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Hohes Passagieraufkommen am EuroAirport erwartet – Reisende sollen frühzeitig anreisen

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg rechnet an den kommenden Wochenenden zu Auffahrt und Pfingsten mit einem sehr hohen Passagieraufkommen. Reisende werden daher dringend gebeten, frühzeitig, idealerweise mindestens zwei Stunden vor Abflug, am Flughafen einzutreffen. Dies soll helfen, längere Wartezeiten an den Kontrollpunkten bei der Aus- und Einreise zu vermeiden. Der Flughafen empfiehlt Passagieren, sich bereits vor der Anreise über die Einreisebestimmungen der Fluggesellschaft und des Ziellandes zu informieren und gegebenenfalls online einzuchecken, um Zeit zu sparen. Da die Parkplatzkapazitäten begrenzt sind, wird bei Anreise mit dem Auto eine vorherige Reservierung oder die Einplanung von ausreichend Zeit für die Parkplatzsuche angeraten. Generell wird die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen. Um den Ablauf an den Sicherheitskontrollen zu beschleunigen, sollten Reisende sich im Vorfeld informieren, welche Gegenstände ins Hand- und Aufgabegepäck gehören und ihre Reisedokumente bereit halten. Seit Anfang Mai 2025 steht den Passagieren zudem ein erweitertes Gastronomieangebot im öffentlichen Bereich und nach der Sicherheitskontrolle zur Verfügung, das auf den Ergebnissen von Passagierbefragungen basiert und lokale, gesunde sowie Bio-Produkte stärker berücksichtigt.

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SAS vertraut bei A350-Wartung auf Lufthansa Technik Malta

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS Scandinavian Airlines System und die Lufthansa Technik AG werden ihre bestehende Zusammenarbeit weiter intensivieren. Ein neu unterzeichneter Mehrjahresvertrag sieht vor, daß SAS ab dem Jahr 2026 die Basiswartung ihrer Airbus A350-Flotte von Lufthansa Technik Malta durchführen lassen wird. Das maltesische Werk der Lufthansa Technik Gruppe ist auf die Überholung von Großraumflugzeugen spezialisiert und soll sein Know-how in die Wartung der Langstreckenflugzeuge von SAS einbringen. SAS hat sich zu diesem Schritt entschlossen, nachdem bereits im Mai 2024 eine ihrer A350-900 planmäßig bei Lufthansa Technik Malta gewartet wurde. Der nun abgeschlossene Vertrag umfasst Zwei-, Vier- und Sechsjahreschecks für die A350-Flotte, die seit 2019 das Flaggschiff der SAS bildet und üblicherweise vom Drehkreuz Kopenhagen Ziele in Nordamerika und Asien anfliegt. Aktuell besteht die A350-Flotte der SAS aus vier Flugzeugen. SAS und Lufthansa Technik verbindet bereits eine langjährige Geschäftsbeziehung, die ein breites Spektrum an Dienstleistungen beinhaltet. Dazu gehören unter anderem ein Programm zur Produktionsinspektion für die A320neo sowie ein umfassender Komponentensupport und Engineering-Leistungen für die gesamte SAS-Flotte. Dieser Komponentensupport wird auch die Versorgung mit Ersatzteilen während der nun vereinbarten A350-Wartungen in Malta erleichtern. Der neue Wartungsvertrag beinhaltet zudem Flexibilität für zusätzliche Leistungen wie Flugzeugmodifikationen während der Standzeiten.

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Gewerkschaft sieht britische Bahn-Verstaatlichung als Warnsignal vor Privatisierung in Europa

Die Entscheidung Großbritanniens, nach gescheitertem Experiment mit der Bahnprivatisierung zur Verstaatlichung zurückzukehren, wertet die österreichische Verkehrsgewerkschaft Vida als deutliches Warnsignal für alle Befürworter neoliberaler Privatisierungsmodelle im europäischen Bahnverkehr. Der Vorsitzende der Vida, Roman Hebenstreit, kommentierte einen entsprechenden Medienbericht und wies auf die negativen Folgen der Privatisierung in Großbritannien hin, wo in den 1990er-Jahren das Bahnnetz zerschlagen und privatisiert wurde. Laut Hebenstreit führte dies zu einer Unterfinanzierung der Infrastruktur, explodierenden Ticketpreisen, zahlreichen Zugausfällen, sinkenden Löhnen für die Beschäftigten und sicherheitsrelevanten Mängeln, die schwere Unglücke zur Folge hatten. Er bezeichnete die britische Bahnprivatisierung als „wirtschaftliches, sicherheitspolitisches und gesellschaftliches Desaster“. Die nun eingeleitete Wiederverstaatlichung, bei der innerhalb der nächsten zwei Jahre alle Eisenbahnen wieder in staatliche Hand überführt werden sollen, zeige das endgültige Scheitern dieses neoliberalen Experiments. Hebenstreit betonte, daß der öffentliche Bahnverkehr ein gemeinwirtschaftliches Grundbedürfnis darstelle, das nicht den Mechanismen des Marktes überlassen werden dürfe. Der Rückzug des Staates in Großbritannien habe nicht nur soziale Härten verursacht, sondern auch volkswirtschaftlichen Schaden angerichtet, da private Betreiber immer wieder staatliche Unterstützung benötigten. Angesichts von Stimmen auch in Österreich, die mehr Wettbewerb auf der Schiene fordern, mahnt Hebenstreit, die britischen Erfahrungen als Warnung zu verstehen und die Bahn weiterhin in öffentlicher Hand zu belassen, um Klimaschutz, Mobilitäts- und Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

