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Jahreszahlen: Play weiterhin tief in den roten Zahlen

Die in Island ansässige Billigfluggesellschaft Play hat im Vorjahr einen Verlust in der Höhe von 35,2 Millionen U.S.-Dollar eingeflogen. Der Umsatz lag bei 282 Millionen U.S.-Dollar. Eigenen Angaben nach konnte man den Fehlbetrag gegenüber der Vorperiode halbieren. An Bord hatte man 1,52 Millionen Fluggäste und damit konnte man sich gegenüber dem Wert, den man im Jahr 2022 erreicht hatte, nahezu verdoppeln. Dennoch war man operativ mit 20,7 Millionen U.S.-Dollar negativ. Weiters hat das Luftfahrtunternehmen bekanntgegeben, dass man von zwei Leasingverträgen, die zu Auslieferungen im Jahr 2025 hätten führen sollen, zurückgetreten ist. Dies begründet man damit, dass man sich für andere Maschinen entschieden habe. In den nächsten Jahren will man die Flotte auf bis zu 20 Flugzeuge ausbauen.

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Airbus Canada bezieht Flugzeugtüren in Indien

Die kanadische Airbus-Tochter, die für die Herstellung des Maschinentyps A220 zuständig ist, lässt künftig Flugzeugtüren auch in Indien produzieren. Dazu wurde ein Vertrag mit Dynamatic Technologies abgeschlossen. Laut Mitteilung handelt es sich um eine zusätzliche Bezugsquelle, die dazu führen soll, dass mehr Kapazität zur Verfügung steht. Dynamatic wird künftig acht Türen pro A220 herstellen und an Airbus Canada liefern. Bereits im Vorjahr hat Airbus einen Auftrag an das indische Unternehmen vergeben. Dieser betrifft die Maschinentypen A330neo und A320neo.

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Air France reduziert Paris (CDG)-Ljubljana

Die Fluggesellschaft Air France steuert die slowenische Hauptstadt Ljubljana ab Paris-Charles de Gaulle momentan seltener an. Laut einem Bericht von Ex-Yu-Aviation.com sind ab März 2024 nur noch neun wöchentliche Umläufe geplant. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es elf pro Woche. Ab April 2024 soll täglich geflogen werden, wobei es im Sommerflugplan 2023 bis zu zehn Rotationen pro Woche gab.

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Österreich: Bundesheer trainiert im Hochgebirge

Von 12. bis 23. Februar 2024 führen die österreichischen Luftstreitkräfte den Hochgebirgslandelehrgang Winter, vom Fliegerhorst Fiala-Fernbrugg in Aigen im Ennstal aus, durch. Das Hochgebirgslandetraining findet in den Bundesländern Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark und Tirol statt. Ausbildungsinhalte sind unter anderem das Lernen und Üben von Starts und Landungen mit Hubschraubern auch in großen Höhen sowie Flüge unter erschwerten Bedingungen. „Diese Ausbildung ist ein zentraler und unverzichtbarer Teil zur Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft unserer Luftstreitkräfte. Mit der erstmaligen Teilnahme unseres neuen Hubschraubers AW169 ist ein weiterer Meilenstein innerhalb dieses Projektes erreicht“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Es ist wesentlich, die Leistungsparameter und Flugeigenschaften der jeweiligen Hubschraubertypen in großen Höhen kennenzulernen sowie physische und psychische Belastungen beim Hochgebirgsflug real zu spüren und die entsprechenden Gegenmaßnahmen zur Erhaltung der Flugsicherheit anzuwenden. Da Naturkatastrophen oder Unglücksfälle keine Grenzen kennen, wird auch im Gelände der Nationalparks geflogen. Detaillierte Kenntnisse der geographischen und topographischen Verhältnisse im Hochgebirge sind für die militärische Transportdurchführung unumgänglich. Diese Ausbildungsziele ohne Einsatzdruck zu trainieren, ist für die Luftstreitkräfte unverzichtbar, um bei einem Einsatzfall bei Tag und Nacht alle geforderten Anforderungen erfüllen zu können. Beim Hochgebirgslandelehrgang Winter werden bis zu 14 Hubschrauber der Luftstreitkräfte eingesetzt. Erstmals im Einsatz befindet sich der neue Hubschrauber AW169 „Lion“. Es werden bis zu vier Hubschrauber dieses Typs teilnehmen. Sie haben seit Anfang 2024 den Regelbetrieb in Österreich aufgenommen und werden nun bei der allgemeinen Ausbildung eingesetzt. Die Schwerpunkte bei der Teilnahme dieses neuen Hubschraubers am Hochgebirgslandelehrgang liegen in der Erprobung der Schneekufen sowie dem Erfliegen realer Leistungsparameter und der

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Malta: Hello Fly denkt über ein eigenes AOC nach

