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Tödlicher Absturz eines Gulfstream-Privatjets nach Notlandung in der Dominikanischen Republik

Ein schwerer Flugunfall hat sich am 7. Juni 2026 auf dem internationalen Flughafen La Romana in der Dominikanischen Republik ereignet. Ein zweistrahliges Geschäftsreiseflugzeug des Typs Gulfstream G200 war am frühen Sonntag nach dem Start in Richtung Austin im US-Bundesstaat Texas verunglückt. Nach offiziellen Angaben des dominikanischen Betreibers Aibonito Aviation und der lokalen Luftfahrtbehörden befanden sich zum Zeitpunkt des Absturzes lediglich die zwei Besatzungsmitglieder an Bord der Maschine mit dem Luftfahrzeugkennzeichen N318JK. Unmittelbar nach dem Abheben traten im Cockpit des Jets schwerwiegende technische Probleme auf. Ersten Untersuchungsergebnissen der Flugsicherung zufolge meldete die Cockpitbesatzung einen akuten Ausfall des Hydrauliksystems, woraufhin sich die Piloten zu einer sofortigen Umkehr und einer Notlandung auf dem Ausgangsflughafen La Romana entschlossen. Der Vorfall reiht sich ein in eine Serie technischer Untersuchungen bei älteren Modellen dieser Baureihe, bei denen die Wartung der Hydraulikkomponenten im Fokus steht. Bei dem anschließenden Landeversuch auf der Start- und Landebahn 29 setzte das Flugzeug mit einer überhöhten Geschwindigkeit auf. Die Piloten verloren daraufhin die Kontrolle über die Gulfstream. Die Maschine kam von der befestigten Piste ab, geriet in das angrenzende Gelände und explodierte sofort in einem heftigen Feuerball. Die beiden Piloten erlitten dabei tödliche Verletzungen und konnten von den Rettungskräften nur noch tot geborgen werden. Der internationale Flughafen wurde für den gesamten Linien- und Privatverkehr über mehrere Stunden hinweg komplett gesperrt, wodurch zahlreiche Urlaubsflüge umgeleitet werden mussten. Die dominikanische Unfalluntersuchungsbehörde für Luftfahrt (AIA) hat in Zusammenarbeit mit internationalen Ermittlern die Arbeit an der Absturzstelle aufgenommen, um die genaue Ursache des Hydraulikdefekts und den

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Neues Musikfestival in Schladming generiert hohe Besucherzahlen zum Sommerauftakt

Die steirische Tourismusregion Schladming-Dachstein verzeichnete mit der Premiere des neu eingeführten Veranstaltungsformats „Summer-Opening“ einen erfolgreichen Start in die Sommersaison 2026. Im Zeitraum vom 3. bis zum 7. Juni strömten insgesamt 31.000 Musikbegeisterte in das Schladminger Planai-Stadion, womit die ursprünglichen Erwartungen der Organisatoren übertroffen wurden. Das fünftägige Großevent setzte auf ein stilistisch breit gefächertes Programm, das von elektronischer Tanzmusik über Pop und Schlager bis hin zu Austropop und klassischer Musik reichte. Als Headliner traten namhafte Künstler wie Scooter, Sarah Connor, Roland Kaiser, Rainhard Fendrich sowie der Opernstar Plácido Domingo auf. Eine detaillierte Besucherstromanalyse der Tourismusverantwortlichen verdeutlicht die überregionale Strahlkraft des Festivals. Die durchschnittliche Anreisestrecke der Festivalgäste betrug rund 249 Kilometer. Während das Hauptkontingent mit 69 Prozent aus dem Inland stammte, reisten 19 Prozent der Besucher aus Deutschland an. Weitere nennenswerte Buchungszahlen wurden aus Tschechien, der Slowakei, der Schweiz und Ungarn registriert. Das Publikum wies über alle fünf Konzerttage hinweg einen Frauenanteil von 61 Prozent sowie ein Durchschnittsalter von knapp 40 Jahren auf. Für die regionale Hotellerie und Gastronomie erwies sich das Format als wertvoller Wirtschaftsfaktor, da ein Großteil der Konzertbesucher die Veranstaltungen mit einem mehrtägigen Aufenthalt in der Region verknüpfte. Veranstalter Klaus Leutgeb von der Leutgeb Entertainment Group zog eine positive Bilanz nach der Festivalpremiere. Die organisatorische Kooperation zwischen der Eventagentur, dem Tourismusverband Schladming-Dachstein, den lokalen Bergbahnen der 4-Berge-Skischaukel sowie der Stadtgemeinde Schladming funktionierte reibungslos. Trotz wechselhafter Wetterprognosen im Vorfeld blieb die Wetterlage an allen Veranstaltungstagen stabil. Das Event ist Teil einer langfristigen Strategie, Schladming-Dachstein durch hochkarätige Großveranstaltungen im Sommer und

