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Wizz Air erweitert Zahlungsoptionen um American Express

Die Fluggesellschaft Wizz Air akzeptirt ab sofort American Express (Amex) als Zahlungsmethode für Flugbuchungen und Einkäufe an Bord. Diese Neuerung, die auf wizzair.com und in der WIZZ Mobile App verfügbar ist, soll sowohl Urlaubern als auch Geschäftsreisenden mehr Komfort bieten und ist Teil der „Customer First Compass“-Initiative der Fluggesellschaft, welche darauf abzielt, das Zahlungssystem an die Bedürfnisse eines wachsenden und vielfältigeren Kundenkreises anzupassen. Die Integration von Amex ermöglicht es Reisenden, Wizz Air-Flüge und -Dienstleistungen nun auch mit ihrer American Express-Karte zu bezahlen. Für American Express bedeutet diese Vereinbarung, daß Amex-Zahlungen nun von allen namhaften Fluggesellschaften in ganz Europa akzeptirt werden. Alle Dienstleistungen von Wizz Air, von Flugtickets bis zu Produkten an Bord, können fortan mit Amex über die Wizz Air-Webseite und die mobile App erworben werden. Zukünftig sollen zudem exklusive Angebote und Rabatte über die Amex Offers-Plattform für American Express Card-Mitglieder verfügbar sein. Ian Malin, Chief Financial Officer bei Wizz Air, äußerte sich erfreut über die neue Zahlungsoption für Passagiere in ganz Europa. Er betonte, daß besonders Geschäftsreisende Amex bevorzugten, um die günstigen Tarife und das umfangreiche Streckennetz von Wizz Air noch einfacher und flexibler nutzen zu können. Malin hob hervor, daß American Express weltweit als vertrauenswürdiger Name im Zahlungsverkehr gelte und diese Integration das kontinuierliche Engagement von Wizz Air widerspiegele, die sich wandelnden Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen und reibungslose Transaktionen in jeder Phase der Reise zu ermöglichen. Die Fluggesellschaft betreibt eine Flotte von 237 Flugzeugen der Typen Airbus A320 und A321. Wizz Air stärkt weiterhin ihre Präsenz in

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Mitteldeutsche Flughäfen rüsten sich für Ferienansturm

Mit dem bevorstehenden Ferienbeginn bereiten sich die mitteldeutschen Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden auf einen regen Reiseverkehr vor. Insgesamt 81 Passagiermaschinen sollen am kommenden Wochenende von diesen Standorten abheben. Neben Flügen zu deutschen und europäischen Metropolen stehen vor allem sonnige Reiseziele am Mittelmeer, Atlantik sowie am Schwarzen und Roten Meer im Vordergrund des Flugplans. Vom Leipzig/Halle Airport sind zum Ferienauftakt 32 Flüge zu beliebten Sonnenzielen sowie 13 Linienflüge geplant. Dreizehn Maschinen starten nach Antalya, während Palma de Mallorca und Hurghada jeweils sechsmal angeflogen werden. Heraklion wird dreimal bedient. Weitere Destinationen umfassen Varna, Rhodos, Korfu, Jerez de la Frontera, Fuerteventura, Las Palmas, Teneriffa, Faro und Tirana. Die Fluggesellschaft Marabu ist dabei die größte Urlaubs-Airline am Standort Leipzig/Halle und bietet mit 14 Abflügen die meisten Möglichkeiten, in den Sommerurlaub zu starten. Auch Sun Express mit acht Starts sowie Condor und Freebird Airlines mit jeweils vier Abflügen tragen zum Angebot bei. Ergänzend sind 13 Linienflüge zu Drehkreuzen geplant, darunter zehn nach Frankfurt, zwei nach Istanbul und eine Verbindung nach Wien, welche den Zugang zu zahlreichen weltweiten Zielen ermöglichen. Der Flughafen Dresden sieht zum Ferienbeginn 12 Urlaubsmaschinen und 14 Linienflüge vor. Fünf Flugzeuge heben Richtung Antalya ab, drei nach Palma de Mallorca. Weitere Verbindungen bestehen nach Burgas, Heraklion und Rhodos. Die Lufthansa bietet ab Dresden die häufigsten Verbindungen zu ihren Drehkreuzen Frankfurt (achtmal) und München (sechsmal). Die Swiss International Air Lines verbindet die sächsische Landeshauptstadt am Sonntag mit Zürich. Über diese Drehkreuze in Frankfurt, München und Zürich sind Reisende bequem an globale Destinationen angebunden. Angesichts

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Großglockner Hochalpenstraße feiert 90-jähriges Bestehen mit Festakt

