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„Palais Nights“ feiert erfolgreichen Auftakt im Anantara Palais Hansen Vienna

Das Anantara Palais Hansen Vienna hat mit der Premierenveranstaltung seiner neuen Reihe „Palais Nights“ einen vielbeachteten Fixpunkt im Wiener Nachtleben gesetzt. Am Freitagabend feierte das Hotel in seiner preisgekrönten „Theo’s Lounge & Bar“ den Auftakt des Formats, das Eleganz, Service und musikalische Energie verschmelzen soll. General Manager Jürgen Ammerstorfer freute sich über die positive Resonanz und betonte, das Ziel sei es gewesen, Wien um eine stilvolle Facette des Feierns zu bereichern, die in der Bundeshauptstadt überfällig gewesen sei. Das Eventkonzept wurde von den Mitinitiatoren Nikolaus Mautner Markhof und Julian Zanzinger in Zusammenarbeit mit dem Hotelteam entwickelt. Der Auftaktabend bot den Gästen ein musikalisches Programm aus Disco, Funk und House, präsentiert von DJ Mannix und Heinz Tronigger (Superfly-Music). Das Format versteht sich nicht als klassisches Afterwork, sondern als stilvoller Auftakt ins Wochenende mit einer „Afterweek-Mentalität“, die Barkultur und gute Musik zelebriert. Die „Theo’s Lounge & Bar“ wurde in der Fachpresse bereits als „Hotelbar des Jahres 2026“ ausgezeichnet, was die hohe Qualität des Angebots unterstreicht. Mit der erfolgreichen Premiere ist der Grundstein für ein neues, wiederkehrendes Ritual gelegt: Die „Palais Nights“ sollen künftig einmal im Monat stattfinden und durch wechselnde musikalische Gäste, besondere Drinks und kuratierte Themenabende neue Impulse setzen. Das Anantara Palais Hansen Vienna, das sich in einem denkmalgeschützten Palais an der Ringstraße befindet und seit 2024 zur thailändischen Luxushotelmarke Anantara gehört, zog zur Eröffnung ein hochkarätiges Publikum aus Politik, Wirtschaft und Medien an (Recherche). Das Hotel verbindet seine historische Bausubstanz von 1873 mit modernem Fünf-Sterne-Luxus und dient mit seinen drei

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Regionalfluggesellschaft Blue Islands stellt Betrieb mit sofortiger Wirkung ein

Die auf den Kanalinseln ansässige Regionalfluggesellschaft Blue Islands hat am 14. November 2025 den sofortigen Stopp des Handels und damit die Annullierung aller zukünftigen Flüge bekannt gegeben. Die Airline, die operative Basen auf Jersey und Guernsey unterhielt, bestätigte die Betriebseinstellung auf ihrer Webseite und entschuldigte sich bei den Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Von der Schließung sind rund 100 Mitarbeiter der Fluggesellschaft betroffen. Passagiere mit gebuchten Tickets wurden dringend angewiesen, nicht zum Flughafen zu reisen, sofern sie keine alternativen Reisearrangements getroffen hatten. Die kurzfristige Einstellung des Betriebs kam überraschend, insbesondere da Blue Islands nur einen Tag zuvor noch aktiv Personal für Positionen wie Piloten, Ingenieure und Kabinenpersonal gesucht und ausgeschrieben hatte. Die unangekündigte Schließung hat eine erhebliche Unsicherheit bei den Kunden und Partnern auf den Kanalinseln ausgelöst, deren Anbindung an das britische Festland und Europa stark von der Regionalfluggesellschaft abhängt (Recherche). Das Streckennetz von Blue Islands umfasste Direktflüge von den Kanalinseln zu verschiedenen Zielen im Vereinigten Königreich und in Europa. Zu den bedienten Destinationen gehörten unter anderem Southampton, Bristol, Dublin, Newcastle sowie europäische Städte wie Paris und Ostende-Brügge. Die Fluggesellschaft war ein wichtiger Akteur im Regionalverkehr und bot essenzielle Verbindungen zwischen den Inseln und dem Festland. Die nun entstehende Lücke im Flugangebot muss kurzfristig von anderen Fluggesellschaften geschlossen werden, um die Reisefähigkeit der Inselbewohner und den Tourismus nicht nachhaltig zu beeinträchtigen.

