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Riyadh Air erhält Betriebsgenehmigung für kommerzielle Flüge

Die neue staatliche Fluggesellschaft Saudi-Arabiens, Riyadh Air, hat die Zulassung für den kommerziellen Flugbetrieb erhalten. Wie die saudische Zivilluftfahrtbehörde (GACA) bekanntgab, wurde der Airline das sogenannte Air Operator Certificate (AOC) ausgestellt. Mit dieser Genehmigung ist Riyadh Air offiziell berechtigt, Passagier- und Frachtflüge durchzuführen und ihre ambitionierten Pläne zur Expansion des Flugverkehrs im Königreich umzusetzen. Die Erteilung des AOC ist ein bedeutender Schritt für Riyadh Air, deren Gründung im März 2023 verkündet wurde. Die Fluggesellschaft ist ein wichtiger Bestandteil der saudischen Vision 2030, einem strategischen Plan zur Diversifizierung der Wirtschaft des Landes und zur Entwicklung neuer Wirtschaftszweige, darunter der Tourismussektor. Riyadh Air plant, von ihrer Basis in der Hauptstadt Riad aus ein globales Netzwerk aufzubauen und bis zum Jahr 2030 mehr als 100 Ziele weltweit anzufliegen. Hierfür hat die Airline bereits eine signifikante Anzahl von Flugzeugen bestellt, darunter Boeing 787 Dreamliner. Die saudische Zivilluftfahrtbehörde hat den Prozess der Zertifizierung von Riyadh Air begleitet und sichergestellt, daß die Fluggesellschaft alle erforderlichen Sicherheitsstandards und betrieblichen Voraussetzungen für einen kommerziellen Flugbetrieb erfüllt. Die nun erfolgte Genehmigung ebnet den Weg für den baldigen Start der ersten kommerziellen Flüge von Riyadh Air. Es wird erwartet, daß die neue Fluggesellschaft eine wichtige Rolle bei der Steigerung der Passagierkapazitäten Saudi-Arabiens und der Förderung des internationalen Reiseverkehrs spielen wird.

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Eurowings tritt Sunflower-Netzwerk bei

Die Fluggesellschaft Eurowings hat bekanntgegeben, dem internationalen Sunflower-Netzwerk beizutreten. Dieser Schritt beinhaltet unter anderem die Schulung der Mitarbeiter im Umgang mit Personen, die nicht sichtbare Behinderungen haben. Ziel der Initiative ist es, diesen Passagieren eine verbesserte und sensiblere Unterstützung während ihrer Reise zu bieten. Das Sunflower-Netzwerk ist eine globale Initiative, die es Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen ermöglicht, ihre Bedürfnisse durch das Tragen eines Sonnenblumen-Symbols diskret zu signalisieren. Nicht sichtbare Behinderungen können beispielsweise Autismus, chronische Schmerzen, Hörverlust, Lernschwierigkeiten oder psychische Erkrankungen umfassen. Durch den Beitritt verpflichtet sich Eurowings, das Bewusstsein für diese Thematik bei ihren Mitarbeitern zu schärfen und ihnen das nötige Wissen zu vermitteln, um Betroffene angemessen zu unterstützen. Dies kann beispielsweise zusätzliche Hilfe beim Check-in, beim Boarding oder während des Fluges umfassen. Die Schulungen der Eurowings-Mitarbeiter werden darauf abzielen, ein besseres Verständnis für die Herausforderungen von Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen zu entwickeln und ihnen zu ermöglichen, auf deren individuelle Bedürfnisse einfühlsam einzugehen. Der Beitritt zum Sunflower-Netzwerk ist ein weiterer Schritt für Fluggesellschaften, inklusivere Reiseerlebnisse zu schaffen. Andere Flughäfen und Transportunternehmen haben sich dem Netzwerk bereits angeschlossen, um eine konsistente Unterstützung für Reisende mit nicht sichtbaren Beeinträchtigungen zu gewährleisten.

