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Air Baltic auf Kurs: Steigender Umsatz trotz leichtem Passagierrückgang

Die nationale Fluggesellschaft Lettlands, Air Baltic, verzeichnet im Mai 2024 einen Umsatzanstieg von 4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum, der sich auf über 68 Millionen Euro beläuft. Obwohl die Anzahl der beförderten Passagiere im gleichen Zeitraum leicht um 1 % auf 434.100 zurückging, spiegelt dieser Anstieg im Umsatz eine robuste Geschäftsentwicklung wider, die die positive Kursrichtung der Airline unterstreicht. Martin Gauss, Präsident und CEO von Air Baltic, äußerte sich zu den aktuellen Entwicklungen: „Im Mai hat Air Baltic erneut eine solide finanzielle und operative Leistung gezeigt, mit einem deutlichen Anstieg der Einnahmen. Die Einführung von 15 neuen Zielen, darunter sieben neue Länder in Südosteuropa, hat unsere Position als führende Verbindung zwischen dem Baltikum und dem Rest der Welt weiter gestärkt. Wir bleiben zuversichtlich, dass unsere Expansionsstrategie das Verkehrsaufkommen in der gesamten Ostseeregion und darüber hinaus ankurbeln wird.“ Der Mai markierte auch eine Zunahme der Flugaktivitäten von Air Baltic, mit insgesamt 4.300 Flügen und somit einer Steigerung um 3 % im Vergleich zum Vorjahr. Dies unterstreicht die kontinuierliche Bemühung der Fluggesellschaft, ihre Konnektivität zu verbessern und das Flugerlebnis für Passagiere zu optimieren. Für die kommenden Monate plant Air Baltic, ihr Streckennetz weiter auszubauen und zusätzliche Pop-Up- sowie Linienflüge einzuführen. Besonders erwähnenswert ist die Fortsetzung des Betriebs von der saisonalen Basis auf Gran Canaria sowie die Einführung von Direktflügen zu einem neuen Ziel, Madeira. Diese Maßnahmen sollen nicht nur die Präsenz von Air Baltic im südeuropäischen Raum stärken, sondern auch neue Möglichkeiten für Passagiere schaffen, die eine direkte Verbindung in diese attraktiven Regionen

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Nonstopverbindung in den Sommer: Bremen-Izmir mit SunExpress

Die türkische Ägäisküste lockt nicht nur mit ihrer Schönheit, sondern ab diesem Sommer auch mit einer verstärkten Luftverbindung direkt ab Bremen. SunExpress bietet Reisenden ab dem 23. Juni 2024 viermal wöchentlich Flüge nach Izmir an, die sich besonders für Urlauber und Geschäftsreisende gleichermaßen eignen. Diese neue Route stellt nicht nur eine Verbindung zwischen Bremen und Izmir dar, sondern auch zwischen Nordwestdeutschland und den sonnigen Küsten der Ägäis. Die neue Direktverbindung zwischen Bremen und Izmir startet mit einer hohen Frequenz von vier Flügen pro Woche während der Sommerferien. Dies bedeutet, dass Reisende dienstags, donnerstags, samstags und sonntags die Möglichkeit haben, bequem nach Izmir zu gelangen. Die Flugzeit von knapp drei Stunden macht es zu einer attraktiven Option für Kurztrips und längere Aufenthalte gleichermaßen. Ab dem 21. Juli 2024 wird die Frequenz der Flüge auf dreimal wöchentlich reduziert, um auch nach den Ferien eine regelmäßige Anbindung zu gewährleisten. Die Ägäisregion um Izmir herum bietet eine Fülle an Attraktionen für jeden Geschmack. Von den historischen Gassen des Kemeraltı-Viertels in Izmir bis zu den weitläufigen Stränden, die zum Entspannen einladen, ist für jeden Besucher etwas dabei. Die Möglichkeit, diese Vielfalt direkt aus Bremen zu erreichen, eröffnet neue Perspektiven für Reisende, die gerne neue Kulturen entdecken und entspannte Tage an einem der schönsten Küstenabschnitte der Welt verbringen möchten.

