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Mariazeller Bürgeralpe feiert erfolgreiche Premiere des neuen „Lichterzaubers“

Mit großem Andrang und positiver Resonanz ist am 20. November 2025 der neue „Lichterzauber Bürgeralpe“ gestartet. Das neue Wintererlebnis auf dem Mariazeller Hausberg feiert das 25-jährige Jubiläum des Mariazeller Advents und hat bereits zur Eröffnung zahlreiche Besucher angelockt. Das Konzept, das Licht, Klang und Natur in einer einzigartigen Atmosphäre verbindet, stieß auf breite Begeisterung. Bis zum 6. Jänner 2026 verwandelt sich die Bürgeralpe auf 1.267 Metern Höhe in eine magische Winterwelt. Highlights des „Lichterzaubers“ sind festlich beleuchtete Lichtpfade, glitzernde Bäume, ein schimmernder Bergsee sowie eine spezielle Sound-to-Light-Lasershow am Aussichtsturm. Die barrierefreie Auffahrt erfolgt bequem mit der Seilbahn Bürgeralpe Express direkt vom Mariazeller Adventmarkt aus, was eine einfache Verbindung zwischen dem traditionellen Marktgeschehen und dem neuen Höhen-Highlight ermöglicht. Der Lichterzauber dient als neues touristisches Zugpferd in der Steiermark, ergänzend zum überregional bekannten Mariazeller Advent. Die Berggasthöfe und die Arche des Waldes auf dem Gipfel laden die Besucher zum Verweilen bei Heißgetränken und regionalen Schmankerln ein. Die Veranstalter weisen darauf hin, dass die Tickets online unter buergeralpe.at mit einem Rabatt von 10 Prozent erworben werden können, um Wartezeiten zu vermeiden. Die Initiative zur Inszenierung der Bürgeralpe in der Wintersaison folgt dem Trend vieler europäischer Wintersportorte, die Attraktivität ihrer Regionen durch spezielle Lichtinstallationen und Erlebniswelten auch außerhalb der Skipisten zu steigern. Mit der Öffnung der Winterwelt in den Ferienzeiten täglich ist eine hohe Besucherfrequenz über die gesamten Feiertage zu erwarten. Für die Anreise wird das Kombiticket der Mariazellerbahn empfohlen, was die Erreichbarkeit des Berges aus der umliegenden Region erleichtert.

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Fracht-Jumbo stürzt in Hongkonger Bucht: Triebwerk-Hochlauf als mögliche Ursache

Nach dem schweren Unfall einer Boeing 747-400F der türkischen Frachtfluggesellschaft ACT Airlines (Flug Emirates 9788) am 20. Oktober 2025 am Flughafen Hongkong liegt nun ein erster Untersuchungsbericht vor. Die Maschine, die aus Dubai kam, schoss nach der Landung über die Landebahn hinaus, durchbrach den Flughafenzaun und rutschte in die angrenzende Bucht. Bei dem Unfall kamen zwei Mitarbeiter des Flughafensicherheitsdienstes ums Leben, die Crew des Frachtflugzeugs konnte sich retten. Die Hongkonger Flugunfallbehörde AAIA konzentriert sich in ihrem Erstbericht auf ein auffälliges Verhalten des vierten Triebwerks unmittelbar nach dem Aufsetzen. Dem Bericht zufolge verzögerten die Piloten die Maschine routinemäßig mit 95 Prozent Umkehrschub auf den Triebwerken 2 und 3. Triebwerk 1 befand sich im Leerlauf. Den Piloten war bekannt, dass die Schubumkehr von Triebwerk 4 defekt war. Die entscheidende Anomalie trat auf, als Triebwerk 4 ungesteuert auf eine Volllast hochlief. Zuerst erreichte es 90 Prozent N1 und zwölf Sekunden später sogar 107 Prozent N1, was deutlich über der regulären Leistung liegt. Dieses ungesteuerte Hochlaufen des Triebwerks riss die 747-400F, die mit dem Kennzeichen TC-ACF betrieben wurde, aus der Spur und führte zur Katastrophe. Der Defekt im Triebwerk 4 und der daraus resultierende asymmetrische Schub werden als mögliche primäre Unfallursache intensiv untersucht. Der Unfallflug war bereits der dritte Umlauf der Frachtmaschine zwischen Dubai und Hongkong in ebenso vielen Tagen. Die weiteren Untersuchungen durch die AAIA werden nun fortgesetzt, um die genaue Fehlerkette zu klären, die zu dem Kontrollverlust nach der Landung führte. Solche Unfälle mit asymmetrischem Schub nach dem Aufsetzen sind selten, aber

