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Filmfestival Kitzbühel erweitert sein Programm – Kurier Romy erstmals in Tirol

Das renommierte Filmfestival Kitzbühel geht 2025 mit einer bedeutenden Neuerung in die 13. Auflage. In Zusammenarbeit mit dem Kitzbühel Tourismus wird das Event erstmals die Wintersaison in Tirol eröffnen. Besonders hervorzuheben ist die Integration der „Kurier Romy“ sowie der „Kurier Branchen Romy“, die nun im Rahmen des Festivals in Tirol verliehen werden. Mit dieser Entscheidung, die als bedeutender Coup gilt, kommen ein international anerkanntes Filmfestival und ein traditionsreicher Fernsehpreis zusammen, was neue Perspektiven für die Film- und Fernsehbranche eröffnen soll. Das Festival wird Ende November 2025 zu einem zentralen Treffpunkt für die gesamte deutschsprachige Film- und Fernsehbranche. Künftig wird der Film- und Produktionsbereich durch Fachveranstaltungen, Podiumsdiskussionen sowie den FFKB-Think-Tank, der Themen wie Politik und Wirtschaft behandelt, gestärkt. Bereits im Sommer 2025 dürfen sich Cineasten auf Events wie das „Kino am Berg“ und das „Autokino“ freuen, die das kulturelle Angebot in der Region bereichern werden. Landeshauptmann Anton Mattle begrüßt den Schritt, die „Kurier Romy“ nach Tirol zu holen, und hebt die Region als idealen Standort für Filmbegeisterte hervor. Die Partnerschaft zwischen dem Land Tirol, dem Kurier und dem ORF soll dem Filmfestival Kitzbühel zu einer noch stärkeren internationalen Wahrnehmung verhelfen. Auch Michael Reisch, Mitbegründer und Geschäftsführer des Festivals, sieht die neue Ausrichtung als wichtig für die Zukunft der österreichischen Filmwirtschaft. Die Kooperationen mit Partnern aus der Branche sollen den internationalen Wettbewerb stärken. Festivaldirektor Markus Mörth betont, dass die Weiterentwicklung des Festivals den Fokus auf junge Talente und neue Filme beibehalte, jedoch mit neuen Highlights und einer noch stärkeren internationalen Ausrichtung. Roland

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Luftverkehrssteuer in Deutschland: BARIG fordert Abschaffung zur Stärkung der Wirtschaft

Der Airline-Verband BARIG fordert angesichts der anhaltend schwachen Wirtschaftslage und der bevorstehenden Bundestagswahl die sofortige Abschaffung der Luftverkehrssteuer in Deutschland. Die hohe Abgabenlast belaste die Fluggesellschaften erheblich und behindere die Erholung des deutschen Luftverkehrs im internationalen Vergleich. Michael Hoppe, Vorsitzender des Verbandes, weist darauf hin, dass Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern wie Schweden deutlich hinterherhinke, was die Wiederbelebung des Luftverkehrs nach der Pandemie betreffe. Laut BARIG hat die hohe Steuerlast dazu geführt, dass Deutschland als Standort für den Luftverkehr nicht ausreichend von den wirtschaftlichen Vorteilen profitiere. Der Luftverkehr sei ein bedeutender Wirtschaftsmotor, der für die internationalen Verbindungen und den Export des Landes von zentraler Bedeutung sei. Doch die Luftverkehrssteuer in Deutschland, die im Vergleich zu anderen Ländern sehr hoch sei, hemme das Wachstum der Branche und könne auch den wirtschaftlichen Aufschwung bremsen. Als Vorbild nennt Hoppe Schweden, wo die Luftverkehrssteuer zum Jahresbeginn abgeschafft wurde. In Schweden seien bereits erste positive Auswirkungen zu verzeichnen, was die Bedeutung eines freien und wettbewerbsfähigen Luftverkehrsmarktes unterstreiche. BARIG fordert nun von der kommenden Bundesregierung, in dieser Frage schnell zu handeln und die Steuer zu streichen, um so nicht nur die Wirtschaft, sondern auch Arbeitsplätze und die internationale Mobilität zu fördern.

