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FACC-Lehrlinge erzielen Spitzenergebnisse beim WKO-Wettbewerb

Das FACC Future Team hat beim diesjährigen WKO Lehrlingswettbewerb der Sparte Industrie hervorragende Leistungen erbracht und damit die hohe Qualität der Lehrlingsausbildung beim Luftfahrtzulieferer FACC unterstrichen. Bei dem Wettbewerb, der eine Rekordzahl von 822 Lehrlingen aus 90 Betrieben anzog, zeigten die Teilnehmer ihr vielfältiges Können in ihren jeweiligen Kompetenzbereichen. Vierzehn Lehrlinge der FACC nahmen erfolgreich am Wettbewerb teil, wobei fünf von ihnen den Bewerb mit den Prädikaten „Sehr Gut“ oder „Gut“ abschließen konnten. Besonders hervorzuheben ist Laurenz Hager-Roiser, der in der Kategorie Kunststofftechnik den ersten Platz belegte. Die Auszeichnungen wurden am 24. Juni im Business Club des LASK Stadions überreicht. Diese ausgezeichnete Teamleistung bekräftigt die hohe Professionalität der FACC-Lehrlingsausbildung, welche bereits in den vergangenen Jahren durch Spitzenplatzierungen beim WKO Lehrlingswettbewerb auffiel. FACC CEO Robert Machtlinger betonte den hohen Stellenwert der Lehrlingsausbildung im Unternehmen und gratulirte den Wettbewerbsteilnehmern. Er unterstrich, daß im FACC Future Team die „Spitzenkräfte von morgen ausgebildet“ würden. Die FACC zählt zu den führenden Luftfahrtunternehmen weltweit, und Absolventen einer Lehre stehen nach Unternehmensangaben alle Türen in der internationalen Luft- und Raumfahrtwelt offen. Dies zeigt, wie eine fundierte Ausbildung bei FACC als Karriereboost wirken kann. Das Unternehmen bietet Lehrberufe in verschiedenen zukunftsträchtigen Bereichen an, darunter Applikationsentwicklung-Coding, Betriebslogistik (ab 1. September 2025), Einkauf, Faserverbundtechnik, Fertigungsmeßtechnik (ab 1. September 2026), Informationstechnologie-Systemtechnik, Konstruktion, Metalltechnik/Zerspanungstechnik und Prozeßtechnik. Die Wertschätzung für die jüngsten Teammitglieder zeigt sich auch in attraktiven Zusatzleistungen wie sieben Wochen Urlaub für Lehrlinge, angenehmem Mittagessen in der Kantine und der Kostenübernahme für den Führerschein bei gutem Lehrabschluß. Dies unterstreicht das Engagement

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Wandersymposium 2025: Naturerleben kontra Inszenierung im Tourismus

Das Wandersymposium 2025 in den Nationalparkwelten Hohe Tauern hat die Kernprobleme des modernen Lebens – Bewegungsmangel, Streß und Naturentfremdung – in den Mittelpunkt gerückt. Die zentrale Botschaft der Veranstaltung war klar und provokant: Die Natur läßt sich nicht nachbauen, und ihr wahrer Wert liegt in ihrer Authentizität, nicht in ihrer Inszenierung. Die Diskussion kreiste um die Frage, ob unberührte Natur allein ausreiche, oder ob eine touristische Aufbereitung notwendig sei, um ihren Wert zu vermitteln. Keynotes aus den Bereichen Ökomedizin, gesundheitsorientiertem Tourismus und Alpinismus, ergänzt durch Best-Practice-Beispiele aus dem Gasteinertal Tourismus und der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern, beleuchteten die vielfältige Bedeutung von Naturlandschaften. Diese dienen nicht nur als unverzichtbarer Erholungs- und Gesundheitsraum, sondern bilden auch die Grundlage für eine Regionalentwicklung, die den langfristigen Bestand sichert. Die Referenten unterstrichen, daß die Wertschätzung der Natur jenseits kommerzieller Verwertungsinteressen stehen müsse. Der Alpinist Simon Messner sprach sich in seiner Rede für mehr Demut gegenüber der Natur und einen Verzicht auf künstliche Inszenierungen aus, um authentische Erfahrungen zu ermöglichen. Er appellirte an den Mut, touristische Hotspots zurückzubauen und diese nur noch zu Fuß zugänglich zu machen. Eine ähnliche Haltung vertrat der Südtiroler Gemeinwohl-Hotelier Michil Costa, der sich gegen den „Rummelplatztourismus“ mit seiner zerstörerischen Kraft wandte. Costa forderte, dem Markt nicht einfach blind zu folgen, sondern diesen aktiv zu antizipieren, um das Wohl der Einheimischen und die Bewahrung der regionalen Authentizität zu sichern. Eine Keynote von Ökomediziner Prof. Dr. Arnulf Hartl (Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg) hob hervor, wie entscheidend Wandern für die ganzheitliche Gesundheit des modernen

