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Level baut Winterflugplan 2025/26 ab Barcelona erheblich aus

Die in Barcelona ansässige Fluggesellschaft Level plant, ihre Kapazitäten für die Wintersaison 2025/26 um 51 Prozent zu erhöhen. Mit über 400.000 angebotenen Sitzplätzen wird dies der größte Winterflugplan in der Geschichte der Airline sein. Der Hauptfokus dieser Erweiterung liegt auf Nordamerika, wo die Kapazität um 64 Prozent gesteigert wird, mit einer besonders deutlichen Ausweitung der Flüge nach New York (JFK), die mehr als verdoppelt werden. Auch in Südamerika wird Level ihr Angebot spürbar ausbauen. Die Fluggesellschaft wird bis zu elf bis zwölf wöchentliche Verbindungen nach Buenos Aires anbieten und damit eine Rekordfrequenz auf dieser Route erreichen. Der Dienst nach Santiago de Chile wird in den Spitzenmonaten auf fünf Flüge pro Woche erweitert. Diese strategischen Schritte unterstreichen die Absicht von Level, ihre Position auf dem Langstreckenmarkt ab Spanien zu festigen. Mit diesen Maßnahmen untermauert Level ihre Rolle als führende Langstreckenfluggesellschaft am Flughafen Barcelona El Prat. Die Airline beansprucht damit einen Anteil von 18 Prozent der insgesamt angebotenen Langstreckensitzplätze ab Barcelona. Auf den transatlantischen Routen nach Nordamerika erreicht dieser Anteil sogar 29 Prozent. Die Kapazitätserweiterung soll dem wachsenden Bedarf an interkontinentalen Verbindungen Rechnung tragen und die Anbindung Barcelonas an wichtige Überseemärkte stärken. Die Expansion von Level in Barcelona ist auch im Kontext des Wettbewerbes an europäischen Drehkreuzen zu sehen. Durch den gezielten Ausbau des Langstreckenangebotes positioniert sich die Fluggesellschaft, die zum Konsortium der International Airlines Group (IAG) gehört, als wichtiger Akteur für Fernreisen ab der katalanischen Metropole. Dies ermöglicht Reisenden aus Spanien und dem weiteren europäischen Einzugsgebiet mehr Optionen für ihre Reisen

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Edelweiss nimmt neue Azoren-Verbindung nach Terceira auf

Die Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air hat am 25. Juni 2025 ihren Erstflug zur Insel Terceira auf den Azoren durchgeführt. Die Eröffnung der neuen Direktverbindung wurde mit einer symbolischen Banddurchschneidung am Zürcher Flughafen gefeiert. Edelweiss wird bis zum 10. September wöchentliche Nonstop-Flüge jeweils mittwochs anbieten und damit ihr Streckennetz auf den Azoren weiter ausbauen. Mit der neuen Route nach Terceira stärkt Edelweiss ihr Engagement für die Azoren, einer Inselgruppe im Atlantischen Ozean, die zu Portugal gehört. Bisher bediente die Fluggesellschaft bereits andere Inseln des Archipels. Die Entscheidung für Terceira als weiteres Flugziel unterstreicht die wachsende Beliebtheit der Azoren als Reiseziel, das eine Kombination aus unberührter Natur und ruhigen Erholungsmöglichkeiten bietet. Terceira selbst präsentiert sich als Destination mit vulkanischen Landschaften, üppigem Grün, historischen Städten und malerischen Küstenlinien. Die Insel gilt als ideal für Reisende, die eine entspannte Atmosphäre abseits der belebteren Touristenpfade suchen und die natürliche Schönheit der Inselgruppe erkunden möchten. Zu den Besonderheiten Terceiras zählen etwa die historische Hauptstadt Angra do Heroísmo, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, und die beeindruckenden Lavahöhlen von Algar do Carvão. Die Aufnahme dieser Verbindung in den Sommerflugplan von Edelweiss, einer Schwestergesellschaft der Swiss und damit Teil der Lufthansa Gruppe, reflektirt die Nachfrage nach Direktflügen zu spezifischen Urlaubsdestinationen. Dies ermöglicht Reisenden aus der Schweiz und dem süddeutschen Raum einen direkten und bequemen Zugang zu den Inseln im Atlantik.

