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Bridges Air Cargo wird erster Betreiber des neuen Embraer E190F Frachtflugzeuges

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer hat gemeinsam mit dem Leasinggeber Regional One bekanntgegeben, daß Bridges Air Cargo der erste Betreiber des neuen Passagier-zu-Fracht (P2F) umgerüsteten E-Freighters vom Typ E190F sein wird. Die erste von zwei Maschinen soll voraussichtlich im dritten Quartal 2025 in die Flotte von Bridges aufgenommen werden. Diese Entwicklung markiert einen wichtigen Schritt in der Erweiterung der regionalen Luftfrachtkapazitäten. Der E190F hat kürzlich die dreifache Zertifizierung von wichtigen Luftfahrtbehörden wie der FAA (Vereinigte Staaten), EASA (Europa) und ANAC (Brasilien) erhalten, was seine Einsatzfähigkeit und Sicherheit international bestätigt. Guy Bridges, Managing Director von Bridges Air Cargo, äußerte sich zur Wahl des E-Freighters: „Es paßt, daß Bridges der erste Kunde für den E-Freighter wird, während wir 35 Jahre im Geschäft feiern und über eine Milliarde Kilogramm für den Expressmarkt bewegt haben. Die Größe des Flugzeuges füllt eine einzigartige und unterversorgte Nische im Frachtsegment.“ Er betonte, daß das Flugzeug die operative Fähigkeit stärke und den Weg für neue Routen ebne. Bridges Air Cargo ist Teil von Bridges Worldwide, einem führenden Anbieter von Logistiklösungen für die internationale Kurier- und Expressbranche. Hank Gibson, Präsident von Regional One, hob die Entschlossenheit seines Unternehmens hervor, Innovationen im regionalen Luftfahrtmarkt voranzutreiben und mit Embraer einen neuen Standard für den regionalen Frachttransport zu setzen. Arjan Meijer, Präsident und Vorstandsvorsitzender von Embraer Commercial Aviation, zeigte sich erfreut über die Wahl von Bridges Air Cargo als Erstkunden. Der E190F wurde entwickelt, um den veränderten Anforderungen des E-Commerce und des modernen Handels gerecht zu werden, die schnelle Lieferungen und dezentrale Operationen

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Embraer und Regional One erweitern Partnerschaft für Frachtflugzeuge

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer hat seine Zusammenarbeit mit Regional One, Inc., einem führenden Unternehmen im Bereich der regionalen Luftfahrtlösungen, ausgebaut. Regional One hat seine bestehende Bestellung für Passagier-zu-Fracht-Umrüstungen (P2F) verdoppelt und damit zwei weitere Flugzeuge des Typs E-Freighter in Auftrag gegeben. Diese Erweiterung unterstreicht das Engagement von Regional One, seine Frachtkapazitäten durch das Umrüstungsprogramm von Embraer zu stärken. Regional One hatte bereits im Jahre 2022 zwei E-Freighter-Umrüstungen bei Embraer bestellt. Nun wurde bekanntgegeben, daß Bridges Air Cargo der erste Betreiber des E-Freighters und somit Regional Ones erster Kunde für den E190F sein wird. Der erste der beiden Jets soll voraussichtlich im dritten Quartal 2025 in die Flotte von Bridges aufgenommen werden. Der E-Freighter, der auf der bewährten E190-Plattform basiert, zeichnet sich durch überlegene Leistung, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit aus, was ihn zu einer bevorzugten Wahl für die wachsende Flotte von Regional One macht. George Mamangakis, Chief Investment Officer von Regional One, kommentierte die Erweiterung der Frachtflotte, um der steigenden Nachfrage nach effizienten und flexiblen Frachtlösungen besser gerecht zu werden. Er hob hervor, daß dieser strategische Schritt die enge Partnerschaft mit Embraer untermauere und den gemeinsamen Fokus auf Innovation und operative Exzellenz in der Luftfracht unterstreiche. Arjan Meijer, Präsident und Vorstandsvorsitzender von Embraer Commercial Aviation, zeigte sich erfreut über die erweiterte Bestellung und betonte, sie sei ein Beleg für die herausragenden Fähigkeiten der E-Freighter-Plattform. Der E190F wurde entwickelt, um den Anforderungen des modernen Handels gerecht zu werden, der schnelle Lieferungen und dezentrale Operationen erfordert, insbesondere für Sekundär- und Tertiärmärkte. Der Jet soll

