Food-Insider

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Die neapolitanische Pizza auf höchstem Niveau: „L’Autentico“ eröffnet neue Dimensionen in Wien

Im Herzen Wiens etabliert sich die neapolitanische Pizza als kulinarisches Aushängeschild: Mit der Eröffnung des fünften Restaurants in der Schottenfeldgasse setzen die Brüder André und Sandro Gargiulo gemeinsam mit ihrem Team neue Maßstäbe in der Pizza-Kultur. Ihr Konzept, das seit 2013 die Wiener Gastro-Szene prägt, wurde jüngst von der Associazione Verace Pizza Napoletana (AVPN) zertifiziert – ein historischer Ritterschlag, der „L’Autentico“ als ersten Betrieb außerhalb Italiens mit dem Siegel der „Denominazione di Origine Controllata“ (D.O.C.) auszeichnet. Diese Ehrung unterstreicht die Authentizität und Exzellenz der neapolitanischen Küche und ermöglicht es dem Betrieb zudem, künftig Pizzaioli auszubilden. Ein Ort der Begegnung und Innovation Das neu eröffnete Restaurant bietet auf 260 Quadratmetern Raum für kulinarische Experimente und kreative Erweiterungen des bewährten Konzepts. Im Gründerzeithaus in Neubau, das mit seiner charmanten Nachbarschaft den perfekten Rahmen für eine Weiterentwicklung bietet, verschmilzt traditionelle neapolitanische Pizza mit zeitgenössischem Ambiente und neuen Ideen. Eine ausgedehnte Bar, gestaltet in warmen Naturtönen, steht im Zentrum des einladenden Interieurs, das vom Architekturbüro Gärtner 2 entwickelt wurde. Besonders ins Auge fällt eine hintergrundbeleuchtete Onyx-Saphir-Platte, die als Blickfang und Herzstück der Räumlichkeiten fungiert. Der erste Stock ist speziell für Workshops und Teambuilding-Events konzipiert, bei denen die hohe Kunst des Pizzabackens vermittelt wird. Ab 2024 soll hier auch die Ausbildung neuer Pizzaioli stattfinden, um das Know-how der neapolitanischen Küche in die Welt hinauszutragen. Kunst als integraler Bestandteil Ein besonderes Highlight des neuen „L’Autentico“ ist die Zusammenarbeit mit dem Wiener Künstler Akira Sakurai. Seine modernen Collagen, die traditionelle Malerei mit digitalen Elementen verbinden, zieren die

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„Cosmo Kitchen“: Kulinarik als Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart

Mit der Eröffnung des Restaurants „Cosmo Kitchen“ im Boutiquehotel „The Leo Grand“ setzt die Lenikus Hotel Collection neue Maßstäbe in der Wiener Gastronomieszene. Im Herzen der Stadt, nur wenige Schritte vom Stephansdom entfernt, präsentiert Küchenchef István Törzsök eine Fusionsküche, die historische Bezüge mit modernen Einflüssen verbindet. Dieser Ansatz macht das „Cosmo Kitchen“ zu einem Anziehungspunkt für Feinschmecker und kulinarische Entdecker. Das „Cosmo Kitchen“ bietet ein gastronomisches Erlebnis, das sowohl für internationale Gäste als auch für die heimische Klientel konzipiert ist. Törzsök, bekannt durch seine vorherigen Stationen im „Park Hyatt Vienna“ und „The Loft“, schafft eine lockere Atmosphäre, die gehobene Küche zugänglich macht. Die Gerichte sind darauf ausgelegt, geteilt zu werden, wodurch das gemeinsame Geschmackserlebnis im Vordergrund steht. Ob Frühstück, Business-Lunch oder Abendessen – das durchgängige Angebot spricht Genießer zu jeder Tageszeit an. Die Speisekarte spiegelt die Vielseitigkeit des Konzepts wider: Von traditionellen österreichischen Komponenten über französische Finesse bis hin zu orientalischen Noten entfaltet sich eine breite Palette an Aromen. Dabei gelingt es Törzsök, die historischen Wurzeln des Hauses geschickt in die kulinarischen Kreationen einzubinden. Kulinarische Vielfalt: Eine Reise durch Kulturen Die Menüauswahl im „Cosmo Kitchen“ ist ebenso vielseitig wie die kulturellen Einflüsse, die sie inspiriert haben. Vorspeisen wie Barbecue-Aal mit Rauchmandel oder geschmorter Kürbis mit Buttermilch-Vinaigrette zeigen die kreative Handschrift des Küchenchefs. Die Hauptspeisen reichen von „Die Rote Ente“, die mit Preiselbeer-Jus verfeinert wird, bis hin zu Filet Mignon vom Bio-Rind, das durch getrüffelte Erdäpfel-Mousseline abgerundet wird. Diese kosmopolitischen Gerichte sind eine Hommage an Kaiser Leopold I., den Namensgeber des

