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Corendon Airlines feiert 20-jähriges Jubiläum mit Aktionen an Bord

Die Ferienfluggesellschaft Corendon Airlines begeht am kommenden Samstag ihr 20-jähriges Bestehen mit besonderen Überraschungen für ihre Passagiere. Anlässlich des Jubiläums sind für den 12. April 2025 auf etwa 80 Flügen ab 32 europäischen Flughäfen, darunter zwölf in Deutschland und Österreich sowie in Ägypten, Feierlichkeiten in der Luft geplant. Damit werden tausende Reisende Teil der Jubiläumsaktionen während ihres Fluges sein. Wie das Unternehmen mitteilte, blickt Corendon Airlines auf eine zwei Jahrzehnte umfassende Erfolgsgeschichte zurück. Der erste Flug der Gesellschaft fand am 12. April 2005 vom Flughafen Eindhoven in den Niederlanden zum damals neuen Flughafen Istanbul-Sabiha Gökçen statt. Seither hat sich Corendon Airlines im europäischen Ferienflugverkehr etabliert und verzeichnet ein kontinuierliches Wachstum. Mittlerweile transportiert die Fluglinie jährlich rund zehn Millionen Passagiere und bedient über 50 Flughäfen weltweit. Von mehr als 20 Abflugorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus werden populäre Urlaubsziele im Mittelmeerraum, wie die Türkei, Spanien, Griechenland und Ägypten, sowie die Kanarischen Inseln angeflogen. Die Flotte von Corendon Airlines besteht aktuell aus 31 modernen Flugzeugen der Typen Boeing 737-800 und Boeing 737 MAX 8. Der CEO von Corendon Airlines, Yildiray Karaer, bedankte sich bei den Mitarbeitern für deren Engagement und den Passagieren für ihr Vertrauen und äusserte die Vorfreude auf weitere gemeinsame Jahre.

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Erhöhtes Passagieraufkommen am Flughafen Zürich über Ostern erwartet

Der Flughafen Zürich rechnet über das bevorstehende Osterwochenende und die anschliessenden Frühlingsferien mit einem signifikanten Anstieg des Passagieraufkommens. Täglich werden durchschnittlich etwa 100’000 Reisende erwartet. Zu den populärsten Destinationen zählen London, Palma de Mallorca, Amsterdam, Rom und Dubai. Um einen möglichst reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, empfiehlt der Flughafen den Passagieren eine sorgfältige Reisevorbereitung. Dazu gehört die Nutzung des Online-Check-ins oder, falls verfügbar, des Vorabend-Check-ins. Fluggäste sollten sich zudem auf den Webseiten ihrer jeweiligen Fluggesellschaft über die geltenden Bestimmungen informieren. Für bestimmte Fluglinien steht die Möglichkeit der Selbstaufgabe des Gepäcks an sogenannten Self-Bag-Drop-Automaten zur Verfügung. Ebenso können Gepäcketiketten an Automaten im Check-in-Bereich selbst ausgedruckt werden. Reisende werden ausserdem gebeten, sich vorab über die Bestimmungen für Hand- und Reisegepäck zu informieren, insbesondere hinsichtlich verbotener Gegenstände und spezieller Regelungen für Akkus und E-Zigaretten. Generell wird eine Reise mit leichtem Handgepäck angeraten. Der Flughafen Zürich bietet auf seiner Webseite eine Funktion zur Ermittlung der empfohlenen Ankunftszeit unter Berücksichtigung des Check-in-Status und des Gepäcks. Auch für Personen, die die Feiertage in der Region verbringen, bietet der Flughafen Zürich diverse Attraktionen. Seit der Umstellung auf die Sommerzeit ist die Zuschauerterrasse B wieder täglich geöffnet, und an Wochenenden sowie Feiertagen ist auch die Zuschauerterrasse im Dock E per Shuttlebus erreichbar. Von Karfreitag bis Ostermontag werden öffentliche Rundfahrten und Führungen angeboten. Am Ostersonntag und Ostermontag verteilt der Osterhase gemeinsam mit dem Flughafenmaskottchen Süssigkeiten auf der Zuschauerterrasse B. Zudem präsentiert die Confiserie Sprüngli ihr Ostersortiment in einem Pop-up-Store im Airport Shopping. Die Restaurants Sablier und AIR bieten am Ostersonntag

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Wiener Luftburg Kolarik feiert Wiedereröffnung nach Umbau

