Food-Insider

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Ein exklusiver Abend voller Genuss im Unkai: Der Ordre des Coteaux de Champagne zu Gast im Grand Hotel Wien

Der Ordre des Coteaux de Champagne, ein traditionsreicher Champagnerorden, lud seine Mitglieder zu einem unvergesslichen Abend ins renommierte japanische Restaurant Unkai im Grand Hotel Wien ein. Dieser „Feierabend“ war mehr als nur eine gastronomische Veranstaltung – es war ein Erlebnis, das Eleganz, Geschmack und Exklusivität auf höchstem Niveau vereinte. Inmitten der stilvollen Atmosphäre des Unkai genossen die Gäste nicht nur exquisite japanische Küche, sondern auch eine perfekt abgestimmte Auswahl an Champagner, die den Abend zu einem wahren Höhepunkt für Gourmets und Champagnerliebhaber machte. Das Unkai, bekannt für seine exquisite japanische Küche, ist ein Ort, der im Herzen Wiens sowohl lokale als auch internationale Gäste anzieht. An diesem besonderen Abend wurde die Kunstfertigkeit der japanischen Küche mit der Eleganz und Feinheit des Champagners kombiniert. Das Menü, das eigens für die Mitglieder des Ordres des Coteaux de Champagne zusammengestellt wurde, zeichnete sich durch eine harmonische Kombination aus traditionellen japanischen Gerichten und einer sorgfältigen Auswahl an französischem Schaumwein aus. Jedes Gericht wurde perfekt mit einem Champagner kombiniert, sodass die Aromen auf wunderbare Weise miteinander in Einklang standen und die Gäste auf eine kulinarische Reise entführten. Der Champagner, ein wahrer Höhepunkt des Abends, wurde von den Gästen als eine der zentralen Attraktionen angesehen. Der Ordre des Coteaux de Champagne hat sich dem Genuss und der Förderung von Champagner verschrieben, und so war es selbstverständlich, dass die Auswahl der Weine auf die höchste Qualität und die besten Jahrgänge aus den renommiertesten Kellereien der Champagne setzte. Die Gäste konnten so nicht nur den exquisiten Geschmack von

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Neuer kulinarischer Treffpunkt in Lech: Das Bistro Mila

Am 4. Dezember 2024 eröffnete im Zentrum von Lech das neue Bistro Mila – ein gastronomischer Anlaufpunkt für Einheimische, Mitarbeiter und Gäste des exklusiven Winterortes. Die Lech Bergbahnen AG möchte damit nicht nur ihre kulinarischen Angebote erweitern, sondern auch einen Ort schaffen, an dem sich Menschen aus der Region und Besucher gleichermaßen begegnen können. Mit einem modernen, aber dennoch traditionellen Konzept setzt das Bistro Mila auf österreichische Klassiker und leichte, moderne Küche und verspricht einen gemütlichen Treffpunkt im Herzen von Lech. Ein neuer gastronomischer Treffpunkt in Lech Direkt neben der Talstation der Rüfikopf-Seilbahn, inmitten des belebten Zentrums von Lech am Arlberg, bietet das neue Bistro Mila einen Ort für kurze Pausen und gesellige Momente. Gerade Skifahrerinnen und Skifahrer können hier während ihres Aufenthalts im Ort den Skitag bei einer Tasse Kaffee oder einer kleinen Mahlzeit ausklingen lassen. Aber nicht nur für die Gäste des Arlbergs ist das Bistro Mila von Interesse: Auch die Mitarbeiter der Lech Bergbahnen AG und andere Einheimische finden hier eine gemütliche Atmosphäre, um den Feierabend bei einem Getränk zu genießen. Damit fügt sich das Lokal perfekt in das bereits bestehende gastronomische Portfolio der Lech Bergbahnen AG ein, zu dem unter anderem das Bergrestaurant Balmalp, das Bergrestaurant Rud-Alpe und das Panoramarestaurant Rüfikopf gehören. Das Bistro öffnete seine Türen nicht nur als weiteres gastronomisches Angebot, sondern auch als ein Treffpunkt, der besonders für die Mitarbeiter der Lech Bergbahnen AG von Bedeutung ist. Die Arbeitsgemeinschaft hat sich dazu entschieden, diesen Ort zu schaffen, an dem sich die Beschäftigten nach

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Erster österreichischer „Getränke-Verlag“ Feinrausch gegründet