Die Großglockner Hochalpenstraßen AG (GROHAG) hat am 25. Juni 2025 mit einer festlichen Jubiläumsveranstaltung das 90-jährige Bestehen der bekannten Panoramastraße gewürdigt. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Tourismus sowie langjährige Wegbegleiter nahmen an dem Festakt in der MOONCITY Salzburg, einem Zentrum für E-Mobilität, teil. Die Wahl dieses Ortes symbolisirte die zukunftsweisende Ausrichtung der GROHAG im Bereich der Mobilität. Ein Höhepunkt des Abends war die exklusive Vorschau auf die neue ORF-Dokumentation „Österreich Bild – 90 Jahre Großglockner Hochalpenstraße“, die am 13. Juli 2025 um 18:30 Uhr auf ORF 2 ausgestrahlt wird. Die filmische Reise zeichnet die eindrucksvolle Entwicklung dieser wohl bekanntesten und einer der schönsten Panoramastraßen der Alpen von ihrer Entstehung bis in die Gegenwart nach. Die Straße, deren Bau in den 1930er Jahren unter der Leitung von Franz Wallack eine technische Meisterleistung darstellte, verbindet seit neun Jahrzehnten nicht nur Bundesländer, Regionen und Täler, sondern auch Menschen mit Natur, Geschichte mit Innovation und Tradition mit Zukunft, wie Wegbegleiter und Partner unisono im Rahmen des Festaktes betonten. Besonderes Interesse weckte auch ein Interview mit dem Zweiten Nationalratspräsidenten Peter Haubner, der einst als Marketingleiter für die GROHAG tätig war und dabei spannende Anekdoten und persönliche Erinnerungen teilte. Zusätzlich wurde die druckfrische Jubiläumsbroschüre präsentiert. Diese umfassende Publikation bietet mit historischen und aktuellen Aufnahmen sowie Hintergrundinformationen von der Idee bis zum Bau, der Eröffnung und dem Wandel der aussichtsreichsten Nationalparkstraße einen eindrucksvollen Überblick über Geschichte, Technik, Tourismus und die Menschen entlang der Großglockner Hochalpenstraße über einen Zeitraum von 100 Jahren. Parallel zum Festakt findet eine

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Wien Holding präsentiert umfangreiches Sommerprogramm 2025

Die Unternehmen der Wien Holding bieten auch im Sommer 2025 ein vielseitiges Programm für Besucher jeden Alters. Von kulinarischen Angeboten über Wohlfühlerlebnisse bis hin zu Themenfahrten und musikalischen Open-Air-Veranstaltungen ist eine breite Palette an Aktivitäten vorgesehen. Mit dem Beginn der Schulferien erwartet die Stadt zahlreiche Gäste, welche die vielfältigen Attraktionen nutzen können. Der Donauturm, eines der Wahrzeichen der Stadt, lädt zu sommerlichen Genußmomenten hoch über Wien ein. Die Aussichtsterrasse bietet einen 360-Grad-Blick, der an lauen Sommerabenden besonders reizvoll ist, um Sonnenuntergänge und die Lichter der Stadt zu beobachten. Im Turm-Restaurant auf 170 Metern Höhe werden leichte und farbenfrohe sommerliche Köstlichkeiten wie Sommertrüffelrisotto oder Aperol-Spritz-Dessert servirt, begleitet vom sanften Dreh des Restaurants. Die Therme Wien veranstaltet jeden Donnerstag im Juli und August das Chill-out-Festival „Summer Vibes by Therme Wien“ im Garten der Inspiration. Von 16:00 bis 21:00 Uhr gibt es dort Musik von DJs und Live-Acts, Kulinarik und Cocktails. Besucher können sich zudem über Sommer-Online-Tagestickets und spezielle Sommerpakete mit Anwendungen oder Gutscheinen freuen. Ein neuer mobiler Eiswagen, der „Eisflitzer“, soll ab Juli für Abkühlung sorgen. Die DDSG Blaue Donau bietet im Sommer 2025 besondere Erlebnisse auf dem Wasser. Dazu gehört die Donau-Panoramatour, bei der Gäste an Bord der MS Vienna Wien mit unbegrenztem Prosecco erleben können. Diese Tour findet von Mittwoch bis Sonntag bis zum 26. Oktober statt. Eine neue Abend-Donau-Panoramatour ermöglicht entspannte Ausfahrten in den Sonnenuntergang. Jeden Mittwoch im Juli und August findet zudem die Sunset Summer Cruise auf der MS Kaiserin Elisabeth statt, welche stilvolle Abende mit Kulinarik, Panoramablicken

