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Kommentar: Eifersucht wegen Impfterminen am Flughafen Wien

Unter am Flughafen Wien beschäftigten Airline- und Bodenmitarbeitern herrscht seit einigen Wochen eine durchaus hinterfragende Stimmung, denn einige fühlen sich in Sachen Impfungen benachteiligt. Der Grund dafür ist, dass das Land Niederösterreich für Austrian Airlines eigene betriebliche Impfungen zulässt, jedoch andere am Airport tätige Fluggesellschaften und Dienstleister sollen nur “über den Flughafen” teilnehmen können. Die Oberverantwortung über die betrieblichen Impfungen tragen weder die AUA, noch der Flughafen Wien, sondern das Land Niederösterreich. Deren Gesundheitsamt entscheidet darüber, ob ein Betrieb in den Genuss einer eigenen Impfstraße kommt oder nicht. In der momentanen Phase des nationalen Impfplans haben Mitarbeiter von Verkehrsbetrieben, die direkten Kundenkontakt haben, Zugang zu den Vakzinen.  Der Umgang mit dem Thema Impfungen ist bei den am Airport Wien tätigen Betrieben äußerst unterschiedlich. Während beispielsweise die Flughafen Wien AG und viele andere Dienstleister ihren Mitarbeitern interne Servicestellen anbieten, sollen sich einzelne andere Firmen nicht darum scheren wie ihre Beschäftigten zu ihren Impfungen kommen und verweisen auf Nachfrage auf die Impfzentren der Länder Wien und Niederösterreich.  Letztlich führt die unterschiedliche Herangehensweise insofern zu Unmut, denn viele haben den Eindruck, dass der Zeitpunkt der Impfung vom Arbeitgeber und dessen Einsatz für die Beschäftigten abhängig ist. Für Unverständnis sorgt aber die Entscheidung des Landes Niederösterreich, dass Austrian Airlines eigene betriebliche Impfungen einrichten durfte, während den Mitbewerbern Wizz Air und Lauda Europe erklärt wurde, dass diese ihre Mitarbeiter “nur über den Flughafen” impfen lassen können. In der Tat: Zum Beispiel Lauda Europe musste die Impfwilligen bei der betrieblichen Impfstraße des Flughafens Wien anmelden und

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Lauda Europe bringt 21 von 29 Airbus A320 in die Luft

Entgegen vorheriger Ankündigungen wird die Fluggesellschaft Lauda Europe in der diesjährigen Hochsaison 12 Maschinen des Typs Airbus A320 ab Wien-Schwechat für die Konzernschwester Ryanair DAC betreiben. Ursprünglich ging Firmenchef David O’Brien davon aus, dass die Präsenz in Wien mangels Nachfrage und aufgrund hoher Flughafengebühren deutlich kleiner ausfallen wird. David O’Brien bestätigte im Gespräch mit Aviation Direct, dass dem aktuellen Planungsstand nach 21 und 29 Airbus A320 im Hochsommer in der Luft sein werden. 12 davon werden ab Wien-Schwechat fliegen. Ab Palma de Mallorca werden fünf A320 im Einsatz sein. Die restlichen Maschinen werden in Zagreb bzw. Zadar stationiert. Ryanair wird an Österreichs Hauptstadtflughafen insgesamt 15 Flugzeuge vorhalten. Dabei handelt es sich nebst den 12 Lauda-Europe-A320 auch um drei von der polnischen Schwester Buzz betriebene Boeing 737-800. Die Konzernschwester Malta Air wird unter anderem von Frankreich, Italien und Malta aus einige Umläufe bedienen. Angesprochen auf die Einführung der eigenen Livery bei Buzz und Malta Air sagte David O’Brien gegenüber Aviation Direct, dass nicht alle Boeing 737 Max 200, die die beiden Ryanair-Töchter erhalten, in der neuen Livery lackiert sein werden. Es werde sowohl bei Buzz als auch bei Malta Air nur einige wenige Maschinen in eigener Livery geben. Die überwiegende Mehrheit soll weiterhin die Farben von Ryanair tragen. Angesprochen auf den Grund der eigenen Livery meinte der Malta-Air- und Lauda-Europe-Geschäftsführer, dass es wichtig ist, dass die Konzernairlines eigene Identitäten bekommen und dies wäre dann in weiterer Folge bei der Akquise von Charteraufträgen von Vorteil. Lauda Europe soll in Zukunft nicht nur

