Newsticker

Weitere Artikel aus der Rubrik

Newsticker

IndiGo startet erste Langstreckenverbindung: Mumbai – Manchester

Die indische Fluggesellschaft IndiGo hat ihren ersten Langstreckenflug aufgenommen. Ab sofort werden direkte Nonstop-Flüge zwischen Mumbai und Manchester angeboten, womit IndiGo die einzige Airline ist, die diese beiden Städte ohne Zwischenhalt verbindet. Dieser Schritt markiert einen wichtigen Meilenstein in der Internationalisierungsstrategie des Unternehmens. Die neue Route wird dreimal wöchentlich, jeweils dienstags, donnerstags und samstags, bedient. Zum Einsatz kommt dabei ein Flugzeug des Typs Boeing 787-9 Dreamliner, der von Norse Atlantic Airways im sogenannten „Damp-Lease“-Verfahren angemietet wurde. Der Dreamliner ist mit 56 IndiGoStretch-Sitzen, die zusätzlichen Beinraum bieten, und 282 Economy-Sitzen ausgestattet. Alle Sitze verfügen über persönliche Unterhaltungsbildschirme, die rund 300 Stunden Unterhaltungsprogramm bereitstellen. Passagiere auf dieser neuen Verbindung erhalten zudem kostenlose warme Mahlzeiten und Getränke, wobei ein besonderer Akzent auf indische Küche und Marken gelegt wird. Pieter Elbers, der Geschäftsführer von IndiGo, bezeichnete den Start dieser Langstreckenverbindung als einen Meilenstein in der Internationalisierungsstrategie von IndiGo. Er hob hervor, daß diese neue Verbindung die wirtschaftlichen, kulturellen und bildungspolitischen Beziehungen zwischen Indien und dem Vereinigten Königreich stärken werde. Die Aufnahme dieser Langstreckenflüge ist Teil der Expansion von IndiGo, die sich in den letzten Jahren zu einer der größten Fluggesellschaften Indiens entwickelt hat und nun ihre globale Präsenz ausbaut. Die Lancierung dieser neuen Verbindung folgt auf eine jüngste Anerkennung der Fluggesellschaft. IndiGo wurde bei den renommierten Skytrax World Airline Awards 2025 als „Beste Fluggesellschaft in Indien und Südasien“ ausgezeichnet, was die Qualitätsstandards des Unternehmens unterstreicht. Die Expansion nach Europa mit einer Nonstop-Verbindung nach Grossbritannien ist ein bedeutender Schritt für die indische Airline, die bisher

weiterlesen »

Dan Air nimmt neue Verbindung vom BER nach Bukarest auf

Die rumänische Fluggesellschaft Dan Air hat eine neue Linienverbindung zwischen dem Flughafen Berlin Brandenburg (BER) und der rumänischen Hauptstadt Bukarest aufgenommen. Die Flüge werden zweimal wöchentlich, jeweils dienstags und freitags, durchgeführt. Auf dieser Strecke setzt die Airline Airbus A320-Flugzeuge ein, die eine Kapazität von 180 Sitzplätzen bieten. Mit dieser neuen Route erhält die Hauptstadtregion eine direkte Anbindung an Bukarest, das sich zunehmend als europäisches Städtereiseziel etabliert. Eine Besonderheit des Angebots von Dan Air ist die Weiterflugmöglichkeit von Bukarest nach Damaskus in Syrien. Damit ist die rumänische Fluggesellschaft nach derzeitigem Stand die einzige in Europa ansässige Airline, die reguläre Flüge in die syrische Hauptstadt anbietet. Diese Verbindung dürfte insbesondere für Reisende von Interesse sein, die eine direkte Anreisemöglichkeit nach Syrien suchen. Dan Air wurde im Jahre 2017 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Bukarest. Ursprünglich begann das Unternehmen als ACMI-Anbieter, was bedeutet, daß es Flugzeuge samt Besatzung, Wartung und Versicherung an andere Fluggesellschaften vermietete. Mittlerweile betreibt Dan Air sowohl eigene Linienflüge ab Bukarest und Bacău als auch Charter- und ACMI-Verbindungen. Die Fluggesellschaft bedient insgesamt 16 Ziele, darunter Städte in Deutschland, Belgien, Italien, Spanien und Zypern. Seit Juni 2025 gehört Damaskus ebenfalls zu den angeflogenen Destinationen. Die Aufnahme der neuen Strecke nach Berlin ist ein weiterer Schritt im Ausbau des Streckennetzes von Dan Air. Seit dem Jahre 2024 ist die Fluggesellschaft Mitglied der International Air Transport Association (IATA) und in der IOSA-Sicherheitsdatenbank gelistet, was die Einhaltung internationaler Betriebs- und Sicherheitsstandards unterstreicht. Die Flotte von Dan Air besteht aus mehreren Flugzeugen der Typen

