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Wiener Schüler gewinnen Preisreise mit dem Twin City Liner nach Bratislava

Eine Klasse des Gymnasiums Fichtnergasse aus dem 13. Wiener Gemeindebezirk hat am 17. Juni 2025 ihren Hauptpreis aus der ersten W24 „Klima-Show“ eingelöst: eine Fahrt mit dem Twin City Liner nach Bratislava. Das Wissensquiz, welches Ende 2024 im „48er Tandler“ in Wien Margareten stattfand, bot Wiener Schülern die Gelegenheit, ihr Wissen unter Beweis zu stellen und sich mit Zukunftsfragen auseinanderzusetzen. Die Gewinnerklasse wurde von Stadtrat Jürgen Czernohorszky, der den Preis auch bei der Sendung überreicht hatte, verabschiedet. Der Schnellkatamaran der Central Danube, einem Gemeinschaftsunternehmen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien, beförderte die 25 Schüler der 7C und ihre Begleitlehrer in nur 75 Minuten von Wien in die slowakische Hauptstadt. In Bratislava unternahm die Klasse einen Stadtspaziergang durch die historische Altstadt und besuchte die Burg. Genügend Zeit fand sich auch für Einkäufe und Selfies, bevor es am Nachmittag mit dem Schnellkatamaran zurück nach Wien ging. Die Schüler zeigten sich begeistert von der besonderen Klassenfahrt, welche einen willkommenen Abschluß eines intensiven Schuljahres darstellte. Stadtrat Jürgen Czernohorszky betonte die große Bedeutung von Zukunftsfragen für junge Menschen, da es dabei um die Zukunft der Stadt und des Planeten gehe. Er hob hervor, wie intensiv sich Jugendliche mit diesen Themen auseinandersetzen und sich dafür in ihrem Schulalltag engagieren. Die Klassensprecherin der 7C unterstrich ebenfalls die Freude an der Reise und die Wichtigkeit, den Fokus auf moderne Reiseformen zu legen. Severin Leopold und Gerd Krämer, die Geschäftsführer der Central Danube, gratulierten der Siegerklasse und äußerten sich erfreut, die Schüler an Bord begrüßen zu dürfen. Sie

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Klagenfurt Airport Night Run geht in die zweite Runde – Laufen für den guten Zweck

Am 6. September 2025 verwandelt sich die Landebahn des Flughafens Klagenfurt erneut in eine spektakuläre Laufstrecke: Der Klagenfurt Airport Night Run geht nach seiner erfolgreichen Premiere im Vorjahr in die zweite Auflage. Mit einer Begrenzung auf maximal 1.500 Startplätze beginnt der Ticketverkauf ab sofort. Die Veranstaltung verspricht ein einzigartiges Lauferlebnis auf dem nächtlich beleuchteten Vorfeld und der Start- und Landebahn des Flughafens. In Kooperation mit der Initiative „Gesundheit fordern, Kärnten bewegen“ des Landes Kärnten und Antenne Kärnten wird den Teilnehmern ein besonderes Ereignis geboten. Ab 21:00 Uhr können Lauf- und Bewegungsbegeisterte für 1,5 Stunden die rund 5,5 Kilometer lange Strecke absolvieren, sei es laufend oder gehend. Im Vordergrund steht dabei der Spaß an der Bewegung und das gemeinsame Erlebnis, nicht die Bestzeit. Die Zeiten aller Teilnehmer werden zwar gemessen und in Wertungsklassen aufgelistet, die Hauptpreise werden jedoch über eine Startnummern-Tombola verlost. Ein wesentliches Merkmal des Laufs ist sein karitative Zweck: Der gesamte Reinerlös der Veranstaltung kommt der Kärntner Krebshilfe zugute. Landesrat Beate Prettner bezeichnet den Airport Night Run als Höhepunkt ihrer Initiative „Gesundheit fördern, Kärnten bewegen“. Sie betonte, daß das Event mehr sei als nur ein Lauf; es stehe für Bewegung, Gemeinschaft und Solidarität. Landesstatthalter Martin Gruber zeigte sich erfreut über die Neuauflage nach dem großen Erfolg des Vorjahres und lud dazu ein, den Flughafen aus einer anderen Perspektive zu erleben und Sport mit einem guten Zweck zu verbinden. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, hob hervor, daß der Night Run Menschen bewege, verbinde und gleichzeitig Gutes bewirke. Nach dem

