Food-Insider

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Weinbranche trifft sich bei „West Wine Story“ in Innsbruck

Am 20. November 2024 fand im Congress Innsbruck die „West Wine Story“ statt, ein wichtiges Branchentreffen für die österreichische Weinwirtschaft. Über 70 Weingüter präsentierten mehr als 280 Weine, darunter Weißweine, Rotweine, Rosés und Sekte. Das Event bot rund 300 Fachbesuchern aus Gastronomie, Hotellerie, Handel und Presse eine Plattform zum Networking und zur Verkostung. Veranstaltet wurde die Messe von der Österreich Wein Marketing GmbH (ÖWM), die den Fokus auf Qualität und Vielfalt des heimischen Weins legt. Ein besonderes Highlight waren Masterclasses, unter anderem von Willi Balanjuk, der das Potenzial von österreichischen Rosé- und Rotweinen hervorhob. Die Veranstaltung wurde vom ORF-Moderator Rainer Pariasek moderiert, der auch als „Weinmensch des Jahres 2025“ ausgezeichnet wurde. Ebenfalls prämiert wurden die „Wirtshausführer Weinwirte 2025“, darunter das „Dresch“ in Erl, Tirol, und weitere herausragende Betriebe aus ganz Österreich. Laut ÖWM-Geschäftsführer Chris Yorke sind Wein und Kulinarik unverzichtbare Bestandteile der österreichischen Gastlichkeit. Er betonte die Rolle von Wein als Aushängeschild für Österreichs Tourismus, insbesondere in der Wintersaison. Die Veranstaltung unterstrich die Bedeutung des Westens als Markt für heimische Weine und ermöglichte Experten, Trends und Wissen auszutauschen.

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Stuttgarter MesseHerbst 2024: Kulinarischer Zuwachs mit der Food und Feines

Der Stuttgarter MesseHerbst, eines der bedeutendsten Messeereignisse im Südwesten Deutschlands, setzt 2024 auf eine noch vielfältigere Erlebniswelt. Man bringt eine neue Messe an den Start. Mit der neuen Veranstaltung „Food und Feines“ bietet die Messe Stuttgart eine Plattform für Feinschmecker und Genussliebhaber, die sich auf regionale Spezialitäten, internationale Delikatessen und hochwertige Tischkultur freuen können. Vom 21. bis 24. November wird Halle 8 zur Bühne eines kulinarischen Spektakels. Ein neuer Stern im Messe-Portfolio Stefan Lohnert, Geschäftsführer der Messe Stuttgart, zeigt sich überzeugt von der Integration der Food und Feines in das MesseHerbst-Programm. Mit rund 100 Ausstellern, darunter klassische Anbieter und kleine Manufakturen, soll die Messe kulinarische Vielfalt und Genusskultur vereinen. Ziel sei es, ein hochwertiges Erlebnis zu schaffen, das die regionalen Wurzeln respektiert und zugleich internationale Gaumenfreuden präsentiert. Die Aussteller der Food und Feines bieten eine beeindruckende Bandbreite an Speisen und Getränken. Schwäbische Klassiker wie Maultaschen, Spätzle und Schupfnudeln treffen auf mediterrane Köstlichkeiten wie italienische Käsesorten und natives Olivenöl. Ergänzt wird das Angebot durch exotische Gewürze, die Feinschmecker in andere kulinarische Welten entführen. Vielfalt der Getränke: Von Wein bis Spirituosen Auch in der Getränkeauswahl setzt die Messe neue Maßstäbe. Besucher können exquisite Weine, regionale Biere und prickelnde Schaumweine verkosten. Besonders für Liebhaber hochprozentiger Genüsse ist gesorgt: Von aromatischen Whiskys über Gins bis zu edlen Likören steht eine Vielzahl von Spirituosen bereit. Passend dazu gibt es eine Auswahl an Tabakprodukten und Zubehör. Naschkatzen dürfen sich auf handwerklich hergestellte Süßwaren wie Kuchen, Torten und Weihnachtsgebäck freuen. Zudem lockt die Messe mit einer vielfältigen