weiterlesen »

EU-Parlament weist Reformvorschlag zu Fluggastrechten zurück

Das Europäische Parlament hat den Reformvorschlag des EU-Rates zur Fluggastrechte-Verordnung (EG 261/2004) bereits vor der endgültigen Abstimmung im September klar zurückgewiesen. Die Abgeordneten sind sich parteiübergreifend einig, daß die vom Rat geplante Schwächung der Fluggastrechte inakzeptabel ist. Die Association of Passenger Right Advocates (APRA) begrüßt diese Entscheidung, warnt jedoch gleichzeitig davor, daß der als verbraucherfeindlich eingestufte Vorschlag weiterhin im September zur finalen Abstimmung stehen wird. Sollte sich der EU-Rat durchsetzen, drohen Millionen von Reisenden erhebliche Nachteile, da dies einen klaren Rückschritt im Verbraucherschutz bedeuten würde. Besonders umstritten ist die geplante Handgepäckregelung. Während der EU-Rat in seinem Vorschlag die kostenlose Mitnahme von Handgepäck grundsätzlich abschaffen möchte, fordert der Verkehrsausschuß des Parlaments, den Passagieren ein kostenloses Handgepäckstück bis zu sieben Kilogramm zu garantieren. Aus Sicht der APRA sind die vom EU-Rat vorgelegten Änderungen nicht nur verbraucherfeindlich, sondern auch rechtlich fragwürdig, insbesondere da ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) Handgepäck als untrennbaren Bestandteil des Beförderungsvertrages definiert. Tomasz Pawliszyn, Präsident der APRA und CEO von AirHelp, wies darauf hin, daß die Interessen von Reisenden und Fluggesellschaften hier stark auseinandergehen und Lobbygruppen versuchen, die Abgeordneten zu beeinflussen, um die Einnahmen aus Gepäckgebühren zu schützen. Weitere umstrittene Punkte im Vorschlag des EU-Rates umfassen die Anhebung der Schwellenwerte für Entschädigungen bei Verspätungen auf vier oder sechs Stunden anstatt der bisherigen drei Stunden, was rund 60 Prozent der heutigen Entschädigungsansprüche entfallen lassen würde. Ferner sollen mehr Ausnahmen für Fluggesellschaften bei „aussergewöhnlichen Umständen“ gelten, wodurch interne Probleme wie Streiks oder technische Defekte künftig nicht mehr entschädigungspflichtig wären – eine

weiterlesen »

