Food-Insider

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„Ströck-Feierabend“ lädt zu Pop-up mit „MAKA Ramen“ und Weingut Koppitsch

Die Wiener Pop-up-Reihe „Ströck-Feierabend“ in der Burggasse setzt ihre erfolgreiche Ausgabe im Jahr 2025 fort und präsentiert am 23. Mai 2025 eine Kooperation mit dem Wiener Duo „MAKA Ramen“ und dem burgenländischen Weingut Koppitsch. Gemeinsam werden sie im Rahmen dieses Events kulinarische Kreationen und Naturweine anbieten, die vor Ort genossen oder mitgenommen werden können. Stephanie Dürrstein von „Ströck-Feierabend“ betonte, daß die Pop-ups eine Plattform für kreative Gastronomen darstellen sollen, um den Gästen außergewöhnliche Geschmackserlebnisse zu bieten. „MAKA Ramen“ mit Katrin Bacher und Markus Tschann steht für ein kulinarisches Konzept, das Essen als Erlebnis versteht und Wert auf Herkunft und Emotionen legt. Die Weinbegleitung liefert das Weingut Koppitsch, das von Maria und Alex Koppitsch geführt wird und für seine naturbelassenen Weine bekannt ist, die den Charakter ihres Terroirs widerspiegeln. Die Speisekarte des Abends umfaßt unter anderem Variationen des „Sando“, sowohl mit Hühnerfilet und Beef Tatar als auch in einer vegetarischen Variante mit Melanzani. Ergänzt wird das Angebot durch saisonale Gemüsegerichte und ein Lachsforellen-Crudo. Zum süßen Abschluß wird ein Mille-Feuille mit Schokolade und Amarenakirsche serviert. Dazu wird eine Auswahl an Naturweinen des Weinguts Koppitsch gereicht, die von leichtem Pet Nat bis zu komplexen Rotweinen reicht. Sämtliche Speisen sind auch zum Mitnehmen erhältlich.

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Vöslauer neuer Partner der Wirtshauskultur Niederösterreich

Die Wirtshauskultur Niederösterreich, ein Zusammenschluß von rund 200 traditionellen Gaststätten, hat mit der Vöslauer Mineralwasser GmbH einen neuen, bedeutenden Partner gewonnen. Der österreichische Marktführer im Mineralwassersegment wird künftig die Initiative unterstützen, die seit über 30 Jahren für die Verbindung von Tradition und Innovation, echte Gastlichkeit und regionale Küche steht. Die Partnerschaft wurde am 16. Mai 2025 in St. Pölten bekanntgegeben. Harald Pollak, Obmann der Wirtshauskultur Niederösterreich, zeigte sich erfreut über den Zuwachs und betonte die Übereinstimmung der Werte beider Partner in Bezug auf Regionalität, Transparenz und Handwerk. Yvonne Haider-Lenz, Marketingleiterin von Vöslauer, hob hervor, daß es als Marktführer Ziel des Unternehmens sei, den „Durst der Zeit“ mit unberührtem Mineralwasser aus einer der tiefsten Quellen Europas zu löschen. Die Vöslauer Mineralwasser GmbH mit Sitz in Bad Vöslau ist mit einem Marktanteil von rund 40 Prozent die klare Nummer eins auf dem österreichischen Mineralwassermarkt. Das Unternehmen beschäftigt rund 200 Mitarbeiter und legt Wert auf Regionalität und Qualität. Die Partnerschaft mit der Wirtshauskultur Niederösterreich unterstreicht das Engagement von Vöslauer für österreichische Traditionen und regionale Produkte, auch wenn der Fokus der Pressemitteilung nicht auf ökologischen Aspekten lag.

