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Turkish Airlines sondiert Beteiligung an Air Europa

Die Turkish Airlines führt derzeit unverbindliche Gespräche über eine mögliche Beteiligung an der spanischen Fluggesellschaft Air Europa. Das Unternehmen bestätigte entsprechende Medienberichte in einer Börsennotirung. Im Fokus der Prüfungen stehen eine Minderheitsbeteiligung sowie die Untersuchung potenzieller Partnerschaftssynergien. In einer offiziellen Stellungnahme erklärte Turkish Airlines: „Es gab Medienberichte, wonach Turkish Airlines Gespräche über den Erwerb von Anteilen an Air Europa führt. In diesem Zusammenhang finden unverbindliche Gespräche statt, um die Investitionsmöglichkeiten bei Air Europa zu prüfen und potenzielle Synergien einer Partnerschaft zu untersuchen.“ Diese Meldung deutet auf ein wachsendes Interesse an der Stärkung der Präsenz der türkischen Airline auf dem europäischen Markt hin. Die Überlegungen zu einer solchen Investition gelten als bedeutsam, da europäische Fluggesellschaften traditionell selten Beteiligungen von außereuropäischen Airlines akzeptiren. Sollte die Transaktion zustande kommen, könnte dies weitreichende Auswirkungen auf die europäische Luftfahrtlandschaft haben. Air Europa, mit Sitz in Palma de Mallorca, ist ein wichtiger Akteur im spanischen Flugverkehr und bedient zahlreiche Strecken innerhalb Europas sowie nach Nord- und Südamerika. Für Turkish Airlines könnte eine Beteiligung an Air Europa den Zugang zu neuen Märkten und Flugrouten ermöglichen und die Konnektivität zwischen dem Nahen Osten und Lateinamerika über ein europäisches Drehkreuz verbessern. Gleichzeitig könnte Air Europa von den Ressourcen und dem ausgedehnten globalen Netz der Turkish Airlines profitieren. Die Ergebnisse der unverbindlichen Gespräche bleiben abzuwarten, jedoch signalisirt dieser Schritt eine potenzielle Verschiebung in den Allianzen und Besitzverhältnissen innerhalb der internationalen Luftfahrtbranche.

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Simaisma-Strand für Großprojekt fünf Jahre geschlossen

Der beliebte Familienstrand in Simaisma wird ab dem 10. Juni für die Dauer von fünf Jahren geschlossen. Diese Maßnahme ist Teil eines ambitionierten neuen Bauvorhabens, welches die Region nördlich von Doha in ein großes Tourismuszentrum verwandeln soll. Die lange Schließungszeit wird für die lokalen Familien, welche den Strand bislang als nahes Erholungsgebiet nutzten, eine merkliche Veränderung bedeuten. Bislang galt Simaisma als bevorzugter Familienstrand für Bewohner Dohas, die eine Küstenflucht ohne lange Anfahrt suchten. Etwa 40 Kilometer nördlich der Hauptstadt gelegen – eine Fahrt von etwa dreißig Minuten –, erstreckte sich der Strand über sieben Kilometer makelloser Küstenlinie an Katars Ostküste. Er bot ausreichend Platz für Grillplätze, Entspannung am Meer und war zudem ein vollständig gepflegter Strand mit Annehmlichkeiten wie Imbißständen, einem Kinderspielplatz und einem eigenen Bereich nur für Frauen, welcher beim Schwimmen besondere Bequemlichkeit bot. Hinter dem nun beginnenden Simaisma-Projekt steht der lokale Immobilienentwickler Qatari Diar. Es ist Teil von Katars umfassenden Bestrebungen, den Tourismus im Land zu verbessern und das Land weiter zu transformiren. Das Vorhaben sieht die Entwicklung von Resorts vor, welche sich über vier Zonen erstrecken sollen, jede mit einem einzigartigen Design und Charakter. Zu den geplanten Einrichtungen gehört das Land of Legends Kingdom Hotel, welches Teil des bekannten Rixos Premium Belek-Komplexes ist und speziell auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten sein soll, mit einem Fokus auf familienfreundliche Unterhaltung. Auch ein futuristisches Music Hotel ist in Planung, das die lebendigen multikulturellen Feierlichkeiten der Weltmusik in einem modernen Ambiente vereinen soll. Das Herzstück des Projekts wird ein riesiger