Angebote für Gepäckabfertigungssystem des CPK-Flughafens eingereicht

Für die Planung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme des Gepäckabfertigungssystems (BHS) für den geplanten Zentralen Kommunikationsflughafen (CPK) in Polen sind Angebote von zwei Bietern eingegangen. Dieses wichtige Vergabeverfahren wird im Rahmen eines wettbewerblichen Dialogs durchgeführt. Die Leistungsfähigkeit des künftigen Gepäckabfertigungssystems wird sich direkt auf die Wartezeiten für Gepäck, den reibungslosen Passagierwechsel und den allgemeinen Reisekomfort der Fluggäste auswirken. Die Angebote für das Gepäckfördersystem (BHS) wurden von der BEUMER Group Poland und Vanderlande Logistics, dem früheren Siemens Logistics, eingereicht. Jedes Angebot enthält drei Nettobeträge: einen für die Lieferung und Installation des Systems, ausgedrückt in Euro, sowie zwei Beträge für die Wartung und Instandhaltung des Systems – einen Basisteil für fünf Jahre und eine optionale Verlängerung um weitere fünf Jahre, jeweils in polnischen Złoty. Konkret beläuft sich das Angebot der BEUMER Group Poland für die Lieferung und Installation des BHS auf 198 Millionen Euro. Für die Wartung und Instandhaltung werden für die Grundlaufzeit 116 Millionen polnische Złoty und für die optionale Vertragsverlängerung weitere 123 Millionen polnische Złoty veranschlagt. Vanderlande Logistics bietet für die Lieferung und Installation 115 Millionen Euro an, während die Wartung und Instandhaltung für die Grundlaufzeit mit 97 Millionen polnischen Złoty und für die optionale Verlängerung mit 93 Millionen polnischen Złoty kalkuliert sind. Beide eingereichten Angebote liegen innerhalb des vom Investor vorgesehenen Budgetrahmens. Die zuständige Ausschreibungskommission hat bereits mit der Prüfung und Bewertung der Vorschläge begonnen. Im April dieses Jahres wurden drei Unternehmen zur Angebotsabgabe aufgefordert, wobei der öffentliche Auftraggeber seitdem fast 300 Anfragen beantwortet hat. Alle potenziellen Auftragnehmer haben ihren

weiterlesen »

Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband fordert einheitliche Trinkgeldregelung

Der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband Österreich (SWV) appelliert an die Politik, eine bundesweit einheitliche Regelung für Trinkgeldpauschalen einzuführen. Die derzeitige Praxis führe in Österreich zu erheblicher Rechtsunsicherheit und unfairen Wettbewerbsbedingungen für Betriebe, da die Handhabung der Pauschalen von Bundesland zu Bundesland variiere. SWV-Präsident Dr. Christoph Matznetter kritisiert die „neun verschiedenen Trinkgeldwelten“ und fordert Planungssicherheit für Unternehmen, besonders in wirtschaftlich angespannten Zeiten. Die unterschiedlichen regionalen Bestimmungen führen dazu, daß Unternehmen oft nicht genau wissen, wann und wie die Trinkgeldpauschale verbindlich angewendet werden kann. Dies schafft eine Situation, in der eine eigentlich als Erleichterung gedachte Pauschale zur „Falle“ werden kann, wenn nachträglich unerwartete Nachforderungen erhoben werden. Besonders problematisch sei, daß die Arbeitgeber für die Dokumentation der Trinkgelder verantwortlich gemacht werden, obwohl diese direkt an die Angestellten fließen und deren genaue Höhe oft nur den Empfängern bekannt ist. Günter Löffler, Spartenobmann Tourismus und Freizeitwirtschaft im SWV, betont, daß eine bundesweit einheitliche Lösung nicht nur die Rechtslage klären, sondern auch den Wettbewerb im Hinblick auf die Gewinnung von Fachkräften stärken würde. Die Problematik betreffe nicht nur Branchen wie die Gastronomie und Hotellerie, sondern auch persönliche Dienstleistungen sowie die Transportbranche. Der SWV fordert daher, klare Verhältnisse zu schaffen und die Unternehmen von der umfassenden Dokumentationspflicht zu entbinden, um unerwartete Nachforderungen sowohl für Betriebe als auch für Angestellte zu vermeiden. Die bestehenden Pauschalregelungen wurden seinerzeit von den regionalen Gebietskrankenkassen in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer und unter politischer Billigung erarbeitet. Dr. Christoph Matznetter weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß jene Vertreter, die jetzt eine Abgabenfreiheit fordern, die aktuelle

weiterlesen »