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Silvester mit Stil: Ein außergewöhnlicher Jahresausklang im „Collina am Berg“

Mit einer gelungenen Kombination aus Eleganz, Genuss und gesellschaftlichem Beisammensein bietet das „Collina am Berg“ in Wien einen Silvesterabend, der seinesgleichen sucht. Von mittäglichen Austern und Champagner bis hin zur opulenten Silvestergala verspricht der 31. Dezember 2024 ein unvergessliches Erlebnis für Genießer und Feinschmecker. Der Tag beginnt im Wintergarten des „Collina am Berg“, der sich von 12 bis 18 Uhr in einen Treffpunkt für Feierfreudige verwandelt. In einer entspannten Atmosphäre können die Gäste frisch geöffnete Austern genießen, begleitet von dem eleganten Geschmack des Champagners De Saint-Gall. Dazu erklingt dezente Musik, die den winterlichen Charme des Ortes unterstreicht. Das Konzept setzt auf Spontaneität: Ohne Reservierung können Besucher vorbeikommen, um die letzten Stunden des Jahres mit Stil einzuläuten. Ob in geselliger Runde mit Freunden, im Kreis der Familie oder als individueller Luxusmoment – dieser Nachmittag ist eine Gelegenheit, den Jahreswechsel stressfrei und doch elegant zu begehen. Die Silvestergala: Ein Höhepunkt des Genusses Am Abend erreicht die Feierlichkeit ihren Höhepunkt mit der „Collina“-Silvestergala, die um 20 Uhr beginnt. Für einen Pauschalpreis von 150 Euro pro Person – oder 180 Euro für spontane Gäste – erhalten die Teilnehmer Zugang zu einem umfassenden kulinarischen Erlebnis. Im Mittelpunkt stehen heimische Zutaten aus Jagdrevieren und Gewässern, die von Küchenchef Martin Feichtinger mit Präzision und Kreativität zu exquisiten Gerichten verarbeitet werden. Begleitet wird das Menü von Free-Flow-Champagner und einer Auswahl erlesener Getränke. Die Gala ist nicht nur ein Festmahl, sondern auch eine Gelegenheit, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und das neue Jahr willkommen zu heißen. Der

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Zentraler Militärklub Sofia: Beeindruckende Event-Location mit bestem Catering

Mitten im Zentrum der bulgarischen Hauptstadt Sofia befindet sich mit dem „Zentralen Militärklub“ eine außergewöhnliche Location für Events, Theaterstücke aber auch ausgiebige Dinners. Das historische Gebäude wurde im Jahr 1903 feierlich eröffnet und steht bis heute unter militärischer Verwaltung. Genutzt wird es aber fast überwiegend zivil. Vor dem Zweiten Weltkrieg war diese Location fast ausschließlich der Königsfamilie, den Streitkräften und der Oberschicht vorbehalten. Das änderte sich schlagartig, denn nach einer längeren Nutzung als Offiziersklub wurde es mehr oder weniger für die Öffentlichkeit freigegeben. Spätestens seit der letzten Generalsanierung hat sich der Zentrale Militärklub zu einem multifunktionalen Kulturzentrum, das nicht mehr wegzudenken ist, weiterentwickelt. Dass es sich eigentlich um eine Liegenschaft des Militärs handelt, merkt man allenfalls beim Betreten aufgrund der Flaggen der EU, Bulgariens und der Nato. Ansonsten will der Hausherr nicht wirklich wahrgenommen werden, da die Nutzung, abgesehen von vereinzelten Staats- und Militärveranstaltungen, so gut wie nur noch zivil erfolgt. Die so genannte Zentrale Militärbibliothek, die eigenen Angaben nach über rund 120.000 Bände verfügt, ist in diesem Gebäude angesiedelt und während der regulären Öffnungszeiten auch für die allgemeine Bevölkerung zugänglich. Erinnerung an den Serbisch-Bulgarischen-Krieg im Fundament eingelassen Entworfen wurde der Zentrale Militärklub durch den tschechischen Architekten Antonín Kolář, jedoch konnte er den Bau nicht mehr vollenden, da er im Jahr 1900 verstorben ist. Die Fertigstellung geschah somit unter der Aufsicht seines bulgarischen Kollegens Nikola Lasarow. In das Fundament wurde ein Trümmerteil vom Schlachtfeld des Serbisch-Bulgarischen Krieges eingelassen. Daran erinnert heute aber nur noch eine dezente Gedenktafel. Die Architektur des

