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Flughafen Köln/Bonn investiert in emissionsfreie Bodenstromaggregate

Der Flughafen Köln/Bonn treibt seine Klimaschutzstrategie voran und ersetzt herkömmliche Diesel-Bodenstromaggregate durch elektrische Varianten. In den kommenden Monaten werden 15 neue elektrische Ground Power Units (e-GPUs) angeschafft und in Betrieb genommen. Diese Investition beläuft sich auf 3,2 Millionen Euro, wobei 1,9 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert werden. Die e-GPUs versorgen Flugzeuge auf Parkpositionen, die nicht an das Stromnetz angeschlossen sind, und senken die CO2-Emissionen erheblich. Der Flughafen setzt auf die vollständige Elektrifizierung seiner Vorfeldflotte bis 2035. Bereits heute umfasst der Fuhrpark über 130 elektrische Fahrzeuge und Gerätschaften. Die neuen e-GPUs sind ein weiterer Schritt in Richtung klimafreundlicher Flugzeugabfertigung. Sie sind emissionsfrei, leiser und aufladbar, wodurch sie konventionelle Dieselaggregate ersetzen. Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms des BMDV zur Förderung alternativer Technologien für die Bodenstromversorgung von Luftfahrzeugen unterstützt.

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Wizz Air erweitert Zahlungsoptionen um Apple Pay und Google Pay

Wizz Air hat seine mobile Anwendung um die beliebten digitalen Zahlungsmethoden Apple Pay und Google Pay erweitert. Diese Neuerung steht ab sofort sowohl für iOS- als auch Android-Nutzer zur Verfügung. Mit der Integration dieser Optionen soll der Buchungs- und Zahlungsprozess für Flüge sowie Zusatzleistungen schneller und sicherer gestaltet werden. Wizz Air reagiert damit auf die wachsende Nachfrage nach flexiblen und bequemen Zahlungsweisen. Die neuen Zahlungsmethoden ermöglichen es den Kunden, bis zu 10 Tage vor der Abreise problemlos Last-Minute-Buchungen abzuschließen oder zusätzliche Services zu erwerben. Laut Wizz Air nutzen über 30 % der Reisenden diese Option, um Zusatzleistungen nach der ursprünglichen Buchung hinzuzufügen. Damit ergänzt die Fluggesellschaft ihr bereits bestehendes Angebot, das unter anderem die Akzeptanz von Revolut-Karten an Bord umfasst.

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Wizz Air erweitert Angebot in Stuttgart mit neuer Verbindung nach Sofia

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air erweitert ihr Streckennetz ab Stuttgart. Ab dem 16. Dezember 2024 bietet die Airline dreimal wöchentlich Direktflüge in die bulgarische Hauptstadt Sofia an. Mit dieser neuen Verbindung erhöht Wizz Air die Zahl der ab Stuttgart bedienten Strecken auf fünf, zu denen bereits Ziele wie Tirana, Budapest, Bukarest und Cluj-Napoca gehören. Die neuen Flüge nach Sofia werden montags, mittwochs und freitags angeboten und sollen neben Urlaubsreisenden auch Geschäftsreisenden und Pendlern aus Süddeutschland eine schnelle Verbindung nach Bulgarien bieten. Wizz Air bietet derzeit auch Verbindungen nach Sofia von weiteren deutschen Flughäfen wie Dortmund, Frankfurt Hahn, Hamburg und Memmingen an. Die Hauptstadt Bulgariens mit ihren rund 1,1 Millionen Einwohnern wird zunehmend als touristischer Geheimtipp wahrgenommen. Die neue Strecke ist Teil der kontinuierlichen Expansion von Wizz Air in Deutschland, wo die Airline ab insgesamt zwölf Flughäfen operiert.

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Eurowings erweitert Winterflugplan 2024/25 mit neuen Verbindungen

Eurowings hat seinen Winterflugplan 2024/25 ausgeweitet und bietet Reisenden ab Oktober mehr Verbindungen zu weltweiten Zielen an. Insgesamt fliegt die deutsche Fluggesellschaft in den kommenden Monaten auf 344 Strecken zu rund 120 Zielen in 37 Ländern. Besonders stark erweitert wurde das Angebot in Richtung der Golfregion: Ab dem 27. Oktober 2024 wird Dubai täglich von Berlin angeflogen, und auch von Stuttgart sowie Köln-Bonn gibt es mehrere wöchentliche Verbindungen. Zudem nimmt Eurowings mit Jeddah (Saudi-Arabien) und Kairo (Ägypten) zwei neue Ziele ins Programm auf. Neben dem Fokus auf den Nahen Osten verstärkt Eurowings auch ihr Angebot in Nordeuropa. Neue Strecken führen ab Stuttgart und Hamburg nach Finnland und Norwegen, darunter Ziele wie Rovaniemi und Tromsø. Reisende aus Hannover, Nürnberg und Düsseldorf profitieren ebenfalls von einer größeren Auswahl an Reisezielen. Das Winterprogramm betrifft nicht nur deutsche Flughäfen: Auch Passagiere ab Prag und Stockholm können sich auf mehr Flüge zu beliebten Zielen freuen.