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Digitalisierung der Schengen-Grenzkontrollen: Flughafen Innsbruck startet Testphase für EES

Der Flughafen Innsbruck (INN) hat am Freitag Tag die Testphase für das neue digitale Ein- und Ausreisesystem (Entry/Exit-System, EES) der Europäischen Union begonnen. Das EES, das den bisherigen Pass-Stempel ersetzt und bis zum 9. April 2026 schrittweise eingeführt werden soll, erfasst künftig die biometrischen Daten von Reisenden aus Drittstaaten an den Schengen-Außengrenzen. Das System ist für den drittgrößten Verkehrsflughafen Österreichs von besonderer Bedeutung, da er einen hohen Anteil an nicht-europäischen Wintergästen, insbesondere aus Großbritannien, abfertigt. Das automatisierte IT-System betrifft alle Drittstaatsangehörigen, die einen Kurzaufenthalt von maximal 90 Tagen innerhalb eines Zeitraums von 180 Tagen im Schengen-Raum planen. Neben den Reisedokumentendaten werden auch Fingerabdrücke und ein Gesichtsbild der Reisenden erfasst und gespeichert. Offiziell gilt das EES in Innsbruck bereits seit dem 19. November 2025. In den kommenden Wochen werden operative und technische Erfahrungen gesammelt, um die Abläufe optimal auf die bevorstehende Wintersaison abzustimmen, die für den saisonal stark frequentierten Flughafen eine hohe Relevanz besitzt. Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta sieht das EES als große Herausforderung für die Wintersaison, zeigte sich aber zuversichtlich, dass sich das System nach der Startphase gut einspielen wird. Aufgrund der erwarteten längeren Kontrollzeiten für Non-Schengen-Gäste sind am Flughafen Innsbruck zusätzliche Grenzkontrollstellen bei der Ein- und Ausreise eingerichtet worden. Mit der verpflichtenden Anwendung des EES ab dem 12. Oktober 2025 sollen die Ein- und Ausreisen von Drittstaatsangehörigen effizienter überwacht und das korrekte Einhalten der Aufenthaltsdauer kontrolliert werden. Der Flughafen Innsbruck, der 2024 862.202 Jahrespassagiere beförderte und in Besitz der Innsbrucker Kommunalbetriebe, des Landes Tirol und der Stadt Innsbruck ist, gilt

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Alltours startet mit größtem Sommerprogramm 2026: Fokus auf Familien und All-inclusive