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Mit Salat, Personal und Nachspeise gepunktet: Das Grand Balkan Palace in Sofia

Im Herzen der bulgarischen Hauptstadt Sofia befindet sich mit dem Grand Balkan Palace ein Fünf-Sterne-Hotel, das bereits seit dem Jahr 1956 in Betrieb ist. Das imposante Bauwerk stammt aus einer Zeit, in der es galt nicht zu kleckern, sondern zu klotzen. Dieser Artikel beschränkt sich auf das gastronomische Angebot des Hauses. Bereits am Eingang bemerkt man, dass das Grand Balkan Palace über eine hochinteressante Architektur verfügt. Die Lobby präsentiert sich schlicht, jedoch mit hochwertigem Boden und enorm hoher Raumhöhe. So wie es eben in den 1950er Jahren üblich war, wenn man beeindrucken wollte. Damals war noch an Fitnessräume mit heutigen Geräten gar nicht zu denken. So befindet sich dieser offen im Keller, direkt vor den WC-Türen. Wirkt ein wenig ungewohnt, aber bitte, soll so sein. Moderner Festsaal in traditionsreichem Haus Der große Festsaal des Hotels ist ein beliebter Ort für Feiern, Seminare, Kongresse und sonstige Veranstaltungen. Anders als es das historische Gebäude von außen vermuten lassen würde, punktet dieser Raum mit moderner Ausstattung. Man glaubt kaum, dass man sich in einem alten Haus befindet, außer wenn man zum Beispiel zur Garderobe oder aufs WC geht, denn man hat offensichtlich viel Wert darauf gelegt, dass in den allgemeinen Bereichen der ursprüngliche Charakter der Architektur erhalten bleibt. Ende November 2024 fand eine Abendveranstaltung des Aviation Event Sofia im Festsaal des Grand Balkan Palce Hotels statt. Dabei zeigte sich auch, dass die technische Ausrüstung des Saals State-of-the-Art ist, denn beispielsweise trat die aktuelle Gewinnerin von „Voice of Bulgaria“ auf. Auch Präsentationen auf der

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Chicago: LOT eröffnet erste Business Lounge in Nordamerika

Die polnische Fluggesellschaft LOT Polish Airlines hat einen bedeutenden Meilenstein in ihrer Geschichte erreicht: Am internationalen Flughafen Chicago O’Hare (ORD) wurde ihre erste Business Lounge in Nordamerika eröffnet. Mit einem beeindruckenden Design und einer Vielzahl an Serviceangeboten möchte LOT ihren Fluggästen ein Höchstmaß an Komfort bieten und gleichzeitig die historische Verbindung zwischen Polen und Chicago stärken. Die neue LOT Business Lounge befindet sich im zentralen Bereich von Terminal 5 und erstreckt sich über eine Fläche von 617 Quadratmetern. Sie bietet Platz für bis zu 165 Gäste und ist täglich von 07:00 bis 00:00 Uhr geöffnet. Die Ausstattung der Lounge spiegelt die polnische Gastfreundschaft wider, kombiniert mit einem minimalistischen Design, beruhigenden Farben wie Bernstein und modernen Akzenten. Mit einem Panoramablick auf das Flughafenvorfeld wird der Aufenthalt in der Lounge nicht nur funktional, sondern auch visuell ansprechend gestaltet. Besonderes Augenmerk wurde auf die vielfältigen Bedürfnisse der Reisenden gelegt: Es gibt einen Entspannungsbereich mit gedämpfter Beleuchtung, einen abgetrennten Arbeitsbereich für produktive Momente und einen Essbereich, der sowohl kalte als auch warme Speisen anbietet. Für Feinschmecker stehen polnische Spezialitäten, internationale Gerichte und Optionen für unterschiedliche Ernährungsbedürfnisse wie vegetarische und Halal-Gerichte bereit. Ein Symbol der Verbundenheit zwischen Polen und Chicago Die Eröffnung der Lounge unterstreicht die historische und kulturelle Verbindung zwischen Polen und der Stadt Chicago, die eine der größten polnischen Gemeinden außerhalb Polens beheimatet. LOT Polish Airlines bedient die Strecke zwischen Chicago und Polen seit über 50 Jahren und hat im Jahr 2023 mehr als 250.000 Passagiere zwischen den beiden Destinationen befördert. Jamie L.