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Italien: Lufthansa sucht Kooperation mit ITA

Lufthansa bringt sich beim Alitalia-Nachfolger ITA in eine Art Poleposition und hat laut lokalen Medienberichten ein formelles Angebot für eine kommerzielle Zusammenarbeit übermittelt. Dieses soll der Neugründung zusätzliche Einnahmen in der Höhe von rund 200 Millionen Euro pro Jahr bringen. Laut einem Artikel des Corriere della Sera schlägt der Kranich eine Kooperation in den Bereichen Vertrieb, Ersatzteile und Langstreckenflüge vor. ITA wäre es so möglich Anschlüsse mit Lufthansa, United Airlines und Air Canada verkaufen zu können. Gleichzeitig bringen sich aber auch Delta und das Skyteam in Position und bekräftigen, dass man ebenfalls mit ITA zusammenarbeiten will. Lufthansa hebt laut dem Medienbericht hervor, dass man Synergien aus den Heimatmärkten Deutschland, Belgien, Schweiz und Österreich nutzen kann. In Italien wird spekuliert, dass der Abschluss eines Kooperationsvertrags der erste Schritt für eine Übernahme durch Lufthansa sein könnte. Offiziell will sich dazu niemand äußern, da nicht vor 2023 mit einem Verkauf durch die italienische Regierung gerechnet wird.

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Bozen: Skyalps kurz vor dem Erstflug

Am 15. Juni 2021 wird die maltesische Fluggesellschaft Luxwing im Auftrag von Skyalps den ersten Linienflug ab Bozen durchführen. Zuvor gab es ab diesem Airport rund sechs Jahre lang keine regelmäßigen Flüge. Unter der Marke Skyalps werden zwei DHC Dash 8-400, die von Luxwing betrieben werden, eingesetzt. Die erste Linienstrecke führt in die italienische Hauptstadt Rom. Am Samstag findet ein Charterflug von Bozen nach Sardinien stadt. Weitere Ziele, die nach und nach aufgenommen werden, sind unter anderem Lamezia Terme, Ibiza, Düsseldorf und Berlin. Das Angebot entspricht jenem einer klassischen Regionalfluggesellschaft. Die Eigentümer bauen keinen Lowcoster, sondern einen hauseigenen Regio-Carrier auf. Das zeigt sich auch bei einem Blick auf die Ticketpreise. Bei Erfolg soll das Streckennetz ab Bozen national und international ausgebaut werden. Zunächst wird die DHC Dash 8-400 mit der Registrierung 9H-BEL zum Einsatz kommen. Diese Maschine wird voraussichtlich am Freitag von Luqa nach Bozen überstellt. Die zweite Maschine folgt in den nächsten Wochen mit der Aufnahme weiterer Destinationen.

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Keine Quarantäne mehr für Türkei-Rückkehrer: SunExpress stockt Flugplan auf

Enormer Rückenwind für den Türkei-Tourismus: In Deutschland fällt die Quarantäne für getestete, genesene und geimpfte Rückkehrer. Das bringt auch Ferienflieger SunExpress auf den Plan. Seit wenigen Tagen ist neben einem maximal 72 Stunden alten PCR-Test auch ein bis zu 48 Stunden alter Schnelltest möglich, um in die Türkei zu reisen. Auch in umgekehrter Richtung wird der Urlaub an Türkischer Riviera oder Ägäis erleichtert. Unmittelbar nach der Entscheidung des Robert Koch-Instituts, stiegen bei der Fluggesellschaft die Buchungszahlen merklich an. Der Carrier reagiert auf den positiven Trend mit einer deutlichen Ausweitung des Angebots. Noch Ende der letzten Woche legte der Türkeispezialist 40 Zusatzflüge für den laufenden Juni auf.  „Auf diese News haben viele Türkei-Fans sehnlichst gewartet“, kommentierte Peter Glade, Commercial-Chef von SunExpress. „Innerhalb weniger Tage konnten wir einen deutlichen Anstieg bei den Sommerbuchungen Richtung Türkei verzeichnen. Das gilt für die Warmwasser-Strecken in die Küstenregionen ebenso wie für die Anatolien-Flüge, die besonders wichtig für alldiejenigen sind, die Freunde und Familie besuchen wollen.“

