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Turkish Airlines erwägt Einstieg bei Air Europa

Die Turkish Airlines zieht ein Gebot für eine Minderheitsbeteiligung an der spanischen Fluggesellschaft Air Europa in Betracht. Dies berichten Kreise, die mit der Angelegenheit vertraut sind, gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Damit reiht sich die türkische Staatsfluggesellschaft in eine wachsende Zahl potenzieller Investoren ein, zu denen auch die Lufthansa und Air France-KLM zählen, vor Ablauf der Frist für verbindliche Angebote Anfang Juli. Der Schritt ist Teil der Bemühungen von Air Europa, Mittel zur Rückzahlung eines staatlichen Darlehens aus der Zeit der Pandemie zu beschaffen. Das Interesse einer außereuropäischen Fluggesellschaft am regionalen Markt ist ein seltener Vorgang und könnte Turkish Airlines eine strategische Position für eine zukünftige Kontrolle in diesem wichtigen Luftverkehrsraum sichern. Auch Air France-KLM und Lufthansa führen weiterhin Gespräche mit Globalia, der Eigentümerin von Air Europa, über eine Beteiligung; Details hierzu bleiben jedoch vertraulich. Die Verkaufsbemühungen um Air Europa ziehen sich bereits seit längerer Zeit hin, was auf interne Familienstreitigkeiten innerhalb von Globalia sowie strukturelle Bedenken seitens der Bieter zurückzuführen ist. Der Fokus liegt nun auf dem Erwerb einer Minderheitsbeteiligung von 20 Prozent, welche einen strategischen Einstieg inmitten des zunehmenden Konsolidierungsdrucks im europäischen Luftverkehrsmarkt bietet. Die Eigentümerin von British Airways, die IAG, welche bereits eine 20-prozentige Beteiligung an Air Europa hält, hatte im vergangenen Jahr eine vollständige Übernahme der Fluggesellschaft aufgrund regulatorischer Bedenken und kartellrechtlicher Vorbehalte aufgegeben. Air Europa betreibt wichtige Routen innerhalb Spaniens, Europas und Lateinamerikas. Diese Regionen stehen zunehmend im Fokus von Fluggesellschaften, die dort Wachstum und eine größere Marktpräsenz anstreben. Der Wettbewerb um die Anteile an Air

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Dertour stellt europäische Strandziele abseits des Mittelmeers vor

Während viele Reisende im Sommer die Hitze des Mittelmeers suchen, präsentiert Dertour Austria eine Auswahl an Strandgeheimnissen im Norden und Nordosten Europas. Diese Reiseziele, charakterisirt durch mildere Sommer und oft unberührte Natur, sollen eine willkommene Alternative für jene bieten, die im Urlaub eher durchatmen als durchschwitzen möchten. Das Angebot umfaßt familienfreundliche, sportliche und romantische Küstenabschnitte, die abseits der bekannten Touristenpfade liegen. Besondere Erwähnung finden die Baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen, welche als Geheimtipps für einen erholsamen Strandurlaub ohne Massentourismus gelten. Entlang ihrer Ostseeküste finden sich malerische Steilküsten sowie naturbelassene Sandstrände, oft umgeben von ausgedehnten Kiefernwäldern und flachem Wasser. Beispiele hierfür sind der Pärnu Beach in Estland, der Kurort Jurmala in Lettland mit seinen Holzvillen oder Palanga in Litauen. Die Kurische Nehrung wird als Rückzugsort für Erholungssuchende hervorgehoben. Auch Dänemark bietet mit über 7.400 Kilometern Küste vielfältige Möglichkeiten für die Sommerfrische. Der Amager Strandpark in Kopenhagen vereint urbane Atmosphäre mit guter Infrastruktur, während Bornholm mit feinem Sand und klarem Wasser lockt. Die Nordspitze Jütlands verspricht ruhige Stunden. Deutschlands Nord- und Ostseeküsten sind ebenso ein Paradies für Aktivurlauber und Erholungssuchende, mit Orten wie Cuxhaven, Sankt Peter-Ording oder Binz auf Rügen. Die Niederlande, Polen und Schweden ergänzen das Portfolio mit ihren eigenen Küstenreizen, von den lebhaften Seebädern der Niederlande wie Scheveningen bis zu den wilden Wanderdünen des Slowinski-Nationalparks in Polen und den menschenleeren Stränden Südschwedens. Darüber hinaus werden Reiseziele an den Atlantikküsten Frankreichs und Großbritanniens vorgestellt. Die Bretagne und Normandie in Frankreich locken mit dramatischen Steilküsten, historischen Sehenswürdigkeiten und endlosen Stränden, wie

