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Lufthansa-Flug kehrt nach Druckabfall in Frankfurt zurück

Ein Lufthansa-Flugzeug mit 217 Passagieren an Bord ist am Vormittag nach einem unerwarteten Druckabfall an den Flughafen Frankfurt zurückgekehrt. Der Flug LH438 war auf dem Weg von Frankfurt nach Dallas Fort Worth in den USA, als das Problem nördlich von Dublin auftrat. Ein Sprecher der Lufthansa bestätigte, dass es technische Schwierigkeiten im Zusammenhang mit dem Kabinendruck gab. Die Besatzung entschied sich, aus Sicherheitsgründen auf eine Höhe von 10.000 Fuß (etwa 3.048 Meter) zu sinken. Eine Nutzung der Sauerstoffmasken war nicht erforderlich. Der Airbus A330-300 landete gegen 14:05 Uhr wieder sicher in Frankfurt, nachdem er um 10:12 Uhr gestartet war. Die Passagiere werden nun umgebucht. Laut Lufthansa bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Sicherheit des Fluges.

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ARBÖ warnt vor Schäden an Fahrzeugen durch Hochwasser

Der ARBÖ warnt vor erheblichen Schäden an Fahrzeugen, die durch die jüngsten Hochwasserereignisse verursacht wurden. Laut Karl Baldinger, Betriebsleiter des ARBÖ Wien, können Autos, die teilweise oder vollständig unter Wasser standen, schwer beschädigt sein. Besonders betroffen sind Fahrzeuge, deren Motorraum unter Wasser stand. In solchen Fällen sollte kein Startversuch unternommen werden, um einen sogenannten Wasserschlag zu vermeiden. Dieser kann auftreten, wenn Wasser anstelle von Treibstoff-Luft-Gemisch im Motorraum komprimiert wird, was zu schweren Schäden führen kann. Für Autos, die komplett unter Wasser standen, empfiehlt der ARBÖ die sofortige Kontaktaufnahme mit einem Pannendienst. Kfz-Techniker sollten die Zündkerzen entfernen und den Motorölstand überprüfen, um sicherzustellen, dass kein Wasser in den Motorblock eingedrungen ist. Auch Elektroautos benötigen besondere Vorsicht: Trotz wasserdichter Akkupacks sollten solche Fahrzeuge vor der Inbetriebnahme von geschulten Hochvolttechnikern überprüft werden.

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Luftfahrtsymposium 2024: Zukunft des Regionalverkehrs und Erwartungen an die Bundesregierung

Am 24. September 2024 findet in der Wirtschaftskammer Österreich in Wien das Luftfahrtsymposium 2024 statt. Unter dem Titel „Aviation is back! Die Luftfahrt an den Drehscheiben boomt – wie gelingt auch eine Renaissance des Regionalverkehrs in der Luftfahrt?“ wird von 08:45 bis 15:00 Uhr über die aktuelle Situation und Zukunft des Regionalflugverkehrs diskutiert. Trotz der Erholung des Luftverkehrs an großen Flughäfen sind die Regionalflüge noch hinter dem Niveau von vor der Pandemie zurück. Experten und Vertreter aus der Branche werden sich mit der Frage befassen, wie neue Technologien den Regionalflugverkehr ökologisch und wirtschaftlich verbessern können. Zudem werden die Erwartungen der Branche an die zukünftige Bundesregierung thematisiert. Die Veranstaltung bietet ein Forum für Austausch und Diskussion mit führenden Persönlichkeiten der Luftfahrtindustrie.

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Alltours erweitert Flugangebot nach Thailand

Aufgrund der hohen Nachfrage nach Fernreisen erweitert der Reiseveranstalter Alltours sein Flugangebot nach Thailand. Ab dem 21. September 2024 bietet Alltours in Zusammenarbeit mit Condor fünfmal wöchentlich Nonstop-Flüge von Frankfurt nach Bangkok sowie viermal wöchentlich auf die Insel Phuket an. Die Flüge werden mit neuen Airbus A330-900neo durchgeführt, die für ein modernes Flugerlebnis sorgen sollen. Neben den neuen Flugverbindungen hat Alltours sein Hotelprogramm in Thailand ausgebaut und verzeichnet einen Buchungsanstieg von über 50 Prozent für die Wintersaison 2024/25. Pauschalreisen von Alltours beinhalten zudem ein Rail & Fly-Ticket, das eine bequeme Anreise zum Flughafen Frankfurt ermöglicht.

