Newsticker

Weitere Artikel aus der Rubrik

Newsticker

Strategische Partnerschaft zwischen SNC und Lufthansa Technik Defense

Die Sierra Nevada Corporation (SNC), ein weltweit tätiges Unternehmen in den Bereichen Luft- und Raumfahrt sowie Sicherheit und Verteidigung, und die Lufthansa Technik AG, ein führender Anbieter technischer Dienstleistungen für zivile und militärische Flugzeuge, haben auf der Pariser Luftfahrtausstellung eine strategische Partnerschaft bekanntgegeben. Diese Kooperation zielt darauf ab, die gemeinsamen Kompetenzen beider Unternehmen auf dem globalen Markt zu bündeln und Verteidigungs- sowie Luftfahrtkunden weltweit umfassend zu unterstützen. Die Zusammenarbeit zwischen SNC und Lufthansa Technik Defense, der Verteidigungssparte der Lufthansa Technik AG, wird sich auf die gemeinsame Erkundung von Möglichkeiten in den Bereichen Modifikation, Reparatur und Lebenszyklus-Support von Flugzeugen konzentrieren. Beide Partner wollen ihr ergänzendes Fachwissen nutzen, um Kunden in den Vereinigten Staaten, Europa und weiteren NATO-Partnerländern innovative Lösungen anzubieten. Durch die Verknüpfung der fortschrittlichen technologischen Fähigkeiten von SNC mit der umfassenden Erfahrung der Lufthansa Technik Defense in Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Luftfahrzeugen soll dem internationalen Verteidigungs- und Luftfahrtsektor ein umfassender Service geboten werden. Jon Piatt, Executive Vice President des Geschäftsbereichs ISR, Aviation and Security (IAS) von SNC, betonte die entstehenden Synergien, die Innovation und Exzellenz in der Luftfahrtindustrie vorantreiben sollen. Michael von Puttkamer, Vice President Special Aircraft Services bei Lufthansa Technik, hob hervor, daß die Kombination von SNCs Expertise bei Missionssystemen mit der technischen Flugzeugbetreuung der Lufthansa Technik die Verteidigungsfähigkeiten auf beiden Seiten des Atlantiks stärke. Er betonte die Bedeutung glaubwürdiger Zusammenarbeit, gemeinsamer Verantwortung und technologischer Stärke in der aktuellen Sicherheitslage. Zu den Kernbestandteilen der Vereinbarung zählen die Identifizierung neuer gegenseitiger Geschäftschancen sowie die gemeinsame Entwicklung von Fähigkeiten

weiterlesen »

Embraer A-29 Super Tucano erreicht 600.000 Flugstunden

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer feiert auf der Internationalen Pariser Luftfahrtausstellung einen bedeutenden Meilenstein für sein Flugzeugmuster A-29 Super Tucano. Die im Dienste von 22 Luftstreitkräften weltweit stehende Flotte dieses Modells hat die Marke von 600.000 Flugstunden überschritten, was seine bewährte Leistung und Zuverlässigkeit unterstreicht. Bosco da Costa Junior, Präsident und Geschäftsführer von Embraer Defense & Security, bezeichnete dieses Ereignis als Privileg. Der A-29 Super Tucano ist das einzige in Produktion befindliche leichte Angriffs-, bewaffnete Aufklärungs- und fortgeschrittene Trainings-Turboprop-Flugzeug, dessen Kampftauglichkeit weltweit nachgewiesen ist. Es bietet Luftstreitkräften eine flexible und kosteneffiziente Lösung für eine breite Palette von Missionen, darunter fortgeschrittenes Pilotentraining, Luftnahunterstützung (CAS), Luftraumüberwachung, Luftabriegelung, Ausbildung von Forward Air Controllern (JTAC), bewaffnete Aufklärung, Grenzüberwachung und Lufteskorte. Die Vielseitigkeit des Flugzeugs wird durch die kürzliche Anschaffung der A-29N Super Tucano durch Portugal unterstrichen. Diese NATO-interoperable Variante ist mit fortschrittlicher Avionik und spezialisierten Kommunikationssystemen ausgestattet, um den strengsten Anforderungen des Bündnisses gerecht zu werden. Der A-29 Super Tucano zeichnet sich durch modernste Technologie für präzise Zielidentifikation und Waffensysteme aus. Seine robuste Konstruktion ermöglicht den Betrieb von unbefestigten Start- und Landebahnen sowie in anspruchsvollen Umgebungen mit geringer Infrastruktur. Das Flugzeug ist zudem für seinen geringen Wartungsaufwand und seine hohen Werte bei Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und struktureller Integrität bekannt, was zu niedrigen Lebenszykluskosten führt. Diese Eigenschaften machen den A-29 Super Tucano zu einer attraktiven Wahl für Luftstreitkräfte, die auf der Suche nach einem effektiven Multi-Missions-Flugzeug sind, das sowohl kampferprobt als auch wirtschaftlich im Unterhalt ist.

