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Tragischer Hubschrauberabsturz im Hudson River fordert sechs Todesopfer

Ein Hubschrauberabsturz im eiskalten Hudson River in New York forderte am Donnerstagnachmittag das Leben von sechs Personen. Unter den Opfern befindet sich der Präsident und CEO des deutschen Weltkonzerns Siemens in Spanien, Agustin Escobar, seine Ehefrau Merce Camprubi Montal und ihre drei Kinder im Alter von vier, fünf und elf Jahren. Neben der spanischen Familie kam auch der Pilot des Hubschraubers ums Leben, dessen Identität zunächst nicht bekannt gegeben wurde. Die Familie Escobar war erst am selben Tag aus Barcelona in New York angekommen. Zeugenberichten zufolge zerbrach der Helikopter vom Typ Bell 206 aus noch ungeklärter Ursache in der Luft und stürzte kopfüber in den Fluss zwischen Manhattan und dem Ufer von New Jersey. Der Hubschrauber befand sich auf dem Rückweg von einer Kehrtwende über der George Washington Bridge, etwa 17 Minuten nach dem Start vom Heliport an der Wall Street. Augenzeugen schilderten, dass der Hubschrauber ins Trudeln geriet und Teile des Rotors abfielen, bevor er in zwei Teile zerbrach und ins sieben Grad kalte Wasser stürzte. Ein Amateurvideo soll den Aufprall der Kabine gezeigt haben, der sich wie eine Explosion angehört habe. Rettungskräfte bargen die Leichen aller sechs Insassen aus dem Fluss. Die Bergungsarbeiten gestalteten sich schwierig aufgrund der Strömung und der Wassertemperatur. Wrackteile des Hubschraubers und persönliche Gegenstände der Opfer, wie Kinderschuhe und Gepäckstücke, trieben im Wasser. US-Präsident Donald Trump äußerte sich auf der Plattform Truth Social bestürzt über das Unglück und kündigte eine baldige Aufklärung der Ursache an. Die amerikanische Luftfahrtbehörde FAA und das National Transportation Safety

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Zürcher Flughafen verzeichnet leichtes Passagierplus im März

Im März 2025 nutzten 2.353.808 Passagiere den Flughafen Zürich für ihre Reise, was einem Zuwachs von einem Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Hauptsächlich trugen die Lokalpassagiere zu diesem Anstieg bei, deren Zahl um 3,2 Prozent auf 1.599.846 stieg. Der Anteil der Umsteigepassagiere sank hingegen um 4,4 Prozent auf 750.266, was einem Anteil von 32 Prozent am Gesamtaufkommen entspricht. Diese Entwicklung deutet auf eine stärkere Nachfrage nach Direktflügen ab Zürich hin. Die Anzahl der Flugbewegungen am Flughafen Zürich stieg im Vergleich zum März 2024 um vier Prozent auf 20.930 Starts und Landungen. Trotz dieser Zunahme an Flugbewegungen sank die durchschnittliche Anzahl der Passagiere pro Flug um sechs Prozent auf 126 Fluggäste. Ebenso verringerte sich die Sitzplatzauslastung im Berichtsmonat um vier Prozentpunkte auf 75 Prozent. Diese Diskrepanz zwischen steigenden Flugbewegungen und sinkender Auslastung könnte auf den Einsatz kleinerer Flugzeugtypen oder eine geringere Buchungsdichte zurückzuführen sein. Erfreulich entwickelte sich hingegen das Frachtgeschäft am Flughafen Zürich. Im März 2025 wurden insgesamt 41.505 Tonnen Fracht abgewickelt, was einer Steigerung von vier Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Dieses Wachstum im Frachtbereich unterstreicht die Bedeutung des Flughafens Zürich als wichtiges Logistikzentrum. Insgesamt zeigen die Verkehrszahlen für März 2025 ein leichtes Wachstum im Passagierbereich, während die Frachtabfertigung deutlich zulegte. Die Entwicklung bei der Sitzplatzauslastung und der Passagierzahl pro Flug deuten jedoch auf Veränderungen in der operationellen Effizienz hin.

