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Ryanair fliegt Alicante ab Paderborn/Lippstadt auch im Winter an

Die Fluggesellschaft Ryanair setzt ihre Verbindung von Paderborn/Lippstadt nach Alicante auch im Winter 2025/2026 fort. Aufgrund der großen Beliebtheit der Destination wird die spanische Küstenstadt weiterhin zweimal wöchentlich angeflogen. Dies gab der Flughafen Paderborn/Lippstadt bekannt. Seit dem Erstflug im Frühjahr 2023 hat sich Alicante zu einem gefragten Ziel für Reisende aus Ostwestfalen, Südwestfalen, Lippe und angrenzenden Regionen entwickelt. Die Maschinen von Ryanair nach Alicante sind demnach zumeist sehr gut ausgelastet. Um der anhaltenden Nachfrage gerecht zu werden, hat Ryanair die Flüge für die kommende Wintersaison bereits jetzt zur Buchung freigeschaltet. Ab Oktober 2025 wird Alicante jeweils montags um 17:25 Uhr und freitags um 9:55 Uhr von Paderborn/Lippstadt aus angeflogen. Der Flughafen empfiehlt Interessenten, frühzeitig zu buchen, um ihre gewünschten Reisetermine zu sichern. Die Flüge sind sowohl in Reisebüros als auch online buchbar.

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Austrian Airlines ändert Flugzeiten für New York-Verbindung im Sommer 2025

Austrian Airlines hat kurzfristige Anpassungen im Flugplan ihrer Verbindung von Wien nach New York-JFK vorgenommen. Wie das Portal „Aeroroutes“ berichtet, wird der Sonntagsflug OS87 von Wien nach New York im Zeitraum vom 6. Juli bis zum 25. Oktober 2025 drei Stunden später als ursprünglich geplant starten, nämlich um 19:55 Uhr statt um 16:55 Uhr. Auch der Rückflug OS88 von New York nach Wien verschiebt sich entsprechend um drei Stunden nach hinten. Statt der regulären Ankunftszeit am Montagmorgen wird die Maschine nun später in Wien erwartet. Gründe für diese kurzfristige Änderung im Flugplan wurden von der Fluggesellschaft zunächst nicht offiziell bekanntgegeben. Reisende, die von dieser Änderung betroffen sind, sollten ihre Flugzeiten entsprechend überprüfen. Austrian Airlines bietet ihren Passagieren üblicherweise Informationen zu Flugplanänderungen per E-Mail oder SMS an, sofern die entsprechenden Kontaktdaten hinterlegt wurden. Es ist ratsam, den aktuellen Flugstatus kurz vor Reiseantritt nochmals zu kontrollieren.

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Boeing erzielt neue Einigung mit US-Regierung nach 737 Max-Abstürzen

Der Flugzeugbauer Boeing hat mit der US-Regierung eine neue Vereinbarung erzielt, um einem möglichen Strafprozeß im Zusammenhang mit den zwei Abstürzen von Maschinen des Typs 737 Max in den Jahren 2018 und 2019 zu entgehen, bei denen insgesamt 346 Menschen ums Leben kamen. Das US-Justizministerium gab bekannt, daß Boeing im Rahmen dieses Deals zusätzliche Zahlungen in Höhe von gut 1,1 Milliarden Dollar leisten werde. Die Details der Einigung müssen noch schriftlich fixiert und von einem Richter genehmigt werden. Die Unglücke wurden maßgeblich durch eine fehlerhafte Steuerungssoftware verursacht, deren sicherheitsrelevante Aspekte bei der Zertifizierung durch Boeing-Mitarbeiter heruntergespielt worden waren. Die neue Vereinbarung sieht vor, daß Boeing eine weitere Strafe von 243,6 Millionen Dollar zahlt, zusätzlich 444,5 Millionen Dollar in einen Fonds für die Hinterbliebenen der Opfer einzahlt und 455 Millionen Dollar für Maßnahmen zur Stärkung der Sicherheit und Qualität aufwendet. Diese Einigung folgt auf frühere Vereinbarungen und Strafzahlungen, nachdem Boeing bereits versprochen hatte, Maßnahmen gegen Betrug zu ergreifen und ein Ethikprogramm einzuführen. Allerdings hatte ein Zwischenfall im Januar 2024, bei dem ein Rumpfteil einer fast neuen Boeing 737 Max im Flug abbrach, neue Ermittlungen des Justizministeriums ausgelöst, das einen Verstoß gegen frühere Auflagen sah. Während einige Vertreter der Opferfamilien die neue Einigung akzeptieren, kündigten andere an, rechtlich dagegen vorzugehen.

