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Marabu feiert neue Basis in Stuttgart

Marabu Airlines hat pünktlich zum Winterflugplan 2024/2025 eine neue Basis am Flughafen Stuttgart eröffnet. Mit einem feierlichen Gate-Event für die abfliegenden Passagiere wurde die Erweiterung der Fluggesellschaft offiziell gestartet. Ab sofort bietet Marabu Airlines Flüge zu beliebten Sonnenzielen wie den Kanarischen Inseln und Hurghada am Roten Meer an. Die Airline setzt auf einen Airbus A320neo, um den Passagieren eine komfortable und moderne Reiseerfahrung zu bieten. Die neue Basis am Stuttgart Airport stärkt die Präsenz der Fluggesellschaft in der Region und erweitert das Angebot für Reisende auf der Suche nach sonnigen Urlaubszielen.

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Bundesheer im Assistenzeinsatz gegen Vogelgrippe in Biberbach

Ab dem 8. November 2024 ist das Bundesheer im österreichischen Biberbach (Bezirk Amstetten) im Einsatz, um die Ausbreitung der Vogelgrippe einzudämmen. Soldaten der ABC-Abwehrkompanie Korneuburg errichten in betroffenen Betrieben Desinfektionsschleusen, um Fahrzeuge, die verendete Tiere abtransportieren, vor Verlassen der Betriebe zu desinfizieren. Dadurch soll eine Weiterverbreitung des Virus verhindert werden. Der Einsatz wird voraussichtlich bis Sonntag dauern. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner lobte das Engagement der Soldaten, die in dieser Krisensituation die Sicherheit in Österreich mit ihrem schnellen und effizienten Einsatz gewährleisten. Tausende Tiere sind bereits aufgrund des Ausbruchs der Vogelgrippe verendet oder mussten getötet werden. Die Soldaten des ABC-Abwehrzentrums helfen, das Virus zu bekämpfen, indem sie vor allem die Radkästen und Unterböden der Fahrzeuge sowie die Container desinfizieren, in denen die verendeten Tiere transportiert werden. Die ABC-Abwehrtruppe des Bundesheeres ist speziell für den Schutz vor atomaren, biologischen und chemischen Angriffen zuständig. Sie ist auch bei Naturkatastrophen oder Seuchen im Einsatz und unterstützt zivile Einsatzkräfte bei großen Unglücksfällen.

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Großangelegte Notfallübung am Flughafen Ostende-Brügge

Am 5. November 2024 fand am Flughafen Ostende-Brügge in Belgien eine umfassende Notfallübung statt, an der über 100 Personen teilnahmen. Ziel der Übung war es, die Notfallpläne und die Zusammenarbeit zwischen Flughafen, Stadtverwaltung und Rettungskräften zu testen. Das Szenario simulierte einen schweren Unfall, bei dem ein Bus mit acht Personen auf der Luftseite des Flughafens mit einem Tankwagen kollidierte. Der Unfall führte zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung, wobei der Rauch kilometerweit sichtbar war. Drei Personen kamen laut Simulation ums Leben, während vier weitere im Bus eingeklemmt wurden. Ein multidisziplinäres Koordinationsteam, bestehend aus Feuerwehr, Polizei, medizinischen Diensten und Flughafenpersonal, kümmerte sich um die Rettung der Verletzten, die Brandbekämpfung und die Evakuierung. Die Stadt Ostende rief eine kommunale Notstandsstufe aus, wobei der Bürgermeister einen Krisenstab einsetzte, um die Folgen zu überwachen. Der Geschäftsführer des Flughafens, Bruno De Saegher, betonte die Bedeutung solcher Übungen, um im Ernstfall gut vorbereitet zu sein und bestehende Notfallpläne unter realen Bedingungen zu testen. Auch Gouverneur Carl Decaluwé hob die Wichtigkeit der Übung hervor und lobte die Zusammenarbeit aller Beteiligten.