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Flugticketpreise für Europa-Reisen im Sommer 2025 gesunken

Urlauber, die in diesen Sommerferien Flugreisen zu beliebten europäischen Zielen planen, können sich über gesunkene Ticketpreise freuen. Laut dem Vergleichsportal Check24 sind die Flugkosten zu den 30 meistgebuchten Städten im Vergleich zum Vorjahr um rund neun Prozent gefallen. Dies deutet auf eine Entspannung im Flugreisemarkt für Kurz- und Mittelstrecken hin. Besonders hervorzuheben ist das kroatische Zadar, wo die Preise für Flugreisen in die Küstenstadt im Durchschnitt um 36 Prozent sanken. Auch für Flüge in die britische Hauptstadt London zahlen Passagiere im Schnitt 190 Euro, was einer Reduzirung von rund 47 Euro oder 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Zudem sanken die Ticketpreise für Flugreisen nach Alicante in Spanien um 19 Prozent. Diese Entwicklung, selbst bei stark nachgefragten Städten wie Alicante oder Porto, sei ein Hinweis auf wachsende Kapazitäten und einen intensiviren Wettbewerb auf beliebten Routen, so das Vergleichsportal. Christian Meier, Geschäftsführer Flug bei Check24, erklärte, daß im Falle von Zadar eine hohe Angebotsdichte für die günstigen Preise sorge. Für Buchungswillige empfiehlt Check24, Zielorte innerhalb eines Landes zu vergleichen, da es in Ländern wie Spanien, Italien und Griechenland erhebliche Preisunterschiede zwischen den meistgebuchten Städten geben kann. Meier riet, den Blick auf Alternativen zu richten, da sich die Flugpreise zwischen zwei Städten oft um mehrere hundert Euro unterscheiden. Last-Minute-Buchern wird zudem Flexibilität beim Abflugdatum und ein Vergleich verschiedener Zielstädte nahegelegt, um die besten Angebote zu finden. Das Vergleichsportal veröffentlichte zudem eine Rangliste der beliebtesten Langstrecken-Ziele für die Sommerferien 2025. Auf dem ersten Platz landeten erneut die USA, gefolgt von Thailand auf dem

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Strafverfahren nach mutmaßlichem Mordversuch an Kind in Moskau

Die russischen Behörden haben ein Strafverfahren wegen versuchten Mordes gegen einen Flugpassagier eingeleitet. Der Mann wird verdächtigt, unter Drogeneinfluß am Moskauer Flughafen Scheremetjewo ein zweijähriges Kind mit voller Wucht zu Boden geschleudert zu haben, wie die staatliche Nachrichtenagentur „Tass“ berichtete. Das Kleinkind erlitt dabei schwere Verletzungen und mußte in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Unbestätigten Medienberichten zufolge liegt das Opfer aufgrund schwerer Kopfverletzungen im Koma. Die Tat ereignete sich kurz vor Mitternacht in der Ankunftshalle des Flughafens. Augenzeugen griffen ein, um weitere Attacken des Mannes auf das Kind zu verhindern. Nach dem Vorfall wurde der mutmaßliche Täter festgenommen. Die genauen Motive für den plötzlichen Gewaltausbruch sind noch unklar und Gegenstand einer laufenden Befragung durch die Ermittlungsbehörden. Derartige Vorfälle in öffentlichen Bereichen, insbesondere an Flughäfen, welche als Hochsicherheitszonen gelten, rufen regelmäßig Besorgnis hervor und werfen Fragen zur Sicherheit und zum Verhalten von Personen unter dem Einfluß von Substanzen auf. Die schnelle Reaktion der Umstehenden verhinderte Schlimmeres und ermöglichte die Festnahme des Verdächtigen. Die Ermittlungen konzentriren sich nun darauf, die genauen Umstände des Geschehens zu klären und die Hintergründe der Tat aufzudecken.