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Ryanair kritisiert Deutschlands Luftverkehrspolitik und reduziert Angebot

Die Fluggesellschaft Ryanair hat in ihrem aktuellen Verkehrsbericht für Deutschland eine deutliche Kritik an den hohen Kosten im deutschen Luftverkehrssystem geäußert. Laut Bericht bleibt Deutschland der schwächste Luftverkehrsmarkt in Europa und erreicht mit 82 Prozent des Vor-Corona-Niveaus eine geringere Erholung als andere EU-Staaten. Vor allem Flughäfen wie Berlin, Düsseldorf und Köln hätten aufgrund hoher Steuern und Gebühren starke Verkehrsrückgänge verzeichnet. Als Reaktion darauf hat Ryanair angekündigt, ihre Kapazitäten in Deutschland für den Sommer 2025 um 12 Prozent zu kürzen. Besonders betroffen sind die Flughäfen in Dortmund, Dresden und Leipzig, an denen der Betrieb vollständig eingestellt wird, sowie die Flughäfen Hamburg (-60 Prozent) und Berlin (-20 Prozent). Gleichzeitig investiert die Fluggesellschaft in Regionalflughäfen mit niedrigeren Zugangskosten wie Baden-Baden, Niederrhein/Weeze und Lübeck. Dort sollen zwei neue Flugzeuge stationiert und 14 zusätzliche Strecken eingerichtet werden, was einem Kapazitätszuwachs von 800.000 Sitzplätzen entspricht. Eddie Wilson, CEO von Ryanair, forderte die deutsche Bundesregierung auf, die Luftverkehrssteuer abzuschaffen und die gestiegenen Flugsicherungs- und Sicherheitsgebühren zu senken. Diese Maßnahmen seien notwendig, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im Luftverkehr zu stärken und weitere Verkehrseinbrüche zu vermeiden. Im Vergleich zu anderen Ländern wie Italien, Polen und Irland, die keine Luftverkehrssteuer erheben, liege Deutschland mit seinen 15,53 Euro Steuer pro Passagier deutlich zurück. Die angekündigten Kürzungen und die Kritik Ryanairs verdeutlichen die Herausforderungen, vor denen der deutsche Luftverkehr steht. Während andere EU-Länder mit gezielten Maßnahmen das Verkehrsaufkommen über das Vor-Corona-Niveau hinaus steigern konnten, bleiben die Entwicklungen in Deutschland hinter den Erwartungen zurück.

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Winterurlaub in Österreich: Vielfältige Angebote für Familien

Österreichs Wintersportgebiete bieten auch in diesem Jahr eine Vielzahl an familienfreundlichen Optionen für einen entspannten Winterurlaub. Von Skikursen für Kinder über autofreie Ferienanlagen bis hin zu Resorts mit direktem Pistenzugang ist für jeden Geschmack etwas dabei. Besonders im März können Urlauber von weniger überfüllten Pisten und milderen Temperaturen profitieren. Das Skigebiet Amadé in Kleinarl lockt mit einem umfassenden Skipaket im Robinson Club Amadé. Der Aufenthalt beinhaltet Skikurse, Liftkarten und geführte Touren für Kinder und Erwachsene. Für drei Nächte mit Vollpension zahlen Gäste ab 675 Euro pro Person. Der Tui Kids Club Alpina Tirol in Wenns richtet sich speziell an Familien mit kleinen Anfängern und bietet kostenfreie Skikurse sowie ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Alternativ ermöglicht das autofreie Tui Kids Club Narzissendorf Zloam am Grundlsee zahlreiche Aktivitäten, darunter Eislaufen und Eisstockschießen. Für preisbewusste Familien ist das Tui Suneo Krimml nahe den beeindruckenden Krimmler Wasserfällen eine Option. Abseits des Trubels punktet das Hotel mit Wellnessangeboten und Zugang zu Langlaufloipen. Weitere Highlights sind das Tui Kids Club Wolkensteinbär in Bramberg mit hauseigenem Kinderskikurs und das luxuriöse Time to Smile Aparthotel Golden Lodges in Rauris, das Ski-in und Ski-out direkt an der Piste ermöglicht. Alle Unterkünfte bieten besondere Konditionen für Familien, darunter häufig kostenfreie Übernachtungen für Kinder.

