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Cathay Pacific nimmt Direktflüge zwischen München und Hongkong auf

Die asiatische Fluggesellschaft Cathay Pacific, welche seit zwölf Jahren in Folge als 5-Sterne-Airline klassifiziert ist, hat am Montag, dem 16. Juni 2025, erstmals direkte Flugverbindungen zwischen München und Hongkong aufgenommen. Die renommierte Airline verbindet die beiden wichtigen Wirtschaftsmetropolen nun viermal pro Woche – montags, dienstags, donnerstags und samstags – mit einem modernen Airbus A350-900. Die neue Route stärkt die Konnektivität zwischen Bayern und dem asiatischen Raum erheblich. Das internationale Drehkreuz in Hongkong bietet Passagieren über diese neue Verbindung zahlreiche weitere Anschlußmöglichkeiten im asiatischen Raum sowie nach Australien und Neuseeland. Im Gegenzug können Reisende aus Asien München als bequemen Knotenpunkt für Weiterreisen nach Europa und Nordamerika nutzen. Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH, zeigte sich erfreut über die Wahl des Standortes München: „Wir sind stolz darauf, daß Cathay Pacific, eine der weltweit führenden Fluggesellschaften, München ansteuert.“ Er betonte die Bedeutung Hongkongs und der Greater Bay Area als eine der wichtigsten Wirtschaftsregionen Asiens mit über 85 Millionen Einwohnern. Die erste Landung des Airbus A350-900 in München wurde traditionell mit einer Wassertaufe begrüßt. Die ankommenden Passagiere erhielten zudem als Überraschung typische Lebkuchenherzen. Für den ersten Abflug von München nach Hongkong fand überdies ein feierliches „Ribbon Cutting“ auf dem Vorfeld statt. Neben dem Passagierverkehr ermöglicht die neue Direktverbindung auch den Nonstop-Transport von Waren: Unternehmen aus Bayern und dem angrenzenden Wirtschaftsraum können ihre Güter nun direkt von München nach Hongkong versenden, was die Handelsbeziehungen weiter intensivieren dürfte. Bereits zwischen 2004 und 2008 hatte Cathay Cargo Frachtflüge von München über Brüssel und Dubai

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Amadeus tritt GBTA Foundation bei: Fokus auf Barrierefreiheit im Geschäftsreiseverkehr

Amadeus, ein führendes Technologieunternehmen für die Reisebranche, ist der GBTA Foundation als neuer Partner beigetreten. Diese Kooperation zielt darauf ab, die branchenweiten Initiativen „People and Planet“ der GBTA Foundation direkt zu unterstützen. Während Amadeus im Rahmen des „Planet“-Programms als Silber-Partner zum Klimaschutz im Geschäftsreiseverkehr beitragen wird, übernimmt das Unternehmen die Rolle des ersten Gründungspartners der GBTA Accessibility-Initiative, welche sich der Ermöglichung reibungsloser Geschäftsreisen für alle widmet. Die GBTA Foundation, als gemeinnütziger Zweig der Global Business Travel Association (GBTA), arbeitet eng mit Branchenpartnern, Regierungen und Experten zusammen, um positive Veränderungen voranzutreiben. Die Unterstützung beeinträchtigter Reisender ist ein Kernanliegen der Geschäftsreisebranche. Amadeus möchte hierbei ein Katalysator für barrierefreies Reisen sein, indem es Technologie für alle zugänglich macht und in Zusammenarbeit mit weiteren Akteuren der Branche barrierefreies Reisen fördert. Die Partnerschaft mit der GBTA Foundation ermöglicht den Austausch von Erkenntnissen auf Basis bewährter Verfahren und unterstreicht dieses Ziel. Die Initiative „Barrierefreies Reisen für alle“ der GBTA Foundation wird in ihrer ersten Phase durch drei miteinander verbundene Arbeitsbereiche vorangetrieben: die Bereitstellung von Bildungsressourcen zur Sensibilisierung, die Förderung der Zusammenarbeit innerhalb der Branche zum Austausch bewährter Verfahren und die Sicherstellung eines globalen Engagements durch regional relevante, mehrsprachige Ressourcen. Emmanuelle Casado, Senior Manager für Nachhaltigkeitslösungen bei Amadeus, betonte das Engagement des Unternehmens zur Förderung der Barrierefreiheit und die Absicht, das Accessibility Toolkit der GBTA Foundation zu unterstützen, um Geschäftsreisen für alle reibungsloser zu gestalten. Langfristig sei das Ziel, Barrierefreiheit von Anfang an in allen Amadeus-Lösungen zu gewährleisten. Im Rahmen des „Planet“-Programms bringt Amadeus seine Expertise in