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Neue Flugverbindung zwischen Chișinău und Berlin angekündigt

Die Fluggesellschaft Skyup Airlines Malta erweitert ihr Streckennetz und nimmt eine neue Nonstopverbindung zwischen der moldauischen Hauptstadt Chișinău und Berlin auf. Wie die Airline mitteilte, soll die Strecke ab dem 4. Juni 2025 zweimal wöchentlich bedient werden, jeweils am Mittwoch und Freitag. Zum Einsatz auf der neuen Route ist ein Flugzeug des Typs Boeing 737-700 vorgesehen. Die Aufnahme dieser neuen Verbindung unterstreicht das Bestreben von Skyup Airlines, ihr europäisches Streckennetz weiter auszubauen. Berlin wird somit zu einem weiteren wichtigen Ziel, das von Chișinău aus direkt erreichbar sein wird. Dies dürfte sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen von Interesse sein und die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Moldau und Deutschland stärken. Skyup Airlines, mit ukrainischen Wurzeln und operativer Basis in Malta, setzt vermehrt auf die Expansion ihres Flugangebots ab Chișinău. Die Fluggesellschaft plant, die Strecke mit einer Boeing 737-700 zu bedienen. Dieser Flugzeugtyp bietet üblicherweise Platz für etwa 149 Passagiere und verfügt über eine Reichweite von rund 6.200 Kilometern. Skyup Airlines betreibt derzeit eine Flotte von Boeing-Maschinen, darunter sowohl die 737-700 als auch die Boeing 737-800. Die genauen Flugzeiten für die neue Verbindung sollen zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben werden. Die Aufnahme der Flüge ist ein weiterer Schritt zur besseren Anbindung Moldaus an westeuropäische Metropolen.

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Stuttgart erwartet hohes Passagieraufkommen zu Ostern

Zum Beginn der Osterferien stellt sich der Flughafen Stuttgart auf einen regen Betrieb ein. Während der zwei Wochen umfassenden Reisezeit rund um Ostern werden am Stuttgarter Airport bis zu 500.000 ankommende und abfliegende Passagiere erwartet. Die Flughafenleitung rät Reisenden dringend, genügend Zeit für die Abfertigungsprozesse einzuplanen, um einen stressfreien Start in den Urlaub zu gewährleisten. Um Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen zu minimieren, empfiehlt der Flughafen die Nutzung der sogenannten Smart Lane. Hierbei können sich Passagiere kostenfrei über die Webseite des Flughafens ein Zeitfenster für die Sicherheitskontrolle reservieren. Generell sollten Fluggäste mindestens zwei Stunden vor dem geplanten Abflug am Flughafen eintreffen. Zudem wird auf die Möglichkeit des Online-Check-ins und die Nutzung der Self Bag Drop Schalter verschiedener Fluggesellschaften hingewiesen, um den Check-in-Prozess zu beschleunigen. Reisende, die mit dem eigenen Wagen zum Flughafen anreisen, können im Vorfeld online einen Parkplatz reservieren, um die Parkplatzsuche vor Ort zu erleichtern. Für einen zügigen Ablauf an der Sicherheitskontrolle ist es ratsam, sich im Vorfeld über die Bestimmungen für das Reisehandgepäck zu informieren und die Gepäckstücke entsprechend vorzubereiten. Informationen hierzu sind auf der Webseite des Flughafens und bei den jeweiligen Fluggesellschaften erhältlich. Für Fluginteressierte und Ausflügler bietet das Besucherzentrum SkyLand im Terminal 3 eine Ausstellung zum Thema Fliegen, während die Besucherterrasse einen kostenfreien Blick auf das Flugbetrieb ermöglicht. Das Bistro Wolke 7 auf der Terrasse bietet Verpflegungsmöglichkeiten.

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Flughafen Köln/Bonn erwartet deutlichen Anstieg der Passagierzahlen zu Ostern

Der Köln Bonn Airport steht vor dem Beginn der Hauptreisezeit. Mit dem Start der Osterferien am morgigen Freitag erwartet der Flughafen eine deutliche Zunahme des Passagieraufkommens. Zwischen dem 11. und dem 27. April werden voraussichtlich mehr als 485.000 Fluggäste abgefertigt. Dies bedeutet einen Anstieg von rund 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, als die Osterferien früher lagen und teilweise in den verkehrsschwächeren Winterflugplan fielen. Die stärksten Reisetage werden traditionell an den Wochenenden erwartet. Allein zum Start der Ferien am kommenden Wochenende werden etwa 87.000 Passagiere erwartet. Über das Osterwochenende selbst rechnet der Flughafen mit knapp 120.000 Reisenden. Der verkehrsreichste Tag der gesamten Ferienperiode wird voraussichtlich der letzte Sonntag, der 27. April, mit über 33.000 ankommenden und abfliegenden Passagieren sein. Besonders beliebt bei den Reisenden sind sonnige Destinationen im Mittelmeerraum, allen voran Spanien mit rund 124.000 und die Türkei mit 123.000 erwarteten Passagieren. Auch Italien, Ägypten, Portugal, Griechenland und Großbritannien stehen hoch im Kurs. Die Top-Einzelziele sind Antalya und Palma de Mallorca mit jeweils rund 60.000 Reisenden, gefolgt von Istanbul mit etwa 41.000 Passagieren. Um dem erhöhten Passagieraufkommen gerecht zu werden und den Reisekomfort zu steigern, hat der Flughafen Köln/Bonn in den vergangenen Monaten in die Optimierung von Abläufen und den Ausbau digitaler Angebote investiert. So können nun auch Ryanair-Kunden die Self-Bag-Drop-Off-Stationen im Terminal 1 nutzen. Zudem wurde die Möglichkeit zur Buchung von Zeitfenstern für die Sicherheitskontrolle über das Online-Portal „CGNGateWay“ auf bis zu 100 Tage vor Abflug erweitert. Auch das gastronomische Angebot in den Terminals wurde durch neue Restaurants und