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Finavia startet Personalrekrutierung für den Wintertourismus in Lappland

Die finnische Flughafengesellschaft Finavia leitet am heutigen 8. Juni 2026 eine großangelegte Personalrekrutierung ein, um den massiven Anstieg des Wintertourismus in Nordfinnland logistisch abzusichern. Für die kommende Wintersaison werden insgesamt 120 Stellen an den strategisch wichtigen Flughäfen Rovaniemi, Kittilä, Ivalo und Kuusamo neu besetzt. Nach Angaben des Unternehmens wird sich die Zahl der aktiven Mitarbeiter an diesen Standorten durch die Neueinstellungen mehr als verdoppeln. Die Rekrutierung umfasst sowohl erfahrene Fachkräfte als auch Berufseinsteiger. Aufgrund der extremen Saisonalität des lappländischen Tourismusmarktes verlagert sich das Hauptgeschäft der regionalen Luftfahrt zunehmend auf den Zeitraum von November bis in das späte Frühjahr. Die operative Abwicklung des Flugbetriebs im hohen Norden stellt immense Anforderungen an das Bodenpersonal, da die Passagierzahlen in den Wintermonaten im Vergleich zum Sommer sprunghaft ansteigen. Ein Großteil des Verkehrs wird durch den internationalen Wintertourismus aus West- und Südeuropa generiert. Statistiken des Vorjahres belegen, dass insbesondere Reisende aus dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Deutschland und Italien die größten Passagiergruppen an den nordfinnischen Flughäfen bilden. Am verkehrsreichsten Knotenpunkt Rovaniemi stieg die Zahl der internationalen Passagiere im vergangenen Jahr um beachtliche 44,3 Prozent auf über 600.000 Fluggäste an, während die Inlandsflüge im selben Zeitraum leicht rückläufig waren. Laut Jonna Pietilä, der Regionaldirektorin von Finavia für Nordfinnland und Lappland, ist die gezielte Einarbeitung und Weiterbildung der Saisonkräfte entscheidend für die Aufrechterhaltung der hohen Servicequalität. Die Schulungsprogramme konzentrieren sich primär auf schnelle Problemlösungskompetenzen, die Bewältigung von Passagierspitzen zu Stoßzeiten und die strikte Einhaltung internationaler Sicherheitsvorkehrungen im arktischen Winterbetrieb. In den fluggastbezogenen Zufriedenheitsumfragen des Jahres 2025 schnitten die

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Wiener Schweizerhaus als erstes europäisches Restaurant außerhalb Tschechiens mit Gütesiegel „Czech Specials“ ausgezeichnet