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Wiener Augarten wird zur sommerlichen Kunst- und Genussmeile „Freiluft“

Mitten im ausgedehnten Areal des Wiener Augartens eröffnet am Mittwoch, den 25. Juni 2025, ein neues Sommer-Pop-up namens „Freiluft“. Dieses Projekt, initiiert von Paul Rittenauer und kuratiert von Danielle Spera, lädt bis zum 31. August 2025 dazu ein, zeitgenössische Kunst, vielfältige Kulinarik und ein breites Kulturprogramm unter freiem Himmel zu erleben. Die Initiative soll einen entspannten Treffpunkt für Kunst- und Genussliebhaber schaffen. Paul Rittenauer, der Initiator des Projektes, hob die Zielsetzung hervor: „‚Freiluft‘ steht für all das, was einen gelungenen Sommer in Wien ausmacht: Kunst, gutes Essen und gemeinsames Erleben in entspannter Atmosphäre. Wir schaffen einen offenen Raum, in dem sich Kreativität, Genuß und Begegnung auf natürliche Weise verbinden – mitten im Grünen, mitten in der Stadt.“ Im Zentrum der Eröffnung steht eine Open-Air-Ausstellung mit Skulpturen und Installationen von insgesamt 18 Künstlern, darunter bekannte Namen wie Stylianos Schicho, Lisa Grosskopf und Billi Thanner. Die Kunstwerke sind täglich frei zugänglich und verwandeln den Park in eine ausgedehnte Galerie im Freien. Neben dem künstlerischen Angebot erwartet die Besucher ein vielseitiges kulinarisches Programm. „Tenno Sushi“ aus Döbling serviert experimentelles Sushi, „Ragazzi, Pinsa“ bietet römische Pinsa und Antipasti, während „XO Grill“ mit Smashed Burgern und „Nigls Gastwirtschaft“ mit Wildschwein-Käsekrainern, Currywurst sowie weiteren Spezialitäten aufwarten. Für den süßen oder pikanten Abschluß sorgt „Die Langos Bar“ mit knusprigem Langos und kreativen Belägen. Das kulinarische Angebot soll eine breite Palette an Geschmäckern bedienen und das Kunsterlebnis passend ergänzen. Zur Eröffnung des „Freiluft“-Projekts hat sich eine Vielzahl prominenter Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft angekündigt, darunter Vertreter aus

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Vorarlberg Tourismus ehrt wegweisende Tourismusprojekte

