Food-Insider

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„Pratersauna“ in Wien: Neustart mit neuer Führung und innovativem Konzept

Die legendäre „Pratersauna“ in Wien, eine Ikone der elektronischen Tanzmusikszene, steht vor einem Neuanfang. Der Unternehmer Martin Ho und die Dots Group ziehen sich als aktive Betreiber zurück und übergeben die Leitung an Sebastian Müller-Klasz, einen erfahrenen Kenner der Wiener Clubszene. Müller-Klasz plant, die „Pratersauna“ mit einem innovativen Konzept in die Zukunft zu führen, das sowohl die Geschichte des Clubs respektiert als auch auf die Bedürfnisse einer neuen Generation von Partygängern zugeschnitten ist. Ein zentraler Bestandteil des neuen Konzepts ist die Einbindung von Künstler- und Musikerkollektiven in die „Pratersauna“. Diese sollen in Form einer Flexiblen Kapitalgesellschaft (Flexco) Beteiligungsmöglichkeiten erhalten und somit eine Art Homebase im Club. Die weitläufige Dachterrasse soll zudem wieder als Sauna- und Wellnessoase genutzt werden. Müller-Klasz betont, dass sich die Clubszene in den letzten Jahren verändert hat und die Ansprüche an ein modernes Ausgeherlebnis gestiegen sind. Er möchte die „Pratersauna“ mit einem kuratierten Kulturkonzept, das aus dem Inneren der Szene heraus entsteht, neu erfinden und dabei die Vergangenheit der Institution respektieren. Das neue Konzept sieht eine ganzheitliche Nutzung der „Pratersauna“ vor, die den Club-Betrieb auf den ganzen Tag ausweitet. Besonderes Augenmerk wird auf Achtsamkeit, Sicherheit und die Zusammenführung verschiedener Zielgruppen gelegt. Ein detailliertes Awareness-Konzept soll das Erlebnis der Clubbesucher weiter verbessern und die „Pratersauna“ zu einer Wohlfühloase für Gäste machen.

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Neue Speisekarte im „JOMA“: Figlmüller Group setzt auf kulinarische Vielfalt

Das Wiener Restaurant „JOMA“ am Hohen Markt präsentiert eine neue Speisekarte, die klassische Aromen mit modernen Akzenten verbindet. Betrieben von der Figlmüller Group, setzt das Lokal damit auf eine kreative Weiterentwicklung seines kulinarischen Angebots. Gäste können sich auf eine abwechslungsreiche Auswahl an Gerichten freuen, die sowohl traditionelle Zutaten als auch internationale Einflüsse vereinen. Zu den neuen Kreationen zählen unter anderem das „JOMA Triple Chicken Trüffel Sandwich“ mit Trüffel-Maishuhn, Speck und Spiegelei sowie eine geschmorte Süßkartoffel mit Joghurt-Kichererbsenkruste und Hibiskus-Granatapfel-Salsa. Auch Fischliebhaber kommen auf ihre Kosten: Das gegrillte Lachsfilet wird mit Kräuterseitlingen und süß-saurer Sauce serviert, während die gegrillten Garnelen in einem Kräuter-Zitrus-Sud mit Öfferl-Brot gereicht werden. Für Vegetarier bietet das Restaurant einen Avocado-Papayasalat mit Bulgursalat und Minze. Neben der festen Speisekarte überrascht das „JOMA“ mit einer alle sechs Wochen wechselnden Spezialkarte. Dort finden sich Gerichte wie Tuna Tatar mit Chilimayo und crispy Avocado, Winter Cod auf rotem Linsen Dal oder das Plant Based Steak mit Smashed Sweet Potato und wildem Brokkoli. Den süßen Abschluss bildet ein Sticky Toffee Cake mit Datteln, Zimt und Pekannüssen. Die Figlmüller Group, die seit 1905 die Wiener Gastronomieszene prägt, betreibt neben dem „JOMA“ auch weitere bekannte Lokale wie das „Figls“, das „Lugeck“ und die berühmten „Figlmüller“-Restaurants. Mit dem überarbeiteten Konzept im „JOMA“ setzt das Unternehmen seinen Expansionskurs fort und bietet Gästen ein modernes kulinarisches Erlebnis in zentraler Lage.