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Hamburg plant neue Oper in der HafenCity – Bjarke Ingels Group liefert Siegerentwurf

In der Hamburger HafenCity soll in den kommenden Jahren ein neues Opernhaus von internationalem Rang entstehen. Als Standort wurde das Baakenhöft direkt am Wasser ausgewählt. Eine Expertenjury, bestehend aus Vertretern der Stadt, der Kühne-Stiftung und externen Fachleuten, hat sich einstimmig für den Entwurf der renommierten Bjarke Ingels Group (BIG) ausgesprochen. Der Siegerentwurf sieht ein architektonisch markantes Gebäude mit einer einladenden, öffentlich zugänglichen Dachlandschaft vor, die sich zur Elbe und zur Stadt hin öffnet. Der Entwurf der dänischen Architekten, die international für ihre innovativen Konzepte bekannt sind (Recherche), wurde besonders für seine gelungene Symbiose aus optimalen Bedingungen für ein Opernhaus und der Wirkung als neues Wahrzeichen der Stadt gewürdigt. Die spiralförmig angelegte, bepflanzte Dachrampe ermöglicht einen öffentlichen Rundgang mit weitreichenden Ausblicken auf den Hafen, die HafenCity und die Elbe. Das neue Opernhaus soll herausragende Kunst erlebbar machen und gleichzeitig ein offener Ort für alle Bürger und Gäste werden. Das Bauvorhaben geht auf die Initiative des Kunstmäzens Klaus-Michael Kühne zurück. Ein Vertrag zwischen der Stadt Hamburg und der Kühne–Stiftung zur Realisierung des Neubaus wurde bereits im Februar 2025 unterzeichnet. Die HSO Projekt gGmbH soll die Umsetzung verantworten, wobei die Hamburgische Staatsoper, das Hamburg Ballett und das Philharmonische Staatsorchester dort eine neue Heimat finden sollen. Die Kühne-Stiftung trägt den Großteil der Baukosten, während die Stadt die öffentlichen Flächen zugänglich macht und standortspezifische Mehrkosten von bis zu 147,5 Millionen Euro übernimmt. Die endgültige Realisierung hängt von der erweiterten Vorplanung und einer belastbaren Kostenschätzung in den nächsten zwei Jahren ab.

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Lufthansa Technik legt ACJ318-Elite-Upgrade-Programm auf

Die Lufthansa Technik (LHT) hat ein spezialisiertes Upgrade-Programm für den Airbus ACJ318 Elite gestartet. Ziel ist die umfassende Modernisierung der Kabinen des kleinsten VIP-Modells aus der A320-Familie, dessen ursprüngliche Innenausstattung bereits zwischen 2007 und 2015 exklusiv von LHT entworfen und ausgestattet wurde. Das VIP Center of Excellence von Lufthansa Technik in Hamburg wird maßgeschneiderte Modifikationspakete anbieten, um das Interieur an aktuelle Luxus- und Technologiestandards anzupassen und die Lebensdauer des Flugzeugtyps zu verlängern. Das Modernisierungsportfolio umfasst sowohl optische Auffrischungen als auch technische Upgrades. Optische Maßnahmen beinhalten beispielsweise die Erneuerung von Holzfurnieren, Teppichen und Polstern. Die technischen Verbesserungen fokussieren sich auf die Bordunterhaltung und Konnektivität. Dazu gehören der Einbau neuer, hochauflösender Bildschirme und die Modernisierung des Kabinenmanagementsystems. Ein besonderes Feature ist die Aufrüstung auf hochmoderne LEO-Satellitenkommunikationslösungen (Low-Earth-Orbit-Satelliten), die in Zusammenarbeit mit Airbus Corporate Jets (ACJ) realisiert wird und eine deutlich schnellere Internetverbindung an Bord ermöglicht. Die ACJ318 Elite, die zwischen 2005 und 2013 verkauft wurde, zeichnete sich durch ihren geräumigen Innenraum im Airliner-Format mit Standardkonfiguration für 19 Passagiere aus. Angesichts des rasanten technologischen Fortschritts in der Luftfahrttechnik reagiert Lufthansa Technik mit diesem Programm auf die veränderten Kundenerwartungen. Fabian Nagel, Vice President Sales, VIP & Special Aircraft Services bei Lufthansa Technik, betonte, dass selbst hochwertige Flugzeuge von der schnellen Entwicklung der Konnektivitätstechnologien überholt werden. Das Wiederaufleben des Programms soll den Wert der Flugzeuge erhalten und sie für viele weitere Jahre im Betrieb zukunftssicher machen.