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Debatte über kostenfreies Handgepäck im europäischen Luftverkehr

Eine mögliche Änderung des europäischen Luftverkehrsrechts, die Fluggesellschaften dazu verpflichten würde, mindestens ein Stück Handgepäck und einen zusätzlichen kleinen Koffer kostenfrei in der Kabine zu erlauben, steht zur Abstimmung. Diese Vorlage wird am 24. Juni im Verkehrsausschuß des EU-Parlaments behandelt. Ziel der Initiative ist es, auf wachsende Beschwerden von Reisenden und Verbraucherschützern über undurchsichtige Tarifmodelle, insbesondere bei sogenannten Billigfluglinien, zu reagiren, welche oft hohe Zuschläge für Handgepäck verlangen. Der europäische Airline-Verband Airlines for Europe (A4E), zu dem große Gesellschaften wie Lufthansa, Ryanair, EasyJet und Air France-KLM gehören, übt scharfe Kritik an dem Vorschlag der europäischen Politiker. Die Organisation warnt vor einem tiefgreifenden Eingriff in die unternehmerische Freiheit der Fluggesellschaften. Ourania Georgoutsakou, Geschäftsführerin von A4E, argumentirt, daß Europa von der Wahlfreiheit lebe und eine pauschale Auferlegung von Gepäckstücken den Reisenden diese Entscheidungsfreiheit nähme und die Flugpreise in die Höhe treiben würde. Die Airlines betonen, daß die aktuelle Preisgestaltung es den Passagieren ermögliche, nur für die Leistungen zu zahlen, die sie tatsächlich in Anspruch nehmen, und somit eine individuelle und potenziell günstigere Reiseplanung erlaube. Die Diskussion um Handgepäckgebühren ist nicht neu und hat sich in den letzten Jahren, insbesondere mit dem Aufkommen und Wachstum der Billigfluganbieter, stetig intensiviert. Verbraucherschützer moniren, daß die anfänglich günstig erscheinenden Flugpreise durch versteckte Gebühren, wie jene für Handgepäck, künstlich niedrig gehalten würden und der tatsächliche Endpreis oft erst spät im Buchungsprozeß ersichtlich werde. Die Forderung nach mehr Transparenz und einer Vereinheitlichung der Handgepäckregeln zielt darauf ab, die Kostenklarheit für Reisende zu verbessern und unerwartete Ausgaben am Flughafen

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Tallink Silja Line feiert Ilon Wikland mit Märchenausstellungen auf See