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Lufthansa Cargo verbessert Transport von temperaturempfindlicher Fracht

Lufthansa Cargo baut ihr Angebot für temperaturempfindliche Transporte weiter aus und hat vier neue Produktverbesserungen eingeführt. Ziel ist es, die Qualität und Stabilität der Prozesse für den Transport von Gütern wie Impfstoffen, Mikrochips oder Hightech-Maschinenteilen, die auf Temperaturschwankungen reagieren, weiter zu erhöhen. Das Unternehmen bietet bereits seit Jahren mit „Active Temp Control“ und „Passive Temp Support“ maßgeschneiderte Lösungen für solche Transporte an. Eine der Neuerungen ist der „Pharma Control Tower“, ein 24/7-Kundenservice, der temperaturempfindliche Sendungen im Transit über die Drehkreuze in Frankfurt, München und Brüssel überwacht. Kundenanfragen zu Sendungen von und zu 30 CEIV-zertifizierten Stationen weltweit können ebenfalls über diese zentrale Anlaufstelle gestellt werden. Zudem werden für „Passive Temp Support“-Sendungen kostenfrei spezielle Thermoabdeckungen eingesetzt, die zusätzlichen Schutz vor extremen Außentemperaturen beim Umschlag bieten. Mit „smartULD“ erweitert Lufthansa Cargo optional zu „Active Temp Control“ eine digitale Echtzeit-Überwachungsmöglichkeit mittels Sensoren in den Containern. Diese erfassen kontinuierlich Temperaturdaten, die für Kunden online abrufbar sind. Zudem kann „Passive Temp Support“ ab sofort mit „td.Zoom“ kombiniert werden, was einen priorisierten Zugang zu Kapazitäten und kürzere Transitzeiten für besonders eilige temperaturempfindliche Güter ermöglicht. Lufthansa Cargo plant, weitere Verbesserungen umzusetzen, darunter die Online-Einsicht in Temperaturdaten an ausgewählten Stationen und den Ausbau des temperaturgeführten Lkw-Netzes.

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Filip Aerts wird neuer COO bei Brussels Airlines

Die belgische Fluggesellschaft Brussels Airlines bekommt einen neuen Chief Operating Officer (COO). Filip Aerts wird zum 1. August die Nachfolge von Tilman Reinshagen antreten, der die Lufthansa Group verlässt. Aerts, der seine Karriere als Pilot begann und derzeit den Flugbetrieb bei Brussels Airlines leitet, wird somit Mitglied des Vorstands der Fluggesellschaft. Neben dem Chief Executive Officer Dorothea von Boxberg und der Chief Financial Officer Nina Öwerdieck wird Aerts das dritte Mitglied des Führungsgremiums von Brussels Airlines sein. Der 53-jährige blickt auf eine lange Karriere in der Luftfahrt zurück, unter anderem bei Delta Air Transport (DAT), einer Tochtergesellschaft von Sabena, wo er als Erster Offizier und später als Kapitän tätig war. Er arbeitete sich weiter zum technischen Piloten und zum Leiter des Flugbetriebs hoch und behielt stets seine Pilotenlizenz. Dieter Vranckx, Chief Commercial Officer der Lufthansa Group und Vorstandsvorsitzender der SN Airholding, zeigte sich erfreut über die Ernennung von Aerts. Er betonte dessen Expertise und Kenntnis des Unternehmens und erwartet, daß Aerts‘ operative Erfahrung zur weiteren Stärkung der Stabilität und Pünktlichkeit von Brussels Airlines beitragen werde. Reinshagen wird das Unternehmen noch bis Juli begleiten, um eine reibungslose Übergabe zu gewährleisten.