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LOT Polish Airlines erweitert Streckennetz um Thessaloniki

Die LOT Polish Airlines, ein Mitglied der Star Alliance, baut ihr europäisches Streckennetz konsequent aus und hat rechtzeitig zur Sommersaison 2025 neue Flüge von Warschau nach Thessaloniki aufgenommen. Die polnische Fluggesellschaft wird die zweitgrößte Metropole Griechenlands ganzjährig bedienen: in der Sommersaison täglich und im Winter 2025/2026 viermal pro Woche. Um den Fluggästen maximale Flexibilität zu bieten, finden die Flüge in Warschau zu zwei verschiedenen Zeiten statt. Mittwochs, freitags und sonntags erfolgt der Abflug um 9:40 Uhr (LO 605), mit Ankunft in Thessaloniki um 12:55 Uhr Ortszeit. Die Rückflüge (LO 606) starten um 13:55 Uhr und erreichen Warschau um 15:15 Uhr Ortszeit. An den Tagen Montag, Dienstag, Donnerstag und Samstag hebt der Flug LO 607 um 14:10 Uhr ab, mit Ankunft in Thessaloniki um 17:25 Uhr Ortszeit. Der Rückflug LO 608 beginnt um 18:25 Uhr und landet um 19:45 Uhr Ortszeit in Warschau. Die Flugzeit beträgt jeweils rund 2 Stunden und 20 Minuten. Den Passagieren stehen die LOT Business Class und die LOT Economy Class zur Auswahl. Für viele Umsteiger sind die passenden Anschlußverbindungen mit kurzer Aufenthaltsdauer am Chopin-Flughafen in Warschau von Vorteil. So kann die nordgriechische Metropole beispielsweise ab Berlin oder Hamburg in nur rund fünf Stunden Gesamtreisezeit erreicht werden. Diese neuen Verbindungen folgen der kürzlichen Aufnahme von Flügen nach Lissabon, Malta und Reykjavik, was die Expansion der Airline in wichtigen europäischen Märkten unterstreicht. Amit Ray, Director DACH Markets, Italien, Malta und Indien sowie Head of Global Corporate and Strategic Sales bei LOT Polish Airlines, betonte die Bedeutung Thessalonikis sowohl

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Deutsche Aircraft präsentiert Fortschritte auf der Paris Air Show

Die Deutsche Aircraft hat eine erfolgreiche Teilnahme an der Paris Air Show 2025 abgeschlossen, bei der das Unternehmen eine Reihe strategischer Meilensteine und Partnerschaften bekanntgab. Diese unterstreichen das Engagement des Herstellers für Innovation und seine Rolle in der europäischen Luftfahrtindustrie. Im Mittelpunkt der Präsentation stand der regionale Turboprop des Unternehmens, die D328eco. Während der Messe zog die Deutsche Aircraft mit ihrem vierzigsitzigen Regionalflugzeug D328eco große Aufmerksamkeit von Branchenführern, Regierungsvertretern und Luftfahrtenthusiasten auf sich. Das Flugzeug, welches fortgeschrittene Fähigkeiten besitzt, wurde am Chalet Nr. 264 ausgestellt, wo das Team intensive Gespräche über die Zukunft des Regionalflugverkehrs führte. Zu den wesentlichen Höhepunkten der Messe zählten die Vorstellung des Garmin G5000 Prime integrierten Flugdecks für die D328eco, welches das Piloten-Erlebnis und die Betriebseffizienz verbessern soll. Darüber hinaus gab das Unternehmen eine strategische Führungswechsel bekannt: Nico Neumann wurde zum CEO von Deutsche Aircraft ernannt, während Dave Jackson die Rolle des CEO der Deutsche Aircraft Group übernahm. Dies soll die strategische Ausrichtung des Unternehmens stärken. In Zusammenarbeit mit der Aerodata AG unterzeichnete die Deutsche Aircraft eine Absichtserklärung zur Entwicklung eines in Deutschland gefertigten D328eco Spezialmissionsflugzeugs, das die Fähigkeiten Europas im Bereich Aufklärung, Überwachung und Aufklärung (ISR) verbessern soll. Die Partnerschaft mit Pratt & Whitney Canada zur Integration des PW127XT-S-Triebwerks in die D328eco wurde ebenfalls weiter vorangetrieben, was auf effizientere regionale Flugreisen abzielt. Die Auswahl von Aernnova als Lieferant für das Höhen- und Seitenleitwerk vervollständigt zudem die Hauptstruktur-Lieferkette für das D328eco-Programm und markirt einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zur vollen Produktion. Nico Neumann, CEO von

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EuroAirport erwartet hohes Passagieraufkommen in Sommerferien