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Wiener Stadthalle: Neue Vorbestellmöglichkeit für Snacks und Getränke

Besucher der Wiener Stadthalle können sich nun den Weg zum Buffet ersparen. Mit einer neuen Online-Vorbestellplattform bietet Gourmet Event den Gästen die Möglichkeit, Snacks und Getränke vorab zu bestellen. Die Bestellungen werden für die gewünschte Zeit, sei es vor der Veranstaltung oder in der Pause, am zugewiesenen Tisch vorbereitet. Herbert Fuchs, Geschäftsführer von Gourmet, betont die Vorteile des neuen Systems, das den Gästen ein noch komfortableres und entspannteres Gastronomieerlebnis ermöglicht. Durch die Integration der Vorbestellplattform in den Konzertbesuch müssen die Gäste nicht mehr in Warteschlangen stehen. Ergänzt wird das Konzept durch neu gestaltete Pausenbereiche mit Sitz- und Stehmöglichkeiten, die das Erlebnis weiter verbessern sollen. Matthäus Zelenka, Geschäftsführer der Wiener Stadthalle, begrüßt die Innovation ebenfalls und sieht in der Vorbestellplattform einen Schritt zur Attraktivitätssteigerung der Veranstaltungsstätte. Vorbestellungen können bis zu vier Stunden vor Veranstaltungsbeginn über die Website der Wiener Stadthalle getätigt werden. Zusätzlich können Besucher einen Besuch des italienischen Restaurants Mamma Pazza mit einem Konzertbesuch kombinieren. Die Gastronomieeinrichtung bietet italienische Küche in einem modernen und kundenfreundlichen Ambiente.

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Neue AUA-Lounge punktet mit Relax-Sesseln und Fokus auf leichte Kost

Seit wenigen Wochen wartet Austrian Airlines Passagieren der Business-Class und Status-Kunden der Star Alliance mit einer neuen Lounge im Non-Schengen-Bereich des Terminals 3 des Wiener Flughafens auf. Bereits jetzt steht fest, dass es sich nur um eine temporäre Einrichtung handelt, denn mit der Inbetriebnahme der Süderweiterung soll es auch komplett neue Lounges geben. Bislang befand sich die Non-Schengen-Lounge gleich rechts nach der Passkontrolle. Diesen Standort hat man aufgegeben. Der Grund dafür ist laut Austrian Airlines, dass die Baustelle der Süderweiterung zur Folge hat, dass kein Tageslicht mehr hineingelangt und obendrein der Lärm für die Gäste störend ist. Daher wurde die Lounge in den Bereich der ehemaligen Gates G1 bis G3 verlegt. Für das Projektteam war dies eine große Herausforderung, denn an vielen Stellen wurden elektrische Anschlüsse für Beleuchtung, Steckdosen, Technik und Co benötigt, jedoch waren diese gar nicht vorhanden. Diese mussten zunächst durch Elektriker installiert werden. Mehrere Kilometer Stromkabel wurden also neu verlegt damit zum Beispiel die Kühlschränke Strom haben oder aber Passagiere ihre Smartphones, Tablets oder Laptops aufladen können. Steckdosen an nahezu jedem Sitzplatz In diesem Zusammenhang hat man großen Wert darauf gelegt, dass an allen Sitzplätzen zumindest eine Steckdose vorhanden ist. Ausnahmen gibt es bei freistehenden Sesseln in der Relax-Zone. Die AUA hat somit auf Kritik reagiert, denn vormals waren zu Stoßzeiten die Steckdosen besonders heiß begehrt. Mit der neuen Non-Schengen-Lounge führt Austrian Airlines auch ein neues Catering-Konzept, das sich von den anderen, die man am Wiener Flughafen unterhält, unterscheidet. Konkret achtet man darauf, dass hauptsächlich leichte Speisen

