Newsticker

Weitere Artikel aus der Rubrik

Newsticker

Niederösterreich feiert den Weinfrühling mit zahlreichen Verkostungen

Im Frühling öffnen traditionell zahlreiche Winzer in Niederösterreich ihre Weinkeller zur Präsentation der jungen Weine. In diesem Jahr laden die Weinfrühlingsveranstaltungen entlang der Donau in den Anbaugebieten Wachau, Kremstal, Kamptal, Traisental, Wagram und Carnuntum bis Ende Mai zu vielfältigen Degustationen des neuen Jahrgangs ein. Trotz der Herausforderungen des Jahres 2024 mit Spätfrost, Hagel und Hochwasser, welche die Erntemengen reduzierten, blicken die Winzer optimistisch auf die Qualität der jungen Weine und feiern dies ausgiebig. Den Auftakt der regionalen Weinfrühlinge macht am 26. April der Petroneller Weinfrühling, bei dem die lokalen Weingüter ihre neuen Jahrgänge und Lagen präsentieren. Am selben Wochenende, dem 26. und 27. April, öffnen im Kamptal, Kremstal und Traisental rund 220 Weingüter ihre Tore zur gemeinsamen Weinfrühlingsveranstaltung. Bereits am Freitagnachmittag bieten über 70 Betriebe erste Verkostungsmöglichkeiten an. Für eine bequeme Anreise und den sicheren Genuss der Weine werden spezielle Weinfrühling-Busse eingesetzt, deren Nutzung im Eintrittspreis von 35 Euro enthalten ist. Auch die Anreise mit dem Zug nach Krems ist eine unkomplizierte Option. Anfang Mai stehen weitere Höhepunkte auf dem Programm. Am 3. und 4. Mai laden über 100 Winzer der Vinea Wachau zum Wachauer Weinfrühling ein. Mit einem Eintrittsband für 40 Euro können Besucher die Weine zahlreicher Betriebe entlang der Donau verkosten und dabei die lokalen Buslinien, die Wachaubahn sowie die Donaufähren kostenlos nutzen. Parallel dazu präsentiert sich die Region Wagram vom 3. bis 29. Mai mit dem „Lössfrühling“, der neben Weinproben auch kulinarische Angebote und Erkundungstouren durch die charakteristische Lösslandschaft umfasst. Ein Teil davon ist der „Wagram Wein

weiterlesen »

Airpower24 für „Public Corporate Event“ nominiert

Im Rahmen der jährlichen Austrian Event Award Gala wurden am Dienstagabend die besten österreichischen Veranstaltungen des Jahres 2024 prämiert. Die Airpower24, eine Großveranstaltung des Österreichischen Bundesheeres unter dem Motto „Fliegen. Freiheit. Begeisterung.“, erhielt dabei eine „Nominee“-Urkunde in der Kategorie „Public Corporate Events“ und zählte somit zu den fünf besten Veranstaltungen dieser Art im vergangenen Jahr. Die Preisverleihung fand vor über 400 Gästen der Kommunikationsbranche im Airport Convention Center statt. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner zeigte sich stolz über diese Anerkennung. Sie wertete die Nominierung als Beleg dafür, daß sich das Österreichische Bundesheer im Bereich der Kommunikation und der Konzeption seiner Veranstaltungen auf der Höhe der Zeit bewege. Die Auszeichnung würdige das Engagement und die Arbeit, die in die Organisation dieses Projekts geflossen seien. Der Austrian Event Award wird seit 1996 verliehen, um herausragende Leistungen in der österreichischen Livemarketing- und Eventbranche zu würdigen. Eine jährlich neu zusammengesetzte Fachjury aus Experten der Kommunikations- und Eventwirtschaft beurteilt die Einreichungen nach Kriterien wie Kreativität, Wirkung und Umsetzung. Die Nominierung der Airpower24 unterstreicht die Bedeutung öffentlichkeitswirksamer Veranstaltungen für Organisationen wie das Bundesheer. Die Airpower, die regelmäßig in Zeltweg in der Steiermark stattfindet, ist eine der größten Flugshows Europas und zieht ein breites Publikum an.

weiterlesen »