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Skyguide kritisiert Air Baltics Pistennutzung am Flughafen Zürich

Die Schweizer Flugsicherung Skyguide erhebt Vorwürfe gegen die lettische Fluggesellschaft Air Baltic. Skyguide wirft der Airline vor, durch ihre Nutzung der Startbahnen die Kapazitätsprobleme am Flughafen Zürich zu verschärfen. Air Baltic, welche als sogenannter Wet-Lease-Partner für die Swiss tätig ist, beanspruche unnötig die längste Piste des Airports, wie das Magazin „Bilanz“ berichtete. Urs Lauener, Operativchef von Skyguide, erklärte, daß Air Baltic für ihre Flugzeuge des Typs Airbus A220 häufig Starts von der 3700 Meter langen Piste 16/34 verlange. Diese Startbahn werde üblicherweise von schweren Langstreckenflugzeugen wie dem Airbus A340 oder A330 der Swiss sowie dem A380 von Emirates genutzt. Die Nutzung der längsten Piste durch relativ kleinere Maschinen wie den Airbus A220 führt nach Ansicht von Skyguide zu einer ineffizienten Auslastung der Infrastruktur und kann den Betriebsfluß behindern. Der Grund für diese spezifische Pistennutzung liegt nach Angaben Laueners in Kosteneinsparungen seitens Air Baltic. Die Fluggesellschaft weise ihre Piloten an, beim Start weniger Triebwerksschub zu verwenden. Dies spare Treibstoff und verlängere die Wartungszyklen der Triebwerke. Für den reduzierten Schub benötigen die Maschinen jedoch eine längere Startdistanz, wodurch die längste Piste des Flughafens notwendig wird. Der Skyguide-Manager kritisierte diese Praxis scharf: „Jedes Flugzeug, das zum Start die Piste 16 nutzt, beeinträchtigt die Kapazität des Flughafens Zürich.“ Dies sei bei kleineren Flugzeugen besonders störend, da diese eigentlich keine längere Startbahn benötigten und ihre Starts von kürzeren Pisten durchführen könnten. Die Flugsicherung betont, daß die optimale Nutzung der vorhandenen Bahnen entscheidend für die Aufrechterhaltung der Betriebskapazität eines der wichtigsten Luftverkehrsdrehkreuze in Europa ist. „Air

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Sundair schließt Basis am Flughafen Münster/Osnabrück für Winter 2025/26

Die Fluggesellschaft Sundair wird ihre Basis am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) für die kommende Wintersaison 2025/26 nicht wiedereröffnen. Die von dieser Entscheidung betroffenen Kapazitäten sollen stattdessen auf andere planmäßige Flugverbindungen der Airline umverteilt werden, wie der Branchendienst „CH-Aviation“ berichtet. Damit zieht sich Sundair von wichtigen Winterflugzielen ab dem westfälischen Airport zurück. Von der Einstellung des Betriebs am FMO sind insbesondere die Verbindungen zu den Kanarischen Inseln Gran Canaria, Fuerteventura und Teneriffa-Süd sowie zum ägyptischen Badeort Hurghada betroffen. Diese Routen hatte Sundair in der vergangenen Wintersaison 2024/25 mit Flugzeugen des Typs Airbus A319 bedient. Sundair selbst machte keine spezifischen Angaben zu den Gründen für diesen Rückzug. Branchenkenner spekuliren über mögliche Faktoren wie eine unzureichende Auslastung, strategische Neuausrichtung oder eine Optimierung des gesamten Flugbetriebs. Der Flughafen Münster/Osnabrück wird durch diese Entscheidung eine Angebotslücke im Bereich der klassischen Winter-Ferienziele hinnehmen müssen. Für Reisende aus der Region bedeutet dies, daß sie für diese Destinationen künftig auf andere Abflughäfen oder Fluggesellschaften ausweichen müssen. Sundair betreibt nach Angaben von CH-Aviation derzeit eine Flotte von drei Airbus A320. Die Tochtergesellschaft Fly Air 41 Airways ergänzt die Kapazitäten mit vier Airbus A319 und zwei Airbus A320. Die Konzentration der Kapazitäten auf andere Verbindungen könnte darauf hindeuten, daß Sundair ihre Ressourcen effizienter einsetzen möchte, um die Rentabilität auf ihrem gesamten Streckennetz zu steigern. Solche Anpassungen im Flugplan sind in der saisonabhängigen Luftfahrtbranche keine Seltenheit und dienen dazu, auf veränderte Marktbedingungen und Nachfragemuster zu reagieren.