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Podcast beleuchtet Bedeutung industrieller Kooperationen für Österreichs Luftfahrt und Sicherheit

In der jüngsten Episode des Podcasts #ON AIR diskutierten Luftfahrtexperte Peter Malanik, Wirtschaftsanwalt Bernhard Müller und Industriesprecher Paul Frühwirth-Riegler die strategische Bedeutung industrieller Kooperationen, insbesondere im Kontext von Rüstungsbeschaffungen. Die Experten erörterten, wie solche Gegengeschäfte nicht nur die Versorgungssicherheit eines Staates erhöhen, sondern auch langfristig die technologische Kompetenz und wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit im Inland sichern können. Ein zentraler Punkt der Diskussion war die Notwendigkeit, bei internationalen Rüstungsprojekten österreichische Zulieferbetriebe einzubinden, da Österreich in militärischen Kernbereichen wie der Kampfflugzeugproduktion keine eigenen Plattformen herstellt. Müller, Vorsitzender der Beschaffungs-Prüfkommission im Bundesministerium für Landesverteidigung, erläuterte die Rolle dieser Kommission bei der Beratung der Ministerin und die Voraussetzungen für industrielle Kooperationen, die sich aus dem neuen Regierungsprogramm ergeben könnten. Zudem wurde der Umgang anderer EU-Länder mit diesem Instrument beleuchtet. Die Podcast-Episode unterstrich, daß industrielle Kooperationen ein wichtiges strategisches Instrument darstellen, um den Wirtschaftsstandort Österreich zu stärken und gleichzeitig sicherheits- und wirtschaftspolitische Relevanz zu besitzen, insbesondere in Zeiten zunehmender geopolitischer Spannungen. Die Notwendigkeit eines verbindlichen strategischen Rahmens für die Luftfahrtindustrie wurde betont, um deren zukünftige Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten. Der Podcast #ON AIR mit Peter Malanik ist auf gängigen Plattformen wie Spotify, Amazon Music und Apple Podcast verfügbar.

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Wiener Opernsommer präsentiert „La Traviata“ am Heumarkt

Nach dem Erfolg von Mozarts „Don Giovanni“ im Vorjahr wird der Wiener Opernsommer im Juli 2025 mit Giuseppe Verdis „La Traviata“ fortgesetzt. Vom 1. bis zum 19. Juli verwandelt sich der Wiener Heumarkt in eine Open-Air-Opernarena für zwölf exklusive Aufführungen des Meisterwerks. Die musikalische Leitung übernimmt Dirigent und Intendant Joji Hattori, Regie führt Dominik Am Zehnhoff-Söns. Die eigens für diese Produktion konzipierte Freilichtbühne des Bühnenbildners Manfred Waba soll optimale Sichtverhältnisse bieten, wobei das Orchester sichtbar positioniert wird. Ein besonderes visuelles Element ist die Einbindung der Fassade des Wiener Konzerthauses in die Inszenierung, was eine einzigartige Atmosphäre schaffen soll. Für eine besondere Note sorgt der oscarprämierte Schauspieler Karl Markovics, der als Erzähler in der Rolle des „wiedergeborenen“ Giuseppe Verdi durch den Abend führen wird. In den Hauptrollen werden Cristina Păsăroiu, Nathalie Peña-Comas, Liparit Avetisyan und weitere namhafte Sängerinnen und Sänger zu erleben sein. Der Philharmonia Chor Wien und das Wiener Kammerorchester unter der Leitung von Joji Hattori werden für die musikalische Gestaltung verantwortlich zeichnen. Um das Opernerlebnis einem internationalen Publikum zugänglich zu machen, werden mehrsprachige Textfassungen über die App Operaguru angeboten. Zudem gibt es spezielle Angebote für Schüler, Studenten und Menschen mit Behinderung, sowie begleitende Workshops für Schüler. Direkt am Veranstaltungsort wird Gastronomie für die Besucher bereitstehen. Der Ticketverkauf hat bereits begonnen.