DocLX für „X-JAM“ erneut mit Austrian Event Award geehrt

Die österreichische DocLX Holding ist bei der 28. Ausgabe der Austrian Event Award Show im Vienna Airport Conference and Innovation Center erneut in der Königskategorie „Consumer Events“ ausgezeichnet worden. Prämiert wurde das seit 1999 bestehende Eventformat „X-JAM“, eine Abschlussreise für Schulabgänger, die sich über die Jahre zu einem Kultformat entwickelt hat und Generationen begeisterte. Alexander Knechtsberger, das Mastermind hinter DocLX, zeigte sich erfreut über die erneute Auszeichnung. Er betonte, daß dieser Preis eine besondere Ehre für das gesamte Team sei und die Vision des Unternehmens bestätige, emotionale Markenerlebnisse auf höchstem Niveau zu schaffen. „X-JAM“ stehe für Innovation und hohe Veranstaltungsqualität, und die internationale Bedeutung des österreichischen Unternehmens mache stolz. Besonders freue ihn, daß man damit 25 Absolventenjahrgängen unvergessliche Momente habe schenken können. Mit diesem Award unterstreicht die DocLX Holding einmal mehr die internationale Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Eventbranche. Was einst mit einer kleinen Gruppe von Teilnehmern in Griechenland begann, hat sich zur größten Abschlussreise Europas entwickelt und ist auch in Deutschland Marktführer. Über 200.000 Absolventen aus Österreich und Deutschland haben seit der Premiere an „X-JAM“ teilgenommen, wobei jährlich rund 10.000 junge Menschen ihren Schulabschluss im Rahmen dieser Veranstaltung feiern. Der bisher generierte Umsatz durch „X-JAM“ beläuft sich auf über 180 Millionen Euro. Der Austrian Event Award wird seit 1996 für herausragende Eventkonzepte in verschiedenen Kategorien verliehen. Eine unabhängige Fachjury bewertet dabei Kriterien wie Kreativität, Umsetzung, Wirkung und Innovationsgrad. Die DocLX Holding, Österreichs größte Full-Service-Agentur für verschiedene Eventformate, betreibt neben „X-JAM“ auch andere bekannte Veranstaltungen und ist zudem im Bereich City Card

weiterlesen »

BER erwartet über 1,2 Millionen Fluggäste zu Ostern und optimiert Sicherheitskontrollen

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) rechnet während der Osterferien vom 11. bis zum 27. April mit einem sehr hohen Passagieraufkommen von insgesamt rund 1.250.000 Fluggästen. Parallel dazu werden im Terminal 1 die ersten acht Spuren der Sicherheitskontrolle im Bereich 5 mit neuen CT-Scannern in Betrieb genommen. Diese Technologie ermöglicht es Reisenden, elektronische Geräte und Flüssigkeiten bei der Kontrolle im Handgepäck zu belassen. Die Inbetriebnahme der neuen CT-Scanner ist ein wichtiger Schritt zur Effizienzsteigerung am BER. Nach Angaben der Flughafengesellschaft kann durch die Umrüstung im südlichen Bereich des Terminal 1 die Kapazität der Sicherheitskontrollen um voraussichtlich 50 Prozent pro Stunde gesteigert werden. Die vollständige Umrüstung aller Kontrollspuren im Terminal 1 soll nach den Osterferien im nördlichen Bereich beginnen und bis zum Herbst abgeschlossen sein. Das Terminal 2 ist bereits seit Anfang 2024 vollständig mit der neuen Technologie ausgestattet. Allein am ersten Ferientag werden am BER etwa 82.000 Passagiere erwartet, über das gesamte Osterwochenende hinweg rund 300.000. Besonders beliebte Reiseziele sind traditionell die Urlaubsorte am Mittelmeer, darunter Spanien, die Türkei, Italien, Frankreich und Griechenland. Die Flughafengesellschaft empfiehlt Reisenden, sich rechtzeitig im jeweiligen Terminal einzufinden und die Hinweise ihrer Fluggesellschaft zu beachten. Zudem wird auf die Möglichkeit der Nutzung digitaler Services wie Online-Check-in, Fast Bag Drop und die kostenlose Zeitfensterreservierung für die Sicherheitskontrolle über „BER Runway“ hingewiesen, um den Aufenthalt am Flughafen zu erleichtern.

weiterlesen »

