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Israelisches Tourismusministerium unterstützt Ausreise von Touristen

Das israelische Tourismusministerium hat eine Liste von 22.000 Touristen erstellt, die das Land im Rahmen der Operation „Sichere Rückkehr“ verlassen möchten. Diese Initiative, ursprünglich für die Rückführung von Israelis aus dem Ausland konzipiert, wird nun auch für die Ausreise ausländischer Reisender genutzt, die sich aufgrund des israelisch-iranischen Krieges in einer unsicheren Lage befinden. Der Generaldirektor des Tourismusministeriums, Danny Shachar, bestätigte, daß sich viele Touristen in einer Situation der Ungewißheit und teils auch der Not befänden. Einige von ihnen verweilen länger als geplant im Land, oft unter schwierigen finanziellen und persönlichen Bedingungen. Zu Beginn des Konfliktes zwischen Israel und dem Iran hielten sich etwa 40.000 Touristen in Israel auf; aktuell sind es noch rund 32.000. Ein Teil dieser Reisenden ist bereits über die weiterhin geöffneten Landgrenzen nach Jordanien und Ägypten ausgereist. Das Tourismusministerium verstärkt seine Präsenz an diesen Grenzübergängen, um Unterstützung zu bieten. Zusätzlich zu den Evakuierungsflügen und der Unterstützung an den Landesgrenzen hat das Tourismusministerium ein virtuelles Büro eingerichtet. Dieses Büro bietet Touristen in Israel Informationsdienste über digitale Kanäle in hebräischer und englischer Sprache an. Der Dienst ist rund um die Uhr per E-Mail, WhatsApp und über die Facebook-Seite des Israel Virtual Tourist Office erreichbar. Touristen, die sich noch nicht für einen Evakuierungsflug registriert haben, werden aufgerufen, das dafür vorgesehene digitale Formular auszufüllen. Diese Maßnahmen unterstreichen das Bestreben Israels, trotz der aktuellen Konfliktlage die Sicherheit und das Wohlbefinden ausländischer Besucher zu gewährleisten und ihnen eine geordnete Ausreise zu ermöglichen. Die Bereitstellung umfassender Informationen und direkter Unterstützung zielt darauf ab, die

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Auch für Reisende: Wiener Kontinenz-Tag bietet Hilfe bei Blasen- und Darmschwäche

Rund eine Million Menschen in Österreich leiden unter Blasen- oder Darmschwäche, allein in Wien sind etwa 200.000 Einwohner betroffen. Dieses weitverbreitete Gesundheitsproblem bleibt jedoch häufig unbehandelt, oft aus Scham oder mangels Wissen über Behandlungsmöglichkeiten. Um Betroffenen Unterstützung und Aufklärung zu bieten, organisiert die Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ) in Zusammenarbeit mit der Wiener Gesundheitsförderung (WiG) und unter dem Ehrenschutz von Stadtrat Peter Hacker einen „Kontinenz-Tag“ im Wiener Rathaus am 25. Juni 2025. Der ungewollte Verlust von Harn oder Stuhl stellt eine der häufigsten Volkskrankheiten dar und ist mit erheblichem Leidensdruck verbunden. Obwohl die Häufigkeit mit zunehmendem Alter steigt, sind auch jüngere Menschen betroffen. Die Symptome sind vielfältig: Sie reichen von Harnverlust bei körperlicher Belastung bis hin zu häufigem Harndrang oder unkontrolliertem Stuhlabgang. „Was auch immer die Ursache ist, Hilfe gibt es in jedem Falle. Sie reicht von gezieltem Beckenbodentraining über Medikamente, bestimmte Verhaltensmaßnahmen bis hin zu einem chirurgischen Eingriff“, bekräftigt Oberärztin Dr. Michaela Lechner, Präsidentin der MKÖ und Spezialistin für Darmprobleme. Sie betont, daß „Inkontinenz kein Schicksal ist, das man ertragen muß!“ Im Rahmen der diesjährigen „Welt-Kontinenz-Woche“ lädt die MKÖ daher gemeinsam mit der Wiener Gesundheitsförderung am 25. Juni ins Wiener Rathaus ein. Betroffene, deren Angehörige und alle Interessierten erhalten die Möglichkeit, sich umfassend über Vorbeugung und Behandlung von Blasen- und Darmproblemen zu informieren. Das Programm umfaßt Vorträge von Fachpersonal aus Medizin, Pflege, Physiotherapie und Diätologie. Zudem werden kostenlose und vertrauliche Beratungen angeboten sowie gezielte Beckenboden-Übungen durch spezialisiertes Physiotherapie-Personal angeleitet. Anbieter von Medizinprodukten und Hilfsmitteln sowie verschiedene Institutionen stellen ihre Services