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Zum Strauss-Jubiläum kreiert die Conditorei Sluka eine besondere Donauwelle

Die Wiener Conditorei Sluka, eine Institution der Kaffeehauskultur seit 1891, präsentiert anlässlich des Strauss-Jubiläums eine verfeinerte Version der beliebten Donauwelle. Die neue Kreation wurde im Rahmen einer Veranstaltung im Logenlichthof der Conditorei Sluka in Anwesenheit von Vertretern aus Wirtschaft, Medien und der Stadt Wien vorgestellt. Die Sluka-Donauwelle wird in Handarbeit und mit hochwertigen Zutaten hergestellt. In Zusammenarbeit mit dem Patissier Christian Schaberreiter wurde das traditionelle Rezept verfeinert. Das charakteristische Wellenmuster der Donauwelle erinnert an den „Donauwalzer“ von Johann Strauss. Die Conditorei Sluka möchte mit dieser Jubiläums-Donauwelle einen Beitrag zum Strauss-Jahr leisten und das kulturelle Erbe des Walzerkönigs würdigen. Die Donauwelle ist ab Februar an beiden Standorten der Conditorei Sluka in der Kärntner Straße und am Rathausplatz erhältlich. Die Conditorei Sluka ist bekannt für ihre Mehlspeisenkreationen zu besonderen Anlässen und spielt eine wichtige Rolle im Leben ihrer Kunden.

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„Kleinod am Ring“ eröffnet – Neuer Treffpunkt für Nachtschwärmer in Wien

Die Wiener Barszene erhält mit der Eröffnung des „Kleinod am Ring“ am Mittwochabend einen neuen Hotspot. Die Betreiber der „Kleinod“-Gruppe, die bereits mehrfach für ihre Cocktailkreationen und Gastfreundschaft ausgezeichnet wurden, erweitern ihr Angebot mit einem Konzept, das Bar, Tanzfläche und Gastronomie kombiniert. Der neue Standort befindet sich an einer traditionsreichen Adresse, wo zuvor das „Comida y Ron“ und der „Red Room“ beheimatet waren. Das „Kleinod am Ring“ bietet in seinem oberen Bereich eine klassische American Bar mit gehobener Barküche sowie ein Sharing-Dinner-Konzept. Der untere Bereich ist als Cocktailclub mit Tanzfläche gestaltet. Das Design, inspiriert von luxuriösen Yachten, stammt von Ben Julian Toth, der bereits mehrere Lokale der Gruppe entworfen hat. In den wärmeren Monaten lädt zudem ein großzügiger Gastgarten zum Verweilen ein. Die Eröffnung zog zahlreiche prominente Gäste aus Wirtschaft, Kultur und Medien an, darunter Vertreter von ORF, ProSiebenSat.1 PULS 4 sowie bekannte Gastronomen und Künstler. Auch Tourismusstaatssekretärin Susanne Kraus-Winkler war unter den Besuchern. Mit dem neuen Standort baut die „Kleinod“-Gruppe ihre Position in der Wiener Barszene weiter aus und setzt auf ein erweitertes gastronomisches Angebot unter der Leitung von Küchenchef Felix Albiez.

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Krapfen werden Kunst – Ströck präsentiert kreative Zusammenarbeit mit Backsy

In Österreich sind Krapfen ein jährlich wiederkehrender Genuss, den sich rund 100 Millionen Menschen nicht entgehen lassen. Besonders die Krapfen aus der Traditionsbäckerei Ströck haben sich als besonders beliebt etabliert und stehen mittlerweile im Zentrum der kulinarischen Kultur des Landes. Ströck geht jedoch einen Schritt weiter und bringt den klassischen Faschingsschmaus nun auch auf die Leinwand der Kunstwelt: In Zusammenarbeit mit dem Künstlerkollektiv Backsy wird der Krapfen als Kunstwerk inszeniert. Zur Faschingszeit hat Backsy die süßen Krapfen von Ströck in Szene gesetzt und sie auf außergewöhnliche Weise in der Wiener Stadtlandschaft platziert. Ob als überlebensgroße Kunstwerke auf Hauswänden oder als künstlerische Gestaltung von Straßenbahnen, der Krapfen bekommt eine neue, kunstvolle Bedeutung. In der Wiener Kunstszene sorgt die kreative Verbindung von Kulinarik und Kunst für reges Interesse. Sogar Kunsthistoriker untersuchen mittlerweile, welchen Einfluss die Backkunst auf die traditionelle Malerei hat. Ströck selbst spricht von einer längst verdienten Anerkennung des Krapfens als österreichisches Kulturgut, das nun seinen Platz in der Kunstwelt findet. Am Faschingsdienstag, dem 4. März 2025, endet diese kreative Zusammenarbeit mit einer Wohltätigkeitsauktion der Backsy-Kunstwerke im Bank Austria Kunstforum Wien. Der Erlös kommt der WE&ME Foundation zugute und soll ein wichtiges soziales Anliegen unterstützen. Damit endet der Fasching nicht nur kulinarisch, sondern auch mit einem karitativen Beitrag.

