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Erste Boeing 737 Max 10 für United Airlines frühestens 2027 erwartet

Die amerikanische Fluggesellschaft United Airlines rechnet mit der Auslieferung ihrer ersten Boeing 737 Max 10 nicht vor dem Jahr 2027, möglicherweise sogar erst 2028. Diese Einschätzung äußerte Vertriebschef Andrew Nocella gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. United Airlines hatte das Modell angesichts der sich hinziehenden Zertifizierung durch die US-amerikanische Luftfahrtbehörde FAA bereits vor über einem Jahr aus ihrer Flottenplanung gestrichen. Ursprünglich sollten die ersten Maschinen bereits im Jahr 2020 ausgeliefert werden. Die Verzögerungen bei der Zulassung der Boeing 737 Max 10 durch die FAA sind auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, darunter die Nachwirkungen der Abstürze anderer Modelle der Max-Familie und die daraus resultierenden strengeren Prüfverfahren. Boeing arbeitet zwar an der Zertifizierung, doch der Zeitplan hat sich mehrfach verschoben. Auch die kleinere Variante, die Boeing 737 Max 7, wartet noch auf ihre Zulassung durch die Behörden. Für United Airlines bedeutet diese erneute Verzögerung eine weitere Anpassung ihrer Flottenplanung. Die Fluggesellschaft hatte ursprünglich eine größere Anzahl der Max 10 bestellt, um ihre alternde Kurz- und Mittelstreckenflotte zu modernisieren und Kapazitäten zu erweitern. Angesichts der Unsicherheiten greift United nun verstärkt auf andere Modelle zurück, darunter die Boeing 737 Max 9 und den Airbus A321neo, um ihre Wachstumsziele zu erreichen. Die Auslieferung der Boeing 737 Max 10 bleibt somit vorerst ungewiß und wird frühestens in einigen Jahren erwartet.

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Britischer Gerichtshof weist Antrag von Volga-Dnepr gegen Schadenersatzzahlung an Aercap ab

Der britische High Court hat einen Antrag der niederländischen Tochtergesellschaft der russischen Frachtfluggesellschaft Volga-Dnepr abgewiesen. Mit diesem Antrag wollte das Unternehmen eine zuvor erlassene Zahlungsanordnung über 203 Millionen US-Dollar an das irische Leasingunternehmen Celestial Aviation, eine Tochter der Aercap-Gruppe, reduzieren. Volga-Dnepr argumentierte, daß die Zahlungsanordnung angesichts der gegen Rußland verhängten Sanktionen eine Verletzung dieser Sanktionen darstellen würde. Das Gericht wies diese Argumentation jedoch zurück, wie die Zeitung Irish Independent berichtete. Die geforderte Summe resultiert aus einem Rechtsstreit zwischen Celestial Aviation und Volga-Dnepr im Zusammenhang mit Leasingverträgen für Flugzeuge, die nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine beendet wurden. Die Gelder, um die es geht, befinden sich derzeit auf einem gesperrten Konto in den Niederlanden und reichen ohnehin nicht aus, um die gesamte Forderung von Aercap zu begleichen. Das Gericht stellte in seiner Begründung fest, daß keine tatsächliche Gefahr einer Mißachtung des Gerichtsbeschlusses bestehe, falls Sanktionen eine tatsächliche Zahlung verhindern sollten. Daher ließ das High Court die ursprüngliche Zahlungsanordnung unverändert bestehen. Dieser Entscheid unterstreicht, daß bestehende Gerichtsurteile auch im Kontext internationaler Sanktionen grundsätzlich ihre Gültigkeit behalten, solange keine aktive Umgehung der Sanktionen beabsichtigt ist.

