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Einigung auf neuen Gesamtarbeitsvertrag für Edelweiss-Piloten

Nach intensiven Verhandlungen haben der Pilotenverband Aeropers und die Geschäftsleitung der Fluggesellschaft Edelweiss die Eckpunkte eines neuen Gesamtarbeitsvertrags (GAV) festgelegt. Seit Anfang Juli arbeiteten die Cockpitangestellten der Edelweiss ohne gültigen GAV. Clemens Kopetz, Präsident des Verbandes der Pilotinnen und Piloten der SWISS und Edelweiss, äußerte sich zufrieden über die erzielte Einigung, die finanzielle und soziale Verbesserungen für die Piloten bringt. Der neue Vertrag soll ab Herbst 2024 in Kraft treten, nachdem er von den Aeropers-Mitgliedern abgestimmt wurde.

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Brussels Airlines erzielt Gewinn im zweiten Quartal 2024

Brussels Airlines hat im zweiten Quartal 2024 einen bereinigten EBIT von 11,6 Millionen Euro gemeldet, was einen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Die belgische Fluggesellschaft begründet dies mit einer geringeren Produktion, die auf einen weltweiten Mangel an Ersatzteilen und eine Verlagerung von Wartungsarbeiten zurückzuführen ist. Zusätzlich wurde eine Partnerschaft mit einem Wet-Lease-Betreiber nicht verlängert, was zu weniger verfügbaren Sitzplätzen führte. Trotz dieser Schwierigkeiten bleibt Brussels Airlines optimistisch, für das Gesamtjahr 2024 ein profitables Ergebnis zu erreichen. Im ersten Halbjahr beförderte die Fluggesellschaft 3,9 Millionen Passagiere mit einer durchschnittlichen Auslastung von 82 % und fügte einen weiteren Airbus A330 zu ihrer Flotte hinzu, um ihre Langstreckenverbindungen, darunter nach Nairobi, auszubauen. Die SN-Zahlen auf einen Blick:

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Freebird Airlines erweitert Flugangebot zwischen Deutschland und Antalya

Freebird Airlines, eine Tochtergesellschaft der Gözen Holding, hat ihr Flugprogramm für die kommenden Saisons bekannt gegeben. Die Fluggesellschaft wird ab Sommer 2025 bis zu 13 deutsche Städte nonstop mit Antalya verbinden und plant bis zu 50 Flüge pro Woche. Zu den Zielen zählen große Flughäfen wie Berlin, Köln und München, aber auch kleinere Standorte wie Erfurt und Friedrichshafen. Für den Winter 2024/25 sind ebenfalls zahlreiche Verbindungen nach Antalya vorgesehen, allerdings in reduziertem Umfang.

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Airbus korrigiert Auslieferungs- und Ergebnisziele nach unten

Airbus wird voraussichtlich enttäuschende Zahlen für das zweite Quartal 2024 vorlegen. Der Konzern hat seine Auslieferungs- und Ergebnisziele für das Jahr bereits gesenkt. Trotz hoher Nachfrage und vollen Auftragsbüchern kämpft Airbus mit Produktionsproblemen, insbesondere bei den Modellen der A320neo-Familie. Im Jahr 2023 lieferte das Unternehmen 735 Flugzeuge aus, für 2024 waren ursprünglich 800 geplant, doch diese Prognose wurde auf 770 korrigiert. Zudem hat Airbus eine Abschreibung von 0,9 Milliarden Euro auf Raumfahrtprogramme vorgenommen. Analysten erwarten für das zweite Quartal einen Umsatz von rund 15,8 Milliarden Euro und einen Gewinn von 566 Millionen Euro, was einem deutlichen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

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Eurowings und Sun Express erweitern Partnerschaft durch Interline-Abkommen

Die Lufthansa-Tochter Eurowings und Sun Express haben ihre Zusammenarbeit durch ein Interline-Abkommen vertieft. Laut einer Mitteilung der Fluggesellschaften umfasst die Partnerschaft zunächst ausgewählte Strecken. Zudem arbeiten beide Unternehmen an einer Codeshare-Vereinbarung, die im laufenden Sommer in Kraft treten soll. Diese Maßnahmen sollen den Passagieren erweiterte Buchungsoptionen bieten und die Verbindungen zwischen den Fluggesellschaften optimieren.

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Air New Zealand verzögert CO₂-Reduktionsziele aufgrund von Lieferproblemen

Air New Zealand hat bekanntgegeben, dass die geplanten Reduzierungen der CO₂-Emissionen pro Flug bis 2030 aufgrund von Lieferengpässen bei neuen Flugzeugen und der begrenzten Verfügbarkeit nachhaltiger Kraftstoffe nicht erreicht werden können. Der Geschäftsführer Greg Foran erklärte, dass die Fluggesellschaft möglicherweise ihre bestehende Flotte länger als geplant einsetzen muss. Obwohl das Unternehmen anstrebt, bis 2050 klimaneutral zu werden, wird derzeit an einem neuen Zwischenziel gearbeitet. Weltweite Konflikte und verlängerte Flugstrecken stellen die Luftfahrtbranche insgesamt vor Herausforderungen, die Ziele der Internationalen Luftverkehrsorganisation IATA für Netto-Null-CO₂-Emissionen bis 2050 zu erreichen.