Das bekannte Wiener Bio-Restaurant Luftburg – Kolarik im Prater hat am 11. April 2025 nach umfangreichen Umbauarbeiten seine Pforten wieder geöffnet und gleichzeitig die Gastgartensaison eingeläutet. Im Mittelpunkt der Modernisierung stand die verstärkte Ausrichtung auf Nachhaltigkeit und die Schaffung eines verbesserten Arbeitsumfelds für die Mitarbeiter. Die Betreiberfamilie Kolarik investierte rund sieben Millionen Euro in diese Maßnahmen, um das Ziel der CO₂-Neutralität des Standorts voranzutreiben und ein zeitgemäßes Arbeitsumfeld für das internationale Team zu schaffen. Ein wesentlicher Schritt zur Reduktion der betrieblichen CO₂-Emissionen war die Umstellung von Gas auf eine moderne Grundwasser-Wärmepumpe, die eine jährliche Einsparung von über 135 Tonnen CO₂ ermöglichen soll. Zudem wurde die bestehende Photovoltaikanlage auf eine Leistung von 60 kWp erweitert, um den Eigenverbrauch an erneuerbarer Energie zu erhöhen. Geschäftsführer Paul Kolarik zeigte sich erfreut über diese Fortschritte auf dem Weg zur CO₂-Neutralität des Standorts. Neben den ökologischen Verbesserungen wurde auch in das Wohlbefinden der Belegschaft investiert. Ein neuer Aufenthaltsraum, erneuerte Garderoben und Büros sowie ein Andachtsraum sollen ein wertschätzendes Arbeitsklima für die internationalen Mitarbeiter schaffen, da, so Kolarik, motivierte Mitarbeiter die Basis für gute Gastfreundschaft seien. Die Luftburg präsentiert sich nach der Wiedereröffnung weiterhin als weltweit größtes Bio-Restaurant, das zu 100 Prozent Bio-Speisen und -Getränke in einer besonderen Atmosphäre anbietet. Neben Klassikern wie der Stelze und dem neuen „Luftburg-Krusterl“ finden Gäste auch vegetarische Optionen. Für Kinder bleibt die beliebte Erlebniswelt bestehen. Mit den erfolgten Umbaumaßnahmen soll das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Umweltschutz noch stärker in den Vordergrund rücken. Die Gesamtinvestitionen von sieben Millionen Euro unterstreichen das

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Wiener DDSG startet mit Osterprogramm auf der Donau

Die DDSG Blue Donau lädt auch im Jahr 2025 zum traditionellen Ostervergnügen auf dem Wasser ein und bietet über die Osterfeiertage vom 19. bis 20. April 2025 ein vielfältiges Programm für Familien und Genießer. Unter dem Motto „Leinen los zum Ostervergnügen“ können Fahrgäste die Donau und ihre Uferlandschaften bei besonderen Themenfahrten erleben. Geschäftsführer Wolfgang Fischer betont, dass die Osterfahrten unvergessliche Erlebnisse für die ganze Familie in Aussicht stellen, die kulinarische, kulturelle und landschaftliche Aspekte vereinen und den Saisonstart auf der Donau zu einem jährlichen Höhepunkt machen. Am Ostersamstag steht eine spezielle Osterschifffahrt für Familien auf dem Programm. An Bord der MS Admiral Tegetthoff erwartet die kleinen Passagiere eine spannende Ostereiersuche, verschiedene Bastelstationen und Überraschungsgäste wie Clown Poppo und der Osterhase. Während die Kinder unterhalten werden, können die Erwachsenen ein Brunchbuffet genießen. Diese zweistündige Fahrt startet um 14 Uhr an der Schiffsstation Reichsbrücke in Wien. Der Ostersonntag steht ganz im Zeichen des beliebten „Brunch auf Donauwellen“. An Bord der MS Admiral Tegetthoff wird ein reichhaltiges Osterbrunch-Buffet mit traditionellen österlichen Speisen wie Osterschinken und Lammbraten sowie vielen weiteren Köstlichkeiten angeboten. Die musikalische Untermalung der vierstündigen Rundfahrt auf der Wiener Donau übernehmen die Pianistinnen Caroline Kreutzberger oder Ines Pop. Neben diesen Angeboten in Wien bietet die DDSG Blue Donau am Ostersonntag auch einen „WachauBrunch“ auf der MS Dürnstein an. Diese fünfstündige Schifffahrt führt von Krems durch das UNESCO-Welterbe Wachau bis nach Melk und zurück, vorbei an malerischen Weinbergen und historischen Stiften. An Bord erwartet die Gäste ein ausgiebiger Brunch mit regionalen Spezialitäten.

