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CMT 2026: Katalonien ist Partner der Tourismusmesse in Stuttgart

Die Tourismus- und Freizeitmesse CMT startet vom 17. bis 26. Januar 2026 in Stuttgart. Als prominenter Partner präsentiert sich in diesem Jahr die spanische Region Katalonien. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Grand Tour de Catalunya, einer Route, die durch die verschiedenen Landschaften und Regionen führt. Die Destination möchte Möglichkeiten für Aktivurlauber aufzeigen. Die Route erstreckt sich unter anderem von den Pyrenäen über das Ebrodelta bis zu den Küsten der Costa Daurada. Die Region bietet zahlreiche Wander- und Radwege sowie kulinarische Erlebnisse. Die Messe bietet Besuchern auch Informationen über weitere Ziele und Möglichkeiten für Familien, einschließlich Freizeitparks. Insgesamt werden mehr als 1.500 Aussteller aus aller Welt erwartet. Neben dem Hauptpartner Katalonien präsentieren sich auch weniger bekannte Reiseziele wie Georgien und Uganda. Die CMT gilt als eine der weltweit größten Publikums-Messen für Touristik und Freizeit.

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Emirates sucht 5.000 neue Flugbegleiter

Die Fluggesellschaft Emirates plant, weltweit rund 5.000 neue Flugbegleiter einzustellen. Die Rekrutierungsoffensive umfaßt Informationstage in über 80 Ländern, darunter in Deutschland. Im September 2025 finden Veranstaltungen in Berlin, München, Frankfurt und Düsseldorf statt. Die Einstellungswelle steht im Zusammenhang mit den Wachstumsplänen des Unternehmens. Die Flotte soll in den kommenden Jahren erweitert werden, unter anderem um weitere Flugzeuge des Typs Airbus A350. Mit neun täglichen Flügen sei Deutschland der wichtigste kontinentaleuropäische Markt für Emirates. Die zukünftigen Mitarbeiter werden in Dubai stationiert sein. Das Arbeitspaket umfaßt ein steuerfreies Gehalt, eine kostenlose Unterkunft und Transportdienste. Bewerber sollten unter anderem Fähigkeiten im Servicemanagement und im Umgang mit Sicherheitsabläufen mitbringen. Die Fluggesellschaft plant, bis Anfang der 2030er-Jahre eine Flotte von rund 350 Flugzeugen zu betreiben, auf der über 30.000 Flugbegleiter eingesetzt werden sollen.

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Flughafen Mönchengladbach und Albatross kooperieren bei Infrastruktur

Der Flughafen Mönchengladbach und die Firma Albatross haben eine strategische Partnerschaft bekanntgegeben. Die Zusammenarbeit sieht die Entwicklung von Infrastruktur für Energie, Mobilität und Logistik vor. Ein wesentlicher Bestandteil der Kooperation ist die Planung von Photovoltaik-Anlagen mit Batteriespeichern. Zudem wird der Aufbau von Lade- und Betankungsinfrastruktur für zukünftige Flugzeugtypen sowie für elektrische Bodenfahrzeuge vorangetrieben. Darüber hinaus steht die Integration von Drohnenlogistik und Lufttaxi-Systemen im Fokus. Der Flughafen hatte sich bereits zuvor mit Forschungsprojekten zu neuen Mobilitätsformen beschäftigt. Die Partnerschaft soll die Position des Flughafens als Entwicklungsstandort für moderne Luftfahrttechnologien stärken. Das Ziel sei, den Flughafen zu einem regionalen Innovationszentrum auszubauen.

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Copa Airlines erwägt Verzicht auf Boeing 737-10

Die panamaische Fluggesellschaft Copa Airlines erwägt, die Optionen für zukünftige Flugzeuge vom Typ Boeing 737-10 nicht in feste Bestellungen umzuwandeln. Dies teilte der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Pedro Heilbron, mit. Heilbron sagte, daß man möglicherweise bei der aktuellen Flottenzusammensetzung aus den Modellen B737-8 und B737-9 bleiben werde. Als Grund nannte er die Reduzierung der Komplexität durch eine begrenzte Anzahl an unterschiedlichen Konfigurationen. Copa Airlines hält derzeit Optionen für 15 Boeing 737-10. Die Fluggesellschaft plant derzeit auch keine spezifischen Bestellungen für das kleinere Modell Boeing 737-7. Das Flugzeug könnte jedoch langfristig als Ersatz für die älteren B737-700 dienen. Die aktuelle Flotte besteht aus 107 Maschinen.

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American Airlines plant Einsatz des Airbus A321XLR auf Transatlantik-Strecken

Die Fluggesellschaft American Airlines plant, ihre neuen Flugzeuge vom Typ Airbus A321XLR zuerst auf inländischen Routen einzusetzen. Die Premiere sei für Ende des Jahres vorgesehen, wobei die ersten Flüge von New York nach Los Angeles und San Francisco führen sollen. Danach ist der Einsatz der Langstrecken-Jets auf Transatlantik-Flügen nach Europa geplant. Berichten zufolge soll der Hauptfokus der Maschinen auf diesen Verbindungen liegen. Die Auslieferung der insgesamt 50 bestellten Flugzeuge hat sich zuletzt verzögert. Die Fluggesellschaft plant, 40 Piloten am Standort New York-JFK für den Startbetrieb zu stationieren. Ihre Anzahl solle im Laufe des Jahres 2026 wachsen. Als zukünftige Basen für den A321XLR seien neben New York auch Drehkreuze wie Philadelphia, Charlotte, Chicago und Miami im Gespräch.