Auf einer Pressekonferenz am Malta International Airport hat die virtuelle Fluggesellschaft Hello Fly zwei neue Ziele vorgestellt, die in den Sommermonaten von den maltesischen Inseln aus angeflogen werden. Palermo, das vor der Schließung der nationalen Fluggesellschaft zum Streckennetz von Air Malta gehörte, wird dreimal wöchentlich angeflogen. Lampedusa ist ein weiteres interessantes Ziel, das einmal pro Woche mit Malta verbunden wird. Hello Fly hat ein Partnerschaftsabkommen mit Luxwing geschlossen. Infolgedessen wird LWG eine Dash 8-402Q mit 78 Sitzen im Auftrag der „Papierfluggesellschaft“ fliegen. MAviO News sprach mit dem Chief Commercial Officer von Luxwing, Kapitän Daniele Guida, der erläuterte, wie die Q400 einen Paradigmenwechsel im Komfort für die Passagiere von Hello Fly mit sich bringen wird, mit ausgezeichneten Klimaregelungsfunktionen und überragendem persönlichen Raum an Bord. Der CEO von Hello Fly, Kapitän Teodosio Longo, wurde auf der Pressekonferenz ebenfalls interviewt. Er verriet, dass das in Malta ansässige Unternehmen mit dem Gedanken spielt, ein eigenes Luftverkehrsbetreiberzeugnis zu erhalten. Noch ist nicht entschieden, ob es sich um ein italienisches oder ein maltesisches Luftverkehrsbetreiberzeugnis handeln soll, aber er fügte hinzu, dass Hello Fly als maltesisches Unternehmen eher zu einem maltesischen Luftverkehrsbetreiberzeugnis tendiert. Dieser Beitrag wurde verfasst von: Marvic Bugeja / MAviO News.

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Ab Rom: ITA Airways stockt London-Flüge auf

Die italienische Fluggesellschaft ITA Airways plant die Aufnahme einer Flugverbindung zwischen Rom Fiumicino und London Gatwick. Die Strecke soll täglich bedient werden. Die italienische Fluggesellschaft ITA Airways will ab Juni ihre Flüge nach London ausweiten. Die Airline plant die Aufnahme der Strecke zwischen Rom Fiumicino und London Gatwick, wobei der Flughafen London Gatwick mit der Aufnahme der Strecke auf einer täglichen Basis angeflogen werden soll. Die Flüge sollen mit einem Airbus A319 durchgeführt werden, berichtet das Portal Aero Routes. Darüber hinaus plant die italienische Fluggesellschaft ab Ende März, konkret ab dem 31. März, die Aufnahme von Flügen zwischen Rom Fiumicino und London City. London City soll zweimal täglich mit einem Airbus A220-100 angeflogen werden.

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Sabre macht „Vacations“ für Neukunden verfügbar

Der auf GDS-Dienstleistungen spezialisierte Sabre-Konzern hat die Umstellung von Bestandskunden auf das neue Verkaufssystem „Vacations“ eigenen Angaben nach abgeschlossen. Nun macht man sich auf die Suche nach neuen Kunden. Sabre wird in Österreich, Deutschland und der Schweiz Roadshows durchführen, um das webbasierte Verkaufstool Reisebüros und ähnlichen Agenturen schmackhaft zu machen. Dieses soll es Verkäufern ermöglichen, dass Pauschalreisen, Hotels, Kreuzfahrten, Mietwagen und Reiseversicherungen einfach verglichen und vermittelt werden können. Eigenen Angaben nach hat man bislang die Mitarbeiter von 1.500 Reisebüros entsprechend geschult.

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Flughafen Ljubljana fertigt rund 75.000 Passagiere ab

Dem Flughafen Ljubljana ist ein erfolgreicher Start ins neue Jahr gelungen. Im Jänner wurden rund 75.000 Passagiere abgefertigt. Der Flughafen Ljubljana ist erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Im Jänner konnte der Airport 75.196 Passagiere abfertigen, was einem Plus von 29,8 Prozent im Vergleich zum Jänner des Vorjahres entspricht. Im direkten Vergleich mit dem Jänner 2019 vor der Corona-Pandemie liegt das aktuelle Ergebnis laut dem Portal Ex-Yu Aviation News aber immer noch unter dem Niveau. Das Monatsergebnis Jänner 2019 liegt um 27,4 Prozent über dem aktuellen Jännerergebnis.

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Flughafen Zürich transportiert fast 2 Millionen Passagiere

Der Flughafen Zürich konnte beeindruckende Passierzahlen im Jänner 2024 realisieren. In dem Erstmonat des Jahres konnten fast 2 Millionen Fluggäste transportiert werden. Der Flughafen Zürich konnte einen erfolgreichen Start im Jänner 2024 verwirklichen, der Airport konnte genau 1.959.580 Passagiere abfertigen. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung um 13 Prozent.

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Frankfurt: Neues Parkhaus beim T3 eröffnet

Deutschlands größter Flughafen, Frankfurt am Main, hat eine zusätzliche Parkgarage in Betrieb genommen. Dieses befindet sich nahe dem Terminal 3 und wird bis zur Eröffnung dieses als so genanntes „Holidy Parking Süd“ vermarktet. Derzeit ist vorgesehen, dass dieses Parkhaus – bis zur Eröffnung von Terminal 3 – nur gegen Vorausbuchung – mindestens 24 Stunden vorher – genutzt werden kann. Ein inkludierter Shuttlebus soll Reisende rund um die Uhr zu den Terminals 1 und 2 bzw. zurück befördern. Das T3 soll erst in einiger Zeit ans Netz gehen.

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