Am 17. Juni 2025 hat Vorarlberg Tourismus beim jährlichen „Treffpunkt.Tourismus“ im Angelika Kauffmann Saal in Schwarzenberg herausragende Projekte ausgezeichnet. Prämiert wurden Initiativen, die beispielhaft für die „Vorarlberger Art des Gastgebens“ stehen und im Sinne der Tourismusstrategie 2030 „Orte und Räume des guten Lebens“ schaffen. Die Preise würdigen zukunftsorientierte und wirtschaftlich erfolgreiche Entwicklungen im Tourismussektor des Landes. In der Kategorie „Betriebliche Leistungsträger“ erhielt die Önsche Walser Chuche² einen Hauptpreis für ihre Erforschung regionaler pflanzlicher Zutaten in acht Kleinwalsertaler Betrieben. Die Jury lobte dies als „ehrliches, experimentierfreudiges und zutiefst gemeinschaftliches“ Gastgeben. Anerkennungen gingen an das Hotel kleiner Löwe in Bregenz für moderne Gastlichkeit in historischer Architektur sowie an das Bio-Restaurant Moritz für seine konsequente Ausrichtung auf eine hochwertige Küche mit regionalen Produkten. Ein Sonderpreis wurde dem Vetterhof für „Kulinarische Innovation aus Überschüssen“ zuteil, wobei der Hof Produkte gemeinsam mit dem Hotel Hirschen in Schwarzenberg zu Neuem verarbeitet und Simon Vetter als „Mentor und Vernetzer zwischen Landwirtschaft und Tourismus“ gewürdigt wurde. In der Kategorie „Organisationen & Institutionen“ wurden das Frauenmuseum Hittisau & Lechmuseum mit einem Hauptpreis bedacht. Ihre Ausstellung „BLITZBLANK!“ thematisiert das Putzen und stellt Fragen zu Rollenbildern und Migration, wobei die Kooperation zwischen Kultur und Tourismus sowie die Wertschätzung für eine oft übersehene Berufsgruppe hervorgehoben wurde. Golm Silvretta Lünersee Tourismus erhielt ebenfalls einen Hauptpreis für seine Genusswoche rund ums Montafoner Steinschaf, welche Gäste für regionale Kulinarik begeisterte. Anerkennungen gingen an das Gravelbike-Festival into the wold, das Touren, Kulinarik und Kultur miteinander verbindet, sowie an das Musikfestival :alpenarte Bregenzerwald, das mit einem neuen

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Uniqa stellt neue digitale Reiseversicherung „Privatschutz Reise“ vor

Die Uniqa Reiseversicherung präsentiert ihr neues Produkt „Privatschutz Reise“, welches Reisenden einen vollständig digitalen und flexiblen Abschluß bis kurz vor Reiseantritt ermöglicht. Das Angebot zielt darauf ab, Österreichern, die sich besonders vor Auslandsreisen gerne absichern, umfassenden Schutz zu bieten. Laut aktuellen Statistiken von Uniqa betreffen rund 90 Prozent der abgeschlossenen Verträge Auslandsreisen, wobei in 57 Prozent der Fälle auch eine Absicherung für Stornierungen und einen möglichen Reiseabbruch enthalten ist. Peter Humer, Vorstand Kunde & Markt Österreich bei der Uniqa Insurance Group AG, betonte die Wichtigkeit einer solchen Absicherung: „Jeder Reisende sollte sich die Frage stellen: Was geschieht, wenn ich am Urlaubsort ärztliche Hilfe benötige oder eine Rückholung notwendig wird?“ Er unterstrich dabei, daß Uniqa stets auf die Leistbarkeit geachtet habe, damit die Kosten kein Hinderungsgrund für einen sorgenfreien Urlaub sind. Die „Privatschutz Reise“ ist sowohl für Reisen innerhalb Österreichs als auch für Auslandsreisen verfügbar und umfaßt je nach gewählter Variante (Optimal, Optimal Plus) verschiedene Leistungen. Bei Auslandsreisen sind automatisch eine umfassende Auslandsreise-Krankenversicherung, Reisegepäck- und Reise-Privathaftpflichtversicherung sowie zusätzliche Anreisekosten und unfreiwillige Urlaubsverlängerung inkludiert. Ergänzend können eine Reisestorno- und Reiseabbruch-Versicherung sowie ein Selbstbehalt-Schutz für gemietete Fahrzeuge und Sportausrüstung gewählt werden. Für Kunden, die ihren Schwerpunkt auf die Gesundheit legen, bietet Uniqa zudem eine reine Auslandsreise-Krankenversicherung an. Im Notfall steht ein deutschsprachiges Uniqa SOS-Service rund um die Uhr zur Verfügung, das bei Krankheit oder Unfall Unterstützung leistet und bei Bedarf eine medizinisch notwendige Rückholung organisiert. Die Möglichkeit, die Versicherung online und kurzfristig abzuschließen, auch noch am Tag der Abreise für die reine Auslandsreise-Krankenversicherung,

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IATA und EASA präsentieren Plan zur Minderung von GNSS-Störungen im Luftverkehr