Clemens Kainradl und das Ehepaar Christoph und Lisa Luginger-Bichler haben mit Feinrausch den ersten „Getränke-Verlag“ Österreichs ins Leben gerufen. Ziel des Unternehmens ist es, Manufakturgetränke wie Biere, Weine, Spirituosen und alkoholfreie Alternativen für Gastronomie und Getränkefachhandel verfügbar zu machen. Mit sorgfältig ausgewählten Produkten, die von Großkonzernen unabhängig sind, möchte Feinrausch anspruchsvolle Kunden österreichweit ansprechen. Das Unternehmen setzt auf Qualität und Expertise. Neben der kuratierten Produktpalette bietet Feinrausch Direkthandel und Exklusivimporte an, wodurch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis sowie umfassendes Produktwissen gewährleistet werden. Ab 2025 soll ein spezieller Feinrausch-Club für Fachleute Schulungen und Erfahrungsaustausch ermöglichen. Zwei Kühllager in Schwoich (Tirol) und Brunn am Gebirge (Niederösterreich) sichern eine zuverlässige Belieferung. Durch die langjährige Erfahrung im Bereich Gastronomie und Getränkehandel sieht das Feinrausch-Team Österreich als idealen Markt für handwerklich erzeugte Spezialitäten.

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Von der Tradition zur Haute Cuisine: Der Richardhof in Gumpoldskirchen erstrahlt in neuem Glanz

Die Gastronomieszene in Österreich ist um einen kulinarischen Hotspot reicher. Der Richardhof in Gumpoldskirchen, eingebettet in die malerische Landschaft der niederösterreichischen Thermenregion, hat im April 2024 unter der Leitung von Isabella und Michael Funk eine beeindruckende Wiedergeburt erlebt. Mit Spitzenkoch Matthias Birnbach, einem vielfach ausgezeichneten Talent der österreichischen Küche, an der Spitze der kulinarischen Leitung, setzt der Richardhof neue Maßstäbe. Birnbachs Ansatz, traditionelle österreichische Gerichte mit modernen, internationalen Akzenten zu vereinen, verleiht der historischen Location eine zeitgemäße und zugleich exquisite Note. Ein traditionsreicher Ort mit modernem Konzept Der Richardhof blickt auf eine lange Geschichte zurück. Ursprünglich als „Heinrichhof“ im 19. Jahrhundert erbaut, wurde er zunächst als landwirtschaftliches Zentrum genutzt. Später wandelte sich der Ort zu einem beliebten Ausflugsziel, insbesondere bekannt für seine Backhendlstation. Nach wechselvollen Jahrzehnten und verschiedenen gastronomischen Konzepten erlebte der Richardhof mit der Übernahme durch die erfahrenen Gastronomen Isabella und Michael Funk einen entscheidenden Wendepunkt. Bereits in Wien hatten die Betreiber mit dem „Chattanooga“ und dem „Stadtbräu“ Erfolge gefeiert. Nun hauchen sie dem Richardhof neues Leben ein – ohne dabei seine historische Identität zu verlieren. Die Handschrift von Matthias Birnbach Matthias Birnbach, Jahrgang 1998, hat trotz seines jungen Alters eine beachtliche Karriere hinter sich. Nach der Ausbildung in der Gastgewerbefachschule am Wiener Judenplatz führte ihn sein Weg in renommierte Häuser wie das „Steirereck“, „Motto am Fluss“ und Johann Lafers „Stromburg“. Der vielfach ausgezeichnete Koch, unter anderem Träger des „Falstaff Young Talent Cup“, bringt seine Leidenschaft für gehobene Küche und innovative Ansätze nun in den Richardhof ein. Sein Konzept:

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Die neapolitanische Pizza auf höchstem Niveau: „L’Autentico“ eröffnet neue Dimensionen in Wien