weiterlesen »

Hohe Tourismusinflation in der Türkei führt zu Rückgängen bei Buchungen

Die Türkei verzeichnete im April 2025 die höchste Preissteigerung für touristische Dienstleistungen in Europa. Laut einem Bericht der Zeitung Hürriyet, welche sich auf Daten von Eurostat beruft, erreichte die sogenannte Tourismusinflation in der Türkei 41,9 Prozent. Dies steht in starkem Gegensatz zu anderen europäischen Reisezielen, wo die Preissteigerungen wesentlich moderater ausfielen; so lag die Tourismusinflation in Spanien bei 4,8 Prozent und in Frankreich bei lediglich 1,9 Prozent. Trotz eines für Euro-Zahler günstigen Wechselkurses bekommen Reisende die Preisentwicklung, insbesondere bei Hotelübernachtungen und in der Gastronomie, deutlich zu spüren. Diese Entwicklung hat bereits spürbare Auswirkungen auf den Verkauf von Pauschalreisen in die Türkei. Nach Angaben der TDA (Tourismus Daten Analyse), auf die sich das Fachmagazin FVW beruft, sank die Zahl der aus Deutschland gebuchten Türkei-Reisen für den Sommer 2025 bis Ende April um etwa zehn Prozent. Besonders betroffen ist die Türkische Riviera mit einem Rückgang von zwölf Prozent, während die Ägäisregion bislang keine Rückgänge verzeichnet. Im vergangenen Jahre hatte die Türkei noch ein Rekordergebnis mit 6,5 Millionen deutschen Gästen erzielt. Nun drohen diese Erfolge ins Wanken zu geraten. Reiseveranstalter berichten, daß Hoteliers versuchen, mit Last-Minute-Rabatten gegenzusteuern. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, daß auch der zweite große Quellmarkt, Rußland, eine Schwäche zeigt. Der negative Trend für die aktuelle Saison dürfte sich jedoch kaum noch abwenden lassen, da die Buchungen für den Sommer größtenteils bereits abgeschlossen sind. Profiteure dieser Entwicklung sind Reiseländer mit einem vorteilhafteren Preis-Leistungs-Verhältnis. Laut TDA verzeichnen Destinationen wie Bulgarien, Ägypten und Polen derzeit deutliche Zuwächse bei den Buchungen. Diese Länder

weiterlesen »

Griechenland führt Ankunftsgebühr für Kreuzfahrtpassagiere ein

Griechenland erhebt ab dem 1. Juli 2025 eine neue Ankunftsgebühr für Passagiere von Kreuzfahrtschiffen. Diese Abgabe, die zwischen einem und zwanzig Euro pro Person beträgt, wird fällig, wenn Reisende in einem griechischen Hafen von Bord gehen. Die Maßnahme zielt darauf ab, den zunehmenden Touristenandrang besser zu steuern und die notwendigen Investitionen in die Hafeninfrastruktur zu finanzieren, wie griechische Medien berichten. Die Höhe der Gebühr ist gestaffelt und richtet sich nach der Saison sowie dem jeweiligen Reiseziel. In der Hauptsaison vom 1. Juni bis 30. September fallen auf den besonders populären Kreuzfahrtinseln Mykonos und Santorini die höchsten Sätze von zwanzig Euro pro Person an. Für andere Inseln beträgt die Abgabe in dieser Zeit fünf Euro. In der Vor- und Nachsaison sinken diese Beträge auf zwölf beziehungsweise drei Euro. Von November bis März werden auf Mykonos und Santorini vier Euro und auf anderen Inseln ein Euro verlangt. Die Regelung gilt ausschließlich für Kreuzfahrtgäste, die tatsächlich an Land gehen und somit die lokalen Einrichtungen nutzen. Die griechische Regierung unter Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis verfolgt mit der gestaffelten Abgabe mehrere Ziele. Primär sollen die Besucherströme gleichmäßiger über das Jahr verteilt werden, um die Überfüllung in den Sommermonaten zu entlasten. Zugleich soll die Gebühr zur Finanzierung des Ausbaus der Hafeninfrastruktur beitragen. Die Maßnahme war bereits im vergangenen Jahre angekündigt worden, ihre endgültige Einführung verzögerte sich jedoch bis zum Erlaß der entsprechenden Verordnungen. Der Kreuzfahrttourismus in Griechenland verzeichnete im Jahre 2024 erneut Höchstwerte. Laut Angaben des internationalen Kreuzfahrtverbands CLIA liefen Kreuzfahrtschiffe 5.490-mal griechische Häfen an, was einen

weiterlesen »