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Weintourismuskongress im Weinviertel beleuchtet Potenziale für Weinwirtschaft

Am 19. November 2024 fand in Röschitz der 3. Weinviertler Weintourismuskongress statt, organisiert von der Weinviertel Tourismus GmbH. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Bedeutung des Weintourismus für die regionale Weinwirtschaft. Rund 100 Teilnehmer aus den Bereichen Tourismus und Weinwirtschaft diskutierten Synergien und Herausforderungen des Weintourismus. Der Kongress wurde von Hannes Steinacker, Geschäftsführer der Weinviertel Tourismus GmbH, eröffnet, der betonte, dass Weintouristen mit höherem Einkommen und gesteigerten Ausgaben eine bedeutende Zielgruppe für die wirtschaftliche Entwicklung der Region darstellten. Prof. Marcus Wieschhoff, Studiengangsleiter „Internationales Weinmarketing“ an der Hochschule Burgenland, erläuterte in seiner Keynote die Ergebnisse einer Umfrage zu den Herausforderungen im Weintourismus. Weitere Themen des Kongresses waren weintouristische Angebote und die Chance, durch persönliche Kundenbeziehungen im Weintourismus den Erfolg der Weinwirtschaft zu fördern. Als Best Practice-Beispiel präsentierte Monika Neustifter ihr Weingut in Poysdorf, das ein breites weintouristisches Angebot umfasst.

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Die älteste Haubenköchin der Welt: Thi Ba Nguyen aus Graz verzaubert mit vietnamesischer Küche

Mit 83 Jahren hat Thi Ba Nguyen etwas erreicht, das ihresgleichen sucht: Der Gault&Millau 2025 zeichnet sie mit einer Haube aus und macht sie zur ältesten Haubenköchin der Welt. Die Küchenchefin des Restaurants Vina in Graz begeistert ihre Gäste nicht nur mit authentischer vietnamesischer Küche, sondern auch mit einer beeindruckenden Lebensgeschichte. Thi Ba Nguyen kam 1981 als Flüchtling aus Vietnam nach Österreich. In ihrer neuen Heimat Graz begann sie, die traditionellen Rezepte ihrer Kindheit zu perfektionieren. Als älteste von zehn Geschwistern hatte sie schon früh eine Leidenschaft fürs Kochen entwickelt – eine Leidenschaft, die sie bis heute antreibt. Gemeinsam mit ihrem Sohn Robert eröffnete sie 2015 das Vina, das sich innerhalb weniger Jahre zu einem kulinarischen Hotspot entwickelte. Nach einer erfolgreichen Vergrößerung 2023 präsentiert sie nun ein Fine-Dining-Konzept, das die Vielfalt vietnamesischer Aromen in den Mittelpunkt stellt. Die Küche als Lebenswerk Die Haube, verliehen für ihre einzigartigen Kreationen, würdigt eine Lebensleistung. Zu den Highlights des neuen Menüs gehören Kammmuscheln mit Wasabicreme und geschmortes Bio-Schwein mit Wachteleiern. Besonders stolz ist Nguyen auf ihre Pho, die klassische vietnamesische Suppe, die acht Stunden lang köchelt, bevor sie serviert wird. Für die Köchin bedeutet die Auszeichnung jedoch mehr als nur Prestige: „Die größte Anerkennung ist es, wenn unsere Gäste satt und glücklich sind,“ betont sie. Nachhaltigkeit und Tradition Das Vina verbindet Tradition mit modernen Elementen. Verwendet werden überwiegend regionale und biologische Zutaten. Das edle Design des Restaurants, entworfen vom Architektur-Studio Innocad, unterstreicht die Philosophie, Qualität auf allen Ebenen zu bieten. Vietnamesisch inspirierte Cocktails und

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Genießerstube des Alpenhofs erneut mit 3 Hauben ausgezeichnet