Der Reiseveranstalter Alltours sieht einem starken Reisesommer 2026 entgegen und präsentiert das umfangreichste Reiseprogramm seiner Firmengeschichte. Nach einem Umsatzwachstum von 48 Prozent in den letzten zwei Jahren setzt das Unternehmen verstärkt auf preissensible Familien und baut sein Angebot an Pauschalreisen in über 200 Destinationen weltweit massiv aus. Die beliebtesten Reiseländer für die kommende Saison sind nach wie vor Spanien, die Türkei und Griechenland. Inhaber Willi Verhuven betont, dass die gestiegenen Lebenshaltungskosten, insbesondere bei Familien, eine Anpassung des Reisebudgets erforderten. Alltours reagiert darauf mit einem gezielten Ausbau preisgünstiger Pauschalreisen und All-inclusive-Angeboten, da diese Reiseform Sicherheit und planbare Gesamtkosten bietet. Der Trend zu All-inclusive wird durch die Erweiterung familienfreundlicher Anlagen in allen wichtigen Zielgebieten unterstützt, wobei hohe Kinder- und Jugendermäßigungen, teilweise sogar kostenfreie Aufenthalte für Kinder bis 14 Jahre, angeboten werden. Der bereits in den Vorjahren starke Frühbuchertrend setzt sich fort, wobei Alltours mit Rabatten von bis zu 50 Prozent Anreize schafft. Zentrales Element der Expansion ist der deutliche Ausbau des Exklusivangebots. Erstmals erscheint ein separater Katalog für die Eigenmarken allsun Hotels und alltoura Club Hotels, die ausschließlich über Alltours buchbar sind. Die Kette der alltoura Club Hotels wächst um acht neue Anlagen in der Türkei, Griechenland, Tunesien und Bulgarien auf insgesamt 14 Hotels. Zusätzlich eröffnet die allsun Hotelkette, die auf All-inclusive-Hotels in direkter Strandlage spezialisiert ist, drei neue Anlagen in Griechenland, darunter das erste 5-Sterne-Hotel der Marke, das allsun Hotel Carolina Sun Beach auf Kreta. Insgesamt ist allsun im Jahr 2026 mit 32 Hotels in Spanien, Griechenland und der Türkei vertreten.

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Flugsicherungskosten: Bund verlängert Unterstützung für Regionalflughäfen

Der Bund hat in der Bereinigungssitzung der Haushaltspolitiker am 13. November 2025 entschieden, die Regionalflughäfen im sogenannten Gebührenkreis 2 auch im Jahr 2026 mit 50 Millionen Euro zu unterstützen. Diese Mittel dienen als Ausgleich für die Flugsicherungskosten und kommen auch Standorten wie dem Flughafen Mönchengladbach (MGL) zugute. Die Verlängerung der Finanzierung um ein Jahr wurde von den Regionalflughäfen und dem Land Nordrhein-Westfalen (NRW) massiv gefordert, nachdem das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) zuvor eine Einstellung der Mittel in Aussicht gestellt hatte. Der Gebührenkreis 2, der im Rahmen der Flugsicherungs-An- und Abflug-Kostenerstattungsverordnung (FSAAKV) eingeführt wurde, soll strukturelle Wettbewerbsnachteile kleinerer Flughäfen gegenüber den großen Verkehrsflughäfen des Gebührenkreises 1 reduzieren. Ohne diese Unterstützung müssten die regionalen Flughäfen ihre Flugsicherungskosten wieder vollständig selbst tragen, was bei einzelnen Standorten zu erheblichen wirtschaftlichen Schwierigkeiten führen könnte. Für den Flughafen Mönchengladbach, der mit knapp 50.000 Flugbewegungen jährlich zu den bedeutendsten Flughäfen der Allgemeinen Luftfahrt in Deutschland zählt, würde der Wegfall dieser Mittel einen massiven externen Kostenblock darstellen, der zukünftige Entwicklungen erschwert. Obwohl die Bewilligung der Mittel für 2026 als wichtiger erster Erfolg gewertet wird, fordern Stadt und Flughafengesellschaft Mönchengladbach eine dauerhafte Sicherung der Finanzierung über das kommende Jahr hinaus. Oberbürgermeister Felix Heinrichs, zugleich Aufsichtsratsvorsitzender des MGL, betonte, dass der Flughafen ein zentraler Bestandteil der Wirtschaftsstruktur der Region sei und eine klare Perspektive für Verlässlichkeit unerlässlich sei. MGL-Geschäftsführer Andreas Ungar unterstrich, dass Planungs- und Investitionssicherheit nur durch eine permanente Finanzierung des Gebührenkreises 2 gewährleistet sei. Der MGL wird von den Verantwortlichen als bedeutender Innovations- und Wirtschaftsmotor der