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Österreichs Tourismus unter Druck: Steigende Kosten schmälern Gewinne trotz guter Buchungslage

Trotz einer erfreulichen Buchungslage sehen sich Österreichs Tourismusbetriebe weiterhin mit steigenden Kosten und wirtschaftlichen Unsicherheiten konfrontiert. Dies geht aus dem aktuellen Tourismusbarometer 2025 von Deloitte Österreich und der Österreichischen Hotelvereinigung (ÖHV) hervor. Die allgemeine Stimmung in der Branche wird als zunehmend pessimistisch bewertet, da die steigende Nachfrage nicht automatisch zu höheren Gewinnen führt. Laut der Umfrage unter mehr als 200 Branchenvertretern bereiten vor allem die sinkende Ertragskraft und die allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheiten den Betrieben Sorgen. Obwohl viele Unternehmen in den vergangenen Wirtschaftsjahren ein Umsatzwachstum verzeichnen konnten, hat sich die Rentabilität für einen Großteil verschlechtert. Hauptgründe hierfür sind gestiegene Personal-, Energie- und Warenkosten sowie die hohe Abgabenlast. Insbesondere die Lohnerhöhungen der letzten Jahre konnten nicht vollständig an die Gäste weitergegeben werden. Die Aussichten für den kommenden Sommer werden daher eher verhalten eingeschätzt. Vier von zehn befragten Betrieben befürchten sogar eine weitere Verschlechterung ihrer finanziellen Situation. Sowohl Deloitte als auch die ÖHV betonen die Notwendigkeit von Effizienzsteigerungen und strategischer Preisgestaltung seitens der Unternehmen, fordern aber auch von der Politik Rahmenbedingungen, die der Kostenentwicklung entgegenwirken und bürokratische Hürden abbauen. Zudem bereiten die rückläufige Ertragskraft und die wirtschaftliche Unsicherheit den Betrieben bei geplanten Investitionen und der Kreditfinanzierung Schwierigkeiten.

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Österreicher reisen wieder verstärkt – Italien, Österreich und Kroatien beliebt

Die Reiselust der Österreicher ist zurückgekehrt: Laut dem aktuellen Urlaubsbarometer planen 76 Prozent der Befragten in diesem Sommer eine Reise. Dies stellt den höchsten Wert seit dem Ende der Corona-Pandemie dar. Besonders populär sind dabei Urlaube in Italien, Österreich und Kroatien. Die bevorzugte Reisedauer liegt bei zwei Wochen, das Auto bleibt das meistgenutzte Verkehrsmittel für die Anreise, und das durchschnittliche Reisebudget der Österreicher beträgt 2.584 Euro, womit sie im europäischen Vergleich zu den ausgabefreudigeren Urlaubern zählen. Allerdings trüben Faktoren wie die hohe Inflation, persönliche oder familiäre Gründe sowie der Klimawandel die ungetrübte Vorfreude auf den Urlaub. Auch geopolitische Spannungen beeinflussen die Reisepläne. Bei der Wahl des Urlaubsziels spielen diese genannten Faktoren ebenfalls eine Rolle. Während 60 Prozent der Befragten ihren Sommerurlaub in Europa verbringen möchten, sind Italien, Österreich und Kroatien die Top-Destinationen. Neue Reisetrends wie „Slow Tourism“ und die Nutzung künstlicher Intelligenz bei der Urlaubsplanung gewinnen ebenfalls an Bedeutung, wobei sich aktuell 13 Prozent der Österreicher bei der Urlaubsvorbereitung von KI unterstützen lassen.