Das Restaurant „Genießerstube“ im 4-Sterne-Superior-Hotel Alpenhof in Hintertux wurde im Gault&Millau 2024 erneut mit drei Hauben und 16 Punkten prämiert. Küchenchef Maximilian Stock und sein Team überzeugen durch eine innovative Kombination aus regionaler Küche und moderner Kochkunst. Die Verwendung hochwertiger, saisonaler Zutaten aus der Region bildet das Fundament der kulinarischen Kreationen, die oft als Meisterwerke beschrieben werden. Die Genießerstube zählt zu den Spitzenrestaurants in Tirol und bietet Gästen ein exklusives Gourmet-Erlebnis in kleiner, feiner Atmosphäre. Besonders betont wird die Verbindung von Nachhaltigkeit und Geschmack, die sich auch in der durchdachten Auswahl österreichischer Weine widerspiegelt. Die aktuelle Auszeichnung bestätigt den anhaltenden Erfolg des Küchenchefs und unterstreicht die Position des Alpenhofs als kulinarisches Highlight der Region. Das familiengeführte Hotel Alpenhof besticht neben seiner Spitzengastronomie durch eine umfangreiche Wellnesslandschaft, herzliche Gastfreundschaft und die Lage am Fuße des Hintertuxer Gletschers. Es zählt zu den führenden Adressen für anspruchsvolle Urlauber im Zillertal.

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Food & Life 2024: Start-up Good Crop setzt auf gesunde Ernährung

Die Messe Food & Life in München, die vom 27. November bis 1. Dezember 2024 stattfindet, bietet mit über 250 Ausstellern eine Plattform für kulinarische Vielfalt. Im Fokus stehen regionale Spezialitäten, nachhaltige Produktionsweisen und innovative Ernährungskonzepte. Ein Highlight ist das Münchner Start-up Good Crop, das mit vorgekochten Getreide- und Hülsenfrüchten gesunde Convenience-Lösungen präsentiert. Good Crop, gegründet von Moritz Wiest, setzt auf alte Getreidesorten und regional erzeugte Hülsenfrüchte wie Champagnerroggen oder Platterbsen. Die vorgekochten Produkte bieten eine schnelle Zubereitung und fördern gleichzeitig eine nachhaltige Landwirtschaft. In einer ehemaligen Backstube in München Bogenhausen kocht, verpackt und vakuumiert das Start-up seine Produkte noch von Hand. Verbindung zu lokalen Landwirten Das Unternehmen arbeitet eng mit Landwirten aus der Region zusammen, die sich dem regenerativen Anbau und der Förderung der Artenvielfalt widmen. Transparenz spielt dabei eine zentrale Rolle: Auf der Webseite von Good Crop finden sich Interviews mit den Erzeugern sowie kreative Rezepte für die Verwendung der Produkte. Wachstum und Messepräsenz Nach einem erfolgreichen Start sucht das Unternehmen größere Produktionsstätten und entwickelt neue Produkte wie Gemüsepürees für Großküchen. Auf der Food & Life wird Good Crop mit einem Stand und einem Food-Truck vertreten sein. Besucher können Gerichte vor Ort probieren und an einer Kochshow teilnehmen, in der Wiest am 29. November um 16:45 Uhr Einblicke in seine Philosophie und Produktpalette gibt. Praktische Informationen Die Messe ist Teil der Heim+Handwerk und findet in Halle A4 des Messegeländes München statt. Tickets kosten online ab 15 Euro, mit Ermäßigungen für Schüler, Studenten und Senioren. Die öffentliche Anreise ist

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Neuerungen und Programm: Nürnberger Christkindlesmarkt 2024

