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„Tina – Das Tina Turner Musical“ feiert Schweizer Premiere in Zürich

Das international gefeierte Musical „TINA – Das Tina Turner Musical“ kommt erstmals in die Schweiz und wird vom 14. April bis 3. Mai 2026 im Theater 11 Zürich aufgeführt. Die Aufführung in Zürich besitzt eine besondere Symbolik, da die verstorbene „Queen of Rock ’n’ Roll“ in der Nähe von Zürich, in Küsnacht, ihre langjährige Wahlheimat hatte und dort bis zu ihrem Tod im Mai 2023 lebte. Produzentin Tali Pelman betonte die emotionale Bedeutung des Aufführungsorts, da hier einst die ersten Gespräche zur Realisierung dieser Produktion stattfanden. Das Musical basiert auf der wahren Lebensgeschichte von Tina Turner und zeichnet ihren außergewöhnlichen und oft schwierigen Aufstieg von ihren bescheidenen Anfängen als Anna Mae Bullock in Nutbush, Tennessee, bis zu ihrem weltweiten Ruhm als Rock-Ikone nach. Die Künstlerin selbst hatte das Musical noch zu Lebzeiten autorisiert und eng mitgestaltet, was die Authentizität des Bühnenstücks unterstreicht. Die Show enthüllt die Geschichte einer Frau, die es wagte, die gesellschaftlichen Grenzen von Alter, Geschlecht und Hautfarbe zu sprengen und damit Generationen inspirierte. Die Aufführung, die direkt vom Londoner West End nach Zürich kommt, präsentiert die triumphale Karriere Turners und ist ein musikalisches Feuerwerk ihrer größten Hits. Besucher können sich auf Klassiker wie „The Best“, „What’s Love Got To Do With It?“, „Private Dancer“ und „River Deep – Mountain High“ freuen. Die Show, die das Leben einer der erfolgreichsten Sängerinnen aller Zeiten würdigt, ist in englischer Sprache mit deutschen Dialogen und Kommentaren inszeniert. Die Premiere in Turners Wahlheimat wird von Beobachtern als ein emotionaler Höhepunkt der Tournee

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Spirit Airlines eröffnet einzige Nonstop-Verbindung Fort Lauderdale – Belize City

Die amerikanische Billigfluggesellschaft Spirit Airlines hat ihre internationale Expansion fortgesetzt und eine neue Flugverbindung zwischen Fort Lauderdale (FLL) und Belize City (BZE) aufgenommen. Die Airline bietet damit die derzeit einzige Nonstop-Verbindung zwischen den beiden Flughäfen an. Die neue Route wird ab dem 21. November 2025 bedient und fliegt drei Mal pro Woche – montags, freitags und samstags. Die neue Strecke nach Belize City erweitert das internationale Streckennetz von Spirit Airlines am Flughafen Fort Lauderdale auf insgesamt 24 Ziele. Damit ist Spirit die Fluglinie mit den meisten internationalen Destinationen an diesem Standort in Florida. Die Fluggesellschaft reagiert mit der Expansion auf die gestiegene Nachfrage nach direkten, kostengünstigen Verbindungen in die Karibik und nach Zentralamerika. Die Flüge werden mit einem Airbus A320 durchgeführt. Die Aufnahme von Belize City in den Flugplan ist Teil einer umfassenderen Expansion der Fluggesellschaft in dieser Region. Zuvor hatte Spirit Airlines bereits neue Verbindungen nach Key West (Florida) sowie nach Grand Cayman (Cayman Islands) ab Dezember 2025 angekündigt. Diese Strategie zielt darauf ab, Fort Lauderdale als wichtiges Drehkreuz für Urlaubsreisen in die karibischen und lateinamerikanischen Märkte zu etablieren. Die neue Nonstop-Verbindung von Fort Lauderdale nach Belize City ist ein wichtiger Gewinn für Reisende aus den USA, die eine direkte und zeitsparende Anbindung suchen. Belize, das für seine historischen Stätten und seine vielfältige Natur bekannt ist, wird durch die neue Route deutlich zugänglicher. Passagiere profitieren von der direkten Verbindung und den typischen Niedrigtarifen der Billigairline.