Zwischenfall am Flughafen Kalamata: Ryanair-Flugzeug kollidiert mit Zaun

Eine Boeing 737 der Fluggesellschaft Ryanair, die vom Londoner Flughafen Stansted kam, ist am Mittwoch nach der Landung auf dem Internationalen Flughafen Kalamata mit einem Zaun kollidiert. Bei dem Zwischenfall wurde die Flügelspitze des Flugzeugs beschädigt. Glücklicherweise wurden bei dem Vorfall keine Personen verletzt. Ein Sprecher von Ryanair bestätigte, daß Flug FR6080 sicher gelandet sei, die Flügelspitze jedoch während des Rollens auf dem Vorfeld mit einem Zaun in Kontakt kam. Nach dem Zusammenstoß setzte das Flugzeug seine Fahrt fort, und die Passagiere konnten das Flugzeug normal verlassen. Bilder des beschädigten Flügels zeigen eine starke Deformation. Trotz des offensichtlichen Schadens und Berichten von verängstigten Passagieren, die einen lauten Knall gehört hatten und über mögliche Brandgefahren besorgt waren, wurde den Reisenden mitgeteilt, sie sollten an Bord bleiben, bis die Rettungskräfte eintrafen. Berichte über eine anfängliche Behauptung von Turbulenzen während des Fluges wurden von Ryanair dementiert. Das Unternehmen erklärte, daß das Flugzeug nach dem Vorfall die erforderlichen Inspektionen und Wartungsarbeiten durchlaufen habe, bevor es wieder in den Dienst gestellt wurde. Solche Vorfälle, auch wenn sie glimpflich ausgehen, unterstreichen die Bedeutung präziser Abläufe am Flughafen und die Notwendigkeit schneller und klarer Kommunikation im Falle eines unvorhergesehenen Ereignisses. Die griechische Luftfahrtbehörde wird den Vorfall untersuchen, um die genauen Umstände zu klären und zukünftige Kollisionen dieser Art zu verhindern.

weiterlesen »

Iberia stellt strategischen „Plan de Vuelo 2030“ vor

Die spanische Fluggesellschaft Iberia hat ihren neuen strategischen Plan „Plan de Vuelo 2030“ präsentiert, der die Wachstumsziele des Unternehmens für die kommenden Jahre festlegt. Der Plan sieht vor, eine jährliche Rentabilität von 13,5 bis 15 Prozent zu erreichen, was Investitionen von sechs Milliarden Euro während der Planungsperiode ermöglichen soll. Ein zentraler Pfeiler dieser Strategie ist eine deutliche Erweiterung der Flugzeugflotte und die Stärkung des Heimatflughafens. Iberia strebt an, ihre Langstreckenflotte von derzeit 45 auf rund 70 Flugzeuge zu vergrößern. Hierfür sollen neue Airbus A350, A321XLR und möglicherweise auch A330neo aus jüngst von der Muttergesellschaft IAG angekündigten Bestellungen hinzukommen. Zugleich ist eine umfassende Erneuerung der Kurz- und Mittelstreckenflotte mit neuen A320 und A321 Neo-Maschinen vorgesehen. Durch diese Flottenvergrößerung und Modernisierung will Iberia dazu beitragen, den Flughafen Madrid-Barajas zu einem führenden europäischen Drehkreuz auszubauen und die internationale Anbindung Spaniens zu verbessern. Das Streckennetz wird um neue Ziele wie Toronto, Philadelphia und Monterrey erweitert, zusätzlich zu den kürzlich angekündigten Destinationen Recife, Fortaleza und Orlando. Ein weiteres Kernziel des „Plan de Vuelo 2030“ ist die Verbesserung des Kundenerlebnisses. Dazu sind umfangreiche Investitionen in Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Personalisierung der Dienstleistungen geplant. Sämtliche Langstreckenkabinen werden erneuert, um mehr Komfort und bessere Konnektivität zu bieten, und in Schmalrumpfflugzeugen werden größere Handgepäckfächer installiert. Auch der Service am Boden soll verbessert werden, unter anderem durch die Eröffnung einer zusätzlichen Premium-Lounge im Terminal 4 von Barajas. Weiterhin ist der Bau der „Ciudad Iberia“ in La Muñoza geplant, eines fortschrittlichen Luftfahrt-Innovationszentrums, das auch die neue Konzernzentrale beherbergen wird. Der Plan

weiterlesen »