Das Wiener Schweizerhaus, eine der bekanntesten gastronomischen Institutionen der österreichischen Bundeshauptstadt, hat als erster Gastronomiebetrieb in Europa außerhalb der Tschechischen Republik das offizielle Zertifikat „Czech Specials“ erhalten. Dieses prestigeträchtige Gütesiegel, das bisher international nur an zwei Betriebe in der japanischen Metropole Tokio vergeben wurde, würdigt Restaurants und Konditoreien für die authentische und qualitativ hochwertige Repräsentanz der tschechischen Kulinarik und Bierkultur. Die feierliche Verleihung fand im Rahmen eines Festaktes im Wiener Prater statt, bei dem hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft anwesend waren, darunter der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig und der tschechische Botschafter in Österreich, Jiří Šitler. Die Auszeichnung fällt zeitlich mit einem historischen Meilenstein des Traditionsbetriebs zusammen. Das Schweizerhaus feiert im laufenden Jahr 2026 das 100-jährige Jubiläum seiner ununterbrochenen Partnerschaft mit der tschechischen Nationalbrauerei Budějovický Budvar. Seit dem Jahr 1926 wird das tschechische Lagerbier aus České Budějovice im Prater ausgeschenkt, was die Kooperation zu einer der am längsten bestehenden Lieferbeziehungen in der mitteleuropäischen Gastronomiegeschichte macht. Um das runde Jubiläum zu würdigen, wurde auf dem Pratergelände eine exklusive Jubiläumsbierserie vorgestellt und von einem zeitlich begrenzten Rahmenprogramm für die Festgäste begleitet. Das Projekt „Czech Specials“ ist eine gemeinsame Initiative der staatlichen Tourismusagentur CzechTourism und des tschechischen Verbandes der Köche und Konditoren. Ziel der Zertifizierung ist es, die tschechische Identität, Gastfreundschaft und Küchentradition auf hohem Niveau im In- und Ausland zu fördern, wobei im Herkunftsland derzeit rund 70 Restaurants sowie 18 Konditoreien das Label tragen. Markéta Valenta, Direktorin der Auslandsvertretung von CzechTourism für Österreich und die Schweiz, betonte bei der Übergabe, dass das

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Libanon eröffnet mit dem René-Mouawad-Flughafen seinen zweiten internationalen Airport

Der Libanon hat mit der offiziellen Einweihung des René-Mouawad-Flughafens (IATA-Code: KYE, ICAO-Code: OLKA) im Nordwesten des Landes seinen zweiten internationalen Verkehrsflughafen in Betrieb genommen. Die neue Infrastruktureinrichtung befindet sich in der strukturschwachen Region Akkar nahe der syrischen Grenze und soll in wenigen Wochen den regulären kommerziellen Flugbetrieb aufnehmen. Die Eröffnungszeremonie wurde durch die Landung des Flugzeugs von Nawaf Salam markiert, welches als erster Jet auf der reaktivierten Start- und Landebahn aufsetzte. Bisher war der internationale Flughafen Beirut-Rafik Hariri das einzige globale Luftfahrtdrehkreuz des Landes, stieß jedoch in den vergangenen Jahren aufgrund des hohen Passagieraufkommens, das verstärkt auch durch Reisende aus dem Nachbarland Syrien generiert wurde, zunehmend an seine Kapazitätsgrenzen. Die libanesische Regierung unterstreicht die gesamtwirtschaftliche Bedeutung des Infrastrukturprojekts für die gesamte Nordregion. Verkehrsminister Fayez Rasamny erklärte, dass der neue Flughafen als wirtschaftlicher Katalysator für die Provinz Akkar dienen soll, die traditionell als eine der am stärksten vernachlässigten und wirtschaftlich schwächsten Regionen des Landes gilt. Das Projekt wird von offizieller Seite nicht bloß als eine reine Investition in die Transportlogistik verstanden, sondern als ein gezielter politischer Schritt hin zu einer ausgewogeneren regionalen Entwicklung, um Arbeitsplätze zu schaffen und die regionale Wertschöpfung abseits der Hauptstadtregion Beirut zu stärken. Für die erste Phase des kommerziellen Flugbetriebs sind bereits konkrete Flugrouten in der Ausarbeitung. Nach Angaben des Transportministeriums sollen die ersten Linienverbindungen den neuen Flughafen mit den regionalen Drehkreuzen Istanbul und Mersin in der Türkei sowie mit Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten verknüpfen. Für die mittelfristige Zukunft ist zudem eine Erweiterung des Streckennetzes