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Air Astana verpasst einigen A321LR Zusatztanks

Air Astana setzt auf eine Modernisierung ihrer Flotte, um die Effizienz im Langstreckenverkehr zu steigern. Ab dem 4. Oktober 2024 wird die kasachische Fluggesellschaft ihre Verbindung zwischen Almaty und London wieder aufnehmen – diesmal ohne den bisherigen Zwischenstopp in Aktau. Möglich wird dies durch den Einbau zusätzlicher Treibstofftanks in den Airbus A321LR, der der Airline erlaubt, die Strecke ohne Zwischenlandung zu fliegen. Die Flugzeit verkürzt sich dadurch um 90 Minuten auf rund 9 Stunden und 35 Minuten. Bereits ab März 2022 bot Air Astana Flüge zwischen den beiden Städten an, war jedoch aufgrund der Reichweite des Flugzeugs auf eine Zwischenlandung angewiesen. Durch die technische Aufrüstung der Maschinen soll die operative Effizienz gesteigert und der Komfort der Passagiere verbessert werden. Die Umrüstung auf den Airbus A321LR stellt einen wichtigen Schritt in der Langfriststrategie der Fluggesellschaft dar, die auch Sicherheits- und technische Aspekte umfasst. Mit der neuen Flugverbindung wird einer der weltweit längsten Linienflüge eines schmalrumpfigen Flugzeugs (Narrowbody) möglich.

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Kultur am Flughafen Helsinki: Oper und Ballett für Passagiere

Seit dem 17. September 2024 können Reisende am Flughafen Helsinki Opern- und Ballettaufführungen erleben. Die Betreiberin Finavia hat in Zusammenarbeit mit der Finnischen Nationaloper und dem Ballett eine audiovisuelle Installation mit dem Namen „Culture Stage“ eröffnet. Diese Installation zeigt Ausschnitte von Aufführungen auf einem zwölf Meter breiten und 6,5 Meter hohen Bildschirm im Bahnhofsbereich, der für abfliegende sowie ankommende Passagiere gut sichtbar ist. Die Präsentation soll nicht nur den Reisenden, sondern auch den täglich am Flughafen arbeitenden Menschen eine kulturelle Bereicherung bieten. Begleitend zur visuellen Darbietung erklingt Musik aus Lautsprechern neben der Leinwand.

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Ryanair plant Expansion in Venedig

Die irische Billigairline Ryanair hat angekündigt, im kommenden Frühling ihr Angebot am Flughafen Venedig-Marco Polo auszubauen. Währenddessen reduziert die Konkurrenz, EasyJet, ihre Aktivitäten in der Lagunenstadt, um in Mailand-Linate zu wachsen. Ryanair wird alle in Venedig stationierten Flugzeuge abziehen und plant, zusätzliche Maschinen am Aeroporto di Venezia-Marco Polo zu stationieren. Dies wurde von Ryanair-Group-Chef Michael O’Leary in der Zeitung Nordest Economia bestätigt.

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Airbus plant neues Schulungszentrum in Toulouse

Der europäische Flugzeughersteller Airbus hat angekündigt, ein neues Schulungszentrum in Toulouse-Blagnac zu errichten, um dem prognostizierten Bedarf von 2,3 Millionen zusätzlichen Fachkräften im Luftfahrtsektor in den nächsten 20 Jahren gerecht zu werden. Das Zentrum, das ab 2026 in Betrieb genommen werden soll, wird jährlich etwa 10.000 Auszubildende ausbilden, darunter Piloten, Mechaniker und Strukturfachleute. Geplant sind bis zu 12 Full-Flight-Simulatoren sowie moderne Trainingsmöglichkeiten, einschließlich Virtual Reality. Das neue Zentrum wird das größte von 15 Airbus-Pilotenschulungszentren weltweit und soll die bestehenden Schulungseinrichtungen in Frankreich zusammenführen. Die Bauarbeiten beginnen im Oktober 2024, während die Ausbildung in den derzeitigen Räumlichkeiten weiterhin durchgeführt wird.

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Afrijet sichert sich neue ATR 42-600

Die gabunische Fluggesellschaft Afrijet hat einen festen Auftrag für ein ATR 42-600 Flugzeug unterzeichnet und gleichzeitig eine Option auf ein zweites Exemplar gesichert. Mit diesem neuen Flugzeug soll die ältere ATR 42-500 ersetzt werden, um den regionalen Flugbedürfnissen der gabunischen Bevölkerung besser gerecht zu werden. Die Auslieferung des ersten Flugzeugs ist für 2025 geplant, während die Option im Jahr 2026 in Anspruch genommen werden könnte. Afrijet wird den neuen ATR 42-600 für die Airline Fly Gabon betreiben, deren Flotte bereits aus zwei ATR 72-600 Flugzeugen besteht.

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SR Technics eröffnet neue Werkstatt für GTF-Triebwerke in Zürich

SR Technics hat am Flughafen Zürich eine neue Wartungswerkstatt für GTF-Triebwerke von Pratt & Whitney eröffnet. Diese Einrichtung ist der 17. Standort im globalen GTF-Netzwerk und ermöglicht die vollständige Demontage, Montage und Prüfung der PW1100G-JM-Triebwerke, die für die Airbus A320-Neo-Serie verwendet werden. Die offizielle Eröffnung fand am 19. September statt und wurde von Vertretern von Pratt & Whitney sowie Mitarbeitenden von SR Technics begleitet. Die Investition in die Werkstatt beläuft sich auf einen zweistelligen Millionenbetrag und umfasst neue Werkzeuge, Ausrüstung und Schulungen. SR Technics plant, im Rahmen der Vereinbarung mit Pratt & Whitney bis zu 1000 GTF-Triebwerke während der Vertragslaufzeit zu warten und hat bereits im Juli 2024 mit der Arbeit am ersten Triebwerk begonnen. CEO Owen McClave würdigte die geleistete Arbeit des Teams und betonte die Bedeutung dieser Investition für die zukünftige Geschäftsentwicklung.

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