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Gourmet-Gutscheinbuch feiert zehnjähriges Jubiläum mit exklusiven kulinarischen Erlebnissen

Das „2 for 1“ Gourmet-Gutscheinbuch des Premium-Lifestylemagazins „Signature“ feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen und präsentiert sich auch in der Jubiläumsausgabe 2025 mit einer exklusiven Auswahl an erstklassigen Restaurants. Das Konzept bleibt unverändert: In den ausgewählten Lokalen können Gäste zwei Hauptspeisen zum Preis von einer genießen. Die Sammlung umfasst 180 Gutscheine mit einem Gesamtwert von rund 8.700 Euro und gibt Feinschmeckern die Möglichkeit, Österreichs Spitzenrestaurants zu entdecken und dabei zu sparen. Herausgeberin Brigitte Cocyan betont die jahrelange Expertise des Magazins und die hohe Qualität der ausgewählten Gastronomiebetriebe, die das „2 for 1“ Gourmet-Gutscheinbuch zu einem begehrten Begleiter für Genießer macht. In der neuen Ausgabe werden zudem zwölf herausragende Restaurants persönlich vorgestellt. Jeden Monat stellt die Genussexpertin und Moderatorin Elisabeth Brandlmaier eines dieser Lokale vor und gewährt in einem Video-Review auf den Social-Media-Plattformen von „Signature“ spannende Einblicke in die besten kulinarischen Hotspots des Landes. Das Jubiläumsbuch ist ab sofort zum Preis von 79 Euro erhältlich. Mit einer Auflage von rund 138.000 Exemplaren und einer breiten Verteilung in Spitzenhotels und VIP-Lounges internationaler Flughäfen hat sich das „2 for 1“ Gourmet-Gutscheinbuch als eines der beliebtesten Genussformate etabliert.

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Emirates eröffnet neue Lounge am Flughafen Bangkok

Die Fluggesellschaft Emirates hat ihre neue Lounge im Satellite 1 Terminal (SAT-1) des Bangkoker Flughafens Suvarnabhumi eröffnet. Mit einer Fläche von 1.454 Quadratmetern und einer Kapazität für 250 Gäste ist sie die größte internationale Lounge von Emirates außerhalb Dubais. Die umfangreiche Renovierung der Räumlichkeiten kostete rund fünf Millionen US-Dollar. Die Lounge bietet First- und Business-Class-Passagieren sowie Skywards-Mitgliedern eine exklusive Ausstattung mit eleganten Sitzbereichen, hochwertigen Speisen und Getränken sowie Annehmlichkeiten wie Duschmöglichkeiten und kostenfreiem WLAN. Ein besonderes kulinarisches Angebot umfasst sowohl internationale Gerichte als auch klassische thailändische Desserts. Die Lounge befindet sich in unmittelbarer Nähe der Abflugbereiche und ermöglicht eine schnelle Anbindung an die Gates. Emirates betreibt derzeit weltweit 41 eigene Lounges, darunter sieben am Drehkreuz Dubai International Airport. Die Eröffnung in Bangkok erfolgt im Rahmen der Feierlichkeiten zum 35-jährigen Bestehen der Fluggesellschaft in Thailand. Emirates fliegt täglich fünfmal zwischen Dubai und Bangkok, setzt dabei Airbus A380 sowie Boeing 777 ein und bietet zudem zwei tägliche Verbindungen nach Phuket sowie einen Direktflug zwischen Bangkok und Hongkong.

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Brioche und Brösel: Wiener Burger-Interpretationen als neuer Fixpunkt der Figlmüller Group