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Fluggastbrücke beschädigt Tür einer Kuwait Airways-Maschine in Dhaka

Am 5. November kam es am Flughafen Dhaka in Bangladesch zu einem Zwischenfall mit einer Boeing 777-300ER von Kuwait Airways (Registrierung 9K-AOJ), die von Kuwait City nach Dhaka geflogen war. Direkt nach dem Ausstieg der Passagiere brach die Fluggastbrücke zusammen und beschädigte die vordere linke Tür (1L) des Flugzeugs. Trotz des erheblichen Schadens gab es keine Verletzten unter Passagieren oder Crew. Bilder des Vorfalls, die in sozialen Medien kursieren, zeigen, dass die Tür vollständig aus ihrer Verankerung gerissen wurde. Die Behörden des Flughafens Dhaka und Kuwait Airways haben umgehend Untersuchungen eingeleitet, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären. Der Flugzeugtyp Boeing 777-300ER wird dabei regelmäßig im Langstreckenverkehr eingesetzt, und technische Inspektionen sollen sicherstellen, dass vergleichbare Vorfälle vermieden werden. Die Maschine bleibt derzeit am Flughafen Dhaka für weitere Analysen.

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Icelandair verzeichnet Steigerung der Passagierzahlen und hohe Auslastung im Oktober 2024

Icelandair hat im Oktober 2024 rund 409.000 Passagiere befördert, was einem Anstieg von 12 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Das Reiseaufkommen nach Island zeigte eine positive Entwicklung, und die Auslastung erreichte mit 84,6 % einen der höchsten Werte des Monats. Die Pünktlichkeit der Fluggesellschaft stieg auf 84,4 %, was eine Verbesserung von 4,2 Prozentpunkten darstellt. Seit Jahresbeginn hat Icelandair mehr als vier Millionen Passagiere transportiert, was einen Anstieg von 8 % gegenüber dem Vorjahr ausmacht.

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EuGH weist Klage von Wizz Air gegen rumänische Staatshilfen für Tarom ab

Der Europäische Gerichtshof hat am 6. November 2024 die Klage der Billigfluggesellschaft Wizz Air gegen eine staatliche Beihilfe für die rumänische Fluggesellschaft Tarom abgewiesen. Die rumänische Regierung hatte im Jahr 2020 ein Darlehen von rund 2 Millionen Euro bewilligt, um Tarom für Verluste aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen zu entschädigen. Diese Hilfe wurde von der Europäischen Kommission im Februar 2022 genehmigt. Wizz Air argumentierte, dass die Beihilfe den Wettbewerb verzerren würde, da sie den Markt zugunsten von Tarom beeinträchtige. Der EuGH entschied jedoch, dass die Beihilfe mit den Regeln des Binnenmarkts vereinbar sei, da sie dazu beitrage, die Anbindung rumänischer Regionen zu sichern und soziale Härten zu vermeiden, die durch den Verlust der Flugverbindungen entstehen könnten. Die Entscheidung stärkt das Recht von Mitgliedstaaten, in Krisenzeiten staatliche Beihilfen zu gewähren, um die Luftverkehrsinfrastruktur und wichtige Flugverbindungen aufrechtzuerhalten. Es bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen dies auf die künftige Wettbewerbsfähigkeit und Marktstruktur im europäischen Luftfahrtsektor haben wird.

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KitzSki startet in die Wintersaison 2024 mit neuen Investitionen und Angeboten

Am 8. November 2024 beginnt in Kitzbühel die Wintersaison 2024. Das Skigebiet KitzSki setzt auch heuer wieder auf umfangreiche Investitionen in die Verbesserung der Pisten und Beschneiungsanlagen. Ziel ist es, die Sicherheit und die Qualität der Pisten zu steigern, um den Gästen ein optimales Wintersporterlebnis zu bieten. Besonders hervorgehoben wird die umweltfreundliche und schnellere Beschneiung der legendären Streif-Abfahrt, die mit modernen Kühltürmen und leistungsstärkeren Pumpen effizienter wird. Das Gebiet lockt mit 233 Kilometern Abfahrten und zahlreichen Winteraktivitäten für alle Altersgruppen, darunter auch speziell gestaltete Angebote für Kinder und Freestyle-Fans. Für den Wintersportnachwuchs ist das Trainingscenter am Resterkogel ab dem 8. November geöffnet, und auch die Partnerschaft mit dem Deutschen Skiverband wird fortgesetzt. Für den kommenden Winter wurden außerdem neue Mobilitätslösungen wie der KitzSkiXpress von München nach Kitzbühel eingeführt, um eine umweltfreundliche Anreise zu fördern. Eine besondere Auszeichnung erhielt KitzSki zudem von Skiresort.de als „weltbestes Skigebiet“ mit einer Bewertung von 4,9 von 5 Sternen.