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Flughafen Bern erzielt ausgeglichenes Jahresergebnis 2024

Der Flughafen Bern-Belp hat das Geschäftsjahr 2024 mit einem ausgeglichenen Ergebnis abgeschlossen. Die Flughafengesellschaft meldete einen Gewinn von rund 57.000 Schweizer Franken, was etwa 61.000 Euro entspricht. Dieses Resultat fiel geringer aus als im Vorjahr, was auf reduzierte Einmaleffekte im Vergleich zu 2023 zurückzuführen ist. Die Passagierzahlen des Flughafens bewegten sich im Berichtsjahr mit 56.745 Fluggästen auf einem vergleichbaren Niveau zum Vorjahr. Bei den gesamten Flugbewegungen hingegen verzeichnete der Airport einen Rückgang um 6,6 Prozent. Das Unternehmen rechnet damit, daß sich die Verkehrszahlen mittelfristig bei etwa 50.000 Flugbewegungen pro Jahr einpendeln werden. Der Flughafen Bern, historisch auch als Bern-Belp bekannt, spielt eine Rolle für den regionalen Flugverkehr, die Allgemeine Luftfahrt sowie für Charter- und Geschäftsflüge. Als Infrastrukturbetreiber konzentrirt sich die Flughafengesellschaft auf die Weiterentwicklung ihrer Anlagen. Der Ersatz von Betriebsfahrzeugen mit Dieselmotoren durch elektrische Fahrzeuge wurde im Berichtsjahr fortgesetzt, um die betriebliche Effizienz zu steigern und moderne Standards zu erfüllen. Solche Investitionen sind Teil der laufenden Bemühungen, die Infrastruktur eines Flughafens zeitgemäß zu gestalten und den Anforderungen des modernen Luftverkehrs gerecht zu werden. Der Flughafen Bern ist ein wichtiger regionaler Verkehrsknotenpunkt und von Bedeutung für die Wirtschaft des Kantons Bern sowie für den Tourismus in der umliegenden Alpenregion. Ein stabiles Geschäftsjahr ist für die Aufrechterhaltung des Betriebs und die Sicherung der Arbeitsplätze am Standort von Bedeutung, da Flughäfen oft als wichtige Infrastrukturprojekte betrachtet werden, die zur Konnektivität einer Region beitragen.

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Britische Wettbewerbsbehörde prüft Boeing-Übernahme von Spirit AeroSystems

Die britische Wettbewerbsbehörde, die Competition and Markets Authority (CMA), prüft derzeit, ob die geplante Übernahme von Spirit AeroSystems durch den US-amerikanischen Flugzeughersteller Boeing den Wettbewerb im Vereinigten Königreich oder auf anderen Märkten beeinträchtigen könnte. Eine formale Untersuchung ist noch nicht eingeleitet worden, doch sind interessierte Parteien bis zum 15. Juli aufgerufen, Stellungnahmen abzugeben, um die Entscheidung der Behörde zu unterstützen. Die beabsichtigte Rückführung von Spirit AeroSystems in den Boeing-Konzern ist von erheblicher Bedeutung für die Luftfahrtindustrie. Boeing hatte im Jahre 2005 die Kernwerke von Spirit, welche sich in Wichita und Oklahoma befinden, ausgegliedert. Im Jahre 2024 stimmte Boeing jedoch dem Rückkauf von Spirit AeroSystems für rund 4,7 Milliarden Dollar (etwa vier Milliarden Euro) in Aktien zu. Von Seiten Boeings wurde dieses Vorhaben damit begründet, die eigenen Abläufe straffen und die Qualitätskontrolle verbessern zu wollen. Spirit AeroSystems ist ein bedeutender Zulieferer für große Flugzeughersteller, insbesondere für Rumpfteile und andere Primärstrukturen. Die Prüfung durch die CMA ist ein standardisirter Prozeß bei Übernahmen, die potenziell erhebliche Auswirkungen auf den Wettbewerb haben könnten. Solche Untersuchungen sollen sicherstellen, daß Konsumenten nicht durch eine Verringerung des Wettbewerbs benachteiligt werden. Es ist nicht das erste Mal, daß eine Fusion in der Luftfahrtbranche von Wettbewerbsbehörden genau beleuchtet wird. Die Branche ist geprägt von wenigen Großakteuren, was jede Konsolidierung besonders relevant macht. Interessanterweise hatte auch Boeings europäischer Konkurrent Airbus im April dieses Jahres eine Vereinbarung abgeschlossen, um mehrere Werke von Spirit AeroSystems zu erwerben, welche spezifisch mit seinen Flugzeugprogrammen in Verbindung stehen. Dies unterstreicht die strategische Wichtigkeit von Spirit

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Ryanair kritisiert Flugsicherung nach Umleitung nach Hannover