Im Herzen Wiens etabliert sich die neapolitanische Pizza als kulinarisches Aushängeschild: Mit der Eröffnung des fünften Restaurants in der Schottenfeldgasse setzen die Brüder André und Sandro Gargiulo gemeinsam mit ihrem Team neue Maßstäbe in der Pizza-Kultur. Ihr Konzept, das seit 2013 die Wiener Gastro-Szene prägt, wurde jüngst von der Associazione Verace Pizza Napoletana (AVPN) zertifiziert – ein historischer Ritterschlag, der „L’Autentico“ als ersten Betrieb außerhalb Italiens mit dem Siegel der „Denominazione di Origine Controllata“ (D.O.C.) auszeichnet. Diese Ehrung unterstreicht die Authentizität und Exzellenz der neapolitanischen Küche und ermöglicht es dem Betrieb zudem, künftig Pizzaioli auszubilden. Ein Ort der Begegnung und Innovation Das neu eröffnete Restaurant bietet auf 260 Quadratmetern Raum für kulinarische Experimente und kreative Erweiterungen des bewährten Konzepts. Im Gründerzeithaus in Neubau, das mit seiner charmanten Nachbarschaft den perfekten Rahmen für eine Weiterentwicklung bietet, verschmilzt traditionelle neapolitanische Pizza mit zeitgenössischem Ambiente und neuen Ideen. Eine ausgedehnte Bar, gestaltet in warmen Naturtönen, steht im Zentrum des einladenden Interieurs, das vom Architekturbüro Gärtner 2 entwickelt wurde. Besonders ins Auge fällt eine hintergrundbeleuchtete Onyx-Saphir-Platte, die als Blickfang und Herzstück der Räumlichkeiten fungiert. Der erste Stock ist speziell für Workshops und Teambuilding-Events konzipiert, bei denen die hohe Kunst des Pizzabackens vermittelt wird. Ab 2024 soll hier auch die Ausbildung neuer Pizzaioli stattfinden, um das Know-how der neapolitanischen Küche in die Welt hinauszutragen. Kunst als integraler Bestandteil Ein besonderes Highlight des neuen „L’Autentico“ ist die Zusammenarbeit mit dem Wiener Künstler Akira Sakurai. Seine modernen Collagen, die traditionelle Malerei mit digitalen Elementen verbinden, zieren die

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„Cosmo Kitchen“: Kulinarik als Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart

Mit der Eröffnung des Restaurants „Cosmo Kitchen“ im Boutiquehotel „The Leo Grand“ setzt die Lenikus Hotel Collection neue Maßstäbe in der Wiener Gastronomieszene. Im Herzen der Stadt, nur wenige Schritte vom Stephansdom entfernt, präsentiert Küchenchef István Törzsök eine Fusionsküche, die historische Bezüge mit modernen Einflüssen verbindet. Dieser Ansatz macht das „Cosmo Kitchen“ zu einem Anziehungspunkt für Feinschmecker und kulinarische Entdecker. Das „Cosmo Kitchen“ bietet ein gastronomisches Erlebnis, das sowohl für internationale Gäste als auch für die heimische Klientel konzipiert ist. Törzsök, bekannt durch seine vorherigen Stationen im „Park Hyatt Vienna“ und „The Loft“, schafft eine lockere Atmosphäre, die gehobene Küche zugänglich macht. Die Gerichte sind darauf ausgelegt, geteilt zu werden, wodurch das gemeinsame Geschmackserlebnis im Vordergrund steht. Ob Frühstück, Business-Lunch oder Abendessen – das durchgängige Angebot spricht Genießer zu jeder Tageszeit an. Die Speisekarte spiegelt die Vielseitigkeit des Konzepts wider: Von traditionellen österreichischen Komponenten über französische Finesse bis hin zu orientalischen Noten entfaltet sich eine breite Palette an Aromen. Dabei gelingt es Törzsök, die historischen Wurzeln des Hauses geschickt in die kulinarischen Kreationen einzubinden. Kulinarische Vielfalt: Eine Reise durch Kulturen Die Menüauswahl im „Cosmo Kitchen“ ist ebenso vielseitig wie die kulturellen Einflüsse, die sie inspiriert haben. Vorspeisen wie Barbecue-Aal mit Rauchmandel oder geschmorter Kürbis mit Buttermilch-Vinaigrette zeigen die kreative Handschrift des Küchenchefs. Die Hauptspeisen reichen von „Die Rote Ente“, die mit Preiselbeer-Jus verfeinert wird, bis hin zu Filet Mignon vom Bio-Rind, das durch getrüffelte Erdäpfel-Mousseline abgerundet wird. Diese kosmopolitischen Gerichte sind eine Hommage an Kaiser Leopold I., den Namensgeber des

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Silvester mit Stil: Ein außergewöhnlicher Jahresausklang im „Collina am Berg“