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Peoples-Embraer 170 wieder im Liniendienst

Die österreichische Regionalfluggesellschaft Peoples hatte in der vergangenen Woche mit erheblichen Flugplanänderungen zu kämpfen. Grund dafür war ein technischer Defekt an ihrem einzigen Flugzeug, einer Embraer 170 mit dem Kennzeichen OE-LMK. Die Maschine befand sich seit einer Ausweichlandung am 13. Mai 2025 in Zürich und konnte nicht wie geplant eingesetzt werden. Um den Flugbetrieb aufrechtzuerhalten, sah sich Peoples gezwungen, auf Wet-Lease-Vereinbarungen zurückzugreifen und Flüge vorübergehend ab Friedrichshafen durchzuführen. Der technische Defekt betraf die Landeklappen der Embraer 170, was eine Landung auf der kürzeren Landebahn des eigentlichen Zielortes Altenrhein als zu riskant erscheinen ließ. Die Passagiere strandeten zunächst in Zürich, von wo aus sie weiter betreut wurden. Für die Durchführung der Flüge setzte Peoples auf einen Airbus A320 der Leav Aviation, der jedoch aufgrund der Pistenlänge in Altenrhein vorübergehend ab Friedrichshafen operierte. Dies führte zu logistischen Herausforderungen für die Passagiere, die regulär in Altenrhein eingecheckt hatten und per Bus nach Friedrichshafen gebracht werden mußten. Seit Sonntag, dem 19. Mai 2025, kann Peoples ihre Flüge wieder mit dem eigenen Flugzeug durchführen. Die Embraer 170 mit dem Kennzeichen OE-LMK ist nach der Behebung des technischen Defekts wieder einsatzbereit. Dies ermöglicht der Regionalfluggesellschaft, zu ihrem regulären Flugplan ab Altenrhein zurückzukehren. Der Zwischenfall verdeutlicht die Anfälligkeit kleinerer Fluggesellschaften mit einer begrenzten Flottenstärke bei unvorhergesehenen technischen Problemen.

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Ab Innsbruck und Mostar: Marathon Airlines fliegt für Skyalps

Die Südtiroler Fluggesellschaft Skyalps hat ihre neue Basis am Flughafen Mostar in Bosnien-Herzegowina offiziell eröffnet. Für den Flugbetrieb greift die Airline zunächst auf einen Wet-Lease-Partner zurück, wie das Unternehmen bestätigte. Demnach stellt die griechische Fluggesellschaft Marathon Airlines zwei Flugzeuge vom Typ Embraer für Skyalps bereit. Eine Embraer E195 soll fest in Mostar stationiert werden, während später eine kleinere Embraer E175 in Innsbruck folgen soll. Von der neuen Basis in Mostar aus bedient Skyalps mit den Embraer-Regionaljets Strecken nach Mailand-Bergamo, Palermo, Neapel, Rom-Fiumicino, Bari sowie nach München. Auf ausgewählten Strecken soll in Mostar auch eine eigene Dash 8-Q400 von Skyalps zum Einsatz kommen. Allerdings kamen zur Eröffnung der Basis weder eine Embraer von Marathon Airlines noch eine Dash 8 von Skyalps zum Einsatz. Stattdessen bediente eine CRJ900 der Global Reach Aviation die Flüge nach Palermo und Mailand-Bergamo. Skyalps setzt in Mostar aktuell ohnehin verstärkt auf geleaste Dash 8 der luxemburgischen Luxwing, da ein Großteil der eigenen Flotte aufgrund von Wartungsmängeln nicht einsatzbereit ist. Die genauen Pläne für die Stationierung einer Embraer E175 in Innsbruck sind noch nicht bekannt, Marathon Airlines bestätigte jedoch, daß ein weiteres Flugzeug im laufenden Sommerflugplan dort stationiert werden soll. Skyalps plant derzeit, ihre komplette Flotte im Juni wieder vollständig zu reaktivieren, nachdem es in den vergangenen Wochen zu Ausfällen wegen notwendiger Wartungsarbeiten gekommen war. Die Eröffnung der Basis in Mostar mit Unterstützung von Wet-Lease-Partnern unterstreicht das Bestreben von Skyalps, ihr Streckennetz auszubauen, auch wenn die eigene Flotte aktuell eingeschränkt verfügbar ist.