Mit dem bevorstehenden Beginn der Sommerferien im Dreiländereck erwartet der EuroAirport Basel-Mülhausen-Freiburg in den kommenden Wochen ein sehr hohes Passagieraufkommen. Der Flughafen empfiehlt Reisenden dringend, frühzeitig anzureisen und sich gut vorzubereiten, um einen möglichst reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Das erhöhte Passagieraufkommen wird zwangsläufig zu längeren Wartezeiten an den Kontrollpunkten führen, sowohl bei der Ausreise als auch bei der Einreise. Eine Anreise zum Flughafen von mindestens zwei Stunden vor dem geplanten Abflug wird daher ausdrücklich angeraten. Eine gute Reisevorbereitung vor dem Abflug ist entscheidend, einschließlich der frühzeitigen Information über die Einreisebestimmungen der Fluggesellschaft und des jeweiligen Ziellandes – etwa, ob eine Identitätskarte oder ein Reisepaß samt Visum erforderlich ist. Reisenden wird zudem empfohlen, die Möglichkeit des Online-Check-ins zu prüfen und, falls möglich, zu nutzen, um am Flughafen Zeit zu sparen. Auch die Parkplatzsituation erfordert Planung: Da die Anzahl der Stellplätze begrenzt ist, empfiehlt sich bei Anreise mit dem Auto eine vorherige Reservirung oder die Einplanung genügend Zeit für die Parkplatzsuche. Grundsätzlich rät der Flughafen zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Um unnötige Wartezeiten an der Sicherheitskontrolle zu vermeiden, sollten sich Passagiere im Voraus informieren, welche Gegenstände im Aufgabe- und welche im Handgepäck erlaubt sind. Gewisse Gegenstände sind aus Sicherheitsgründen im Flugzeug nicht gestattet. Der EuroAirport appellirt zudem an alle Reisenden, ihr Gepäck aus Sicherheitsgründen niemals unbeaufsichtigt zu lassen. Zuwiderhandlungen können zu einer Evakuierung des Terminals und zu einer Geldstrafe von bis zu 450 Euro führen. Der Flughafen weist auf diese Regelung über verschiedene Kanäle hin, darunter Durchsagen im Terminal, Plakate und die Webseite.

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Formel 1 in Spielberg: Verkehrschaos erwartet, ÖAMTC rät zu Alternativen

Am kommenden Wochenende vom 30. Juni bis 2. Juli 2025 versammelt sich die Elite des Formel-1-Motorsports im steirischen Spielberg zum Großen Preis von Österreich. Es werden rund 300.000 Besucher an der Rennstrecke erwartet, was zu einem außerordentlich hohen Verkehrsaufkommen führen wird. Der ÖAMTC, Österreichs größter Automobilclub, empfiehlt daher dringend, die vom Veranstalter angebotenen Alternativkonzepte für die Anreise zu nutzen, da mit ausgedehnten Staus bei der An- und Abreise zu rechnen ist. Die Zufahrten zum Red Bull Ring erfolgen über die S36-Abfahrten Knittelfeld West, Zeltweg Ost und Zeltweg West. Kostenlose Pkw-Stellplätze stehen im Nahbereich der Rennstrecke zur Verfügung, wobei Gäste je nach Anreiseroute zum nächstgelegenen Parkplatz geleitet werden. Besonders am Sonntag wird ein sehr hohes Verkehrsaufkommen erwartet. Tagesgästen wird geraten, möglichst frühzeitig anzureisen; wer bereits gegen 7.30 Uhr in Spielberg eintrifft, hat gute Chancen auf eine ruhigere Anreise. Für Camper wird empfohlen, schon am Mittwoch oder Donnerstag anzureisen, um dem Hauptverkehr auszuweichen. Staugefahr besteht nicht nur im unmittelbaren Nahbereich des Red Bull Rings, sondern auch auf der S36 sowie rund um den Knoten St. Michael (A9/S6/S36) und auf Verbindungen aus dem Süden, wie der Obdacher Straße (B78). Der ÖAMTC rät Autofahrern, die nicht nach Spielberg müssen, das Murtal und die A9 zwischen Gratkorn und dem Knoten St. Michael weiträumig zu umfahren, was auch für die Rückreise am Sonntag gilt. Zudem ist auf Baustellen auf den Hauptverbindungsrouten wie der A9 (Pyhrn Autobahn) und der S6 (Semmering Schnellstraße) mit zusätzlichen Verzögerungen zu rechnen. Als Alternativen zur individuellen Anreise bieten sich Bus- und Zugverbindungen

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Österreich fordert mehr EU-Unterstützung für den Tourismus