Gespräche über Zukunft oberösterreichischer Regionalbahnen begonnen

Vor dem Hintergrund der laufenden Budgetkonsolidierung haben der Bund und die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) Gespräche mit dem Land Oberösterreich aufgenommen, um die künftige Finanzierung und den Betrieb der Almtalbahn, der Hausruckbahn und des nördlichen Teils der Mühlkreisbahn zu erörtern. Im Mittelpunkt dieser Verhandlungen stehen die Sicherstellung der längerfristigen Finanzierung sowie die Anpassung des öffentlichen Verkehrsangebots an die tatsächliche Fahrgastnachfrage in den betroffenen Regionen. Mobilitätsminister Peter Hanke führte am 30. Juni im Rahmen seiner Bundesländertour in Oberösterreich erste Gespräche auf höchster politischer Ebene mit Landeshauptmann Thomas Stelzer und Verkehrslandesrat Günther Steinkellner. Dieser Austausch wurde als konstruktiv und auf Augenhöhe beschrieben, wobei bereits erste Verhandlungsfortschritte im Interesse der oberösterreichischen Bevölkerung erzielt werden konnten. Minister Hanke zeigte sich erfreut über die aufgenommenen Gespräche und betonte das gemeinsame Interesse an einem zukunftsfähigen öffentlichen Verkehr, der den Menschen ein einfaches Fortkommen ermöglichen solle. Landeshauptmann Thomas Stelzer hob die Bedeutung der Regionalbahnen als „Lebensadern für die Regionen“ hervor, die gerade in einem Flächenbundesland wie Oberösterreich von enormer Wichtigkeit für die Bürger und die Unternehmen seien. Auch Verkehrslandesrat Günther Steinkellner äußerte sich optimistisch und erklärte, daß man sich auf einem guten Weg befinde. Die Gespräche mit dem Bund und den ÖBB verliefen sachlich und lösungsorientiert. Das erklärte Ziel sei es, die regionale Mobilität langfristig abzusichern und gleichzeitig zentrale Infrastrukturprojekte, wie etwa die geplante Stadtbahn, verlässlich voranzutreiben. Für die genannten Regionalbahnen werden konkrete Lösungen in den kommenden Wochen erwartet. Die Verhandlungen sind Teil einer breiteren Strategie zur Überprüfung und Anpassung der regionalen Verkehrsdienste in Österreich, um eine effiziente

weiterlesen »

Eurowings erweitert Sommerflugplan 2025 um besondere Reiseziele

Die Fluggesellschaft Eurowings stellt für den Sommerflugplan 2025 ein erweitertes Angebot an Reisezielen vor, das über die bekannten Urlaubsdestinationen hinausgeht. Mit rund 150 Zielen in Europa und darüber hinaus sollen Reisende innerhalb weniger Flugstunden auch ausgefallene Destinationen erreichen können. Das Angebot umfaßt zudem attraktive Last-Minute-Möglichkeiten für Kurzentschlossene. Eine der neuen Verbindungen führt nach Korsika, der sogenannten „Insel der Schönheit“. Diese französische Mittelmeerinsel, die Natur mit mediterranem Charme verbindet, ist nun direkt ab Köln/Bonn und Hannover jeweils samstags erreichbar. Bereits bestehende Direktflüge nach Korsika gibt es ab Berlin, Düsseldorf, Nürnberg und Stuttgart. Korsika lockt mit Wandertouren durch das Gebirge, entspannten Stränden und historischen Städten wie Bastia. Ein weiteres neues Ziel ist Mostar in Bosnien und Herzegowina, bekannt für seine ikonische Brücke „Stari Most“, die zum UNESCO-Welterbe gehört. Die kleine Stadt, umgeben von hohen Bergen, gilt als kultureller Schmelztiegel und ist nun bis zu zweimal wöchentlich ab Düsseldorf und Stuttgart ansteuerbar. Für Liebhaber von milderen Temperaturen und frischer Meeresluft bietet Eurowings zudem sogenannte „Coolcations“ an. Hierzu wird die Kapazität nach Newquay in Cornwall, Südwestengland, für Juli und August ab Düsseldorf verdoppelt, um Reisenden die berühmte Rosamunde-Pilcher-Atmosphäre mit Atlantikluft und Sandstränden näherzubringen. Des Weiteren stärkt Eurowings seine Präsenz in Norditalien. Städte wie Mailand, erreichbar ab Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Köln/Bonn und Stuttgart, bieten die Kombination aus Einkaufsmöglichkeiten und Seenlandschaften wie dem Comer See oder Lago Maggiore. Auch Verona, die Stadt Shakespeares Romeo und Julia, wird ab Köln/Bonn und Hamburg angeflogen und ermöglicht Ausflüge zum Gardasee. Für ein skandinavisch entspanntes Reiseerlebnis wird das Konzept „Lagom“,