Die Internationale Fluggesellschafts-Vereinigung IATA und die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) haben einen umfassenden Aktionsplan zur Risikominderung durch Störungen des Globalen Navigationssatellitensystems (GNSS) veröffentlicht. Dieser Plan ist das Ergebnis eines gemeinsamen Workshops und reagiert auf die stark zunehmende Häufigkeit und Komplexität von GNSS-Interferenzen wie Jamming und Spoofing, die in den letzten Jahren, insbesondere in Osteuropa und dem Nahen Osten, vermehrt beobachtet wurden. Die Daten der IATA zeigen einen Anstieg der Signalverluste im Global Positioning System (GPS) um 220 Prozent zwischen 2021 und 2024. Angesichts der anhaltenden geopolitischen Spannungen wird eine Umkehr dieses Trends als unwahrscheinlich erachtet. Jesper Rasmussen, Direktor für Flugstandards der EASA, betonte die Notwendigkeit, angesichts der sich entwickelnden Bedrohung „Widerstandsfähigkeit aufzubauen“ und einen dynamischen Aktionsplan zu verfolgen. Nick Careen, Senior Vice President für Betrieb, Sicherheit und Schutz der IATA, hob die Dringlichkeit hervor, daß die Internationale Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) diese Lösungen mit globaler Abstimmung von Standards, Leitlinien und Berichterstattung vorantreiben müsse, idealerweise auf der ICAO-Versammlung in diesem Jahr. Der Plan konzentriert sich auf vier Schlüsselbereiche, die zur Gewährleistung der Flugsicherheit beitragen sollen. Erstens, die verbesserte Berichterstattung und Überwachung durch standardisierte Meldewege und eine Echtzeitüberwachung des Luftraumes. Zweitens, Präventions- und Minderungsmaßnahmen, wozu verschärfte Kontrollen für Störgeräte und die Entwicklung technischer Lösungen zur Reduzierung falscher Warnungen sowie zur schnelleren Wiederherstellung von GPS-Ausrüstung gehören. Drittens, ein effektiveres Infrastruktur- und Luftraummanagement, welches die Bereithaltung von Backup-Systemen durch herkömmliche Navigationshilfen und eine bessere Nutzung der Möglichkeiten des militärischen Flugverkehrsmanagements vorsieht. Dies umfaßt auch die Verbesserung von Notfall- und Umkehrverfahren. Viertens, eine verbesserte Koordination und

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Israelisches Tourismusministerium unterstützt Touristen bei der Ausreise

Das israelische Tourismusministerium unter der Leitung von Minister Haim Katz hat Maßnahmen ergriffen, um Touristen, die sich derzeit in Israel aufhalten, die Ausreise aus dem Land zu erleichtern. Hintergrund ist die aktuelle Sicherheitslage. Eine zentrale Maßnahme ist die Einführung eines digitalen Registrierungsformulars, das die Koordination von Abflügen vereinfachen soll. Dieses digitale Formular wird über verschiedene digitale Plattformen an Tourismusveranstalter, Hotels, Reiseleiter und andere Akteure der Reisebranche verteilt. Das Formular erfasst den vollständigen Namen, die Telefonnummer und die E-Mail-Adresse der Touristen und entspricht dabei den geltenden Datenschutzbestimmungen. Die gesammelten Daten werden in einem digitalen Tresor zusammengefaßt und bei Bedarf an das nationale Sicherheitshauptquartier sowie das Verkehrsministerium übermittelt. Dies dient der Abstimmung mit den entsprechenden Fluggesellschaften, um die Ausreise der verbleibenden Touristen zu erleichtern. Aktuell befinden sich noch rund 38.000 Touristen in Israel. Obwohl die Grenzübergänge nach Jordanien und Ägypten weiterhin geöffnet sind und einige Reisende diese Routen für ihre Ausreise nutzen, bietet das Tourismusministerium zusätzliche Unterstützung an. Es hat ein virtuelles Büro eingerichtet, das Touristen in Israel rund um die Uhr über digitale Kanäle auf Hebräisch und Englisch Informationen zur Verfügung stellt. Zudem steht das Ministerium in engem Kontakt mit Branchenvertretern, wie Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben, um Touristen zu identifizieren, die aufgrund der Lage Hilfe bei ihrer Ausreise benötigen. Die Initiative des Tourismusministeriums unterstreicht die Bemühungen Israels, die Sicherheit und das Wohlbefinden von Besuchern in Zeiten erhöhter Spannungen zu gewährleisten. Solche Unterstützungsmaßnahmen sind entscheidend, um die Situation für gestrandete Reisende zu entschärfen und langfristig das Vertrauen in Israel als Reiseziel aufrechtzuerhalten.