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Lufthansa Technik präsentiert „nice intellitable“ mit Touchscreen-Funktionalität

Die Lufthansa Technik (LHT) hat ihre Technologie für interaktive Bedienoberflächen in Flugzeugkabinen weiterentwickelt und präsentiert auf der Dubai Airshow das neue Produkt „nice intellitable“. Dieses kombiniert erstmals die haptische Oberfläche eines Klapptisches mit einem hochauflösenden, intelligenten Touchscreen. Die innovative Lösung ist eine Miniaturisierung des bereits preisgekrönten Hidden Touch Display von LHT und zielt darauf ab, die Interaktion der Fluggäste mit der Kabinentechnik intuitiver und ästhetischer zu gestalten. Der Clou des „nice intellitable“ ist die Möglichkeit, Anzeige- und Bedienfunktionen nur bei Bedarf des Fluggastes auf der Tischoberfläche erscheinen zu lassen. Wenn die Funktionen nicht mehr benötigt werden, verschwinden sie nahtlos in der Oberfläche des Tisches, der sich in hochwertiger Optik wie Holz, Carbon oder Metall gestalten lässt. Diese strategische Weiterentwicklung des Hidden Touch Display, das in diesem Jahr mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet wurde, soll sowohl in VIP-Flugzeugen als auch in der Business- und First Class von Airliner-Kabinen zum Einsatz kommen. Das Funktionsspektrum des „nice intellitable“ umfasst unter anderem Fluginformationen, Sitzverstellung, ein Vorschau- und Bestellsystem für Speisen und Getränke sowie Media- und Zeitschriften-Reader. Bei Nutzung des Tisches als Ess- oder Arbeitsunterlage können die Touch-Funktionen minimiert oder vollständig ausgeschaltet werden. Zudem ist die intelligente Oberfläche laut Herstellerangaben resistent gegen verschüttete Flüssigkeiten und mechanische Einwirkungen. Andrew Muirhead, Vice President Original Equipment and Special Aircraft Services bei Lufthansa Technik, betonte, dass man die Technologie ständig überdenke, um eine kohärentere und natürlichere Interaktion in der Kabine zu schaffen. Der Demonstrator ist vom 17. bis 21. November auf der Dubai Airshow zu sehen.

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Lufthansa Technik verlängert und erweitert Partnerschaft mit Marabu Airlines

Die Lufthansa Technik (LHT) und die estnische Fluggesellschaft Marabu Airlines haben die Fortsetzung ihrer technischen Zusammenarbeit vereinbart. Der bestehende Vertrag über Total Component Support (TCS) wird um mehrere Jahre verlängert und gleichzeitig erweitert. Durch das Abkommen sichert sich Marabu Airlines die umfassende Komponentenversorgung durch den weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen, um das laufende Wachstum ihrer Airbus A320neo-Flotte zu unterstützen. Die beiden Unternehmen kooperieren bereits seit dem Start des Flugbetriebs von Marabu im Jahr 2023. Das TCS-Modell ermöglicht der estnischen Airline den Zugang zum globalen Pool an einsatzbereiten Ersatzteilen von Lufthansa Technik sowie zu umfassenden Reparatur- und Logistikleistungen. Dies gewährleistet eine hohe Verfügbarkeit und eine schnelle Abwicklung für nahezu alle austauschbaren Flugzeugkomponenten, was essenziell für die Aufrechterhaltung der operativen Standards einer wachsenden Fluggesellschaft ist. Über den reinen TCS hinaus umfasst die erweiterte Kooperation auch die Versorgung der Marabu Airlines mit Verbrauchsmaterialien (Consumables), ingenieurtechnische Dienstleistungen und Unterstützung bei Zulassungsfragen. Laszlo Molnar, Technischer Direktor bei Marabu Airlines, betonte, dass die Partnerschaft das kontinuierliche Wachstum und die Ambitionen der Airline unterstütze. Marabu Airlines, die von Deutschland aus Flüge zu touristischen Zielen anbietet (Recherche), gilt für Lufthansa Technik auch aufgrund ihrer Relevanz für den deutschen Markt als wichtiger Partner.