weiterlesen »

Lufthansa rüstet sich für Sommerferien: Pünktlichkeit und Service im Fokus

Zum Beginn der hessischen Sommerferien bereitet sich die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa auf die reisestärksten Wochen des Jahres vor. Allein am ersten Ferienwochenende werden am Flughafen Frankfurt rund 186.000 Passagiere erwartet. Im Sommerflugplan bietet Lufthansa Airlines ab Frankfurt insgesamt 211 Destinationen an, darunter 140 in Deutschland und Europa sowie 71 interkontinentale Ziele. Besonders gefragt sind innerhalb Europas Reiseziele in Portugal, Griechenland, Frankreich, Italien und Skandinavien. Bei den internationalen Zielen erfreuen sich Windhoek, südamerikanische Metropolen wie Rio de Janeiro, São Paulo und Bogotá, sowie Seattle und Los Angeles grosser Beliebtheit. Lufthansa hat in den vergangenen Monaten ihre Pünktlichkeit deutlich verbessert. Während die Airline im vergangenen Sommer europaweit noch auf Platz fünf der Netzwerkfluggesellschaften lag, gehört sie nun zu den Top 3 in Europa. Bei der für die Gäste entscheidenden Ankunftspünktlichkeit erreichte Lufthansa im Frühjahr sogar den ersten Platz. Jens Ritter, der Geschäftsführer von Lufthansa Airlines, betonte, daß ein stabiler und pünktlicher Flugbetrieb die Voraussetzung für ein gutes Kundenerlebnis sei. Trotz der herausfordernden wirtschaftlichen Lage habe man sich bewusst für eine Investition von rund 200 Millionen Euro in die Stabilisierung des Flugbetriebs entschieden. Diese Investition zahle sich nun für Gäste und Mitarbeiter aus, da Lufthansa so pünktlich fliege wie seit zehn Jahren nicht mehr. Die Investitionen in das Reiseerlebnis der Gäste zeigen sich auch in anderen Bereichen. Von der Aufwertung des Speisenangebots und der Lounges bis hin zur neuen Kabinenausstattung der Langstreckenflugzeuge mit dem sogenannten Allegris-Produkt verzeichnet die Fluggesellschaft einen positiven Trend bei der Kundenzufriedenheit. Lufthansa Airlines wurde erst kürzlich bei den World

weiterlesen »

