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US-Gericht hebt Urteil gegen Booking.com auf – Ryanair verliert Rechtsstreit

Die Online-Reiseplattform Booking.com hat vor einem US-Berufungsgericht einen wichtigen juristischen Sieg gegen Ryanair errungen. Das Gericht hob ein Urteil aus dem Jahr 2024 auf, in dem Booking.com Verstöße gegen das US-Gesetz zur Computerkriminalität (CFAA) vorgeworfen wurden. Ryanair konnte nicht nachweisen, dass dem Unternehmen durch die Aktivitäten der Plattform ein finanzieller Schaden von mindestens 5.000 US-Dollar entstanden war – eine Voraussetzung für eine zivilrechtliche Haftung. In einem früheren Verfahren hatte eine Jury Booking.com und weiteren Tochtergesellschaften des Mutterkonzerns Booking Holdings für schuldig befunden, Ryanair finanziellen Schaden zugefügt zu haben. Die nun aufgehobene Entscheidung hatte jedoch nur eine minimale Entschädigungssumme von 5.000 US-Dollar vorgesehen. Der zuständige Richter William Bryson revidierte diesen Betrag vergangene Woche und wies zudem eine Betrugsklage von Ryanair zurück. Neben dem verlorenen Rechtsstreit musste Ryanair in dieser Woche weitere Entwicklungen hinnehmen. Die irische Fluggesellschaft Aer Lingus hat ihren Einspruch gegen den Bau eines neuen Wartungshangars von Ryanair am Flughafen Dublin zurückgezogen. Ursprünglich hatte Aer Lingus argumentiert, dass der Bau von „Hangar 7“ den Betrieb des benachbarten „Hangar 6“ beeinträchtigen würde. Nach erfolgreichen Gesprächen mit dem Flughafenbetreiber erklärte Aer Lingus nun, eine Lösung für den gemeinsamen Betrieb gefunden zu haben. Darüber hinaus kündigte Ryanair an, seine Basis am dänischen Flughafen Billund zu schließen. Grund ist die Einführung einer neuen Luftverkehrssteuer in Dänemark, die den Betrieb für die Billigfluggesellschaft unwirtschaftlich machen soll. Die Schließung betrifft zwei stationierte Flugzeuge sowie rund 60 Arbeitsplätze. Bereits 2015 hatte Ryanair seine Basis in Billund aufgrund von Tarifstreitigkeiten geschlossen, bevor sie 2021 wiedereröffnet wurde.

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Frontier Airlines legt neues Übernahmeangebot für Spirit Airlines vor

Die US-amerikanische Fluggesellschaft Frontier Airlines hat ein erneuertes Angebot zur Fusion mit Spirit Airlines vorgelegt. Das Übernahmeangebot umfasst eine Kombination aus 400 Millionen US-Dollar an Schulden sowie eine Beteiligung von 19 Prozent an Frontier für die Gläubiger von Spirit. Der Gesamtwert des Deals wird von Frontier auf mindestens 2,16 Milliarden US-Dollar geschätzt und könnte bis zu 2,9 Milliarden US-Dollar erreichen. Sollte die Fusion zustande kommen, würde das kombinierte Unternehmen zur fünftgrößten Fluggesellschaft in den USA aufsteigen, mit einer jährlichen Passagierzahl von 100 Millionen und einer Flotte von über 400 Flugzeugen. Frontier strebt eine zügige Prüfung der Transaktion an, die innerhalb von fünf bis zehn Tagen abgeschlossen sein soll. Die Führungsspitze von Spirit Airlines äußerte jedoch Bedenken hinsichtlich der neuen Bedingungen. In einem Schreiben an Frontier bezeichneten Vorstandschef Ted Christie und Aufsichtsratsvorsitzender Mac Gardner das Angebot als deutliche Verschlechterung im Vergleich zu einer früheren Einigung aus dem Jahr 2024. Besonders kritisch sei, dass der Schuldenanteil von 580 Millionen auf 400 Millionen US-Dollar reduziert wurde und die Beteiligung der Gläubiger von 26,5 auf 19 Prozent gesunken sei. Spirit Airlines befindet sich derzeit unter Gläubigerschutz nach Chapter 11 des US-Insolvenzrechts und verfolgt parallel eine eigenständige Restrukturierung. Der Verwaltungsrat hat entschieden, diesen Prozess fortzuführen, da er das Unternehmen für die Zukunft besser aufstellen soll. Bereits 2022 hatte Frontier versucht, Spirit zu übernehmen, war jedoch von JetBlue Airways überboten worden. Der geplante Zusammenschluss von JetBlue und Spirit scheiterte 2023 an kartellrechtlichen Bedenken eines US-Gerichts.