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Lufthansa Cargo vermarktet Frachtraum von Ita Airways

Lufthansa Cargo wird ab Juni 2025 ausgewählte Frachtkapazitäten der italienischen Fluggesellschaft Ita Airways vermarkten. Wie die Frachttochter der Lufthansa mitteilte, wird Lufthansa Cargo ihren sogenannten AWB-Präfix auf Frachtflügen von Ita Airways zwischen Rom-Fiumicino und den brasilianischen Metropolen São Paulo (GRU) sowie Rio de Janeiro (GIG) hinzufügen. Andere Strecken von Ita Airways sind von dieser Vereinbarung vorerst nicht betroffen. Dieser Schritt erfolgt im Zuge einer engeren Kooperation zwischen der Lufthansa Group und Ita Airways, an der die deutsche Airline eine Minderheitsbeteiligung hält und eine vollständige Übernahme anstrebt. Die Vermarktung der Frachtkapazitäten ist ein weiterer Baustein der Integration von Ita Airways in den Lufthansa-Konzern. Durch das Hinzufügen des Lufthansa Cargo AWB-Präfixes können Spediteure und Logistikunternehmen Fracht auf diesen Ita Airways-Strecken einfacher über das Buchungssystem von Lufthansa Cargo abwickeln. Die Ausweitung der Zusammenarbeit im Frachtbereich deutet auf eine schrittweise Integration der beiden Fluggesellschaften hin. Bereits zuvor hatten Lufthansa und Ita Airways eine Codeshare-Vereinbarung im Passagierverkehr ausgeweitet und die Flugpläne zwischen ihren Drehkreuzen abgestimmt. Die nun erfolgte Einbeziehung von Frachtkapazitäten stärkt die Position von Lufthansa Cargo im Verkehr mit Südamerika und erweitert das Angebot für ihre Kunden. Es wird erwartet, daß nach der vollständigen Übernahme von Ita Airways die Kooperation im Frachtbereich noch weiter intensiviert wird und das gesamte Streckennetz von Ita Airways in das Frachtangebot von Lufthansa Cargo integriert wird.

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Pegasus gründet Innovationslabor mit UC Berkeley im Silicon Valley

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus hat eine strategische Partnerschaft mit der University of California, Berkeley, geschlossen, um gemeinsam an Innovationen für die Luftfahrtbranche zu arbeiten. Zu diesem Zweck wurde das „Pegasus Innovation Lab“ im Silicon Valley ins Leben gerufen. Ziel der Kooperation ist die Entwicklung datengesteuerter und nutzerorientierter Lösungen, die die Effizienz der Fluggesellschaft steigern und die zukünftige Ausrichtung des Sektors beeinflussen sollen, wie Pegasus bekannt gab. Das neue Innovationslabor im Herzen des Silicon Valley soll als Schnittstelle zwischen der akademischen Forschung der UC Berkeley und den praktischen Anforderungen des Flugbetriebs von Pegasus dienen. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, neue Technologien und Konzepte in Bereichen wie Datenanalyse, künstliche Intelligenz und Passagiererfahrung zu entwickeln und zu implementieren. Durch die Bündelung des Know-hows einer etablierten Fluggesellschaft mit der wissenschaftlichen Expertise einer renommierten Universität erhofft sich Pegasus, innovative Lösungen schneller voranzutreiben. Die Wahl des Silicon Valley als Standort ist dabei kein Zufall, denn die Region gilt als weltweit führendes Zentrum für technologische Innovationen und beherbergt zahlreiche Technologieunternehmen und Forschungseinrichtungen. Pegasus verspricht sich von dieser Nähe einen direkten Zugang zu neuen Trends und Talenten. Bereits im Dezember 2023 hatte Pegasus die Absicht zur Gründung eines Innovationszentrums in den Vereinigten Staaten geäußert. Die nun bekanntgegebene Partnerschaft mit UC Berkeley konkretisiert diese Pläne und unterstreicht das Engagement der Fluggesellschaft für technologischen Fortschritt.