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SkyUp Airlines zieht stationiertes Flugzeug aus Saarbrücken ab

Die ukrainische Fluggesellschaft SkyUp Airlines wird im kommenden Sommerflugplan kein Flugzeug mehr am Flughafen Saarbrücken (SCN) stationieren. Dies bestätigte der Flughafen auf Anfrage. Die Maschine von SkyUp war im vergangenen Sommer im Auftrag des Reisekonzerns Tui im Einsatz und bediente von Saarbrücken aus verschiedene Urlaubsdestinationen. Dieser Abzug ist Teil einer strukturellen Neuausrichtung in den Planungen von Tui für das Jahr 2026. Die neuen Pläne sehen vor, dass die jeweiligen Reiseziele im Sommerflugplan direkt von den Zielflughäfen aus bedient werden. Ein Flughafensprecher erläuterte, dass aufgrund dieser Umstrukturierung keine dauerhafte Stationierung eines Flugzeugs durch Tui in Saarbrücken mehr notwendig sei. Tui bestätigte die Entwicklung, versicherte jedoch gleichzeitig, dass die bisherigen Urlaubsziele auch im Sommer 2026 weiterhin ab Saarbrücken angeboten werden sollen. Den Abzug der Skyup-Maschine bestätigte der Airport zunächst gegenüber Airliners.de. Um den Flugbetrieb ohne eigenes stationiertes Fluggerät aufrechtzuerhalten, setzt Tui auf Chartervereinbarungen und die Nutzung bestehender Kapazitäten anderer Fluggesellschaften. So sollen beispielsweise Flüge oder Sitzplätze bei Fluglinien wie Aegean Airlines für die Verbindung nach Rhodos, Freebird Airlines für Heraklion oder Eurowings für Palma de Mallorca gechartert werden. Die Strategie des Wet-Lease (das Anmieten von Flugzeugen inklusive Besatzung) oder des reinen Seat-Only-Charters ist ein gängiges Verfahren in der Touristikbranche, um das Angebot flexibel und bedarfsgerecht zu steuern. Das Saarbrücker Angebot wird somit durch die Integration externer Kapazitäten gesichert, womit die Anbindung an beliebte Mittelmeerziele für die Reisenden aus der Region bestehen bleibt.

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Tui Belgien startet Sommerverkauf 2026 mit Kapazitätssteigerung

Tui Belgien hat offiziell den Verkauf für die Sommersaison 2026 eröffnet und reagiert damit auf einen anhaltend starken Trend zu sehr frühen Buchungen. Die Analyse der aktuellen Saison 2025 zeigt, dass bereits 50 Prozent aller Reisen bis Ende Februar 2025 gebucht wurden. Dieser Trend wird maßgeblich von Familien getragen, die sich frühzeitig die besten Plätze in familienfreundlichen Hotels sichern und von Frühbucherrabatten profitieren möchten. Das Unternehmen unterstreicht damit die Wichtigkeit einer frühzeitigen Reiseplanung im belgischen Markt. Für den Sommer 2026 kündigt Tui eine Ausweitung der Kapazitäten an. Es werden insgesamt 1,23 Millionen Flugsitze angeboten, was einer Steigerung von 3,25 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Zusätzliche Kapazitäten werden insbesondere von den Abflughäfen Brüssel und Ostende zu Zielen wie Antalya, Alicante, Ibiza, Gran Canaria und Malaga bereitgestellt. Eine wesentliche Neuerung ist die Einführung flexibler Transferoptionen. Reisende können künftig zwischen einem klassischen Bustransfer, einem privaten Taxi oder dem Verzicht auf einen Transfer wählen. Zudem werden Flugpläne optimiert, um Direktverbindungen zu Destinationen in Ägypten, der türkischen Riviera sowie zu griechischen Inseln wie Santorini anzubieten. Trotz der zunehmenden Digitalisierung bleibt der persönliche Kontakt im Vertrieb ein entscheidender Faktor. Tui Belgien meldet, dass 70 Prozent der Frühbuchungen für den Sommer 2025 über stationäre Tui-Büros oder unabhängige Reisebüros abgewickelt wurden, was die hohe Wertschätzung für persönliche Beratung bestätigt. Zur Anreizung der frühen Buchung bietet das Unternehmen Rabatte von bis zu 450 Euro pro Person an. Die gedruckten Kataloge werden im Sinne einer Vertriebsoptimierung neu strukturiert und erscheinen in fünf regionalen Ausgaben.