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Mehrere internationale Airlines stoppen Venezuela-Flüge nach US-Sicherheitswarnung

Nach der dringenden Sicherheitswarnung der US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) haben mehrere internationale Fluggesellschaften ihre Passagierflüge nach Venezuela eingestellt. Von dem Flugstopp betroffen sind unter anderem die spanische Iberia, die portugiesische TAP Air Portugal, die südamerikanischen Fluglinien Latam und Avianca, die brasilianische Gol sowie Caribbean Airlines. Wie lange die Aussetzung der Verbindungen andauern wird, ist derzeit unklar. Die FAA hatte zuvor eine Warnung herausgegeben, in der sie auf eine „verschlechterte Sicherheitslage“ und verstärkte militärische Aktivitäten im venezolanischen Luftraum verwies. Die Behörde sprach von einer „potenziell gefährlichen Situation“ aufgrund der erhöhten militärischen Präsenz und der damit verbundenen Risiken für die zivile Luftfahrt. Die Warnung betrifft die Flugüberwachungshäufigkeit (Flight Information Region) von Maiquetia, dem internationalen Flughafen von Caracas. Die Militärmanöver Venezuelas, oft verbunden mit dem Einsatz von Kampfflugzeugen und Langstreckenraketensystemen, werden als unberechenbares Risiko gewertet. Die Entscheidung der internationalen Airlines folgt der Einschätzung der US-Behörden, die auch auf die Zunahme von Störversuchen im Navigationssystem (GNSS-Interferenzen) hingewiesen hatte. Die nun erfolgte Aussetzung der Verbindungen durch mehrere Fluggesellschaften aus Europa und Lateinamerika ist ein schwerer Schlag für die internationale Erreichbarkeit Venezuelas. Die Flüge von Airlines wie Iberia und TAP Air Portugal waren wichtige Verbindungen für die im Ausland lebende venezolanische Diaspora sowie für verbleibende Geschäftsreisende. Mit der Einstellung des Dienstes reagieren die Fluggesellschaften auf die erhöhten Sicherheitsbedenken und die damit verbundenen möglichen Haftungsrisiken. Bereits seit 2019 sind direkte US-Flüge nach Venezuela ausgesetzt. Die aktuelle breite Reaktion internationaler Airlines verdeutlicht die Ernsthaftigkeit der von der FAA beschriebenen Sicherheitsbedenken und trägt zur weiteren Isolation Venezuelas im

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Azores streicht Flüge im Winter: Internationale und nationale Strecken betroffen

Die portugiesische Fluggesellschaft Azores Airlines hat aufgrund von Flugplanänderungen im Rahmen ihrer Winter-Operationen 2025/2026 die Streichung mehrerer Flüge bekannt gegeben. Die Maßnahme betrifft sowohl nationale als auch wichtige internationale Verbindungen vom Drehkreuz am Ponta Delgada Airport auf den Azoren. Betroffene Passagiere werden nach Angaben der Airline aktiv informiert und auf Alternativflüge umgebucht. Die Flugstreichungen konzentrieren sich auf ausgewählte Termine im Dezember 2025 und Januar 2026. National sind die Verbindungen zwischen Ponta Delgada und Faro an der Algarve betroffen, wo es zu Ausfällen am 1., 14. und 25. Dezember kommt. International müssen Passagiere auf wichtigen Routen nach Kontinentaleuropa und Nordamerika mit Stornierungen rechnen. So werden die Rotationen zum Paris Charles de Gaulle Airport am 2. und 9. Dezember sowie die Flüge nach Barcelona am 3. und 10. Dezember gestrichen. Am stärksten betroffen ist die transatlantische Verbindung nach New York (JFK). Hier fallen im Dezember die Flüge am 3. und 10. aus. Im Januar 2026 kommen weitere vier Streichungen an den Samstagen (8., 14., 21. und 28. Januar) hinzu. Darüber hinaus ist eine Verbindung nach Praia (Kap Verde) am 8. Dezember betroffen. Die Fluggesellschaft begründet die Anpassungen allgemein mit notwendigen Flugplanänderungen im Winterbetrieb, die in der Regel auf saisonal angepasste Nachfrage oder operative Gründe zurückzuführen sind. Die Sata Azores Airlines, die als Lebensader der Azoren gilt und die Inseln mit dem portugiesischen Festland und internationalen Zielen verbindet, versichert ihren Vertriebspartnern und Kunden, dass Passagiere, die von den Stornierungen betroffen sind, aktiv kontaktiert werden. Die Fluggesellschaft wird Alternativflüge anbieten, um die Reisepläne trotz

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Kollision zweier United Airlines Jets auf dem Rollfeld in Houston

