Food-Insider

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Salt&Honey: Wiener Restaurant bietet kulinarische Hommage an die Küche Südeuropas

Mitten am Wiener Getreidemarkt hat sich in kurzer Zeit ein neuer gastronomischer Anziehungspunkt etabliert: das Restaurant Salt&Honey. In Anbindung an das House of Ble Hotel kreiert dieses Restaurant nicht nur für Hotelgäste, sondern auch für Feinschmecker ein exklusives kulinarisches Erlebnis. Die vielfältigen Aromen und die Traditionen Südeuropas, insbesondere Portugals, stehen im Mittelpunkt der Speisekarte und schaffen eine geschmackliche Reise, die sowohl durch Tradition als auch Innovation besticht. Die Speisekarte des Salt&Honey überzeugt durch eine raffinierte Auswahl an Gerichten, die sowohl authentische als auch moderne Einflüsse vereint. Zu den Höhepunkten gehören innovative Interpretationen wie die „Feta-Brûlée“ und das „Bacalhau à Brás“ – ein portugiesisches Nationalgericht auf Basis von Kabeljau, das durch seine Schlichtheit und die geschickte Verbindung von Aromen glänzt. Ebenso bemerkenswert ist die Portwein-Ente, die von hausgemachten Gnocchi begleitet wird und sich durch eine intensive, harmonische Geschmacksfülle auszeichnet. Dieses Gericht stellt exemplarisch dar, wie traditionelle Zutaten mit modernen Akzenten neu interpretiert werden, um die Essenz der südeuropäischen Küche auf den Tisch zu bringen. Besonders gelobt wird auch das Dessert-Angebot. Hier bringt Salt&Honey die Geschmacksnuancen des südeuropäischen Raums durch das „Portwein-Delight“ und ein zart schmelzendes Mousse au Chocolat zur Geltung, bei denen die Würze und Süße, die die Küche des Hauses prägen, zur vollen Entfaltung kommen. Die Verfeinerung mit Salz als Geschmacksverstärker und Honig zur Abrundung verleiht den Gerichten eine außergewöhnliche Tiefe und hebt sie auf ein neues Niveau. Ein einzigartiges Konzept: Salz und Honig als Leitmotiv Wie der Name bereits ankündigt, zieht sich das Thema „Salz und Honig“ konsequent durch

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Genuss Burgenland 2024: Ein Fest für alle Sinne in Oberwart

Vom 8. bis zum 10. November 2024 verwandelt sich das Messezentrum Oberwart im Burgenland einmal mehr in einen kulinarischen Tempel, der Besucher aus nah und fern zu einer Entdeckungsreise durch die Genusswelten einlädt. Die Messe „Genuss Burgenland“ präsentiert sich in ihrer diesjährigen Auflage erneut als zentrale Plattform für regionale Lebensmittelproduzenten und Spezialitäten aus Österreich und der Welt. Über 150 Stände und zahlreiche Verkostungen machen die Veranstaltung zu einem Erlebnis, das Feinschmecker und neugierige Besucher gleichermaßen begeistert. Die Genussmesse verfolgt ein Konzept, das weit über herkömmliche Produktvorstellungen hinausgeht. Neben der Verkostung der präsentierten Köstlichkeiten steht der Austausch mit den Produzenten selbst im Vordergrund. So können Besucher direkt mit den Herstellern in Kontakt treten und erfahren aus erster Hand, was die Herstellung etwa eines besonders frischen Kürbiskernöls, edlen Safrans oder charaktervollen Weines so einzigartig macht. Dabei geht es um mehr als nur Geschmack: Es sind die Geschichten, Traditionen und Leidenschaften, die hinter den Produkten stehen und die Messe zu einem unvergleichlichen Erlebnis für alle Sinne machen. Spezialitäten aus der Region Zu den Highlights gehören Spezialitäten aus dem Burgenland und Umgebung, aber auch internationale Delikatessen aus über zehn verschiedenen Ländern. Von handwerklich hergestellten Käsevariationen über italienische Trüffel und Pesto bis hin zu orientalischen Datteln und aromatischen Bergkräutern bietet die Messe eine breite Palette an Genüssen. Regionale Klassiker wie Bioessige, Kompotte und Edeldestillate erfreuen sich großer Beliebtheit und sind wahre Geheimtipps für Hobbyköche und Feinschmecker. Insbesondere die veganen und pflanzenbasierten Angebote spiegeln den Trend zu nachhaltiger, gesunder Ernährung wider und umfassen ein breites Sortiment

