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SAS erweitert Inlandsnetz in Schweden mit neuen Verbindungen

Die schwedische Fluggesellschaft SAS baut ihr Inlandsnetz aus und nimmt neue Verbindungen von Stockholm-Arlanda nach Halmstad und Kalmar auf. Ab Sommer 2025 werden diese beiden Ziele regelmäßig angeflogen, um die nationale Erreichbarkeit zu verbessern. Halmstad gilt als ein bedeutendes Zentrum für Wirtschaft und Tourismus in Südwestschweden, während Kalmar sowie die benachbarte Insel Öland für ihre historischen Sehenswürdigkeiten und landschaftliche Schönheit bekannt sind. Mit dieser Erweiterung reagiert SAS auf die wachsende Nachfrage nach bequemen Inlandsflügen, sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen. Halmstad und Kalmar ergänzen das bestehende Angebot und bieten den Passagieren neue Verbindungen zu beliebten Zielen innerhalb Schwedens. Die Fluggesellschaft unterstreicht damit ihren Fokus auf die Verbesserung des Streckennetzes und die Stärkung ihrer Präsenz auf dem schwedischen Markt. Die neue Verbindung nach Halmstad und Kalmar stärkt das Angebot von SAS in Südschweden und erhöht die Verbindungen zu touristischen und wirtschaftlich wichtigen Regionen des Landes.

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Israir erweitert Flugangebot nach Stuttgart

Die israelische Fluggesellschaft Israir baut ihr Streckennetz im deutschsprachigen Raum weiter aus. Ab dem 28. Juni 2024 wird Israir einmal wöchentlich, immer samstags, die Strecke Tel Aviv-Stuttgart bedienen. Die Verbindung wird bis zum 30. August 2024 angeboten und mit einem Airbus A320 durchgeführt. Diese neue Flugroute ist Teil der Strategie des Unternehmens, die europäische Präsenz zu stärken und den Passagieren zusätzliche Reiseoptionen zu bieten. Israir, die zweitgrößte Fluggesellschaft Israels, betreibt bereits Verbindungen nach Berlin, Salzburg und Basel/Mulhouse. Darüber hinaus fliegt sie regelmäßig innerhalb Israels sowie zu verschiedenen internationalen Zielen in Europa, Asien und Afrika. Die Flotte von Israir umfasst derzeit acht Airbus A320, die sowohl für Linienflüge als auch für Charterflüge eingesetzt werden. Mit der Erweiterung ihres Angebots reagiert die Fluggesellschaft auf die steigende Nachfrage und bietet ihren Passagieren künftig noch mehr Auswahl bei ihren Flugreisen. Die neue Verbindung nach Stuttgart ist ein weiteres Beispiel für die zunehmende Vernetzung zwischen Israel und Deutschland, insbesondere in den Sommermonaten. Stuttgart, als wirtschaftlich bedeutender Standort, bietet Israir eine strategisch wichtige Destination, die insbesondere für Geschäftsreisende und Touristen von Interesse sein dürfte.

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Flugausfälle und Verspätungen: AirHelp feiert Jubiläum

Flugausfälle und Verspätungen nehmen weltweit zu. Lag die Verspätungsquote vor der Pandemie noch bei rund 23,7 Prozent, so kämpften 2024 bereits 28,8 Prozent der Passagiere mit Flugproblemen. Angesichts dieser Entwicklung wird die Bedeutung von Fluggastrechten immer größer. Das Travel-Tech-Unternehmen AirHelp hat es sich seit seiner Gründung im Jahr 2013 zur Aufgabe gemacht, Entschädigungs- und Rückerstattungsansprüche für betroffene Fluggäste durchzusetzen. Zum zwölften Geburtstag blickt das Unternehmen auf eine erfolgreiche Geschichte zurück und zeigt auf, wie sich die Entschädigungspraxis in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Seit der Gründung hat AirHelp mehr als 20 Millionen Fluggäste unterstützt, um Ansprüche auf Entschädigungen oder Rückerstattungen durchzusetzen. Bis 2024 wurden rund 2,7 Millionen Entschädigungen ausgezahlt. In Deutschland wurden Entschädigungen für 228.000 Passagiere umgesetzt. Auch wenn der Anstieg an Anträgen zur Entschädigung spürbar ist, nutzen viele Passagiere ihr Recht auf Entschädigung nicht. Dies stellt eine Herausforderung dar, da in Deutschland allein 2024 rund 2,5 Millionen Passagiere Anspruch auf eine Entschädigung hatten. Neben der Unterstützung von Fluggästen vor Gericht hat AirHelp auch dazu beigetragen, die Gesetzgebung im Bereich Fluggastrechte zu verbessern. Besonders hervorzuheben ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs aus dem Jahr 2021, das Fluggästen Entschädigungen auch bei Streiks von Airline-Personal zuspricht. AirHelp hatte im Namen von 370.000 betroffenen Passagieren gegen die Fluggesellschaft SAS geklagt, die aufgrund eines Pilotenstreiks Verspätungen verursachte. Dieses Urteil stärkte die Rechte der Passagiere und bestätigte den Anspruch auf Entschädigung auch in solchen außergewöhnlichen Fällen. AirHelp hat sich mit über 400 Mitarbeitern als weltweit führender Anbieter von Fluggastrechten etabliert. Der Service wird in 19