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Mehr Skiunfälle: Haftungsfragen für Liftbetreiber im Fokus

Mit dem Beginn der Semesterferien in Wien und Niederösterreich zieht es zahlreiche Familien in die Skigebiete. Doch der Wintersport birgt nicht nur Vergnügen, sondern auch ein steigendes Unfallrisiko. Überfüllte Pisten, hohe Fahrgeschwindigkeiten durch moderne Carving-Ski und wechselhafte Witterungsbedingungen sorgen für eine zunehmende Zahl an Unfällen. Damit rücken auch Haftungsfragen der Pisten- und Liftbetreiber immer stärker in den Mittelpunkt. Wie der ÖAMTC mitteilt, führen vermehrt Wintersportunfälle zu rechtlichen Auseinandersetzungen. Wer eine Liftkarte kauft, schließt mit dem Seilbahnunternehmen einen Beförderungsvertrag ab, der den Betreiber zu Schutz- und Sorgfaltspflichten verpflichtet. Dies bedeutet, dass Pisten ausreichend gesichert sein müssen. Werden etwa Hindernisse wie herumliegende Äste, schlecht verkleidete Liftstützen oder freiliegende Schläuche nicht entfernt, kann der Betreiber bereits bei leichter Fahrlässigkeit haftbar gemacht werden. Ebenso besteht eine Pflicht zur Lawinensicherung auf markierten Pisten. Entscheidend für eine Haftung sind auch die offiziellen Betriebszeiten. Wer nach Pistenschluss auf schlecht gesicherten Pisten verunglückt, muss mit einer verringerten Haftung des Betreibers rechnen. Tourengeher und Spätheimkehrer aus Hütten sind besonders gefährdet, da in dieser Zeit Pistenarbeiten wie die Nutzung von Pistenraupen stattfinden. Die Zahl der Klagen gegen Skigebietsbetreiber nimmt insgesamt zu, und Gerichtsverfahren werden häufig durch Sachverständigengutachten entschieden.

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New Yorker Flughäfen verzeichnen Rekordjahr 2024 mit 145,9 Millionen Passagieren

Die Flughäfen der Port Authority von New York und New Jersey haben im Jahr 2024 einen neuen Passagierrekord aufgestellt, indem sie 145,9 Millionen Reisende verzeichneten. Dies übertrifft das Vorjahresergebnis von 143,8 Millionen und markiert den höchsten Wert in der Geschichte der Region. Ein wesentlicher Treiber dieses Wachstums war der internationale Flugverkehr, der mit 52,3 Millionen Passagieren sogar das Niveau von 2019 überschritt und somit vorpandemische Rekorde übertraf. Das beeindruckende Wachstum ist auch das Ergebnis umfangreicher Investitionen in die Infrastruktur. Mit einer Summe von 30 Milliarden US-Dollar wurden unter anderem moderne Terminals an den Flughäfen JFK, LaGuardia und Newark Liberty fertiggestellt. Diese Investitionen wurden von verschiedenen renommierten Institutionen wie Skytrax, UNESCO und dem Forbes Travel Guide gewürdigt. Die einzelnen Flughäfen trugen unterschiedlich zum Gesamtwachstum bei. Der Flughafen JFK verzeichnete mit 63,3 Millionen Passagieren einen Anstieg von 2 Prozent, während LaGuardia 33,5 Millionen Reisende (+4%) begrüßen konnte. Der Flughafen Newark Liberty blieb mit 48,9 Millionen Passagieren stabil, und der Flughafen New York Stewart wuchs um 9 Prozent auf 277.000 Passagiere. Auch der Dezember 2024 setzte mit 12,5 Millionen Passagieren einen neuen Monatsrekord, was eine Steigerung von 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Die Verantwortlichen der Port Authority begrüßten die positiven Zahlen und sahen sie als Beweis für die vollständige Erholung des Flughafensystems nach der Pandemie. Zudem unterstrichen sie den Erfolg der laufenden Modernisierungsprojekte, die darauf abzielen, die Flughäfen zu weltklasse Reiseknotenpunkten zu entwickeln.

