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Notlandung in Neuseeland: Feuer an Boeing 737

Eine Boeing 737 von Virgin Australia musste auf dem Weg nach Melbourne außerplanmäßig in Neuseeland landen, nachdem beim Start Flammen aus mindestens einem Triebwerk schlugen. Als mögliche Ursache wird ein Vogelschlag vermutet. Alle 73 Menschen an Bord blieben unverletzt, wie der „New Zealand Herald“ berichtet. Die Maschine startete vom Flughafen Queenstown und landete sicher in Invercargill, wo sie von Rettungskräften empfangen wurde. Augenzeugen berichteten von lauten Knallgeräuschen und Flammen, die aus den Triebwerken kamen. Der Vorfall wird derzeit untersucht.

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Hela Jaziri wird neue Vertriebschefin von Air France-KLM in Deutschland

Hela Jaziri, derzeit „Head of Strategic Corporate Sales“ für den französischen Markt, übernimmt ab dem 1. Juli die Position der Vertriebschefin von Air France-KLM in Deutschland. Sie folgt auf Xavier Tausky, wie die Airline mitteilt. Jaziri war zuvor in verschiedenen Funktionen für die Gruppe in Afrika, Asien und im Nahen Osten tätig und bringt umfassende internationale Erfahrung mit.

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Nostop von Bratislava nach Doha ab Ende September 2024

Ab dem 30. September 2024 bietet die Fluggesellschaft Smartwings wöchentliche Nonstopflüge von Bratislava nach Katar an. Diese Verbindungen sind Teil des Winterflugplans und werden bis zum 6. Januar sowie erneut ab dem 7. April bis Ende Mai/Anfang Juni 2025 angeboten. Die etwa fünfstündigen Flüge starten jeden Montag und wurden von der Reiseagentur Hydrotour in ihr Angebot aufgenommen. Hydrotour bietet seinen Kunden komplette Reisepakete an, die neben dem Charterflug auch Transfers, Service durch Delegierte und Animateure sowie All-inclusive-Unterbringung in 5-Sterne-Hotels umfassen. Die Einführung der Direktflüge nach Katar markiert eine Erweiterung der exotischen Reiseziele ab Bratislava, die in der Wintersaison 2024/25 ebenfalls Flüge nach Phuket, Mauritius, Sansibar, Cancún, Holguín, Phu Quoc, in die Dominikanische Republik sowie nach Oman, Bahrain und Dubai umfassen wird.

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Betrunkene Frau beißt Polizistin am Nürnberger Flughafen

Am Nürnberger Flughafen hat eine betrunkene Frau einer Polizistin ins Bein gebissen, nachdem sie wegen ihrer Alkoholisierung nicht in einen Flug nach London gelassen wurde. Wie die Polizei am Montag mitteilte, verweigerte die Fluggesellschaft der 43-Jährigen am Freitagabend das Boarding. Die Frau wurde daraufhin zunehmend aggressiver, sodass Beamtinnen sie fesselten und zur Dienststelle brachten. Während der Durchsuchung biss die 43-Jährige einer Polizistin ins Bein und kratzte eine andere Beamtin. Beide Polizistinnen konnten ihren Dienst trotz leichter Verletzungen fortsetzen, wie eine Polizeisprecherin erklärte. Gegen die Frau wird nun wegen Widerstands und Angriffs auf die Polizistinnen sowie wegen Körperverletzung und Beleidigung ermittelt.

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Eurowings und Lufthansa bieten kostenlosen Lounge-Shuttle am Flughafen Berlin Brandenburg

Eurowings und Lufthansa erweitern ihren Service am Flughafen Berlin Brandenburg und bieten ihren Gästen ab sofort einen kostenlosen Lounge-Shuttle an. Das „Lounge-Mobil“ kann bis zu fünf Passagiere befördern und bringt die Reisenden von den Lufthansa Lounges (Business und Senator) zu den Gates im Abflugbereich A. Der Shuttle verkehrt täglich im 20-Minuten-Takt von 6:00 bis 20:40 Uhr. Dieser Service steht allen Fluggästen zur Verfügung, die auf Flügen der Lufthansa Group Airline gebucht sind. Der kostenlose Shuttle wurde nach einem erfolgreichen Testlauf im vergangenen Jahr nun dauerhaft eingeführt. Mit dieser Maßnahme möchten Eurowings und Lufthansa ihren Passagieren einen komfortableren und schnelleren Zugang zu den Abflugbereichen ermöglichen.