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Unwetter in Ost-Österreich: Verkehrsverbund Ost-Region führt Fahrkarten-Anerkennung ein

Aufgrund schwerer Unwetter und Überschwemmungen in der Ostregion Österreichs setzt der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) eine Sonderregelung in Kraft. Vom 17. bis 22. September 2024 gilt eine gegenseitige Anerkennung aller Verbund- und Haustariffahrkarten auf den von Sperren betroffenen Strecken. Dies ermöglicht es Reisenden, alternative Verkehrsmittel ohne zusätzliche Kosten zu nutzen. Betroffen sind unter anderem Strecken der ÖBB, Wiener Linien, Wiener Lokalbahnen und weiterer Verkehrsunternehmen. Diese Maßnahme soll trotz der Beeinträchtigungen den öffentlichen Verkehr in der Region aufrechterhalten.

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Brussels Airlines erweitert Mittelstreckenangebot und erhöht Kapazität nach Westafrika

Brussels Airlines plant in der Wintersaison 2024/2025 eine Erweiterung ihres Mittelstreckennetzes sowie eine Erhöhung der Kapazitäten nach Westafrika. Neu im Programm ist eine wöchentliche Verbindung nach Fuerteventura, wodurch die Zahl der Ziele auf den Kanarischen Inseln auf vier steigt. Außerdem werden Athen und Krakau künftig ganzjährig angeflogen. Gleichzeitig erhöht die Airline die Frequenzen nach Portugal und Spanien sowie nach Birmingham. In Westafrika erweitert Brussels Airlines ihr Angebot nach Nairobi, Conakry, Freetown und Ouagadougou und verstärkt damit ihre Präsenz auf dem Kontinent.

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Swiss annulliert Flüge nach Tel Aviv aus Sicherheitsgründen

Die Fluggesellschaft Swiss hat aufgrund der jüngsten Spannungen im Nahen Osten beschlossen, ihre Flüge zwischen Zürich und Tel Aviv am 18. und 19. September 2024 (Flugnummern LX252/253) zu streichen. Die Sicherheit der Passagiere und der Besatzung habe dabei höchste Priorität, teilte das Unternehmen mit. Zusätzlich wird der Luftraum über Israel und dem Iran bis mindestens zum 19. September 2024 gemieden. Swiss steht in engem Austausch mit den zuständigen Behörden und wird die Lage weiter beobachten. Betroffene Passagiere werden über Umbuchungen oder Rückerstattungen informiert.

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Volotea bedient neu Nantes-Hamburg

Die spanische Fluggesellschaft Volotea baut ihr Streckennetz ab Hamburg weiter aus. Seit dem heutigen Erstflug verbindet Volotea den Hamburger Flughafen zweimal wöchentlich, dienstags und samstags, mit der französischen Hafenstadt Nantes. Diese Route ergänzt das bereits bestehende Angebot nach Bordeaux, Lyon und Florenz, die von Hamburg aus bisher nicht nonstop erreichbar waren. Die Flüge nach Nantes bieten Reisenden aus Norddeutschland eine schnelle und flexible Möglichkeit, die dynamische Stadt im Süden der Bretagne zu erkunden. Tickets sind über Volotea, Reisebüros oder Eurowings erhältlich.

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Bees Airlines engagiert TAL Aviation Germany als General Sales Agent für Deutschland

Bees Airlines hat TAL Aviation Germany als General Sales Agent für Deutschland verpflichtet. Ab dem 11. Oktober 2024 wird TAL Aviation Germany die PR-, Marketing- und Vertriebsaktivitäten der rumänischen Fluggesellschaft in Deutschland koordinieren. Im Zuge dieser Partnerschaft wird Bees Airlines zwei wöchentliche Flüge von Bukarest und Suceava nach Karlsruhe/Baden-Baden aufnehmen. Diese Maßnahme soll die Präsenz von Bees Airlines in Deutschland stärken und die Verbindung zwischen Rumänien und Deutschland erweitern.

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Diskussion um Einheimischen-Tarife eskaliert: AK Tirol fordert klare politische Lösung

Die Abschaffung der Einheimischen-Tarife im österreichischen Tourismus könnte weitreichende Folgen haben. Erwin Zangerl, Präsident der Arbeiterkammer Tirol, warnt vor den Auswirkungen einer möglichen Entscheidung, die Einheimischen-Vergünstigungen in Skigebieten und anderen touristischen Angeboten zu streichen. Zangerl sieht hierin eine Gefahr für die Wirtschaft und den Tourismus, da Einheimische zunehmend als Touristen im eigenen Land behandelt würden. Hintergrund der Diskussion ist ein Konflikt um die EU-Dienstleistungsrichtlinie und deren Auslegung. Zangerl fordert vom Bundeskanzleramt eine klare politische Stellungnahme, um den Fortbestand der Einheimischen-Tarife zu sichern.

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