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Wiener Bierlokal setzt im Jänner 2025 auf vegane Küche

Das Wiener Lokal „Hawidere“ im 15. Bezirk plant, im kommenden Jänner täglich wechselnde vegane Gerichte anzubieten. Unter dem Motto „Soul Food statt Fast Food“ erweitert das Restaurant sein Speisenangebot um vegane Optionen, die von Burgern über Suppen und Snacks bis hin zu Desserts reichen. Dominique Schilk, Geschäftsführerin des „Hawidere“, betont, dass das Ziel darin besteht, Gästen eine bewusste Ernährungsweise näherzubringen, ohne dabei eine vollständige Umstellung auf vegane Kost zu fordern. Die veganen Burger des Lokals werden mit hausgemachten Patties aus Bohnen, Kichererbsen und Kohlsprossen zubereitet. Zudem kommen Patties auf Soja- und Weizenproteinbasis zum Einsatz, um dem Trend zu Fleischersatzprodukten gerecht zu werden. Die vegane Speisekarte samt Preisen des Lokals kann unter diesem Link eingesehen werden. Die Aktion des „Hawidere“ reiht sich in die internationale Kampagne „Veganuary“ ein, die Menschen weltweit dazu ermutigt, im Jänner eine vegane Ernährung auszuprobieren. Die gemeinnützige Organisation verzeichnet seit ihrer Gründung 2014 in Großbritannien jährlich steigende Teilnehmerzahlen. Im Jänner 2024 registrierten sich weltweit über 1,8 Millionen Menschen über die Veganuary-Website, um an der Aktion teilzunehmen. In Österreich findet die Kampagne zunehmend Beachtung. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov nahmen im Jänner 2024 etwa 3 % der erwachsenen Bevölkerung Österreichs am Veganuary teil, was knapp über 220.000 Personen entspricht. Weitere 11 % reduzierten in diesem Zeitraum aktiv ihren Konsum tierischer Produkte.

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Ein Blick auf die neue Lehre „Fachkraft für vegetarische Kulinarik“

Mit der Einführung der neuen Lehre „Fachkraft für vegetarische Kulinarik“ setzt Österreich ein markantes Zeichen im Bereich der pflanzenbasierten Ernährung. Als Europameister der vegan lebenden Menschen mit einem Anteil von 5 % der Bevölkerung, setzt das Land nun auch im internationalen Kontext neue Maßstäbe in der vegetarischen Kochausbildung. Die Vegane Gesellschaft Österreich zeigt sich stolz auf diesen Schritt, der nicht nur eine Weiterentwicklung der gastronomischen Ausbildung darstellt, sondern auch ein Signal an die gesamte Branche sendet, die Nachfrage nach fleischlosen, pflanzenbasierten Gerichten ernst zu nehmen. „Österreich kann stolz sein: Mit 5 % vegan lebenden Menschen ist Österreich Europameister und in Sachen fleischlose Kochausbildung mit dem heutigen Tag sogar Weltmeister!“, freut sich Felix Hnat, Obmann der Veganen Gesellschaft Österreich, über die Einführung dieser neuen beruflichen Qualifikation. Der hohe Anteil an vegan lebenden Menschen in Österreich ist nicht nur ein Ausdruck einer gesellschaftlichen Entwicklung hin zu einer bewussteren Ernährungsweise, sondern auch ein Resultat der jahrelangen Bemühungen von Organisationen wie der Veganen Gesellschaft, die sich für die Verbreitung pflanzenbasierter Lebensweisen einsetzen. Die Notwendigkeit und der Erfolg des „Vegucation“-Projekts Das „Vegucation“-Projekt, das von der Veganen Gesellschaft Österreich und ihren berufsbildenden Partnerschulen ins Leben gerufen wurde, hat in den letzten Jahren einen bemerkenswerten Erfolg erzielt. Schon jetzt haben 43 Partnerschulen die Nachfrage nach Wissen und Fähigkeiten in der pflanzenbasierten Küche erkannt und entsprechende Lehrangebote entwickelt. Die positive Resonanz auf das Projekt unterstreicht den Trend hin zu einer stärkeren Berücksichtigung vegetarischer und veganer Ernährung in der Gastronomieausbildung. „Die Lehre ist die logische Schlussfolgerung!“, betont Lisa Klein,

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