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Air Baltic Training erweitert Flotte um vollelektrische Flugzeuge für nachhaltige Pilotenausbildung

Air Baltic Training, eine Tochtergesellschaft der lettischen Fluggesellschaft Air Baltic, hat auf der Baltic International Airshow in Liepaja eine Absichtserklärung mit Diamond Aircraft zur Erweiterung ihrer Flotte unterzeichnet. Demnach erwirbt Air Baltic Training drei vollelektrische eDA40 und zwei DA42-VI Flugzeuge. Mit dieser Erweiterung wächst die Flotte der Air Baltic Pilot Academy auf insgesamt 15 Flugzeuge an. Die eDA40, als erstes EASA/FAA-zertifiziertes Elektroflugzeug seiner Kategorie, markiert einen bedeutenden Fortschritt in Richtung emissionsfreie Flugausbildung. Ausgestattet mit fortschrittlichen Elektromotoren und einem Dual-String-Batteriesystem, bietet es Null-Emissionen und reduzierten Geräuschpegel. Das Schnellladesystem ermöglicht eine Aufladung in 20-30 Minuten, was die Ausfallzeiten minimiert und die Trainingseffizienz steigert. Pauls Cālītis, Chief Operations Officer von Air Baltic, betont die Bedeutung dieser Investition: „Die Ankunft dieser innovativen Flugzeuge ist ein Meilenstein in unserer Mission, eine nachhaltige Ausbildung für zukünftige Piloten anzubieten. Wir setzen auf modernste Technologie, um der wachsenden Nachfrage nach qualifizierten Luftfahrtprofis gerecht zu werden.“ Jane Wang, Sales Director bei Diamond Aircraft Austria, unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit: „Diese Investition zeigt das Engagement von Air Baltic Training für Spitzen- und Nachhaltigkeitstechnologie in der Flugausbildung.“ Aktuell sind 136 Studenten an der Air Baltic Pilot Academy eingeschrieben, darunter auch viele aus anderen EU-Ländern. Die Akademie setzt sich für eine diverse Studentenschaft ein, wobei bereits 99 Absolventen bei Air Baltic Karriere gestartet haben.

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Sondergepäck: Urlaubern können hohe Kosten entstehen

Das Travel-Tech-Unternehmen AirHelp informiert Reisende über die Herausforderungen und Regeln beim Transport von Sportausrüstung im Flugzeug. Ob Surfbrett oder Fahrrad, für viele deutsche Urlauber gehört sportliche Betätigung zum Sommerurlaub dazu.  Die korrekte Vorbereitung auf den Transport solcher Ausrüstungen ist entscheidend, da verschiedene Fluggesellschaften unterschiedliche Richtlinien haben. Wichtig sind Informationen über erlaubte Geräte, Gewichtsbeschränkungen und eventuelle Gebühren, wie AirHelp betont. Pedro Miguel Madaleno, Rechtsexperte bei AirHelp, erklärt, dass bei Verlust der Ausrüstung die Reisenden zunächst die benötigten Artikel mieten und dann die Kosten von der Fluggesellschaft zurückfordern sollten. Falls die Sportausrüstung nicht innerhalb von 21 Tagen auftaucht, können zusätzlich zum Leihkostenersatz auch der Wert des verlorenen Gepäcks erstattet werden, unter Vorlage eines Kaufbelegs. Eine neue Ausrüstung auf Kosten der Airline anzuschaffen, sei jedoch nicht üblich.

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Airpower24 geht am 6. und 7. September 2024 über die Bühne

Am 6. und 7. September 2024 veranstaltet das Österreichische Bundesheer die Airpower24 am Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg. Unter dem Motto „Fliegen. Freiheit. Begeisterung“ wird Europas größte Flugshow gemeinsam mit Red Bull und dem Land Steiermark ausgerichtet. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner kündigte ein umfangreiches Programm mit 206 Flugzeugen aus über 20 Nationen an. Highlights sind unter anderem Flugdemonstrationen der neuen Mehrzweckhubschrauber AW-169 „LION“, eine Dog-Fight-Demonstration mit Eurofightern und Solo-Displays einer amerikanischen F-35A. Die Airpower24 verspricht nicht nur spektakuläre Flugvorführungen, sondern auch touristische und wirtschaftliche Impulse für die Region Murtal und die Steiermark, mit geschätzten Einnahmen von neun Millionen Euro. Zusätzlich wird ein neues Verkehrskonzept umgesetzt, das eine bequeme und nachhaltige Anreise ermöglichen soll.