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Wingcopter sichert neue Finanzierung und verstärkt Führungsteam

Das führende europäische Drohnentechnologieunternehmen Wingcopter hat sich weitere Finanzmittel von einem neuen Investor, dem in Kopenhagen ansässigen Nordic Secondary Fund, sowie von Bestandsinvestoren und der Europäischen Investitionsbank gesichert. Diese Finanzierungsrunde unterstreicht das Vertrauen in die strategische Ausrichtung des Unternehmens und dessen technologische Fortschritte im Bereich unbemannter Flugsysteme. Zwei wesentliche Faktoren haben die Investoren zur Bereitstellung zusätzlichen Kapitals bewogen: zum einen die Fortschritte von Wingcopter bei der Erlangung der Musterzulassung für die kommerzielle Nutzung seiner Lieferdrohnen in Schlüsselmärkten wie den USA, Brasilien und Japan. Zum anderen spielte die strategische Erweiterung der Geschäftsfelder durch den Einstieg in die drohnenbasierte Vermessung kritischer Infrastrukturen mittels hochmoderner Laser-Scanner (LiDAR) eine entscheidende Rolle. Das 2017 von Tom Plümmer, Jonathan Hesselbarth und Ansgar Kadura gegründete Unternehmen hat sich zu einem führenden Technologieunternehmen für unbemannte Systeme und Services entwickelt. Zur Vorbereitung auf die anstehende Wachstumsphase tritt zudem eine Reihe neuer Führungskräfte mit langjähriger Erfahrung in das Unternehmen ein. Dr. Bernhard Klumpp, ein erfahrener Manager aus der Automobilindustrie mit jahrzehntelanger Erfahrung in Unternehmensführung und Produktionsskalierung bei Continental, wurde als Co-CEO und Chief Product Officer verpflichtet. Er fungiert fortan neben Tom Plümmer (Co-CEO) und Jonathan Hesselbarth (CTO) als dritter Geschäftsführer von Wingcopter. Des weiteren wird Tobias Jordan als Chief Financial Officer die strategische Weiterentwicklung des Finanzbereichs verantworten. Jordan bringt 21 Jahre Erfahrung im Technologie-Investmentbanking der Credit Suisse mit und war zuletzt als CFO beim Elektromobilitäts-Start-up Dance tätig. Tom Plümmer, Mitgründer und Co-CEO von Wingcopter, äußerte sich zuversichtlich: „Europa braucht mehr denn je eigene Technologie-Champions.“ Mit der neuen Finanzierung und der

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London Luton Airport erzielt Höchstnote für barrierefreien Service

Der London Luton Airport (LLA) hat von der britischen Zivilluftfahrtbehörde (CAA) die Höchstbewertung „Sehr gut“ für seinen Service für Passagiere mit eingeschränkter Mobilität und besonderem Unterstützungsbedarf erhalten. Diese Anerkennung erfolgt im Rahmen des jährlichen CAA-Berichts zur Flughafenzugänglichkeit, welcher die Leistungen von 28 britischen Flughäfen im Zeitraum von April 2024 bis März 2025 bewertete. Der CAA-Bericht zeigte sich beeindruckt von der Sorgfalt, mit der das Management des LLA Menschen mit Behinderung und entsprechende Organisationen nicht nur in die Gestaltung des aktuellen Service einbezog, sondern auch sicherstellte, daß Barrierefreiheit in den kommenden Jahren bei der Flughafenplanung Priorität hat. Besonders hervorzuhebende Wartezeiten am LLA trugen zu der positiven Bewertung bei: 99 Prozent der vorab angemeldeten ankommenden Passagiere erhielten innerhalb von 20 Minuten Hilfe. Eine Umfrage unter über 800 Passagieren ergab eine Gesamtbewertung der Servicequalität am LLA von 4,4 von 5 Punkten. Alberto Martin, Geschäftsführer des Flughafens London Luton, betonte, daß der Flughafen das Ziel verfolge, allen Passagieren ein einfaches, freundliches, sicheres und barrierefreies Reiseerlebnis zu bieten. Er zeigte sich hocherfreut über die höchstmögliche CAA-Bewertung in diesem äußerst wichtigen Bereich der Reisebegleitung. Diese Bewertung sei ein Zeugnis der Professionalität und des Engagements der Mitarbeiter, zumal die Zahl der Passagiere mit Reisebegleitung am LLA kontinuierlich von Jahr zu Jahr steige. Der Flughafen werde weiterhin eng mit dem London Luton Airport Accessibility Forum (LLAAF) und seinem wachsenden Netzwerk von Interessenvertretern zusammenarbeiten, um Reisenden mit zusätzlichem Unterstützungsbedarf ein verbessertes Erlebnis zu bieten. Die Zahl der Passagiere, die an britischen Flughäfen Hilfe anforderten, ist stetig gestiegen: von 0,94

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IATA lancirt Plattform zur Beschaffung von nachhaltigem Flugkraftstoff