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Genuss und Kreativität vereint: Kuchenmesse, Kreativmesse und KaffeeWelt in Wels

Vom 15. bis 17. November 2024 wird die Messe Wels erneut zum Treffpunkt für Backfans, Bastelbegeisterte und Kaffee-Liebhaber aus ganz Österreich und darüber hinaus. Die alljährlich stattfindende Kuchenmesse, begleitet von der Kreativmesse und der KaffeeWelt, lädt ein zu einer bunten Mischung aus Workshops, Vorführungen und Verkostungen. In einem atmosphärischen Umfeld verschmelzen traditionelles Handwerk und moderne Trends zu einem einzigartigen Erlebnis. Hier dreht sich alles um Genuss, Inspiration und kreative Techniken, die sowohl Profis als auch Hobbyisten neue Horizonte eröffnen. Kuchenmesse: Ein Paradies für Backkünstler und Naschkatzen Die Kuchenmesse in Wels bietet eine Plattform für alle, die das Backen und die Kunst der Tortendekoration lieben. In verschiedenen Workshops haben Besucher die Gelegenheit, die neuesten Techniken der Kuchengestaltung kennenzulernen und direkt von Profis wie Bettina Schliephake-Burchardt und Catrin Ferrari-Brunnenfeld, besser bekannt als „CookingCatrin“, zu lernen. Ein besonderes Highlight ist der „Junior Baking Star“, bei dem junge Konditor-Talente ihre Fertigkeiten unter den Augen einer Fachjury unter Beweis stellen. In der „Backstube total regional“ dreht sich alles um traditionelle österreichische Backkunst – vom handgemachten Dinkelbrot bis hin zu speziellen, allergenfreien Rezepten, die auch Gesundheitsbewusste begeistern dürften. Ein weiterer Schwerpunkt ist die „Kinderbackwelt“, wo Kinder gemeinsam mit „CookingCatrin“ weihnachtliche Kekse kreieren und backen können. Diese interaktive Backstube fördert nicht nur das handwerkliche Geschick der Kleinen, sondern auch die Freude am gemeinsamen Backen – eine Tradition, die besonders zur Weihnachtszeit ihren Zauber entfaltet. Die Organisation durch Haberfellner unterstützt diesen Bereich, sodass jedes Kind nicht nur Freude, sondern auch selbstgebackene Köstlichkeiten und ein kleines Geschenk mit nach

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Asia Jin Yuan: All You Can Eat unweit vom Flughafen Stuttgart

Das Asia Jin Yuan Restaurant in Ebersbach an der Fils erfreut sich seit mehreren Jahren großer Beliebtheit und ist eine feste Größe für Fans der asiatischen Küche in der Region. Durch sein umfassendes Angebot an Gerichten aus verschiedenen asiatischen Ländern, wie China, Japan und Thailand, und das großzügige Buffet mit Mongolischem Grill und Sushi zieht es sowohl Einheimische als auch Touristen an. Das Lokal befindet sich in Ebersbach an der Fils, Landkreis Göppingen, Baden-Württemberg, rund eine halbe Stunde mit dem Auto von der Landesmesse Stuttgart bzw. vom Flughafen Stuttgart-Echterdingen entfernt. Auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist dieses Restaurant einfach mit Zügen und Autobussen erreichbar. Am Flughafen Stuttgart-Echterdingen befindet sich auch der nähest gelegene Fernbus-Bahnhof, der beispielsweise von Flixbus, Blablacar Bus und anderen Anbietern angesteuert wird. Vielfältiges Buffet mit mongolischem Grill Das Asia Jin Yuan bietet eine breite Auswahl an Speisen, was vielen Gästen zusagt. Besonders beliebt ist das Buffet, das unter anderem Sushi, gebratene Nudeln, frische Salate und diverse Fleisch- und Fischsorten umfasst. Das Highlight ist zweifelsohne der mongolische Grill, bei dem Gäste ihre Zutaten auswählen und frisch zubereiten lassen können. Dieses Konzept ermöglicht es, individuelle Geschmacksvorlieben zu berücksichtigen und zieht besonders Familien und Gruppen an, da für jeden Geschmack etwas geboten wird. Es macht – wie in vielen asiatischen Lokalen – einen preislichen Unterschied wann man das Asia Jin Yuan besucht. Am günstigsten ist es von Montag bis Freitag (ausgenommen Feiertage) zwischen 11 Uhr 30 und 14 Uhr 45. Pro Erwachsenem fallen für das Mittagsbuffet 18,50 Euro inklusive zwei Getränke