Der Circle am Flughafen Zürich expandiert Angebot und zieht neue Mieter an

Der Circle am Flughafen Zürich erweitert sein vielfältiges Angebot und konnte jüngst neue Mieter gewinnen. Mit der Eröffnung der Confiserie Bachmann aus Luzern am Hauptplatz wird das kulinarische Spektrum ab sofort durch traditionelle Handwerkskunst ergänzt. Der neue Standort der über 125 Jahre alten Confiserie verfügt über eine integrierte Backstube und Chocolaterie, welche das bereits breite gastronomische Angebot des Circle – von Schnellrestaurants bis zu gehobener Küche – bereichern soll. Zusätzlich zur gastronomischen Erweiterung hat der Circle seine Stellung als attraktiver Standort für flexible Arbeitsmodelle weiter ausgebaut. In der vergangenen Woche wurde der Novu Campus am südlichen Ende des Areals offiziell eröffnet. Dieses innovative Coworking-Konzept erstreckt sich über drei Etagen und bietet neben flexiblen Arbeitsplätzen und Teambüros auch Gemeinschaftsflächen, Räume für Besprechungen, Workshops und Veranstaltungen sowie Rückzugszonen und eine Coffee Bar. Der Novu Campus trägt, neben bereits etablierten Anbietern wie Spaces und dem Circle Convention Center, maßgeblich zur Stärkung des Circle als Zentrum für Gemeinschaftsarbeitsplätze bei. Auch im Bürobereich verzeichnet der Circle weiteres Wachstum durch namhafte Neuzugänge. Ab Anfang 2026 wird die Atupri Gesundheitsversicherung AG einen ihrer zentralen Unternehmensstandorte in den Circle verlegen. Atupri ist bekannt für ihre digitalen Gesundheitslösungen, welche eine einfache und zugängliche Gesundheitsversorgung zum Ziel haben. Ferner wird Europas größter Anbieter von Geschäftssoftware, SAP, Mitte 2026 sein angekündigtes SAP Experience Center im Circle eröffnen. Dieses Zentrum soll Kunden und Partnern ermöglichen, zentrale Anwendungen des Unternehmens direkt vor Ort zu erleben. Bereits ab August dieses Jahres können Interessierte im Rahmen eines SAP Pop-up Experience Centers erste Einblicke in das

weiterlesen »

Admiral Duck empfängt Reisende am Wiener Flughafen

Am Flughafen Wien wird der schnabelstarke Kapitän Admiral Duck der DDSG Blue Danube bereits zum dritten Mal in Folge die ankommenden Passagiere begrüßen. Das Maskottchen des Binnenschifffahrtsunternehmens, das in diesem Sommer erneut im Ankunftsbereich des Flughafens präsent ist, hat zudem eine Auszeichnung für seine Werbekampagne erhalten. Die Kampagne mit Admiral Duck wurde beim 38. T.A.I. Werbe Grand Prix 2025 mit Silber in der Kategorie „Online & Digital-Marketingkampagnen“ prämiert. Dieser Wettbewerb gilt als einer der wichtigsten und zugleich fairsten im Bereich touristischer Werbemittel im deutschsprachigen Raum. Die Kampagne konnte sich unter mehr als 200 Einreichungen behaupten und überzeugte sowohl die Fachjury als auch das Publikum. Ziel der Präsenz am Flughafen ist es, Reisende auf die Schifffahrten der DDSG Blue Danube aufmerksam zu machen und somit „mehr Donauwellen, weniger Reisestress“ zu ermöglichen. Der Auftritt von Admiral Duck findet vor dem Hintergrund eines weiteren Wachstums des Flughafens Wien statt. Nach einem Rekordjahr 2024 verzeichnete der Flughafen in den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 bereits 11,7 Millionen Passagiere. Auch die Stadt Wien konnte im Jahre 2024 mit 18,9 Millionen Nächtigungen einen neuen Rekord erzielen. Dies bietet eine ideale Plattform für die Präsenz von Admiral Duck, der im Ankunftsbereich von überdimensionalen Bildschirmen und einem Selfie-Spot flankiert wird. Ein QR-Code ermöglicht Reisenden die direkte Online-Buchung von Schiffstickets mit einem Rabatt von zehn Prozent für die Linien- und Ausflugsfahrten der DDSG Blue Danube. Wolfgang Fischer, der Geschäftsführer der DDSG Blue Danube, betonte die Verbindung zwischen Luftfahrt, Donauromantik und Wiener Charme, welche Admiral Duck symbolisiere. Der Flughafen

weiterlesen »