Der traditionsreiche Nürnberger Christkindlesmarkt wird vom 29. November bis 24. Dezember 2024 wieder auf dem Hauptmarkt abgehalten. In diesem Jahr stehen Neuerungen wie der Erlebnisweg „Veganes auf dem Christkindlesmarkt“ und ein verstärktes digitales Angebot im Mittelpunkt. Die Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg (CTZ) hat für 2024 den Erlebnisweg „Veganes auf dem Christkindlesmarkt“ entwickelt. Dieser thematische Rundgang hebt Stände hervor, die vegane Produkte anbieten, und trägt der steigenden Nachfrage nach pflanzlichen Alternativen Rechnung. Insgesamt laden fünf Erlebniswege dazu ein, die Vielfalt des Marktes zu erkunden, darunter regionale Spezialitäten und soziale Projekte. Starke Besucherzahlen und digitale Services Der Dezember 2023 zählte 366.061 Übernachtungen, wobei nationale Gäste etwa zwei Drittel ausmachten. Die hohe Buchungsnachfrage von 70 % an Adventswochenenden stimmt die Veranstalter für 2024 optimistisch. Die Web-App der Nürnberger Quartiere ermöglicht zudem eine digitale Entdeckungstour mit Einblicken hinter die Kulissen und Geschichten zu den Marktbeschickern. Fortsetzung der Video-Reihe „Nürnberger Originale“ Neue Videos beleuchten 2024 die Tradition der Nürnberger Bratwurst und modernes Kunsthandwerk. Diese stehen pünktlich zum Marktstart auf Social-Media-Kanälen und der Website bereit. Ein digitaler Veranstaltungskalender listet rund 300 Events, während Reisebusse wieder auf koordinierte Infrastruktur setzen können. Hauptförderer Lebkuchen-Schmidt stärkt den Markt durch Lizenzprodukte und soziale Projekte.

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Glühweinfest: Kostenpflichtiger Eintritt + teure Getränke = Verbesserungsbedarf

Punsch und Glühwein sind Heißgetränke, die fast untrennbar mit Winter und Weihnachten verbunden sind. So ist es naheliegend, dass ein regionaler Gastronomiebetrieb am vergangenen Wochenende zu einem Glühweinfest eingeladen hat. Doch so ganz rund ist die Sache in Weinstadt bei Stuttgart nicht gelaufen. An hohe Preise haben sich viele Konsumenten wohl oder übel schon gewöhnen müssen, jedoch ist die Kombination aus kostenpflichtigem Eintritt bei gleichzeitig hohen Preisen für Speisen und Getränke, die vom Veranstalter selbst und nicht etwa von selbstständigen „Standlern“ zum Kauf angeboten werden, durchaus fragwürdig. Noch dazu hinterlässt der Umstand, dass Kartenzahlungen bei der Abendkassa gern gesehen sind, aber beim Erwerb von Glühwein, Würsten und Co gar nicht erwünscht sind und auch auf Nachfrage kein Kassabon ausgegeben wurde, einen denkwürdigen Eindruck. Hohe Preise für Speisen und Getränke Doch beim Tassen- und Tellerpfand, das mit zwei Euro pro Stück vergleichsweise niedrig angesetzt war, nahm es der Veranstalter mit der Bürokratie sehr genau. Mit jedem Stück wurde auch eine Pfandmarke ausgegeben. Teller und/oder Tasse konnten nur gemeinsam mit der jeweiligen Marke bei einer zentralen Stelle zurückgegeben werden, andernfalls gab es den Einsatz nicht retour. Verwunderlich, dass man es hier so genau genommen hat, aber beim Kauf von Speisen und Getränken nur Bargeld akzeptiert hat und mit Geldkassetten anstatt Registrierkassen gearbeitet hat. Für eine Rote Wurst bzw. Thüringer Wurst im Brötchen waren fünf Euro zu berappen. Fürs Schmalzbrot mussten vier Euro auf den Tresen gelegt werden und Gulasch mit einem Semmerl schlugen gar mit neun Euro pro Portion zu Buche. Die

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Lindt bringt limitierte Dubai-Schokolade nach Österreich