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Tui startet Sommerflugprogramm ab Paderborn/Lippstadt

Der Reiseveranstalter Tui, ein langjähriger Partner des Flughafens Paderborn/Lippstadt, hat am 16. Mai 2025 den Sommerflugbetrieb aufgenommen. Der erste Flug ging nach Palma de Mallorca und markiert den Beginn des Sommerflugplans, in dem Tui erneut fünf beliebte Urlaubsziele von dem ostwestfälischen Flughafen aus anbietet. Im Vergleich zum Vorjahr wurde das Angebot nach Heraklion auf Kreta sogar auf fünf wöchentliche Flüge erhöht. Neben Mallorca, das bis zum 24. Oktober fünfmal wöchentlich angeflogen wird, bietet Tui auch Verbindungen nach Kreta (fünfmal wöchentlich vom 17. Mai bis zum 25. Oktober), Fuerteventura (zweimal wöchentlich vom 23. Mai bis zum 24. Oktober), Kos (samstags vom 24. Mai bis zum 25. Oktober) und Rhodos (sonntags vom 25. Mai bis zum 19. Oktober) an. Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser zeigte sich erfreut über das umfangreiche Programm und die Intensivierung der Flüge nach Heraklion, da alle fünf Ziele in der Region sehr beliebt seien. Er empfahl Interessenten eine frühzeitige Buchung angesichts der erwarteten hohen Nachfrage. Mit diesem Engagement unterstreicht Tui seine Bedeutung als verlässlicher Partner des Flughafens Paderborn/Lippstadt und bietet Urlaubern aus der Region eine bequeme Anreise zu ihren Urlaubszielen. Die Kontinuität dieser Flugverbindungen ist für die regionale Wirtschaft und die Anbindung Ostwestfalens an beliebte Urlaubsregionen von Bedeutung.

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Kühne kritisiert erneut Lufthansa-Management

Der Logistikunternehmer und Großaktionär der Lufthansa, Klaus-Michael Kühne, hat sich erneut kritisch zum Management der Fluggesellschaft geäußert. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ bemängelte der 87-jährige die seiner Ansicht nach zu zersplitterte Aufstellung des Konzerns mit zu vielen Markennamen. Es störe ihn beispielsweise, wenn er bei der Lufthansa-Tochter Swiss einen Flug buche, dann aber in einer Maschine einer anderen Fluggesellschaft sitze. Kühne sieht strukturelle Probleme im Unternehmen und äußerte Zweifel an der Durchsetzungskraft des Vorstands. Der Hauptaktionär forderte zudem ein entschlosseneres Vorgehen des Managements gegenüber dem Widerstand der Gewerkschaften und verwies auf die Entwicklung des Aktienkurses. Dieser habe seit Jahresbeginn zwar um rund sechs Prozent zugelegt und liege damit auf dem Niveau des Konkurrenten Air France-KLM, bleibe aber deutlich hinter der Muttergesellschaft von British Airways, IAG, zurück. Kühne betonte, daß Streiks und der Widerstand der Betriebsräte die Arbeit des Managements erschwerten. Es ist nicht das erste Mal, daß Kühne öffentlich Kritik am Lufthansa-Management übt. Bereits in der Vergangenheit hatte er die Strategie des Konzerns und die Vielzahl der Marken kritisiert. Seine wiederholten Äußerungen unterstreichen die Unzufriedenheit des größten Anteilseigners mit der aktuellen Situation und dem Kurs der Fluggesellschaft. Beobachter sehen in Kühnes Worten ein Signal an den Vorstand, dringende strukturelle und operative Probleme anzugehen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Lufthansa zu stärken und den Aktienkurs nachhaltig zu steigern.