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Notlandung eines Privatflugzeuges am Klagenfurt Airport: Pilot unverletzt

Am Freitag, dem 27. Juni 2025, kam es am Klagenfurt Airport zu einer Notlandung eines Privatflugzeuges, die glimpflich verlief. Der Pilot blieb bei dem Vorfall, der durch ein Fahrwerksproblem ausgelöst wurde, unverletzt. Um 14:25 Uhr erhielten die Flugsicherungsstelle Klagenfurt und die Betriebsleitung des Flughafens die Information, daß ein Privatflugzeug des Typs Bücker 133 C Jungmeister eine Notlandung in Klagenfurt ansetzen müsse. Daraufhin wurden umgehend die Einsatzkräfte der Flughafenfeuerwehr Klagenfurt in Alarmbereitschaft versetzt. Ein angefordertes Rettungsfahrzeug des Roten Kreuzes sowie die Polizei waren in kürzester Zeit vor Ort. Die Landung des Privatflugzeuges, das mit nur einer Person – dem Piloten – besetzt war, erfolgte um 14:59 Uhr. Dem Piloten gelang es dabei, einen größeren Schaden am Flugzeug zu vermeiden. Infolge des Vorfalls mußte der Flughafen für den gesamten Flugverkehr für 33 Minuten gesperrt werden. Die Rettungskette funktionierte nach Angaben der Flughafenleitung einwandfrei, und es wurde den beteiligten Einsatzorganisationen für die ausgezeichnete Zusammenarbeit gedankt. Bereits um 15:32 Uhr konnte der reguläre Betrieb am Klagenfurt Airport wieder aufgenommen werden, wodurch größere Beeinträchtigungen des Flugplans vermieden wurden. Der Flughafen Klagenfurt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Region Kärnten. Er ist durch Austrian Airlines ganzjährig mit bis zu 13 wöchentlichen Direktflügen an das Drehkreuz Wien angebunden, wodurch über 80 Ziele weltweit erreichbar sind. Zusätzlich bieten SkyAlps Flüge nach Hannover, Eurowings nach Köln und Ryanair ganzjährig nach London-Stansted sowie saisonal nach Alicante und Palma de Mallorca an. Auch Charterflüge zu griechischen Inseln wie Paros und Naxos sind im Sommer im Programm.

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Flughafen Charleroi rüstet sich für Sommerreiseverkehr 2025

Der Flughafen Brüssel Süd Charleroi bereitet sich auf einen hohen Andrang von Sommerreisenden vor. Der Höhepunkt des Verkehrsaufkommens wird für Ende Juni bis in den Juli hinein erwartet. Für die bevorstehende Hauptreisezeit stehen Reisenden über 100 Destinationen zur Auswahl, die sowohl direkt als auch über das Streckennetz von Pegasus Airlines erreichbar sind. Zu den neuen Flugverbindungen zählen Routen der Fluggesellschaft Ryanair nach Katowice, Salerno und Volos. Zudem nimmt Volotea ab dem 7. Juli Flüge nach Nizza auf. Bestehende Airlines wie Air Corsica und Wizz Air bedienen weiterhin beliebte regionale Ziele. Pegasus Airlines bietet Verbindungen nach Europa und darüber hinaus über ihr Drehkreuz Istanbul an, wodurch sich zusätzliche Reisemöglichkeiten ergeben. Um den erwarteten täglichen Passagieraufkommen von über 35.000 Reisenden zu bewältigen, plant der Flughafen zusätzliches Personal einzusetzen. Zur Verkürzung der Wartezeiten und zur Verbesserung des Reiseerlebnisses sollen auch Aktivitäten für Kinder und festliche Dekorationen beitragen. Der Flughafen Charleroi, der in der Vergangenheit eine rasante Entwicklung als wichtiges Zentrum für Billigfluggesellschaften in Belgien vollzogen hat, setzt somit auf eine Mischung aus Kapazitätsmanagement und Serviceangeboten. Reisenden wird empfohlen, sich frühzeitig auf ihre Reise vorzubereiten. Dazu gehöre die Überprüfung der Reisedokumente, das korrekte Packen des Gepäcks, die frühzeitige Buchung von Transportmitteln oder Parkplätzen sowie eine rechtzeitige Ankunft am Flughafen. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, einen reibungslosen Reiseablauf während der Hochsaison zu gewährleisten.