Wien ist bekannt für seine traditionsreiche Gastronomieszene, die sich zwischen bewährten Klassikern und innovativen Neuinterpretationen bewegt. Eine der jüngsten Erfolgsgeschichten in dieser kulinarischen Landschaft ist das Pop-up-Restaurant „Brioche und Brösel“, das sich in der Rotenturmstraße schnell zum Anziehungspunkt für Burgerliebhaber und Anhänger der Wiener Küche entwickelt hat. Ab sofort zählt das Konzept als fester Bestandteil zur renommierten Figlmüller Group, die erst vor kurzem von Taste Atlas für ihr Stammhaus als „legendärstes Lokal der Welt“ ausgezeichnet wurde. Mit dem Übergang in die Figlmüller Group geht auch eine kulinarische Weiterentwicklung einher: Die Speisekarte wurde um zwei neue Burger-Kreationen erweitert. Neben den bisherigen Highlights, dem Figlmüller-Schnitzel-Burger und dem Tafelspitz-Burger, stehen nun auch der Kalbsbutterschnitzel-Burger und der Wiener Backhendl-Burger zur Auswahl. Diese neuen Kreationen folgen dem Konzept, traditionelle Wiener Gerichte in zeitgemäßer Form anzubieten und dabei neue Geschmackserlebnisse zu schaffen. Der Kalbsbutterschnitzel-Burger wird mit Zwiebelmarmelade, Gurken-Rahmsalat, Preiselbeermayonnaise und frischen Röstzwiebeln serviert. Er interpretiert den klassischen Wiener Schnitzelgenuss auf eine moderne Weise, ohne dabei seine Wurzeln zu verlieren. Der Wiener Backhendl-Burger hingegen überzeugt mit getrüffeltem Kartoffel-Vogerl-Salat und knusprigem Speck. Beide Varianten setzen auf hochwertige Zutaten und eine sorgfältige Zubereitung, um den Gästen eine gehobene, aber dennoch bodenständige Interpretation der Wiener Küche zu bieten. Von einem Pop-up zur festen Institution Die Aufnahme von „Brioche und Brösel“ in die Figlmüller Group markiert einen wichtigen Meilenstein für das junge Gastronomiekonzept. Die Betreiber Hans und Thomas Figlmüller sehen darin eine konsequente Weiterentwicklung ihrer Philosophie, Wiener Klassiker neu zu denken. „Unser Kalbsbutterschnitzel-Burger ist die Ur-Form des Burgers und eine Hommage

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Food & Life 2025: Regionale Spezialitäten und internationale Trends in München

Die Messe Food & Life findet vom 12. bis 16. März 2025 in München statt und bietet eine Plattform für regionale Lebensmittel und kulinarische Innovationen. In Halle B3 des Messegeländes präsentieren rund 200 Aussteller Produkte aus handwerklicher Herstellung, darunter Kaffee, Brot, Bier und Konserven aus heimischen Zutaten. Die Veranstaltung läuft parallel zur Internationalen Handwerksmesse und der Garten München. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf bayerischen Spezialitäten und Braukunst. Zum Auftakt übernimmt die Bayerische Bierkönigin Linnea Klee den traditionellen Bieranstich. Brauereien aus Bayern bieten Verkostungen an, während Biersommelière Mareike Hasenbeck eine Einführung in die Welt der Craft-Biere gibt. Auch das Netzwerk „Unser Land“ informiert über regionale Erzeugung und Vermarktung. Neben lokalen Produkten bietet die Messe eine kulinarische Weltreise. Die sogenannte Foodtruck Wall hält internationale Spezialitäten bereit, von kubanischen Empanadas bis zu frischen Fischbrötchen. In der Food-Start.up Area präsentieren 20 junge Unternehmen innovative Lebensmittelkreationen. Der Newcomer Award 2025 zeichnet die besten Ideen aus.

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Neue Burger-Buns für „XO Grill“: Kooperation mit Ströck-Feierabend

Die Wiener Burger-Schmiede „XO Grill“ und die Traditionsbäckerei „Ströck-Feierabend“ haben gemeinsam eine neue Generation von Burger-Buns entwickelt. Die eigens für „XO Grill“ kreierten Brötchen sind das Ergebnis monatelanger Tüftelei von Pierre Reboul, dem Entwicklungsbäcker von Ströck. Ziel war es, ein Bun zu schaffen, das ohne künstliche Zusatzstoffe auskommt und geschmacklich optimal mit dem Fleisch zehn Jahre alter Milchkühe harmoniert. Die enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen basiert auf einem gemeinsamen Qualitätsanspruch. Während „XO Grill“ ausschließlich Rindfleisch österreichischer Herkunft verwendet, setzt Ströck auf regionales Mehl. Die unmittelbare Nähe der beiden Betriebe im siebten Wiener Gemeindebezirk ermöglicht eine effiziente Produktion und schnelle Lieferwege. „XO Grill“, gegründet von Benjamin Hofer und Robert Weishuber, hat sich in den letzten Jahren als eine der besten Burger-Adressen Europas etabliert. Der Gastronomiebetrieb wurde kürzlich von „Big 7 Travel“ als bester Burger Europas ausgezeichnet. Die neue Partnerschaft mit Ströck soll das kulinarische Niveau weiter steigern und für eine noch hochwertigere Produktqualität sorgen.

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