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Filmfestival Kitzbühel präsentiert sommerliches Freiluftkino-Programm 2025

Das Filmfestival Kitzbühel läutet den Sommer 2025 mit einem vielseitigen Freiluftkino-Programm ein, das Filmgenuß unter freiem Himmel an besonderen Orten verspricht. Von Juni bis August können Filmbegeisterte die Magie des Kinos im Stadtpark, im Autokino am Fleckalmbahnparkplatz und auf der Sonnenterrasse am Kitzbüheler Horn erleben. Markus Mörth, Festivalleiter des Filmfestivals Kitzbühel, betonte, man wolle Menschen zusammenbringen und unvergessliche Filmerlebnisse schaffen. Den Auftakt bildet am Donnerstag, dem 19. Juni 2025, die „Komödie in der Stadt“ im Stadtpark Kitzbühel mit dem österreichisch-deutschen Film „80 PLUS“ von Sabine Hiebler und Gerhard Ertl. Schauspielerin Margarethe Tiesel wird anwesend sein; der Eintritt zum Filmstart um 21:00 Uhr ist frei. Am 11. und 12. Juli 2025 verwandelt sich der Fleckalmbahnparkplatz in ein Autokino. Am Freitag, dem 11. Juli, wird James Mangolds „Like A Complete Unknown“ über Bob Dylans frühe Jahre gezeigt. Für den zweiten Abend am 12. Juli stimmt die Facebook-Gemeinschaft des Filmfestivals über den zu zeigenden Film ab. Der Eintritt für das Autokino beträgt 28 Euro pro PKW (zwei Personen). Eine weitere Ausgabe der „Komödie in der Stadt“ folgt am Mittwoch, dem 30. Juli 2025, mit dem Filmklassiker „Zwölf Mädchen und ein Mann“ (1959) von Hans Quest, in dem Toni Sailer zu sehen ist. Diese Vorführung ist ein filmischer Geburtstagsgruß zu Sailers 90. Geburtstag und findet vor dem Hotel Das Reisch statt, das auch für die kulinarische Bewirtung sorgt. Filmstart ist ebenfalls um 21:00 Uhr bei freiem Eintritt. Den Abschluß der sommerlichen Reihe bildet am Freitag, dem 22. August 2025, das „Kino am Berg“ auf

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Hohes Verkehrsaufkommen zu Fronleichnam erwartet: ÖAMTC warnt vor Staus und Grenzkontrollen

Der ÖAMTC rechnet für das verlängerte Fronleichnam-Wochenende mit einem sehr hohen Verkehrsaufkommen in Österreich. Besonders die A10 (Tauernautobahn) im Bereich der Tunnelbaustelle bei Golling wird noch einmal zum Hauptstaupunkt werden, ehe diese Engstelle Ende Juni Geschichte sein soll, wie Verkehrsexperte Marc Römer mitteilt. Auch auf der A12 (Inntalautobahn) im Großraum Innsbruck und weiter auf der A13 (Brennerautobahn) wird mit erheblichem Zeitverlust gerechnet. Reisende in Richtung Deutschland müßen sich zudem auf Wartezeiten an den Grenzen einstellen, bedingt durch verstärkte Kontrollen. Bereits ab Mittwochnachmittag setzte eine erste Reisewelle ein, die auf den Ausfallstraßen der Städte zu dichtem Verkehr führt. Eine weitere Reisewelle in Richtung Naherholungsgebiete erwartet der Club am Freitag ab den frühen Nachmittagsstunden. Das Wochenende selbst wird primär vom Rückreiseverkehr auf den Transitrouten von der Adria über Österreich in Richtung Deutschland bestimmt sein, da in Bayern und Baden-Württemberg die Pfingstferien enden. Kurzurlauber und Ausflügler werden am Sonntag und Montag wieder vor den Stadteinfahrten mit Stau rechnen müßen. Zusätzlich zu den Autobahnen nennt der ÖAMTC weitere Staupunkte: Auf der A1 im Bereich der Grenze Walserberg, der A4 zwischen Knoten Prater und Schwechat, der A8 an der Grenzstelle Suben, sowie auf der A9 in den Baustellenbereichen Klaus–Inzersdorf-Kirchdorf und der Tunnelkette Lainberg und Roßleithen. Auch die A11 vor dem Karawankentunnel und die A23 (Südosttangente) auf ihrem gesamten Verlauf sind betroffen. Regionale Veranstaltungen wie das Gaisbergrennen in Salzburg (19. bis 21. Juni) und die Sommersonnenwende in der Wachau am Samstag führen zu Straßensperren und erhöhter Frequenz auf den betroffenen Landesstraßen (B3, B33). Der ÖAMTC rät

