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LOT Polish Airlines erweitert Streckennetz um Thessaloniki

Die LOT Polish Airlines, ein Mitglied der Star Alliance, baut ihr europäisches Streckennetz konsequent aus und hat rechtzeitig zur Sommersaison 2025 neue Flüge von Warschau nach Thessaloniki aufgenommen. Die polnische Fluggesellschaft wird die zweitgrößte Metropole Griechenlands ganzjährig bedienen: in der Sommersaison täglich und im Winter 2025/2026 viermal pro Woche. Um den Fluggästen maximale Flexibilität zu bieten, finden die Flüge in Warschau zu zwei verschiedenen Zeiten statt. Mittwochs, freitags und sonntags erfolgt der Abflug um 9:40 Uhr (LO 605), mit Ankunft in Thessaloniki um 12:55 Uhr Ortszeit. Die Rückflüge (LO 606) starten um 13:55 Uhr und erreichen Warschau um 15:15 Uhr Ortszeit. An den Tagen Montag, Dienstag, Donnerstag und Samstag hebt der Flug LO 607 um 14:10 Uhr ab, mit Ankunft in Thessaloniki um 17:25 Uhr Ortszeit. Der Rückflug LO 608 beginnt um 18:25 Uhr und landet um 19:45 Uhr Ortszeit in Warschau. Die Flugzeit beträgt jeweils rund 2 Stunden und 20 Minuten. Den Passagieren stehen die LOT Business Class und die LOT Economy Class zur Auswahl. Für viele Umsteiger sind die passenden Anschlußverbindungen mit kurzer Aufenthaltsdauer am Chopin-Flughafen in Warschau von Vorteil. So kann die nordgriechische Metropole beispielsweise ab Berlin oder Hamburg in nur rund fünf Stunden Gesamtreisezeit erreicht werden. Diese neuen Verbindungen folgen der kürzlichen Aufnahme von Flügen nach Lissabon, Malta und Reykjavik, was die Expansion der Airline in wichtigen europäischen Märkten unterstreicht. Amit Ray, Director DACH Markets, Italien, Malta und Indien sowie Head of Global Corporate and Strategic Sales bei LOT Polish Airlines, betonte die Bedeutung Thessalonikis sowohl

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Deutsche Aircraft präsentiert Fortschritte auf der Paris Air Show

Die Deutsche Aircraft hat eine erfolgreiche Teilnahme an der Paris Air Show 2025 abgeschlossen, bei der das Unternehmen eine Reihe strategischer Meilensteine und Partnerschaften bekanntgab. Diese unterstreichen das Engagement des Herstellers für Innovation und seine Rolle in der europäischen Luftfahrtindustrie. Im Mittelpunkt der Präsentation stand der regionale Turboprop des Unternehmens, die D328eco. Während der Messe zog die Deutsche Aircraft mit ihrem vierzigsitzigen Regionalflugzeug D328eco große Aufmerksamkeit von Branchenführern, Regierungsvertretern und Luftfahrtenthusiasten auf sich. Das Flugzeug, welches fortgeschrittene Fähigkeiten besitzt, wurde am Chalet Nr. 264 ausgestellt, wo das Team intensive Gespräche über die Zukunft des Regionalflugverkehrs führte. Zu den wesentlichen Höhepunkten der Messe zählten die Vorstellung des Garmin G5000 Prime integrierten Flugdecks für die D328eco, welches das Piloten-Erlebnis und die Betriebseffizienz verbessern soll. Darüber hinaus gab das Unternehmen eine strategische Führungswechsel bekannt: Nico Neumann wurde zum CEO von Deutsche Aircraft ernannt, während Dave Jackson die Rolle des CEO der Deutsche Aircraft Group übernahm. Dies soll die strategische Ausrichtung des Unternehmens stärken. In Zusammenarbeit mit der Aerodata AG unterzeichnete die Deutsche Aircraft eine Absichtserklärung zur Entwicklung eines in Deutschland gefertigten D328eco Spezialmissionsflugzeugs, das die Fähigkeiten Europas im Bereich Aufklärung, Überwachung und Aufklärung (ISR) verbessern soll. Die Partnerschaft mit Pratt & Whitney Canada zur Integration des PW127XT-S-Triebwerks in die D328eco wurde ebenfalls weiter vorangetrieben, was auf effizientere regionale Flugreisen abzielt. Die Auswahl von Aernnova als Lieferant für das Höhen- und Seitenleitwerk vervollständigt zudem die Hauptstruktur-Lieferkette für das D328eco-Programm und markirt einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zur vollen Produktion. Nico Neumann, CEO von