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Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern: Neue Unterkünfte und Outdoor-Erlebnisse

Mecklenburg-Vorpommern präsentiert sich als vielseitiges Reiseziel mit neuen und innovativen Angeboten für Urlauber. Die Region zwischen Ostsee und Mecklenburger Seenplatte lockt mit beeindruckenden Wasser- und Naturlandschaften sowie einer breiten Palette an Übernachtungsmöglichkeiten. Vom Hausboot über Tiny Houses bis zu charmanten Boutiquehotels bietet die Region zahlreiche Möglichkeiten für individuelle Erlebnisse. Hausbooturlauber profitieren von führerscheinfreien Angeboten wie bei Kuhnle-Tours, die eine neue Basis in Malchin eröffnet haben. Von dort aus können Gäste die Peene und umliegende Seen erkunden. Auch Camping- und Glampingfreunde kommen auf ihre Kosten: Der Campingplatz „Ahoi Camp Canow“ bietet moderne Tiny Houses und Schwedenhäuser am Kleinen Pälitzsee, während das neue Prima Camping Resort Boddenblick bei Stralsund im April 2025 eröffnet wird. Luxuriöse Hotels und besondere Unterkünfte ergänzen das Angebot. Das Beech Resort Plauer See besticht mit Apartments und einer Seevilla inmitten eines Landschaftsschutzgebietes, während das Schloss Groß Plasten als Fastenhotel „The Reset“ neue Maßstäbe setzt. Für ein besonderes Erlebnis sorgen die Bubble Tents am Stettiner Haff, die in privaten Wellness-Gärten ungestörte Nächte unter dem Sternenhimmel ermöglichen.

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Messe „Reise & Freizeit“ am Flughafen Münster/Osnabrück

Am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) steht am kommenden Wochenende die Messe „Reise & Freizeit“ im Zeichen von Urlaub und Freizeitgestaltung. Besucher können sich am 25. und 26. Januar über aktuelle Tourismustrends, Reiseziele und Freizeitmöglichkeiten informieren. Neben lokalen, regionalen und nationalen Tourismusorganisationen präsentieren zahlreiche Aussteller unter anderem Wohnmobile, E-Bikes und Fahrräder. Der FMO stellt sein umfangreiches Flugprogramm für das Jahr 2025 vor und bietet Informationen zu Airlines, Destinationen, Flugzeiten und Abflugtagen. Reisebüros am Flughafen halten spezielle Urlaubsangebote bereit. Wer während der Messe eine Reise oder einen Flug ab FMO bucht, erhält einen Parking-Gutschein im Wert von 15 Euro. Die Messezeiten sind am Samstag von 10 bis 17 Uhr und am Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Parkplätze stehen in den Parkhäusern PA und PB für 2,50 Euro pro Stunde zur Verfügung. Für Flugbegeisterte bietet der Besucherservice des FMO Kurzführungen über das Flughafengelände an. Die Teilnahme kostet 5 Euro pro Person; eine Anmeldung ist online oder vor Ort möglich.

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Air Astana erweitert Flugangebot nach China: Neue Direktverbindung nach Guangzhou

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana nimmt ab dem 30. März 2025 eine neue Direktverbindung von Almaty nach Guangzhou in ihr Streckennetz auf. Die Flüge werden dreimal wöchentlich mit einem Airbus A321 LR durchgeführt. Abflugzeiten in Almaty sind dienstags, donnerstags und sonntags um 20:50 Uhr mit Ankunft in Guangzhou um 5:45 Uhr Ortszeit am Folgetag. Der Rückflug startet jeweils um 6:50 Uhr in Guangzhou und erreicht Almaty um 10:20 Uhr. Peter Foster, CEO von Air Astana, erklärte, dass China seit der ersten Verbindung zwischen Astana und Peking vor über 20 Jahren ein zentraler Markt für die Fluggesellschaft sei. Die neue Route nach Guangzhou stelle einen bedeutenden Schritt in der weiteren Expansion des China-Streckennetzes dar, das sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen attraktiv sei. Guangzhou, nur 120 Kilometer nordwestlich von Hongkong gelegen, gilt als eines der wichtigsten Industriezentren Chinas und als globaler Marktführer in der Textilbranche. Zudem ist die Stadt mit ihrer über 2.000 Jahre alten Geschichte ein bedeutendes kulturelles und wirtschaftliches Zentrum. Neben der neuen Verbindung fliegt Air Astana bereits siebenmal wöchentlich von Almaty und Astana nach Peking sowie viermal pro Woche von Almaty nach Urumqi. Für Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz besteht bis zum 31. Dezember 2025 die Möglichkeit, ohne Visum für bis zu 30 Tage nach China zu reisen.