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Airbus Helicopters und Leonardo planen Weiterentwicklung des Militärhubschraubers NH90

Airbus Helicopters und Leonardo haben sich zusammengetan, um im Auftrag der NAHEMA (NATO Helicopter Management Agency) eine Architekturstudie zur Definition der langfristigen Weiterentwicklung des NH90-Militärhubschraubers durchzuführen. Diese geplante Aufrüstung, bekannt als Block 2, soll den Hubschrauber an zukünftige militärische Anforderungen anpassen und seine Einsatzfähigkeit wesentlich steigern. Der Vertrag für diese Studie wird voraussichtlich noch vor Jahresende unterzeichnet. Die Block 2-Verbesserung umfaßt wesentliche strukturelle Änderungen des Luftfahrzeuges sowie die Einführung modularer Avionik und eine größere Konfigurationsgleichheit. Ziel ist es zudem, Wartung und Leistung zu optimieren und neue Fähigkeiten im Bereich des kooperativen Kampfes, der Konnektivität und der Zusammenarbeit von bemannten und unbemannten Systemen zu integrieren. Bruno Even, Vorstandsvorsitzender von Airbus Helicopters, betonte, daß der NH90 eine zentrale Rolle für die zukünftigen europäischen Verteidigungsfähigkeiten spielen werde und die Block 2-Entwicklung von Technologien profitiere, die in der „European Next Generation Rotorcraft Technologies“-Studie untersucht würden. Gian Piero Cutillo, Managing Director von Leonardo Helicopters, ergänzte, daß die Block 2-Studie die langfristige Entwicklungsstrategie des NH90 ergänze. Bereits im Mai 2024 hatten NAHEMA und NHIndustries (NHI) einen kurz- bis mittelfristigen Plan zur Programmverbesserung, bekannt als Block 1 (oder Software Release 3), vereinbart. Dieser umfaßt die Stärkung taktischer Informationen, des Datenaustausches, der Sensoren, der Navigation und der Waffenintegration für die bereits im Dienst befindlichen Flotten. Die nun initiierte Block 2-Architekturstudie wird selbstverständlich auf diesen früheren Verbesserungen aufbauen. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden großen europäischen Herstellern resultiert auch aus einem im Juli 2024 unterzeichneten Memorandum of Understanding. Dieses Abkommen zielt darauf ab, den Status des NH90-Hubschrauberprogramms umfassend zu analysieren

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Outpayce und Amadeus revolutionieren Zahlungsabgleich für Fluggesellschaften