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Deutsche Bahn plant offenbar deutlichen Abbau im Fernverkehr

Die Deutsche Bahn (DB) beabsichtigt einem Medienbericht zufolge eine erhebliche Reduzierung ihres Angebotes im Fernverkehr. Wie der „Spiegel“ unter Berufung auf ein als „streng vertraulich“ eingestuftes Dokument berichtet, plane das Unternehmen eine starke Verringerung von Zügen und Sitzplätzen auf ihren Fernstrecken. Diese Maßnahme könnte weitreichende Folgen für Reisende haben und wirft Fragen bezüglich der zukünftigen Strategie des Staatskonzerns auf. Laut der vorliegenden Unterlage sollen bis zum Jahr 2036 statt der derzeit verfügbaren 265.000 Sitzplätze nur noch 244.000 zur Verfügung stehen. Besonders betroffen von diesen Kürzungen wären dem Bericht nach die Intercity-Züge (IC), welche in der Fläche eingesetzt werden. Dort plane die Bahn, fast jeden zweiten der aktuell 55.000 Sitzplätze zu streichen. Dies würde eine drastische Einschränkung des Angebotes auf weniger frequentierten, aber regional wichtigen Verbindungen bedeuten. Zudem sollen laut „Spiegel“ zahlreiche ICE-Modelle, darunter ICE3- und ICE-T-Züge, entweder ausgeschlachtet oder verkauft werden. Die Manager der Deutschen Bahn verfolgen mit diesen Schritten offenbar das Ziel, Kosten einzusparen und einem möglicherweise drohenden EU-Beihilfeverfahren zuvorzukommen. Die Reduzierung von Kapazitäten und die Veräußerung von Rollmaterial könnten Teil einer umfassenden Sanierungsstrategie sein, um die finanzielle Lage des Unternehmens zu verbessern und Auflagen der Europäischen Union zu erfüllen. Diese Pläne stehen im Widerspruch zu den oft propagierten Zielen eines Ausbaus des Schienenverkehrs als Alternative zu anderen Verkehrsträgern. Ein solcher Abbau könnte sich auf die Attraktivität des Bahnfahrens auswirken und die Erreichbarkeit von Regionen vermindern. Die genauen Auswirkungen auf das Streckennetz und die Fahrpläne dürften nach einer offiziellen Bestätigung der Deutschen Bahn genauer zu beurteilen sein.

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Spanisches Gericht setzt Geldstrafen gegen Ryanair und Norwegian Air vorläufig aus

Ein spanisches Gericht hat die Vollstreckung von hohen Geldstrafen gegen die Billigfluggesellschaften Ryanair und Norwegian Air vorläufig ausgesetzt. Beide Airlines waren zuvor mit einer Gesamtstrafe von 109,6 Millionen Euro belegt worden. Die Sanktionen betrafen umstrittene Praktiken, wie Gebühren für größeres Handgepäck oder andere Zusatzkosten, die von Verbraucherschützern kritisiert worden waren. Das Verwaltungsgericht in Madrid begründete seine Entscheidung damit, daß eine abschließende Bewertung des Falles zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich sei. Die Zahlung der hohen Geldstrafe während des laufenden Berufungsverfahrens würde die betroffenen Unternehmen finanziell erheblich belasten, so die Begründung des Gerichtes. Diese einstweilige Verfügung bedeutet faktisch, daß die Fluggesellschaften ihre umstrittenen Gebührenpraktiken bis zu einer endgültigen Gerichtsentscheidung fortsetzen können. Für Ryanair und Norwegian Air, welche gegen die ursprünglichen Strafen Berufung eingelegt hatten, stellt dies einen ersten, temporären Erfolg dar. Die Rekordstrafe war im vergangenen Jahr verhängt worden, nachdem die spanischen Verbraucherschutzbehörden gegen die Gebührenmodelle der Billigfluggesellschaften vorgegangen waren. Diese Airlines argumentiren, daß ihre Preisgestaltung, welche eine Trennung von Basistarif und Zusatzleistungen vorsieht, Transparenz schaffe und Reisenden die Wahl lasse. Sie halten die Geldbuße für unbegründet. Um die Aussetzung der Strafvollstreckung zu gewährleisten, ordnete das Gericht an, daß beide Fluggesellschaften Bankgarantien in Höhe von 111,8 Millionen Euro hinterlegen müssen. Dieser Betrag entspricht den ursprünglichen Sanktionen zuzüglich angefallener Zinsen. Der Fall reiht sich ein in eine Serie von rechtlichen Auseinandersetzungen, die Billigfluggesellschaften in verschiedenen europäischen Ländern bezüglich ihrer Zusatzgebühren führen. Der endgültige Ausgang des Berufungsverfahrens in Spanien wird somit für die gesamte Branche von großer Bedeutung sein, da er präjudizielle Wirkung für

