Food-Insider

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Wiener Luftburg Kolarik feiert Wiedereröffnung nach Umbau

Das bekannte Wiener Bio-Restaurant Luftburg – Kolarik im Prater hat am 11. April 2025 nach umfangreichen Umbauarbeiten seine Pforten wieder geöffnet und gleichzeitig die Gastgartensaison eingeläutet. Im Mittelpunkt der Modernisierung stand die verstärkte Ausrichtung auf Nachhaltigkeit und die Schaffung eines verbesserten Arbeitsumfelds für die Mitarbeiter. Die Betreiberfamilie Kolarik investierte rund sieben Millionen Euro in diese Maßnahmen, um das Ziel der CO₂-Neutralität des Standorts voranzutreiben und ein zeitgemäßes Arbeitsumfeld für das internationale Team zu schaffen. Ein wesentlicher Schritt zur Reduktion der betrieblichen CO₂-Emissionen war die Umstellung von Gas auf eine moderne Grundwasser-Wärmepumpe, die eine jährliche Einsparung von über 135 Tonnen CO₂ ermöglichen soll. Zudem wurde die bestehende Photovoltaikanlage auf eine Leistung von 60 kWp erweitert, um den Eigenverbrauch an erneuerbarer Energie zu erhöhen. Geschäftsführer Paul Kolarik zeigte sich erfreut über diese Fortschritte auf dem Weg zur CO₂-Neutralität des Standorts. Neben den ökologischen Verbesserungen wurde auch in das Wohlbefinden der Belegschaft investiert. Ein neuer Aufenthaltsraum, erneuerte Garderoben und Büros sowie ein Andachtsraum sollen ein wertschätzendes Arbeitsklima für die internationalen Mitarbeiter schaffen, da, so Kolarik, motivierte Mitarbeiter die Basis für gute Gastfreundschaft seien. Die Luftburg präsentiert sich nach der Wiedereröffnung weiterhin als weltweit größtes Bio-Restaurant, das zu 100 Prozent Bio-Speisen und -Getränke in einer besonderen Atmosphäre anbietet. Neben Klassikern wie der Stelze und dem neuen „Luftburg-Krusterl“ finden Gäste auch vegetarische Optionen. Für Kinder bleibt die beliebte Erlebniswelt bestehen. Mit den erfolgten Umbaumaßnahmen soll das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Umweltschutz noch stärker in den Vordergrund rücken. Die Gesamtinvestitionen von sieben Millionen Euro unterstreichen das

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Niederösterreich feiert den Weinfrühling mit zahlreichen Verkostungen

Im Frühling öffnen traditionell zahlreiche Winzer in Niederösterreich ihre Weinkeller zur Präsentation der jungen Weine. In diesem Jahr laden die Weinfrühlingsveranstaltungen entlang der Donau in den Anbaugebieten Wachau, Kremstal, Kamptal, Traisental, Wagram und Carnuntum bis Ende Mai zu vielfältigen Degustationen des neuen Jahrgangs ein. Trotz der Herausforderungen des Jahres 2024 mit Spätfrost, Hagel und Hochwasser, welche die Erntemengen reduzierten, blicken die Winzer optimistisch auf die Qualität der jungen Weine und feiern dies ausgiebig. Den Auftakt der regionalen Weinfrühlinge macht am 26. April der Petroneller Weinfrühling, bei dem die lokalen Weingüter ihre neuen Jahrgänge und Lagen präsentieren. Am selben Wochenende, dem 26. und 27. April, öffnen im Kamptal, Kremstal und Traisental rund 220 Weingüter ihre Tore zur gemeinsamen Weinfrühlingsveranstaltung. Bereits am Freitagnachmittag bieten über 70 Betriebe erste Verkostungsmöglichkeiten an. Für eine bequeme Anreise und den sicheren Genuss der Weine werden spezielle Weinfrühling-Busse eingesetzt, deren Nutzung im Eintrittspreis von 35 Euro enthalten ist. Auch die Anreise mit dem Zug nach Krems ist eine unkomplizierte Option. Anfang Mai stehen weitere Höhepunkte auf dem Programm. Am 3. und 4. Mai laden über 100 Winzer der Vinea Wachau zum Wachauer Weinfrühling ein. Mit einem Eintrittsband für 40 Euro können Besucher die Weine zahlreicher Betriebe entlang der Donau verkosten und dabei die lokalen Buslinien, die Wachaubahn sowie die Donaufähren kostenlos nutzen. Parallel dazu präsentiert sich die Region Wagram vom 3. bis 29. Mai mit dem „Lössfrühling“, der neben Weinproben auch kulinarische Angebote und Erkundungstouren durch die charakteristische Lösslandschaft umfasst. Ein Teil davon ist der „Wagram Wein