In diesem Sommer verwandeln sich zwei Kreuzfahrtfähren der Tallink Silja Line, die Victoria I und die Baltic Queen, in schwimmende Märchenparadiese. Anlaß ist das Jubiläumsjahr von Ilon Wikland, der renommirten Illustratorin der Bücher von Astrid Lindgren. In Zusammenarbeit mit Ilon’s Wonderland (Iloni Imedemaa) in Haapsalu, Estland, bieten die Schiffe ein märchenhaftes Erlebnis an Bord, das eine Ausstellung von Wiklands Illustrationen, gemütliche Leseecken mit ihren Büchern in verschiedenen Sprachen sowie kreative Malbereiche für Kinder umfaßt. Piret Mürk-Dubout, Mitglied der Geschäftsführung der Tallink Grupp, würdigte Ilon Wikland als eine Künstlerin, die eine „wunderbare kulturelle Brücke zwischen Schweden und Estland geschlagen“ habe. Ihre Illustrationen ließen die Geschichten von Astrid Lindgren erstaunlich nah an Estland erscheinen und spiegelten Wiklands eigene Kindheitserinnerungen an dieses Land wider. Die Reederei ist erfreut, dieses Erlebnis während der Hauptreisezeit im Sommer anzubieten, wenn Passagiere aus aller Welt die Schiffe frequentiren. Man hoffe, daß diese Zusammenarbeit insbesondere Reisende aus Schweden und anderen Ländern dazu anregen werde, Estland zu erkunden. Maarja Kõuts, Direktorin von Ilon’s Wonderland, ergänzte, daß Ilon Wiklands kreative Reise Generationen umspanne. Ihre detailreichen und warmen Zeichnungen vermittelten Menschen jeden Alters und jeder Herkunft die sichere, phantasievolle Welt der Kindheit. Ab Donnerstag, dem 19. Juni, können Passagiere an Bord der Victoria I und der Baltic Queen die Ausstellung genießen und sogenannte „Bücherkoffer“ entdecken, die mit Wiklands illustrirten Werken in mehreren Sprachen gefüllt sind. Für die jungen Passagiere gibt es zudem Zeichen- und Malaktivitäten, bei denen Preise von Ilon’s Wonderland gewonnen werden können. In den Bordgeschäften sind einzigartige Souvenirs mit

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Embraer-Tochter Atech eröffnet erstes Büro in Europa

Atech, ein Unternehmen der Embraer-Gruppe, erweitert seine internationale Präsenz durch die Eröffnung eines neuen Büros in Lissabon, Portugal. Diese Expansion, die in Zusammenarbeit mit Embraer Defense Europe erfolgt, ist Teil der Unternehmensstrategie, die Auslandsgeschäfte auszubauen. Der Fokus liegt hierbei insbesondere auf den Bereichen Verteidigung und Sicherheit sowie dem Luftverkehrsmanagement. Das neue Büro in Lissabon ist die erste Niederlassung von Atech außerhalb Brasiliens. Obwohl die vom Unternehmen entwickelten Technologien bereits in verschiedenen Ländern Asiens, Lateinamerikas und in Brasilien zum Einsatz kommen, stellt dieser Schritt eine bedeutende Festigung der europäischen Präsenz dar. Rodrigo Persico de Oliveira, Geschäftsführer von Atech, äußerte sich zur Eröffnung und betonte, daß das Lissabonner Büro die Beziehungen von Atech zu europäischen Unternehmen und Organisationen vertiefen werde. Das Unternehmen sei bereits regelmäßig an der jährlichen Cyber-Verteidigungsübung Locked Shields des NATO Cooperative Cyber Defence Centre of Excellence (CCDCOE) beteiligt und beabsichtige, seine Verbindungen zu strategischen internationalen Partnern in Europa weiter auszubauen. Atech ist als brasilianisches Systemhaus für Luftverkehrsmanagement (ATM) und Verteidigung bekannt. Basierend auf internationalen Standards ist das Unternehmen für die Entwicklung des brasilianischen Flugsicherungsystems verantwortlich, welches von der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) als Referenzsystem weltweit anerkannt wird. Diese Expertise soll nun verstärkt in den europäischen Markt getragen werden. Das Portfolio von Atech für den Verteidigungs- und öffentlichen Sicherheitsbereich umfaßt innovative Lösungen wie Kommando- und Kontrollsysteme, Intelligenz- und Datenanalysewerkzeuge, Vorfallmanagementplattformen, Drohnensteuerung und fortschrittliche Cybersicherheitstechnologien. Ziel ist die Integration und Optimierung von Überwachung, Analyse und Entscheidungsfindung in Echtzeit, um komplexe Operationen wie Krisenmanagement, Grenzüberwachung und Verteidigungseinsätze zu unterstützen. Die physische Präsenz in

