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Flug nach Kapstadt: Edelweiss muss nach Zürich zurückkehren

Die Fluggesellschaft Edelweiss erleidet auf einem Flug nach Kapstadt einen Zwischenfall. Kurz nach dem Start zwingen Triebwerksprobleme zur Rückkehr nach Zürich. Die Fluggesellschaft Edelweiss ist auf einem Flug nach Kapstadt in Südafrika von einer Panne betroffen. Kurz nach dem Start des Fluges nach Kapstadt wurden Triebwerksprobleme festgestellt, wie das Portal Aero.de berichtet. Aufgrund dieser Probleme entschied man sich zur Umkehr nach Zürich. In Zürich angekommen, mussten die Passagiere die Nacht im Terminal verbringen, da die Zollkontrolle so spät geschlossen ist.

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Sommer 2024: Ryanair nimmt Rijeka und Split ab Wien auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Ryanair ab dem Flughafen Wien-Schwechat mit Split und Rijeka zwei weitere Kroatien-Ziele anbieten. Die zuerst genannte Destination soll ab 1. April 2024 dreimal wöchentlich bedient werden. Die Flüge sind für die Verkehrstage Montag, Donnerstag und Samstag geplant. Operating Carrier sind die Töchter Malta Air und Buzz. Nach Rijeka geht es ab 3. Juni 2024 jeweils an Montagen und Freitagen. Diese Neuaufnahme soll von Lauda Europe im Auftrag von Ryanair bedient werden.

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Air France und SNCF bauen Train+Air aus

Die französische Staatseisenbahn SNCF und Air France haben bekanntgegeben, dass das „Train+Air-Angebot“, das bislang aus 33 Strecken bestand, um acht weitere ausgebaut wurde. Zu den Pariser Airports Orly und Charles de Gaulle kommen neu Routen nach Aix-en-Provence, Arras, Laval und Lille samt Zwischenstopps hinzu. Passagiere der Air France sollen so Bahnzubringer bzw. –anschlüsse auf einem einheitlichen Ticket buchen können. Es soll auch eine Anschlussgarantie geben, die Umbuchungen auf andere Verbindungen ermöglicht falls Zug und/oder Flug verspätet sein sollten.

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Saudi-Arabien hat sich am Flughafen London-Heathrow eingekauft

Der Saudi-Arabische Staatsfonds Public Investment Funds mischt künftig auch bei der Heathrow Airports Group mit. In der vergangenen Woche hat man sich mit zehn Prozent eingekauft. Gleichzeitig wurde bekannt, dass Ferrovial die Beteiligung von 25 Prozent aufgelöst hat. 10 Prozent gingen an den Staatsfonds von Saudi-Arabien und 15 Prozent hat Ardian übernommen. Der Gesamtverkaufserlös wird mit 2,37 Milliarden Pfund-Sterling geschätzt.

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USA bestellen 15 weitere Tankflugzeuge

Die Streitkräfte der Vereinigten Staaten von Amerika haben beim Flugzeugbauer Boeing weitere Tankflugzeuge bestellt. Die für die U.S.-Air Force bestimmten KC-46A „Pegasus“ haben einen Gesamtauftragswert von 2,3 Milliarden U.S.-Dollar. Dieses militärische Muster basiert auf der B767 und ist für die Luftbetankung von Kampfjets entwickelt worden. Boeing konnte die Ausschreibung über 15 weitere Exemplare gewinnen.

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Atlas Air bestellt zwei weitere B777F

Zwei weitere Frachtflugzeuge des Typs Boeing 777F hat das U.S.-amerikanische Luftfahrtunternehmen Atlas Air bestellt. Man geht davon aus, dass diese im kommenden Jahr eingeflottet werden können. Das Unternehmen begründet die Order damit, dass man im Bereich des Versandhandels eine weiter wachsende Nachfrage verzeichnet. Es handelt sich um eine Nachbestellung, denn bereits im Jahr 2021 hat man vier B777F geordert. Diese sind im Auftrag von MSC im Einsatz.

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Breeze beantragt Streckenrechte für Irland-Flüge

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Breeze Airways will künftig mit dem Maschinentyp Airbus A220-300 auch Destinationen in Europa ansteuern. Zunächst hat man auch aus geografischen Gründen Irland im Fokus. Das Unternehmen bestätigte laut einem Bericht von Reuters, dass man die erforderlichen Genehmigungen bei der Zivilluftfahrtbehörde FAA beantragt hat. Man beabsichtigt eine nicht näher bezeichnete Anzahl von Zielen in Irland mit den Vereinigten Staaten von Amerika zu verbinden. Zunächst ist aber nur die Rede von Flügen während der Hauptsaison.

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Ryanair: Buzz stationiert zwei Boeing 737-Max 200 in Dubrovnik

Die Ryanair-Tochter Buzz wird im Sommerflugplan 2024 eine saisonale Basis im kroatischen Dubrovnik betreiben. Dazu werden zwei Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-Max-200 ab April 2024 stationiert. Der Lowcoster hat die Aufnahme zahlreicher neuen Routen angekündigt. Dabei handelt es sich um Berlin, Karlsruhe/Baden-Baden, Memmingen, Weeze, Paris-Beauvais, Bergamo, Breslau, Krakau, Rom-Fiumicino, Krakau, Stockholm-Arlanda, Charleroi, Helsinki und Torp. Die zuletzt genannte Destination vermarktet Ryanair als „Oslo“.

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Ita Airways stellt Malpensa-New York JFK ein

Die Fluggesellschaft Ita Airways wird ab 7. Jänner 2024 nicht mehr zwischen New York-JFK und Mailand Malpensa fliegen. Der Carrier wird sich in dieser Region auf Kurz- und Mittelstreckenflüge ab Linate konzentrieren. Es handelt sich um die bislang einzige Verbindung, die Ita Airways ab Malpensa im Portfolio hat. Man zieht sich zu Gunsten von Linate komplett vom größeren Airport zurück. Ita bedient die Strecke derzeit mit Flugzeugen des Typs Airbus 330-200, die über eine Dreiklassenkonfiguration verfügen.

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Sommer 2024: Momento baut Charterangebot aus

Unter der Marke „Momento“ legte der Tour Operator „Der Schmidt“ im Sommer 2023 insgesamt 45 Vollcharterflüge auf. Verkauft wurden etwa 14.000 Plätze. Bisher stehen mit Braunschweig, Paderborn, Dresden, Kassel, Erfurt, Sonderborg, Saarbrücken und Luxemburg bereits 8 Abflughäfen im Momento Flugplan. Durch neue Kooperationen mit diversen Zielgebieten plant der Tour Operator im kompletten Jahr 2024 ein Destinationsportfolio von insgesamt 16 Zielen in den Ländern Italien, Spanien, Portugal, Marokko, Griechenland, Zypern und Madeira. Neben Klassikern wie Sardinien oder Sizilien, kommen auch Highlights wie Santorin, Korfu, Apulien oder Samos hinzu. „Wir freuen uns sehr, dass momento mit vielen Partnern schon ab dem ersten Jahr so erfolgreich fliegt. Kurzfristig ist ein weiteres Wachstum sowohl im Bereich Destinationen als auch bei den Abflughäfen angepeilt. Für alle Partner ergibt sich so ein noch größeres und attraktiveres Angebot-sportfolio“, sagt momento Geschäftsführer Philipp Cantauw.

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