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Easyjet stationiert neue Airbus A321neo in Berlin und erweitert Streckennetz

Die Fluggesellschaft Easyjet wird ihre Präsenz am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) mit der Stationierung von zwei neuen Airbus A321neo-Flugzeugen verstärken. Diese Maßnahme, die zum Winterflugplan 2025/2026 wirksam wird, zielt darauf ab, mehr Kapazitäten, insbesondere für Flüge zu beliebten Sonnenzielen, bereitzustellen. Der erste A321neo soll ab dem 26. Oktober eingesetzt werden, die zweite folgt zum 1. Januar 2026. Die A321neo Modelle, die für ihre erhöhte Kapazität und Wirtschaftlichkeit bekannt sind, ermöglichen es Easyjet, ihr Angebot auf stark frequentierten Strecken auszubauen. Stephan Erler, Countrymanager von Easyjet, hob hervor, daß diese modernen Flugzeuge „nicht nur eine höhere Sitzplatzkapazität bieten, sondern auch deutlich treibstoffeffizienter sowie lärmeffizienter“ seien. Dies ermögliche es der Fluggesellschaft, trotz der hiesigen Standortkosten ihre Betriebskosten zu senken und den Kunden gleichzeitig mehr Komfort sowie eine größere Auswahl an Destinationen zu offerieren. Insgesamt stehen im kommenden Winterflugplan mehr als 36.000 zusätzliche Sitzplätze zur Verfügung. Easyjet plant, die neuen Flugzeuge verstärkt für Wintersonnenziele wie Lanzarote, Teneriffa, Las Palmas, Málaga, Palma de Mallorca, Funchal, Agadir und Marsa Alam einzusetzen. Zusätzlich zu den Urlaubsrouten werden die neuen Flugzeuge auch für Verbindungen zu wichtigen Städten wie Genf, Zürich, London-Gatwick, Rom und Paris-Charles de Gaulle genutzt. Ein weiterer Ausbau des Streckennetzes ab Berlin ist die neue Verbindung nach London-Southend, die ab dem 7. November zweimal wöchentlich, montags und freitags, bedient wird. Damit fliegt Easyjet von Berlin aus insgesamt drei Flughäfen in London an. Aletta von Massenbach, Chefin des Flughafens Berlin Brandenburg, begrüßte die neue Verbindung als positives Signal für den Streckennetzausbau. Auch am Standort München baut Easyjet

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Corendon Airlines erwägt Kauf von Airbus A321XLR und plant Flottenwachstum

Corendon Airlines erwägt den Erwerb von Flugzeugen des Typs Airbus A321 XLR, um in Zukunft auf eigenes Fluggerät für die Langstrecke zurückgreifen zu können. Dies bestätigte Firmengründer und Vorstandsvorsitzender Yildiray Karaer in einem Interview mit Airliners.de. Aktuell setzt die Airline einen Airbus A350 im sogenannten Wet-Lease ein, doch langfristig strebt das Unternehmen einen Flottenwechsel und ein signifikantes Wachstum an. Karaer konkretisierte die Pläne dahingehend, daß Airbus derzeit ein Angebot für Corendon Dutch für einen Flottenwechsel auf die A320 Neo Familie erarbeite, wovon eine Maschine eine A321 XLR wäre. Dies ist Teil der umfassenderen Flottenwachstumsstrategie von Corendon Airlines, die vorsieht, die Flotte in den kommenden fünf Jahren von derzeit 35 auf 60 Flugzeuge zu vergrößern. Jedoch merkte Karaer an, daß die aktuellen Lieferprobleme der großen Flugzeughersteller, namentlich Airbus und Boeing, überwunden werden müßten, da dies momentan keine günstige Zeit sei, die eigene Flotte aufzustocken. Die derzeitige Flotte von Corendon Airlines besteht hauptsächlich aus Flugzeugen der Boeing-737-Familie, darunter auch die Typen 737 Max 8 und 9. Sollte Corendon Dutch die Flugzeuge der A320-Neo-Familie übernehmen, würden die dort registrierten 737 Max 9 Maschinen nach Malta verlagert werden. Ein elementarer Bestandteil der gegenwärtigen Flottenstrategie ist zudem das Wet-Leasing-Geschäft. Während der Pandemie hatte Corendon bereits eigene 737-Flugzeuge verkauft und zurückgeleast, und kürzlich wurde der Wet-Lease-Vertrag mit World2Fly für einen Airbus A350 für Flüge von Amsterdam nach Curaçao um fünf Jahre verlängert. Corendon Airlines nutzt Wet-Lease-Modelle auch für saisonale Anpassungen. Im südafrikanischen Winter setzt beispielsweise die europäische Tochter von Global, mit Sitz in Litauen, A320-Flugzeuge für