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Passagierrückgang in Frankfurt: Durch Streiks gebremst

Der Frankfurter Flughafen (FRA), Deutschlands größter Luftverkehrsknotenpunkt, verzeichnete im März 2025 einen leichten Anstieg des Passagieraufkommens um 0,3 Prozent auf rund 4,6 Millionen Fluggäste im Vergleich zum Vorjahresmonat. Diese moderate Zunahme wurde jedoch maßgeblich durch einen ganztägigen Streik am 10. März beeinträchtigt, der den Flugbetrieb nahezu vollständig zum Erliegen brachte und die Reisepläne von etwa 140.000 Passagieren durchkreuzte. Bereits im März 2024 hatten Streikmaßnahmen den Flugverkehr in Frankfurt erheblich beeinträchtigt und bis zu 300.000 Reisende betroffen. Allerdings wirkte sich der frühere Zeitpunkt der Osterferien im Jahr 2024 dämpfend auf die negativen Auswirkungen der Streiks aus, ein Effekt, der im März 2025 ausblieb. Auch im ersten Quartal des Jahres 2025 blieb das Passagieraufkommen in Frankfurt mit insgesamt rund 12,4 Millionen Fluggästen nahezu stabil und verzeichnete lediglich einen geringfügigen Rückgang von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Fraport-Chef Dr. Stefan Schulte führte diese Stagnation primär auf die seiner Ansicht nach „extrem hohen Regulierungskosten in Deutschland“ zurück, welche die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Frankfurt im globalen Vergleich schmälerten. Er begrüßte jedoch die von der neuen Bundesregierung geplanten Maßnahmen zur Senkung der Luftverkehrsteuer und zur Abschaffung der Beimischungsquote für synthetische Flugkraftstoffe als positive Weichenstellungen, die mittelfristig zu einem dynamischeren Wachstum im Luftverkehr beitragen könnten. Für die kommende Sommersaison prognostiziert Schulte am Standort Frankfurt eine Steigerung der Sitzplatzkapazität um fünf Prozent. Im Gegensatz zum Passagierverkehr entwickelte sich der Frachtumschlag am Frankfurter Flughafen im März 2025 positiv. Das Cargo-Volumen (Luftfracht und Luftpost) stieg um 3,2 Prozent auf 184.679 Tonnen. Ebenfalls Zuwächse verzeichneten die Flugbewegungen mit einem Plus

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Riyadh Air erhält Betriebsgenehmigung für kommerzielle Flüge

Die neue staatliche Fluggesellschaft Saudi-Arabiens, Riyadh Air, hat die Zulassung für den kommerziellen Flugbetrieb erhalten. Wie die saudische Zivilluftfahrtbehörde (GACA) bekanntgab, wurde der Airline das sogenannte Air Operator Certificate (AOC) ausgestellt. Mit dieser Genehmigung ist Riyadh Air offiziell berechtigt, Passagier- und Frachtflüge durchzuführen und ihre ambitionierten Pläne zur Expansion des Flugverkehrs im Königreich umzusetzen. Die Erteilung des AOC ist ein bedeutender Schritt für Riyadh Air, deren Gründung im März 2023 verkündet wurde. Die Fluggesellschaft ist ein wichtiger Bestandteil der saudischen Vision 2030, einem strategischen Plan zur Diversifizierung der Wirtschaft des Landes und zur Entwicklung neuer Wirtschaftszweige, darunter der Tourismussektor. Riyadh Air plant, von ihrer Basis in der Hauptstadt Riad aus ein globales Netzwerk aufzubauen und bis zum Jahr 2030 mehr als 100 Ziele weltweit anzufliegen. Hierfür hat die Airline bereits eine signifikante Anzahl von Flugzeugen bestellt, darunter Boeing 787 Dreamliner. Die saudische Zivilluftfahrtbehörde hat den Prozess der Zertifizierung von Riyadh Air begleitet und sichergestellt, daß die Fluggesellschaft alle erforderlichen Sicherheitsstandards und betrieblichen Voraussetzungen für einen kommerziellen Flugbetrieb erfüllt. Die nun erfolgte Genehmigung ebnet den Weg für den baldigen Start der ersten kommerziellen Flüge von Riyadh Air. Es wird erwartet, daß die neue Fluggesellschaft eine wichtige Rolle bei der Steigerung der Passagierkapazitäten Saudi-Arabiens und der Förderung des internationalen Reiseverkehrs spielen wird.