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Flughafen Mönchengladbach mit positivem Jahresergebnis und Wachstumskurs

Der Flughafen Mönchengladbach (MGL) setzt seinen Aufwärtstrend fort und präsentiert zum Jahresergebnis 2024 eine weitere Verbesserung sowie einen Zuwachs bei den Arbeitsplatzzahlen. Damit knüpft der MGL an die positiven Entwicklungen der Vorjahre an. Oberbürgermeister Felix Heinrichs, Aufsichtsratsvorsitzender des Flughafens, wertet die Zahlen als Bestätigung der eingeschlagenen Richtung. Der Fokus des Flughafens liegt auf der Förderung von Innovationen und der Ansiedlung zukunftsorientierter Unternehmen. Der Flughafen Mönchengladbach erweist sich als bedeutender Arbeitgeber in der Region mit steigender Tendenz. Im Jahr 2024 waren 801 Personen direkt am Flugplatz sowie in den dort ansässigen Firmen beschäftigt, eine Steigerung gegenüber den 787 Arbeitsplätzen im Vorjahr. Besonders erfreulich ist der deutliche Anstieg der Zahl der Auszubildenden von 47 auf 70, was einem Plus von etwa 50 Prozent entspricht. Geschäftsführer Dr. Ulrich Schückhaus betont die positive Signalwirkung dieses Zuwachses angesichts des Fachkräftemangels und die Stärkung des Standorts als Arbeitgeber und Wirtschaftsraum. Der Flughafen setzt sowohl auf die Expansion bestehender Betriebe im Wartungs- und Schulungsbereich als auch auf die Ansiedlung neuer, innovativer Unternehmen im Luftfahrtsektor. Das Innovationscluster am MGL wächst kontinuierlich. Anfang 2025 eröffnete das Unternehmen Thrustworks, spezialisiert auf die Verarbeitung von Hochleistungslegierungen mittels 3D-Druck für die Raumfahrt und andere Hochtechnologiebranchen, seinen neuen Standort am Flughafen und plant bis 2027 den Ausbau auf 15 Arbeitsplätze. Zudem entschied sich 2024 die Germandrones GmbH, ein Spezialist für unbemannte Luftfahrtsysteme, für die Errichtung eines Produktions- und Entwicklungsstandorts am MGL. Auf fast 530 Quadratmetern Produktionsfläche fertigt das Unternehmen Teile für seine Drohnen und testet diese vor Ort. Geschäftsführer Andreas Ungar hebt die

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Hurtigruten erweitert Angebot ab Hamburg zum Nordkap

Die norwegische Reederei Hurtigruten verstärkt ihr Angebot auf der sogenannten Signature-Linie von Hamburg zum Nordkap. Ab dem Frühjahr 2026 wird neben dem Schiff Finnmarken auch die modernisierte Midnatsol auf dieser populären Route eingesetzt. Dies gab das Unternehmen am Rande der feierlichen Namensgebung der Finnmarken bekannt. Die Midnatsol wird zunächst ihre reguläre Saison auf der klassischen Postschiffroute in Norwegen absolvieren. Im Frühjahr 2026 ist ein Werftaufenthalt geplant, bei dem das Schiff auf den Signature-Standard gebracht wird, unter anderem durch neue Suiten. Ab Mai 2026 wird die modernisierte Midnatsol zunächst Fahrten auf der Signature-Linie von Bergen nach Spitzbergen anbieten, bevor sie ab Ende September 2026 regelmäßig von Hamburg aus Kurs auf das Nordkap nimmt. Mit dem Einsatz eines zweiten Schiffes auf der Signature-Linie reagiert Hurtigruten auf die hohe Nachfrage nach dieser Route. Die Finnmarken, ehemals bekannt als Otto Sverdrup, bedient die Strecke bereits. Die Midnatsol, benannt nach der norwegischen Mitternachtssonne, ist ein weiteres Schiff der Hurtigruten-Flotte, das nun für diese Premium-Kreuzfahrten modernisiert wird.

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