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Made in Stuggi: Ein Treffpunkt für Regionalität und Kreativität in Fellbach

Die Messe Made in Stuggi, die derzeit in den historischen Räumlichkeiten der Alten Kelter in Fellbach stattfindet, zieht Besucher mit ihrem besonderen Charme und einer einzigartigen Kombination aus Tradition und Moderne an. Hier präsentieren regionale Hersteller und Unternehmer aus Stuttgart und Umgebung ihre vielfältigen Produkte, von handgefertigten Accessoires über Delikatessen bis hin zu technischen Innovationen. Diese Messe, die speziell für die Menschen der Region konzipiert wurde, feiert die Vielfalt und Kreativität der Schwabenmetropole und bietet einen Ort zum Entdecken, Probieren und Einkaufen. Das Angebot der Messe ist vielfältig und reicht von Kunsthandwerk und Schmuck bis zu kulinarischen Spezialitäten. Aussteller wie kleine Manufakturen, Start-ups und kreative Einzelkämpfer präsentieren Produkte, die oft nicht nur handgefertigt, sondern auch auf innovative Weise entwickelt sind. Besucher können hier sowohl alltägliche Gebrauchsgegenstände als auch exklusive Designstücke entdecken. Von Feinkostprodukten und Weinen über Mode und Möbel bis hin zu besonderen Erlebnissen wie interaktiven Workshops und Verkostungen, ist für jeden Geschmack etwas dabei. Klein- und Kleinstbetriebe präsentieren ihre Waren Abgesehen von einem regionalen Hersteller von Waschmitteln, sind keine großen Firmen präsent. Die Initiatoren von „Made in Stuggi“ wollen gezielt Klein- und Kleinstbetrieben die Möglichkeit zur Präsentation und zum Verkauf ihrer Waren ermöglichen. Vom Startup, das aus nur einem Jungunternehmer besteht, bis hin zu Familien-Höfen, die schon seit vielen Generationen Lebensmittel und Schnäpse produzieren, ist so ziemlich alles vertreten. Das ist übrigens sehr positiv gemeint, denn gerade in den Bereichen Speisen und Getränke ist die Vielfalt der regionalen Produkte enorm. Gleichzeitig ist die Qualität ausgesprochen hoch und das Preisniveau

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Beeindruckender Ausblick: Das „Azure Window“ in San Lawrenz

Den wohl besten Blick auf den berühmten Inland Sea, eine der spektakulärsten natürlichen Attraktionen, die die maltesische Insel Gozo zu bieten hat, kann man von der Terrasse des Restaurants „Azure Window“ aus genießen. Können die Speisen und Getränke mithalten? Das Lokal ist nach dem einstigen Wahrzeichen von Gozo benannt. Das Auzure Window war eine natürliche Felsformation, die optisch an ein Fenster erinnert hat. Leider ist es vor ein paar Jahren während einem Unwetter kollabiert und existiert daher nicht mehr. Es befand sich nur wenige Gehminuten vom Inland-Sea entfernt. Übrigens: Auch das so genannte Blue Hole ist in unmittelbarer Nähe vom Inland Sea bzw. dem in diesem Artikel vorgestellten Restaurant. Das „Azure Window“ ist ein kleines Lokal, das sich im Gemeindegebiet von San Lawrenz befindet. Es ist sehr abgelegen mit direktem Blick auf den Inland Sea. Dieser Teil von San Lawrenz heißt Dwejra und die dortige Bucht nennt sich Dwejra Bay, mittendrin steht der berühmte Fungus Rock. Somit gibt es rund um das Restaurant so allerhand zu sehen und auch Schnorchler bzw. Taucher kommen im Meer, im Inland-Sea und im Blue Hole voll auf ihre Kosten. Da ist es naheliegend, dass man irgendwann Hunger und Durst bekommt. Das „Azure Window“ ist tagsüber stark auf Touristen ausgelegt, jedoch verirren sich vergleichsweise wenige in diese abgelegene Region der Insel Gozo. Am Abend bemüht man sich „bessere Gastronomie“, aber ungezwungen und locker anzubieten. Daraus resultiert: Billig ist das Azure Window definitiv nicht. Es ist nicht überteuert, aber dennoch eher hochpreisig. Die Speisekarte ist nicht