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Niederösterreichs Bauern bitten um Rücksicht im Straßenverkehr während der Erntezeit

Für die Bauern in Niederösterreich beginnt mit dem Sommer eine der arbeitsintensivsten Perioden des Jahres: die Erntezeit. Mähdräscher und Traktoren samt Anhängern sind dann frühmorgens bis spätabends auf den Feldern und Straßen unterwegs, oft unter Zeitdruck und bei hohen Temperaturen. Die Österreichische Jungbauernschaft appelliert in diesem Zusammenhang an die Bevölkerung, besondere Geduld und Rücksicht im Straßenverkehr walten zu lassen, um gefährliche Situationen mit den landwirtschaftlichen Fahrzeugen zu vermeiden. Viktoria Hutter, Obfrau der Österreichischen Jungbauern, unterstrich die Bedeutung der Arbeit der Bauern für die Versorgung des Landes und die Sicherstellung der Nahrungsmittelproduktion. Sie betonte, daß die Bauern dafür sorgten, daß „Österreichs Tische jederzeit gedeckt und unsere Teller gefüllt sind“. Gerade in den Sommermonaten käme es vermehrt zu gefährlichen Situationen, wenn landwirtschaftliche Großfahrzeuge auf den Straßen unterwegs seien. Daher sei Respekt und gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr von größter Wichtigkeit. Niederösterreich nimmt eine führende Rolle im österreichischen Ackerbau ein. Zwischen Juni und August, der Hauptsaison auf den Feldern, werden wichtige Kulturen geerntet, die die Basis für das tägliche Brot und andere Lebensmittel bilden. Die beeindruckenden Anbauflächen belegen die Stellung Niederösterreichs als wichtigstes Agrarland Österreichs. Auf rund 170.000 Hektar wird Weizen angepflanzt, über 60.000 Hektar sind mit Gerste bestellt. Roggen wächst auf etwa 25.000 Hektar, Triticale auf knapp 30.000 Hektar. Auch andere Kulturen wie Hafer (ca. 10.000 Hektar), Sojabohnen (30.000 Hektar), Sonnenblumen (knapp 20.000 Hektar) und Mohn (rund 2.000 Hektar) prägen das Bild der sommerlichen Ernte im Land. Viktoria Hutter hob abschließend hervor, daß diese Zahlen die wichtige Arbeit der Bauern belegten und die

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El Al  bietet Schiffspassagen als Alternative zu annullierten Israel-Flügen an

Die israelische Fluggesellschaft EL AL bietet Passagieren, deren Flüge nach Israel annullirt wurden, eine ungewöhnliche Alternative zur Rückreise an: die Beförderung auf einem Kreuzfahrtschiff von Zypern aus. Kunden von EL AL und der Tochtergesellschaft Sundor, deren gebuchte Flüge gestrichen werden mußten, können diese Schiffspassage als kostenlose Option anstelle eines Rückholfluges wählen. Dies stellt eine zusätzliche Reisemöglichkeit neben den weiterhin angebotenen Rückholflügen dar, um die Heimreise für betroffene Reisende zu ermöglichen. Die Schiffspassage von Zypern nach Israel startet am 26. Juni 2025 um 13:30 Uhr Ortszeit vom Hafen Limassol auf Zypern und wird voraussichtlich am Freitagmorgen im Hafen von Aschdod eintreffen. Zusätzlich wird eine Fahrt in der Gegenrichtung, von Israel nach Zypern, für die allgemeine Öffentlichkeit angeboten. Diese Passage, deren Ticketpreis bei 550 Euro liegt, ist für den 24. Juni 2025 um 13:30 Uhr vom Hafen Aschdod aus angesetzt. Beide Fahrten sollen jeweils etwa 1.500 Passagieren Platz bieten. Diese Initiative reagirt auf die anhaltend herausfordernde Situation im Luftverkehr, die zu Flugstreichungen führen kann. Durch das Anbieten einer Seeverbindung versucht EL AL, die Reiseoptionen für seine Kunden zu diversifizieren und eine Lösung für die Rückkehr nach Israel zu bieten, während gleichzeitig die Flugkapazitäten aufrechterhalten werden. Kunden, die sich für die Schiffspassage von Zypern nach Israel entscheiden, können sich nicht zusätzlich für einen Rückholflug registriren. Es wird darauf hingewiesen, daß die Tickets für die Schiffspassage, unabhängig vom Erwerb über EL AL oder Sundor, nicht erstattungsfähig sind. Die Bereitstellung von Kreuzfahrtschiffen als Transportmittel in Zeiten von Flugausfällen ist eine unkonventionelle, jedoch effektive Maßnahme, um