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Ströck-Feierabend kooperiert mit Rosa & Marie für Pop-up

Das Wiener Gastronomiekonzept „Ströck-Feierabend“ startet seine diesjährige Pop-up-Saison mit einer besonderen Zusammenarbeit. Das Duo Rosa & Marie, bekannt für seine innovative und qualitätsbewusste Küche, wird für einen begrenzten Zeitraum seine kulinarische Handschrift in das Lokal einbringen. Diese erstmalige Kooperation verspricht eine Verbindung aus traditioneller Handwerkskunst und experimentellen Geschmackserlebnissen. Im Rahmen des Pop-ups präsentieren Rosa & Marie ein eigens kreiertes Menü, das abwechslungsreiche Gerichte für unterschiedliche Vorlieben bietet. Den Auftakt bildet eine Auswahl an Brotspezialitäten von „Ströck-Feierabend“, begleitet von einer Carbonara-Butter und eingelegtem Gemüse aus gemeinsamer Produktion. Zu den weiteren Angeboten zählen ein Beef Tatar auf frittierter Brioche, ein Frühlingsgemüse-Tempura mit ersten Zutaten aus dem „Ströck-Feierabend“-Garten, ein vegetarisches Fiakergulasch-Handsemmerl sowie ein Croissant mit Bio-Rindfleisch und Käse. Für Fischliebhaber steht Wiener Wels mit Altbrot-Chips und Salzzitronen-Aioli auf der Karte. Auch die süßen Gaumenfreuden kommen nicht zu kurz. Rosa & Marie interpretieren den traditionellen Scheiterhaufen neu und bieten zudem ein „Feierabend Croissant Eis“ an. Sämtliche Gerichte sind auch zur Mitnahme erhältlich. Emilia Orth-Blau von Rosa & Marie äußerte sich begeistert über das Pop-up-Debüt und betonte das Ziel, Kulinarik mit viel Geschmack und Respekt zu schaffen. Stephanie Dürrstein von „Ströck-Feierabend“ freut sich auf die Zusammenarbeit und sieht in der unkonventionellen Herangehensweise von Rosa & Marie eine perfekte Ergänzung zum eigenen Konzept.

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Empörung in der Gastronomie: Geplante Besteuerung von Trinkgeldern stößt auf Widerstand

In der österreichischen Gastronomiebranche sorgt eine geplante Besteuerung von Trinkgeldern für große Empörung. Während viele prominente Hoteliers und Restaurantbesitzer bereits ihre Ablehnung gegenüber der Maßnahme geäußert haben, schließt sich nun auch Hans-Peter Ertl, Managing Director des exklusiven Private Members Clubs „Am Hof 8“ in Wien, dem Widerstand an. Ertl betont, dass Trinkgeld nicht als Bonus, sondern als Ausdruck unmittelbarer Anerkennung zwischen Gast und Gastgeber betrachtet werden müsse. Für ihn sei es der „Applaus“ nach einer gelungenen Gastlichkeit – ein Moment der Wertschätzung, der durch eine Besteuerung entwertet würde. „Die Besteuerung des Trinkgelds trifft uns mitten ins Herz“, erklärte Ertl. Besonders in einer Zeit, in der die Gastronomie ohnehin mit Herausforderungen wie Fachkräftemangel und schwierigen Arbeitsbedingungen zu kämpfen hat, sei das Trinkgeld eine der letzten Formen der direkten Anerkennung für die Arbeit in der Gastronomie. Ertl warnt vor den langfristigen negativen Folgen: „Wenn wir den Menschen in der Branche auch noch die letzte Form der Wertschätzung nehmen, verlieren wir das, was die Gastronomie ausmacht.“ Der Private Members Club „Am Hof 8“ sieht sich als ein Unternehmen, das durch exzellenten Service und höchste Standards in der Hotellerie überzeugt. Doch die geplante Steuerung des Trinkgelds könnte laut Ertl der gesamten Branche schaden. Er appelliert an die Politik, mehr Respekt für die harte Arbeit in Küche, Service und Bar zu zeigen und die Realität dieser Arbeitsbereiche nicht durch bürokratische Hürden weiter zu belasten.