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A&O Hostels setzt Expansion fort – Neue Häuser und Investitionen bis 2030

Die A&O Hostels erweitern ihr Portfolio weiterhin kräftig. Seit Sommer 2024 eröffnete die größte Hostel-Kette Europas bereits drei neue Häuser in Brighton, Antwerpen und Brüssel. Bis Ende 2026 soll das A&O Hostel in Heidelberg als 43. Haus hinzukommen. Der Neubau in der Speyerer Straße wird fünf Etagen umfassen und 118 Zimmer mit insgesamt 320 Betten bieten. Mit diesen Neueröffnungen steigert A&O nicht nur seine Präsenz in Europa, sondern erhöht auch den Anteil an eigenen Immobilien. Aktuell gehören 19 der 42 A&O Hostels im Portfolio dem Unternehmen selbst, was 45 Prozent des Gesamtbestands ausmacht. Für die kommenden Jahre haben die A&O Hostels ehrgeizige Pläne. Bis 2030 sollen rund 500 Millionen Euro in neue Gebäude sowie Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen investiert werden. Diese Gelder kommen von den Eigentümern Proprium Capital Partners und StepStone Group, die die Expansionsstrategie des Unternehmens unterstützen. CEO Oliver Winter zeigte sich optimistisch, dass diese Investitionen zu langfristigem Wachstum führen werden, insbesondere in europäischen Metropolen wie London und Mailand, die bereits auf der Liste stehen. In Deutschland bleibt A&O ebenfalls ein wichtiger Markt, und es ist mit weiteren Eröffnungen zu rechnen. Das geplante A&O Hostel in Heidelberg befindet sich in zentraler Lage, nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt, und soll zur Belebung der Heidelberger Weststadt beitragen. Die Entwicklung erfolgt in Zusammenarbeit mit Heureka Real Estate, die das Grundstück verkauft hat und nun die Projektentwicklung übernimmt. Für A&O ist Heidelberg ein langfristiges Ziel, das nach eigenen Angaben bereits lange auf der Wunschliste stand. Insgesamt ist das Unternehmen derzeit in 13 deutschen

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Mütter als zentrale Entscheidungsträger in der Urlaubsplanung

Eine neue Studie von Kids & Fun Consulting zeigt, dass Mütter nach wie vor die Hauptakteure bei der Planung von Familienurlauben sind. Bei der Befragung von mehr als 2500 Müttern aus dem deutschsprachigen Raum wurden ihre wichtigsten Wünsche und Anforderungen an Urlaubsziele und -angebote untersucht. Das zentrale Ergebnis: Mütter suchen vor allem nach Möglichkeiten für gemeinsame Erlebnisse mit der Familie, die entspannt und ohne den Druck der Perfektion erlebt werden können. Laut der Studie sind 90 Prozent der befragten Mütter der Meinung, dass gemeinsame Familienerlebnisse das wichtigste Kriterium für die Urlaubswahl darstellen. Besonders wichtig sind dabei kinderfreundliche Einrichtungen und Angebote, wobei 64 Prozent der Mütter großen Wert auf kinderfreundliche Angebote legen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Möglichkeit für Mütter, kurze Auszeiten während des Urlaubs zu genießen, ohne dabei das Gefühl zu haben, ihre Verantwortung gegenüber der Familie zu vernachlässigen. In diesem Zusammenhang wird eine Unterstützung durch Kinderbetreuung gewünscht, jedoch nicht als Ersatz für die eigene Verantwortung. Obwohl Nachhaltigkeit im Tourismus zunehmend an Bedeutung gewinnt, spielt dieses Thema für viele Mütter eine untergeordnete Rolle. Nur 15 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen Nachhaltigkeitsaspekte bei der Wahl des Reiseziels wichtig sind. Das Preis-Leistungs-Verhältnis bleibt für 77 Prozent der Mütter das entscheidende Kriterium bei der Urlaubsplanung. Neben attraktiven Preisen sind vor allem familienfreundliche Infrastrukturen und praktische Lösungen wie All-Inclusive-Pakete gefragt, um den Urlaub für alle Familienmitglieder so stressfrei wie möglich zu gestalten.