Am George Bush Intercontinental Airport in Houston, Texas, sind am 18. November 2025 zwei Flugzeuge der Fluggesellschaft United Airlines auf dem Rollfeld kollidiert. Bei dem Zwischenfall, der sich am Abend ereignete, touchierten sich die Tragflächen der beiden Boeing 737-900ER-Maschinen. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Der Zwischenfall ereignete sich, als Flug UA544 (registriert als N69806), der planmäßig nach Cleveland abfliegen sollte, zum Rollen ansetzte. Dabei streifte dessen Tragfläche die Tragfläche von Flug UA2451 (registriert als N68843), der gerade von seiner Parkposition weggeschleppt wurde, um seine Reise nach Orlando anzutreten. Solche sogenannten Bodenkollisionen kommen in belebten Flughafenbereichen vor und werden in der Regel durch Fehler im Rangierprozess oder eine Fehleinschätzung des Bodenpersonals oder der Piloten verursacht. Beide Flugzeuge mussten nach dem Aufprall zu ihren Gates zurückkehren. Die Passagiere wurden ausgeladen und später auf Ersatzmaschinen umgebucht. Infolge des Vorfalls verzögerten sich die Abflüge beider Flüge um jeweils mehr als zwei Stunden. Trotz der Verzögerungen erreichten die Flüge ihre jeweiligen Ziele Cleveland und Orlando sicher. Die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) wurde über den Vorfall informiert und wird routinemäßig eine Untersuchung einleiten. Der Zusammenstoß in Houston ist der zweite derartige Zwischenfall, in den United Airlines in kurzer Zeit verwickelt ist. Bereits im September 2025 hatte es am Flughafen San Francisco eine ähnliche, wenn auch geringfügige Bodenkollision zwischen zwei Flugzeugen der Airline gegeben. Diese Häufung von Rollfeld-Zwischenfällen könnte bei der FAA zu einer erhöhten Überprüfung der internen Bodenabfertigungsverfahren der Fluggesellschaft führen.

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Airbus prüft gestreckte A350-Version als Antwort auf Boeing und Emirates

Airbus zieht die Entwicklung einer größeren Variante des A350 in Betracht, um dem signalisierten Interesse von Fluggesellschaften an Langstreckenflugzeugen mit höherer Kapazität nachzukommen. Christian Scherer, CEO von Airbus Commercial Aircraft, bestätigte auf der Dubai Airshow, dass der Hersteller eine gestreckte Version des A350 untersucht. Dieser Schritt erfolgt, nachdem der Konkurrent Boeing auf Wunsch von Emirates eine Machbarkeitsstudie für eine verlängerte 777-9 (die sogenannte 777-10X) gestartet hat. Intern wird die vorgeschlagene Variante bereits als „A350-2000“ diskutiert. Branchenquellen zufolge war dieses Konzept, das eine Rumpflänge von bis zu 79 Metern erreichen könnte und damit mehr Passagiere als der A350-1000 fassen würde, bereits zuvor in den Fokus gerückt. Scherer äußerte sich nicht zu konkreten technischen Details oder einem Zeitplan, betonte jedoch, dass mehrere große Fluggesellschaften Airbus eindringlich gebeten hätten, eine solche Expansion zu prüfen, da sie eine „großartige Lösung“ für zukünftiges Wachstum darstelle. Die erneute Prüfung der A350-2000 steht auch im Zusammenhang mit den Herausforderungen, denen sich Airbus beim aktuellen Topmodell A350-1000 gegenübersieht, insbesondere im Hinblick auf den größten Einzelkunden Emirates. Die Fluggesellschaft aus Dubai hatte auf der Airshow 2023 keine Bestellungen für die A350-1000 getätigt, da Bedenken hinsichtlich des Wartungsaufwands des Rolls-Royce Trent XWB-97 Triebwerks in den rauen Betriebsbedingungen am Golf bestanden. Stattdessen hatte Emirates die kleinere A350-900 bestellt. Rolls-Royce hat in den vergangenen Jahren eine Milliarde Pfund in die Verbesserung der Trent-Familie investiert, um die Haltbarkeit, insbesondere der Hochdruckturbinen-Schaufeln in heißen und staubigen Umgebungen, zu erhöhen und die „Time on Wing“ zu verlängern. Trotz der ablehnenden Haltung von Emirates gegenüber der

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FAA warnt Fluggesellschaften vor Venezuela: Eskalierende Militäraktivität und Sicherheitsrisiken