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Exklusive Genussveranstaltungen im Private Member Club „Am Hof 8“ in Wien

Der Wiener Private Member Club „Am Hof 8“ lädt im April 2025 zu zwei besonderen kulinarischen Höhepunkten ein. Am 2. April präsentiert Château Figeac, eines der angesehensten Weingüter aus Saint-Émilion, eine exklusive Jahrgangsverkostung. Am 23. April folgt ein 5-Gänge-Menü des Michelin-Sternekochs Roland Huber, begleitet von Weinen des Weinguts Hirsch aus dem Kamptal. Beide Veranstaltungen richten sich an Liebhaber exklusiver Wein- und Speiseerlebnisse und sind nur für eine begrenzte Teilnehmerzahl zugänglich. Den Auftakt bildet die Verkostung von Château Figeac, bei der Geschäftsführer Frédéric Faye persönlich die Jahrgänge 2009, 2010, 2015, 2016 sowie 2018 bis 2021 präsentiert. Die Veranstaltung beginnt mit dem Champagner „Bollinger La Grande Année 2015“, gefolgt von einem abgestimmten Menü des Küchenchefs Michael Piroska. Der Abend schließt mit dem „Bollinger Rosé 2015“. Diese Degustation bietet Weinliebhabern die seltene Gelegenheit, herausragende Bordeaux-Weine in einem exklusiven Rahmen zu genießen. Am 23. April 2025 übernimmt Roland Huber, bekannt aus dem mehrfach ausgezeichneten Restaurant „Esslokal“, die Küche von „Am Hof 8“. Sein 5-Gänge-Menü wird von Weinen des Weinguts Hirsch begleitet, das für seine Spitzenweine aus dem Kamptal bekannt ist. Der Abend beginnt mit einem Champagner-Aperitif von Laurent-Perrier. Auch bei diesem Event ist die Teilnehmerzahl begrenzt, eine frühzeitige Reservierung wird empfohlen. „Am Hof 8“ wurde im Herbst 2022 von Johannes Kattus im historischen Gründungshaus der Wiener Schaumweinmanufaktur Kattus eröffnet. Der Club bietet seinen Mitgliedern neben gastronomischen Angeboten auch ein breites Veranstaltungsprogramm und verfügt über zwei Restaurants, drei Bars, Meeting-Räumlichkeiten, Lounges, einen Co-Working-Bereich, ein Fitnesscenter sowie einen Nachtclub. Das Interior Design des Clubs stammt von

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Rhätische Bahn bietet 2025 wieder den Bernina Wein Express an

Auch im Jahr 2025 führt die Rhätische Bahn (RhB) den beliebten Bernina Wein Express durch. Zwischen dem 20. Mai und dem 24. Oktober können Reisende von Dienstag bis Freitag eine Kombination aus Zugfahrt über die Alpen und exklusiven Weinerlebnissen im italienischen Veltlin genießen. Die Reise verbindet die Panoramastrecke des Bernina Express mit einer Führung durch das historische Weingut „La Gatta“ bei Tirano. Die Fahrt beginnt am Morgen in St. Moritz mit dem Bernina Express (BEX 971) und führt über die UNESCO-Welterbestrecke nach Tirano. Dort erwartet die Teilnehmer eine Besichtigung des Weinguts „La Gatta“, das in einem ehemaligen Kloster aus dem 16. Jahrhundert untergebracht ist. Nach einem Rundgang durch die Weinberge und den historischen Weinkeller folgt ein Apéro sowie ein Mittagessen mit typischen Rotweinen der Region. Am Nachmittag erfolgt die Rückreise nach St. Moritz mit dem Bernina Express (BEX 976). Sollte dieser ausgebucht sein, können Fahrgäste alternativ mit einem Regionalzug nach Tirano reisen. Die Panoramastrecke gilt als eine der spektakulärsten Bahnstrecken Europas und führt über Viadukte, durch Kehrtunnel und vorbei an Gletschern. Der Bernina Wein Express bietet eine Verbindung aus alpiner Landschaft und regionaler Weinkultur und richtet sich an Liebhaber gehobener Genusserlebnisse. Die Rhätische Bahn setzt damit ihre Tradition fort, besondere Themenfahrten anzubieten, die Tourismus und Kulinarik miteinander verbinden.