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Flughafen Stuttgart lädt zur Jobmesse ein

Am Freitag, den 28. Juni 2024, findet am Flughafen Stuttgart die Ausbildungsmesse „Drehkreuz Stuttgart“ statt. Von 13.00 bis 18.00 Uhr präsentieren sich im Terminal 1 auf der Galerie-Ebene mehr als zehn Unternehmen, die Ausbildungen in verschiedenen Berufen anbieten. Junge Leute, die kurz vor dem Abschluss von Schule oder Studium stehen, haben die Möglichkeit, sich über eine Vielzahl von Berufsfeldern auf dem Airport-Campus zu informieren. Neben klassischen Ausbildungsberufen bieten die Unternehmen auch duale Studiengänge mit Bachelor-Abschluss an. Die Agentur für Arbeit bietet zwischen 13 Uhr und 15 Uhr einen Bewerbungs-Check an, bei dem nützliche Tipps und Tricks zur Bewerbung gegeben werden. Kurze Vorträge bieten weitere Informationen rund um Bewerbung und Auswahlverfahren. Zu den teilnehmenden Unternehmen gehören unter anderem die Lufthansa Technik AG, Hotels, Speditionen, die Landesmesse und Behörden wie der Zoll. Berufe wie Fluglotse, Fachlagerist oder Zollbeamter stehen im Fokus der Messe.

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Graz blickt auf erfolgreichen Airport Run zurück

Beim diesjährigen Graz Airport Run konnten 20.000 Euro an die Spendenplattform Dank Dir übergeben werden. Die Geschäftsführer des Flughafens Graz, Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig, zeigten sich erfreut über das erfolgreiche Event, das durch die Unterstützung zahlreicher Sponsoren ermöglicht wurde. Dank Dir finanziert mit den Spenden Therapien und Hilfsmittel für Kinder mit geistigen und/oder körperlichen Einschränkungen. Susanne Linsbichler, Vorständin des Vereins Dank Dir, bedankte sich bei den Organisatoren und Teilnehmern des Laufs, deren Einsatz wichtige Therapien für Kinder mit Behinderung in Österreich finanzieren wird. Die drei schnellsten Läufer jeder Kategorie erhielten Preise, zudem wurden unter allen Teilnehmern Reisegutscheine verlost. Veranstaltet wurde der Graz Airport Run von der HIKIMUS Event & Werbeagentur, Medienpartner war die Woche Steiermark.

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Gewerkschaft UFO kritisiert City-Airlines-Pläne

Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) kritisiert die am Dienstag veröffentlichten Wechselbedingungen von Lufthansa CityLine zu Lufthansa City Airlines scharf. Laut UFO-Vorsitzendem Joachim Vázquez Bürger handelt es sich hierbei um einen gezielten Angriff auf die Tarifbedingungen der Kabinencrews. Er wirft Carsten Spohr, dem Vorstandsvorsitzenden der Lufthansa, vor, die Schließung von CityLine und die Gründung von City Airlines zu nutzen, um tarifliche Verpflichtungen zu umgehen und kostengünstigere Arbeitsbedingungen zu schaffen. Spohr hatte die Schließung von CityLine mit tariflichen Restriktionen und der altersbedingten Ausflottung der Regionalflugzeuge begründet. UFO hält diese Begründung jedoch für vorgeschoben und sieht darin den Versuch, sich aus den gewerkschaftlichen Bindungen zu lösen. Die Gewerkschaft hatte bereits vor Jahren vor dieser Entwicklung gewarnt und sieht in der Gründung von Lufthansa City Airlines einen Angriff auf etablierte Flugbetriebe und eine Gefährdung des Luftverkehrsstandorts Deutschland durch Lohndumping. UFO betont, dass die bisherigen Versprechen der Konzernführung, wie Beschäftigungssicherheit und Wachstum, nicht eingelöst wurden. Stattdessen stehen die Kabinenbeschäftigten von Lufthansa CityLine nun vor unsicheren Zukunftsaussichten und schlechteren Arbeitsbedingungen bei City Airlines. Vázquez Bürger kündigte an, dass UFO alle möglichen Maßnahmen ergreifen werde, um akzeptable Weiterbeschäftigungsbedingungen für die betroffenen Mitarbeiter sicherzustellen.