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EuroAirport erwartet hohes Passagieraufkommen in Sommerferien

Mit dem bevorstehenden Beginn der Sommerferien im Dreiländereck erwartet der EuroAirport Basel-Mülhausen-Freiburg in den kommenden Wochen ein sehr hohes Passagieraufkommen. Der Flughafen empfiehlt Reisenden dringend, frühzeitig anzureisen und sich gut vorzubereiten, um einen möglichst reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Das erhöhte Passagieraufkommen wird zwangsläufig zu längeren Wartezeiten an den Kontrollpunkten führen, sowohl bei der Ausreise als auch bei der Einreise. Eine Anreise zum Flughafen von mindestens zwei Stunden vor dem geplanten Abflug wird daher ausdrücklich angeraten. Eine gute Reisevorbereitung vor dem Abflug ist entscheidend, einschließlich der frühzeitigen Information über die Einreisebestimmungen der Fluggesellschaft und des jeweiligen Ziellandes – etwa, ob eine Identitätskarte oder ein Reisepaß samt Visum erforderlich ist. Reisenden wird zudem empfohlen, die Möglichkeit des Online-Check-ins zu prüfen und, falls möglich, zu nutzen, um am Flughafen Zeit zu sparen. Auch die Parkplatzsituation erfordert Planung: Da die Anzahl der Stellplätze begrenzt ist, empfiehlt sich bei Anreise mit dem Auto eine vorherige Reservirung oder die Einplanung genügend Zeit für die Parkplatzsuche. Grundsätzlich rät der Flughafen zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Um unnötige Wartezeiten an der Sicherheitskontrolle zu vermeiden, sollten sich Passagiere im Voraus informieren, welche Gegenstände im Aufgabe- und welche im Handgepäck erlaubt sind. Gewisse Gegenstände sind aus Sicherheitsgründen im Flugzeug nicht gestattet. Der EuroAirport appellirt zudem an alle Reisenden, ihr Gepäck aus Sicherheitsgründen niemals unbeaufsichtigt zu lassen. Zuwiderhandlungen können zu einer Evakuierung des Terminals und zu einer Geldstrafe von bis zu 450 Euro führen. Der Flughafen weist auf diese Regelung über verschiedene Kanäle hin, darunter Durchsagen im Terminal, Plakate und die Webseite.

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Formel 1 in Spielberg: Verkehrschaos erwartet, ÖAMTC rät zu Alternativen

Am kommenden Wochenende vom 30. Juni bis 2. Juli 2025 versammelt sich die Elite des Formel-1-Motorsports im steirischen Spielberg zum Großen Preis von Österreich. Es werden rund 300.000 Besucher an der Rennstrecke erwartet, was zu einem außerordentlich hohen Verkehrsaufkommen führen wird. Der ÖAMTC, Österreichs größter Automobilclub, empfiehlt daher dringend, die vom Veranstalter angebotenen Alternativkonzepte für die Anreise zu nutzen, da mit ausgedehnten Staus bei der An- und Abreise zu rechnen ist. Die Zufahrten zum Red Bull Ring erfolgen über die S36-Abfahrten Knittelfeld West, Zeltweg Ost und Zeltweg West. Kostenlose Pkw-Stellplätze stehen im Nahbereich der Rennstrecke zur Verfügung, wobei Gäste je nach Anreiseroute zum nächstgelegenen Parkplatz geleitet werden. Besonders am Sonntag wird ein sehr hohes Verkehrsaufkommen erwartet. Tagesgästen wird geraten, möglichst frühzeitig anzureisen; wer bereits gegen 7.30 Uhr in Spielberg eintrifft, hat gute Chancen auf eine ruhigere Anreise. Für Camper wird empfohlen, schon am Mittwoch oder Donnerstag anzureisen, um dem Hauptverkehr auszuweichen. Staugefahr besteht nicht nur im unmittelbaren Nahbereich des Red Bull Rings, sondern auch auf der S36 sowie rund um den Knoten St. Michael (A9/S6/S36) und auf Verbindungen aus dem Süden, wie der Obdacher Straße (B78). Der ÖAMTC rät Autofahrern, die nicht nach Spielberg müssen, das Murtal und die A9 zwischen Gratkorn und dem Knoten St. Michael weiträumig zu umfahren, was auch für die Rückreise am Sonntag gilt. Zudem ist auf Baustellen auf den Hauptverbindungsrouten wie der A9 (Pyhrn Autobahn) und der S6 (Semmering Schnellstraße) mit zusätzlichen Verzögerungen zu rechnen. Als Alternativen zur individuellen Anreise bieten sich Bus- und Zugverbindungen