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Wiedereröffnung der Lufthansa First Class Lounge in München

Die Lufthansa hat ihre First Class Lounge im Terminal 2 des Münchner Flughafens nach einer Umgestaltung wieder für Reisende geöffnet. Auf rund 1.000 Quadratmetern erwartet First Class Passagiere eine stilvolle Umgebung mit modernem Design und komfortablem Ambiente. Ein neu gestalteter Gastronomiebereich mit einem À-la-carte-Restaurant, einem Front-Cooking-Buffet und einer neu konzipierten Bar soll höchste Exklusivität bieten. Die Lounge bietet ihren Gästen zudem verschiedene Annehmlichkeiten wie ruhige Bereiche zum Entspannen, elegante Waschräume, einen gut ausgestatteten Arbeitsbereich sowie ein umfangreiches Angebot an Unterhaltungsmöglichkeiten mit Fernsehbildschirmen und einer breiten Auswahl an Zeitungen und Zeitschriften. Die Öffnungszeiten der Lounge sind täglich von 5:00 bis 22:00 Uhr. Die Wiedereröffnung der First Class Lounge ergänzt das First Class Erlebnis der Lufthansa am Standort München und ist Teil einer umfassenden Premium-Initiative. First Class Reisende können sich dort auch über einen modernisierten Check-in-Bereich freuen. Zudem kommt im aktuellen Sommerflugplan die neue Lufthansa Allegris First Class im Airbus A350-900 von München zu ausgewählten Langstreckenzielen zum Einsatz, die mit ihren Einzelsuiten und der „Suite Plus“ neue Maßstäbe setzen soll.

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BARIG drängt auf zügige Stärkung des Luftverkehrsstandortes Deutschland

Nach der erfolgten Regierungsbildung in Berlin erwartet der internationale Airline-Verband BARIG (Board of Airline Representatives in Germany) nun eine rasche und konsequente Umsetzung der im Koalitionsvertrag vereinbarten Maßnahmen zur Stärkung des Luftverkehrsstandortes Deutschland. Der Verband sieht den Luftverkehr als wichtigen Motor für die deutsche Wirtschaft, der zuletzt jedoch ins Stocken geraten sei. Hauptursache hierfür seien die im europäischen Vergleich zu hohen und weiter steigenden Standortkosten. Michael Hoppe, BARIG-Vorstandsvorsitzender, forderte die neue Bundesregierung auf, schnell zu handeln und insbesondere die nationale PtL-Quote (Power-to-Liquid) sowie die Luftverkehrssteuer umgehend abzuschaffen, um langfristige Planungssicherheit zu schaffen. Bereits jetzt würden die Flugpläne für die kommenden Winter- und Sommersaisonen erstellt. Die deutsche Wirtschaft benötige dringend positive Impulse und verlässliche Rahmenbedingungen für ihre globale Wettbewerbsfähigkeit, insbesondere auch zur Stärkung der Luftfracht und der industriellen Lieferketten. Ebenfalls von großer Bedeutung sei eine deutliche Senkung der hohen Kosten in Bereichen wie Luftsicherheit, Infrastruktur, Flugsicherung und nachhaltige Kraftstoffe, um eine weitere Verlagerung von Passagier- und Warenverkehren ins Ausland zu verhindern. Zudem seien faire Rahmenbedingungen bei der Umsetzung der SAF-Quote (Sustainable Aviation Fuels) notwendig, um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden. Der BDF (Bundesverband der Deutschen Fluggesellschaften) unterstützt diese Forderungen und begrüßte bereits zuvor erste Signale im Koalitionsvertrag, wie die Rücknahme der Erhöhung der Luftverkehrssteuer. Nun liege es an der Regierung, den Worten Taten folgen zu lassen, wobei BARIG und seine Mitgliedsfluggesellschaften ihre Unterstützung anboten.

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Air Baltic verzeichnet deutliches Passagierwachstum im April 2025

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic konnte im April 2025 an ihren verschiedenen Standorten insgesamt 410.138 Passagiere befördern. Dies entspricht einem Zuwachs von zwölf Prozent im Vergleich zum April des Vorjahres. Die Anzahl der durchgeführten Flüge stieg um fünf Prozent auf 3.958, während die Auslastung der Flugzeuge um 1,7 Prozentpunkte auf 77,8 Prozent verbessert werden konnte. Diese Zahlen deuten auf eine anhaltend hohe Nachfrage nach den Dienstleistungen von Air Baltic hin. Besonders bemerkenswert ist die hohe Flugregelmäßigkeit von Air Baltic im April 2025, die bei 99,6 Prozent lag. Dies unterstreicht die Zuverlässigkeit des Betriebs der Fluggesellschaft in ihrem gesamten Streckennetz. Bereits im März 2025 hatte Air Baltic mit 378.228 beförderten Passagieren ein Wachstum von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat verzeichnet. Im ersten Quartal des Jahres erreichte die Fluggesellschaft mit 994.987 Passagieren die höchste Zahl, die jemals in den ersten drei Monaten eines Jahres registriert wurde. Angesichts der steigenden Nachfrage erweitert Air Baltic ihr Angebot im Sommerflugplan. So werden die Flugfrequenzen auf 14 bestehenden Strecken ab dem Baltikum erhöht. Zudem nimmt die Fluggesellschaft neue Direktverbindungen von Tallinn nach Reykjavík, Palma de Mallorca und Tirana sowie von Vilnius nach Prag und Tirana auf. Auch die saisonale Verbindung von Vilnius nach Düsseldorf wird ausgebaut. Air Baltic bedient rund 130 Strecken ab Riga, Tallinn, Vilnius und Tampere und bietet somit Anbindungen an zahlreiche Ziele in Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und der Kaukasusregion.