Lufthansa City Airlines übernimmt ersten neuen Airbus A320neo

Lufthansa City Airlines hat gestern in Hamburg-Finkenwerder ihren ersten fabrikneuen Airbus A320neo in Empfang genommen. Das Flugzeug mit der Kennung D-AIJP und dem Namen „Ingelheim am Rhein“ markiert einen wichtigen Schritt für die neue Fluggesellschaft innerhalb des Lufthansa Konzerns. Sie soll künftig eine Schlüsselrolle bei der Neugestaltung des kontinentalen Verkehrs von und zu den Drehkreuzen München und ab 2026 Frankfurt spielen und zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Kurzstreckennetzes beitragen. Der neue Airbus A320neo bietet Platz für 180 Passagiere und ist mit der modernen Airspace-Kabine ausgestattet, die größere Gepäckfächer, ein verbessertes Beleuchtungssystem und erhöhten Sitzkomfort bietet. Peter Albers, Geschäftsführer von Lufthansa City Airlines, betonte bei der Übergabe die Bedeutung des neuen Flugzeugs für die Motivation der Mitarbeitenden und das Wachstum der Airline. Mit diesem Neuzugang umfasst die Flotte von Lufthansa City Airlines nun acht Flugzeuge. Im Laufe des Jahres 2025 sollen fünf weitere neue Airbus A320neo und zwei weitere dieses Typs von Lufthansa CityLine hinzukommen, wodurch die Flotte bis Ende des Jahres auf 15 Flugzeuge anwachsen wird. Ab Ende 2026 erwartet die Airline zudem die ersten von 40 bestellten Airbus A220-300. Parallel zum Flottenwachstum erweitert Lufthansa City Airlines auch ihr Streckennetz erheblich. Zum Sommerflugplan 2025 werden sieben neue Ziele aufgenommen: Barcelona, Paris Charles de Gaulle, Düsseldorf, Rom, Edinburgh, Sevilla und Bordeaux. Damit umfasst das Streckennetz der jungen Fluggesellschaft nun insgesamt 17 Destinationen, die über die Webseite der Lufthansa buchbar sind. Die Expansion des Streckennetzes und die moderne Flotte unterstreichen die Ambitionen von Lufthansa City Airlines, eine bedeutende Rolle im europäischen Kurzstreckenverkehr

weiterlesen »

Discover Airlines führt Hochgeschwindigkeits-Internet auf Langstrecken ein

Die Fluggesellschaft Discover Airlines, ein Tochterunternehmen der Lufthansa Gruppe, kündigt eine deutliche Verbesserung der Konnektivität für ihre Langstreckenflüge an. Nach der kürzlich erfolgten Ankündigung, ab Sommer 2025 kostenloses Nachrichtenversenden anzubieten, plant die Airline, ab Herbst 2025 als eine der ersten weltweit schrittweise das moderne Panasonic Avionics Wi-Fi System in ihre Langstreckenflugzeuge zu integrieren. Dieses neue System soll den Passagieren Internetgeschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit pro Sekunde ermöglichen, vergleichbar mit der Leistung von 5G-Netzen am Boden. Die innovative Technologie von Panasonic Avionics kombiniert die Nutzung von geostationären (GEO) Satelliten mit dem Low Earth Orbit (LEO) Netzwerk von Eutelsat OneWeb. Diese Kombination soll nicht nur höhere Internetgeschwindigkeiten ermöglichen, sondern auch die Latenzzeiten deutlich reduzieren, was zu einer insgesamt verbesserten und zuverlässigeren Konnektivität während des Fluges führen soll. Bernd Bauer, der Geschäftsführer von Discover Airlines, betont, daß die Einführung dieser Technologie einen wichtigen Schritt in der Digitalisierung des Flugerlebnisses darstelle und den Gästen ein echtes Upgrade biete. Er sieht darin auch Potential für zukünftige Personalisierungen des Unterhaltungsprogramms und des Serviceangebots an Bord. John Wade, ein Vizepräsident von Panasonic Avionics, äusserte sich stolz über die Zusammenarbeit mit Discover Airlines als einem der ersten Kunden für dieses Multi-Orbit-Netzwerk. Er ist überzeugt, daß die umfassend getestete Technologie zukünftig eine beliebte Wahl für Fluggesellschaften sein werde. Bereits jetzt bietet Discover Airlines unter dem Namen FlyNet® Internet an Bord an. Der kostenlose Messaging-Dienst wird zusätzlich eingeführt, während für die Nutzung des schnelleren Internets zukünftig verschiedene kostenpflichtige Pakete zur Verfügung stehen werden, deren Preisgestaltung sich am aktuellen FlyNet®-Angebot

weiterlesen »