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Flughafen Wien versteigert Fundsachen für den guten Zweck

Der Flughafen Wien veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Auktionsplattform Aurena erneut eine große Charity-Auktion. Ab dem heutigen Mittwoch, dem 9. April 2025, können Interessenten online auf eine Vielzahl von Gegenständen bieten, die im Laufe des vergangenen Jahres am Flughafen Wien liegen geblieben und nicht abgeholt wurden. Die Versteigerung läuft bis einschließlich Mittwoch, den 23. April 2025. Der gesamte Erlös der Auktion kommt der österreichischen Spendeninitiative Licht ins Dunkel zugute, die sich für Menschen in Not einsetzt. Das Angebot der Auktion umfasst eine breite Palette an Fundsachen. Neben Musikinstrumenten und Spielzeug werden auch verschiedene elektronische Geräte versteigert. Darunter befinden sich unter anderem Powerbanks, Armbanduhren und Kinderwägen, die von Reisenden am Flughafen vergessen wurden. Die Online-Auktion wird über die Plattform Aurena abgewickelt und ist über die genannte Webseite zugänglich. Interessenten haben somit die Möglichkeit, bequem von zu Hause aus an der Auktion teilzunehmen und gleichzeitig einen Beitrag für einen guten Zweck zu leisten. Die Teilnahme an der Auktion ist unkompliziert. Nach einer Online-Registrierung auf der Auktionsplattform können Gebote für die gewünschten Artikel abgegeben werden. Sämtliche Informationen zu den Besichtigungs- und Abholungsterminen der ersteigerten Gegenstände sind ebenfalls auf der Auktionsseite zu finden. Der gesamte Betrag, der durch die Versteigerung erzielt wird, wird direkt an Licht ins Dunkel gespendet. Diese Aktion stellt eine Möglichkeit dar, Fundsachen sinnvoll zu verwerten und gleichzeitig wichtige soziale Projekte in Österreich zu unterstützen.

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Finnair baut nordisches Streckennetz aus und nimmt Alta neu auf

Die finnische Fluggesellschaft Finnair verstärkt ihr Engagement in den nordischen Ländern und erweitert ihr Flugangebot zu verschiedenen Destinationen in dieser Region. Im Sommerflugplan 2026 wird Finnair eine neue Direktverbindung von Kittilä nach Alta in Nordnorwegen aufnehmen. Diese Strecke wird vom 29. März bis zum 22. Oktober 2026 fünfmal wöchentlich mit einem Flugzeug des Typs ATR mit 68 Sitzplätzen bedient. Alta, bekannt für seine arktische Natur und die Möglichkeit zur Beobachtung von Nordlichtern, erfreut sich zunehmender Beliebtheit, auch als Ziel für Kreuzfahrttouristen. Zusätzlich zur neuen Route nach Alta wird Finnair im Sommer 2026 die bestehende Verbindung von Helsinki über Rovaniemi nach Tromsø in Norwegen intensivieren und diese fünfmal wöchentlich anbieten. Bisher wurde diese Strecke mit ATR-Flugzeugen nur im Winter bedient. Eine weitere Angebotsausweitung betrifft die Strecke von Ivalo nach Kirkenes, wo Finnair im kommenden Sommer zwei zusätzliche wöchentliche Flüge anbieten wird. Laut Perttu Jolma, dem Vizepräsidenten für Netzwerk bei Finnair, steigt die Nachfrage nach Reisezielen im Norden, insbesondere bei Reisenden, die auch im Sommer authentische Naturerlebnisse suchen. Das erweiterte Netzwerk von Lappland bis Nordnorwegen soll den Kunden bequeme Möglichkeiten bieten, mehrere nordische Ziele während einer Reise zu kombinieren, beispielsweise mit einer Kreuzfahrt entlang der norwegischen Küste. Neben den neuen und erweiterten Verbindungen in Nordnorwegen und Lappland erhöht Finnair im Sommer 2026 auch die Frequenzen zu den nordischen Hauptstädten. Stockholm und Kopenhagen erhalten jeweils sieben zusätzliche wöchentliche Flüge, während Reykjavik zwei zusätzliche Verbindungen pro Woche erhält. Während der Hauptreisezeit im Sommer, von Juni bis Anfang August, wird Finnair zudem zusätzliche Flüge nach

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