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Kroatien: Trade Air mit vollem Auftragsbuch

Die kroatische Fluggesellschaft Trade Air beabsichtigt zwei Airbus-Jets auf dem Flughafen Pristina zu stationieren. Ein weiterer Jet soll auf seine Basis in Paris-Charles de Gaulle bekommen. Airbus Nummer vier soll ab Ljubljana im Auftrag von Reiseveranstaltern diverse Ferienziele in Griechenland anfliegen. Kroatische Medien berichten, dass der erste Airbus A319 die Registrierung 9A-BTJ tragen wird. Es handelt sich um die Maschine mit der Seriennummer 11416, die zuvor bei FlyBosnia im Einsatz war. Derzeit wird in Zagreb ein C-Check durchgeführt. Danach soll diese Maschine in Pristina stationiert werden. Laut CH-Aviation.com ist an diesem AIrport bereits die 9A-BTG im Einsatz. Der Airbus A320-200 mit der Registrierung 9A-BTI wird ab Ende Juni 2021 auf dem französischen Hauptstadtflughafen Paris-Charles de Gaulle stationiert. Mit der 9A-BTH, ebenfalls ein A320, will Trade Air ab Ljubjana für Reiseveranstalter diverse Ziele in Griechenland ansteuern.  Die letzte verbliebene Fokker 100 (9A-BTE) bleibt in Zagreb stationiert und fliegt laut einem Bericht von CH-Aviation.com von dort aus diverse Ziele in Italien an. Weiters wird dieses Flugzeug für einzelne Charterflüge ab Österreich nach Griechenland eingesetzt. Es handelt sich dabei um so genannten ad-hoc-Charter, also einzelne Flüge.

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Ryanair könnte B737 Max 200 erst im Herbst 2021 übernehmen

Ryanair bezeichnet die Maschinen des Typs Boeing 737-Max-200 als Gamechanger, obwohl man noch keine einzige Einheit übernommen hat. Konzernchef Michael O’Leary deutete vor wenigen Tagen an, dass man gar damit rechnet, dass vor dem Hochsommer keine einzige B737-200 ausgeliefert wird. Im Gespräch mit Reuters wurde Eddie Wilson, Geschäftsführer der operativen Fluggesellschaft Ryanair DAC, konkreter: “Wir brauchen von Boeing ein definitives Datum wann wir das erste Flugzeug bekommen und dann müssen wir entscheiden ob uns der Termin passt oder nicht. Dann legen wir uns fest, denn normalerweise flotten wir in der Sommer-Hochsaison keine neuen Maschinen ein”. Mit anderen Worten: Ryanair könnte von Boeing möglicherweise eine spätere Erstauslieferung verlangen, denn die Hochsaison beginnt traditionell in den ersten Juli-Tagen. Bis dahin ist es nicht mehr lang. Die Schuld für die Verzögerungen, die diese spezielle Variante der Boeing 737-Max-8 betreffen, sieht Wilson ausschließlich bei Boeing. Der Hersteller würde zu wenig mit der FAA kommunizieren und demnach gestalte sich der Zulassungsprozess langwierig und kompliziert. Die Ryanair Group hat insgesamt 210 Boeing 737-Max-200 bestellt. Diese sollen zunächst bei den Töchtern Ryanair UK und Buzz zum Einsatz kommen. Kurz darauf sollen auch Malta Air und Ryanair DAC mit diesem Muster ausgestattet werden. Lauda Europe wird ebenfalls auf Boeing 737-Max-200 umflotten, jedoch gibt es hierfür noch keinen konkreten Termin. Offen ist auch, ob Lauda die eigene Livery behalten wird oder künftig in den Farben von Ryanair unterwegs sein wird. Malta Air und Buzz führen mit der Einflottung der Boeing 737 Max 200 ihre eigene Lackierung ein. Wie die

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Wizz Air will sich nicht für Geschäftsreisende attraktiv machen