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„Moments of Taste“ 2026 erscheint: Gourmet-Gutscheinbuch setzt auf 2for1-Angebote

Die Edition 2026 des Gourmet- und Gutscheinbuchs „Moments of Taste“ ist veröffentlicht und fokussiert stärker als je zuvor auf die Vielfalt der österreichischen Genusslandschaft. Das Buch, das sich als Entdeckungsbegleiter positioniert, beinhaltet über 100 „2for1“-Gutscheine, die es den Besitzern ermöglichen, Menüs für zwei Personen zum Preis von einem zu genießen. Die Herausgeber versprechen eine potenzielle Ersparnis von rund 6.000 Euro, wenn alle Gutscheine im Laufe des Jahres genutzt werden. Das Konzept wurde von den Kuratoren maßgeblich erweitert: Erstmals werden neben Spitzenküchen auch Boutique-Hotellerie und ausgewählte Weingüter integrativ eingebunden. Die neue Ausgabe versteht Kulinarik als ganzheitliches Erlebnis, das Handwerk, Herkunft und Atmosphäre verbindet. Die Auswahl der Betriebe, die sich bewusst vom klassischen Restaurantführer abgrenzt, legt Wert auf regionale Küchenphilosophien, individuelle Gastgeberschaft und Innovationskraft. Vertreten sind dabei sowohl urbane Signature-Küchen als auch traditionsbewusste Landgasthäuser. Laut den Herausgebern, der Culinarius und der House of Viva Verlags GmbH, markiert die neue Edition eine „nächste Entwicklungsstufe des Projekts“. Sie biete Gästen finanziell attraktiven Zugang zu Genusswelten, die sonst oft schwer leistbar wären. Die im Buch vertretenen Küchen spiegeln einen kulinarischen Zeitgeist wider, der weniger formal, dafür persönlicher und regionaler ausgerichtet ist, aber gleichzeitig internationale Inspirationen aufgreift. Für die teilnehmenden Betriebe stellt die Listung im hochwertigen Printprodukt einen wichtigen Vorteil dar, da sie zusätzliche Sichtbarkeit und neue Zielgruppen anspricht. Die Mischung aus Restaurant-, Hotel- und Weinerlebnissen soll gezielt Inspiration für Wochenendausflüge und kulinarische Entdeckungen in den eigenen Bundesländern schaffen und damit die Qualität der österreichischen Gastronomie nachhaltig stärken.

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Gesundheitsresort Königsberg erneut mit Gault & Millau Haube geehrt

Das Gesundheitsresort Königsberg in Bad Schönau hat seine kulinarische Spitzenposition bestätigt und ist erneut mit einer Gault & Millau Haube ausgezeichnet worden. Die Jury des renommierten Restaurantführers würdigte damit die konsequente Ausrichtung auf eine gesunde und vorwiegend regionale Küche, die das große Küchenteam unter der Leitung von Küchenchef Markus Oelgarte täglich umsetzt. Die wiederholte Auszeichnung unterstreicht das hohe Niveau von Küche und Service in dem Resort. Das gastronomische Konzept des Hauses basiert auf der Verwendung frischer, saisonaler Zutaten, die täglich von regionalen und BIO-zertifizierten Partnerbetrieben bezogen werden. Das erfahrene Küchenteam vereint dabei handwerkliche Raffinesse mit modernen kulinarischen Ideen. Besonders hervorgehoben wird auch die Expertise im Bereich der Diätküche, die den gesundheitlichen Fokus des Resorts unterstützt. Doris Walter, Geschäftsführerin des Hauses, sprach dem Team ein großes Kompliment aus und zeigte sich erfreut über die Bestätigung durch Gault & Millau. Neben dem Hauptrestaurant steht auch das À la Carte-Restaurant „Bucklige Welt“ sowohl Hausgästen als auch externen Besuchern offen. An ausgewählten Terminen können Gäste dort feine österreichische Küche und regionale Spezialitäten genießen. Das Restaurant bietet ein breites Spektrum, vom Mittagessen bis zum eleganten Candle-Light-Dinner. Solche kulinarischen Angebote sind für Gesundheitsresorts in Österreich ein wichtiger Bestandteil der ganzheitlichen Ausrichtung und tragen dazu bei, die Aufenthaltsqualität deutlich zu erhöhen und das Haus als gehobenen Genussort zu positionieren. Das Gesundheitsresort Königsberg profitiert von der direkten Anbindung an die Region der Buckligen Welt in Niederösterreich, bekannt für ihre hochwertige landwirtschaftliche Produktion und ihre malerische Landschaft. Die Verbindung von regionalem Bezug, ausgewählter Produktqualität und gehobener Kochkunst bildet die