Die Internationale Fluggesellschaftsvereinigung (IATA) hat die Einführung ihrer neuen Plattform „Sustainable Aviation Fuel (SAF) Matchmaker“ bekanntgegeben. Diese digitale Plattform soll die Beschaffung von nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF) durch die Vereinfachung der Verbindung zwischen Fluggesellschaften und SAF-Herstellern erleichtern. Ziel ist es, Anfragen für SAF-Lieferungen mit entsprechenden Angeboten abzugleichen. Bei erfolgreicher Übereinstimmung können die Parteien direkt miteinander in Kontakt treten und die konkreten Bedingungen wie Preis und Zahlungsmodalitäten außerhalb der Plattform verhandeln. Der SAF Matchmaker soll sich primär drei kritischer Probleme annehmen: Erstens die Effizienz der SAF-Beschaffung zu steigern, indem er eine zentrale Anlaufstelle bietet und schnellere Verbindungen ohne zusätzliche Gebühren ermöglicht. Dies soll die weitere Entwicklung des freiwilligen Marktes für SAF fördern. Zweitens verbessert die Plattform die Konnektivität, indem SAF-Produzenten und -Lieferanten verfügbare oder geplante SAF-Mengen veröffentlichen können, während Fluggesellschaften ihr Kaufinteresse bekunden können. Der eigentliche Handel findet außerhalb der Plattform statt. Drittens erhöht der Matchmaker die Sichtbarkeit durch umfassende Informationen über die verfügbaren SAF-Produkte, einschließlich Mengen, Rohstoffe, Produktionsstandort und -technologie sowie Emissionsreduktionen. Marie Owens Thomsen, Senior Vice President Sustainability und Chefökonomin der IATA, unterstrich die Notwendigkeit eines zugänglichen, transparenten, liquiden und effizienten SAF-Marktes. Sie erklärte, der SAF Matchmaker sei ein weiteres Beispiel für die Bemühungen der IATA, einen voll funktionsfähigen Markt für SAF zu etabliren. Die Plattform werde die Akzeptanz von SAF beschleunigen, indem sie die Kosten und den Aufwand reduziert, die Fluggesellschaften derzeit bei der Suche nach SAF-Lieferanten haben. Die neue Plattform unterstützt sowohl sogenannte Spotkäufe als auch langfristige Abnahmeverträge und steht zunächst exklusiv Fluggesellschaften und SAF-Lieferanten zur Verfügung. Die

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Flughafen Brüssel erwartet über 5 Millionen Passagiere in den Sommerferien

Der Flughafen Brüssel bereitet sich auf eine äußerst geschäftige Sommerreisezeit vor und erwartet im Juli und August über 5,1 Millionen Passagiere. Mit dem Beginn der Schulferien, die am 1. Juli für niederländischsprachige und am 5. Juli für französischsprachige Schulen einsetzen, rechnet der Flughafen mit einem Anstieg des Passagieraufkommens um fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Sommermonate versprechen eine hohe Auslastung, wobei der 28. Juli mit nahezu 93.000 erwarteten Passagieren der verkehrsreichste Tag sein dürfte. Der Flughafen Brüssel bietet Reisenden in diesem Sommer ein solides Netzwerk mit mehr als 1.800 wöchentlichen Flügen und 180 Direktzielen. Klassische Sonnenziele wie Spanien, die Türkei, Griechenland, Italien und Marokko stehen an der Spitze der Beliebtheitsskala, gefolgt von Portugal, Tunesien, Ägypten und Kroatien. Auch Langstreckenverbindungen nach Curaçao, Bangkok und Singapur sind verfügbar. Bemerkenswerte Neuerungen in diesem Jahr sind die Wiederaufnahme der Flüge von Delta Air Lines nach Atlanta seit dem 11. Juni und die Einführung einer Direktverbindung von Cathay Pacific zwischen Brüssel und Hongkong ab dem 4. August. Zudem ermöglicht die Stationierung eines elften Langstreckenflugzeuges bei Brussels Airlines häufigere Flüge nach Afrika, was die Position des Flughafens Brüssel als interkontinentales Drehkreuz weiter stärkt. Um einen reibungslosen und angenehmen Reiseverlauf zu gewährleisten, hat der Flughafen Brüssel in Zusammenarbeit mit seinen Partnern umfassende Vorbereitungen getroffen. Der Innenminister Bernard Quintin stellte am 16. Juni einen Sommerplan vor, der eine Erhöhung der Mitarbeiterzahl der Bundespolizei vorsieht. Dies soll dazu beitragen, die Wartezeiten an den Grenzkontrollen zu verkürzen und allen Reisenden eine zügige Abfertigung zu ermöglichen. Im Terminal selbst gibt