Air France mehrfach bei Skytrax World Airline Awards ausgezeichnet

Am 17. Juni 2025 wurde Air France im Rahmen der Internationalen Pariser Luftfahrtausstellung in Le Bourget bei den Skytrax World Airline Awards 2025 für ihre Leistungen geehrt. Die Fluggesellschaft erhielt gleich mehrere Auszeichnungen, darunter zum fünften Mal in Folge den Titel als beste Airline Westeuropas. Im globalen Ranking konnte Air France zudem einen Platz auf Rang acht verbessern. Besondere Anerkennung fand das La Première-Angebot von Air France, das in zwei Kategorien den ersten Platz belegte: Bestes First-Class-Lounge-Dining und Beste First-Class-Komfortausstattungen. Fabien Pelous, Senior Vice President Customer Experience bei Air France, betonte, daß diese Auszeichnungen den anhaltenden Investitionen in das Reiseerlebnis der Kunden und dem Engagement aller Teams zu verdanken seien. Das Ziel sei es, die „französische Reisekunst“ weltweit weiter zu präsentieren. Das im Jahre 2025 komplett neu gestaltete La Première-Erlebnis bietet Reisenden höchste Exklusivität. Ab der Ankunft am Flughafen Paris-Charles de Gaulle genießen Gäste eine private und vertrauliche Reise. Die La Première-Lounge, welche nun individuelle Suiten umfaßt, stellt Gastronomie in den Mittelpunkt, mit einer von Alain Ducasse und seinem Team zusammengestellten Menü- und Weinkarte. Die neue La Première Suite, die sukzessive in ausgewählten Boeing 777-300-Flugzeugen eingeführt wird, bietet ein modulares Design mit Sessel und Chaiselongue, die sich zu einem zwei Meter langen, flachen Bett verwandeln lassen und von einem dicken Netzvorhang für Privatsphäre umgeben sind. Ein elegantes Amenity Kit, entstanden in Kooperation mit der französischen Hautpflegemarke Sisley, rundet das Angebot an Bord ab. Die Skytrax World Airline Awards, die seit 1999 als „Oscars der Luftfahrtbranche“ bekannt sind, basieren auf der

weiterlesen »

Airhub Aviation schließt mehrjährigen Vertrag mit Airbus ab

Airhub Aviation, ein auf Luftfahrt-Vermögensverwaltung und Leasing spezialisiertes Unternehmen und Teil der GetJet Aviation Holdings, hat einen mehrjährigen kommerziellen Vertrag mit Airbus unterzeichnet. Diese Vereinbarung verschafft Airhub Aviation direkten Zugang zu einer breiten Palette von Ingenieur- und Modernisierungsdiensten von Airbus, was die langfristige Strategie des Unternehmens unterstützt, in Airbus-Flugzeuge mittleren und späten Lebenszyklus zu investieren. Im Rahmen der Vereinbarung profitiert Airhub Aviation von einer vereinfachten Beschaffung von original zertifizierten Modifikationen. Dies umfaßt fortschrittliche Navigationssysteme, verbesserte Sicherheitsmerkmale und Leistungsverbesserungen, die auch Umrüstungen zu Frachtkonfigurationen und eine größere Flugzeugflexibilität unterstützen. Oleg Novak, Geschäftsführer von Airhub Aviation, hob hervor, daß diese direkte Rahmenvereinbarung mit Airbus Zwischenhändler überflüssig mache und somit eine schnellere Ausführung, höhere Zuverlässigkeit und direkten Zugang zu zertifizierten Airbus-Modifikationen gewährleiste. Für ein Unternehmen im Luftfahrt-Vermögensmanagement sei dies entscheidend für optimale Vorlaufzeiten und den Zugang zu Dienstleistungen höchster Qualität. Airhub Aviation, 2019 gegründet, verwaltet Luftfahrt-Vermögenswerte im Wert von über 200 Millionen US-Dollar und ist in drei wichtigen Luftfahrtzentren in Europa und dem Nahen Osten vertreten. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Komponentenhandel, Wartungs-, Reparatur- und Überholungsdienste (MRO) sowie Übergangsleistungen. Es bietet maßgeschneiderte Lösungen für Fluggesellschaften und Leasinggeber, indem es seine Expertise im Komponentenmanagement, in Lieferkettenlösungen und bei Wartungsdiensten nutzt. Seit 2022 ist Airhub Aviation Teil der GetJet Aviation Holdings Gruppe, die von ihrem Gründer Aleksandr Celiadin geleitet wird und ihren Hauptsitz in Vilnius hat. Die MRO-Einrichtung von Airhub Aviation in Siauliai, Litauen, verfügt über Genehmigungen für die Basiswartung der Airbus A320ceo-Familie, einschließlich umfassender Checks. Zudem werden Line-Maintenance und spezielle Wartungsarbeiten für ältere Plattformen

weiterlesen »