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Flughafen Frankfurt-Hahn erweitert Sommerflugplan für 2025

Der Flughafen Frankfurt-Hahn erweitert sein Angebot für Reisende im kommenden Sommerflugplan 2025. Laut einer Mitteilung der Triwo Hahn Airport GmbH werden zusätzliche Flugziele angeboten, was die Attraktivität des Flughafens für Sommerreisende steigern soll. Dies kommt der regionalen Wirtschaft des Hunsrücks zugute, indem es die Anbindung an internationale Urlaubsregionen verbessert. Ab Juni gibt es zwei neue wöchentliche Flüge in das kroatische Rijeka. Des Weiteren werden bewährte Destinationen, die bereits im Sommer 2024 angeflogen wurden, wieder ins Programm aufgenommen. Hierzu zählen die kroatische Stadt Zadar, Chania auf Kreta in Griechenland und Alghero auf Sardinien in Italien. Diese klassischen Mittelmeerziele erfreuen sich stets großer Beliebtheit bei Urlaubern und tragen zur Auslastung des Flughafens bei. Darüber hinaus werden die Flugverbindungen zu weiteren populären Destinationen aufgestockt. Dazu gehören Palma de Mallorca auf den Balearen und Girona in Spanien sowie das marokkanische Nador. Insgesamt bietet der Triwo Hahn Airport im Sommerflugplan 2025 Verbindungen zu 46 verschiedenen Warmwasser- und Städtezielen an. Diese Erweiterung des Streckennetzes ist ein Beleg für die strategische Entwicklung des Flughafens, der sich als wichtiger Verkehrsknotenpunkt für Urlaubsreisen und Charterflüge in der Region etabliert hat.

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Airbus sichert Großauftrag von Vietjet auf Paris Air Show

Auf der diesjährigen Paris Air Show hat Airbus am zweiten Messetag einen bedeutenden Auftrag der vietnamesischen Fluggesellschaft Vietjet erhalten. Am Dienstag unterzeichneten die beiden Unternehmen einen Vorvertrag über die Lieferung von 100 Maschinen des Typs A321neo. Dieser Auftrag bietet zudem die Option auf weitere 50 Flugzeuge, was das Potential für eine substantielle Erweiterung der Flotte von Vietjet unterstreicht. Der jüngste Erfolg reiht sich in eine Reihe von Großaufträgen für Airbus ein, die bereits zum Messestart am Montag erzielt wurden. Vietjet hatte erst Ende Mai dieses Jahres 20 Großraumjets des Typs A330neo bei dem europäischen Flugzeughersteller bestellt, was die anhaltende Expansionsstrategie der vietnamesischen Airline und das Vertrauen in Airbus-Produkte verdeutlicht. Die A321neo ist ein Schmalrumpfflugzeug, das für seine wirtschaftliche Betriebsführung und seine Kapazität auf Kurz- und Mittelstrecken bekannt ist. Während Airbus auf der Luftfahrtmesse weitere Erfolge verbuchen konnte, blieb es beim amerikanischen Konkurrenten Boeing am Dienstag bis zur Mittagszeit ruhig, ohne neue Flugzeugbestellungen zu melden. Dies setzt sich nach einem bereits ereignislosen Montag fort. Die fehlenden Neuaufträge für Boeing fallen in eine Zeit, in der das Unternehmen nach Jahren der Krise einen weiteren Rückschlag verkraften mußte: Vergangene Woche stürzte eine Boeing 787 von Air India mit 242 Menschen an Bord ab, wobei nur ein Passagier überlebte und weitere Personen am Boden ihr Leben verloren. Derartige Großaufträge auf internationalen Luftfahrtmessen sind für Flugzeughersteller von entscheidender Bedeutung, da sie nicht nur die Auftragsbücher füllen, sondern auch das Vertrauen des Marktes und die Wettbewerbsposition der Unternehmen widerspiegeln. Der kontinuierliche Ausbau der Flotte von Vietjet

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Air India überprüft 787-Flotte nach Absturz – Keine technischen Mängel festgestellt