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DRF Luftrettung führt neues Übergabeschema „Sinnhaft“ ein

Die DRF Luftrettung führt an ihren 31 Stationen in Deutschland eine neue Merkhilfe zur strukturierten Patientenübergabe ein. Das unter dem Namen „Sinnhaft“ bekannte Übergabeschema, entwickelt am Universitätsklinikum Bonn, soll den Einsatzcrews ein standardisirtes Muster bieten, um Patienten effizient und sicher an die weiterbehandelnden Teams in den Kliniken zu übergeben. Damit leistet die Luftrettungsorganisation einen wichtigen Beitrag zur lückenlosen Patientenversorgung innerhalb der gesamten Rettungskette. Dr. Florian Reifferscheid, Leiter Medical Operations bei der DRF Luftrettung, betonte die kritische Bedeutung der Patientenübergabe in der Klinik für die Notfallversorgung. Er erklärte, daß zu diesem Zeitpunkt alle wichtigen Informationen über den Zustand des Patienten korrekt und lückenlos vermittelt werden müßten. Faktoren wie Zeitdruck, Streß und Personalwechsel bergen im Notfallalltag jedoch Risiken für eine reibungslose Kommunikation und somit für die optimale Weiterversorgung. Um diese Schnittstelle sicherer zu gestalten, entwickelten Prof. Ingo Gräff und sein Team an der Universitätsklinik Bonn in Zusammenarbeit mit führenden medizinischen Fachgesellschaften die neue Merkhilfe „Sinnhaft“. Die DRF Luftrettung wird dieses Schema nun sukzessiv an ihren Stationen in den Einsatzalltag integriren. Das Akronym „Sinnhaft“ beschreibt acht aufeinanderfolgende Schritte, die den Notärzten und Notfallsanitätern der DRF Luftrettung als Orientierung dienen, wenn sie Patienten in einer Zielklinik übergeben. Diese Schritte umfassen den Start der Übergabe und die Schaffung optimaler Kommunikationsbedingungen, die Identifikation des Patienten, die Beschreibung des Notfallereignisses inklusive Verdachtsdiagnose, die Angabe der Notfallpriorität, die Erläuterung durchgeführter Maßnahmen, die Anamnese zu Vorerkrankungen und Medikationen sowie organisatorische Besonderheiten. Abgeschlossen wird der Prozeß durch ein Fazit als Wiederholung durch das aufnehmende Personal und Teamfragen. Das Schema setzt

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Wizz Air erweitert Zahlungsoptionen um American Express

Die Fluggesellschaft Wizz Air akzeptirt ab sofort American Express (Amex) als Zahlungsmethode für Flugbuchungen und Einkäufe an Bord. Diese Neuerung, die auf wizzair.com und in der WIZZ Mobile App verfügbar ist, soll sowohl Urlaubern als auch Geschäftsreisenden mehr Komfort bieten und ist Teil der „Customer First Compass“-Initiative der Fluggesellschaft, welche darauf abzielt, das Zahlungssystem an die Bedürfnisse eines wachsenden und vielfältigeren Kundenkreises anzupassen. Die Integration von Amex ermöglicht es Reisenden, Wizz Air-Flüge und -Dienstleistungen nun auch mit ihrer American Express-Karte zu bezahlen. Für American Express bedeutet diese Vereinbarung, daß Amex-Zahlungen nun von allen namhaften Fluggesellschaften in ganz Europa akzeptirt werden. Alle Dienstleistungen von Wizz Air, von Flugtickets bis zu Produkten an Bord, können fortan mit Amex über die Wizz Air-Webseite und die mobile App erworben werden. Zukünftig sollen zudem exklusive Angebote und Rabatte über die Amex Offers-Plattform für American Express Card-Mitglieder verfügbar sein. Ian Malin, Chief Financial Officer bei Wizz Air, äußerte sich erfreut über die neue Zahlungsoption für Passagiere in ganz Europa. Er betonte, daß besonders Geschäftsreisende Amex bevorzugten, um die günstigen Tarife und das umfangreiche Streckennetz von Wizz Air noch einfacher und flexibler nutzen zu können. Malin hob hervor, daß American Express weltweit als vertrauenswürdiger Name im Zahlungsverkehr gelte und diese Integration das kontinuierliche Engagement von Wizz Air widerspiegele, die sich wandelnden Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen und reibungslose Transaktionen in jeder Phase der Reise zu ermöglichen. Die Fluggesellschaft betreibt eine Flotte von 237 Flugzeugen der Typen Airbus A320 und A321. Wizz Air stärkt weiterhin ihre Präsenz in