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Wiener Bar-Gruppe „Kleinod“ eröffnet Sonnendeck am Ring

Die Wiener Gastronomiegruppe „Kleinod“, bekannt für ihre mehrfach ausgezeichneten Bars, erweitert ihr Angebot am „Kleinod am Ring“ um ein großzügiges Sonnendeck. Das neue Areal, gestaltet im eleganten maritimen Design des Yacht-Designers Ben Julian Toth unter Verwendung von 14 Kubikmetern Räuchereiche, bietet 170 Sitzplätze und erstreckt sich entlang der Ringstraße und der Falkestraße. Das Sonnendeck soll mehr als nur ein klassischer Gastgarten sein und lädt mit leichter Sommerküche von Küchenchef Felix Albiez sowie den prämierten Cocktails der „Kleinod“-Crew zum Verweilen ein. Eine Wasserdampfanlage sorgt zusätzlich für Erfrischung an warmen Tagen. Gäste können den Abend mit kulinarischen Angeboten wie „Bio Tafelspitz Nigiri“ oder „Galizischem Oktopus“ beginnen und mit süßen Kreationen wie der „Dekonstruierten Lava Lampe“ ausklingen lassen. Die Cocktailkarte präsentiert sich mit kreativen Eigenkreationen wie dem „Habibi Margarita“ oder dem „Pineapple Negroni“. Das Sonnendeck des „Kleinod am Ring“ ist montags bis donnerstags ab 17 Uhr und freitags sowie samstags bereits ab 12 Uhr geöffnet. Im Anschluß können Gäste in der Tanzbar oder an der Bar im Inneren weiterfeiern. Das „Kleinod Stadtgarten“ bleibt in diesem Sommer aufgrund der Sanierung des Kursalon Hübner geschlossen. Die „Kleinod“-Gruppe, gegründet 2015, betreibt mehrere Bars und legt Wert auf hochwertige Getränke und Gastronomie.

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Gericht erlaubt Delta Fortsetzung wichtiger Klagepunkte gegen CrowdStrike

Ein Richter in den Vereinigten Staaten hat der Fluggesellschaft Delta Air Lines gestattet, mehrere Kernforderungen in ihrer Klage gegen das Cybersicherheitsunternehmen CrowdStrike weiterzuverfolgen. Die Klage resultiert aus einem Software-Update, das im vergangenen Jahr angeblich einen massiven Ausfall in den Systemen von Delta verursacht hat und der Fluggesellschaft nach eigenen Angaben Kosten von mehr als 500 Millionen US-Dollar verursacht haben soll. Mit einer Gerichtsanordnung vom 16. Mai wies Richter Kelly Lee Ellerbe vom Superior Court des Fulton County den Antrag von CrowdStrike auf teilweise Abweisung der Klage von Delta ab. Die Klage wirft dem Cybersicherheitsanbieter unter anderem grobe Fahrlässigkeit, unbefugtes Eindringen in Computersysteme und Betrug vor. Der Fall dreht sich um ein fehlerhaftes Software-Update vom Juli 2024, das laut Delta den Betrieb der Fluggesellschaft lahmlegte und zur Streichung von 7.000 Flügen führte. Delta argumentiert, das Update habe Sicherheitsvorkehrungen umgangen und unautorisierte, ungetestete Programmierung eingeschleust, die zu weit verbreiteten Abstürzen in Systemen führte, die Microsoft Windows betrieben, darunter Flughafenanzeigen und Mitarbeiterarbeitsplätze. Die Klage behauptet, das Update habe „Millionen von Menschen auf der ganzen Welt negativ beeinflußt“. Gericht sieht genügend Gründe für weitere Prüfung der Vorwürfe CrowdStrike räumte zwar Fehler in dem Update ein, argumentierte jedoch, daß Deltas Schadenersatzansprüche nach dem Recht von Georgia unzulässig seien. Das Unternehmen beteuert, im Rahmen einer Abonnementvereinbarung die Genehmigung gehabt zu haben, auf Deltas Systeme zuzugreifen und diese zu aktualisieren. Das Gericht in Atlanta befand jedoch, daß Deltas Vorbringen ausreichend sei, um Ansprüche auf unbefugten und rücksichtslosen Zugriff zu stützen, insbesondere angesichts der Behauptungen, CrowdStrike habe heimlich

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Flughafen Wien baut zentrale Logistikeinrichtung für Terminal-Shops