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Discover Airlines startet neue Direktverbindung von Frankfurt nach Brindisi

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Discover Airlines hat ihr südeuropäisches Streckennetz erweitert und bietet ab sofort eine neue Direktverbindung von ihrem Hauptdrehkreuz Frankfurt am Main in die süditalienische Hafenstadt Brindisi an. Der Erstflug mit der Flugnummer 4Y806 hob am Freitag, dem 5. Juni 2026, um 08:35 Uhr pünktlich in Frankfurt ab und landete nach einer Flugzeit von rund zwei Stunden auf dem italienischen Flughafen Brindisi-Casale. Zum Einsatz kam auf dieser stark nachgefragten Verbindung ein Kurz- und Mittelstreckenflugzeug des Typs Airbus A320. Die neue Route stellt die aktuell einzige Nonstop-Verbindung zwischen der Finanzmetropole am Main und der geschichtsträchtigen Destination an der Adria dar. Die Ferienfluggesellschaft der Lufthansa Group bedient die neue Strecke in der laufenden Sommersaison bis Ende Oktober zweimal wöchentlich, wobei die Flugtage jeweils auf Montag und Freitag gelegt wurden. Durch die Aufnahme von Brindisi baut die Fluglinie ihre Präsenz in der südeuropäischen Urlaubsregion Apulien strategisch aus. Brindisi bildet neben der bereits etablierten Destination Bari das zweite Ziel von Discover Airlines in dieser Region, die geografisch als der Absatz des italienischen Stiefels bekannt ist. Die Aufteilung auf zwei Zielflughäfen im Norden und Süden Apuliens ermöglicht Urlaubern eine flexiblere Reiseplanung für Rundreisen innerhalb der Region. Aus ökonomischer Sicht profitiert der Flughafen Frankfurt durch die neue Verbindung von einer Stärkung seines touristischen Point-to-Point-Verkehrs in Richtung Südeuropa. Die Hafenstadt Brindisi gewinnt als Ausgangspunkt für den Tourismus in Süditalien zunehmend an Bedeutung, da von dort aus kulturelle Zentren wie die Barockstadt Lecce, die für ihre Trulli-Rundbauten bekannte Gemeinde Alberobello sowie die Küstenstadt Ostuni logistisch schnell erreichbar

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Emirates befördert erstmals zwei Pilotinnen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zu Kapitäninnen

Die in Dubai ansässige Fluggesellschaft Emirates hat im laufenden Jahr 2026 einen bedeutenden Meilenstein in ihrer Personalentwicklung erreicht. Mit Hanan Mohammed Jawad und Bakhita Al Mheiri wurden erstmals zwei Frauen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten in den Rang einer Kapitänin befördert. Beide Flugzeugführerinnen haben die vier charakteristischen Streifen auf ihren Uniformen erhalten und übernehmen ab sofort das volle Kommando im Cockpit der Großraumflugzeuge des Typs Boeing 777, die das Rückgrat der weltweiten Interkontinentalflotte von Emirates bilden. Die Ernennung unterstreicht den Wandel in der traditionell männlich dominierten Luftfahrtbranche der Golfregion. Beide Pilotinnen absolvierten das konzerneigene Ausbildungsprogramm für den nationalen Nachwuchs, das sogenannte National Cadet Pilot Programme (NCPP). Dieses vollständig von der Emirates Group finanzierte Ausbildungsprogramm wurde bereits im Jahr 1993 ins Leben gerufen, um gezielt Staatsbürger der Emirate für eine Laufbahn in der zivilen Luftfahrt zu qualifizieren. Hanan Mohammed Jawad trat dem Programm im Jahr 2008 bei und blickt mittlerweile auf eine Flugerfahrung von insgesamt 9.253 absolvierten Flugstunden zurück. Bakhita Al Mheiri begann ihre fliegerische Ausbildung im Jahr 2011 und durchlief in den Folgejahren die verschiedenen Stufen der Cockpithierarchie vom Ersten Offizier bis zur jetzigen Beförderung, wobei sie stark von den internen Mentorenprogrammen der Fluggesellschaft profitierte. Der logistische und fliegerische Werdegang der neuen Kapitäninnen fand primär an der Emirates Flight Training Academy sowie im neuesten Schulungszentrum der Fluggesellschaft statt. Dort durchlaufen die Nachwuchskräfte neben der theoretischen Grundausbildung und intensiven Einheiten im Flugsimulator auch praktische Flugstufen auf modernen Trainingsflugzeugen. Kapitän Hassan Alhammadi, leitender Vizepräsident für den Flugbetrieb bei Emirates, lobte den Werdegang