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Mitteldeutsche Flughäfen rüsten sich für Ferienansturm

Mit dem bevorstehenden Ferienbeginn bereiten sich die mitteldeutschen Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden auf einen regen Reiseverkehr vor. Insgesamt 81 Passagiermaschinen sollen am kommenden Wochenende von diesen Standorten abheben. Neben Flügen zu deutschen und europäischen Metropolen stehen vor allem sonnige Reiseziele am Mittelmeer, Atlantik sowie am Schwarzen und Roten Meer im Vordergrund des Flugplans. Vom Leipzig/Halle Airport sind zum Ferienauftakt 32 Flüge zu beliebten Sonnenzielen sowie 13 Linienflüge geplant. Dreizehn Maschinen starten nach Antalya, während Palma de Mallorca und Hurghada jeweils sechsmal angeflogen werden. Heraklion wird dreimal bedient. Weitere Destinationen umfassen Varna, Rhodos, Korfu, Jerez de la Frontera, Fuerteventura, Las Palmas, Teneriffa, Faro und Tirana. Die Fluggesellschaft Marabu ist dabei die größte Urlaubs-Airline am Standort Leipzig/Halle und bietet mit 14 Abflügen die meisten Möglichkeiten, in den Sommerurlaub zu starten. Auch Sun Express mit acht Starts sowie Condor und Freebird Airlines mit jeweils vier Abflügen tragen zum Angebot bei. Ergänzend sind 13 Linienflüge zu Drehkreuzen geplant, darunter zehn nach Frankfurt, zwei nach Istanbul und eine Verbindung nach Wien, welche den Zugang zu zahlreichen weltweiten Zielen ermöglichen. Der Flughafen Dresden sieht zum Ferienbeginn 12 Urlaubsmaschinen und 14 Linienflüge vor. Fünf Flugzeuge heben Richtung Antalya ab, drei nach Palma de Mallorca. Weitere Verbindungen bestehen nach Burgas, Heraklion und Rhodos. Die Lufthansa bietet ab Dresden die häufigsten Verbindungen zu ihren Drehkreuzen Frankfurt (achtmal) und München (sechsmal). Die Swiss International Air Lines verbindet die sächsische Landeshauptstadt am Sonntag mit Zürich. Über diese Drehkreuze in Frankfurt, München und Zürich sind Reisende bequem an globale Destinationen angebunden. Angesichts

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Großglockner Hochalpenstraße feiert 90-jähriges Bestehen mit Festakt

Die Großglockner Hochalpenstraßen AG (GROHAG) hat am 25. Juni 2025 mit einer festlichen Jubiläumsveranstaltung das 90-jährige Bestehen der bekannten Panoramastraße gewürdigt. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Tourismus sowie langjährige Wegbegleiter nahmen an dem Festakt in der MOONCITY Salzburg, einem Zentrum für E-Mobilität, teil. Die Wahl dieses Ortes symbolisirte die zukunftsweisende Ausrichtung der GROHAG im Bereich der Mobilität. Ein Höhepunkt des Abends war die exklusive Vorschau auf die neue ORF-Dokumentation „Österreich Bild – 90 Jahre Großglockner Hochalpenstraße“, die am 13. Juli 2025 um 18:30 Uhr auf ORF 2 ausgestrahlt wird. Die filmische Reise zeichnet die eindrucksvolle Entwicklung dieser wohl bekanntesten und einer der schönsten Panoramastraßen der Alpen von ihrer Entstehung bis in die Gegenwart nach. Die Straße, deren Bau in den 1930er Jahren unter der Leitung von Franz Wallack eine technische Meisterleistung darstellte, verbindet seit neun Jahrzehnten nicht nur Bundesländer, Regionen und Täler, sondern auch Menschen mit Natur, Geschichte mit Innovation und Tradition mit Zukunft, wie Wegbegleiter und Partner unisono im Rahmen des Festaktes betonten. Besonderes Interesse weckte auch ein Interview mit dem Zweiten Nationalratspräsidenten Peter Haubner, der einst als Marketingleiter für die GROHAG tätig war und dabei spannende Anekdoten und persönliche Erinnerungen teilte. Zusätzlich wurde die druckfrische Jubiläumsbroschüre präsentiert. Diese umfassende Publikation bietet mit historischen und aktuellen Aufnahmen sowie Hintergrundinformationen von der Idee bis zum Bau, der Eröffnung und dem Wandel der aussichtsreichsten Nationalparkstraße einen eindrucksvollen Überblick über Geschichte, Technik, Tourismus und die Menschen entlang der Großglockner Hochalpenstraße über einen Zeitraum von 100 Jahren. Parallel zum Festakt findet eine

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