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Österreich fordert mehr EU-Unterstützung für den Tourismus

Der Tourismus gewinnt auf der europäischen Agenda zunehmend an Bedeutung. Obwohl ein zuständiger EU-Kommissar benannt ist, fehlen derzeit ein eigener Ministerrat und spezifische Legislativvorschläge, die den besonderen Anforderungen der Branche gerecht werden. Um das volle Potenzial des Tourismus zu nutzen, setzt sich Österreich gemeinsam mit 15 weiteren EU-Mitgliedstaaten für die Einführung eines „Tourismus-Checks“ bei allen relevanten EU-Vorhaben ein. Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner betonte die erhebliche wirtschaftliche Kraft des Tourismus in Österreich. Die Branche schaffe hunderttausende Arbeitsplätze und wirke als stabilisirnder Faktor für die heimische Konjunktur. Zehetner hob hervor, daß Tourismus nicht an Landesgrenzen ende und in Zeiten wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheit europäisch gedacht werden müsse. Diese Initiative, die mit einem von Österreich eingebrachten Non-Paper zur Zukunft der europäischen Tourismuspolitik begann, hat bereits die Unterstützung von 15 weiteren Mitgliedstaaten gewonnen. Das Ziel dieser Allianz ist es, alle zukünftigen Gesetzesvorschläge einem „Tourismus-Check“ zu unterziehen, ähnlich der bereits etablierten KMU-Folgenabschätzung. Viele europäische Rechtsakte, etwa in den Bereichen Unternehmenspolitik, Konsumentenschutz oder Mobilität, wirken direkt auf den Tourismus ein. Zehetner forderte „europäische Regelungen mit Hausverstand“ besonders für die vielen kleinen und mittleren Betriebe im Tourismus, wobei Planungssicherheit und Bürokratieabbau ganz oben auf der Agenda stünden. Die Staatssekretärin unterstrich die Notwendigkeit europäischer Zusammenarbeit für eine zukunftsfähige Tourismuspolitik. Nur durch eine gemeinsame strategische Aufstellung könne der Tourismus widerstandsfähiger und wettbewerbsfähiger gestaltet werden. Das klare Ziel sei, daß die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Tourismus auf EU-Ebene endlich die verdiente Sichtbarkeit erhält. Dies spiegelt einen breiteren Konsens wider, daß der Tourismus als Querschnittsbereich stärker in die europäische Politik integriert

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Griechischer Luftverkehr verzeichnet deutliches Passagierwachstum

Der griechische Luftverkehr hat in den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 eine beachtliche Steigerung des Passagieraufkommens erlebt. Insgesamt reisten von Januar bis Mai 21.830.648 Passagiere durch die 39 kommerziellen Flughäfen des Landes. Dies entspricht einem Anstieg von 6,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wie Daten der Hellenischen Zivilluftfahrtbehörde (HCAA) und des Hellenischen Flugsicherungsdienstleisters (HASP) zeigen. Das Wachstum spiegelt eine stetige Zunahme sowohl im Inlands- als auch im internationalen Flugverkehr wider und bestärkt die Erwartungen an eine noch stärkere Tourismus- und Geschäftsreiseaktivität im Sommer. Die Zahlen umfassen Daten des Athener Internationalen Flughafens (AIA), 24 staatlich verwalteter Flughäfen unter der HCAA sowie 14 regionaler Flughäfen, die von Fraport Griechenland betrieben werden. Auch die Flugbewegungen über alle Flughäfen hinweg stiegen um 5,2 Prozent, mit 177.397 Starts und Landungen im Zeitraum Januar bis Mai, gegenüber 168.604 im Jahre 2024. Die staatlich geführten Flughäfen verzeichneten robuste Zuwächse, angeführt von Heraklion und Nea Anchialos. So stiegen die Passagierzahlen an den 24 von der HCAA verwalteten Flughäfen in den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 um 8,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Athener Internationale Flughafen (AIA) war weiterhin ein Haupttreiber des nationalen Verkehrswachstums und fertigte in den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 über 11,62 Millionen Passagiere ab – eine Steigerung von 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der internationale Verkehr stieg hierbei um 11 Prozent. Bei den von Fraport Griechenland verwalteten 14 Flughäfen erreichte das Passagieraufkommen im selben Zeitraum 7,6 Millionen, ein Plus von 2,4 Prozent. Hier war der internationale Reiseverkehr mit einem Wachstum von 3,9