Ein schwerer Flugzeugabsturz einer Boeing 787-8 der Air India kurz nach dem Start hat die indische Luftfahrtbehörde zu umfassenden Überprüfungen veranlaßt. Das Flugzeug stürzte in ein Wohnheim, wobei 241 der 242 Insassen sowie Dutzende Personen am Boden ums Leben kamen. Unmittelbar nach dem Vorfall hat die indische Zivilluftfahrtbehörde DGCA (Directorate General of Civil Aviation) eine dringliche technische Überprüfung der gesamten 33 Maschinen umfassenden 787-Flotte von Air India angeordnet. Diese umfängliche Kontrolle erstreckte sich auf kritische Systeme wie das Treibstoff-, das Kabinenluft- und das Hydrauliksystem sowie auf die Triebwerkssteuerung. Die Überprüfung wurde ohne Beanstandungen abgeschlossen, wie die DGCA mitteilte. Die Behörde bestätigte, daß „die Flugzeuge und die zugehörigen Wartungssysteme den geltenden Sicherheitsnormen entsprachen“. Dieser Befund ist ein wichtiges Signal hinsichtlich der operativen Sicherheit der verbleibenden Flotte der Fluggesellschaft. Unterdessen laufen die Unfallermittlungen auf Hochtouren. Die Ermittler, die mutmaßlich dem indischen Aircraft Accident Investigation Bureau (AAIB) angehören, konnten nach Medieninformationen beide Flugschreiber der verunfallten 787-8 im Labor erfolgreich auslesen. Die gewonnenen Daten von Flugdatenschreiber und Cockpit-Stimmenrekorder werden gegenwärtig intensiv ausgewertet. Diese Auswertung ist von entscheidender Bedeutung, um die genaue Ursache des Unglücks zu ermitteln und die Umstände des Absturzes umfassend aufzuklären. Die Behörden sind bestrebt, alle Aspekte des tragischen Vorfalls gründlich zu untersuchen, um Transparenz zu schaffen und Lehren für die zukünftige Luftsicherheit zu ziehen. Die rasche und umfassende technische Überprüfung der Air India-Flotte durch die DGCA unterstreicht das Engagement Indiens, höchste Sicherheitsstandards im Luftverkehr aufrechtzuerhalten, selbst inmitten einer solch schwerwiegenden Krise.

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Europäischer Reisemarkt zeigt Wachstum und bekannte Muster

Amadeus, ein führender Anbieter von Reisetechnologie, und UN Tourismus haben ihren neuen Bericht „Travel Insights 2025: Focus on Europe“ veröffentlicht. Dieser Bericht bietet umfassende Einblicke in die Passagierströme, wichtige Indikatoren des Hotelmarktes, wachstumsstarke Reiseziele sowie neu eingeführte Flugstrecken auf dem europäischen Kontinent. Die Analyse umfaßt Trends im Passagierverkehr und der Flugkapazitäten von Mai 2024 bis April 2025 und beinhaltet eine Prognose bis Oktober 2025. Den Daten von Amadeus Navigator360 zufolge wird im Zeitraum von April bis Oktober 2025 ein Anstieg des internationalen Flugpassagierverkehrs nach Europa um 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr erwartet. Unter den Top-30-Reisezielen verzeichnete Aserbaidschan mit einem Anstieg der Flugbuchungen um 26 Prozent zwischen Mai 2024 und April 2025 das stärkste Wachstum. Auch Kasachstan (7 Prozent) und die Tschechische Republik (6 Prozent) konnten in diesem Zeitraum einen Zuwachs bei den Buchungen verzeichnen. Trotz des Wachstums neuer Märkte dominieren etablierte Reiseziele weiterhin das Gesamtbild, wobei Spanien, das Vereinigte Königreich, Italien, Frankreich und Deutschland die Liste der meistgebuchten Flugreise-Destinationen anführen und rund 70,9 Prozent aller Flugreisen auf sich vereinen. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den verfügbaren Sitzplatzkapazitäten nach Europa für den Zeitraum Mai 2024 bis April 2025, wo Spanien und das Vereinigte Königreich jeweils für 12 Prozent der geplanten Flugkapazitäten stehen und Deutschland 10 Prozent beiträgt, was ihre Rolle als Hauptverkehrsknotenpunkte unterstreicht. Das dynamischste Wachstum bei Suchanfragen findet sich jedoch außerhalb dieser traditionellen Märkte, mit Norwegen, Georgien und Finnland an der Spitze. Allerdings bleibt hier das Buchungswachstum hinter der Suchnachfrage zurück, was auf Hürden wie Preissensitivität oder eingeschränkte Flugverbindungen

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Deutsche Aircraft und Pratt & Whitney Canada präsentieren Fortschritte des D328eco Turboprops