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Reisemobilstellplätze: Deutschland dominanter Sieger bei stellplatz.info Award

Das Internetportal stellplatz.info, das jährlich über 12 Millionen Seitenaufrufe verzeichnet, hat die beliebtesten Reisemobilstellplätze Europas ausgezeichnet. Von insgesamt rund 17.000 bewerteten Plätzen in 42 europäischen Ländern sicherten sich die Top drei Stellplätze in Bayern (Panorama & Wellness-Campingplatz Großbüchlberg), Schleswig-Holstein (Wohnmobilstellplatz Utersum auf Föhr) und in den Niederlanden (Camping Janse in Zoutelande) die Spitzenpositionen. Deutschland dominierte das Ranking klar: Von den 50 ausgezeichneten Stellplätzen liegen 35 in der Bundesrepublik, gefolgt von Österreich mit fünf, Italien mit vier, den Niederlanden mit drei, Schweden mit zwei und der Schweiz mit einem Platz. Die Rückmeldungen von Gästen und Betreibern zeigen klare Trends in der Reisemobilbranche: Reisende bleiben zunehmend länger an den Stellplätzen, die Altersstruktur der Camper wird jünger, und die Ansprüche an Komfort sowie digitale Angebote steigen spürbar. Viele Stellplatzbetreiber reagieren auf diese Entwicklungen mit modernen Lösungen. Dazu gehören Onlinebuchungssysteme, Stromsäulen, zeitgemäße Sanitäranlagen, kostenfreies WLAN, App-basierte Services und Self-Check-in-Systeme. Erfolgreiche Stellplätze setzen laut Betreiberangaben zudem auf persönliche Ansprache, hohe Sauberkeit und Freundlichkeit sowie auf flexible Zusatzleistungen und eine individuelle Kommunikation mit ihren Gästen. Um für den stellplatz.info Award in die engere Auswahl zu kommen, müßen die Stellplätze strenge Kriterien erfüllen: Mindestens 100 Bewertungen auf großen Plattformen wie Google oder Facebook sowie mindestens fünf Bewertungen auf stellplatz.info waren erforderlich. Zudem lag der benötigte Bewertungsdurchschnitt bei mindestens 4,5 von 5 Sternen. Auf dieser Basis entstand eine Shortlist von 270 Reisemobilstellplätzen, die anschließend manuell überprüft und anhand authentischer Gästemeinungen abschließend bewertet wurden. Das Portal stellplatz.info versteht sich nicht nur als Informationsquelle für Campingurlauber, sondern auch als Unterstützung

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ÖAMTC warnt vor rigiden Abschleppungen beim Donauinselfest

Der ÖAMTC warnt Besucher des diesjährigen Donauinselfestes (20. bis 22. Juni 2025) eindringlich vor rigorosen Abschleppungen falsch abgestellter Fahrzeuge. Um die Zufahrtswege für Einsatzfahrzeuge zur Donauinsel jederzeit freizuhalten, werden Zuwiderhandlungen konsequent geahndet. Autofahrer riskieren dabei Kosten von weit über 400 Euro, welche sich aus Abschleppgebühren, Verwahrungsgebühren und einer möglichen Anzeige zusammensetzen können, zuzüglich etwaiger Taxikosten für die Heimreise. Der Automobilclub empfiehlt Besuchern der Großveranstaltung, auf Park & Ride Anlagen auszuweichen und die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Für alle Verkehrsteilnehmer, die nicht zum Donauinselfest fahren, rät der ÖAMTC, die Verbindungen über die Praterbrücke (A23) oder die Nordbrücke zu nutzen, welche jedoch vignettenpflichtig sind. Auf den Brücken der Donauinsel – der Floridsdorfer-, Brigittenauer- und Reichsbrücke – ist indes mit starken Verkehrsbehinderungen durch den hohen Besucherzustrom zu rechnen. Zusätzlich weisen die Experten des ÖAMTC auf die geltende Kurzparkzonenregelung im Wiener Stadtgebiet hin. Diese ist am Freitag, dem ersten Festivaltag, nahezu flächendeckend von 9:00 bis 22:00 Uhr in Kraft. Dies bedeutet, daß unzulässig abgestellte Fahrzeuge nicht nur abgeschleppt werden können, sondern auch mit Strafen belegt werden, wenn sie ohne gültigen Parkschein oder außerhalb der erlaubten Zeiten parken. Eine genaue Beachtung der Parkvorschriften ist somit unerläßlich, um hohe Kosten und Unannehmlichkeiten zu vermeiden.