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Condor erweitert Flugangebot ab Berlin im Winter 2025/26

Die Fluggesellschaft Condor baut ihr Angebot ab dem Flughafen Berlin Brandenburg (BER) im Winterflugplan 2025/2026 erheblich aus. Ab dem 3. November wird die Verbindung zwischen Berlin und Dubai zweimal täglich bedient, bisher einmal täglich. Gleichzeitig erhöht Condor die Frequenz auf der Strecke Berlin – Frankfurt am Main von zwei auf drei tägliche Flüge. Zudem wird der ägyptische Urlaubsort Hurghada in der kommenden Wintersaison einmal täglich von Berlin aus angeflogen. Damit bietet Condor im Winter insgesamt 42 wöchentliche Abflüge vom BER an. Die Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg begrüsst die Ausweitung des Condor-Angebots. Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung, betont die verbesserte Konnektivität der Region und die Stärkung des Flughafenstandorts durch diese Massnahmen. Die zusätzlichen Flüge nach Dubai, Frankfurt und Hurghada böten Reisenden nicht nur attraktive Direktverbindungen, sondern auch verbesserte Umsteigemöglichkeiten zu zahlreichen Zielen weltweit. Die erweiterten Verbindungen ermöglichen Passagieren ab Berlin bequeme Weiterreisen. Über Dubai bestehen durch ein Codeshare-Abkommen mit Emirates und eine Interline-Kooperation mit flydubai zahlreiche Anschlussflüge nach Asien, Afrika und Australien. Über Frankfurt am Main können Reisende aus der Hauptstadtregion das Langstreckennetz von Condor nutzen und mit nur einem Umstieg Ziele in Nordamerika und der Karibik erreichen. Zusätzlich bietet Condor in Kooperation mit der Deutschen Bahn die Möglichkeit „Zug zum Flug“ für die Verbindung nach Dubai ab Dresden Hauptbahnhof an. Durch ein Codeshare wird die gesamte Reise in einem Buchungsvorgang erfasst, sodass Passagiere am BER direkt vom Zug ins Flugzeug umsteigen können. Bereits im aktuellen Sommerflugplan bietet Condor ab Berlin attraktive Verbindungen zu den griechischen Inseln Kos, Rhodos und Kreta

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Österreicher verbringen Osterurlaub bevorzugt im Inland

Der aktuelle Urlaubsradar der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) zeigt, dass der Frühling für viele Österreicher mit einem Urlaub im eigenen Land beginnt. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Reppublika verreist rund ein Viertel der Österreicher zu Ostern. Dabei zieht es die Mehrheit der Urlauber vor, die Feiertage bewusst in der Heimat zu verbringen: Sechs von zehn Osterurlaubern wählen Österreich als Reiseziel. ÖHV-Präsident Walter Veit betont die hohe Qualität der heimischen Hotellerie, die von den Gästen sehr geschätzt werde. Die beliebtesten Bundesländer für den Osterurlaub sind laut der Erhebung die Steiermark, gefolgt von Kärnten und Oberösterreich. Die Steiermark lockt als „grünes Herz“ Österreichs mit einer Mischung aus Wellness, Wein und Naturerlebnissen. Kärnten punktet mit mildem Frühlingswetter, seiner Seenlandschaft und charmanten Ostermärkten. Oberösterreich begeistert mit traditionellem Brauchtum, der Natur und der Osterkultur in Städten wie Linz und Steyr. Die beliebtesten Aktivitäten der Osterurlauber sind Wellnessaufenthalte, Wandertouren und Städtetrips. Für Kurzentschlossene gibt es laut Walter Veit noch gute Nachrichten: In allen Bundesländern seien noch freie Zimmer verfügbar, von Stadthotels bis hin zu Unterkünften auf der Alm. Wer spontan bucht, habe demnach noch Chancen auf ein schönes Ostererlebnis in Österreich. Die Ergebnisse des ÖHV-Urlaubsradars basieren auf regelmäßigen Befragungen einer repräsentativen Stichprobe von 1.000 Österreichern vor Ferienzeiten und geben Aufschluss über deren Reisepläne.

