
Wetterdrohnen schließen Datenlücke in der unteren Atmosphäre
Zum Internationalen Weltwettertag am 23. März rückt die technologische Erschließung der unteren Atmosphäre in den Fokus der Meteorologie. Das Schweizer Unternehmen Meteomatics adressiert dabei den sogenannten blinden Fleck der Wetterbeobachtung, der sich zwischen bodennahen Messstationen und Satellitendaten erstreckt. Während Satelliten großräumige Strukturen erfassen, fehlen in den unteren Luftschichten bis 6.000