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Korean Air nimmt Airbus A350-900 in Betrieb

Korean Air hat am 27. Januar 2025 offiziell den Betrieb des ersten Airbus A350-900 aufgenommen. Das neue Flugzeug wird zunächst auf Kurzstreckenflügen zwischen Seoul Incheon und japanischen Städten wie Osaka und Fukuoka eingesetzt. Der A350-900 soll die steigende Nachfrage nach Passagierkapazitäten decken und ist Teil einer umfassenden Flottenaufstockung der Fluggesellschaft, die auch durch die Integration von Asiana Airlines vorangetrieben wird. Im Laufe des Jahres ist zudem der Einsatz auf Langstreckenrouten nach Taipeh, Madrid und Rom geplant. Der Airbus A350-900 gehört zur neuen Generation von Großraumflugzeugen, die durch moderne Technik und eine verbesserte Kabinenstruktur den Passagieren ein komfortables Reiseerlebnis bieten. Besonders hervorzuheben sind die fortschrittlichen Materialien, wie Kohlefaserverbundwerkstoffe, und die Trent XWB-Triebwerke von Rolls-Royce, die das Flugzeug leichter und effizienter machen. Das Flugzeug verfügt über eine Reichweite von mehr als 12.000 Kilometern und ist somit in der Lage, alle europäischen und viele nordamerikanischen Ziele direkt anzufliegen. Der A350-900 bietet Platz für 311 Passagiere, darunter 28 in der Prestige Class und 283 in der Economy Class. In der Prestige Class erwartet die Passagiere eine 1-2-1-Sitzanordnung, während in der Economy Class ergonomische Sitze und ein großzügiger Sitzabstand von bis zu 83 cm zur Verfügung stehen. Die Kabine bietet eine ruhige Flugumgebung und verbesserte Luftqualität, um den Passagieren ein angenehmes Erlebnis zu gewährleisten. Korean Air hat auch umfassende Schulungs- und Wartungsprogramme für das neue Flugzeug eingeführt. Piloten und Techniker wurden intensiv ausgebildet, um den anspruchsvollen Betrieb des A350 zu unterstützen. Das Unternehmen plant, die A350-Flotte mit weiteren A350-900 und A350-1000 Flugzeugen auszubauen.

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Air Caraïbes und French Bee: Christine Ourmières-Widener verlässt Groupe Dubreuil nach Spannungen

Christine Ourmières-Widener, die seit Juli 2023 als Geschäftsführerin von Air Caraïbes und French Bee tätig war, wird die Groupe Dubreuil verlassen. Dies wurde kürzlich vom Unternehmen bekannt gegeben. Der Schritt folgt auf interne Spannungen zwischen der Managerin und Jean-Paul Dubreuil, dem Gründer der Unternehmensgruppe. Berichten zufolge war Dubreuil mit der Führung von Ourmières-Widener unzufrieden, insbesondere mit der Entwicklung der Pünktlichkeit von Air Caraïbes und einer Verschlechterung der Kundenzufriedenheit. Kritisiert wurde zudem, dass die Führung unter Ourmières-Widener als kostenintensiv und wenig profitabel wahrgenommen wurde. Weitere Spannungen entstanden offenbar aufgrund von Konflikten mit der Tochter von Jean-Paul Dubreuil, die für die Bereiche Kommunikation und kommerzielle Belange zuständig ist. Die Entscheidung, die Zusammenarbeit zu beenden, sei nach intensiven Überlegungen getroffen worden. Bis zur Ernennung einer neuen Geschäftsführung wird Paul-Henri Dubreuil, der derzeitige Geschäftsführer des Groupe Dubreuil, die Leitung der Fluggesellschaften übernehmen. Christine Ourmières-Widener war zuvor als CEO der portugiesischen Fluggesellschaft Tap tätig und hatte dort ebenfalls eine prägende Rolle inne.