Fluggesellschaften stehen vor komplexen Herausforderungen beim Abgleich ihrer Verkaufs- und Zahlungsdaten, bedingt durch diverse Vertriebskanäle, unterschiedliche Produkte und weltweite Geschäftstätigkeiten. Manuelle Prozesse, oft mittels Excel-Tabellen, führen zu erhöhtem Arbeitsaufwand, buchhalterischen Problemen und können dazu führen, daß Passagiere mit unbezahlten Tickets befördert werden. Um diesen Problemen entgegenzuwirken, hat Outpayce, ein Tochterunternehmen von Amadeus, ein neues, automatisiertes Abgleichsystem entwickelt. In mehrjähriger enger Zusammenarbeit mit einer weltweit führenden Netzwerk-Fluggesellschaft wurde das Reconciliation-Modul von Outpayce entwickelt und nun in deren operativen Betrieb implementiert. Diese Lösung steht ab sofort der gesamten Airline-Branche zur Verfügung. Das System basiert auf einer nativen und synchronisierten Anbindung an die Verkaufs- und Zahlungsdaten der Airlines und ermöglicht damit einen umfassenden Ansatz zur Automatisierung des Zahlungsabgleichs. Dies schafft eine klare und verläßliche Datenbasis für eine verbesserte Buchhaltung und erhöht die Transparenz über eingegangene Umsätze. Das neue System erreicht branchenführende Abgleichquoten durch umfassendere Datenfeeds und intelligente Matching-Algorithmen. Es kann nicht nur Abgleiche durchführen, sondern auch Abweichungen erkennen und den Status von Rückbuchungen („Chargebacks“) identifizieren, um schnelle Reaktionen zur Umsatzsicherung zu ermöglichen. Ein wesentlicher Vorteil ist die Fähigkeit, unbezahlte Tickets frühzeitig zu erkennen und somit die Beförderung von Passagieren ohne gültige Zahlung zu verhindern. Buchhaltungsteams profitieren von schnellerer Klärung und Behebung von Unstimmigkeiten. Jean-Christophe Lacour, Senior Vice President & Global Head of Product Management and Delivery von Outpayce, äußerte sich erfreut über die Neukonzeption der Zahlungsabstimmung und die Verfügbarmachung der Lösung für die gesamte Branche. Das neue Reconciliation-Modul ist über die Xchange Payments Platform von Outpayce verfügbar, welche von führenden Fluggesellschaften genutzt wird,

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ANA erneut für erstklassigen Flughafenservice und Personal ausgezeichnet

ANA (All Nippon Airways), Japans größte Fluggesellschaft, wurde von Skytrax bei den World Airline Awards erneut mit zwei Spitzenpreisen für ihren außergewöhnlichen Service geehrt. Die Airline erhielt zum zwölften Mal die Auszeichnung für die weltweit besten Flughafenservices und zum zehnten Mal den Preis für das beste Personal einer Fluggesellschaft in Asien. Diese Anerkennung basiert auf einer weltweiten Online-Kundenumfrage und bestätigt ANAs Position als seit zwölf Jahren in Folge mit fünf Sternen klassifizierte Fluggesellschaft. Shinichi Inoue, Präsident und Vorstandsvorsitzender von ANA, äußerte sich zu der erneuten Auszeichnung: „Diese Anerkennung spiegelt die Leidenschaft und das Engagement unseres gesamten ANA-Teams wider, das jeden Tag aufs Neue den Geist der japanischen Gastfreundschaft aufleben läßt. Das Vertrauen und die Zufriedenheit unserer Kunden stehen für uns an erster Stelle.“ ANA strebt eine nahtlose und optimierte Reiseerfahrung für jeden Kunden an, vom Check-in über die Lounges bis hin zum Einsteigen. Dazu trägt auch ANA Smart Travel bei, ein personalisierter Kundenservice, der auf digitalen Innovationen basiert und es Kunden ermöglicht, Anfragen bequem über mobile Geräte zu bearbeiten. Die kontinuierliche Optimierung der Services an den Flughäfen zeigt sich auch im Ausbau der internationalen Flüge vom Terminal 2 des Flughafens Haneda, wo die Verbindung zwischen Haupt- und Satellitengebäuden verbessert wurde, um reibungslose Transfers zu gewährleisten. Die Auszeichnung für den besten Personalservice in Asien würdigt die hohe Qualität des Kundenservices von Flughafenpersonal und Flugbegleitern und spiegelt ANAs Engagement wider, jedem Fluggast ein Erlebnis von Weltklasse zu bieten. Zur weiteren Personalisierung des Kundenerlebnisses entwickelt ANA zudem ein abteilungsübergreifendes, integriertes Informationsmanagementsystem, das maßgeschneiderte

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Neue Führung im Tourismusbereich der Wirtschaftskammer Österreich gewählt