Mit einer gelungenen Kombination aus Eleganz, Genuss und gesellschaftlichem Beisammensein bietet das „Collina am Berg“ in Wien einen Silvesterabend, der seinesgleichen sucht. Von mittäglichen Austern und Champagner bis hin zur opulenten Silvestergala verspricht der 31. Dezember 2024 ein unvergessliches Erlebnis für Genießer und Feinschmecker. Der Tag beginnt im Wintergarten des „Collina am Berg“, der sich von 12 bis 18 Uhr in einen Treffpunkt für Feierfreudige verwandelt. In einer entspannten Atmosphäre können die Gäste frisch geöffnete Austern genießen, begleitet von dem eleganten Geschmack des Champagners De Saint-Gall. Dazu erklingt dezente Musik, die den winterlichen Charme des Ortes unterstreicht. Das Konzept setzt auf Spontaneität: Ohne Reservierung können Besucher vorbeikommen, um die letzten Stunden des Jahres mit Stil einzuläuten. Ob in geselliger Runde mit Freunden, im Kreis der Familie oder als individueller Luxusmoment – dieser Nachmittag ist eine Gelegenheit, den Jahreswechsel stressfrei und doch elegant zu begehen. Die Silvestergala: Ein Höhepunkt des Genusses Am Abend erreicht die Feierlichkeit ihren Höhepunkt mit der „Collina“-Silvestergala, die um 20 Uhr beginnt. Für einen Pauschalpreis von 150 Euro pro Person – oder 180 Euro für spontane Gäste – erhalten die Teilnehmer Zugang zu einem umfassenden kulinarischen Erlebnis. Im Mittelpunkt stehen heimische Zutaten aus Jagdrevieren und Gewässern, die von Küchenchef Martin Feichtinger mit Präzision und Kreativität zu exquisiten Gerichten verarbeitet werden. Begleitet wird das Menü von Free-Flow-Champagner und einer Auswahl erlesener Getränke. Die Gala ist nicht nur ein Festmahl, sondern auch eine Gelegenheit, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und das neue Jahr willkommen zu heißen. Der

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Zentraler Militärklub Sofia: Beeindruckende Event-Location mit bestem Catering

Mitten im Zentrum der bulgarischen Hauptstadt Sofia befindet sich mit dem „Zentralen Militärklub“ eine außergewöhnliche Location für Events, Theaterstücke aber auch ausgiebige Dinners. Das historische Gebäude wurde im Jahr 1903 feierlich eröffnet und steht bis heute unter militärischer Verwaltung. Genutzt wird es aber fast überwiegend zivil. Vor dem Zweiten Weltkrieg war diese Location fast ausschließlich der Königsfamilie, den Streitkräften und der Oberschicht vorbehalten. Das änderte sich schlagartig, denn nach einer längeren Nutzung als Offiziersklub wurde es mehr oder weniger für die Öffentlichkeit freigegeben. Spätestens seit der letzten Generalsanierung hat sich der Zentrale Militärklub zu einem multifunktionalen Kulturzentrum, das nicht mehr wegzudenken ist, weiterentwickelt. Dass es sich eigentlich um eine Liegenschaft des Militärs handelt, merkt man allenfalls beim Betreten aufgrund der Flaggen der EU, Bulgariens und der Nato. Ansonsten will der Hausherr nicht wirklich wahrgenommen werden, da die Nutzung, abgesehen von vereinzelten Staats- und Militärveranstaltungen, so gut wie nur noch zivil erfolgt. Die so genannte Zentrale Militärbibliothek, die eigenen Angaben nach über rund 120.000 Bände verfügt, ist in diesem Gebäude angesiedelt und während der regulären Öffnungszeiten auch für die allgemeine Bevölkerung zugänglich. Erinnerung an den Serbisch-Bulgarischen-Krieg im Fundament eingelassen Entworfen wurde der Zentrale Militärklub durch den tschechischen Architekten Antonín Kolář, jedoch konnte er den Bau nicht mehr vollenden, da er im Jahr 1900 verstorben ist. Die Fertigstellung geschah somit unter der Aufsicht seines bulgarischen Kollegens Nikola Lasarow. In das Fundament wurde ein Trümmerteil vom Schlachtfeld des Serbisch-Bulgarischen Krieges eingelassen. Daran erinnert heute aber nur noch eine dezente Gedenktafel. Die Architektur des