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Wiener Flughafen erneut für herausragenden Service ausgezeichnet

Der Flughafen Wien hat zum fünften Mal die renommierte Skytrax-Auszeichnung als „Best Airport Staff in Europe“ erhalten. Diese Ehrung basiert auf den Bewertungen von Millionen Passagieren weltweit, die insbesondere die Freundlichkeit, Kundenorientierung, Hilfsbereitschaft und Kompetenz der Flughafenmitarbeiter in verschiedenen Bereichen wie Check-in, Sicherheitskontrollen sowie in den Lounges und im Gastronomiebereich hervorhoben. Die Verleihung fand im Rahmen der Fachmesse „Passenger Terminal Expo 2025“ in Madrid statt. Bereits in den Jahren 2015, 2016, 2017 und 2019 hatte der Flughafen Wien diese Auszeichnung erhalten und zählt somit seit Jahren zur europäischen Spitze in Bezug auf Servicequalität. Die Vorstände der Flughafen Wien AG, Julian Jäger und Günther Ofner, betonten, dass diese internationale Anerkennung allen Mitarbeitern gebühre, die täglich mit Engagement und Kompetenz zum reibungslosen Ablauf am Flughafen beitragen und ein Reiseerlebnis schaffen, das über den Standard hinausgehe. Edward Plaisted, der CEO von Skytrax, lobte das Team am Flughafen Wien als herausragendes Beispiel für gelebten Kundenservice auf höchstem Niveau und spiegelte damit das positive Feedback der Passagiere wider. Im weltweiten Gesamtranking der Skytrax World’s Best Airports belegte der Flughafen Wien in seiner Größenkategorie (20-30 Millionen Passagiere) aktuell den dritten Platz, was seine globale Bedeutung unterstreicht. Der Flughafen Wien verfolgt seit Jahren eine konsequente Strategie zur Steigerung der Servicequalität, die Investitionen in Digitalisierung, Infrastruktur und vor allem in sein Personal umfasst. Diese Auszeichnung ist ein weiteres Zeichen für den Erfolg dieser Bemühungen. Ergänzt wird die positive Bilanz durch das 4-Sterne-Prädikat von Skytrax sowie die Position als pünktlichstes Drehkreuz im Lufthansa-Verbund und einer der pünktlichsten Flughäfen Europas.

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Ryanair kritisiert inflexibles Nachtflugverbot in Berlin als kontraproduktiv

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat erneut den Leiter der Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg (LuBB), Carsten Diekmann, aufgefordert, das ihrer Ansicht nach unangemessen strenge Nachtflugverbot am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) dringend zu überprüfen und flexibler zu handhaben. Die Fluglinie argumentiert, dass die derzeitige Praxis, Flugzeuge, die nur wenige Minuten nach Beginn der Nachtruhe landen würden, umzuleiten, zu einer höheren Lärmbelästigung führe, als eine tolerantere Regelung. Ryanair betont, dass Fluggesellschaften erhebliche Investitionen in leisere und effizientere Flugzeuge tätigen, wie beispielsweise die Boeing 737 MAX, die von Ryanair als „Gamechanger“-Flotte bezeichnet wird und den Lärmpegel um bis zu 40 Prozent reduziert. Trotz des Einsatzes dieser modernen Maschinen würden diese jedoch regelmäßig aufgrund des rigiden Nachtflugverbots umgeleitet. Dies konterkariere den positiven Effekt der leiseren Flugzeuge, da die Umleitungen zusätzlichen Lärm verursachten und somit dem eigentlichen Ziel des Nachtflugverbots – der Lärmreduzierung – zuwiderliefen. Marcel Pouchain Meyer, Kommunikationschef von Ryanair DACH, kritisierte, dass das strenge Nachtflugverbot in Berlin eine gegenteilige Wirkung habe und durch unnötige Umleitungen die Lärmbelastung um das Dreifache erhöhe. Er forderte Carsten Diekmann und die LuBB auf, einen vernünftigeren Ansatz zu verfolgen, der sowohl dem Lärmschutz als auch den Interessen der Passagiere gerecht werde. Bereits in der Vergangenheit hatte Ryanair das Nachtflugverbot am BER wiederholt kritisiert und dessen Auswirkungen auf die Pünktlichkeit und Effizienz des Flugbetriebs bemängelt. Auch eine Studie des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) hatte kürzlich die Wettbewerbsnachteile des Berliner Nachtflugverbots für die Region betont.