Der Flughafen Wien errichtet ein neues, zentrales Logistikzentrum, von dem ab 2027 über 100 Shops und Restaurants in den Terminals direkt versorgt werden sollen. Der Spatenstich für das rund 6.000 Quadratmeter große Gebäude nahe des General Aviation Centers fand am 26. Mai 2025 statt. Betrieben wird das Zentrum durch die Vienna Airport Logistics GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen der Bradford Airport Logistics und der Flughafen Wien AG. Dieses neue Logistikkonzept soll die Anlieferungen in die Terminals bündeln und effizienter gestalten. Durch die direkte Anbindung an das Vorfeld können Waren sicher und pünktlich bis zu den Lagerbereichen der Geschäfte und Gastronomiebetriebe transportiert werden. Im Logistikzentrum werden alle Lieferungen erfasst, sicherheitsgeprüft und für die Weiterleitung in die Terminals vorbereitet. Dies soll die Anzahl der Einzelanlieferungen deutlich reduzieren und die Abläufe für die Betreiber vereinfachen und planbarer machen. Die Inbetriebnahme des Logistikzentrums fällt mit der geplanten Süderweiterung des Terminal 3 im Jahr 2027 zusammen. Durch diese Erweiterung wird das Angebot am Flughafen Wien ohnehin wachsen, mit 30 neuen Shops und Gastronomie-Outlets auf rund 70.000 Quadratmetern. Nach Abschluß der Süderweiterung wird der Flughafen Wien über 100 Geschäfte und Restaurants in seinen Terminals umfassen, deren Versorgung dann zentral über die neue Logistikeinrichtung erfolgt.

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Millionen-Zuschuß für angeschlagenen Linzer Flughafen gefordert – Kritik an politischer Einflussnahme

Der Linzer Flughafen sieht sich Medienberichten zufolge mit erheblichen finanziellen Schwierigkeiten konfrontiert, die eine millionenschwere Finanzspritze von seinen Eigentümern, der Stadt Linz und dem Land Oberösterreich (jeweils 50 Prozent), erforderlich machen. Ein drastischer Rückgang der Passagierzahlen von einst über 800.000 auf zuletzt nur noch 181.000 Passagiere hat die Situation des Airports prekär werden lassen. Die MFG Oberösterreich übt scharfe Kritik an der politischen Führung des Flughafens. Der Landesparteiobmann Joachim Aigner bemängelt die Besetzung des Aufsichtsrats mit Politikern wie dem Linzer Bürgermeister Dietmar Prammer sowie den Landesräten Günther Steinkeller (FPÖ) und Markus Achleitner (ÖVP) und fordert eine Entpolitisierung sowie zumindest eine Teilprivatisierung des Flughafens. Auch der Klubobmann der MFG-OÖ, Manuel Krautgartner, unterstützt diese Forderung und betont, daß in solch wichtigen Unternehmen Expertise statt politischer Einflussnahme gefragt sei. Ein weiterer Kritikpunkt der MFG betrifft das Sponsoring von Linzer Sportvereinen durch den Flughafen. Es wird kritisiert, daß der defizitäre Airport sechsstellige Beträge an die Fußballklubs LASK und Blau-Weiß Linz zahle, was laut Joachim Aigner angesichts der finanziellen Lage des Flughafens nicht zu rechtfertigen sei. Die MFG kündigt an, die Entwicklung am Linzer Flughafen weiterhin genau zu beobachten und unbequeme Fragen zu stellen.

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Alltours baut Präsenz in Griechenland durch neue Hotels und Strukturen aus

Die Alltours Unternehmensgruppe verstärkt ihre Aktivitäten in Griechenland, einem ihrer wichtigsten Reiseziele im Sommer, das aktuell von einem starken Wachstum profitiert. Im Juli 2025 eröffnete die zur Gruppe gehörende Hotelmarke Allsun auf Kreta mit dem Carolina Sun Beach ihr erstes 5-Sterne-Haus. Zuvor startete bereits das umfassend modernisierte 4,5-Sterne-Ferienresort Allsun Malia Beach auf Kreta in die Sommersaison 2025. Damit betreibt Allsun nun vier Hotels in Griechenland. Um die Geschäfte in Griechenland zu bündeln und weiter zu expandieren, wurde das Unternehmen Alltours Greece SA mit Sitz in Heraklion auf Kreta gegründet, unter dessen Dach künftig alle griechischen Allsun Hotels geführt werden. Allsun plant, zur Sommersaison 2026 weitere Hotels auf griechischen Inseln zu eröffnen. Auch im Clubsegment baut Alltours sein Angebot aus. Die Eigenmarke alltoura expandierte auf Kreta mit dem alltoura Club Hotel Mare Blue & Village und auf Rhodos mit dem alltoura Club Hotel Kiotari Miraluna Resort. Neben den Hauptzielen Kreta, Rhodos und Kos bietet Alltours das breiteste Portfolio an kleineren griechischen Inseln an. Für den Sommer 2025 wurde das Programm in Regionen wie Zakynthos, Kefalonia, Lefkada, Naxos, Paros sowie Skiathos und Skopelos erweitert. Auch das Festland rund um Athen, die Peloponnes und die Region um Thessaloniki wurden im Angebot ausgebaut. Diese strategische Expansion unterstreicht die Bedeutung Griechenlands für Alltours.

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