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Vienna AirportCity erneut mit Europäischem Immobilien-Award ausgezeichnet

Die Vienna AirportCity ist zum sechsten Mal mit dem renommierten European Real Estate Brand Award 2025 in der Kategorie „Business Campus Austria“ geehrt worden. Damit festigt der Unternehmensstandort am Flughafen Wien seine Position an der Spitze der heimischen Immobilienwirtschaft. Diese Auszeichnung unterstreicht die hohe Qualität und das dynamische Wachstum des Standortes, der mit über 250 Betrieben und fortlaufenden Entwicklungsprojekten zu den bedeutendsten Wirtschaftsregionen Österreichs zählt. Die Bewertung für den Award basiert auf einer wissenschaftlichen Marken-Wert-Studie des European Real Estate Brand Instituts, einer führenden Plattform für Marken- und Unternehmensentwicklung in der europäischen Immobilienwirtschaft. Über 120.000 Branchenexperten haben im Rahmen der Studie mehr als 1.200 Marken aus 22 Teilbranchen in 45 europäischen Märkten beurteilt. Die Verleihung fand am 23. Juni 2025 im Rahmen einer feierlichen Gala in Berlin statt, bei der die Vienna AirportCity als eine der attraktivsten Marken in Österreich hervorging. Dr. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, betonte, daß die sechs Auszeichnungen für sich sprächen und die AirportCity als einen der dynamischsten und am besten entwickelten Business-Hubs Österreichs auszeichneten. Er hob die moderne Infrastruktur, die direkte Verkehrsanbindung und das umfassende Serviceangebot als ideale Rahmenbedingungen für Unternehmen hervor, die Wachstum und Internationalisierung anstreben. Das große Interesse an neuen Betriebsansiedlungen direkt am Flughafenstandort belege die Attraktivität und die Vorteile dieses Umfeldes. Wolfgang Scheibenpflug, Geschäftsbereichsleiter Immobilien- und Standortmanagement der Flughafen Wien AG, ergänzte, daß die AirportCity heute weit mehr als nur ein Bürostandort sei und die Vielfalt an Betrieben von Raumfahrt bis Logistik umfasse. Mit zwei Hoteleinrichtungen, einem Facharztzentrum, einem Bildungscampus, Fitnesscenter,

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Thai Airways erfolgreich aus Sanierungsverfahren entlassen

Das Zentrale Konkursgericht in Bangkok hat Thai Airways International am 16. Juni 2025 offiziell aus seinem Sanierungsverfahren entlassen. Dies bedeutet, daß der umfassende Restrukturierungsplan der Airline nun als erfolgreich abgeschlossen gilt. Dieser Schritt markiert einen Wendepunkt für die Fluggesellschaft, die sich in den letzten Jahren in einer tiefgreifenden finanziellen Krise befand. Die Entlassung aus dem Sanierungsverfahren ermöglicht es Thai Airways, ihre Geschäftstätigkeit mit erneuter Stärke fortzusetzen. Der beschlossene Restrukturierungsplan umfaßte weitreichende Maßnahmen zur Kostensenkung, Flottenoptimierung und Schuldenregulierung. Die erfolgreiche Umsetzung dieser Schritte war entscheidend, um das Vertrauen der Gläubiger und Investoren zurückzugewinnen und die finanzielle Stabilität des Unternehmens wiederherzustellen. Die Airline hatte bereits im Jahre 2020 Insolvenz angemeldet, nachdem die weltweiten Reisebeschränkungen die Lage der bereits angeschlagenen Gesellschaft dramatisch verschärft hatten. Als nächsten Schritt plant Thai Airways nun die Rückkehr an die Börse von Thailand, voraussichtlich im Juli 2025. Dieser Schritt soll nicht nur frisches Kapital für die zukünftige Entwicklung generieren, sondern auch die Marktpräsenz der Fluggesellschaft stärken und das Vertrauen der Anleger weiter festigen. Eine Rückkehr an die Börse wird als klares Signal für die erfolgreiche Genesung und die zukünftige Wachstumsperspektive des Unternehmens gewertet. Die Wiederherstellung der finanziellen Gesundheit und die Rückkehr auf den Wachstumspfad sind von großer Bedeutung für die thailändische Wirtschaft und den Tourismussektor. Als nationale Fluggesellschaft spielt Thai Airways eine wichtige Rolle bei der Anbindung Thailands an internationale Destinationen und beim Anlocken von Touristen. Der erfolgreiche Abschluß des Sanierungsverfahrens ist somit nicht nur ein Erfolg für das Unternehmen selbst, sondern auch ein positives Zeichen für die