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Münchner Flughafen erneut als bester Airport Mitteleuropas geehrt

Im Rahmen der renommierten Skytrax World Airports Awards 2025, die am 9. April auf der Fachmesse „Passenger Terminal Expo“ in Madrid verliehen wurden, hat der Münchner Flughafen abermals die Auszeichnung als „Best Airport in Central Europe“ erhalten. In der globalen Rangliste des Londoner Luftfahrtforschungsinstituts Skytrax erreichte der bayerische Airport den neunten Platz und ist somit der einzige deutsche Flughafen, der sich in den Top-10 der Welt behaupten konnte. Diese Ergebnisse basieren auf einer umfassenden Passagierbefragung, die von August 2024 bis Februar 2025 unter Reisenden aus über 100 Ländern durchgeführt wurde und die Zufriedenheit in verschiedenen Bereichen des Flughafenerlebnisses erfasste. Jost Lammers, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH, zeigte sich hocherfreut über die erneute Auszeichnung und bedankte sich bei den Passagieren für ihre positive Bewertung. Er betonte, dass diese Ehrung die kontinuierlichen Anstrengungen des Flughafens in Bezug auf Kundenzufriedenheit, Servicequalität und innovative Infrastruktur würdige. Der neunte Platz im weltweiten Vergleich unterstreiche die starke Position des Münchner Flughafens als internationales Drehkreuz. Bereits in der Vergangenheit konnte der Flughafen München regelmäßig Spitzenplätze in diesem renommierten Ranking erzielen und wurde mehrfach als bester Flughafen Europas ausgezeichnet. Eine weitere erfreuliche Nachricht für den Standort München war die erneute Auszeichnung des Hilton Munich Airport als „Best Airport Hotel in Europe“. Jan-Henrik Andersson, der Chief Commercial Officer der Flughafen München GmbH, lobte das Hotel für seine spektakuläre Architektur, den herausragenden Service und sein besonderes „Mountain-Hub“-Konzept. Dieses alpine Flair spiegele sich in den komfortablen Zimmern, dem Wellnessbereich und dem mit einem Michelin-Stern prämierten Restaurant „Mountain Hub

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Osterreiseverkehr am Airport Weeze erwartet deutlichen Zuwachs

Der Airport Weeze am Niederrhein rechnet für die Osterferien 2025 mit einem deutlichen Anstieg des Passagieraufkommens. Zwischen dem 11. und 27. April 2025 werden voraussichtlich 125.000 Fluggäste erwartet, was einem Zuwachs von 40 Prozent im Vergleich zum Osterferienzeitraum des Vorjahres entspricht. Grund für diesen deutlichen Anstieg ist, dass die Osterferien in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr vollständig in den Sommerflugplan fallen, während dies im Vorjahr nur teilweise der Fall war. Zudem wurde das Angebot an Flügen und Zielen erweitert. Insgesamt sind während der Osterferien 340 Abflüge zu über 40 verschiedenen Destinationen geplant. Im Vergleichszeitraum 2024 wurden 88.000 Reisende mit 254 Abflügen zu 37 Zielen gezählt. Die Top-Reiseziele der Osterurlauber ab Weeze bleiben weiterhin sonnenverwöhnte Destinationen. Unangefochten auf Platz eins liegt Mallorca mit 35 geplanten Abflügen, gefolgt von Girona (21), Bergamo (19), Alicante (15) und Edinburgh (14). Auch Ziele wie Malaga, Zadar, Tanger, Bari und Zagreb erfreuen sich großer Beliebtheit. Im Vorjahr führten Mallorca, Malaga und Edinburgh die Liste der beliebtesten Ziele an, jedoch bei einem geringeren Flugangebot. Um dem erwarteten Ansturm gerecht zu werden und den Reisenden einen angenehmen Start in den Urlaub zu ermöglichen, hat der Airport Weeze seine Vorbereitungen intensiviert. So werden die Parkflächen in direkter Nähe zum Terminal erweitert. Bis zum Sommer sollen etwa 1.300 zusätzliche Stellplätze zur Verfügung stehen, von denen die ersten 400 bereits zu Beginn der Osterferien in Betrieb genommen werden sollen. Die Flughafengesellschaft empfiehlt allen Reisenden, mindestens zweieinhalb Stunden vor dem geplanten Abflug am Airport zu sein, um ausreichend Zeit für Check-in und Sicherheitskontrollen

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