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air nimmt gerne Geschäftsreisende mit, aber die Kernzielgruppe ist das nicht. Konzernchef Jozsef Varadi will sich auch weiterhin auf Privatreisende fokussieren. Während des am Mittwoch abgehaltenen Capa-Meetings erklärte der Manager, dass Wizz AIr stets den Wurzeln treu geblieben ist: Der Visit-Friends-and-Relatives-Verkehr. Über die Jahre hinweg sind auch touristisch relevante Routen dazu gekommen. „Der Geschäftsreisemarkt mag irgendwann attraktiv sein, aber er kann das Geschäftsmodell erheblich belasten. Dies kann mit höheren Kosten und mehr Einschränkungen verbunden sein. Es könnte sogar das Kernmodell auffressen. Wir sehen viel mehr Chancen als wir Kapazitäten haben, daher bleiben wir bei den Chancen, die wir nutzen, sehr selektiv. Es ist sehr wichtig, dass wir uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren. Wir müssen uns nur daran halten”, so Varadi. Die nahezu einzige Möglichkeit die Kosten weiter senken zu können liegt laut dem Wizz-Air-Chef im Treibstoffverbrauch. Man befinde sich gerade mitten in der Umflottung von Airbus A320/321ceo-Modellen auf die Neo-Nachfolgemuster. Teilweise haben diese auch eine höhere Sitzplatzkapazität, so dass pro Flug mehr Reisende befördert werden können.

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Pre-Travel-Clearance: Wer sie ausfüllen muss und wer nicht

Mit Wirksamkeit zum 10. Juni 2021 entfällt aus vielen Staaten kommend die Abgabe der österreichischen Pre-Travel-Clearance. Stattdessen muss bei einer vom Bundesheer im Auftrag des jeweiligen Gesundheitsamts durchgeführten Kontrolle der so genannte 3G-Nachweis erbracht werden. Reist man ab Donnerstag aus den so genannten “Anlage A-Staaten” ein und ist geteset, geimpft oder genesen, so muss man die bislang verpflichtende Pre-Travel-Clearance nicht mehr ausfüllen. Kommt man aus den Ländern, die in den Anlagen B1 oder B2 gelistet sind, so ändert sich nichts und die Einreiseanmeldung muss weiterhin elektronisch getätigt werden und bei einer Kontrolle vorgewiesen werden. Aus welchen Ländern kommend braucht man KEINE Pre-Travel-Clearance mehr? Mit Stand 10. Juni 2021 ist diese nicht mehr erforderlich, wenn man geimpft, genesen oder getestet ist und aus nachstehenden Staaten kommend nach Österreich einreist: Andorra Australien Belgien Bulgarien Dänemark Deutschland Estland Finnland Frankreich Fürstentum Liechtenstein Griechenland Irland Island Israel Italien Kroatien Lettland Litauen Luxemburg Malta Monaco Neuseeland Niederlande Norwegen Polen Portugal Rumänien San Marino Schweden Singapur Slowakei Slowenien Spanien Schweiz Südkorea Tschechische Republik Ungarn Vatikan Zypern Welche Staaten sind auf der Liste B1 (Hochinzidenzgebiete)? Mit Stand 10. Juni 2021: keine Welche Staaten sind auf der Liste B2 (Virusvariantengebiete)? Brasilien Indien Südafrika Vereinigtes Königreich Was ist, wenn ein Staat auf keiner der drei Listen angeführt ist? Dann wird es kompliziert, denn die Einreise nach Österreich ist dann nur im Ausnahmefall für Personen, die keinen Wohnsitz in der Alpenrepublik haben, möglich. Österreichische Staatsbürger können immer einreisen. Allerdings kann dies eine Quarantäne nach sich ziehen. Die Pre-Travel-Clearance ist jedenfalls

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Zürich: Edelweiss nimmt Keflavik auf

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss legt mit Keflavik ein weiteres Ziel ab Zürich-Kloten auf. Dieses wird ab 3. Juli 2021 an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag angeboten. Es handelt sich um das derzeit einzige Ziel in Island, das Edelweiss ansteuert. Nach aktuellem Stand fliegt die Swiss-Konzernschwester im Juli 51 Feriendestinationen auf der Kurz-/Mittelstrecke und 13 auf der Langstrecke an. Der Carrier weist darauf hin, dass erneute Änderungen der Einreise- und Quarantänebestimmungen zu Anpassungen des Flugplans führen können. Sollte dies der Fall sein, will Edelweiss dies zeitnah kommunizieren.

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