Kitzbühel Tourismus präsentiert neues Markenbild und strategische Neuausrichtung

Die Tourismusorganisation Kitzbühel Tourismus hat ein neues Corporate Design eingeführt, das im Stile einer Mode-Marke gestaltet wurde. Diese Neuausrichtung ist ein zentraler Bestandteil einer langfristigen Markenstrategie, die im Jahre 2021 mit einem umfassenden Markenbildungsprozeß begann. Ziel ist es, die Positionierung des alpinen Urlaubsortes zu stärken und seine Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Tourismus zu sichern. Der Marken-Relaunch erfolgte nach eingehenden Befragungen, Workshops und Diskussionen, welche die Notwendigkeit einer Modernisierung des Markenauftritts aufzeigten. Vorstand, Aufsichtsrat und Geschäftsführung entschieden sich nach Prüfung mehrerer Konzepte einstimmig für die Umsetzung im Jahre 2024. Die Einführung des neuen Designs wurde Anfang Juni 2024 mit einer mehrstufigen Teaser-Kampagne eingeleitet. Ein Höhepunkt war ein Festakt am 20. Juni 2024 im Hotel zur Tenne, bei welchem der neue Markenauftritt durch Obmann Dr. Christian Harisch präsentiert wurde. Über Nacht erfolgte eine Umgestaltung des Stadtbildes, bei der etwa 6.000 Werbemittel an 140 lokale Unternehmen und Vereine verteilt wurden. Eine besondere Herausforderung im Zuge des Relaunches war die Sicherung der Rechte an der ikonischen Walde Gams, die von Alfons Walde geschaffen wurde. Nach dreijährigen Verhandlungen konnte Kitzbühel Tourismus die umfassenden Rechte erwerben, wodurch die Nutzung des Motivs für alle Mitglieder und Vereine zu nicht-kommerziellen Zwecken rechtlich abgesichert ist. Der Relaunch löste unterschiedliche Reaktionen aus, bis hin zu einer Petition für den Erhalt der „alten Gams“. Kitzbühel Tourismus nutzte daraufhin eine Vollversammlung zur umfassenden Information und Versachlichung der Diskussion. Erste Werbewirksamkeitsmessungen Ende Juni 2024 bestätigten eine starke Bekanntheit der Kampagne und eine deutliche Abhebung von anderen alpinen Destinationen. Die Kampagne konnte die Markenstärke bei

weiterlesen »

Verein Wiener Jugenderholung bietet Ferienaufenthalte für Kinder an

Der Verein Wiener Jugenderholung (WIJUG) bietet auch im Sommer 2025 betreute Ferienaufenthalte für Wiener Kinder im Alter von sieben bis vierzehn Jahren an. Diese Angebote richten sich insbesondere an Familien, die sich andernfalls keinen Sommerurlaub leisten könnten, und sollen allen Kindern die Möglichkeit zu Erholung, Naturerlebnissen und sozialen Kontakten bieten. Die Feriencamps sind sozial gestaffelt, was bedeutet, daß sie durch gezielte Unterstützung der Stadt Wien auch für Kinder aus armutsgefährdeten Familien erschwinglich sind. Vizebürgermeisterin und Jugendstadträtin Bettina Emmerling betonte, jedes Kind verdiene unbeschwerte Ferientage voller Freundschaft, Bewegung und Lachen. Die geförderten Turnusse des WIJUG sollen genau dies ermöglichen: ein kindgerechtes, betreutes und leistbares Sommererlebnis, unabhängig vom Einkommen der Erziehungsberechtigten. Geschulte Betreuerteams sorgen während der Aufenthalte für eine altersgerechte Begleitung der Kinder und eine gute Ferienatmosphäre. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Inklusion: Auch Kinder mit Behinderung sind herzlich willkommen, und spezielle Inklusionsurlaube ermöglichen deren Teilnahme gemeinsam mit anderen Kindern. Dies unterstreicht den Anspruch des Vereins, Ferien für alle zugänglich zu machen und soziale Teilhabe zu fördern. Für den Sommer 2025 sind noch freie Plätze verfügbar.

weiterlesen »