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ANA präsentiert neuen Business Class Sitz „THE Room FX“ für Boeing 787-9

Die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA), seit zwölf Jahren in Folge als 5-Sterne-Airline klassifiziert, hat auf der 55. internationalen Paris Airshow in Le Bourget den „THE Room FX“ vorgestellt. Dieser neue Business Class Sitz für die Boeing 787-9 verfügt über eine Sichtschutztür und gilt als der weltweit größte seiner Klasse in einem mittelgroßen Flugzeug. Die Einführung des Sitzes ist für 2026 auf den wichtigsten internationalen Langstreckenflügen geplant. „THE Room FX“ wurde in Zusammenarbeit mit dem französischen Flugzeugsitzhersteller Safran Seats und dem britischen Designunternehmen Acumen entwickelt. Er baut auf dem Design des größeren „THE Room“-Sitzes auf, der bereits in den Boeing 777-300ER Flugzeugen von ANA verbaut ist, und soll den Passagieren ein noch besseres Reiseerlebnis bieten. Tomoji Ishii, Executive Vice President Customer Experience bei ANA, betonte, daß ANA stets das Ziel verfolge, den Fluggästen höchsten Komfort zu bieten und mit „THE Room FX“ in die modernste und komfortabelste Zukunft des Reisens investiere. Der neue Sitz, dessen „FX“ für „Future Experience“ steht, schafft durch einen vereinfachten Einstellungsmechanismus neue Komfortpositionen und bietet mehr Stauraum für persönliche Gegenstände. Er soll ultimativen Luxus ermöglichen. Das Design wurde darauf ausgelegt, trotz der Größe des Sitzes ein wohnliches Raumgefühl zu schaffen, das mit dem eines größeren Flugzeugs vergleichbar ist. Zu den funktionalen Verbesserungen gehören ein 1,4-mal größerer Bildschirm als bisher, USB-C- und kabellose Lademöglichkeiten sowie Bluetooth-Audio-Konnektivität. Victoria Foy, Präsidentin und CEO von Safran Seats, und Ian Dryburgh, CEO von Acumen, äußerten sich ebenfalls stolz über die Zusammenarbeit und die Innovationen, die dieser Sitz in den Premium-Flugverkehr

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Zauberpark am Flughafen Zürich: Musik, Lichtkunst und Genuss im November 2025

Der Flughafenpark Zürich verwandelt sich vom 19. November bis zum 7. Dezember 2025 bereits zum fünften Mal in den „Zauberpark“. Dieses Festival bietet eine besondere Kombination aus Musik, Lichtkunst und Kulinarik. An 17 Abenden treten bekannte Musiker aus verschiedenen Genres auf der Zauberpark-Bühne auf, darunter internationale Stars und Schweizer Künstler. Das Musikprogramm umfaßt Auftritte von namhaften internationalen Künstlern wie Culcha Candela, Alle Farben, Bligg und der zweifachen Grammy-Gewinnerin Corinne Bailey Rae. Auch schweizerische Acts wie Benjamin Amaru, Lo & Leduc, Marc Sway, Esteriore Brothers, Valentino Vivace und Megawatt sind dabei. Die Stubete Gäng und Bligg kehren zudem mit einer speziell kreierten Weihnachtsshow zurück. In Zusammenarbeit mit der Stiftung Denk an mich wird das Konzert von Marc Sway am Samstag, dem 22. November, live auf der Bühne in Gebärdensprache übersetzt, was das Angebot erweitert. Neben den Hauptkonzerten bietet der Zauberpark auch „Spezialsonntage“ im Genussdorf mit entspannten Konzerten von Singer-Songwriterin Linda Elys und der A-cappella-Band Invivas. Das Genussdorf selbst lädt mit zwölf gastronomischen Ständen lokaler Betriebe zum Verweilen ein, von klassischer Bratwurst bis zu tibetischen Momos. Für Kinder und Familien gibt es ein eigenes Programm mit Unterhaltung, Magie und Geschichten. Vor den Hauptacts treten ab 18:00 Uhr „Kids Acts“ auf, darunter die ChinderHelde, der Komiker Peach Weber sowie weitere beliebte Künstler wie Tante Carmen, Dan White und die Kinderband Silberbüx. Ein weiteres Highlight des Zauberparks sind die Lichtkunstinstallationen, kuratiert vom Kunst- und Designkollektiv NOA. Entlang eines 30- bis 45-minütigen Rundwegs laden 17 Lichtkunstwerke zum Staunen und Mitmachen ein, darunter anmutige Planeten und