Der Tourismus gewinnt auf der europäischen Agenda zunehmend an Bedeutung. Obwohl ein zuständiger EU-Kommissar benannt ist, fehlen derzeit ein eigener Ministerrat und spezifische Legislativvorschläge, die den besonderen Anforderungen der Branche gerecht werden. Um das volle Potenzial des Tourismus zu nutzen, setzt sich Österreich gemeinsam mit 15 weiteren EU-Mitgliedstaaten für die Einführung eines „Tourismus-Checks“ bei allen relevanten EU-Vorhaben ein. Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner betonte die erhebliche wirtschaftliche Kraft des Tourismus in Österreich. Die Branche schaffe hunderttausende Arbeitsplätze und wirke als stabilisirnder Faktor für die heimische Konjunktur. Zehetner hob hervor, daß Tourismus nicht an Landesgrenzen ende und in Zeiten wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheit europäisch gedacht werden müsse. Diese Initiative, die mit einem von Österreich eingebrachten Non-Paper zur Zukunft der europäischen Tourismuspolitik begann, hat bereits die Unterstützung von 15 weiteren Mitgliedstaaten gewonnen. Das Ziel dieser Allianz ist es, alle zukünftigen Gesetzesvorschläge einem „Tourismus-Check“ zu unterziehen, ähnlich der bereits etablierten KMU-Folgenabschätzung. Viele europäische Rechtsakte, etwa in den Bereichen Unternehmenspolitik, Konsumentenschutz oder Mobilität, wirken direkt auf den Tourismus ein. Zehetner forderte „europäische Regelungen mit Hausverstand“ besonders für die vielen kleinen und mittleren Betriebe im Tourismus, wobei Planungssicherheit und Bürokratieabbau ganz oben auf der Agenda stünden. Die Staatssekretärin unterstrich die Notwendigkeit europäischer Zusammenarbeit für eine zukunftsfähige Tourismuspolitik. Nur durch eine gemeinsame strategische Aufstellung könne der Tourismus widerstandsfähiger und wettbewerbsfähiger gestaltet werden. Das klare Ziel sei, daß die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Tourismus auf EU-Ebene endlich die verdiente Sichtbarkeit erhält. Dies spiegelt einen breiteren Konsens wider, daß der Tourismus als Querschnittsbereich stärker in die europäische Politik integriert

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Griechischer Luftverkehr verzeichnet deutliches Passagierwachstum

Der griechische Luftverkehr hat in den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 eine beachtliche Steigerung des Passagieraufkommens erlebt. Insgesamt reisten von Januar bis Mai 21.830.648 Passagiere durch die 39 kommerziellen Flughäfen des Landes. Dies entspricht einem Anstieg von 6,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wie Daten der Hellenischen Zivilluftfahrtbehörde (HCAA) und des Hellenischen Flugsicherungsdienstleisters (HASP) zeigen. Das Wachstum spiegelt eine stetige Zunahme sowohl im Inlands- als auch im internationalen Flugverkehr wider und bestärkt die Erwartungen an eine noch stärkere Tourismus- und Geschäftsreiseaktivität im Sommer. Die Zahlen umfassen Daten des Athener Internationalen Flughafens (AIA), 24 staatlich verwalteter Flughäfen unter der HCAA sowie 14 regionaler Flughäfen, die von Fraport Griechenland betrieben werden. Auch die Flugbewegungen über alle Flughäfen hinweg stiegen um 5,2 Prozent, mit 177.397 Starts und Landungen im Zeitraum Januar bis Mai, gegenüber 168.604 im Jahre 2024. Die staatlich geführten Flughäfen verzeichneten robuste Zuwächse, angeführt von Heraklion und Nea Anchialos. So stiegen die Passagierzahlen an den 24 von der HCAA verwalteten Flughäfen in den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 um 8,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Athener Internationale Flughafen (AIA) war weiterhin ein Haupttreiber des nationalen Verkehrswachstums und fertigte in den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 über 11,62 Millionen Passagiere ab – eine Steigerung von 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der internationale Verkehr stieg hierbei um 11 Prozent. Bei den von Fraport Griechenland verwalteten 14 Flughäfen erreichte das Passagieraufkommen im selben Zeitraum 7,6 Millionen, ein Plus von 2,4 Prozent. Hier war der internationale Reiseverkehr mit einem Wachstum von 3,9

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