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Wizz Air baut Präsenz in Stuttgart aus

Erst vor wenigen Wochen hat die Billigfluggesellschaft Wizz Air den Erstflug ab Stuttgart-Echterdingen durchgeführt. In den nächsten Monaten will der Carrier die Präsenz deutlich ausbauen und weitere Ziele aufnehmen. Ab 29. Oktober 2024 will Wizz Air ab Tirana dreimal wöchentlich Kurs auf den süddeutschen Airport nehmen. Die Flüge sollen jeweils an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag durchgeführt werden. Bereits einen Tag zuvor steht die Aufnahme der Bukarest-Verbindung an. Diese soll jeweils an Montagen, mittwochs und Freitagen bedient werden. Im Sommerflugplan 2025, genauer gesagt am 3. April 2025, folgen dann Flüge ab Cluj. Von dort aus nimmt Wizz Air dann dreimal zweimal Kurs auf Stuttgart-Echterdingen. Die Verkehrstage sind Donnerstag und Sonntag. Auch beabsichtigt Wizz Air noch im Winterflugplan 2024/25 die Anzahl der Frequenzen auf der bestehenden Budapest-Strecke zu erhöhen.

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Bozen: Skyalps nimmt Göteborg auf

Die italienische Regionalfluggesellschaft Skyalps legt im Winterflugplan 2024/25 ab ihrer Homebase Bozen mit Göteborg eine weitere neue Route auf. Mit einer Flotte, die mittlerweile aus zehn de Havilland Dash 8-400 besteht, bedient der Carrier ab der Südtiroler Landeshauptstadt zahlreiche Routen. Weiters sind die Maschinen auch außerhalb, beispielsweise auf PSO-Strecken, im Einsatz. In Österreich steuert man derzeit ab Frankfurt am Main den Flughafen Linz an. Mit Wirksamkeit zum 18. Jänner 2025 will Skyalps von Bozen aus einmal pro Woche Kurs auf Göteborg nehmen. Es handelt sich um eine saisonale Winterstrecke, die sich hauptsächlich an Personen, die in Südtirol ihre Urlaube verbringen wollen, richtet. Daher ist die Neuaufnahme bis vorläufig 22. März 2025 befristet.

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Deutschland: Wizz Air stockt Budapest-Frequenzen deutlich auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air stockt den Flugverkehr zwischen Budapest und den deutschen Städten Berlin, Dortmund und Stuttgart im Winterflugplan 2024/25 deutlich auf. Weiters nimmt man mit Memmingen eine neue Route auf. Erst seit wenigen Wochen ist Stuttgart im Streckennetz des Billigfliegers enthalten. Mit Wirksamkeit zum 23. Jänner 2024 wird Wizz Air ab Budapest fünfmal wöchentlich Kurs auf diese Stadt nehmen. Ab 18. Dezember 2024 wird man in selbiger Frequenz Dortmund bedienen. Deutlich aufgestockt wird Budapest-Berlin per 17. Dezember 2024. Diese Strecke will Wizz Air dann bis zu 12 Mal pro Woche bedienen. Gegenüber dem aktuellen Stand der Dinge sind das fünf wöchentliche Umläufe mehr. Neu nimmt man ab 17. Dezember 2024 von der ungarischen Hauptstadt aus Kurs auf Memmingen.

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AUA hat über OE-LZQ-Zukunft noch immer nicht entschieden

Seit einigen Wochen muss Austrian Airlines auf die Dienste des schwer beschädigten Airbus A320neo mit der Registrierung OE-LZQ verzichten. Daran wird sich – zumindest kurzfristig gesehen – auch nichts ändern. Vor rund einem Monat hieß es seitens des Carriers gegenüber Aviation.Direct, dass voraussichtlich im Juli 2024 eine Entscheidung über diese Zukunft des noch sehr jungen Verkehrsflugzeuges getroffen wird. Eine Sprecherin von Austrian Airlines bestätigte nun auf Anfrage, dass man sich bis dato noch nicht entschieden habe. Die OE-LZQ wurde im Rahmen eines Schleppvorgangs, der vereinfacht ausgedrückt schief gelaufen ist, schwer beschädigt. Zum Zeitpunkt des Vorfalls, der sich am Flughafen Wien-Schwechat ereignet hat, befanden sich keine Fluggäste an Bord.

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