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MS-21: Serienproduktion verzögert sich bis 2026

Die Produktion des russischen Mittelstreckenflugzeugs MS-21 wird nun erst im Jahr 2026 beginnen. Dies bestätigte Sergey Chemezov, der Chef des staatlichen Technologiekonzerns Rostec, zu dem auch der Flugzeugbauer UAC gehört. Zuvor war ein Beginn der Serienfertigung für 2025 angekündigt worden. Chemezov erklärte, dass noch eine Reihe von Zertifizierungsflügen mit dem Muster Yakovlev MS-21 durchgeführt werden müssten, bevor die Produktion aufgenommen werden könne. Die Verzögerung ist ein weiterer Rückschlag für das ambitionierte russische Flugzeugprojekt, das als Antwort auf westliche Flugzeughersteller wie Boeing und Airbus gedacht ist. Bereits im Oktober 2023 hatte Chemezov den Produktionsbeginn für 2025 angekündigt, während im November auch Premierminister Mikhail Mishustin das Jahr 2025 als Ziel für die ersten Auslieferungen genannt hatte. Doch die nach wie vor ausstehenden Testflüge und die damit verbundene Verzögerung werfen nun einen Schatten auf den Zeitplan. Die Entwicklung des MS-21 ist seit Jahren von Schwierigkeiten begleitet. Kritiker hatten bereits Ende letzten Jahres eine mögliche Verzögerung angedeutet, als ein hochrangiger Aeroflot-Manager aufgrund von Spekulationen über den Produktionszeitpunkt seinen Posten verlor. Für die russische Luftfahrtindustrie bleibt die MS-21 ein zentrales Projekt, um unabhängiger von westlichen Flugzeuglieferanten zu werden.

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Alexander Klaws feiert Comeback in Disneys Musical Tarzan

Am Sonntagabend erlebten die Besucher des Stage Palladium Theaters in Stuttgart ein emotionales Comeback: Alexander Klaws kehrte nach fast acht Jahren zurück auf die Bühne in der Paraderolle des Tarzan im Musical Disneys Tarzan. Mit Standing Ovations und frenetischem Applaus wurde der Musicalstar gefeiert, als er in luftiger Höhe über den Köpfen der Zuschauer sang und die bekannten Songs von Phil Collins präsentierte. Für Alexander Klaws, der die Rolle des Tarzan bereits in den Jahren 2010 und 2016 spielte, war es eine Rückkehr zu einem der markantesten Stücke seiner Karriere. „Tarzan bietet eine hochemotionale Geschichte, die durch spektakuläre Luftakrobatik und die gefühlvolle Musik von Phil Collins zu einem unvergesslichen Erlebnis wird“, erklärte Klaws. Der Sänger und Schauspieler, der bereits durch seine Rolle in Winnetou gut vorbereitet war, sprach auch von der physischen Herausforderung, in bis zu 17 Metern Höhe zu fliegen und gleichzeitig zu singen. Für ihn ist das Musical nicht nur ein beruflicher Höhepunkt, sondern auch eine sehr persönliche Reise, da er seine Frau Nadja Scheiwiller, die damals die Rolle der Jane spielte, bei den Aufführungen kennenlernte. Die Premiere in Stuttgart war ein besonderer Moment für Klaws, der in die Geschichte von Tarzan eingegangen ist, und auch für seine Familie, besonders für seinen ältesten Sohn, der sich immer gewünscht hatte, seinen Vater als Tarzan zu sehen. „Es macht mich unglaublich stolz, heute noch einmal Teil dieser Reise zu sein und der Welt einen Tarzan zu zeigen, der mit mir gereift und gewachsen ist“, so Klaws.

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Lufthansa führt neues Kulinarik-Konzept für Kurz- und Mittelstrecke ein

Lufthansa wird ab Ende Februar das bestehende Catering-Konzept „Tasting Heimat“ auf Kurz- und Mittelstreckenflügen durch ein neues Kulinarik-Angebot ersetzen. Dies gab Heiko Reitz, Chief Customer Officer der Lufthansa, in einer Pressemitteilung bekannt. Das neue Konzept wurde in enger Zusammenarbeit mit den wichtigsten Kunden der Airline entwickelt und soll die kulinarische Erfahrung auf diesen Strecken weiter verbessern. Lufthansa betonte, dass das neue Angebot auf die Wünsche und Erwartungen der Passagiere abgestimmt sei. In den vergangenen Monaten habe man umfangreiche Gespräche geführt und das Menükonzept entsprechend angepasst. Weitere Details zu den Änderungen wurden noch nicht preisgegeben, allerdings kündigte die Airline an, dass das neue Kulinarik-Konzept sowohl neue Gerichte als auch eine verbesserte Präsentation bieten werde. Mit diesem Schritt will Lufthansa weiterhin auf die Bedürfnisse ihrer Passagiere eingehen und den Service auf ihren Kurz- und Mittelstreckenflügen weiter optimieren. Das neue Angebot wird ab dem Ende des kommenden Monats verfügbar sein und ist Teil einer Reihe von Serviceverbesserungen, die die Airline aktuell umsetzt.

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