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MNG Airlines bestellt zwei Airbus A350F Frachtflugzeuge

Die in der Türkei ansässige Fluggesellschaft MNG Airlines (MNGA), ein globaler Logistikdienstleister und wichtiger Akteur im E-Commerce-Bereich, hat sich als neuester Kunde für den Airbus A350F entschieden. Mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung (MoU) über den Kauf von zwei Flugzeugen wird der A350F ein zentrales Element in der zukünftigen Flotte von MNG Airlines darstellen. Die neuen Frachter sollen dem Unternehmen alle Vorteile eines speziell entwickelten Frachtflugzeuges für seine Operationen bieten. Murathan Doruk Günal, Vorstandsvorsitzender der Mapa Group und Präsident von MNG Airlines, hob hervor: „Diese Vereinbarung über zwei A350F vertieft eine Partnerschaft mit Airbus über dessen gesamtes Spektrum an Frachtflugprogrammen. Dieser Schritt stärkt unsere Position auf wichtigen Handelsrouten, einschließlich Europa, dem Nahen Osten, Asien und einer wachsenden Präsenz in Nordamerika. Es wird sowohl unsere Linien- als auch unsere Charteroperationen unterstützen und uns zusätzliche Flexibilität verschaffen, um den sich entwickelnden Frachtanforderungen gerecht zu werden, vom E-Commerce bis hin zu hochwertiger Fracht und Expresslogistik.“ Benoît de Saint-Exupéry, Airbus EVP Sales des Bereichs Verkehrsflugzeuge, begrüßte MNG Airlines als neuen Kunden und betonte die Attraktivität des A350F als Frachter der nächsten Generation. Der Airbus A350F, der sich derzeit in der Entwicklung befindet, ist als fortschrittlichstes Frachtflugzeug der Welt konzipiert, um den wachsenden Anforderungen des globalen Luftfrachtmarktes zu begegnen. Er wird eine Nutzlast von bis zu 111 Tonnen befördern können und eine Reichweite von 8.700 Kilometern aufweisen. Angetrieben von Rolls-Royce Trent XWB-97 Triebwerken, verspricht das Flugzeug eine hohe Betriebswirtschaftlichkeit. Konstruiert aus über 70 Prozent fortschrittlichen Materialien, soll der A350F 46 Tonnen leichter sein als vergleichbare Flugzeuge

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Lufthansa Group und Airbus kooperieren bei Firmenkundentarifen für Geschäftsreisen