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Mit Salat, Personal und Nachspeise gepunktet: Das Grand Balkan Palace in Sofia

Im Herzen der bulgarischen Hauptstadt Sofia befindet sich mit dem Grand Balkan Palace ein Fünf-Sterne-Hotel, das bereits seit dem Jahr 1956 in Betrieb ist. Das imposante Bauwerk stammt aus einer Zeit, in der es galt nicht zu kleckern, sondern zu klotzen. Dieser Artikel beschränkt sich auf das gastronomische Angebot des Hauses. Bereits am Eingang bemerkt man, dass das Grand Balkan Palace über eine hochinteressante Architektur verfügt. Die Lobby präsentiert sich schlicht, jedoch mit hochwertigem Boden und enorm hoher Raumhöhe. So wie es eben in den 1950er Jahren üblich war, wenn man beeindrucken wollte. Damals war noch an Fitnessräume mit heutigen Geräten gar nicht zu denken. So befindet sich dieser offen im Keller, direkt vor den WC-Türen. Wirkt ein wenig ungewohnt, aber bitte, soll so sein. Moderner Festsaal in traditionsreichem Haus Der große Festsaal des Hotels ist ein beliebter Ort für Feiern, Seminare, Kongresse und sonstige Veranstaltungen. Anders als es das historische Gebäude von außen vermuten lassen würde, punktet dieser Raum mit moderner Ausstattung. Man glaubt kaum, dass man sich in einem alten Haus befindet, außer wenn man zum Beispiel zur Garderobe oder aufs WC geht, denn man hat offensichtlich viel Wert darauf gelegt, dass in den allgemeinen Bereichen der ursprüngliche Charakter der Architektur erhalten bleibt. Ende November 2024 fand eine Abendveranstaltung des Aviation Event Sofia im Festsaal des Grand Balkan Palce Hotels statt. Dabei zeigte sich auch, dass die technische Ausrüstung des Saals State-of-the-Art ist, denn beispielsweise trat die aktuelle Gewinnerin von „Voice of Bulgaria“ auf. Auch Präsentationen auf der

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Chicago: LOT eröffnet erste Business Lounge in Nordamerika

Die polnische Fluggesellschaft LOT Polish Airlines hat einen bedeutenden Meilenstein in ihrer Geschichte erreicht: Am internationalen Flughafen Chicago O’Hare (ORD) wurde ihre erste Business Lounge in Nordamerika eröffnet. Mit einem beeindruckenden Design und einer Vielzahl an Serviceangeboten möchte LOT ihren Fluggästen ein Höchstmaß an Komfort bieten und gleichzeitig die historische Verbindung zwischen Polen und Chicago stärken. Die neue LOT Business Lounge befindet sich im zentralen Bereich von Terminal 5 und erstreckt sich über eine Fläche von 617 Quadratmetern. Sie bietet Platz für bis zu 165 Gäste und ist täglich von 07:00 bis 00:00 Uhr geöffnet. Die Ausstattung der Lounge spiegelt die polnische Gastfreundschaft wider, kombiniert mit einem minimalistischen Design, beruhigenden Farben wie Bernstein und modernen Akzenten. Mit einem Panoramablick auf das Flughafenvorfeld wird der Aufenthalt in der Lounge nicht nur funktional, sondern auch visuell ansprechend gestaltet. Besonderes Augenmerk wurde auf die vielfältigen Bedürfnisse der Reisenden gelegt: Es gibt einen Entspannungsbereich mit gedämpfter Beleuchtung, einen abgetrennten Arbeitsbereich für produktive Momente und einen Essbereich, der sowohl kalte als auch warme Speisen anbietet. Für Feinschmecker stehen polnische Spezialitäten, internationale Gerichte und Optionen für unterschiedliche Ernährungsbedürfnisse wie vegetarische und Halal-Gerichte bereit. Ein Symbol der Verbundenheit zwischen Polen und Chicago Die Eröffnung der Lounge unterstreicht die historische und kulturelle Verbindung zwischen Polen und der Stadt Chicago, die eine der größten polnischen Gemeinden außerhalb Polens beheimatet. LOT Polish Airlines bedient die Strecke zwischen Chicago und Polen seit über 50 Jahren und hat im Jahr 2023 mehr als 250.000 Passagiere zwischen den beiden Destinationen befördert. Jamie L.

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