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Charity-Dinner im „Am Hof 8“ sammelt Spenden für ME/CFS-Forschung

Der exklusive Private Members Club „Am Hof 8“ in Wien öffnete kürzlich seine Türen für ein besonderes Charity-Dinner zugunsten der WE&ME Foundation der Familie Ströck. Bei der Veranstaltung kreierte Küchenchef Michael Piroska ein mehrgängiges Gourmetmenü, zu dem Spezialitäten von der Fleischerei Hoedl und Thorhof Fisch & Wild sowie edle Tropfen der Wiener Schaumwein Manufaktur Kattus und der Weingüter Wieninger und Markowitsch gereicht wurden. Auch Transgourmet und die Bäckerei Ströck unterstützten das Benefizdinner mit ihren Produkten. Die Idee zu diesem karitativen Abend entstand aus der Freundschaft zwischen Küchenchef Piroska und der Familie Ströck, die selbst von der chronischen Erkrankung Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) betroffen ist. Insgesamt konnten durch das Dinner im „Am Hof 8“ 4.500 Euro für die Erforschung und Behandlung von ME/CFS gesammelt werden. Diese wenig erforschte Krankheit betrifft in Österreich bis zu 80.000 Menschen und kann schwere Verläufe mit sich bringen. Die WE&ME Foundation, gegründet von Gabriele und Gerhard Ströck, setzt sich seit fünf Jahren für die wissenschaftliche Forschung, Patientenversorgung und notwendige Veränderungen im Gesundheitssystem ein. Gabriele und Gerhard Ströck zeigten sich dankbar für die Initiative und betonten die Bedeutung solcher Veranstaltungen, um auf ME/CFS aufmerksam zu machen und neue Unterstützer zu gewinnen. Johannes Kattus, Gründer des „Am Hof 8“, hob hervor, daß der Club eine Plattform für relevante gesellschaftliche Themen sein wolle und ME/CFS in schweren Fällen die Teilhabe am sozialen Leben unmöglich mache. Die WE&ME Foundation wurde 2020 gegründet und engagiert sich für die Grundlagenforschung im Bereich ME/CFS sowie für die Verbesserung der Patientenversorgung und die Schaffung

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Veganmania MQ lockt mit vielfältigem Angebot ins Wiener Museumsquartier

Vom 6. bis zum 9. Juni 2025 verwandelt sich der Vorplatz des Wiener Museumsquartiers erneut in einen Treffpunkt für Freunde der pflanzlichen Küche und Interessierte an entsprechenden Produkten. Die Vegane Gesellschaft Österreich veranstaltet dort zum wiederholten Male ihr viertägiges Streetfood-Festival Veganmania MQ. Der Eintritt zu der Veranstaltung, die bereits zahlreiche Besucher anzog, ist kostenfrei. Erwartet werden rund hundert Stände, die ein breites Spektrum an veganen Speisen sowie Produkte aus den Bereichen Lebensmittel, Mode und Kosmetik präsentieren. Das kulinarische Angebot der Veganmania MQ verspricht auch in diesem Jahr eine Mischung aus bekannten Klassikern und innovativen Neuheiten. So werden beispielsweise die veganen Leberkäsesemmeln der Pflanzerei und das Eis von Veganista angeboten, ergänzt durch neue Kreationen wie pflanzliches Paprikahendl und BBQ-Boxen. Auch etablierte Unternehmen präsentieren ihre veganen Produktlinien. Darüber hinaus können sich die Besucher auf internationale Spezialitäten freuen, die von indischer über vietnamesische und italienische bis hin zu äthiopischer Küche reichen. Neben dem vielfältigen gastronomischen Angebot gibt es auch Produktneuheiten zu entdecken, darunter ein 3D-gedruckter „Karotten-Visch“. Lokale und fair produzierte Bademode sowie Wein von einem regionalen Weingut ergänzen das Angebot. Zudem informieren verschiedene Organisationen über die Hintergründe der veganen Idee. Die Veranstalter erwarten erneut eine hohe Besucherzahl und sehen in der steigenden Nachfrage nach pflanzlichen Produkten einen deutlichen Trend im Konsumentenbewusstsein. Das Festival ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

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Niederösterreichische Weinbaugebiete werden Bühne für „Kultur bei Winzerinnen & Winzern“