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Ryanair bewirbt alternative Weihnachtsreiseziele ab Deutschland und Österreich

Ryanair, nach eigenen Angaben Europas größte Fluggesellschaft, hat kurz vor Beginn der Adventszeit ihre Top-Empfehlungen für alternative Weihnachtsreiseziele für Passagiere aus Deutschland und Österreich vorgestellt. Die Airline zielt damit auf Reisende ab, die den Trubel traditioneller Weihnachtsmärkte meiden und stattdessen die Festtage in der Sonne oder in einem gänzlich anderen Ambiente verbringen möchten. Insgesamt stehen über 235 Ryanair-Ziele zur Auswahl. Zu den von Ryanair beworbenen Destinationen, die einen Kontrast zu heimischen Winterverhältnissen bieten, zählt in erster Linie Málaga in Spanien. Die Stadt an der Costa del Sol wird von zahlreichen deutschen Abflughäfen, darunter Berlin, Köln und Nürnberg, angeflogen und verspricht milde andalusische Sonne und eine entspannte Atmosphäre. Ebenfalls als Sonnenziel empfiehlt die Airline die Inselrepublik Malta, die mit milden mediterranen Tagen und historischen Festungsstädten wirbt und ab Köln, Memmingen und Wien erreichbar ist. Für Reisende, die zwar dem deutschen und österreichischen Weihnachtsrummel entgehen, aber dennoch eine festliche Winterstimmung suchen, bietet Ryanair Stockholm (Schweden) an. Die schwedische Hauptstadt wird als „festlicher Rückzugsort“ mit verschneiten Inseln, kerzenbeleuchteten Cafés und schlichten Weihnachtsmärkten beschrieben. Wer Kultur dem saisonalen Kitsch vorzieht, dem empfiehlt die Fluggesellschaft Athen (Griechenland), wo helle Wintertage und weltberühmte antike Sehenswürdigkeiten locken. Abgerundet wird die Liste durch die portugiesische Stadt Porto, die mit ihrer erstklassigen Küche und goldfarbenen Sonnenuntergängen am Douro-Fluss eine authentische winterliche Magie verspricht. Die Flüge zu diesen Zielen sind von mehreren deutschen Regionalflughäfen, darunter Düsseldorf Weeze, Frankfurt Hahn und Memmingen, sowie dem Flughafen Wien verfügbar. Die Airline nutzt die bevorstehende Hauptreisezeit auch, um auf ihre Geschenkkarten hinzuweisen. Diese sind

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Korean Air und Samsung E&A kooperieren für Aufbau von US-Flugkraftstoff-Lieferkette