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Neue Direktverbindung: Air Transat fliegt nonstop von BER nach Toronto

Mit dem heutigen Erstflug von Air Transat startet eine neue Langstreckenverbindung vom Flughafen Berlin Brandenburg (BER) nach Toronto in Kanada. Die kanadische Fluggesellschaft wird die deutsche Hauptstadtregion bis zum Ende des Sommerflugplans 2025 zweimal wöchentlich, jeweils montags und freitags, mit der größten Stadt Kanadas verbinden. Über den Toronto Pearson Airport (YYZ) bietet Air Transat in einer Codeshare-Vereinbarung mit Porter Airlines Anschlußmöglichkeiten zu weiteren Zielen in Kanada und den Vereinigten Staaten, darunter Montreal, Vancouver, Calgary und Las Vegas. Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, begrüßte Air Transat als neuen Partner am BER und hob hervor, daß Toronto ein „spannendes neues Langstreckenziel in Nordamerika“ darstelle. Die neue Nonstop-Verbindung nach Kanada sei ein wichtiger Meilenstein für den Flughafenstandort BER, da sie das interkontinentale Streckennetz stärke, neue Reisemöglichkeiten eröffne und gleichzeitig wirtschaftliche sowie touristische Potenziale für die Region Berlin Brandenburg erschließe. Cyril Cousin, Direktor von Air Transat für Frankreich und Benelux, betonte, die Verbindung biete deutschen Reisenden direkten Zugang zu Kanadas vielfältigen Landschaften, pulsierenden Städten und der einzigartigen Kultur des Landes. Toronto selbst wird als Metropole mit großer kulinarischer Vielfalt und als Tor zu den Seen und Naturparks Ontarios beschrieben. Für die Verbindung nach Toronto setzt Air Transat ein modernes Fluggerät vom Typ Airbus A321LR ein, welcher 199 Passagieren Platz bietet. Davon sind zwölf Sitze der Club Class und 187 der Economy-Class zugeordnet. An Bord steht ein persönliches Unterhaltungssystem mit Touchscreen und USB-Anschluß zur Verfügung, welches eine vielfältige Auswahl an Filmen, Serien und Musik bietet. Alternativ ist das Streaming

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Stefan Schulte von Fraport zum Präsidenten des europäischen Flughafenverbandes ACI Europe gewählt