Der Präsident der Österreichischen Hotelvereinigung (ÖHV), Walter Veit, hat Susanne Kraus-Winkler und Georg Imlauer zu ihren jüngsten Wahlämtern im Tourismusbereich der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) gratuliert. Kraus-Winkler wurde zur Spartenobfrau, Imlauer zum Obmann des Fachverbandes gewählt. Diese Besetzungen an den Spitzenpositionen werden als wichtig in einem wirtschaftlich anspruchsvollen Umfeld für den Tourismus erachtet. Walter Veit betonte, daß die jahrzehntelange Branchenkenntnis beider Neugewählter, sowohl aus ihrer Tätigkeit in der Branchenpolitik als auch auf betrieblicher Ebene, eine gute Voraussetzung sei, um rasche Lösungen für bestehende Probleme zu erarbeiten. Als Beispiele für die vielfältigen Herausforderungen nannte Veit die noch ungelöste Trinkgeldproblematik, die zunehmende Bürokratie, die Schwierigkeiten in der Arbeitsmarktpolitik sowie Themen im Bereich der Digitalisierung, wie etwa die elektronische Gästemeldung. Er unterstrich, daß die Betriebe in diesen Belangen dringenden Handlungsbedarf sehen. Die Österreichische Hotelvereinigung, die rund 1.700 freiwillige Mitglieder zählt, welche allesamt als regionale Leitbetriebe gelten, signalisierte ihre Bereitschaft zur konstruktiven Zusammenarbeit mit der neuen Tourismus-Spitze der WKÖ. Die ÖHV ist eine Interessenvertretung, die sich für die Belange der Hotellerie in Österreich einsetzt und Lösungen für die drängenden Probleme der Branche sucht. Das Angebot zur Kooperation erfolgt unter dem Motto „Gemeinsam geht es leichter!“, was die Bedeutung einer gebündelten Kraft bei der Bewältigung komplexer Sachverhalte hervorhebt. Die österreichische Tourismusbranche, ein bedeutender Wirtschaftsfaktor des Landes, sieht sich aktuell mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert, darunter der Wettbewerb auf internationalen Märkten, Fachkräftemangel und die Notwendigkeit zur Anpassung an digitale Entwicklungen. Die Wahl von erfahrenen Vertretern an die Spitze der WKÖ-Tourismussparte wird daher als wichtiger Schritt zur Stärkung der

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Ryanair erweitert Vertriebsnetzwerk durch Partnerschaft mit DerbySoft

Ryanair, hat am Mittwoch, den 18. Juni 2025, eine neue Partnerschaft mit DerbySoft bekanntgegeben. Das globale Reise-Technologieunternehmen ist nun als „Approved OTA Aggregator“ autorisiert, Ryanairs Flugangebote seinem Netzwerk von Online-Reisebüro-Partnern (OTA) anzubieten. Diese Vereinbarung setzt volle Preistransparenz bei der Darstellung der Ryanair-Produkte voraus. Die Kooperation stellt sicher, daß Kunden, die Ryanair-Flüge über die OTA-Partner von DerbySoft buchen, vollen Zugang zu ihrem myRyanair-Konto erhalten, ohne die sonst erforderliche Kundenverifizierung durchlaufen zu müssen. Zudem werden sie wichtige Flugaktualisierungen direkt erhalten. Diese Entwicklung wird als vorteilhaft für die OTA-Partner von DerbySoft betrachtet, deren Kunden Zugang zu den preisgünstigen Tarifen Ryanairs und der Auswahl von über 230 Zielen wünschen. Ryanairs CMO Dara Brady äußerte sich erfreut über die neue Partnerschaft: „Wir freuen uns auf eine starke und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit DerbySoft, um den Zugang zu Ryanairs günstigen Preisen in den kommenden Monaten und Jahren auf weiteren Plattformen auszubauen.“ DerbySoft ist Ryanairs vierter „Approved OTA Aggregator“-Partner und bedient sowohl europäische als auch asiatische Märkte. Das Unternehmen reiht sich damit in eine wachsende Liste von „Approved OTA“-Partnern ein, zu denen bereits Namen wie Expedia, Etraveli und TUI gehören. Dies demonstriert Ryanairs Bestreben, mit Online-Reisebüros transparent zusammenzuarbeiten und Kunden vor versteckten Aufschlägen zu schützen. Ted Zhang, Mitbegründer und Vorstandsvorsitzender von DerbySoft, bezeichnete die Partnerschaft mit Ryanair als einen Meilenstein für DerbySofts Einstieg in den Bereich der Flugkonnektivität. Er betonte, dies unterstütze das Ziel, die Reisebranche offener und vernetzter zu gestalten. Die neue Geschäftseinheit „Flight Services“ von DerbySoft, die bewährte Konnektivitätstechnologie mit der Expertise von PKFARE im Bereich