Die südkoreanische Fluggesellschaft Korean Air und der Ingenieurkonzern Samsung E&A (ehemals Samsung Engineering) haben eine Absichtserklärung zur Etablierung einer Produktions- und Lieferkette für Flugkraftstoffe (SAF) in den Vereinigten Staaten unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist es, die weltweite Umstellung auf saubere Flugkraftstoffe zu beschleunigen. Die Vereinbarung wurde am 20. November in Seoul von Keehong Woo, Vice Chairman von Korean Air, und Namkoong Hong, President & CEO von Samsung E&A, unterzeichnet. Im Rahmen der Partnerschaft planen die Unternehmen, SAF-Produktionsprojekte im Ausland zu identifizieren und zu bewerten, langfristige Abnahmemöglichkeiten zu prüfen und in SAF-bezogene Technologien zu investieren. Die Wahl fiel auf die USA als ersten Zielmarkt, da das Land über reichlich Rohstoffe, eine fortschrittliche Technologiebasis und eine starke Infrastruktur verfügt. Samsung E&A wird sein Know-how in den Bereichen Maschinenbau und Bauwesen einbringen, um potenzielle SAF-Projekte der zweiten Generation in den USA zu unterstützen. Korean Air sichert im Gegenzug als Abnehmer der produzierten Kraftstoffe eine stabile, langfristige Nachfrage. Ein Schwerpunkt liegt auf der Vergasungs-Fischer-Tropsch (FT)-Technologie. Mit diesem Ansatz sollen Holzabfälle in synthetischen Flüssigkraftstoff umgewandelt werden, was die Rohstoffbasis über die begrenzten Materialien der ersten SAF-Generation (wie gebrauchtes Speiseöl) hinaus erweitert. Die FT-basierte Produktion kann nicht essbare Biomasse wie Holzreste verarbeiten. Korean Air folgt damit der Strategie großer internationaler Fluggesellschaften wie Delta und United Airlines, die ebenfalls als Abnehmer auftreten, um die Entwicklung von Produktionskapazitäten und Lieferketten für neue Energieprojekte zu stabilisieren. Die Partnerschaft zweier großer südkoreanischer Konzerne ist Teil der nationalen Strategie Koreas zur Stärkung wichtiger Industriezweige und soll als Beispiel für den erfolgreichen

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Flughafen Wien rüstet sich für den Winterbetrieb: 94 Spezialfahrzeuge im Einsatz

Der Flughafen Wien hat sich umfassend auf die Wintersaison vorbereitet, um den Flugbetrieb auch bei Schnee und Eis sicherzustellen. Mit rund 500 Mitarbeitern und einem Fuhrpark von mehr als 94 Spezialfahrzeugen ist der Winterdienst gerüstet, um eine Gesamtfläche von 2,6 Millionen Quadratmetern – bestehend aus Start- und Landebahnen, Rollwegen und Vorfeld – frei von Schnee und Eis zu halten. Bei starkem Schneefall können an Spitzentagen über 1.500 LKW-Ladungen Schnee abtransportiert werden. Die Schneeräumung gilt als logistische Herausforderung. Für die vollständige Räumung der Pisten sind in der Standardformation bis zu 17 Fahrzeuge gleichzeitig im Einsatz. Der moderne Fuhrpark umfasst Groß-Enteisungsfahrzeuge für die Pisten, Kehrblasgeräte und entsprechend ausgerüstete Traktoren. Laut Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, legen die erfahrenen Winterdienst- und Enteisungsteams höchsten Wert auf Zuverlässigkeit und Schnelligkeit. Neu entwickelte Aufbauten an den Fahrzeugen ermöglichen eine Sprühbreite von bis zu 48 Metern, wodurch beispielsweise eine gesamte Start- und Landebahn mit nur einer einzigen Fahrt behandelt werden kann. Neben der Räumung der Rollwege ist die Enteisung der Flugzeuge ein zentraler Sicherheitsprozess. Vereisungen an Tragflächen und Rumpf müssen zwingend entfernt werden, um den sicheren Flug zu gewährleisten. Hierfür stehen 14 Spezialfahrzeuge bereit. Größere Flugzeuge werden dabei von bis zu vier Enteisungsfahrzeugen gleichzeitig betreut, um den Vorgang schnellstmöglich durchzuführen. Eine neu eingeführte digital gesteuerte Sprühlogik trägt zur Effizienz bei, indem sie bereits behandelte Flächen erkennt und den Sprühvorgang automatisch unterbricht, was zu einem zielgerichteteren Einsatz des Enteisungsmittels führt. Der Flughafen Wien hat das Personal und die Abläufe bereits während des Jahres in verschiedenen Übungen

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