Die Welt der Schokolade erlebt derzeit einen faszinierenden Trend, der vor allem durch die sozialen Medien populär wurde. Insbesondere TikTok hat die sogenannte „Dubai-Schokolade“ zu einem Hype gemacht, der nun auch die Premium-Schokoladenmarke Lindt auf den Plan ruft. Ab dem 30. November 2024 wird die Lindt Dubai Chocolade in einer streng limitierten Auflage von nur 1.000 Stück erhältlich sein, zunächst exklusiv in der Wiener Lindt Boutique am Stephansplatz. Mit dieser besonderen Schokoladensorte greift Lindt den aktuellen Trend auf und setzt ihn in seiner unverwechselbaren Premiumqualität um. Dubai-Schokolade: Der Trend aus den sozialen Medien Der Ursprung der sogenannten Dubai-Schokolade lässt sich auf die sozialen Medien zurückverfolgen, insbesondere auf Plattformen wie TikTok, wo sie binnen kürzester Zeit eine riesige Fangemeinde fand. Was zunächst als Snack in den arabischen Ländern begann, entwickelte sich rasch zu einem Trend, der immer mehr Menschen weltweit anzog. Die einzigartige Kombination aus Pistazien, Tahini und Kadayif, einem feinen Teigfaden, fand großen Anklang und löste einen regelrechten Hype aus. Der Geschmack der „Dubai-Schokolade“ ist eine Mischung aus traditionellen arabischen Zutaten und der modernen westlichen Schokoladenkunst, was sie zu einem faszinierenden Genuss für Schokoladenliebhaber aller Kulturen macht. Lindt, bekannt für seine hohen Qualitätsansprüche und Innovationen, nutzte diesen Trend und verwandelte ihn in eine exklusive und limitierte Edition. Die Lindt Dubai Chocolade präsentiert sich in einer edlen Verpackung und verspricht ein luxuriöses Geschmackserlebnis, das die Sinne verwöhnt und eine Reise in die Welt der arabischen Aromen bietet. Exquisite Zutaten und handwerkliche Verarbeitung Was die Lindt Dubai Chocolade besonders auszeichnet, ist die

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Kulinart Stuttgart 2024: Ein Genussfestival für alle Sinne

Die Kulinart Stuttgart 2024 bewies sich erneut als eine Messe der Extraklasse für Liebhaber von Genuss und Stil. Am 16. und 17. November verwandelte sich die historische Phoenixhalle im Römerkastell in einen Treffpunkt für Gourmets, Design-Fans und Freunde hochwertiger Handwerkskunst. Besucher erwartete eine feine Auswahl an Delikatessen, edlen Getränken und stilvollen Accessoires – präsentiert in einer Umgebung, die sowohl geschmackvoll als auch einladend wirkte. Die Vielfalt der Aussteller und Produkte war beeindruckend. Von regionalen Spezialitäten wie handgefertigten Käsen und Wurstwaren bis hin zu internationalen Highlights wie französischen Champagnern und italienischen Trüffelkreationen wurde ein breites Spektrum geboten. Besonders hervorgehoben wurden nachhaltige und biologisch produzierte Waren, deren Herstellung von den Produzenten direkt am Stand erläutert wurde. Auch die Welt des Designs hatte ihren festen Platz: Hochwertige Tischdekorationen, Kochutensilien und elegante Möbel ergänzten das kulinarische Angebot und machten die Messe zu einem Erlebnis für alle Sinne. Workshops und Verkostungen als Publikumsmagnet Neben der Ausstellung waren die interaktiven Programmpunkte ein zentraler Bestandteil der Veranstaltung. Wein- und Spirituosenverkostungen boten den Besuchern die Gelegenheit, neue Geschmacksrichtungen zu entdecken und sich von Experten beraten zu lassen. Workshops zu Themen wie nachhaltigem Kochen oder moderner Tischkultur erfreuten sich großer Beliebtheit und schufen eine inspirierende Verbindung zwischen Theorie und Praxis. Die Messe punktete durch ihre entspannte und doch professionelle Atmosphäre. Die Phoenixhalle bot mit ihrem industriellen Charme den perfekten Rahmen für diese Veranstaltung. Die gute Organisation war in allen Bereichen spürbar: Von klar ausgeschilderten Wegen über gut erreichbare Informationsstände bis hin zu ausreichenden Sitzgelegenheiten war an alles gedacht, was

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