Kosten. Rhodos wiederum überzeugt mit konstant warmen Temperaturen und 300 Sonnentagen im Jahr und bietet neben kilometerlangen Sandstränden auch kulturelle Highlights wie die mittelalterliche Altstadt von Rhodos-Stadt und die Akropolis von Lindos, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Beide Inseln versprechen somit eine attraktive Kombination aus Badeurlaub und kulturellen Entdeckungen.

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