Deutsche Aircraft hat in Zusammenarbeit mit Pratt & Whitney Canada auf der Paris Air Show 2025 Aktualisierungen zum 40-sitzigen Regionalturboprop D328eco bekanntgegeben. Die Meldung folgt dem erfolgreichen Rollout des ersten Testflugzeugs (TAC 1) im Mai 2025 und dem Abschluß einer gemeinsamen Testkampagne mit alternativen Kraftstoffen Ende 2024. Der D328eco soll den sich wandelnden Anforderungen des regionalen Luftverkehrs gerecht werden, insbesondere in Regionen mit kurzen Startbahnen, widrigen Wetterbedingungen und abgelegenen Gemeinden. Angetrieben wird der D328eco von dem Triebwerk PW127XT-S von Pratt & Whitney Canada, einem Unternehmen von RTX. Dieses Triebwerk ist darauf ausgelegt, die Betriebskosten zu senken und die Einsatzfähigkeit der Maschine zu erhöhen. Im Vergleich zu seinem Vorgänger, dem D328, bietet der D328eco eine um bis zu 15 Prozent verbesserte Treibstoffnutzung, eine 40 Prozent längere Verweildauer des Triebwerks am Flügel und um 20 Prozent geringere Wartungskosten. Diese Verbesserungen sollen regionalen Fluggesellschaften helfen, zuverlässige Dienste unter anspruchsvollen Bedingungen anzubieten. Maria Della Posta, Präsident von Pratt & Whitney Canada, betonte, man habe eine Lösung entwickelt, die Wartungs- und Betriebskosten reduziere und somit einen erheblichen Wert für die Kunden schaffe. Ein wichtiger Schritt in der Entwicklung war die erfolgreiche Flugtestkampagne Ende 2024 mit dem D328 UpLift Demonstrator, die in Partnerschaft mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) durchgeführt wurde. Diese Kampagne umfaßte fünf Flüge, die mit vollsynthetischen Fischer-Tropsch-Kraftstoffen betrieben wurden und bestätigten die Leistungsfähigkeit des Antriebssystems mit alternativen Kraftstoffen. Nico Neumann, Vorstandsvorsitzender von Deutsche Aircraft, bekräftigte das Ziel, den D328eco für den Betrieb mit zukünftigen Kraftstoffspezifikationen bei der Indienststellung vorzubereiten. Der

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Bridges Air Cargo wird erster Betreiber des neuen Embraer E190F Frachtflugzeuges

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer hat gemeinsam mit dem Leasinggeber Regional One bekanntgegeben, daß Bridges Air Cargo der erste Betreiber des neuen Passagier-zu-Fracht (P2F) umgerüsteten E-Freighters vom Typ E190F sein wird. Die erste von zwei Maschinen soll voraussichtlich im dritten Quartal 2025 in die Flotte von Bridges aufgenommen werden. Diese Entwicklung markiert einen wichtigen Schritt in der Erweiterung der regionalen Luftfrachtkapazitäten. Der E190F hat kürzlich die dreifache Zertifizierung von wichtigen Luftfahrtbehörden wie der FAA (Vereinigte Staaten), EASA (Europa) und ANAC (Brasilien) erhalten, was seine Einsatzfähigkeit und Sicherheit international bestätigt. Guy Bridges, Managing Director von Bridges Air Cargo, äußerte sich zur Wahl des E-Freighters: „Es paßt, daß Bridges der erste Kunde für den E-Freighter wird, während wir 35 Jahre im Geschäft feiern und über eine Milliarde Kilogramm für den Expressmarkt bewegt haben. Die Größe des Flugzeuges füllt eine einzigartige und unterversorgte Nische im Frachtsegment.“ Er betonte, daß das Flugzeug die operative Fähigkeit stärke und den Weg für neue Routen ebne. Bridges Air Cargo ist Teil von Bridges Worldwide, einem führenden Anbieter von Logistiklösungen für die internationale Kurier- und Expressbranche. Hank Gibson, Präsident von Regional One, hob die Entschlossenheit seines Unternehmens hervor, Innovationen im regionalen Luftfahrtmarkt voranzutreiben und mit Embraer einen neuen Standard für den regionalen Frachttransport zu setzen. Arjan Meijer, Präsident und Vorstandsvorsitzender von Embraer Commercial Aviation, zeigte sich erfreut über die Wahl von Bridges Air Cargo als Erstkunden. Der E190F wurde entwickelt, um den veränderten Anforderungen des E-Commerce und des modernen Handels gerecht zu werden, die schnelle Lieferungen und dezentrale Operationen

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