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Corendon Airlines startet Flüge von Köln/Bonn nach Bodrum

Ab sofort verbindet Corendon Airlines den Flughafen Köln/Bonn direkt mit Bodrum an der türkischen Ägäisküste. Der Erstflug hob am Montag, den 17. Juni, mittags ab. Zukünftig wird die Strecke immer montags und freitags bedient. Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, betonte die Bedeutung der neuen Verbindung: „Die Türkei ist bei vielen unserer Fluggäste ein sehr beliebtes Ziel für Urlaub in der Sonne und am Strand, insbesondere in den Sommermonaten. Mit den Flügen nach Bodrum schafft Corendon Airlines nun eine weitere attraktive Verbindung von Köln/Bonn zu einem beliebten Badeort.“ Bodrum ist bekannt für seine historischen Sehenswürdigkeiten, darunter das Mausoleum von Halikarnassos, eines der sieben Weltwunder der Antike, und eine mittelalterliche Burg, die heute ein Museum für Unterwasserarchäologie beherbergt. Neben Kultur und Geschichte bietet Bodrum zahlreiche Strände, türkisblaues Meer und ein lebendiges Nachtleben mit vielen Restaurants, Cafés und Bars. Die Flüge starten montags um 12:10 Uhr und freitags um 14:55 Uhr in Köln/Bonn und erreichen Bodrum nach einer Flugzeit von etwa drei Stunden. Der Rückflug von Bodrum nach Köln/Bonn findet ebenfalls montags und freitags statt. Zum Einsatz kommt eine Boeing 737-800.

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TUI stockt Kontingente nach FTI-Insolvenz deutlich auf

Nach der Insolvenz des Reiseveranstalters FTI hat TUI seine Kontingente erheblich erweitert, um den betroffenen Kunden eine Alternative zu bieten. Ein Sprecher des Unternehmens teilte am Sonntag mit, dass TUI rund 300.000 zusätzliche Plätze gesichert habe. Besonders in der Türkei und Ägypten, traditionellen Schwerpunkten von FTI, aber auch in Spanien und Griechenland seien die Kapazitäten erhöht worden. Die Gespräche mit den Anbietern wurden unmittelbar nach Bekanntwerden der Insolvenz von FTI aufgenommen und sind nun erfolgreich abgeschlossen worden. Mit den zusätzlichen Kontingenten erwartet TUI, mehr als die Hälfte der betroffenen Reisenden, die eine Ersatzbuchung vornehmen möchten, abdecken zu können. Für die kommende Wintersaison plant TUI ebenfalls, seine Kapazitäten weiter auszubauen. FTI hatte vor etwa zwei Wochen Insolvenz angemeldet und inzwischen alle weiteren Reisen storniert. Die Allianz Selbständiger Reiseunternehmen (asr) äußerte sich positiv zur Absage der FTI-Reisen. asr-Präsidentin Anke Budde betonte, dass dies Sicherheit für alle Beteiligten schaffe und Reisebüros nun neue Buchungen für ihre Kunden abschließen könnten. Zugleich appellierte sie an die Reiseveranstalter, die Kontingente von FTI übernehmen, die Preise stabil zu halten und nicht zum Nachteil der Urlauber zu erhöhen. TUI versicherte am Sonntag, dass sich die Preise trotz der veränderten Wettbewerbssituation nicht wesentlich ändern würden und auf einem vergleichbaren Niveau bleiben sollen.

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Vor EuGH-Urteil: Booking.com schafft Bestpreisklausel ab

Das Online-Buchungsportal Booking.com hat vor einer abschließenden EU-Rechtsprechung die umstrittenen Bestpreisklauseln im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) entfernt. Diese Klauseln, die Booking selbst als Preisparität bezeichnet, verpflichteten Hotels bisher, auf der Plattform mindestens ebenso günstige Preise anzubieten wie auf der eigenen Website. In Deutschland war dieser Schritt bereits zuvor erfolgt. Booking begründete diesen Schritt damit, dass man die Verpflichtungen gemäß dem Digital Markets Act (DMA) erfüllen wolle, der darauf abzielt, den Wettbewerb im digitalen Markt zu fördern. Trotz der Argumentation, dass die Klauseln ein wettbewerbsfähigeres Umfeld schaffen und Verbrauchern einheitliche Preisvorteile bieten würden, habe man sich zur Entfernung entschieden, teilte Booking auf Anfrage mit. Der Wegfall der Bestpreisklauseln folgt einer langen Auseinandersetzung zwischen Booking und der Hotellerie, die in Deutschland im Mai 2021 mit einem Urteil des Bundesgerichtshofs ihren vorläufigen Höhepunkt fand. Das Gericht erklärte die Klauseln für rechtswidrig, nachdem der Streit seit 2015 durch die Instanzen gezogen war und das Bundeskartellamt involviert war. Die Entscheidung von Booking erfolgte vor einer erwarteten EU-Rechtsprechung, die laut Einschätzung des EuGH-Generalanwalts die Bestpreisklauseln als Verstoß gegen das EU-Wettbewerbsrecht wertet. Eine endgültige Entscheidung des EuGH zu einer Schadensersatzklage von mehr als 300 deutschen Hotels gegen Booking wird in den kommenden Monaten erwartet. Booking hatte die Klauseln stets verteidigt, um Trittbrettfahren zu verhindern, bei dem Kunden die Plattform für Informationen nutzen, aber dann direkt beim Hotel buchen könnten. Diese Argumentation wurde jedoch vom Bundesgerichtshof zurückgewiesen, insbesondere vor dem Hintergrund von Bookings marktbeherrschender Stellung mit einem Marktanteil von über 60 Prozent im Bereich der Hotelbuchungsportale.