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Eurowings tritt Sunflower-Netzwerk bei

Die Fluggesellschaft Eurowings hat bekanntgegeben, dem internationalen Sunflower-Netzwerk beizutreten. Dieser Schritt beinhaltet unter anderem die Schulung der Mitarbeiter im Umgang mit Personen, die nicht sichtbare Behinderungen haben. Ziel der Initiative ist es, diesen Passagieren eine verbesserte und sensiblere Unterstützung während ihrer Reise zu bieten. Das Sunflower-Netzwerk ist eine globale Initiative, die es Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen ermöglicht, ihre Bedürfnisse durch das Tragen eines Sonnenblumen-Symbols diskret zu signalisieren. Nicht sichtbare Behinderungen können beispielsweise Autismus, chronische Schmerzen, Hörverlust, Lernschwierigkeiten oder psychische Erkrankungen umfassen. Durch den Beitritt verpflichtet sich Eurowings, das Bewusstsein für diese Thematik bei ihren Mitarbeitern zu schärfen und ihnen das nötige Wissen zu vermitteln, um Betroffene angemessen zu unterstützen. Dies kann beispielsweise zusätzliche Hilfe beim Check-in, beim Boarding oder während des Fluges umfassen. Die Schulungen der Eurowings-Mitarbeiter werden darauf abzielen, ein besseres Verständnis für die Herausforderungen von Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen zu entwickeln und ihnen zu ermöglichen, auf deren individuelle Bedürfnisse einfühlsam einzugehen. Der Beitritt zum Sunflower-Netzwerk ist ein weiterer Schritt für Fluggesellschaften, inklusivere Reiseerlebnisse zu schaffen. Andere Flughäfen und Transportunternehmen haben sich dem Netzwerk bereits angeschlossen, um eine konsistente Unterstützung für Reisende mit nicht sichtbaren Beeinträchtigungen zu gewährleisten.

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Neue Flugverbindung zwischen Chișinău und Berlin angekündigt

Die Fluggesellschaft Skyup Airlines Malta erweitert ihr Streckennetz und nimmt eine neue Nonstopverbindung zwischen der moldauischen Hauptstadt Chișinău und Berlin auf. Wie die Airline mitteilte, soll die Strecke ab dem 4. Juni 2025 zweimal wöchentlich bedient werden, jeweils am Mittwoch und Freitag. Zum Einsatz auf der neuen Route ist ein Flugzeug des Typs Boeing 737-700 vorgesehen. Die Aufnahme dieser neuen Verbindung unterstreicht das Bestreben von Skyup Airlines, ihr europäisches Streckennetz weiter auszubauen. Berlin wird somit zu einem weiteren wichtigen Ziel, das von Chișinău aus direkt erreichbar sein wird. Dies dürfte sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen von Interesse sein und die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Moldau und Deutschland stärken. Skyup Airlines, mit ukrainischen Wurzeln und operativer Basis in Malta, setzt vermehrt auf die Expansion ihres Flugangebots ab Chișinău. Die Fluggesellschaft plant, die Strecke mit einer Boeing 737-700 zu bedienen. Dieser Flugzeugtyp bietet üblicherweise Platz für etwa 149 Passagiere und verfügt über eine Reichweite von rund 6.200 Kilometern. Skyup Airlines betreibt derzeit eine Flotte von Boeing-Maschinen, darunter sowohl die 737-700 als auch die Boeing 737-800. Die genauen Flugzeiten für die neue Verbindung sollen zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben werden. Die Aufnahme der Flüge ist ein weiterer Schritt zur besseren Anbindung Moldaus an westeuropäische Metropolen.

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Stuttgart erwartet hohes Passagieraufkommen zu Ostern

Zum Beginn der Osterferien stellt sich der Flughafen Stuttgart auf einen regen Betrieb ein. Während der zwei Wochen umfassenden Reisezeit rund um Ostern werden am Stuttgarter Airport bis zu 500.000 ankommende und abfliegende Passagiere erwartet. Die Flughafenleitung rät Reisenden dringend, genügend Zeit für die Abfertigungsprozesse einzuplanen, um einen stressfreien Start in den Urlaub zu gewährleisten. Um Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen zu minimieren, empfiehlt der Flughafen die Nutzung der sogenannten Smart Lane. Hierbei können sich Passagiere kostenfrei über die Webseite des Flughafens ein Zeitfenster für die Sicherheitskontrolle reservieren. Generell sollten Fluggäste mindestens zwei Stunden vor dem geplanten Abflug am Flughafen eintreffen. Zudem wird auf die Möglichkeit des Online-Check-ins und die Nutzung der Self Bag Drop Schalter verschiedener Fluggesellschaften hingewiesen, um den Check-in-Prozess zu beschleunigen. Reisende, die mit dem eigenen Wagen zum Flughafen anreisen, können im Vorfeld online einen Parkplatz reservieren, um die Parkplatzsuche vor Ort zu erleichtern. Für einen zügigen Ablauf an der Sicherheitskontrolle ist es ratsam, sich im Vorfeld über die Bestimmungen für das Reisehandgepäck zu informieren und die Gepäckstücke entsprechend vorzubereiten. Informationen hierzu sind auf der Webseite des Flughafens und bei den jeweiligen Fluggesellschaften erhältlich. Für Fluginteressierte und Ausflügler bietet das Besucherzentrum SkyLand im Terminal 3 eine Ausstellung zum Thema Fliegen, während die Besucherterrasse einen kostenfreien Blick auf das Flugbetrieb ermöglicht. Das Bistro Wolke 7 auf der Terrasse bietet Verpflegungsmöglichkeiten.