Zum sechsten Mal findet in den acht Weinbaugebieten Niederösterreichs die Veranstaltungsreihe „Kultur bei Winzerinnen & Winzern“ statt. Von Ende Juni bis Anfang September 2025 laden insgesamt 36 Veranstaltungen dazu ein, Kunst, Kultur und Wein an ungewöhnlichen Orten wie Winzerhöfen, Kellergassen und Heurigen zu erleben. Die Höhepunkte des Programms wurden kürzlich in Wien vorgestellt. Die Veranstaltungsreihe, die von der Niederösterreichischen Werbung, der Abteilung Kunst und Kultur des Landes und Wein Niederösterreich organisiert wird, hat sich mit ihren intimen Events, die Kultur, Kulinarik und Wein verbinden, einen festen Platz im Veranstaltungskalender des Bundeslandes gesichert. Auch in der diesjährigen Saison erwartet die Besucher ein vielfältiges künstlerisches Angebot, das von Wienerliedern und Dialekt-Folk über Soul und Jazz bis hin zu Indie-Pop und Lesekabarett reicht. Die Veranstaltungen bieten nicht nur kulturellen Genuss in besonderer Atmosphäre, sondern oft auch die Möglichkeit, Weine der besten Winzer der Region zu verkosten sowie regionale Spezialitäten zu genießen. Je nach Event können Aperitifs, Kellerführungen oder sogar Haubenmenüs im Preis inbegriffen sein. Die Tickets sind direkt bei den teilnehmenden Weingütern erhältlich. Den Auftakt bildet am 27. Juni das Wienerlied-Quartett „Die Strottern & Blech“ im Stiftsweingut Herzogenburg, der Abschluss findet am 5. September mit aNNika am Weingut Hiedler in Langenlois statt.

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20 Jahre „Waldviertel pur“: Regionale Genüsse feiern Jubiläum in Wien

Von Mittwoch, 21. Mai, bis Freitag, 23. Mai 2025, verwandelt sich der Wiener Rathausplatz erneut in eine Bühne der regionalen Vielfalt, wenn „Waldviertel pur“ sein 20-jähriges Jubiläum feiert. Das Fest der regionalen Genüsse lädt dazu ein, die niederösterreichische Gesundheitsregion Waldviertel mitten in der Bundeshauptstadt kennenzulernen. Was einst klein begann, hat sich zu einem Publikumsmagneten entwickelt, der seit 2004 die Besonderheiten des Waldviertels nach Wien bringt. Drei Tage lang präsentieren über hundert Aussteller die kulinarische Bandbreite, traditionelles Handwerk und kulturelle Vielfalt der Region. Besucher können Handwerkern bei ihrer Arbeit zusehen, an Mini-Workshops teilnehmen und sich von der musikalischen Untermalung mit Blasmusik, Schuhplattlern und Rockbands unterhalten lassen. Ein Höhepunkt wird die traditionelle Trachten-Modenschau von Elfi Maisetschläger sein. Kulinarisch erwartet die Gäste ein breites Spektrum an Waldviertler Spezialitäten, von Erdäpfelknödeln über Bio-Karpfen und Wildgerichte bis hin zu Mohnnudeln. Dazu werden regionale Biere aus Zwettl und Schrems sowie Weine aus dem Kamptal angeboten. In der „Live-Küche“ zeigen Köche und Produzenten, wie traditionelle Gerichte zubereitet werden. Zum Jubiläum gibt es zudem ein großes Gewinnspiel, bei dem Urlaube im Waldviertel verlost werden.