Auf seiner 35. Generalversammlung in Athen hat der europäische Flughafenverband ACI Europe (Airports Council International) einen neuen Präsidenten gewählt. Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der deutschen Fraport AG, übernimmt das Amt von Armando Brunini, dem Geschäftsführer der SEA Milan Airports. Die Wahl fand im Rahmen des Jahreskongresses statt, der vom Athener Internationalen Flughafen ausgerichtet wurde. In seiner Antrittsrede betonte Dr. Schulte die entscheidende Bedeutung der Flughäfen für den Wohlstand Europas. Er hob hervor, daß ein starker ACI Europe unerläßlich sei, damit Flughäfen weiterhin in Infrastruktur investiren, ihre globale Wettbewerbsfähigkeit wahren, Innovationen für die Kundensicherheit entwickeln und die Klimaziele erreichen können. Als neuer Präsident werde er sich dafür einsetzen, die zentrale Rolle der Flughäfen für Gesellschaften und Volkswirtschaften in ganz Europa zu stärken und dabei die Interessen aller Flughäfen – von großen Drehkreuzen bis zu kleineren Regionalflughäfen – bestmöglich zu förden. Die Fraport AG ist ein international operierendes Unternehmen, das Flughäfen betreibt und managet, darunter den Frankfurter Flughafen, eines der größten Drehkreuze Europas. Während der Generalversammlung wurden zudem mehrere Personen neu in den Vorstand von ACI Europe berufen. Dazu zählen Herr David Ciceo (Cluj Avram Iancu International Airport, Rumänien), Herr Enes Çakmak (DHMI, Türkei), Frau Alison FitzGerald (London City Airport, Vereinigtes Königreich), Frau Bettina Ganghofer (Flughafen Salzburg, Österreich), Herr Sharon Kedmi (Israel Airports Authority, Israel), Herr Javier Marin (AENA, Spanien) und Herr Philippe Pascal (Groupe ADP, Frankreich). Diese neuen Mitglieder repräsentiren eine breite Palette europäischer Flughäfen und deren Betreiber. Für eine zweite Amtszeit wurden Herr Abraham Foss (AVINOR, Norwegen), Herr Yiannis Paraschis

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Österreichische Hotelvereinigung fordert Steuerfreiheit für Sonn- und Feiertagsarbeit

Der Präsident der Österreichischen Hotelvereinigung (ÖHV), Walter Veit, hat sich mit Nachdruck für den Vorstoß von Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer ausgesprochen, die Arbeit an Sonn- und Feiertagen steuerfrei zu stellen. Veit bezeichnete diese Maßnahme als einen „Riesengewinn für Österreich“ und die größte Entlastung für arbeitende Menschen, die Familien stärken und Beschäftigte motiviren würde. Er appellierte an die Regierung und die Nationalratsparteien, die rasche Umsetzung dieser Idee zu ermöglichen. Laut Veit hätte die Einführung der Steuerfreiheit für Sonn- und Feiertagsarbeit einen doppelten Vorteil für Österreich: Das Land würde sowohl als Gastland als auch als Arbeitsplatz im Wettbewerb um internationale Arbeitskräfte gestärkt. Er forderte dazu auf, „Bedenkenträger und parteipolitische Manöver“ beiseite zu legen und die Maßnahme umgehend einzuführen. Walter Veit ist eine bekannte Persönlichkeit in der österreichischen Tourismusbranche und vertritt die Interessen der Hotellerie, die besonders von der Sonn- und Feiertagsarbeit betroffen ist. Der ÖHV-Präsident betonte, daß Personen, die an Sonn- und Feiertagen arbeiten, einen besonderen Beitrag für das Land leisteten und dafür in Form einer treffsicheren Steuerentlastung etwas zurückbekommen sollten. Österreich könnte damit eine Vorreiterrolle bei der Attraktion von Arbeitnehmern einnehmen. Von dieser Regelung würde nicht nur der Tourismus als Leitbranche Österreichs profitieren, sondern auch andere wichtige Sektoren wie der Verkehr und das Gesundheitswesen, in denen Sonn- und Feiertagsarbeit ebenfalls üblich ist und als unverzichtbar gilt. Die Forderung nach einer Entlastung der Arbeitskosten an Sonn- und Feiertagen wird in Österreich seit längerem diskutiert. Befürworter argumentiren, daß dies die Wettbewerbsfähigkeit von Betrieben verbessere und Anreize für Arbeitnehmer schaffe, während Kritiker oftmals die Gefahr

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