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Frankfurter Priority Lounge mit viel Verbesserungspotential

Die Priority Lounge im Terminal 2 des Flughafens Frankfurt am Main ist eine von mehreren Lounges, die Passagieren mehr Komfort und exklusive Serviceleistungen vor dem Abflug bieten sollen. Sie richtet sich sowohl an Geschäftsreisende als auch an Urlauber, die abseits des oft hektischen Trubels des Flughafens entspannen möchten. Doch während die Lounge auf den ersten Blick Annehmlichkeiten wie bequeme Sitzmöglichkeiten, kostenlose Speisen und Getränke sowie ein ruhiges Arbeitsumfeld verspricht, gehen die Meinungen über die tatsächliche Qualität der angebotenen Leistungen auseinander. Während einige Passagiere die Ruhe und Abgeschiedenheit schätzen, sehen andere Verbesserungsbedarf, was das  Speisenangebot und die allgemeine Ausstattung betrifft. Ein kritischer Blick auf die Priority Lounge in Terminal 2 zeigt, wie gut die Lounge wirklich ist und ob sie ihren Namen gerecht wird. Ausstattung und Atmosphäre: Praktisch, aber mit Abstrichen Die Priority Lounge im Terminal 2 ist, wie viele Lounges am Frankfurter Flughafen, funktional gestaltet. Auf den ersten Blick bietet sie Passagieren bequeme Sitzmöglichkeiten, eine großzügige Fensterverglasung und verschiedene Entspannungszonen. Allerdings ist diese Lounge zu Stoßzeiten rasch überfüllt, denn Teilnehmer verschiedenster Kartensysteme, aber auch Business-Class-Reisende einiger Airlines haben hier Zutritt. Da ab dem Terminal 2 viele Langstreckenflüge abgefertigt werden, kann es rasch voll werden. Die Ausstattung ist zweckmäßig, jedoch wenig luxuriös, was insbesondere Vielreisende bemängeln, die mit Lounges in anderen großen internationalen Flughäfen vergleichen. Anders als in modernen Premium-Lounges, die etwa mit Duschen, Schlafbereichen oder sogar Wellnessangeboten aufwarten, ist das Angebot der Priority Lounge auf das Wesentliche beschränkt – eine Tatsache, die von vielen Passagieren als enttäuschend empfunden wird. Anzumerken

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Almdudler und Napoleon: Erfolgreiche Grillgaudi-Promotion begeistert Fans

Die diesjährige Grillgaudi-Promotion von Almdudler in Zusammenarbeit mit der Marke Napoleon war ein voller Erfolg. In der zweiten Auflage der Aktion wurden 200 hochwertige Grillsets verlost, die Grillfans und Almdudler-Liebhabern in Österreich, Deutschland, den BENELUX-Staaten und Ungarn die Möglichkeit boten, ihre Grillsaison zu bereichern. Die Teilnahme war einfach: Käufer von Almdudler mussten ihre Rechnungen hochladen, um an der Verlosung teilzunehmen. Unter den Preisen waren zwei exklusive Grillmodelle: der kompakte Napoleon Travelq 285X im Almdudler-Design und der klassische Napoleon Holzkohle Kugelgrill. Zusätzlich erhielten die Gewinner einen Vorrat an Almdudler Original, um das Grillerlebnis abzurunden. Geschäftsführer Gerhard Schilling betonte die Bedeutung von Almdudler als Begleiter für Grillpartys, während Marina Freundl, Geschäftsführerin von Napoleon, die positive Resonanz der Aktion hervorhob.