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Schladming-Dachstein investiert Millionen in Ausbau des Radtourismus

Die österreichische Tourismusregion Schladming-Dachstein plant einen massiven Ausbau ihres Angebots für Radfahrer. Mit dem Projekt „Sonnseitn Trails“ sollen bis zum Jahr 2027 rund 60 Kilometer neue Bike-Strecken entstehen. Insgesamt investiert der Tourismusverband in dieses Vorhaben 4,5 Millionen Euro, wobei das Land Steiermark im Jahr 2025 eine Förderung von 750.000 Euro bereitstellt. Ziel ist es, die Position der Region als sogenanntes „Bikeland“ weiter zu festigen und neue Maßstäbe im Radtourismus zu setzen. Das Projekt umfasst den Bau von hochwertigen Singletrails, die sich an verschiedene Altersgruppen und Könnerstufen richten – von Familien mit Kindern bis hin zu sportlich ambitionierten Mountainbikern und Downhill-Fahrern. Die neuen „Sonnseitn Trails“ sollen nahtlos in das bereits bestehende Bike-Angebot der Region integriert werden und eine direkte Anbindung an den Bikepark Schladming, die Reiteralm Trails und den Ennsradweg ermöglichen. Bei der Umsetzung des Projekts wird besonderer Wert auf die Umweltverträglichkeit gelegt. Die neuen Strecken sollen mit minimalen Eingriffen in die Natur gebaut werden, wobei auch ein innovatives Wassermanagement für extreme Wetterbedingungen berücksichtigt wird. Neben der Steigerung der Attraktivität für Radtouristen zielt das Projekt darauf ab, die Region Schladming-Dachstein als führende Ganzjahresdestination weiterzuentwickeln und Impulse für den Qualitätstourismus sowie die Bewegungsförderung zu setzen.

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Wechsel an der Spitze am Flughafen Friedrichshafen

Am Bodensee-Airport Friedrichshafen kommt es zu einer Veränderung in der Geschäftsführung. Detlef Schäfer, der seit September 2024 als Leiter der Geschäftsentwicklung am Flughafen tätig ist, wird mit sofortiger Wirkung zum Vorsitzenden der Geschäftsführung berufen. Der bisherige alleinige Geschäftsführer Claus-Dieter Wehr, der den Flughafen seit zehn Jahren leitet, bleibt weiterhin Mitglied der Geschäftsführung und wird den Übergang bis zu seinem geplanten altersbedingten Ausscheiden im Mai des kommenden Jahres begleiten. Detlef Schäfer verfügt über umfangreiche Führungserfahrung in der Luftfahrtbranche. Vor seiner Tätigkeit am Bodensee-Airport war er unter anderem bei der Fluggesellschaft Air Berlin, am Flughafen Berlin Brandenburg und zuletzt bei Amazon Air in Leipzig tätig. Mit seiner Ernennung zum Vorsitzenden der Geschäftsführung übernimmt er künftig eine noch zentralere Rolle in der Leitung des Flughafens Friedrichshafen. Martin Buck, der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Flughafen Friedrichshafen GmbH, äußerte sich positiv über die Personalentscheidung. Er freue sich, mit Detlef Schäfer einen erfahrenen Kenner der Luftfahrtbranche gewonnen zu haben, der sowohl die Perspektive von Fluggesellschaften als auch von Flughäfen verstehe. Beobachter vermuten laut SWR, daß die finanziellen Schwierigkeiten und sinkenden Passagierzahlen des Flughafens eine Rolle bei dieser Entscheidung gespielt haben könnten. Schäfers vorherige Aufgabe war es, neue Fluglinien für den Standort zu gewinnen und neue Verbindungen aufzubauen.

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