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SpiceJet nimmt Betrieb der Boeing 737-Max-8 wieder auf

Die indische Fluggesellschaft SpiceJet hat den Betrieb mit der Boeing 737-Max-8 wieder aufgenommen. Am 29. Januar 2025 führte das erste reaktivierte Flugzeug, eine Boeing 737-Max-8 mit der Registrierung VT-MXC, Linienflüge durch. Zuvor war die Maschine mehrere Monate außer Betrieb. Die Wiederinbetriebnahme soll es der Airline ermöglichen, wichtige Strecken, darunter Flüge nach Jeddah und Riad, ohne betriebliche Einschränkungen zu bedienen. Von den insgesamt sieben geparkten Boeing 737-Max-8 der Fluggesellschaft sollen weitere Maschinen sukzessive wieder in Dienst gestellt werden. Derzeit sind sechs Flugzeuge dieses Typs weiterhin an Flughäfen in Hyderabad, Delhi und Kolkata abgestellt. Langjährige Probleme mit nicht einsatzfähigen Flugzeugen haben die Betriebsfähigkeit von SpiceJet erheblich beeinträchtigt. Laut Branchenquellen befinden sich 35 der 54 Flugzeuge der Airline weiterhin außer Dienst. SpiceJet-Geschäftsführer Ajay Singh bezeichnete die Rückkehr der 737-Max-8 als wichtigen Schritt zur Wiederherstellung der operativen Kapazität. Seit Oktober 2024 hat die Fluggesellschaft nach eigenen Angaben zehn zusätzliche Flugzeuge in ihre Flotte aufgenommen und 60 neue Routen eingeführt. Durch den Wiedereinsatz der Boeing 737-Max erhofft sich SpiceJet eine Reduzierung des Treibstoffverbrauchs, geringere Wartungskosten und eine effizientere Nutzung der Flotte.

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Technisches Problem führt zur Schließung des belgischen Luftraums

Ein technisches Problem beim belgischen Luftverkehrskontrolldienst Skeyes hat am Nachmittag des 30. Januar 2025 zur temporären Schließung des belgischen Luftraums geführt. Infolgedessen konnten keine Flugzeuge starten oder landen, einschließlich der internationalen Drehkreuze wie dem Flughafen Brüssel, Antwerpen, Ostende, Charleroi und Liège. Laut einem Sprecher von Skeyes, Kurt Verwilligen, wurde gegen 15:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit festgestellt, dass das Luftverkehrskontrollsystem nicht ordnungsgemäß funktionierte, was zu der Entscheidung führte, den Luftraum zu schließen. Alle bereits in den betroffenen Lufträumen befindlichen Flugzeuge bis etwa 7.500 Meter Höhe wurden über ein Backup-System sicher auf benachbarte Länder umgeleitet. Ein Flugzeug aus Belgien landete infolgedessen am Flughafen Amsterdam Schiphol. Die genaue Ursache des technischen Problems wurde bislang nicht bekannt gegeben, eine Untersuchung ist jedoch im Gange. Weitere Informationen sollen veröffentlicht werden, sobald sie verfügbar sind. Das System von Skeyes regelt den Flugverkehr über Belgien und hat Auswirkungen auf nationale und internationale Flüge. Flugreisende werden gebeten, sich mit ihren Fluggesellschaften in Verbindung zu setzen, um Informationen zu etwaigen Verspätungen oder Umleitungen zu erhalten.

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Icelandair nimmt Miami in ihr Streckennetz auf

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair hat angekündigt, ab Oktober 2025 eine neue Verbindung nach Miami, Florida, aufzunehmen. Die Strecke wird bis März dreimal wöchentlich – jeweils dienstags, donnerstags und samstags – mit einem Airbus A321LR bedient. Die Flugzeit zwischen Reykjavik und Miami beträgt rund acht Stunden. Mit der neuen Verbindung erweitert Icelandair ihr Nordamerika-Angebot auf 19 Ziele. Bisher flog die Airline in Florida ausschließlich Orlando an, das seit Jahrzehnten ein beliebtes Reiseziel für isländische Urlauber ist. Miami wird nun als zweites Ziel in dem US-Bundesstaat hinzukommen. Laut Bogi Nils Bogason, Präsident und CEO von Icelandair, bietet die neue Route eine attraktive Anbindung für Reisende aus Europa, die über Island nach Florida fliegen möchten. Gleichzeitig ermögliche die Strecke Passagieren aus Miami eine bequeme Verbindung nach Island und zu weiteren 34 Destinationen in Europa.

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Ryanair erweitert Sommerflugplan 2025 mit neuen Zielen und zusätzlichem Fluggerät