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Gesundheitsresort Königsberg: Kulinarische Auszeichnung für regionale Küche

Das Gesundheitsresort Königsberg setzt bei seinem gastronomischen Angebot auf hochwertige, regionale Produkte und wurde dafür erneut von Falstaff ausgezeichnet. Das À la Carte-Restaurant „Bucklige Welt“ erhielt 2024 zwei Gabeln und 88 Punkte in den Kategorien Essen, Service, Wein und Ambiente. Damit zählt es zu den besten Restaurants in Österreich. Unter der Leitung von Küchenchef Markus Oelgarte werden täglich frische Zutaten von BIO-zertifizierten Lieferanten verarbeitet. Das Küchenteam kreiert regelmäßig neue Gerichte, die saisonale Spezialitäten in den Mittelpunkt stellen. Gäste des Resorts können die Kulinarik in mehreren Restaurants, auf einer Terrasse oder im Café mit hausgemachten Mehlspeisen genießen. Das Restaurant „Bucklige Welt“ steht nicht nur den Hausgästen offen, sondern kann auch von externen Besuchern zu bestimmten Terminen besucht werden. Die Auszeichnung von Falstaff gilt als bedeutendes Gütesiegel der österreichischen Gastronomie. Bewertet werden die Restaurants nach festen Kriterien wie Qualität der Speisen, Serviceleistung, Weinauswahl und Ambiente. Mit den aktuellen 88 Punkten konnte das Gesundheitsresort seine Stellung als kulinarischer Anziehungspunkt in der Region weiter festigen. Küchenchef Markus Oelgarte zeigte sich erfreut über die Anerkennung: „Dieses Ergebnis ist eine Bestätigung unserer Philosophie, auf regionale Spitzenprodukte und handwerkliche Perfektion zu setzen. Ein großer Dank gilt unserem gesamten Team, das mit viel Engagement und Kreativität an der täglichen Qualität arbeitet.“

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Zehn Jahre Kultlokal: Wiener Szene-Bar feiert Jubiläum mit großer Party

Die Wiener Bar von Szenegastronom Philip G. feiert ihr zehnjähriges Bestehen und lädt am 15. März zu einer Jubiläumsparty ein. Innerhalb eines Jahrzehnts hat sich das Lokal von einem heruntergekommenen Treffpunkt zum kulturellen Anziehungspunkt entwickelt, ohne dabei seinen ursprünglichen Charme zu verlieren. Sechs Musik-Acts sorgen bei der Feier für ein abwechslungsreiches Programm bis in die frühen Morgenstunden. Das Lokal, das einst von der Bezirkszeitung als „Schandfleck der Woche“ bezeichnet wurde, genießt mittlerweile den Ruf eines „stilvoll abgeranzten“ Treffpunkts der Kunst- und Kulturszene. Die Philosophie des Betreibers bleibt auch nach zehn Jahren unverändert: Minimale Renovierungen mit Bedacht und ein respektvoller, ungezwungener Umgang miteinander. Gäste sollen sich willkommen fühlen, ohne sich verstellen zu müssen. Unter dem Motto „Slowly going nowhere“ startet das Lokal in die nächste Dekade. Zum Jubiläum am 15. März treten ab 20 Uhr verschiedene Künstler auf, darunter die Band DeathDeathDeath, Salamirecorder, Topsy Turvy sowie die DJs Capeet, Bandbreite und Lonely Fans. Geplant ist ein Abend, der den Geist des Lokals widerspiegelt: unprätentiös, vielfältig und offen für alle. Philip G., der das Lokal seit seiner Eröffnung prägt, wird von vielen Gästen für seine entspannte und zugleich engagierte Führung geschätzt. Das Jubiläum soll nicht nur die vergangenen Jahre würdigen, sondern auch die besondere Atmosphäre des Lokals feiern, die es zu einem festen Bestandteil der Wiener Nachtszene gemacht hat.