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Air Corsica startet neue Direktverbindungen von Wien nach Korsika

Die korsische Regionalfluggesellschaft Air Corsica erweitert ihr internationales Streckennetz und nimmt im laufenden Sommerflugplan erstmals regelmäßige Direktverbindungen vom Flughafen Wien-Schwechat auf. Den Auftakt bildete am 7. Juni 2026 der Erstflug in die Inselhauptstadt Ajaccio an der Westküste. Bereits eine Woche später, ab dem 14. Juni 2026, bedient die Fluglinie zusätzlich die im Nordosten gelegene Hafenstadt Bastia direkt aus der österreichischen Bundeshauptstadt. Für den Flugbetrieb auf diesen neuen Routen setzt der französische Flag-Carrier Kurz- und Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 ein, die eine Flugzeit von knapp zwei Stunden benötigen. Das neue Charter- und Linienangebot ist auf die Hauptreisesaison im Sommer und Frühherbst ausgelegt. Die Flugroute nach Ajaccio wird bis zum 4. Oktober einmal wöchentlich, jeweils am Verkehrstag Sonntag, bedient. Nach Bastia fliegt Air Corsica im Zeitraum bis zum 30. September zweimal pro Woche, wobei hier die Flugtage Mittwoch und Sonntag zur Auswahl stehen. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, betonte die Bedeutung dieser Expansion für das touristische Sommerangebot des Wiener Flughafens, da die Verbindung von Kultur- und Badeurlaub auf Korsika bei österreichischen Reisenden auf ein traditionell hohes Interesse stößt. Die Erweiterung des Flugplans stellt für Air Corsica einen strategischen Meilenstein dar, da die Strecken außerhalb der staatlich subventionierten gemeinwirtschaftlichen Verpflichtungen, den sogenannten Public-Service-Obligation-Regelungen, betrieben werden. Marie-Hélène Casanova-Servas, Vorsitzende des Aufsichtsrats der Fluggesellschaft, erklärte, dass der Ausbau des internationalen Geschäfts ein Kernbestandteil der langfristigen Wachstumsstrategie sei. Um die Auslastung der Flugzeugflotte und die touristischen Strukturen auf Korsika effizienter zu nutzen, strebt das Unternehmen für die Zukunft eine zeitliche Ausweitung der Flugperiode

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Flughafen Berlin Brandenburg GmbH legt Bilanz für das Geschäftsjahr 2025 vor