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„Palermo“: Mediterrane Spitzengastronomie in Almaty

Mit italienischen Spezialitäten wartet das Restaurant „Palermo“ in der Panfilov St 98 in der kasachischen Metropole Almaty auf. Dass das Lokal in der gehobenen Gastronomie angesiedelt ist, bemerkt man bereits im Betreten. Ein echter Hingucker sind sicherlich die großen und bestens gepflegten Süßwasser-Aquarien, die sich nahe dem Eingang auf der rechten Seite befinden. Diese sind groß und beherbergen verschiedene Zierfischarte, beispielsweise Buntbarsche. Auf den Teller kommen diese Tiere übrigens auch auf Nachfrage nicht. Positiv ins Auge sticht, dass die Becken sehr gepflegt wirken und der Besatz behutsam gewählt ist. Keines der Aquarien ist in irgendeiner Weise verschmutzt oder überbevölkert. Weine aus Frankreich und Italien dominieren die Speisekarte Das überaus freundliche Personal weist rasch einen Tisch zu und spricht kurz darauf die ersten Empfehlungen für Getränke aus. Lokale Weine aus Kasachstan hat man aber kaum auf der Speisekarte, dafür eine äußerst reichhaltige Auswahl aus Italien und Frankreich. Es ist wenig verwunderlich, dass man Weine genau aus diesen Ländern vorhält, da man sich auf mediterrane Spezialitäten fokussiert. Übrigens: Zahlreiche Weine sind auch in Weinregalen, die dem Lokal optisch einen besonderen Touch geben, ausgestellt. Natürlich nicht alle, denn bekanntermaßen eignet sich nicht jeder für eine solche Ausstellung. Bestimmte Muscheln werden übrigens komplett frisch serviert und können vom Gast sogar einzeln ausgesucht werden, da diese sich in einem Salzwasseraquarium befinden. Somit weiß man vorher was oder wen man bald auf dem Teller serviert bekommt. Auch diese „Lagerstätte“ ist was die Sauberkeit anbelangt in absolut einwandfreiem Zustand. Obwohl das „Palermo“ in der gehobenen Gastronomie angesiedelt

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Del Papa: Italienische Spitzengastronomie mitten in Almaty

Mitten im Zentrum von Almaty, auf der Kabanbay Batyr St 83, wartet ein italienisches Lokal auf seine Gäste. Bereits beim Betreten des Restaurants bemerkt man, dass man sich nicht nur in einem sehr ansprechend gestalteten Lokal befindet, sondern auch vom serviceorientierten Personal rundum versorgt wird, denn gleich beim Eingang erfolgt die erste Begrüßung. Almaty war bis zum Jahr 1997 die Hauptstadt des damals noch jung unabhängigen Kasachstans. Aus verschiedenen Gründen hatte man entschieden, dass Astana künftig die Hauptstadt des neuntgrößten Staats der Welt ist. Almaty ist weiterhin eine sehr wichtige Stadt und gilt als kulturelles Zentrum Kasachstans. Demnach ist es nicht verwunderlich, dass es hier auch internationale Spitzengastronomie gibt. Freundliches Personal in schön gestaltetem Lokal Unter Spitzengastronomie sollte man nicht immer die Anzahl der Sterne oder Hauben verstehen, sondern das was der Betreiber auftischt und bietet. Das Del Papa in Almaty ist ganz vorne dabei, denn sowohl das schön gestaltete Lokal als auch die Qualität der Speisen und Getränke punkten. Preislich ist man für lokale Verhältnisse in der gehobenen Mittelklasse angesiedelt. Für Europäer bedeutet das, dass man ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis geboten bekommt. In Almaty ist das Lohnniveau deutlich heuer als im Rest des riesigen Landes, weshalb die Preise in der Gastronomie tendenziell erheblich höher sind als beispielsweise auf dem platten Land, wo die Einkommensverhältnisse im Vergleich mit Europa nicht gerade gut sind. Das Ambiente im Del Papa ist sehr gemütlich und könnte man ein wenig als uriges Lokal beschreiben. Allerdings kann man durchaus kritisch anmerken, dass es den einen

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