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Flughafen Köln/Bonn erwartet deutlichen Anstieg der Passagierzahlen zu Ostern

Der Köln Bonn Airport steht vor dem Beginn der Hauptreisezeit. Mit dem Start der Osterferien am morgigen Freitag erwartet der Flughafen eine deutliche Zunahme des Passagieraufkommens. Zwischen dem 11. und dem 27. April werden voraussichtlich mehr als 485.000 Fluggäste abgefertigt. Dies bedeutet einen Anstieg von rund 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, als die Osterferien früher lagen und teilweise in den verkehrsschwächeren Winterflugplan fielen. Die stärksten Reisetage werden traditionell an den Wochenenden erwartet. Allein zum Start der Ferien am kommenden Wochenende werden etwa 87.000 Passagiere erwartet. Über das Osterwochenende selbst rechnet der Flughafen mit knapp 120.000 Reisenden. Der verkehrsreichste Tag der gesamten Ferienperiode wird voraussichtlich der letzte Sonntag, der 27. April, mit über 33.000 ankommenden und abfliegenden Passagieren sein. Besonders beliebt bei den Reisenden sind sonnige Destinationen im Mittelmeerraum, allen voran Spanien mit rund 124.000 und die Türkei mit 123.000 erwarteten Passagieren. Auch Italien, Ägypten, Portugal, Griechenland und Großbritannien stehen hoch im Kurs. Die Top-Einzelziele sind Antalya und Palma de Mallorca mit jeweils rund 60.000 Reisenden, gefolgt von Istanbul mit etwa 41.000 Passagieren. Um dem erhöhten Passagieraufkommen gerecht zu werden und den Reisekomfort zu steigern, hat der Flughafen Köln/Bonn in den vergangenen Monaten in die Optimierung von Abläufen und den Ausbau digitaler Angebote investiert. So können nun auch Ryanair-Kunden die Self-Bag-Drop-Off-Stationen im Terminal 1 nutzen. Zudem wurde die Möglichkeit zur Buchung von Zeitfenstern für die Sicherheitskontrolle über das Online-Portal „CGNGateWay“ auf bis zu 100 Tage vor Abflug erweitert. Auch das gastronomische Angebot in den Terminals wurde durch neue Restaurants und

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Podcast beleuchtet Bedeutung industrieller Kooperationen für Österreichs Luftfahrt und Sicherheit

In der jüngsten Episode des Podcasts #ON AIR diskutierten Luftfahrtexperte Peter Malanik, Wirtschaftsanwalt Bernhard Müller und Industriesprecher Paul Frühwirth-Riegler die strategische Bedeutung industrieller Kooperationen, insbesondere im Kontext von Rüstungsbeschaffungen. Die Experten erörterten, wie solche Gegengeschäfte nicht nur die Versorgungssicherheit eines Staates erhöhen, sondern auch langfristig die technologische Kompetenz und wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit im Inland sichern können. Ein zentraler Punkt der Diskussion war die Notwendigkeit, bei internationalen Rüstungsprojekten österreichische Zulieferbetriebe einzubinden, da Österreich in militärischen Kernbereichen wie der Kampfflugzeugproduktion keine eigenen Plattformen herstellt. Müller, Vorsitzender der Beschaffungs-Prüfkommission im Bundesministerium für Landesverteidigung, erläuterte die Rolle dieser Kommission bei der Beratung der Ministerin und die Voraussetzungen für industrielle Kooperationen, die sich aus dem neuen Regierungsprogramm ergeben könnten. Zudem wurde der Umgang anderer EU-Länder mit diesem Instrument beleuchtet. Die Podcast-Episode unterstrich, daß industrielle Kooperationen ein wichtiges strategisches Instrument darstellen, um den Wirtschaftsstandort Österreich zu stärken und gleichzeitig sicherheits- und wirtschaftspolitische Relevanz zu besitzen, insbesondere in Zeiten zunehmender geopolitischer Spannungen. Die Notwendigkeit eines verbindlichen strategischen Rahmens für die Luftfahrtindustrie wurde betont, um deren zukünftige Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten. Der Podcast #ON AIR mit Peter Malanik ist auf gängigen Plattformen wie Spotify, Amazon Music und Apple Podcast verfügbar.

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