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Wizz Air stellt Flüge nach Tel Aviv und Amman ein und meidet Nahost-Luftraum

Die Fluggesellschaft Wizz Air hat bekanntgegeben, sämtliche Flüge von und nach Tel Aviv in Israel sowie europäische Flüge nach Amman in Jordanien mit sofortiger Wirkung bis einschließlich 15. September 2025 auszusetzen. Zudem wird der Luftraum über Israel, dem Irak, dem Iran und Syrien bis auf Weiteres gemieden. Diese Maßnahmen erfolgen vor dem Hintergrund der jüngsten Eskalation der Lage im Nahen Osten. Für Wizz Air hat die Sicherheit von Passagieren, Besatzung und Flugzeugen oberste Priorität. Die Situation in der Region wird in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden fortlaufend beobachtet und neu bewertet. Die Entscheidung, Flüge einzustellen und bestimmte Lufträume zu meiden, ist eine direkte Reaktion auf die erhöhten Sicherheitsrisiken in der Region, die nach jüngsten Entwicklungen im Konflikt als volatil eingestuft wird. Andere Fluggesellschaften haben ebenfalls ihre Routen angepaßt oder Verbindungen in die betroffenen Gebiete ausgesetzt, um Risiken für den Flugbetrieb zu minimieren. Wizz Air ist bemüht, die Auswirkungen auf betroffene Passagiere so gering wie möglich zu halten. Kunden, die direkt über die Airline gebucht haben, werden per E-Mail über ihre Optionen informiert, zu denen Umbuchungen oder Rückerstattungen gehören. Reisende, die ihre Buchung über Drittanbieter vorgenommen haben, werden gebeten, sich direkt an diese zu wenden. Die Airline dankt ihren Kunden für ihr Verständnis in dieser herausfordernden Zeit und verspricht, über weitere Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten, sobald die Sicherheitslage eine erneute Anpassung der Flugpläne ermöglicht.

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Bombendrohung zwingt Lufthansa-Flug nach Indien zur Umkehr

Ein Lufthansa-Flugzeug auf dem Weg von Deutschland nach Indien mußte am Sonntagabend wegen einer Bombendrohung umkehren und sicher in Frankfurt am Main landen. Ein Sprecher der Bundespolizei bestätigte den Vorfall am Montag. Die Maschine mit der Flugnummer LH752, deren Ziel Hyderabad war, setzte gegen 18:30 Uhr wohlbehalten und ohne Zwischenfälle wieder auf dem Frankfurter Flughafen auf. Der Vorfall wurde zuerst vom Hessischen Rundfunk gemeldet. Die Bundespolizei gab keine weiteren Einzelheiten zu der Art der Bedrohung bekannt. Alle Passagiere wurden in Frankfurt untergebracht und sollten ihren Flug nach Indien am Montag fortsetzen können. Für etwa 200 Reisende, die aufgrund fehlender Visa im Transitbereich verbleiben mußten, wurden am Flughafen Feldbetten aufgestellt, wie die Hessenschau berichtete. Die Versorgung mit Speisen und Getränken war für die betroffenen Passagiere gewährleistet. Derartige Vorfälle, bei denen Flugzeuge wegen Drohungen umkehren oder außerplanmäßig landen müßen, sind in der Luftfahrt nicht unüblich und werden stets mit höchster Priorität behandelt. Die Sicherheitsbehörden reagieren auf jede potentielle Gefahr, um die Sicherheit der Passagiere und Besatzung zu gewährleisten. In solchen Fällen greifen umfassende Notfallpläne, die eine sichere Landung, die Betreuung der Passagiere und die anschließende Untersuchung des Vorfalls umfassen. Die konsequente Einhaltung dieser Protokolle ist entscheidend für die Luftsicherheit.

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