Ryanair hat seinen Sommerflugplan für 2025 bekannt gegeben, der insgesamt 206 Flugverbindungen umfasst. Ab dem Flughafen London Stansted werden sieben neue Ziele bedient: Bodrum, Clermont-Ferrand, Dalaman, Münster, Lübeck, Linz und Reggio Calabria. Zudem erhöht die Fluggesellschaft die Frequenzen auf 30 bestehenden Routen, darunter Verbindungen nach Gdansk, Ibiza, Malaga, Mailand, Rom, Turin und Valencia. Um diese Erweiterungen zu unterstützen, wird Ryanair ein weiteres Boeing 737-Flugzeug in Stansted stationieren. Dies ist eine Investition in Höhe von 100 Millionen US-Dollar und führt zur Schaffung von 30 neuen Arbeitsplätzen, darunter für Piloten, Kabinenpersonal und Ingenieure. Trotz dieser Expansion übte Ryanair-CEO Michael O’Leary Kritik an der geplanten Erhöhung der Luftverkehrsabgabe (Air Passenger Duty, APD) in Großbritannien, die ab 2026 um 2 Pfund steigen soll. O’Leary argumentiert, dass diese Maßnahme die regionalen Flughäfen und den Tourismussektor schädige und Großbritannien im internationalen Wettbewerb benachteilige. Er verwies auf Länder wie Schweden, Spanien und Italien, die ihre Luftfahrtsteuern senken, um den Tourismus zu fördern. O’Leary forderte die britische Regierung auf, die APD zu streichen, um das Wachstum im Reise- und Tourismussektor zu stimulieren und mehr Besucher anzulocken. Ohne eine Reform der APD, so seine Warnung, werde Großbritannien Millionen von Touristen an günstigere europäische Reiseziele verlieren.

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Neues Design Boutique Hotel Beverly Hill in Ischgl eröffnet

Das Design Boutique Hotel Beverly Hill in Ischgl verbindet den Glamour Hollywoods mit der alpinen Schönheit der Tiroler Berge. Das von Andreas Steibl geleitete Hotel bietet seinen Gästen nicht nur luxuriöse Unterkunft, sondern auch ein innovatives Konzept, das den Ischgler Lifestyle widerspiegelt. In einer einzigartigen Lage auf einer Anhöhe vor den Toren Ischgls genießen Gäste einen spektakulären Blick auf die umliegenden Berggipfel. Ein Highlight des neuen Hotels ist das Beauty-Konzept „Glamorous Lifting“, das erstmals sanfte Beauty-Behandlungen als Alternative zu Schönheitsoperationen anbietet. Diese Behandlung, die bereits in der Fernsehsendung „2 Minuten 2 Millionen“ vorgestellt wurde, verspricht strahlende Haut und ein jüngeres Aussehen – völlig schmerzfrei und ohne Ausfallzeit. Ergänzt wird das Hotelkonzept durch die „Black Rabbit Ischgl“-Bar, die als stilvolles Wohnzimmer im Hollywood-Stil der 1920er Jahre gestaltet wurde. Gäste können dort bei exklusiven Drinks die Atmosphäre genießen und gleichzeitig die Aussicht auf die Tiroler Alpen bewundern. Andreas Steibl, bekannt durch seine langjährige Tätigkeit als Geschäftsführer des Tourismusverbandes Paznaun-Ischgl, bringt seine umfangreiche Erfahrung in die Entwicklung des Hotels ein. Steibl prägte maßgeblich die Positionierung von Ischgl als internationale Lifestyle-Destination und führt nun mit dem Design Boutique Hotel Beverly Hill sein zweites Hotelprojekt erfolgreich.

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Ryanair kritisiert Berliner Flugsicherung nach Umleitung eines Flugs

Ryanair hat scharfe Kritik an der deutschen Flugsicherung geäußert, nachdem der Flug FR1143 von Lissabon nach Hannover umgeleitet wurde. Der Grund für die Umleitung war eine Weigerung der Flugsicherung, die Landung auf dem Berliner Flughafen zu gestatten, obwohl der Flug nur 20 Minuten nach Beginn des Nachtflugverbots ankommen sollte. Dies führte dazu, dass Passagiere statt direkt in Berlin nach Hannover flogen und von dort aus mit dem Bus drei Stunden nach Berlin weiterreisen mussten, wo sie erst nach 4:00 Uhr morgens ankamen. Die Verspätung war ursprünglich auf eine technische Störung in Lissabon zurückzuführen, die durch den Umstieg der Passagiere auf ein Ersatzflugzeug zwar minimiert wurde, jedoch aufgrund der Ablehnung der Landung in Berlin zu erheblichen Unannehmlichkeiten führte. Ryanair fordert nun Verkehrsminister Dr. Volker Wissing auf, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um solche Störungen zu vermeiden und mehr Flexibilität bei der Flugroutenplanung zu ermöglichen. Die Fluggesellschaft sieht die strikte Umsetzung des Nachtflugverbots als unangemessen an, wenn unvermeidliche Verspätungen auftreten. Ryanair betont, dass die Flugsicherung den Fluggästen unnötige und störende Umwege zumutete und fordert eine Reform der Regelungen, um den Passagieren in solchen Fällen eine unkomplizierte Anreise zu ihrem Ziel zu ermöglichen. Die Fluggesellschaft appelliert an alle betroffenen Passagiere, sich ebenfalls mit Verkehrsminister Wissing in Verbindung zu setzen und auf eine Reform der Nachtflugregelungen hinzuwirken.

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