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Wintermarkt am Münchener Flughafen: Ein Erlebnis für die ganze Familie

Ab Freitag, dem 15. November 2024, öffnet der Weihnachts- und Wintermarkt am München Airport Center (MAC) seine Türen und lädt bis zum 31. Dezember Reisende sowie Besucher zum gemütlichen Bummeln ein. Der Markt ist täglich von 11 bis 21 Uhr geöffnet, lediglich an Heiligabend schließt er um 16 Uhr. Inmitten einer festlich dekorierten, winterlichen Kulisse mit Tannenbäumen bieten über 40 Stände eine breite Auswahl an winterlichen Köstlichkeiten, Geschenkartikeln und warmen Getränken. Ein besonderes Highlight ist die über 600 Quadratmeter große Eislauffläche, die in diesem Jahr auch mit einer Eisstockbahn aufwartet. Besonders familienfreundlich ist der wöchentliche Familientag, an dem Eltern mit Kindern von vergünstigten Angeboten profitieren können. Außerdem sorgt ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm für Stimmung: Neben der Eisdisco mittwochs ab 18 Uhr gibt es von Donnerstag bis Sonntag Live-Auftritte von verschiedenen Musikgruppen. Zudem können Kinder und Erwachsene in einer Kreativwerkstatt ihre eigenen Keramikstücke gestalten. Ein weiterer Höhepunkt ist der Nikolausbesuch: Vier Mal kommt der Nikolaus zusammen mit Engeln und Krampus und verteilt Geschenke. Für die Besucher stehen auch Lichterfahrten über den Flughafen auf dem Programm. Wer mit dem Auto anreist, kann mit einem speziellen QR-Code drei Stunden kostenlos im Parkhaus P20 parken.

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Umbauarbeiten am BER: Siko wird modernisiert

Am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) beginnen ab November 2024 Umbauarbeiten, die den Passagieren zukünftig ein schnelleres und komfortableres Reiseerlebnis bieten sollen. Im Terminal 1 werden die Sicherheitskontrollen mit modernen CT-Scannern ausgestattet, die eine schnellere Abfertigung ermöglichen, da Flüssigkeiten und elektronische Geräte nicht mehr aus dem Handgepäck entnommen werden müssen. Die Arbeiten werden in mehreren Phasen durchgeführt, mit dem Ziel, bis Frühjahr 2025 die Sicherheitskontrollen im südlichen Bereich komplett umzurüsten. Der nördliche Bereich folgt bis Herbst 2025. Parallel dazu wird in der Check-in-Halle ein neues Gastronomieangebot namens „Adler & Bär“ aufgebaut, das Passagieren und deren Begleitpersonen eine Vielzahl an Speisen in einem stilvollen Ambiente bietet. Der Umbau der Gastronomie soll bis Frühjahr 2025 abgeschlossen sein. Zudem wurde der Bereich für die Grenzkontrollen in der Zentralen Ausreise erweitert, um die Wartezeiten zu verringern und die Kapazitäten um 50 Prozent zu erhöhen. Mit diesen Maßnahmen strebt die Flughafenbetreibergesellschaft BER eine deutliche Verbesserung der Reisendenabfertigung und ein erweitertes Serviceangebot an.

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Flughafen Wien erhält den Großen Nachhaltigkeitspreis Logistik 2024

Der Flughafen Wien wurde am 6. November 2024 mit dem Großen Nachhaltigkeitspreis Logistik der BVL Bundesvereinigung Logistik Österreich ausgezeichnet. Der Preis würdigt das konsequente Engagement des Flughafens in den Bereichen Energieeffizienz und Klimaschutz. Besonders hervorgehoben wurde die Reduktion des Energieverbrauchs um 40% und die CO2-Neutralität des Flughafens seit 2023. Seit 2011 verfolgt der Flughafen eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie, die unter anderem zehn Photovoltaikanlagen, einen Fuhrpark mit rund 450 E-Fahrzeugen und eine E-Schnellladestation umfasst. Der Preis wurde im Rahmen eines Galaabends in Wien übergeben, und der Flughafen Wien setzte sich in der Kategorie der Logistikprojekte durch, die neue Maßstäbe in der Nachhaltigkeit setzen. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, betonte die Wichtigkeit, Umweltziele im Einklang mit wirtschaftlichen Zielen zu erreichen. Die innovativen Maßnahmen des Flughafens führen nicht nur zu einer signifikanten CO2-Reduktion, sondern auch zu einer deutlichen Senkung der Betriebskosten. Das Unternehmen verfolgt nun das Ziel, den CO2-Ausstoß bis 2033 auf Net Zero zu reduzieren.

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