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Figlmüller eröffnet „Café am Dom“ in Wien

Im Herzen Wiens, nur einen Steinwurf vom Stephansdom entfernt, hat die Figlmüller-Gruppe feierlich ihr neues „Café am Dom“ eröffnet. Das Projekt vereint die traditionelle Wiener Kaffeehauskultur mit der italienischen Espressokultur. Die Eröffnung am Donnerstagabend erhielt eine besondere Note durch ein historisches Ereignis: Während der Feierlichkeiten wurde die Wahl eines neuen Papstes bekanntgegeben, was traditionell mit dem Läuten der Pummerin im benachbarten Stephansdom verkündet wurde. Hans und Thomas Figlmüller, die Geschäftsführer der Figlmüller Gruppe, zeigten sich erfreut über die Verwirklichung ihres „Herzensprojekts“. Sie betonten, mit dem Café einen Ort schaffen zu wollen, der die Wiener Seele mit südländischem Lebensgefühl verbindet. Zur Eröffnung wurden neben Kaffeespezialitäten auch Antipasti, Wiener Schnitzel und andere Köstlichkeiten sowie spezielle Drinks und Spritz serviert, die eine Mischung aus mediterraner Leichtigkeit und Wiener Klassik darstellen sollen. Ein besonderer Moment war die Segnung des Cafés durch Dompfarrer Toni Faber, der dem neuen Lokal symbolisch seinen Platz im Wiener Stadtleben verlieh. Im Anschluß hatten die Gäste die Gelegenheit, den Südturm des Stephansdoms zu besteigen und den Ausblick auf das „Café am Dom“ und die Stadt zu genießen. Unter den zahlreichen Gästen befanden sich Prominente aus Kultur, Wirtschaft und Politik, darunter Bürgermeister Michael Ludwig. Das „Café am Dom“ ist täglich von 9 bis 23 Uhr geöffnet und bietet durchgehend Küche an.

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Wiener Tradition trifft auf moderne Barkultur – „Room 1867“ eröffnet im Herzen der Stadt

Im fünften Stock des geschichtsträchtigen Hauses „Am Hof 8“, inmitten der Wiener Innenstadt, hat mit „Room 1867“ eine neue, exklusive Rooftop Bar ihre Pforten geöffnet. Der Private Members Club erweitert damit sein bereits vielfältiges Angebot um einen intimen und eleganten Treffpunkt, der eine Hommage an die reiche Historie des Hauses darstellt. Die Namensgebung „Room 1867“ ist dabei kein Zufall, sondern eine direkte Referenz an das Gründungsjahr, in dem Johann Kattus mit seiner Spezereienhandlung am selben Ort den Grundstein für ein späteres florierendes Unternehmen legte. Nun soll „Room 1867“ an diesen Pioniergeist anknüpfen und Wiener Eleganz in zeitgemäßer Form erlebbar machen. Eine Hommage an den Gründer und die Wiener Genusskultur Johannes Kattus, der den Private Members Club „Am Hof 8“ im Herbst 2022 ins Leben rief, betont die Bedeutung der neuen Bar als eine Verbeugung vor dem Gründergeist und dem historischen Erbe des Hauses. Die Gäste sollen in „Room 1867“ in eine eigene Welt eintauchen, in der die Verbindung von Tradition und Moderne einen einzigartigen Rahmen für außergewöhnliche Genusserlebnisse und inspirierende Begegnungen schafft. Die Neuinterpretation einer sogenannten „Speakeasy Bar“ unterstreiche zudem den kontinuierlichen Innovationswillen des „Am Hof 8“. Historisch inspirierte Cocktailkreationen Ein besonderes Augenmerk liegt in „Room 1867“ auf der elaborierten Cocktailkarte, die von Restaurantleiter und Gastgeber Stefan Rademacher in sieben Kapitel gegliedert wurde. Diese Kapitel sind eng mit der Familiengeschichte der Kattus verbunden und erzählen auf kreative Weise von den verschiedenen Epochen und Erfolgen des Hauses. Zur Eröffnung präsentieren sich 14 Signature Cocktails, die hochwertige Zutaten in innovative Kompositionen verwandeln.