Die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) hat eine neue Warnung herausgegeben, in der Fluggesellschaften dringend aufgefordert werden, beim Überflug von Venezuela erhöhte Vorsicht walten zu lassen. Die FAA begründet die Maßnahme mit einer „potenziell gefährlichen Situation“, die durch eskalierende militärische Aktivitäten und sich verschlechternde Sicherheitsbedingungen in der Region getrieben wird. Die Warnung bezieht sich auf Flüge, die die Maiquetia Flight Information Region (SVZM FIR) durchqueren. Laut FAA besteht auf allen Flughöhen ein erhöhtes Risiko, das sowohl Starts und Landungen als auch den reinen Überflug betrifft. Betreiber, die beabsichtigen, den Luftraum zu nutzen, müssen der Behörde nun mindestens 72 Stunden im Voraus eine entsprechende Mitteilung zukommen lassen. Als Reaktion auf die gestiegenen Risiken haben bereits mehrere internationale Fluggesellschaften, darunter American Airlines, Delta Air Lines, TAP Air Portugal, Iberia und Avianca, ihre Flüge nach Venezuela oder über das Land eingestellt. Direkte US-Linienflüge nach Venezuela sind bereits seit 2019 ausgesetzt. Ein Hauptproblem ist die seit September 2025 registrierte Zunahme von Interferenzen im Global Navigation Satellite System (GNSS). Ermittler der FAA berichten von Stör- und Täuschungsversuchen (Jamming und Spoofing), die Navigationsprobleme verursachen und Kommunikations-, Navigations- und Sicherheitssysteme von Flugzeugen in einem Umkreis von bis zu 250 nautischen Meilen beeinträchtigen können. Gleichzeitig weist die FAA auf die Mobilisierung Tausender venezolanischer Aktiv- und Reservekräfte sowie auf inszenierte militärische Übungen hin. Obwohl das Land keine direkten Drohungen gegen die zivile Luftfahrt ausgesprochen hat, betreibt das venezolanische Militär fortschrittliche Kampfflugzeuge, Langstreckenraketensysteme und bodennahe Waffensysteme wie tragbare Flugabwehrraketen (MANPADS). Die Sicherheitslage wird zusätzlich durch die erweiterte Militärpräsenz der USA

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Qatar Airways erhöht Flugkapazitäten nach Asien und Afrika im Winter

Qatar Airways baut ihr Streckennetz im Winter 2025/2026 signifikant aus und erhöht die Flugkapazitäten zu mehreren wichtigen Langstreckenzielen. Die Airline, die ihren Heimatflughafen in Doha hat, reagiert damit auf die weltweit steigende Reisenachfrage. Insgesamt plant die Fluggesellschaft, in diesem Jahr fast 3.000 zusätzliche Flüge in ihr Netzwerk aufzunehmen. Im Fokus der Kapazitätserhöhung stehen Destinationen in Südostasien und Afrika. Die Verbindungen nach Kuala Lumpur werden ab dem 17. Dezember von 14 auf 17 Flüge pro Woche aufgestockt, was reibungslosere Anschlüsse zwischen Südostasien und Metropolen wie London und Paris ermöglichen soll. Auch die Frequenz nach Lagos (Nigeria) steigt zwischen dem 15. Dezember und dem 28. März 2026 von 10 auf 14 wöchentliche Flüge. Dies verbessert die Anbindung zwischen Nigeria und dem globalen Netzwerk der Fluggesellschaft, das über 170 Ziele umfasst. Darüber hinaus stärkt Qatar Airways ihre Präsenz im asiatischen Markt. Die Flüge nach Shanghai werden zwischen dem 1. Januar und dem 28. März 2026 von sieben auf zehn pro Woche erhöht, um der starken Nachfrage in Chinas größtem Luftfahrtmarkt gerecht zu werden. Ab dem 12. Januar wird die Airline auf ausgewählten Flügen nach Singapur den Airbus A380 einsetzen, um die Premiumkapazität auf dieser stark frequentierten regionalen Route zu erhöhen. Die Expansion stützt sich auf die Großraumflugzeug-Flotte von Qatar Airways, die unter anderem Boeing 777 und Airbus A350 umfasst. Die Airline, die 2025 zum neunten Mal zur weltbesten Fluggesellschaft gewählt wurde, ist das erste Unternehmen weltweit, das mehr als 100 Großraumflugzeuge mit dem schnellen Starlink-WLAN ausstattet. Die Wintererhöhungen spiegeln die fortlaufende Strategie der

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Australische Airlines verschärfen Regeln für Powerbanks an Bord