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Riyadh Air und Blacklane vereinbaren strategische Partnerschaft für Premium-Chauffeurdienste

Riyadh Air, die neue saudi-arabische Fluggesellschaft, und Blacklane, ein weltweit führender Chauffeurdienst, haben auf der Paris Air Show 2025 eine strategische Partnerschaft bekanntgegeben. Diese Kooperation soll das Reiseerlebnis der Fluggäste von Riyadh Air durch hochwertige Bodentransportdienste auf ein neues Niveau heben und den Anspruch beider Unternehmen auf erstklassigen Service unterstreichen. Die Vorstellung erfolgte vor einem A321-Flugzeug im Riyadh-Air-Design und einem Fahrzeug aus der Blacklane-Flotte. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, internationalen Gästen der Business Elite und der Business Class sowie berechtigten Mitgliedern des Treueprogramms Zugang zu einem exklusiven Chauffeurservice zu ermöglichen. Dieser Dienst umfaßt Fahrten in einem Umkreis von 50 Kilometern rund um den Flughafen in Riad, durchgeführt in eleganten, hochwertigen Fahrzeugen mit professionellen Fahrern. Der Service ist direkt in die Buchungsplattform von Riyadh Air integriert, was eine nahtlose Einbindung in das gesamte Reiseerlebnis gewährleisten soll. Tony Douglas, Vorstandsvorsitzender von Riyadh Air, betonte: „Unsere Partnerschaft mit Blacklane unterstreicht unseren Anspruch, saudische Gastfreundschaft auf höchstem internationalen Niveau erlebbar zu machen. Nach der Einführung unserer neuen Business-Class-Sitze ist dies der nächste Schritt, um unser Premiumversprechen einzulösen.“ Er hob hervor, daß beide Unternehmen für Qualität und kompromißlose Gästeorientierung vom ersten bis zum letzten Kilometer stünden. Dr. Jens Wohltorf, Vorstandsvorsitzender und Mitbegründer von Blacklane, ergänzte, die Partnerschaft sei mehr als ein Service; sie sei ein Versprechen für Reisen, die durch Stil, Sorgfalt und Verläßlichkeit geprägt seien. Zusätzlich zum Flughafenservice in Riad steht den Gästen das vollständige internationale Angebot von Blacklane zur Verfügung. Dies umfaßt Flughafentransfers, Fahrten zwischen Städten, Mobilität innerhalb von Städten sowie Chauffeurdienste auf

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Wiener Tourismus ehrt herausragende Gastronomie und Freizeitmöglichkeiten