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WienTourismus präsentiert Eisvielfalt mit Sternekoch Lukas Mraz auf YouTube

Der WienTourismus setzt seine kulinarische Entdeckungsreise „Hungry for more“ auf YouTube fort und widmet die neueste Folge dem Thema Eis. Sternekoch Lukas Mraz führt durch drei Wiener Eissalons und probiert sich durch ein breites Spektrum an Eisvariationen, von fruchtig-frisch bis cremig-klassisch und ungewöhnlich-kreativ. Die Episode richtet sich besonders an Eisliebhaber und Sommergäste, die authentische Geschmackserlebnisse in der österreichischen Hauptstadt suchen. In der aktuellen Folge der dritten Staffel besucht Lukas Mraz den traditionsreichen Eissalon Tichy am Reumannplatz, bekannt für seine legendären Eisknödel, wo er auch eine eigene Kreation mit Gurkerl präsentiert. Bei Gelato Carlo in der Josefstadt verkostet der Spitzenkoch ausgefallene Sorten und wird mit einer ungewöhnlichen „Pistazienwurstsemmel“ überrascht. Den Abschluss bildet der Eissalon Tuchlauben in der Innenstadt, ein Wiener Traditionsbetrieb, der seit 100 Jahren existiert. Dort wird Mraz von seiner Mutter beim Eisessen unterstützt, und gemeinsam lüften sie ein „eisiges Geheimnis“. Norbert Kettner, Direktor des WienTourismus, betont, dass „Hungry for more“ dem internationalen Publikum die kulinarische Vielfalt Wiens abseits gängiger Food-Trends auf authentische und zugleich weltläufige Weise präsentiert. Er lobt Lukas Mraz als idealen Moderator, um die facettenreiche Welt des Wiener Gelato überzeugend in Szene zu setzen. Die Serie erfreut sich bereits großer Beliebtheit mit über 1,4 Millionen Aufrufen der bisherigen Folgen. Neben der YouTube-Serie gibt es auf dem Instagram-Kanal des WienTourismus ein Gewinnspiel, bei dem drei Teilnehmer Gutscheine für Tichy-Eis gewinnen können. Die kulinarische Vielfalt Wiens gilt neben Kunst und Kultur als einer der Hauptgründe für Touristen, die Stadt zu besuchen. Die Wiener Küche ist bekannt für ihre Integration

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Flughafen Zürich: Sablier mit 15 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet

Das Restaurant «Sablier», gelegen im Zürcher Circle am Flughafen, hat im aktuellen GaultMillau-Rating eine bemerkenswerte Aufwertung erfahren und wird nun mit 15 Punkten geführt. Diese Auszeichnung unterstreicht die Position des Restaurants als eine feste Größe in der gehobenen Gastronomieszene der Region Zürich. Seit seiner Eröffnung im Jahr 2020 hat sich das «Sablier Rooftop Restaurant & Bar» unter der Führung von Geschäftsführer Luca Sigg und Küchenchef Daniel Kirchmeier einen Namen für seine qualitativ hochwertige und saisonale französische Küche gemacht. Die Anerkennung durch GaultMillau würdigt insbesondere die kulinarische Ausrichtung des «Sablier», die auf Klassikern wie der «Bouillabaisse» und den «Huîtres Marennes No. 2» basiert. Ergänzt wird das Angebot durch einen umfassenden Weinkeller, der etwa 300 Positionen umfasst. Ein besonderes Merkmal des Restaurants ist seine Dachterrasse, die ein ansprechendes Ambiente mit Blick auf den Circle Park bietet und somit ein attraktiver Anlaufpunkt für Gäste ist. Neben dem regulären à la carte Geschäft bietet das «Sablier» auch spezielle gastronomische Events an. Jeden Sonntag findet der «Brunch au Paradis» statt, und für besondere Anlässe wie Ostern und Muttertag sind spezielle Brunch-Arrangements geplant. Angesichts der hohen Nachfrage empfiehlt das Restaurant eine rechtzeitige Reservierung für diese Veranstaltungen. Das «Sablier» trägt somit zur vielfältigen gastronomischen Landschaft des Circles bei, der nebenan auch andere kulinarische Konzepte wie italienische Pizza, spanische Tavolata, asiatische Bowls, Burger und Sushi sowie weitere Angebote in den beiden Hyatt Hotels beheimatet.

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