Mehrere große australische Fluggesellschaften verschärfen angesichts jüngster Zwischenfälle die Vorschriften für die Mitnahme von Powerbanks an Bord. Die Regeländerungen sollen das Risiko von Batteriebränden, die durch Lithium-Ionen-Akkus verursacht werden, weiter reduzieren. Betroffen sind die Fluglinien Virgin Australia, Qantas, QantasLink und Jetstar. Virgin Australia führt die neuen Bestimmungen ab dem 1. Dezember 2025 ein. Passagiere dieser Airline müssen Powerbanks während des gesamten Fluges stets im Blick behalten. Die Nutzung und das Aufladen der mobilen Ladegeräte sind an Bord vollständig untersagt. Generell sind maximal zwei Powerbanks erlaubt, wobei größere Modelle mit einer Kapazität von über 100 Wattstunden (Wh) eine vorherige Genehmigung der Fluggesellschaft benötigen. Die Qantas Group – umfassend Qantas, QantasLink und Jetstar – folgt diesem Schritt am 15. Dezember 2025 mit ähnlichen Vorschriften. Auch hier wird die Mitnahme von Powerbanks im Handgepäck auf maximal zwei Stück begrenzt, wobei die Kapazität 160 Wattstunden nicht überschreiten darf. Diese Maßnahmen stehen im direkten Zusammenhang mit einer Reihe von Vorfällen, darunter ein Brand an Bord eines Fluges im Juli 2025. Solche Zwischenfälle, oft ausgelöst durch Überhitzung oder Beschädigung der Lithium-Ionen-Zellen, haben in der gesamten Luftfahrtindustrie zu einer Neubewertung der Sicherheitsbestimmungen geführt. Die verschärften Regeln entsprechen dem internationalen Trend in der Luftfahrt, der besagt, dass Lithium-Akkus ausschließlich im Handgepäck befördert werden dürfen, da ein Brand in der Kabine schneller bekämpft werden kann als im Frachtraum. Die Passagiere werden eindringlich gebeten, sich vor Reiseantritt über die genauen Wattstunden-Limits ihrer Geräte zu informieren, um Probleme beim Check-in zu vermeiden.

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Swing Kitchen Group meldet Insolvenz an: Finanzierung durch Gesellschafter kurzfristig abgesagt

Die gesamte Unternehmensgruppe hinter der österreichischen Fast-Food-Kette „Swing Kitchen“ hat Insolvenzanträge stellen müssen. Als Hauptgrund für diesen Schritt wird die kurzfristige Absage einer geplanten und für die Sanierung erforderlichen Finanzierungszusage durch die Gesellschafter genannt. Diese Mittel wären für eine nachhaltige wirtschaftliche Stabilisierung sämtlicher Projektgesellschaften notwendig gewesen. Betroffen sind alle sieben Eigenstandorte in Österreich sowie rund 130 Mitarbeiter. Die Insolvenzanträge mussten trotz kürzlich erzielter Sanierungserfolge gestellt werden. Erst vor kurzem hatten die Gläubiger den Sanierungsplänen für die Schillinger Vegan Holding GmbH und die Swing Kitchen 019 Wien Mitte GmbH zugestimmt. Die Geschäftsführung hatte nach eigenen Angaben mit umfassenden Restrukturierungsmaßnahmen die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Fortführung geschaffen. Bis zuletzt hatten die Eigentümervertreter und die Geschäftsführung versucht, eine Lösung mit Investoren aus der Gastronomiebranche zu finden, doch die benötigten finanziellen Mittel konnten nicht rechtzeitig bereitgestellt werden. Die Zukunft der betroffenen sieben österreichischen Filialen ist nun ungewiss. Es liegt an den jeweiligen Insolvenzverwaltern zu entscheiden, ob einzelne Standorte noch fortgeführt oder umgehend geschlossen werden. Eine Sanierung der gesamten „Swing Kitchen“-Gruppe wird aktuell nicht mehr angestrebt, wie Jakob Wöran von ABEL Rechtsanwälte als Rechtsvertreter der Unternehmensgruppe mitteilte. Die Franchisenehmer der Kette, zu denen zwei Standorte in Wien (Schwedenplatz, Josefstädterstraße) und ein Standort in Bern (Schweiz) gehören, sind von der Insolvenz der Muttergesellschaft nicht direkt betroffen und bleiben bis auf weiteres geöffnet. Die Insolvenz der einst als Erfolg versprechenden Kette unterstreicht die anhaltenden Herausforderungen in der Gastronomiebranche. Die Kette, die sich auf vegane Burger spezialisiert hatte, war 2015 von Irene und Charly Schillinger gegründet worden und

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