Im Rahmen des diesjährigen Sommerfests der Wiener Tourismuswirtschaft im Allianz-Stadion in Hütteldorf wurden die Branchenpreise „Goldener Schani“ und „Goldene Jetti“ verliehen. Diese Auszeichnungen ehren die schönsten Schanigärten und die beeindruckendsten Freizeitmöglichkeiten der Stadt. Die Auswahl der Preisträger erfolgte nach einem öffentlichen Onlinevoting, gefolgt von einer Juryentscheidung, wobei die Stimmen der Gäste eine größere Gewichtung erhielten. Dominic Schmid, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Wien, betonte, der neue Nächtigungsrekord des letzten Jahres sei das Ergebnis der engen Zusammenarbeit der Wiener Tourismus- und Freizeitbranche. Er hob hervor, daß Gastronomie, Hotellerie und Freizeitwirtschaft immer enger miteinander verwoben seien, um Gästen – sowohl Wienern als auch Besuchern – ein umfassendes Erlebnis und attraktivere Angebote zu bieten. Diesen Erfolg durch harte Arbeit feiere man mit den Branchenpreisen. Der „Goldene Schani“ wurde in vier Kategorien für die schönsten Schanigärten verliehen: In der Kategorie „Klassische Schanigärten“ siegte das „El Gaucho am Rochusmarkt“. Bei den Gärten „Im Grünen“ überzeugte die „Gugumucks Gartenbar“ in der Wiener Schneckenmanufaktur. Als „Verstecktes Juwel“ wurde das bekannte „Amerlingbeisl“ ausgezeichnet. In der Kategorie „Über den Dächern“ erhielt „Chez Bernard“ in der obersten Etage des Hotel Motto den Hauptpreis. Der zweite Branchenpreis, die „Goldene Jetti“, würdigte Unternehmen, die mit ihren innovativen und außergewöhnlichen Konzepten das Wiener Freizeitangebot und somit die Lebensqualität in Wien wesentlich bereichern. Der Preis ist nach dem Wiener Original „Jetti Tant“ benannt, die sich einst um die Freizeitgestaltung der Kinder in Familien kümmerte. In der Kategorie „Kultur & Erlebnis“ wurde das „Johann Strauss Museum – New Dimensions“ für seine

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Eurocontrol und Aviation Industry Austria erörtern Zukunft des europäischen Luftverkehrsmanagements

In der jüngsten Folge des Podcasts „#ON Air“ hat Dr. Peter Malanik, Geschäftsführer der Aviation Industry Austria und anerkannter Luftfahrtexperte, mit Tânia Cardoso Simões, Direktor der Aviation Transformation bei Eurocontrol, über die zukünftige Gestaltung des europäischen Luftverkehrsmanagements gesprochen. Im Mittelpunkt des Gespräches standen die Optimierung des europäischen Luftraumes und die Steigerung der betrieblichen Leistungsfähigkeit durch fortschrittliche Methoden. Die Experten gingen der Frage nach, wie Eurocontrol daran arbeitet, den europäischen Luftraum durch die Nutzung von Echtzeit- und historischen Daten effektiver zu gestalten. Ziel ist es, den Verkehrsfluß zu verbessern und die Wirtschaftlichkeit im Flugbetrieb durch optimierte Flugrouten zu steigern. Zudem wurde die Unterstützung der langfristigen strategischen Planung im Luftverkehr als zentraler Punkt hervorgehoben. Tânia Cardoso Simões betonte in diesem Zusammenhang die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen den Staaten, der Industrie, den Institutionen der Europäischen Union und der Forschung. Innovation müsse dabei als ein kontinuierlicher und strategischer Entwicklungsprozeß verstanden werden. Zentrale Themen der Diskussion in dieser 54. Episode des Aviation Podcasts waren die datenbasierte Steuerung des Luftverkehrs, die Bedeutung von Innovation sowie die fortschreitende Digitalisierung im Sektor. Die Erkenntnisse aus solchen Gesprächen sind von großer Relevanz, da die europäische Luftfahrt vor der Herausforderung steht, das wachsende Verkehrsaufkommen effizient und sicher zu bewältigen. Die Optimierung von Prozessen und die Nutzung moderner Technologien sind dabei unerläßlich, um die Leistungsfähigkeit des Luftraumes zu erhalten und auszubauen. Dr. Peter Malanik führt in seinem Podcast regelmäßig Gespräche mit Fachleuten aus Luftfahrt, Wissenschaft und Wirtschaft, um die zentrale Rolle des Luftverkehrs und der Luftverkehrsindustrie für den Wirtschafts- und

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