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Insolvente FTI sagt alle Reisen ab 6. Juli 2024 ab

Der Insolvenzverwalter Axel Bierbach hat die endgültige Absage aller über FTI gebuchten Reisen nach dem 6. Juli 2024 verkündet. Betroffen sind etwa 175.000 Pauschalreisen, die insgesamt einen hohen dreistelligen Millionenbetrag ausmachen. Trotz intensiver Bemühungen und Verhandlungen sei es nicht gelungen, eine Lösung zur Übernahme der Buchungen zu finden, informierte Bierbach. Nach dem Beschluss des Gläubigerausschusses begann FTI sofort mit der Benachrichtigung der betroffenen Kunden, Reisebüros und Hoteliers über die Stornierungen. Alle Pauschalreisen und bestimmte Einzelleistungen, die über FTI Touristik, Big Xtra und die Marke 5 vor Flug gebucht wurden, fallen darunter. Bierbach betonte, dass er zusammen mit dem Deutschen Reisesicherungsfonds hart daran gearbeitet habe, eine Lösung zu finden, um die bereits gebuchten Reisen abzuwickeln. Der Fonds hätte in Zusammenarbeit mit Übernehmern Erstattungsansprüche verrechnen können, was jedoch nicht umsetzbar war. Für Kunden bietet sich nun die Möglichkeit, auf Angebote anderer Veranstalter umzusteigen. Reisebüros können hierbei unterstützen. Ein Trost bleibt jedoch aus für diejenigen, die Einzelleistungen wie Flüge oder Hotels über FTI gebucht haben, da hier kein Anspruch auf Rückerstattung besteht. Die Schwierigkeiten bei der Lösungssuche lagen laut Bierbach auch daran, dass viele lokale FTI-Partner in den Zieldestinationen aufgrund der Insolvenz ihre Verpflichtungen nicht mehr erfüllen konnten. Diese Entwicklung sowie die dynamische Wettbewerbssituation im Reisemarkt hätten eine Rettung erschwert. Der Insolvenzverwalter verteidigte die Entscheidung, alle Reisen zu stornieren, als notwendig für das Wohl der Kunden und der FTI-Mitarbeiter. Die Prüfung von Alternativen sei im Interesse aller Beteiligten unerlässlich gewesen.

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„Erlebe Bulgarien“ – Erfolgreiche Großveranstaltung

Vom 5. bis 7. Juni 2024 fand die dreitägige Großveranstaltung „Erlebe Bulgarien“/“Experience Bulgaria“ erfolgreich statt und bewarb Bulgarien als bevorzugtes Sommerreiseziel. Organisiert und finanziert wurde sie von Fraport Twin Star Airport Management AD, dem Verband der Incoming-Agenturen Bulgariens und Melia Hotels, mit Unterstützung des bulgarischen Tourismusministeriums und in Partnerschaft mit der FVW. Über 180 Vertreter der Tourismusbranche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie lokale Behörden trafen sich in Sunny Beach zu einem intensiven Programm, das die Attraktivität Bulgariens für den Sommertourismus hervorhob. Zu den Höhepunkten zählte der Empfang der ausländischen Teilnehmer am Flughafen Burgas durch Electra Airways mit traditionellen bulgarischen Elementen. Die geplante Partnerschaft von Electra Airways mit SunExpress ab Sommer 2025 für sieben deutsche Strecken nach Burgas und Varna wurde ebenfalls bekannt gegeben. Die Konferenz am 6. Juni im Sol Nessebar Resort bot eine Plattform für den Austausch über das Potenzial der bulgarischen Schwarzmeerdestination. Vertreter wie der CEO von Fraport Twin Star, Dr. Frank Kwante, und Ivan Groshev vom Verband der Incoming-Agenturen präsentierten die Vorzüge Bulgariens als Reiseziel. Weitere Programmpunkte umfassten einen Ausflug nach Nessebar, Hotelbesuche in Sunny Beach und Obzor sowie ein Galadinner mit bulgarischen Weinen. Ein thematischer Workshop für 50 Reisebüros vertiefte das Verständnis für die bulgarische Schwarzmeerküste. Die Veranstaltung schloss mit positivem Feedback der deutschen Teilnehmer, die das Potential Bulgariens zur Erholung des Tourismus lobten. Zukünftige Veranstaltungen sollen helfen, das Land als attraktives Reiseziel zu etablieren.

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