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Tui Airways Flug kollidiert mit Catering-Fahrzeug in Aberdeen

Ein Tui Airways-Flugzeug vom Typ Boeing 737-800 kollidierte am Freitag, den 19. Januar, nach der Landung aus Teneriffa (Flug BY1519) mit einem Catering-Fahrzeug auf dem Rollfeld des Aberdeen International Airport. Der Vorfall ereignete sich gegen 14:00 Uhr und führte zu sichtbaren Schäden an einem der Tragflächen des Flugzeugs. Glücklicherweise wurden keine Verletzungen gemeldet. Passagiere berichteten von einem kräftigen Ruck während des Vorfalls, und ein Passagier bemerkte einen Riss in der Tragfläche. Aufgrund des Unfalls verzögerte sich der Flug um 30 Minuten, da das Flugzeug auf dem Rollfeld blieb und keine weiteren Informationen aus dem Cockpit kamen. Der Flug war ursprünglich nur für eine kurze Zwischenlandung in Aberdeen vorgesehen, bevor es wieder zurück nach Teneriffa gehen sollte. Die geplante Abflugzeit, eine Stunde nach der Landung, musste jedoch verschoben werden, und das Flugzeug konnte erst am nächsten Morgen starten, nachdem alle sicherheitsrelevanten Überprüfungen abgeschlossen waren.

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Ryanair-Flug FR2001 verzögert sich wegen Konflikt mit Passagier

Am Freitag musste der Ryanair-Flug FR2001 von Lanzarote nach Santiago de Compostela um 40 Minuten verspätet starten, nachdem ein Passagier, der angab, ein UN-Diplomat zu sein, sich weigerte, seine Bordkarte vorzuzeigen und einer Anweisung der Crew zu folgen. Der Passagier forderte einen Platz in einer bevorzugten Reihe, lehnte jedoch ab, seinen ursprünglich zugewiesenen Sitz zu wechseln, als die Crew dies anfragte. Die Situation eskalierte, als der Passagier weiterhin weigerte, das Flugzeug zu verlassen. Daraufhin gab der Kapitän den Befehl, den Passagier von Bord zu holen. Flughafen-Sicherheitskräfte und die Guardia Civil wurden hinzugezogen, um den Passagier gewaltsam zu entfernen. Der Vorfall, der von Mitreisenden gefilmt wurde, sorgte an Bord für Unbehagen und führte zu einer Verzögerung des Abflugs. Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung der Einhaltung von Sicherheitsvorschriften während eines Fluges. „Die Besatzung dieses Fluges von Lanzarote nach Santiago (17. Januar) forderte vor dem Abflug polizeiliche Unterstützung an, nachdem ein Passagier an Bord störendes Verhalten gezeigt hatte. Dieser Passagier wurde von Bord gebracht, bevor der Flug nach Santiago fortgesetzt wurde. Ryanair setzt sich dafür ein, dass alle Passagiere und die Besatzungsmitglieder in einer sicheren und respektvollen Umgebung reisen können, ohne dass es zu unnötigen Störungen durch eine kleine Anzahl unruhiger Passagieren kommt. Ryanair verfolgt eine strikte Null-Toleranz-Politik gegenüber dem Fehlverhalten von Passagieren und wird auch weiterhin entschlossen gegen das ungebührliche Verhalten von Passagieren im Flugzeug vorgehen – im Interesse der überwiegenden Mehrheit der Passagiere, die die Flüge nicht stören. Dies ist eine Angelegenheit der örtlichen Polizei“, so die betroffene Airline in einer

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Volotea schließt Basis am Flughafen Athen

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea hat die Schließung ihrer Basis am Flughafen Athen angekündigt, nach sechs Jahren des Betriebs. Diese Entscheidung hat zur Folge, dass 80 direkte und 450 indirekte Arbeitsplätze verloren gehen. Trotz der Schließung des Hubs wird Volotea weiterhin alle Verbindungen nach und von Griechenland aufrechterhalten. Der griechische Konkurrent Sky Express hat bereits reagiert und eine offene Einladung an das entlassene Personal von Volotea ausgesprochen. Die lokale Fluggesellschaft bietet den betroffenen Mitarbeitern Beschäftigungsmöglichkeiten an. Sky Express betonte, dass die Erweiterung des Unternehmens und die Stärkung der Position auf dem griechischen Markt weiterhin im Vordergrund stehen. Die Entscheidung von Volotea kommt zu einem Zeitpunkt, an dem sich der griechische Luftfahrtmarkt weiter verändert. Der Flughafen Athen bleibt jedoch ein bedeutender Knotenpunkt für internationale Flugverbindungen, und die lokale Konkurrenz nutzt die Gelegenheit, ihren Einfluss auszuweiten.

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