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Jet2 eröffnet neue Basis am London Gatwick Airport

Die britische Fluggesellschaft Jet2 wird den London Gatwick Airport (LGW) ab März 2026 zu ihrer neuesten Basis in Großbritannien machen. Der drittgrößte britische Carrier nimmt den Betrieb mit insgesamt sechs Flugzeugen auf, darunter fünf fabrikneue Airbus A321neo. Mit einem Netzwerk von 29 Destinationen in Europa und dem Mittelmeerraum erweitert Jet2 seine Präsenz auf insgesamt 14 britische Flughäfen. Der Start der neuen Basis in Gatwick gilt als die größte Neugründung einer Airline-Basis an diesem Londoner Flughafen in diesem Jahrhundert. Der Erstflug von Gatwick ist für den 26. März 2026 nach Teneriffa angesetzt und fällt zeitlich mit dem Beginn der Osterferien zusammen. Das Streckennetz konzentriert sich auf gefragte Urlaubsziele. Dazu gehören Destinationen in Spanien, Griechenland, der Türkei, Portugal, Malta, Italien, Kroatien, Bulgarien und Zypern. Die Stationierung der modernen Airbus A321neo Flotte unterstreicht das langfristige Engagement von Jet2 am Standort. Der strategische Schritt in den hart umkämpften Londoner Markt soll über 300 direkte Arbeitsplätze in der Region schaffen, darunter Stellen für Piloten, Kabinenpersonal, Ingenieure und Bodenpersonal. Darüber hinaus werden Hunderte indirekter Rollen bei lokalen Zulieferern erwartet. Pierre-Hugues Schmit, CEO von London Gatwick, begrüßte die Ankunft der Airline, da sie die Auswahl für Passagiere im Südosten Englands vergrößere und das regionale Wirtschaftswachstum unterstütze. Die Geschäftsführung von Jet2 begründete die Entscheidung mit der starken Kundennachfrage und der erwiesenen Beliebtheit ihres Pauschalreiseprodukts (Jet2holidays).

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WienTourismus startet Kulinarik-Themenjahr 2026 mit Starkoch Tim Mälzer

Der WienTourismus hat zur Bewerbung seines kommenden kulinarischen Themenjahres 2026 den bekannten deutschen Fernsehkoch Tim Mälzer nach Wien eingeladen. Mälzer drehte im Oktober gemeinsam mit dem Wiener Michelin-Koch und Host Lukas Mraz eine Episode der YouTube-Serie „Hungry for More“. Die Folge wird als Auftakt des Themenjahres „Vienna Bites. Küche. Kultur. Charakter.“ Anfang 2026 veröffentlicht und soll die gastronomische Vielfalt der österreichischen Hauptstadt ins Rampenlicht rücken. Geschäftsführer Norbert Kettner vom WienTourismus betonte, dass Kulinarik neben Kunst und Kultur ein immer wichtigeres Reisemotiv darstelle. Das Jahresmotto „Vienna Bites“ zielt darauf ab, die gesamte Bandbreite der Wiener Küche abzubilden – von der Spitzengastronomie, die aktuell 14 Guide Michelin Sterne in Wiener Betrieben zählt (Recherche), bis zum klassischen Wiener Würstelstand. Tim Mälzer beschrieb die Wiener Küche als eine „großzügige Küche“, die historisch durch die multikulturellen Einflüsse der ehemaligen Donaumonarchie geprägt wurde und dadurch einen eigenständigen Speisenstil etabliert hat, den es weltweit nur in Wien gibt. Sternekoch Lukas Mraz hob insbesondere das Wiener Wirtshaus als einen einzigartigen Ort hervor, der alle Gesellschaftsschichten und Altersstufen zum Austausch vereine und qualitativ hochwertige, vergleichsweise günstige Küche biete. Mälzer und Mraz erkundeten für die vierte Staffel der Serie „Hungry for More“ Mraz‘ Lieblingslokale. Die Initiative wird durch eine eigens kuratierte Website und die City Guide App ivie begleitet, die Gästen in fünf Sprachen einen umfassenden Überblick über Wiens vielfältige Gastronomie-Szene mit rund 500 Lokalitäten bietet.

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