Deutsche Luftfahrt hinkt europäischem Aufschwung hinterher

Die deutsche Luftfahrtbranche zeigt weiterhin eine verhaltene Entwicklung und bleibt deutlich hinter dem Niveau vor der Corona-Pandemie zurück. Im Durchschnitt erreichen die deutschen Flughäfen derzeit nur knapp 80 Prozent des damaligen Passagieraufkommens. Diese Entwicklung steht im Kontrast zu vielen europäischen Nachbarländern, die das Verkehrsvolumen von vor zehn Jahren längst wieder überschritten haben und teils deutliche Zuwächse verzeichnen. Als Hauptursache für diese Diskrepanz werden die hohen regulativen staatlichen Kosten in Deutschland, insbesondere die Luftverkehrsteuer, angeführt. Laut dem Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV, Ralph Beisel, stellt Deutschland das europäische Schlusslicht in der Luftverkehrsentwicklung dar. Während Länder wie Polen, die Niederlande, Frankreich, die Schweiz und Österreich zweistellige Zuwachsraten verzeichnen, liegt Deutschland mehr als fünf Prozent hinter der Entwicklung vor zehn Jahren zurück. Beisel kritisiert die Wettbewerbsverzerrung durch die hohen staatlichen Belastungen in Deutschland. Er führt ein Beispiel an, wonach staatliche Standortkosten für einen Langstreckenflug in Brüssel deutlich geringer ausfallen als für denselben Flug ab Berlin. Diese höheren Kosten führten dazu, daß immer weniger Fluggesellschaften bereit seien, deutsche Flughäfen anzufliegen, was sich negativ auf das Streckenangebot und somit auf Reisende und die Wirtschaft auswirke. Der ADV-Hauptgeschäftsführer appelliert daher dringend an die neue Bundesregierung, ein konsequentes Umsteuern in der Luftverkehrspolitik vorzunehmen. Die sofortige Abschaffung der Luftverkehrsteuer sei dabei ein entscheidender Schritt, da diese Steuer eine erhebliche Belastung für Flughäfen und Fluggesellschaften darstelle. Beisel betont, daß eine Stärkung des Luftverkehrs in Deutschland einen Beitrag zu mehr Wohlstand und Wachstum leisten könne und verweist auf Schweden, wo die Luftverkehrsteuer bereits abgeschafft wurde. Es sei notwendig, daß sich in

weiterlesen »

Erwarteter Ansturm am Flughafen München zu Ostern 2025

Mit Beginn der Osterferien steht dem Flughafen München die erste große Reisewelle des Jahres bevor. Zwischen dem 11. und 27. April 2025 sind etwa 15.000 Flugbewegungen zu 189 verschiedenen Zielen geplant. Besonders am ersten Ferienwochenende wird mit einem hohen Passagieraufkommen gerechnet: Von Freitag bis Sonntag werden voraussichtlich fast 2.800 Starts und Landungen mit über 380.000 Fluggästen stattfinden. Insgesamt erwartet der Flughafen München in den kommenden zwei Wochen mehr als zwei Millionen Reisende. Die beliebtesten Reiseziele ab München liegen sowohl im europäischen Raum als auch auf anderen Kontinenten. Innerhalb Europas erfreuen sich Italien, Spanien, Griechenland und die Türkei mit rund 4.300 Flügen großer Beliebtheit. Auch interkontinentale Flüge verzeichnen eine starke Nachfrage, wobei über 760 Verbindungen zu 20 Zielen in den Vereinigten Staaten und Kanada angeboten werden. Weiterhin gefragt sind Reiseziele in Fernost, insbesondere Thailand und Vietnam mit über 86 Flugbewegungen. Eine neue Direktverbindung führt Reisende zudem 14 Mal nach Windhoek in Namibia. Um den Reisenden einen möglichst reibungslosen Start in den Urlaub zu ermöglichen, empfiehlt der Flughafen München, sich im Vorfeld über die aktuellen Einreise- und Sicherheitsbestimmungen des jeweiligen Ziellandes zu informieren. Zudem wird geraten, den Online-Check-in zu nutzen und Gepäck nach Möglichkeit bereits am Vorabend abzugeben. Am Reisetag selbst sollten Passagiere ausreichend Zeit für die Anreise zum Flughafen sowie für die Abläufe im Terminal einplanen. Informationen zu den Öffnungszeiten der Check-in-Schalter sind bei den jeweiligen Fluggesellschaften erhältlich. Zur Beschleunigung der Sicherheitskontrollen wird Fluggästen geraten, ihr Handgepäck auf das Wesentliche zu reduzieren und elektronische Geräte sowie Flüssigkeiten leicht zugänglich zu verstauen.