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Hadsch-Saison: Saudi zieht erste Bilanz

Die nationale Fluggesellschaft Saudi-Arabiens, Saudia, hat die erste Phase des Flugbetriebs für die Hadsch-Saison 1445H erfolgreich abgeschlossen. Der letzte Ankunftsflug (SV5827) mit 445 Hadsch-Pilgern landete am King Abdulaziz International Airport in Jeddah. Während der 32-tägigen Ankunftsphase beförderte Saudia 509.000 Pilger auf 3.400 Flügen aus über 150 Destinationen weltweit und erreichte dabei eine Pünktlichkeitsrate von 88 %. Die reibungslose Abwicklung der Flüge war das Ergebnis einer nahtlosen Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Regierungsstellen, die den Pilgern umfassende Dienstleistungen boten. Dies steht im Einklang mit den Richtlinien der saudi-arabischen Regierung, den Pilgern bestmögliche Unterstützung zu gewährleisten. Die Pilger profitierten von verbesserten Dienstleistungen, darunter digitale Dienste und Unterhaltungsprogramme an Bord, die in mehreren Sprachen über die Hadsch-Vorschriften und Rituale informierten. Amer Alkhushail, CEO von Saudia Hajj und Umrah, lobte die strategische Planung und das Engagement des Saudia-Teams, die einen reibungslosen Ablauf und hochwertige Dienstleistungen ermöglichten. Nach der Ankunft des letzten Fluges hat Saudia umgehend mit den Vorbereitungen für die Abflugphase begonnen, um eine pünktliche und effiziente Abwicklung zu gewährleisten.

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Dortmund: Wirtschaftsprüfer bestätigen Abschluss

In der jüngsten Aufsichtsratssitzung der Flughafen Dortmund GmbH wurde der Jahresabschluss 2023 von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PKF Fasselt bestätigt. Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber hatte bereits im März das vorläufige Ergebnis vorgestellt. Der Verlust konnte von 8,5 Millionen Euro auf 3,6 Millionen Euro mehr als halbiert werden, während sich das EU-Betriebsergebnis von 1,3 Millionen Euro auf 5,6 Millionen Euro deutlich verbesserte. Im Jahr 2024 stiegen die Passagierzahlen bis Ende Mai um 2,3 Prozent auf insgesamt 1.175.248. Besonders die neue Strecke nach Istanbul verzeichnete eine positive Entwicklung: Pegasus Airlines erhöhte die Frequenz der Flüge von drei auf fünf wöchentliche Umläufe und wird diese ab den Sommerferien täglich anbieten. Trotz der positiven Ergebnisse bleibt der Flughafen vorsichtig bezüglich der weiteren Entwicklungen des Jahres. Airbus und Boeing haben Verzögerungen bei den Flugzeugauslieferungen, und Wizz Air, der Hauptkunde des Flughafens, ist von Rückrufen der Neo-Triebwerke von Pratt & Whitney betroffen, was zu erheblichen Flugzeugausfällen führt. Der Flughafen Dortmund setzt weiterhin auf die Elektrifizierung seiner Fuhrparkflotte und Abfertigungsgeräte. Der Aufsichtsrat genehmigte die Anschaffung von drei elektrisch betriebenen mobilen Bodenstromaggregaten (e-GPU), die die bisherigen dieselbetriebenen Geräte ersetzen sollen. Diese e-GPUs ermöglichen eine umweltfreundlichere Stromversorgung der Flugzeuge während der Bodenzeit, reduzieren den Treibstoffverbrauch und den CO2-Ausstoß sowie das Lärmaufkommen am Flughafen.

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