Die Lufthansa Group und der Flugzeughersteller Airbus haben eine Kooperation im Bereich der Geschäftsreisen bekanntgegeben. Seit dem 1. Juni nutzen die Mitarbeiter von Airbus für alle innerdeutschen Lufthansa-Flüge den sogenannten „Sustainable Corporate Value Fare“. Dieser spezielle Firmenkundentarif der Lufthansa Group ermöglicht es, einen Teil der berechneten Emissionen durch den nachträglichen Einsatz von besonderem Flugkraftstoff im Flugbetrieb auszugleichen. Dieter Vranckx, Chief Commercial Officer der Lufthansa Group, äußerte sich erfreut über die Zusammenarbeit: „Gemeinsam mit unseren Kunden und starken Partnern aus der Industrie streben wir nach mehr Effizienz. Ich freue mich sehr und bin dankbar, daß unser langjähriger Partner Airbus sich für einen Corporate-Tarif mit diesem besonderen Kraftstoff entschieden hat und damit seine führende Rolle auch bei der Minderung von Betriebsaufwänden deutlich macht.“ Er betonte, daß für viele Unternehmen und deren Mitarbeiter der Betriebsaufwand zunehmend zu einem wichtigen Faktor bei Reiseentscheidungen werde und die Lufthansa Group als Partner maßgeschneiderte Lösungen anbiete. Raphael Duflos, Vice President Corporate Services Procurement bei Airbus, bestätigte die enge Zusammenarbeit: „Wir haben seit Anfang 2024 eng mit der Lufthansa Group zusammengearbeitet, um ihren ‚Sustainable Corporate Value Fare‘ an die spezifischen Bedürfnisse von Airbus-Reisenden anzupassen. Mit ihrer Unterstützung konnten wir eine passende Lösung entwickeln, die diesen besonderen Flugkraftstoff enthält und zunächst auf innerdeutschen Flügen eingeführt wird.“ Er zeigte sich zuversichtlich, daß der Tarif im gesamten Geschäftsreise-Ökosystem erfolgreich sein werde. Die Lufthansa Group bietet Firmenkunden verschiedene spezielle Tarife an: Mit dem „Sustainable Corporate Value Fare“ können Geschäftskunden einen Teil der für ihren individuellen Flug berechneten Emissionen durch den Einsatz von

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Airlink plant Flottenerweiterung mit Embraer E195-E2 Flugzeugen

Airlink, eine führende Luftfahrtgesellschaft im südlichen Afrika, plant, zehn neue zweistrahlige Passagierflugzeuge des Typs Embraer E195-E2 von der in Fort Lauderdale ansässigen Leasing-, Finanz- und Asset-Management-Firma Azorra zu leasen. Diese geplante Flottenerweiterung, welche die derzeit 68 Flugzeuge umfassende Flotte ergänzen wird, soll die Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Fluggesellschaft in der Region weiter stärken. Die Auslieferungen der neuen E2-Flugzeuge aus Embraers Werken in Brasilien werden noch in diesem Jahr beginnen und sich bis 2027 erstrecken. Airlink setzt bereits seit dem Jahre 2001 auf Flugzeuge von Embraer. Die neuen Flugzeuge, welche wahlweise 136 oder 124 Sitzplätze bieten, versprechen eine verbesserte wirtschaftliche Effizienz im Vergleich zu den E195-Flugzeugen der vorherigen Generation, die Airlink derzeit betreibt. Die mit Pratt & Whitney GTF-Triebwerken ausgestatteten E2s bieten im Durchschnitt 33 Prozent mehr Sitzplätze als Airlinks aktuelle E190-Jets, was auf stark nachgefragten Routen zu niedrigeren Stückkosten führen soll. Mit ihrer zusätzlichen Reichweite ermöglichen die neuen Maschinen Airlink zudem, das Streckennetz zu erweitern und neue Ziele im südlichen Afrika anzubieten. Airlink bedient derzeit 45 Destinationen in 15 Ländern, darunter die Insel St. Helena im Südatlantik und Madagaskar. Zusätzliche Einsparungen erwartet Airlink durch die hohe Gemeinsamkeit in Betrieb, Wartung, Schulung und Ausrüstung zwischen den bestehenden E-Jets und den neuen E2-Flugzeugen, einschließlich ähnlicher Cockpits und Betriebsabläufe. Dies wird auch eine reibungslose Inbetriebnahme gewährleisten. De Villiers Engelbrecht, Vorstandsvorsitzender von Airlink, betonte: „Die E195-E2 wird unser Geschäft stärken und uns helfen, auf Schlüsselrouten noch wettbewerbsfähiger zu sein und dabei weiterhin das große Wertangebot zu bieten, das unsere Kunden gewohnt sind.“ Auch John

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