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Condor-Flugzeuge nach Zwischenfällen wieder im Betrieb

Zwei Flugzeuge der Fluggesellschaft Condor haben am 29. August 2025 den regulären Betrieb wieder aufgenommen, nachdem sie in den Vormonaten Zwischenfälle erlebt hatten. Die Maschinen wurden zuvor instandgesetzt. Ein Airbus A321, der im August einen Vogelschlag in Pristina erlitten hatte, kehrte mit einem Flug von Düsseldorf nach Beirut zurück. Ebenfalls startete eine Boeing 757 wieder, die nach einem Luftnotfall in Brindisi außer Betrieb genommen worden war. Die Fluggesellschaft bestätigte, daß der Triebwerksschaden an der Boeing nicht durch einen Vogelschlag verursacht wurde. Es sei ein Kompressor-Schaden ohne äußere Einwirkung aufgetreten. Die 757 nahm ihren Dienst mit einem Flug von Düsseldorf nach Teneriffa wieder auf.

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Türkei verhängt Flugbeschränkungen gegen Israel

Die Türkei hat neue Beschränkungen für den Luftverkehr nach Israel verhängt. Wie Außenminister Hakan Fidan vor dem Parlament mitteilte, dürfen Flugzeuge, die israelische Flughäfen ansteuern oder Waffen und Munition transportieren, den türkischen Luftraum nicht mehr nutzen. Die Maßnahme betrifft insbesondere Transportflugzeuge. Der Minister nannte während seiner Ansprache vor dem Parlament keine weiteren Details zu den Restriktionen. Die Flugbeschränkungen werden als Teil von umfassenden Sanktionen gegen Israel betrachtet. Die Türkei hatte zuvor bereits den gesamten Handel mit Israel eingestellt und die türkischen Häfen für israelische Schiffe gesperrt. Auch türkische Schiffe dürfen keine israelischen Häfen mehr anlaufen. Die neuen Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit der aktuellen Lage im Gaza-Konflikt.

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Aeroflot steigert Nettogewinn deutlich

Die russische Fluggesellschaft Aeroflot hat ihren Nettogewinn im ersten Halbjahr des laufenden Jahres deutlich gesteigert. Das Unternehmen erzielte einen Gewinn von 74,3 Milliarden Rubel, was einer Steigerung von 76 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Der Umsatz der Fluggesellschaft wuchs im selben Zeitraum um zehn Prozent auf 414,8 Milliarden Rubel. Der erzielte Nettogewinn beläuft sich umgerechnet auf rund 790 Millionen Euro. Die positive finanzielle Entwicklung könnte auf eine gestärkte Nachfrage auf dem inländischen Markt zurückzuführen sein. Aeroflot konzentriert sich verstärkt auf nationale Flugverbindungen, was die Anpassung an aktuelle Marktbedingungen unterstreicht. Aeroflot ist die größte russische Fluggesellschaft und spielt eine zentrale Rolle im Landesflugverkehr.

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Flughafen Brünn plant neue Linienflüge

Vertreter der Stadt Brünn, des südmährischen Kreises und des Flughafens prüfen derzeit Angebote von Fluggesellschaften für die Aufnahme von neuen Linienflügen. Als bevorzugte Destination gelte Amsterdam, das sowohl als Umsteigeknoten als auch als Reiseziel attraktiv sei. Die Stadt und die Region haben angekündigt, den Betrieb der neuen Verbindungen finanziell unterstützen zu wollen. Berichten zufolge sind Gespräche mit mehreren Airlines im Gange, und erste Ergebnisse werden im September erwartet. Gegenwärtig gibt es ab Brünn ganzjährig nur eine Linienverbindung nach London. Saisonale Flüge werden nach Rom, Bergamo und Málaga angeboten. In der Vergangenheit bestanden auch Flüge nach München und Berlin. Die Einführung der neuen Routen, von denen zwei weitere geheim gehalten werden, soll die internationale Anbindung der zweitgrößten Stadt Tschechiens verbessern.

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Sammelklage gegen Air Transat wegen erhöhter Flugpreise

Die Fluggesellschaft Air Transat sieht sich einer Sammelklage wegen angeblich überhöhter Flugpreise während eines Streiks bei Air Canada im August gegenüber. Die Klage wurde von Anwaltskanzleien beim Obersten Gerichtshof von Quebec eingereicht. Die Kläger werfen Air Transat vor, die Notlage gestrandeter Passagiere ausgenutzt zu haben. Berichten zufolge wurden die Preise minutenweise erhöht, wobei für einige Economyflüge das Fünffache der normalen Preise verlangt worden sein soll. Ein Passagier zahlte demnach rund 3300 Euro für einen einfachen Flug von Barcelona nach Montreal. Die Klage stützt sich auf Verbraucherschutzgesetze und das Zivilgesetzbuch von Quebec und zielt auf eine Entschädigung für die betroffenen Passagiere ab. Gefordert werden unter anderem Preisreduzierungen, Strafschadenersatz und die Rückerstattung von Gepäckgebühren. Die Klage richtet sich an alle Passagiere, die seit dem 14. August Flüge mit Air Transat zu erhöhten Preisen buchten. Ein Gerichtstermin für die Zulassung der Sammelklage steht noch aus. Air Transat äußerte sich bislang nicht zu den Vorwürfen.

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