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Air India reduziert Langstreckenflüge nach Absturz

Die indische Nationalfluggesellschaft Air India überprüft nach dem jüngsten tragischen Absturz in Ahmedabad ihre Langstreckenflotte. Als direkte Konsequenz dieser Überprüfung kommt es vom 21. Juni bis zum 15. Juli 2025 zu zahlreichen Flugstreichungen und Frequenzreduzierungen auf Verbindungen nach Europa, Asien, Afrika, Ozeanien und Kanada. Diese Maßnahmen sollen die Sicherheit der Flotte gewährleisten und eine umfassende Evaluirung ermöglichen. Betroffen von diesen Anpassungen ist auch die wichtige Route von Delhi nach Wien. Statt vier Mal pro Woche wird diese Verbindung vorübergehend nur noch drei Mal bedient. Dies kann für Reisende, welche diese Strecke nutzen möchten, zu Änderungen in den Reiseplänen führen. Die Entscheidung von Air India unterstreicht die Sorgfalt, welche Fluggesellschaften nach gravirenden Zwischenfällen bei der Überprüfung ihrer Operationen walten lassen. Ein Absturz eines Luftfahrzeuges, wie jüngst in Ahmedabad geschehen, führt üblicherweise zu einer intensiven Untersuchung durch die zuständigen Luftfahrtbehörden und die betroffene Fluggesellschaft selbst. In solchen Fällen ist es gängige Praxis, temporäre Einschränkungen im Flugbetrieb vorzunehmen, um die Ursachen zu analysiren und gegebenenfalls technische Überprüfungen oder Wartungsarbeiten an der gesamten Flotte durchzuführen. Ziel ist es stets, die Sicherheit auf höchstem Niveau zu garantiren. Diese temporären Flugplanänderungen bei Air India zeigen die weitreichenden Auswirkungen eines tragischen Ereignisses auf den globalen Flugverkehr. Passagiere sind angehalten, sich vor Reiseantritt über den aktuellen Status ihrer Flüge zu informiren, da weitere Anpassungen nicht ausgeschlossen werden können, während die umfassende Flottenüberprüfung fortgesetzt wird.

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Kanadische Wettbewerbsbehörde fordert mehr Wettbewerb im Luftverkehr

Die kanadische Wettbewerbsbehörde hat in einer jüngst vorgestellten Marktstudie weitreichende Änderungen zur Stärkung des Wettbewerbs im nationalen Luftverkehr gefordert. Eine Kernempfehlung der Behörde ist die Lockerung bestehender Beschränkungen für ausländische Beteiligungen an kanadischen Fluggesellschaften. Dies soll dazu beitragen, die derzeitige Marktdominanz von Air Canada und WestJet aufzubrechen. Der Bericht der Behörde stellt fest, daß Air Canada und WestJet den kanadischen Luftverkehrsmarkt weiterhin beherrschen und in jüngster Zeit weniger direkt miteinander in Wettbewerb treten. Diese mangelnde Konkurrenz führe zu höheren Preisen und einem eingeschränkteren Dienstleistungsangebot für die Passagiere. Die Wettbewerbsbehörde argumentirt, daß ein verstärkter Wettbewerb nicht nur zu niedrigeren Preisen führen, sondern auch den Service verbessern und die Preistransparenz für die Verbraucher erhöhen würde. Historisch gesehen war der kanadische Markt durch eine Konzentration auf wenige große Akteure geprägt, was nun als Hemmnis für eine dynamische Entwicklung angesehen wird. Die kanadische Regierung hat in der Vergangenheit strenge Regeln für ausländische Eigentumsanteile an nationalen Fluggesellschaften aufrechterhalten, um die Kontrolle über strategisch wichtige Infrastrukturen zu sichern. Die Empfehlung der Wettbewerbsbehörde würde eine Abkehr von dieser Politik bedeuten und könnte den Weg für neue Investitionen und die Gründung neuer Fluggesellschaften ebnen, was letztlich den Konsumenten zugute käme. Ähnliche Liberalisierungen wurden bereits in anderen Ländern diskutiert oder umgesetzt, um den Wettbewerb zu beleben. Es bleibt abzuwarten, wie die kanadische Regierung auf die Empfehlungen der Wettbewerbsbehörde reagieren wird. Eine Umsetzung dieser Vorschläge könnte weitreichende Auswirkungen auf die Struktur des kanadischen Luftverkehrsmarktes haben und die Wettbewerbslandschaft grundlegend verändern, indem neuen Anbietern der Markteintritt erleichtert und der Druck auf

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