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Eurojet Turbo GmbH liefert neue Triebwerke für Italiens Eurofighter

Das Konsortium Eurojet Turbo GmbH, verantwortlich für das EJ200-Triebwerk des Eurofighter Typhoon, hat einen neuen Vertrag mit der NATO Eurofighter & Tornado Management Agency (NETMA) unterzeichnet. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird Eurojet bis zu 54 neue EJ200-Triebwerke an die italienische Luftwaffe liefern. Diese Beschaffung ist Teil der Ersatzbeschaffung für die Eurofighter Tranche I und unterstreicht das erneute Interesse am Programm, folgend auf den kürzlich bekanntgegebenen Halcon II-Vertrag. Die Vertragsunterzeichnung erfolgte in Rom durch Air Vice Marshal (AVM) Simon Ellard (aD), den General Manager der NETMA, und Ralf Breiling, CEO von Eurojet. Die Fertigung der Triebwerksmodule obliegt den vier Partnerunternehmen von Eurojet: Rolls-Royce aus Großbritannien, MTU Aero Engines aus Deutschland, ITP Aero aus Spanien und Avio Aero aus Italien. Die Endmontage der Triebwerke wird vom italienischen Partner Avio Aero übernommen, was die industrielle Zusammenarbeit innerhalb Europas hervorhebt. Ralf Breiling von Eurojet äußerte sich zufrieden nach der Unterzeichnung. Er betonte, die Vereinbarung bestätige das „starke, anhaltende Vertrauen der Nationen in das EJ200-Triebwerk und die Eurofighter-Plattform“ und stärke die europäische Verteidigungszusammenarbeit. Auch AVM Simon Ellard von NETMA hob die Bedeutung des neuen Auftrags für Italien hervor, der auf den Halcon II-Vertrag folge und eine „neue Ära“ für das Programm markiere. Er unterstrich die Wichtigkeit des Eurofighter Typhoon für die kollektive Sicherheit Europas und die Fähigkeit des EJ200-Triebwerks, die nötige Leistung für die Sicherung des Himmels über Italien und der Ostflanke der NATO zu gewährleisten. Das Eurojet-Konsortium managt das EJ200-Triebwerksprogramm, dessen Anteilseigner die genannten europäischen Unternehmen sind. Das EJ200 ist bekannt für seine fortschrittliche

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Fluggesellschaft Play verlagert Betrieb nach Malta

Die isländische Billigfluggesellschaft Play bereitet die Verlagerung ihres Betriebs nach Malta vor. Im Rahmen eines von Aktionären geführten Übernahmeangebots soll eine neue Tochtergesellschaft, Fly Play Europe, gegründet werden, unter deren Ägide die Airline künftig operiren wird. Bei erfolgreichem Abschluß dieses Prozesses wird Play voraussichtlich bis zum kommenden Jahr ihre isländische Betriebslizenz aufgeben und ihre Flotte von zehn Airbus A320neo-Flugzeugen nach Malta überführen. Dieser Schritt markiert eine strategische Neuausrichtung des Unternehmens. Play wird sich demnach von ihren nordamerikanischen Routen, die im Oktober eingestellt werden, abwenden. Der Fokus soll künftig auf „sonnigen Destinationen“ und dem Flugzeug-Leasing liegen. Vier Flugzeuge sollen weiterhin von Island aus fliegen, während sechs Maschinen an andere Fluggesellschaften verleast werden. Trotz dieser weitreichenden operativen Veränderungen versichert Play, daß die Passagiere keine direkten Auswirkungen spüren würden; Flugzeuge, Besatzungen und Markenauftritt sollen unverändert bleiben. Play stellte zudem klar, daß keine eigenen Flüge nach oder von Malta, einschließlich Charterflügen, geplant sind. Das Büro der Fluggesellschaft in Malta wird eine größere operative Rolle übernehmen. Zudem wird die Muttergesellschaft von der isländischen Börse genommen, wobei der Schwerpunkt auf Malta und Litauen verlagert wird. Diese Umstrukturierung erfolgt nach einem ersten Quartal 2025, in dem die Airline Verluste von 26,8 Millionen US-Dollar verzeichnete. Jüngst konnte Play eine langfristige Vereinbarung über das Leasing von vier Flugzeugen an SkyUp Malta, eine Fluggesellschaft in ukrainischem Besitz, bis ins Jahr 2027 abschließen. Die Federführung bei der Übernahme liegt bei CEO Einar Örn Ólafsson und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Verwaltungsrates, Elías Skúli Skúlason, die hierfür eine Investition von mindestens 20 Millionen