Die Betreibergesellschaft des Hauptstadtflughafens BER hat ihren Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2025 vorgelegt und verzeichnet eine weitere wirtschaftliche Konsolidierung. Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) konnte das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) auf 203,9 Millionen Euro beziffern, womit erneut ein positiver operativer Gewinn erwirtschaftet wurde. Trotz des anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Umfelds im europäischen Luftverkehrssektor sank der Konzernjahresfehlbetrag im Vergleich zum Vorjahr um 48,3 Millionen Euro und beläuft sich nun auf 86,1 Millionen Euro. Dieser Rückgang fiel deutlicher aus als in den ursprünglichen Wirtschaftsplänen der Flughafengesellschaft prognostiziert worden war. Das verbesserte Finanzergebnis spiegelt sich auch in den gestiegenen Verkehrszahlen des vergangenen Jahres wider. Insgesamt nutzten 26,1 Millionen Fluggäste den Flughafen Berlin Brandenburg als Start-, Ziel- oder Umsteige-Airport, was einem Zuwachs von 2,3 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024 entspricht. Parallel dazu stieg die Zahl der Flugbewegungen leicht um 0,7 Prozent auf gut 193.000 Starts und Landungen an. Durch das gestiegene Passagieraufkommen und verbesserte Einnahmen im Non-Aviation-Bereich erhöhten sich die Gesamterlöse der Betreibergesellschaft von 645,7 Millionen Euro im Vorjahr auf nunmehr 666,5 Millionen Euro im Berichtszeitraum. Ein zentraler Meilenstein des Geschäftsberichts betrifft die Neustrukturierung der Verbindlichkeiten. Im November 2025 gelang der Flughafengesellschaft die erfolgreiche Platzierung eines Refinanzierungspakets am Kapitalmarkt für Kreditverbindlichkeiten in Höhe von 1,2 Milliarden Euro. Im Februar 2026 folgte zudem die letzte vereinbarte Kapitalzuführung der drei öffentlich-rechtlichen Gesellschafter – Berlin, Brandenburg und der Bund – in Höhe von 500 Millionen Euro, die primär für die Tilgung von Altkrediten aus der langjährigen Bauphase des Flughafens genutzt wurde. Da

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Fluggesellschaft KLM startet sportlichen Themenschwerpunkt zur Fußball-Weltmeisterschaft und den KLM Open

Die niederländische Fluggesellschaft KLM Royal Dutch Airlines hat mit Beginn des Monats Juni 2026 eine umfassende sportliche Schwerpunktkampagne unter dem Titel „Orange Summer“ gestartet. Das Luftfahrtunternehmen verknüpft dabei sein traditionelles Engagement im Spitzensport mit den anstehenden internationalen Großereignissen. Den Auftakt bildete am 4. Juni die Eröffnung der 106. Auflage der KLM Open auf der Golfanlage „The International“ nahe Amsterdam. Das traditionsreiche und älteste internationale Golfturnier der Niederlande wird von der Fluggesellschaft als Titelsponsor maßgeblich unterstützt. Der ehemalige niederländische Fußball-Nationalspieler Ronald de Boer eröffnete die viertägige Veranstaltung offiziell am frühen Morgen des Turniersamstags. Unter der organisatorischen Leitung des Turnierdirektors und ehemaligen Weltklasse-Fußballers Ruud Gullit steht das bis zum 7. Juni angesetzte Golfturnier ganz im Zeichen der niederländischen Nationalfarbe. Zuschauer, Funktionäre sowie die einheimischen Profisportler wurden dazu aufgerufen, in oranger Kleidung zu erscheinen, um eine optische Brücke zu den parallel stattfindenden Fußball-Festivitäten zu schlagen. Neben den sportlichen Wettkämpfen auf dem Grün veranstalteten die Organisatoren am Abend des 5. Juni ein dreistündiges Event mit Live-Musik und Unterhaltungsprogramm, das den offiziellen Startschuss für den nationalen Sportsommer markierte. Die Kooperation von namhaften Fußball-Legenden mit dem Golfsport unterstreicht die marketingstrategische Ausrichtung des Sportmonats. Parallel zum Turnierbeginn organisierte KLM den Transport der niederländischen Fußballnationalmannschaft zu den finalen Vorbereitungen auf die bevorstehende Weltmeisterschaft in Nordamerika. Die Auswahl des niederländischen Fußballverbandes trat am 4. Juni einen Sonderflug nach New York an. Im dortigen MetLife Stadium bestreitet das Team am heutigen 8. Juni sein letztes offizielles Testspiel gegen die Nationalmannschaft aus Usbekistan, bevor die Mannschaft in das WM-Turnier einsteigt. Die

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