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat eindringlich an Bundesverkehrsminister Schnieder appelliert, dringende Maßnahmen zu ergreifen. Anlaß ist die Umleitung des Fluges FR207 von Budapest nach Hannover am 26. Juni, nachdem die deutsche Flugsicherung die Landung in Berlin nur fünf Minuten nach Beginn des dortigen Nachtflugverbots verweigert hatte. Ryanair beklagt, daß Passagiere hierdurch unnötigen und störenden Umwegen ausgesetzt seien. Trotz der Bemühungen von Ryanair, eine durch Unwetter über Mitteleuropa verursachte Verspätung so gering wie möglich zu halten, wurde dem Flug die Landeerlaubnis am Berliner Flughafen verwehrt. Die betroffenen Passagiere mußten daraufhin mit Bussen eine über dreistündige Weiterreise von Hannover nach Berlin antreten. Ryanair bezeichnete dieses Vorgehen als „völlig inakzeptabel“ und äußerte wiederholte Kritik daran, daß die Flugsicherung am Berliner Flughafen mangelnde Flexibilität zeige. Dies betreffe insbesondere Situationen, in denen geringe Verspätungen außerhalb des Einflußbereichs der Fluggesellschaften lägen. Ein Sprecher von Ryanair betonte die Absurdität der Situation, daß Reisende weiterhin unter derartigen Störungen leiden müßten. Der Flug FR207 von Budapest sei ausschließlich wetterbedingt verspätet gewesen und hätte lediglich fünf Minuten nach Beginn des Nachtflugverbots in Berlin landen sollen. Die Verweigerung der Landeerlaubnis habe jedoch eine erzwungene Umleitung nach Hannover zur Folge gehabt, was Passagiere zu einer langen Busfahrt nach Berlin nötigte. Die Fluggesellschaft fordert Minister Schnieder auf, unverzüglich eine Reform der Flugsicherung in die Wege zu leiten, um derartige Situationen am Flughafen Berlin zu beheben. Man appelliere im Interesse aller deutschen Passagiere, die ohne unverhältnismäßige und unnötige Beeinträchtigungen reisen möchten, an eine rasche Lösung dieser untragbaren Umstände. Der Vorfall wirft erneut ein Schlaglicht

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Air Baltic und Turkish Airlines erweitern Codeshare-Abkommen

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic und die nationale Fluggesellschaft der Türkei, Turkish Airlines, haben eine Erweiterung ihrer bestehenden Codeshare-Vereinbarung bekanntgegeben. Diese Kooperation, die bereits seit 2023 gemeinsame Flüge zwischen Riga und Istanbul umfaßt, wird nun um mehrere neue Ziele in den Netzwerken beider Fluggesellschaften erweitert. Ziel ist es, neue Märkte zu erschließen, das Streckennetz zu vergrößern und die Konnektivität für die Passagiere zu verbessern. Im Rahmen der erweiterten Vereinbarung wird Air Baltic seinen Flugcode auf von Turkish Airlines betriebenen Strecken von Istanbul zu Destinationen wie Tiflis (TBS), Batumi (BUS), Aschgabat (ASB), Baku (GYD), Duschanbe (DYU) und Bischkek (FRU) plaziren können. Im Gegenzug wird Turkish Airlines seinen Flugcode auf Air Baltic-Flügen von Riga nach Turku (TKU) und Tampere (TMP) in Finnland sowie Palanga (PLQ) in Litauen verwenden. Die Eröffnung dieser neuen Strecken ist für die Zeit nach Erhalt der behördlichen Genehmigungen vorgesehen. Diese Zusammenarbeit stellt einen weiteren Schritt zur Ausweitung der globalen Reichweite beider Fluggesellschaften dar. Pauls Cālītis, Interim-CEO und COO von Air Baltic, äußerte sich erfreut über diesen „nächsten Schritt“ in der Partnerschaft mit Turkish Airlines. Er hob hervor, daß diese Zusammenarbeit baltischen Passagieren noch mehr Reisemöglichkeiten durch das umfangreiche globale Netzwerk von Turkish Airlines biete. Gleichzeitig profitierten Reisende aus der Türkei von einem besseren Zugang zu den Air Baltic-Zielen im Baltikum und Nordeuropa. Cālītis freue sich auf die Fortsetzung dieser erfolgreichen Zusammenarbeit. Bilal Ekşi, CEO von Turkish Airlines, betonte, die erweiterte Codeshare-Vereinbarung unterstreiche das Engagement, den Passagieren mehr Reiseoptionen und verbesserte Konnektivität zu bieten. Er verwies darauf, daß Turkish

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