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Level baut Winterflugplan 2025/26 ab Barcelona erheblich aus

Die in Barcelona ansässige Fluggesellschaft Level plant, ihre Kapazitäten für die Wintersaison 2025/26 um 51 Prozent zu erhöhen. Mit über 400.000 angebotenen Sitzplätzen wird dies der größte Winterflugplan in der Geschichte der Airline sein. Der Hauptfokus dieser Erweiterung liegt auf Nordamerika, wo die Kapazität um 64 Prozent gesteigert wird, mit einer besonders deutlichen Ausweitung der Flüge nach New York (JFK), die mehr als verdoppelt werden. Auch in Südamerika wird Level ihr Angebot spürbar ausbauen. Die Fluggesellschaft wird bis zu elf bis zwölf wöchentliche Verbindungen nach Buenos Aires anbieten und damit eine Rekordfrequenz auf dieser Route erreichen. Der Dienst nach Santiago de Chile wird in den Spitzenmonaten auf fünf Flüge pro Woche erweitert. Diese strategischen Schritte unterstreichen die Absicht von Level, ihre Position auf dem Langstreckenmarkt ab Spanien zu festigen. Mit diesen Maßnahmen untermauert Level ihre Rolle als führende Langstreckenfluggesellschaft am Flughafen Barcelona El Prat. Die Airline beansprucht damit einen Anteil von 18 Prozent der insgesamt angebotenen Langstreckensitzplätze ab Barcelona. Auf den transatlantischen Routen nach Nordamerika erreicht dieser Anteil sogar 29 Prozent. Die Kapazitätserweiterung soll dem wachsenden Bedarf an interkontinentalen Verbindungen Rechnung tragen und die Anbindung Barcelonas an wichtige Überseemärkte stärken. Die Expansion von Level in Barcelona ist auch im Kontext des Wettbewerbes an europäischen Drehkreuzen zu sehen. Durch den gezielten Ausbau des Langstreckenangebotes positioniert sich die Fluggesellschaft, die zum Konsortium der International Airlines Group (IAG) gehört, als wichtiger Akteur für Fernreisen ab der katalanischen Metropole. Dies ermöglicht Reisenden aus Spanien und dem weiteren europäischen Einzugsgebiet mehr Optionen für ihre Reisen

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Edelweiss nimmt neue Azoren-Verbindung nach Terceira auf

Die Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air hat am 25. Juni 2025 ihren Erstflug zur Insel Terceira auf den Azoren durchgeführt. Die Eröffnung der neuen Direktverbindung wurde mit einer symbolischen Banddurchschneidung am Zürcher Flughafen gefeiert. Edelweiss wird bis zum 10. September wöchentliche Nonstop-Flüge jeweils mittwochs anbieten und damit ihr Streckennetz auf den Azoren weiter ausbauen. Mit der neuen Route nach Terceira stärkt Edelweiss ihr Engagement für die Azoren, einer Inselgruppe im Atlantischen Ozean, die zu Portugal gehört. Bisher bediente die Fluggesellschaft bereits andere Inseln des Archipels. Die Entscheidung für Terceira als weiteres Flugziel unterstreicht die wachsende Beliebtheit der Azoren als Reiseziel, das eine Kombination aus unberührter Natur und ruhigen Erholungsmöglichkeiten bietet. Terceira selbst präsentiert sich als Destination mit vulkanischen Landschaften, üppigem Grün, historischen Städten und malerischen Küstenlinien. Die Insel gilt als ideal für Reisende, die eine entspannte Atmosphäre abseits der belebteren Touristenpfade suchen und die natürliche Schönheit der Inselgruppe erkunden möchten. Zu den Besonderheiten Terceiras zählen etwa die historische Hauptstadt Angra do Heroísmo, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, und die beeindruckenden Lavahöhlen von Algar do Carvão. Die Aufnahme dieser Verbindung in den Sommerflugplan von Edelweiss, einer Schwestergesellschaft der Swiss und damit Teil der Lufthansa Gruppe, reflektirt die Nachfrage nach Direktflügen zu spezifischen Urlaubsdestinationen. Dies ermöglicht Reisenden aus der Schweiz und dem süddeutschen Raum einen direkten und bequemen Zugang zu den Inseln im Atlantik.

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