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Weingut Keringer setzt Maßstäbe mit internationalen Auszeichnungen

Das Weingut Keringer aus Mönchhof hat Anfang 2025 erneut bewiesen, dass es zu den besten Weinproduzenten Österreichs zählt. Bei den renommierten Wettbewerben Mundus Vini und der Berliner Wein Trophy konnte das Weingut mehrere Top-Platzierungen erzielen. Besonders hervorzuheben ist der Gewinn des Titels „Best of Show – Austrian Red“ bei der Mundus Vini 2025 für den Massiv Rot 2020 sowie die Auszeichnung „Großes Gold“ bei der Berliner Wein Trophy für das Massiv Top-Rotweincuvée 2020. Keringer erzielte insgesamt beeindruckende Ergebnisse: Neben der „Best of Show“-Auszeichnung für den Massiv Rot 2020 sicherte sich das Weingut bei der Mundus Vini neun Goldmedaillen und zwei Silbermedaillen. Bei der Berliner Wein Trophy gab es neben dem „Großen Gold“ acht Gold- und drei Silbermedaillen. Diese Erfolge sind nicht nur nationale, sondern auch internationale Bestätigungen für die hohe Qualität der Weine. Besonders hervorzuheben ist, dass Keringer bereits 13-mal als „Bester Produzent Österreichs“ ausgezeichnet wurde. Auch die 100 Days-Serie des Weinguts, die durch besonders lange Mazerationszeiten und die Reifung in kleinen Eichenfässern charakterisiert ist, konnte bei den Wettbewerben glänzen. Alle sechs Weine dieser Serie erhielten bei der Mundus Vini Spring Tasting 2025 Goldmedaillen. Diese herausragenden Ergebnisse untermauern Keringers Ruf als Weltklasse-Weingut und zeigen die kontinuierliche Innovationskraft des Unternehmens. Die Serie Massiv und die 100 Days-Weine von Keringer haben nicht nur in Österreich, sondern auch auf internationaler Ebene, wie etwa bei der Asia Wine Trophy und der AWC Vienna, hohe Anerkennung gefunden. Mit einer breiten Palette an Auszeichnungen unterstreicht das Weingut seine führende Stellung in der Weinwelt.

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Stift Lilienfeld öffnet Stiftstaverne mit neuer Speisekarte

Das Stift Lilienfeld, eines der bedeutendsten kulturellen Ausflugsziele in Niederösterreich, hat nach der Winterpause die Türen seiner Stiftstaverne wieder geöffnet. Ab sofort können Besucher samstags von 11:00 bis 19:00 Uhr und sonntags von 10:30 bis 19:00 Uhr die klösterliche Gastfreundschaft und eine neu gestaltete Speisekarte genießen. Abt Pius Maurer betont, dass das Stift Lilienfeld seit Jahrhunderten ein Ort der Einkehr und Gastlichkeit ist, und dass diese Tradition mit einer modernen und regional geprägten Küche fortgeführt wird. Die Speisekarte, entwickelt von Küchenchefin Priska Gravogl, bietet eine Mischung aus traditionellen und modernen Gerichten, die mit frischen, hochwertigen Zutaten aus der Region zubereitet werden. Die Stiftstaverne soll so ein Ort der Begegnung und des Genusses bleiben. Wirtschaftsdirektor Michael Renz freut sich über den Start der neuen Saison und lädt alle Gäste ein, das besondere Ambiente und die neuen kulinarischen Angebote zu entdecken.

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