weiterlesen »

Warschau: Lot eröffnet modernisierte Business Lounge

Die polnische Fluggesellschaft Lot hat die umfassende Renovierung und Erweiterung ihrer Business Lounge Polonez im Schengen-Bereich des Warschauer Chopin-Flughafens abgeschlossen. Mit nunmehr über 860 Quadratmetern Fläche bietet die Lounge Platz für 60 zusätzliche Gäste und präsentiert sich in einem modernen Design, das Eleganz und Funktionalität vereint. Die Farbgestaltung in dunklem Marineblau, Kupfer und Bernstein orientiert sich an der neuen Markenidentität der Fluggesellschaft und spiegelt die polnische Gastfreundschaft wider. Zu den Neuerungen zählen eine Selbstbedienungsbar sowie ein Konferenzraum mit großem Bildschirm und zahlreichen Steckdosen und USB-Ports, die sowohl Entspannung als auch produktives Arbeiten ermöglichen. Ein separater Bereich, die Polonez Gold Lounge, bietet anspruchsvollen Gästen bequeme Liegestühle und optionale Trennwände für zusätzliche Privatsphäre. Ab Mitte Mai wird zudem der Relax Spot by Phenomé x LOT eröffnet, ein Spa-Bereich, der in Zusammenarbeit mit der polnischen Kosmetikmarke Phenomé betrieben wird und Hautpflegeanwendungen für Reisende anbietet. Die Lounge ist täglich von 5 bis 23 Uhr geöffnet. Kostenfreien Zugang erhalten Passagiere der Business Class von LOT Polish Airlines und anderen Star-Alliance-Mitgliedern, Miles & More Mitglieder mit HON Circle, Senator oder Frequent Traveler Status sowie Star Alliance Gold Mitglieder. Mit diesen Neuerungen setzt LOT Polish Airlines ihre Strategie fort, den Komfort und Service für ihre Gäste sowohl in der Luft als auch am Boden kontinuierlich zu verbessern.

weiterlesen »

Streik der Fluglotsen in Griechenland beeinträchtigt Reiseverkehr zu Ferienbeginn

Pünktlich zum Beginn der Osterferien in mehreren deutschen Bundesländern drohen erhebliche Beeinträchtigungen im Flugverkehr nach Griechenland. Für Mittwoch, den 9. April 2025, haben die griechischen Fluglotsen einen 24-stündigen Streik angekündigt. Dies wird voraussichtlich zu zahlreichen Flugausfällen und Verspätungen führen, was besonders Urlauber treffen dürfte, die ihren Osterurlaub in Griechenland verbringen wollen. Bereits im Februar hatte es an griechischen Flughäfen Streiks von Flughafenpersonal gegeben, die ähnliche Gehaltsforderungen wie in Deutschland zum Hintergrund hatten. Fluggastrechtsexpertin Nina Staub von AirHelp wies darauf hin, dass Passagiere im Falle eines Streiks von Flughafenpersonal in der Regel keinen Anspruch auf Entschädigungszahlungen gemäß der europäischen Fluggastrechteverordnung haben, da dieser als außergewöhnlicher Umstand gilt, der außerhalb der Kontrolle der Fluggesellschaften liegt. Dies bedeutet, dass Betroffene für annullierte oder stark verspätete Flüge keine pauschale Entschädigung von bis zu 600 Euro pro Person geltend machen können. Allerdings bestehen dennoch Rechte für die betroffenen Reisenden. Bei einer Verspätung von mehr als fünf Stunden oder einer Annullierung haben Passagiere Anspruch auf die Erstattung des Ticketpreises oder auf eine alternative Beförderung zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Fluggesellschaften bieten in solchen Fällen meist eine Umbuchung auf einen anderen Flug an. Laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs aus dem Jahr 2020 sind Fluglinien zudem verpflichtet, Passagiere auf der schnellstmöglichen Route umzubuchen, notfalls auch mit einer anderen Gesellschaft oder über indirekte Verbindungen. Sollte die Airline keine angemessene Alternative anbieten, können Passagiere selbst eine Beförderungsmöglichkeit suchen und die Kosten der Fluggesellschaft in Rechnung stellen, wobei eine vorherige Absprache mit der Airline ratsam ist. Zudem müssen Fluggesellschaften bei Verspätungen von

weiterlesen »